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DE3938116A1 - Halterung einer drehtuer, insbesondere fuer den innenraum eines schienenfahrzeuges - Google Patents

Halterung einer drehtuer, insbesondere fuer den innenraum eines schienenfahrzeuges

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DE3938116A1
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Description

Die Erfindung betrifft die Halterung einer Drehtür, insbe­ sondere für den Innenraum eines Schienenfahrzeuges, deren Türblatt für ein Öffnen in zwei Richtungen über jeweils doppelte Drehachsen aufweisende Beschlagteile mit einer Wand verbunden ist.
Für Pendeltüren sind durch DIN 18 265 doppelachsige Türbän­ der mit Federn genormt, die das Türblatt tragen und durch vorgespannte Schraubenfedern ohne Bremsung schließen. Dieser Effekt ist vor allem bei Türen im Innenraum von Schienen­ fahrzeugen aus Sicherheitsgründen unerwünscht. Außerdem erlauben die Pendeltürbänder nur einen Öffnungswinkel des Türblattes von höchstens etwa 100°. Deshalb sind beispiels­ weise bei den Türen, welche die Führerräume von Triebwagen VT 628/VS 928 der Deutschen Bundesbahn gegenüber angren­ zenden Fahrgastbereichen abteilen, als doppelachsige Ge­ lenkbänder ausgebildete Beschlagteile ohne Federn eingesetzt worden. Derartige Gelenkbänder ermöglichen zwar ein Öffnen des Türblattes in zwei Richtungen über die genannten 100° hinaus, wobei sich in der Praxis jedoch gezeigt hat, daß wegen der durch die Bauart bedingt vorhandenen Spiele innerhalb der Gelenkbänder mit diesen keine exakte Halterung des Türblattes in bezug auf die Wand erreicht werden kann, so daß das Türblatt wackelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehtür der gattungsgemäßen Art so mit der Wand zu verbinden, daß das Türblatt in allen Stellungen gegenüber der Wand weitest­ gehend spielfrei gehalten und in zwei Richtungen unter jeweils großem Öffungswinkel - jedenfalls mehr als 100° - bewegbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Beschlagteil im wesentlichen aus einem zwei Bohrungen aufweisenden Verbindungsstück, zwei jeweils mit einer Bohrung sowie mit einer Verzahnung versehenen Kupplungskör­ pern und zwei Bolzen gebildet ist, von denen der eine Bolzen mit der ersten Bohrung des Verbindungsstückes und der Bohrung des einen, am Türblatt befestigten Kupplungskörpers und der andere Bolzen mit der zweiten Bohrung des Verbin­ dungsstückes und der Bohrung des anderen, an der Wand gehaltenen Kupplungskörpers zusammenwirken, wobei die Verzahnungen der Kupplungskörper miteinander kämmend ange­ ordnet sind.
Im Hinblick auf den biegesteifen Anschluß eines aus Holz hergestellten und möglicherweise mit Ausschnitten für ein Fenster und ein Lüftungsgitter versehenen Türblattes ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Beschlagteile in den Endbereichen des Türblattes angeordnet sind, wobei in dessen mittlerem Bereich ein zusätzliches, lediglich aus dem Verbindungsstück und den beiden Bolzen gebildetes Beschlagteil angeordnet ist.
Um die Beschlagteile auf besonders einfache, stabile Weise einerseits mit dem Türblatt und andererseits mit der Wand zu verbinden, liegt eine nächste Ausführungsform der Erfindung darin, daß das Türblatt und die Wand an den einander zuge­ wandten Kanten mit Einfaßleisten versehen sind, die jeweils eine Längsbohrung aufweisen, in welche die entsprechenden Bolzen eingreifen.
Für ein gefälliges Aussehen ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung gegeben, daß die Verbindungsstücke und die Einfaßleisten einander angeglichene Abrundungen aufweisen.
