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DE3938892A1 - Hauptzylinder fuer hydraulische brems- oder kupplungsanlagen von kraftfahrzeugen - Google Patents

Hauptzylinder fuer hydraulische brems- oder kupplungsanlagen von kraftfahrzeugen

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Publication number
DE3938892A1
DE3938892A1 DE19893938892 DE3938892A DE3938892A1 DE 3938892 A1 DE3938892 A1 DE 3938892A1 DE 19893938892 DE19893938892 DE 19893938892 DE 3938892 A DE3938892 A DE 3938892A DE 3938892 A1 DE3938892 A1 DE 3938892A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
seal
bore
master cylinder
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893938892
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Seip
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19893938892 priority Critical patent/DE3938892A1/de
Publication of DE3938892A1 publication Critical patent/DE3938892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/20Tandem, side-by-side, or other multiple master cylinder units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Hauptzylinder für hydraulische Brems- oder Kupplungsanlagen in Kraftfahrzeugen mit einem Gehäuse in dem sich eine einseitige offene Zylinderbohrung befindet, mit mindestens einem axial in der Zylinderbohrung verschiebbaren gegen diese abgedichteten Kolben, mit mindes­ tens einer von Kolben und Zylinderbohrung gebildeten Ar­ beitskammer, mit mindestens einem Nachlaufraum, der über ei­ ne Nachlaufbohrung mit einem Ausgleichsbehälter in Verbin­ dung steht, mit mindestens einer Ausgleichsbohrung, durch die die oder jede Arbeitskammer mit dem Ausgleichsbehälter verbindbar ist, und mit mindestens einer Manschettendichtung zur Abdichtung des oder jedes Kolbens gegenüber der Zylin­ derbohrung, wobei am arbeitskammerseitigen Ende des oder je­ des Kolbens eine Stufe angebracht ist auf der die Man­ schettendichtung angeordnet ist, und mit mindestens einer Sekundärdichtung.
Derartige Hauptzylinder sind bzw. aus dem ATE-Bremsen-Hand­ buch, 9. Auflage, Bartsch-Verlag, Ottobrunn bei München, be­ kannt. Als nachteilig ist bei den bekannten Hauptzylindern ihre beträchtliche axiale Baulänge anzusehen, die den Einbau inbesondere in die immer kompakter werdenden, modernen Kraftfahrzeuge erschwert.
Weiterhin ist aus der DE-OS 35 33 731 eine Dichtungsanord­ nung bekannt, bei der die Manschettendichtung am Kolben mit innerer axialer, elastischer Vorspannung auf einer Kolben­ stufe angeordnet ist. Weniger vorteilhaft ist bei diesem be­ kannten Hauptzylinder, daß am Kolben ein Ringbund mit achs­ parallelen Bohrungen und eine Füllscheibe vorgesehen sind. Neben hohen Montagekosten bedingt diese Konstruktion auch eine vermeidbare axiale Ausdehnung des Nachlaufraums.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen extrem kurzbauenden Hauptzylinder vorzuschlagen, der einfach und kostengünstig herzustellen ist. Dabei sollen montageauf­ wendige Spezialteile weitgehend vermieden werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Sekundär- bzw. Trenndichtung in einer Ringnut der Zylinderbohrung angeord­ net ist und daß der Abstand zwischen der Nachlauf- und der Ausgleichsbohrung höchstens der axialen Länge der Manschet­ tendichtung entspricht. Die Verlegung der Sekundärdichtung in die Zylinderbohrungswand hat zu Folge, daß der Kolben eine zylindrische glatte Außenkontur erhält, die gut zu bearbeiten ist. Außerdem erlaubt die Verteilung der beiden Dichtungsfunktionen das nahe Zusammenlegen von Nach­ lauf- und Ausgleichsbohrung, wodurch der Nachlaufraum auf einen schmalen Ringraum zwischen Dichtkante der Manschetten­ dichtung und zweiter Dichtung verkürzt ist.
Besonders kostengünstig ist es als Sekundärdichtung einen O-Ring zu verwenden. Außerdem kann die Manschettendichtung in einfacher Weise durch einen auf die Stufe aufgepreßten Blechring daran gehindert werden - z. B. bei der Montage - von der Stufe herabzurutschen. Weitere Unteransprüche be­ schreiben zusätzliche Maßnahmen zur Baulängenverkürzung mit einfachen Mitteln, deren Vorteile im folgenden anhand der Figuren erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Tandemhauptzylinder im Axialschnitt und
Fig. 2 ein vergrößertes Detail aus Fig. 1.
