DE3938295A1 - Leistungsschalteinrichtung - Google Patents
LeistungsschalteinrichtungInfo
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- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/20—Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
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- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B13/00—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
- H02B13/02—Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
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- H—ELECTRICITY
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/22—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
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- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/54—Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leistungsschalteinrichtung gemäß dem
Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Es ist bei Leistungsschalteinrichtungen mit einem Leistungsschalter in
Mittelspannungsfeldern ganz allgemein bekannt. Der Antriebskasten eines
Leistungsschalters ist mit einem Kabelanschluß vorzusehen, über den
Versorgungs- und Steuerspannungen zu einer Steueranordnung geführt
werden. Diese Steueranordnung befindet sich innerhalb des Antriebskasten
und weist u. a. Zeitschalteinrichtungen auf, über die beispielsweise ein
Steuermotor für das Spannen von Schalterbetätigungsfedern oder
elektromagnetische Auslöser für das Einschalten oder das Ausschalten des
Leistungsschalters gesteuert werden. Die Verbindungsleitungen zwischen
den einzelnen Elementen der Steueranordnung sind dabei als einzelne
flexible Drähte ausgebildet, welche zu einem Kabelbaum zusammengebunden
sind. Die Erstellung eines Kabelbaums ist jedoch arbeitsaufwendig und
erfordert die Herstelllung einer entsprechenden Vielzahl von
Anschlußenden und deren Verbindung mit entsprechenden Klemmen oder
Lötfahnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer
Leistungschalteinrichtung gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs
Maßnahmen zu treffen, durch welche eine Vereinfachung der Verdrahtung
der niederspannungsseitigen Steueranordnung erreicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die
kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einem Aufbau einer Leistungsschalteinrichtung gemäß der Erfindung
können die sonst an einzelnen Halterungen befestigten Elemente der
Steueranordnung zumindest im Bezug auf die Zeitschaltereinrichtungen und
den Kabelanschlußstecker auf der nach Art einer gedruckten Schaltung
aufgebauten Steuerkarte miteinander bzw. untereinander zur Erziehlung
der erforderlichen Verknüpfungen über aufgedruckte Leitungszüge auch
elektrisch miteinander verbunden werden, wobei die Steuerkarte zugleich
mechanischer Träger ist. Von dieser Steuerkarte brauchen dann lediglich
einzelne Leitungen zum Steuermotor bzw. zu den Auslösern für das
Einschalten oder das Ausschalten des Leistungsschalters verlegt zu
werden. Dabei können die Zeitschalteinrichtungen und andere
Auswerteeinrichtungen, die von Steuerspannungen aus dem
Mittelspannungsfeld über den Kabelanschluß eingespeist werden, in
elektronischen Schalteinrichtungen ausgewertet werden, die vorzugsweise
einen entsprechend programmierbaren Mikroprozessor umfassen. Die über
den Kabelanschluß eingespeisten Versorgungs- und Steuerspannungen
weisen Werte auf, die kundenspezifisch oder anlagenspezifisch
unterschiedlich sind. Dabei kann es sich um Gleichspannungen,
Wechselspannungen oder Gleich- und Wechselspannungen unterschiedlicher
Höhen handeln. Um derart von Schaltanlage zu Schaltanlage variierende
Werte in einer Leistungsschalteinrichtung verarbeiten zu können, ohne
die zu steuernden Elemente wie Steuermotor und Auslöser jeweils an die
betreffenden Spannungswerte anpassen zu müssen, kann in besonders
vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung auf der Steuerkarte wenigstens
ein elektrischer Wandler angeordnet sein, der die jeweils zu erfassende
Versorgungs- oder Steuerspannung auf einen jeweils konstanten Pegel
umsetzt. Hierdurch brauchen in der Leistungsschalteinrichtung der
Steuermotor oder die Auslöser oder dergleichen Bauelemente nicht an die
von außen herangeführten Spannungen angepaßt zu werden. Die
Leistungsschalteinrichtung kann daher in der Serie mit gleichen
Bauelementen ausgestattet werden. Als Wandler können dabei
Vorwiderstände, Spannungsteiler, vorzugsweise mit Anzapfungen versehene
Transformatoren, Gleichstrom- oder Wechselspannungswandler bzw.
Gleich-Wechselspannungswandler auf elektronischer Basis zur Anwendung
gelangen. Zweckmäßigerweise sind die Auslöser und der Steuermotor oder
andere zu steuernde Elemente auch unter sich für gleiche Spannungen
ausgelegt. Die Wandler liegen zweckmäßig in der jeweiligen Leitung des
Kabelanschlußes nach der Steckeranordnung, so daß die Anpassung der
Eingangsspannung an den nachfolgenden Teil der Steueranordnung erfolgt.