Im Sinne einer Vereinheitlichung der Beschlagteile und deren leichte Montierbarkeit ohne zusätzliche Befestigungselemente - abgesehen von üblichen Schrauben zum Anbringen der Be­ schlagteile an der Wand und am Türblatt - ist gemäß einer nächsten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Bohrungen der Verbindungsstücke zu entgegengesetzten Seiten offene Erweiterungen zum Einsetzen jeweils einer Buchse aufweisen, die sich über eine ihrer beiden Stirnflächen an demgemäß verbleibenden Kragen der Verbindungsstücke axial abstützen, und die gleichartig gestalteten Bolzen mit je einem außerhalb ihrer Längsmitte angeordneten Bund versehen sind, wobei diese Bunde der umgekehrt eingebauten Bolzen gegen die von den jeweiligen Kragen der Verbindungsstücke abgewandten Stirnflächen der Buchsen anliegen.
Für eine leichtere Bearbeitung des Kupplungskörpers und einen unter Verzicht auf Schmiermittel wartungsfreien Betrieb des Türblattes liegt es schließlich im Wesen der Erfindung, daß der Kupplungskörper aus Kunststoff besteht und vorzugsweise durch Fasern verstärkt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Teilbereich einer Wand im Inneren eines Schienenfahrzeuges mit einem daran angebrachten Türblatt,
Fig. 2 die Einzelheit X aus Fig. 1, in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 2,
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 2,
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie D-D in Fig. 3.
Oberhalb eines Fußbodens 4 erstreckt sich eine Wand 3, die einen Ausschnitt für ein Türblatt 1 und Fensteröffnungen 3c aufweist. Das gleichfalls mit einem Fenster 1c und außerdem mit einem Lüftungsgitter 1d versehene Türblatt 1 (siehe Fig. 1) ist über doppelachsige Beschlagteile 2 und 2′ mit der Wand 3 verbunden, wobei die Beschlagteile 2 in den Endbereichen des Türblattes 1 und das Beschlagteil 2′ in dessen mittlerem Bereich angeordnet sind. Im Beispielsfalle sind sowohl die Wand 3 als auch das Türblatt 1 aus Holz hergestellt.
Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 6 ersichtlich, bestehen die Beschlagteile 2 im wesentlichen aus einem Verbindungs­ stück 21, einem Kupplungskörper 22 und zwei Bolzen 23. Das Beschlagteil 2′ im mittleren Bereich des Türblattes (Fig. 1) ist lediglich aus dem Verbindungsstück 21 und den beiden Bolzen 23 gebildet.
Die Verbindungsstücke 21 und die im übrigen mit einer Verzahnung 22b gestalteten Kupplungskörper 22 haben jeweils zwei Bohrungen 21a bzw. 22a. Die Bohrungen 21a der Verbin­ dungsstücke 21 enthalten zu entgegengesetzten Seiten hin offene Erweiterungen, die durch verbleibende Kragen 21b begrenzt sind (siehe Fig. 6). Die Bolzen 23 sind jeweils mit einem außerhalb ihrer Längsmitte angeordneten Bund 23a versehen.
An den einander zugewandten Kanten des Türblattes 1 und der Wand 3 sind Einfaßleisten 1a bzw. 3a angeschraubt (siehe Fig. 5 und 6, Holzschrauben 5), die jeweils eine dem Ein­ stecken des entsprechenden Bolzens 23 dienende Längsbohrung 1b bzw. 3b aufweisen. Gemäß Fig. 6 greifen die Bolzen 23 jeweils umgekehrt in die Einfaßleisten 1a sowie 3a ein, und zwar derart, daß der Bund 23a des wandseitigen Bolzens 23 gegen die untere Stirnfläche einer in die erweiterte Bohrung 21a des Verbindungsstückes 21 eingesetzte Buchse 24 anliegt, während der Bund 23a des türseitigen Bolzens 23 mit der oberen Stirnfläche einer innerhalb der anderen Bohrung 21a des Verbindungsstückes 21 angeordneten Buchse 24 in Berüh­ rung steht. Die freien, nicht mit den Bunden 23a zusammen­ wirkenden Stirnflächen der Buchsen 24 sind an den Kragen 21b der Verbindungsstücke 21 axial abgestützt. Im übrigen greifen die Bolzen 23 in die Bohrungen 22a der Kupplungs­ körper 22 ein, die über Schraubverbindungen 6 (siehe Fig. 3) an der Wand 3 bzw. am Türblatt 1 so befestigt sind, daß ihre Verzahnungen 22b miteinander kämmen. Durch diese Verzah­ nungen 22b werden eine spielfreie Arretierung des Türblattes 1 und dessen einwandfrei geführte Drehbewegung erreicht.
Das auf die vorbeschriebene Weise mit der Wand 3 verbundene Türblatt 1 ist in allen seinen Stellungen weitestgehend spielfrei gehalten und - entsprechend den in den Fig. 3-5 strichpunktiert gezeichneten Positionen - in zwei Richtungen unter einem besonders großen Öffnungswinkel bewegbar, der hier jeweils etwa 170° beträgt.

Claims (6)

1. Halterung einer Drehtür, insbesondere für den Innenraum eines Schienenfahrzeuges, deren Türblatt (1) für ein Öffnen in zwei Richtungen über jeweils doppelte Drehachsen aufwei­ sende Beschlagteile (2) mit einer Wand (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschlagteil (2) im wesent­ lichen aus einem zwei Bohrungen (21a) aufweisenden Verbin­ dungsstück (21), zwei jeweils mit einer Bohrung (22a) sowie mit einer Verzahnung (22b) versehenen Kupplungskörpern (22) und zwei Bolzen (23) gebildet ist, von denen der eine Bolzen (23) mit der ersten Bohrung (21a) des Verbindungsstückes (21) und der Bohrung (22a) des einen, am Türblatt (1) befestigten Kupplungskörpers (22) und der andere Bolzen (23) mit der zweiten Bohrung (21a) des Verbindungsstückes (21) und der Bohrung (22a) des anderen, an der Wand (3) gehal­ tenen Kupplungskörpers (22) zusammenwirken, wobei die Verzahnungen (22b) der Kupplungskörper (22) miteinander kämmend angeordnet sind.
2. Halterung einer Drehtür nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Beschlagteile (2) in den Endbereichen des Türblattes (1) angeordnet sind, wobei in dessen mittle­ rem Bereich ein zusätzliches, lediglich aus dem Verbin­ dungsstück (21) und den beiden Bolzen (23) gebildetes Beschlagteil (2′) angeordnet ist.
3. Halterung einer Drehtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Türblatt (1) und die Wand (3) an den einander zugewandten Kanten mit Einfaßleisten (1a, 3a) versehen sind, die jeweils eine Längsbohrung (1b, 3b) aufweisen, in welche die entsprechenden Bolzen (23) ein­ greifen.
4. Halterung einer Drehtür nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (21) und die Ein­ faßleisten einander angeglichene Abrundungen aufweisen.
5. Halterung einer Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (21a) der Verbindungsstücke (21) zu entgegensetzten Seiten offene Erweiterungen zum Einsetzen jeweils einer Buchse (24) aufweisen, die sich über eine ihrer beiden Stirnflächen an demgemäß verbleibenden Kragen (21b) der Verbindungsstücke (21) axial abstützen, und die gleichartig gestalteten Bolzen (23) mit je einem außerhalb ihrer Längsmitte angeordneten Bund (23a) versehen sind, wobei diese Bunde (23a) der umgekehrt eingebauten Bolzen (23) gegen die von den jewei­ ligen Kragen (21b) der Verbindungsstücke (21) abgewandten Stirnflächen der Buchsen (24) anliegen.
6. Halterung einer Drehtür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungskörper (22) aus Kunststoff besteht und vorzugsweise durch Fasern ver­ stärkt ist.
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