Man erkennt in Fig. 1 einen Tandemhauptzylinder 1 in dessen Gehäuse 2 sich die einseitig offene Zylinderbohrung 3 befin­ det. In der Zylinderbohrung 3 sind hintereinader zwei Kolben 4, 5 axial verschiebbar angeordnet. Vom Ende 6 der Zylinder­ bohrung 3 und dem zweiten Kolben 5 wird die zweite Arbeits­ kammer 7 und von den beiden Kolben 4, 5 die erste Arbeitskam­ mer 8 gemeinsam mit der Zylinderbohrung 3 begrenzt. Jede Ar­ beitskammer 7, 8 ist ständig durch einen Anschluß 9, 10 mit Radbremsen verbunden, die nicht dargestellt sind, sowie in der Ruhestellung außerdem über die Ausgleichsbohrung 11 bzw. die Ausgleichsbohrung 12 und den Kanal 13 mit einem - symbo­ lisch dargestellten - Ausgleichsbehälter 14.
Beide Kolben 4, 5 weisen arbeitskammerseitig eine Stufe 15, 16 auf, auf die eine Manschettendichtung 17, 18 aufgeschoben ist. Die Dichtlippen 19, 20 der Manschettendichtungen 17, 18 liegen an der Zylinderbohrung 3 an und zwar in der Ruhestel­ lung vor - bezogen auf die Betätigungsrichtung - den Aus­ gleichsbohrungen 11, 12. Hinter den Dichtlippen 19, 20 auf axialer Höhe des zylindrischen Bereichs 21, 22 der Man­ schettendichtungen 17, 18 mündet jeweils die Nachlaufbohrung 23, 24. In den Figuren rechts von den Nachlaufbohrungen 23, 24 ist in der Zylinderbohrung 3 je eine Ringnut 25, 26 ange­ bracht, die zur Aufnahme von O-Ringdichtungen 27, 28 dient.
Der Bereich um die Kolbenstufe 16 ist in Fig. 2 vergrößert dargestellt. Dort erkennt man zwischen der O-Ringdichtung 28 und der Dichtlippe 20 der Manschettendichtung 18 den Nach­ laufraum 29, aus dem bei Unterdruck in der Arbeitskammer 7 zusätzlich Flüssigkeit an der Dichtlippe 20 vorbei nachge­ saugt werden kann. Die Manschettendichtung 18 ist durch ei­ nen Blechring 30 gesichert, der auf die Stufe 16 aufgepreßt ist. Beim Zusammenbau kann die Manschettendichtung 18 daher nicht verlorengehen und auch sonst nicht verrutschen.
Am Ende 6 der Zylinderbohrung 3 ist ein Führungsstift 31 be­ festigt, der verhindert, daß die zweite Rückstellfeder 32 knickt. Diese zweite Rückstellfeder 32 ist zwischen dem Ende 6 und dem zweiten Kolben 5 eingespannt, um letzteren in der Ruhestellung vom Ende 6 wegzudrücken, so daß die Dichtlippe 20 der Manschettendichtung 18 die Ausgleichsbohrung 11 frei­ gibt. Zur Verkürzung der axialen Baulänge des Hauptzylinders ist vorgesehen, daß sich die Rückstellfeder 32 in einer Aus­ nehmung 33 des Kolbens 5 abstützt. Dabei sind die Maße von Führungsstift 31, Rückstellfeder 32 und Ausnehmung 33 so aufeinander abgestimmt, daß sich bei vollem Hub die Ausneh­ mung 33 vollständig über Führungsstift 31 und Rückstellfeder 32 schiebt und daher der Kolben 5 direkt am Ende 6 der Zy­ linderbohrung 3 anschlägt.
In der ersten Arbeitskammer 8 ist zwischen den beiden Kolben 4, 5 eine weitere Rückstellfeder 34 angeordnet, die durch ei­ nen in den ersten Kolben 4 eingeschraubten Stift 35 mit ver­ breitertem Kopf 36 und eine zweiteilige Teleskophülse 37, 38 gefesselt ist. Die erste Rückstellfeder 34 stützt sich ei­ nerseits an einem radialen Fortsatz 39 eines Teleskophülsen­ teiles 38 und andererseits an einem Blechring 40 ab, der gleichzeitig die Manschettendichtung 17 sichert. Bei vollem Hub schlägt der erste Kolben 4 am Teleskophülsenteil 38 an, die Teleskophülse 37, 38 und der Stift 35 schieben sich in­ einander, wobei der Kopf 36 in eine weitere Ausnehmung 41 am zweiten Kolben 5 hineinragt.
Zum Schutz vor eindringendem Schmutz ist in der in der Zeichnung rechten Nut 42 der Zylinderbohrung 3 Fett vor­ handen. Der Kanal 13, die Nachlaufbohrung 23 und die Aus­ gleichsbohrung 12 sind von außen durch das Gehäuse 2 gebohrt und anschließend von außen druckdicht verschlossen. Der erste Kolben 4 weist eine Ausnehmung 43 zur Aufnahme einer nicht gezeigten Betätigungsstange auf. In seiner Ruhestel­ lung liegt der Kolben 4 am Anschlag 44 an.
Bezugszeichenliste
 1 Tandemhauptzylinder
 2 Gehäuse
 3 Zylinderbohrung
 4 Erster Kolben
 5 Zweiter Kolben
 6 Ende
 7 zweite Arbeitskammer
 8 erste Arbeitskammer
 9 Anschluß
10 Anschluß
11 Ausgleichsbohrung
12 Ausgleichsbohrung
13 Kanal
14 Ausgleichsbehälter
15 Stufe
16 Stufe
17 Manschettendichtung
18 Manschettendichtung
19 Dichtlippe
20 Dichtlippe
21 zylindrischer Bereich
22 zylindrischer Bereich
23 Nachlaufbohrung
24 Nachlaufbohrung
25 Ringnut
26 Ringnut
27 O-Ringdichtung, Sekundärdichtung
28 O-Ringdichtung, Sekundärdichtung
29 Nachlaufraum
30 Blechring
31 Führungsstift
32 zweite Rückstellfeder
33 Ausnehmung
34 erste Rückstellfeder
35 Stift
36 Kopf, verbreitert
37 Teleskophülse
38 Teleskophülse
39 Radialer Fortsatz
40 Blechring
41 weitere Ausnehmung
42 Nut
43 Ausnehmung
44 Anschlag

Claims (7)

1. Hauptzylinder für hydraulische Brems- oder Kupplungsan­ lagen in Kraftfahrzeugen mit einem Gehäuse, in dem sich eine einseitige offene Zylinderbohrung befindet, mit mindestens einem axial in der Zylinderbohrung verschieb­ baren gegen diese abgedichteten Kolben, mit mindestens einer von Kolben und Zylinderbohrung gebildeten Arbeits­ kammer, mit mindestens einem Nachlaufraum, der über eine Nachlaufbohrung mit einem Ausgleichsbehälter in Verbin­ dung steht, mit mindestens einer Ausgleichsbohrung, durch die die oder jede Arbeitskammer mit dem Aus­ gleichsbehälter verbindbar ist, und mit mindestens einer Manschettendichtung zur Abdichtung des oder jedes Kol­ bens gegenüber der Zylinderbohrung, wobei am arbeitskam­ merseitigen Ende des oder jedes Kolbens eine Stufe ange­ bracht ist auf der die Manschettendichtung angeordnet ist, und mit mindestens einer Sekundärdichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärdichtung (27, 28) in einer Ringnut (25, 26) der Zylinderbohrung (3) angeordnet ist und daß der Abstand zwischen der Nach­ lauf- (23, 24) und der Ausgleichsbohrung (11, 12) höch­ stens der axialen Länge der Manschettendichtung (17, 18) entspricht.
2. Hauptzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sekundärdichtung ein O-Ring (27, 28) ist.
3. Hauptzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Manschettendichtung (18) durch einen auf die Stufe (16) aufgepreßten Blech­ ring (30) gesichert ist.
4. Hauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachlaufbohrung (23, 24) im zylindrischen Bereich (21, 22) der Manschettendichtung (17, 18) in der Zylinder­ bohrung (3) mündet.
5. Hauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche mit einer gefesselten Feder bzw. aneinan­ dergefesselten Kolben, wobei zu Fesselung eine Hülse und ein darin verschiebbarer Stift mit verbreitertem Kopf verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (37, 38) als Teleskop ausgebildet ist, so daß die Hülsenteile (37, 38) und der Stift (35) nach Ineinan­ derschieben minimale Blocklänge haben.
6. Hauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche mit einer Rückstellfeder die zwischen dem geschlossenen Ende der Zylinderbohrung und dem Kolben in der dazwischen liegenden Arbeitskammer angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Rückstellfeder (32) am Bohrungsende (6) ein Führungs­ stift (31) angeordnet ist.
7. Hauptzylinder nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kolben (5) eine Ausnehmung (33) aufweist, die bei vollem Hub den Führungsstift (31) und die Rückstellfeder (32) vollständig aufnimmt.
DE19893938892 1989-11-24 1989-11-24 Hauptzylinder fuer hydraulische brems- oder kupplungsanlagen von kraftfahrzeugen Withdrawn DE3938892A1 (de)

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