Dieser Teil der Steueranordnung kann somit auch für alle
Leistungsschalteinrichtungen in gleicher Weise aufgebaut sein. Es ergibt
sich dadurch ein für die Massenfertigung, den Kundendienst und die
Lagerhaltung einheitlicher Aufbau, bei dem lediglich Anpassungsarbeiten
im Bereich der Wandler vorzunehmen sind. Die Steueranordnung ist im
übrigen vorzugsweise in einem elektrischen Abschirmgehäuse angeordnet,
um Einstreuungen von Störspannungen und magnetischen Feldern
auszuschließen. Dabei sind vorzugsweise auch die zur Steuerkarte
führenden elektrischen Leitungen durch einen Ferritkern geführt, der
Störimpulse dämpft. Um zudem mit einfachem elektronischen
Schaltungsmitteln arbeiten zu können, sind die Ausgänge der
Steueranordnung wenn notwendig mit Ausgangsrelais ausgestattet, die von
der Steueranordnung gesteuert sind und deren Schaltstrecken in die
Leitungen für die Auslöser bzw. den Motor geschaltet sind. Damit ferner
auch stark voneinander abweichende Eingangsspannungen erfaßt werden
können, sind die Wandler für einen einfachen Austausch steckbar
ausgeführt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Im Gerätegehäuse 1 einer Leistungsschalteinrichtung befindet sich eine
Schaltwelle 2, die über Schaltklauen 3 auf nicht dargestellte
Leistungsschalter einwirkt. An der Schaltwelle 2 greift eine Schaltfeder
4 an, die mit ihrem anderen Ende mit einem Spanngetriebe 5 in Eingriff
steht. Das Spanngetriebe 5 wird von einem Motor 6 angetrieben. Mit der
Schaltwelle 2 steht auch eine weitere Schaltfeder 7 in Eingriff, die
über nicht dargestellte Kuppelmittel mit dem Spanngetriebe in
Eingriffverbindung steht. Über die Schaltfedern 4, 7 können die
Leistungsschalter über die zwischengeschaltete Schaltwelle 2 ein- oder
ausgeschaltet werden. Hierzu dient einerseits ein Ein-Auslöser 8 und
andererseits ein Aus-Auslöser 9, die jeweils über elektromagnetische
Steuerelemente anzusteuern sind. Die Auslöser 8, 9 wie der Elektromotor 6
werden von einer Steueranordnung gesteuert, die eine nach Art einer
gedruckten Schaltung aufgebaute Steuerkarte 10 aufweist. Auf dieser
Steuerkarte sitzt eine Steckeranordnung 11, an die ein
Kabelanschlußstecker 12 ansteckbar ist. In den Kabelanschlußstecker 12
führen Leitungen aus einem nicht dargestellten Schaltfeld, wobei über
diese Leitungen Versorgungs- und Steuerspannungen- oder impulse
zugeführt werden. Auf der Steuerkarte 10 sitzen zudem
Zeitschalteinrichtungen 13, die mit einem programmierbaren
Mikroprozessor 14 und einer Ausgangssteuerschaltung 15 verknüpft sind.
Die Ausgangssteuerschaltung 15 umfaßt dabei Leistungsverstärker,
insbesondere Ausgangsrelais, von welchen flexible elektrische
Steuerleitungen zum Elektromotor 6 sowie zu den Auslösern 8, 9 führen.
Auf der Steuerkarte 10 befinden sich außerdem ein oder mehrere
einstellbare elektrische Wandler 19, wobei deren Anzahl durch die Zahl
der unterschiedlichen, über den Kabelanschlußstecker 12 zugeführten
Spannungen bemessen ist. Der oder die Wandler 19 können Vorwiderstände,
Spannungsteiler oder Transformatoren mit Anzapfungen sein, so daß die
über den Kabelanschlußstecker 12 bereitgestellten Versorgungs- und/oder
Steuerspannungen auf vorbestimmte Werte umgesetzt werden können.
Selbstverständlich können auch AC/AC- bzw. AC/DC- bzw. DC/AC- bzw.
DC/DC-Wandler angewendet werden. Unabhängig von den am
Kabelanschlußstecker 12 anstehenden Eingangsspannungen wird jedenfalls
die Ausgangsspannung des jeweiligen Wandlers auf einen vorbestimmten
Wert festgelegt. Dadurch können für die nachfolgenden
Schalteinrichtungen 13, 14, 15 gleiche Bauelemente verwendet werden. Auch
die Betriebsspannungen des Motors 6 und der Auslöser 8, 9 kann dann
jeweils in den einzelnen Leistungsschalteinrichtungen und auch
untereinander gleich sein. Der bzw. die Wandler sind vorzugsweise
steckbar ausgebildet und geben ihr Ausgangssignal an den zugehörigen
elektrischen Eingang der nachfolgenden, die Zeitschalteinrichtung 13
umfassenden Steuerschaltung ab. Über die einstellbaren Wandler 19 wird
somit das jeweilige vom Kabelanschlußstecker 12 herrührende Signal einer
beliebigen Schaltanlage an die Eingangsbedingungen der nachfolgenden
Steuerschaltung angepaßt.
Damit über äußere Leitungsverbindungen oder durch direkte Einstrahlung
keine Störsignale in die Steuersschaltung eingekoppelt werden können,
ist die Steuerkarte 10 in einem elektrischen Abschirmgehäuse,
vorzugsweise in einem Gußgehäuse angeordnet. Zusätzlich können die zur
Steuerkarte 10 bzw. davon wegführenden elektrischen Leitungen durch
einen Ferritkern geführt werden, der höherfrequente Störimpulse dämpft.
Ein so aufgebauter Leistungsschalter läßt sich auch in Anlagen mit
Ausfahrtechnik auf einem Fahrwagen montieren, wobei dann die
Leiterplatte so instaliert ist, daß der Kabelanschlußstecker 12 vom
Schaltfeld direkt auf die Leiterplatte gesteckt werden kann. Wenn das
nicht unmittelbar möglich ist, kann zwischen den Kabelanschlußstecker 12
und die Steckeranordnung 11 auch ein Steckverbindungsteil mit einem
steckbaren Flachleiterband eingefügt werden. Im übrigen ist es bei
diesem Aufbau einfach, verschiedene Abschaltzeiten bei Kurzschluß
einzustellen, nachdem bei der Anwendung elektronischer integrierter
Schaltkreise derartige Änderungen durch einfach äußere Beschaltung
ausführbar ist. Daneben kann jedoch auch mittels eines Potentiometers
die Auslösezeit frei wählbar eingestellt werden. Insbesondere ergibt
sich durch die Anwendung einer Steuerkarte eine wesentliche Verminderung
der freien Verdrahtung und auch des Platzbedarfs, nachdem elektronische
Schaltmittel im Vergleich zu elektromechanischen Zeitschalteinrichtungen
mit wesentlich geringerem Raumbedarf auskommen. Ferner ist es möglich
den elektronischen Schaltungsaufbau mit der üblichen Prüfspannung von
2 kV auf Isolationsfestigkeit zu testen.
Claims (9)
1. Leistungsschalteinrichtung mit einem Leistungsschalter in
Mittelspannungsfeldern, mit einer elektromechanische Steueranordnung,
die eine Steckeranordnung für einen ggf. mehrpoligen feldseitigen
Kabelanschluß aufweist, über den Versorgungs- und/oder Steuerspannungen
zugeführt sind, mit Zeitschalteinrichtungen, mit einem Steuermotor für
das Spannen von Schalterauslösefedern sowie mit elektromagnetischen
Auslösern für das Einschalten und das Anschalten des Leistungsschalters,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeranordnung (11) und die
Zeitschalteinrichtungen (13) auf einer nach Art einer gedruckten
Schaltung aufgebauten Steuerkarte (10) angeordnet und elektrisch
verknüpft sind und daß von der Steuerkarte (10) flexible Steuerleitungen
(16, 17, 18) zu den Auslösern (8, 9) und zum Steuermotor (6) führen.
2. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Steuerkarte (10) wenigstens ein elektrischer Wandler (19),
wie Vorwiderstand, Spannungsteiler, Transformator mit Anzapfungen,
AC/AC- bzw. AC/DC- bzw. DC/AC- bzw. DC/DC-Wandler, angeordnet ist.
3. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der/die Wandler (19) in je eine Leitung des
Kabelanschlusses (12) nach der Steckeranordnung (11) gelegt ist/sind.
4. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal wenigstens eines Wandlers
(19) an den zugehörigen elektrischen Eingang einer die
Zeitschalteinrichtung umfassenden Steuerschaltung gelegt ist.
5. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung einen elektronischen
Steuerprozessor (14) umfaßt.
6. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkarte (10) in einem elektrischen
Abschirmgehäuse angeordnet ist.
7. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerkarte (10) führende elektrische
Leitungen durch einen Ferritkern geführt sind.
8. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Steuerkarte (10) Ausgangsrelais (15)
angeordnet sind, die von der Steueranordnung gesteuert sind und deren
Schaltstrecken in die Leitungen (16, 17, 18) für die Auslöser (8, 9)
und/oder den Motor (6) geschaltet sind.
9. Leistungsschalteinrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandler (19) steckbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893938295 DE3938295A1 (de) | 1989-11-17 | 1989-11-17 | Leistungsschalteinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893938295 DE3938295A1 (de) | 1989-11-17 | 1989-11-17 | Leistungsschalteinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3938295A1 true DE3938295A1 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=6393766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893938295 Withdrawn DE3938295A1 (de) | 1989-11-17 | 1989-11-17 | Leistungsschalteinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3938295A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100452638C (zh) * | 2006-12-29 | 2009-01-14 | 山东齐鲁电机制造有限公司 | 带调控装置的发电机静止可控硅励磁调节器 |
| DE102009038435A1 (de) * | 2009-08-21 | 2011-02-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Motorantrieb für einen Leistungsschalter |
-
1989
- 1989-11-17 DE DE19893938295 patent/DE3938295A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100452638C (zh) * | 2006-12-29 | 2009-01-14 | 山东齐鲁电机制造有限公司 | 带调控装置的发电机静止可控硅励磁调节器 |
| DE102009038435A1 (de) * | 2009-08-21 | 2011-02-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Motorantrieb für einen Leistungsschalter |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AEG SACHSENWERK GMBH, 8400 REGENSBURG, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |