DE3935610A1 - Monolithisch integrierbares peltier-kuehlelement - Google Patents
Monolithisch integrierbares peltier-kuehlelementInfo
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- H10N10/817—Structural details of the junction the junction being non-separable, e.g. being cemented, sintered or soldered
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Description
Die Erfindung betrifft einen auf mikromechanischem Wege hergestellten
Chip insbesondere Halbleiter-Chip mit durch anisotropes Ätzen herge
stellter dünner Membran bestehend aus Substratmaterial oder auf dem
Substrat aufgebracht, insbesondere in Form einer Folie.
Peltier-Kühler bestehen in der Regel aus einer Zusammenschaltung von n
und p-dotierten Halbleitersegmenten, die mit Hilfe von Metallbrücken un
tereinander verbunden werden. Bei Stromfluß entsteht dabei an einer Kon
taktseite ein Abkühlungseffekt, während an der zweiten eine Erwärmung
erfolgt. Eine bekannte Anordnung ist in Fig. 1a und Fig. 1b dargestellt.
Das am meisten verwendete Halbleitermaterial ist dabei Wismuttellurid
Bi2Te3, da es die günstigsten Gütezahlen, die aus der Thermokraft
sowie der elektrischen und thermischen Leitfähigkeit ermittelt werden,
besitzt.
Solche Kühler sind relativ große Gebilde (im cm Bereich), die nicht ohne
weiteres miniaturisierbar sind.
Aufgabe dieser Erfindung ist es, einen auf mikromechanischem Wege herge
stellten Chip mit monolithisch integrierbarem Peltier-Kühler zu schaf
fen. Eine vorteilhafte Anwendung für ein solches Element ist ein Tau
punktfühler, der in der Lage ist, mit sehr hoher Genauigkeit die absolu
te Feuchte eines Gases, insbesondere der Luft zu bestimmen. Bis heute
stehen nur sehr unbefriedigende Lösungen für miniaturisierte und kosten
günstige Feuchtefühler (z. B. nach dem kapazitiven Prinzip) zur Verfü
gung, die gewöhnlich sehr große Temperaturabhängigkeiten und Streuungen
zeigen. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anwendung beschränkt,
wie aus der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele hervorgeht.
Es zeigen:
Fig. 1a ein bekanntes Peltier-Element im Querschnitt,
Fig. 1b ein bekanntes Peltier-Element in Draufsicht,
Fig. 2 eine Membran auf einem Substrat aufgebracht,
Fig. 3 eine neue Peltier-Element-Anordnung auf einer Membran (als Sen
sor),
Fig. 4 eine neue Peltier-Element-Anordnung in zweistufiger Ausführung
(als hochempfindlicher Sensor) ,
Fig. 5 einen integrierten Schaltkreis (IC) mit zusätzlich integriertem
Peltier-Element,
Fig. 6 eine Laserdiode mit integriertem Peltier-Element.
Das Peltier-Element ist so ausgelegt, daß es mit den in der Mikroelek
tronik üblichen Fertigungsverfahren der Planartechnik herstellbar ist.
Für die praktische Verwendung insbesondere als Taupunktfühler wird es
auf einer abgedünnten Folie 1 angeordnet, um eine möglichst optimale
thermische Isolation und eine sehr geringe thermische Masse zu er
reichen. Eine solche dünne Membran in Form einer Folie 1 soll mit den
anisotropen Ätzverfahren der Mikromechanik hergestellt werden. Eine
schematische Darstellung des Querschnittes zeigt Fig. 2. Als Substrat 2
wird vorzugsweise Silizium verwendet, aber auch andere Halbleiterma
terialien, wie z. B. GaAs oder Germanium sind geeignet. Die Membran kann
aus einer dielektrischen Schicht, wie z.B. SiO2 oder Si3N4,oder
aus Silizium selbst bestehen. Im letzteren Fall müßte aus Gründen der
elektrischen Isolierung allerdings noch ein Dielektrikum auf der Sili
ziummembran angebracht werden. Typische Dicken solcher Membranen liegen
im Bereich von 0,1-5 µm.
Eine Draufsicht des Peltier-Elementes ist in Fig. 3 dargestellt. In ei
ner näherungsweise konzentrischen Anordnung sollen jeweils p- bzw. n-do
tierte Halbleiterbahnen 3, 4 zum Zentrum der Membran laufen und dort mit
Metallbrücken verbunden werden. Damit werden alle kalten Punkte des Pel
tierelementes auf der Membran in einem zentralen Bereich/Insel 5 konzen
triert, während die warmen Stellen, die ebenfalls mit Metallbrücken ver
bunden sind, außerhalb der Membran in einen Rahmenbereich 6 gelegt wer
den, wo aufgrund des dicken Substrates die auftretende Wärme gut abge
führt werden kann. Die Halbleiterschichten 3, 4 werden aufgrund der ver
wendbaren Abscheidetechniken (LP/CVD, oder Plasmaabscheidung) im allge
meinen polykristallin oder amorph werden. Als Schichten-Material bietet
sich aufgrund seiner Kompatibilität mit anderen Prozessen wiederum Sili
zium an erster Stelle an, das z. B. mit Hilfe der Ionenimplantation in
der gewünschten Weise dotiert werden kann (z. B. Bor für p-Typ, Phosphor
für n-Typ). Grundsätzlich ist es auch möglich, eine Dünnfilmanordnung
von Wismuttellurid zu verwenden, das im Vergleich zu Silizium bessere
Gütezahlen aufweist, jedoch sind hier wesentlich größere Kompatibili
tätsprobleme zu erwarten.
Die Funktionsweise eines Taupunktfühlers nach Fig. 3 besteht darin, daß
durch das Peltier-Element 3, 4 auf der dünnen Folie 1 eine lokale Abküh
lung erfolgt, die schließlich beim Erreichen des Taupunktes zum Auskon
densieren der Feuchtigkeit führt. Da bei der Kondensation eine relativ
große Wärmemenge frei wird, bedeutet das, daß die Membran 1 nicht weiter
heruntergekühlt werden kann. Somit genügt das Messen der Temperatur auf
der Membran zur Ermittlung der Taupunkttemperatur, die bei bekannter Um
gebungstemperatur in eine relative Feuchte umgerechnet werden kann. Die
Temperaturmessung kann mit einem speziell für diesen Zweck aufgebrachten
Temperaturfühler 7 erfolgen (z. B. Platin-Meßwiderstand), oder auch durch
Ermittlung des elektrischen Widerstandes des Peltier-Elementes 3, 4
selbst, mit Hilfe elektrischer Leiterbahnen 8 und Kontaktpunkten (Bond
pads) 9.
Für Anwendungen, wo besonders große Temperaturdifferenzen erforderlich
sind, ist es auch möglich, eine zweistufige Anordnung des Peltier-Ele
mentes vorzusehen, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. Dabei wird kon
zentrisch um das erste Peltierelement 3, 4 herum ein zweites 10, 11 an
geordnet, so daß die warme Seite des inneren Elementes 3, 4 von der kal
ten Siete des äußeren 10, 11 gekühlt wird.
Mit vorliegender Erfindung ist es auch möglich, Halbleiter/IC-Chips in
planarer Anordnung und mit guter Kompatibilität zu den üblichen Prozes
sen der Mikroelektronik mit Peltier-Kühlern zu integrieren.
Eine Anwendung ist die Kühlung von mikroelektronischen Schaltungen mit
hoher Leistungsaufnahme, z. B. für Höchstgeschwindigkeitslogik. Eine da
für geeignete Anordnung zeigt Fig. 5. Die elektronische Schaltung befin
det sich auf einer Substratinsel 5, die über eine dünne Membran 1 mit
einem Substratrahmen 6 verbunden, aber dadurch weitgehend thermisch ent
koppelt ist. Über der Membran 1 befindet sich ein Peltier-Element 12,
13, dessen kalte Seite auf der Substratinsel liegt, während die warme
Seite auf dem äußeren Substratrahmen liegt, so daß darüber die entstehen
de Wärme abgeführt werden kann.
Eine ähnliche Ausführung ist anwendbar für die integrierte Kühlung von
optoelektronischen Bauelementen, insbesondere von Halbleiter-Laserdio
den, siehe Fig. 6. Dort ist eine sehr hohe Temperaturkonstanz gefordert,
die nur mit einer aktiven Temperaturregelung erfüllt werden kann. Mit
Hilfe der Erfindung ist es möglich, eine komplette Kühleinheit mit Tem
peratursensor und Regelelektronik zusammen mit der Laserdiode zu inte
grieren. Laserdioden werden im allgemeinen aus Verbindungshalbleitern,
wie z. B. GaAs oder InP aufgebaut.
In Fig. 6 ist die optische Bank 1 aus Halbleiter-Substrat mit Halterung
28 für Teile der Optik, wie Spiegel 23, Linsen 24 ersichtlich. Dazu sind
die Halteteile 28 so ausgebildet, daß diese aus je zwei Balken in Form
der V-Gräben 2′ kreuzförmig (ineinander) z. B. elektrisch, magnetisch,
fluidisch (mittels Überdruck/Unterdruck) in der Leitung 29 verschiebbar
und/oder versetzbar sind (vgl. die Pfeile für mögliche Schiebebewegung
in X-Y-Richtung). Die optischen Teile 23, 24, 25 sind kardanisch aufge
hängt und sind von Aktuatoren 27 bewegbar, insbesondere schwenkbar,
drehbar, längs und/oder quer, sowie relativ zu anderen Komponenten, Tei
len, Elementen des Systems und der Basis 1′, auch auf andere Niveaus
(Z-Richtung). Ein Photoelement 21 dient zur Leistungsregelung der Laser
diode 1′′ mit Hilfe des Halbleiters 10′′.
Die Aktuatoren/Stellantriebe (elektrisch, magnetisch, fluidisch)
und/oder Justierhilfen und/oder Regelung für Positionsänderungen ein
zelner Bauelemente/Bauteile wie Laserdiode 1′′/Halbleiter 10′′, IC,s
u. a. und ihre Steuerung können vom Fachmann je nach Anwendungsfall der
Erfindung ausgewählt und daran angepaßt werden. Gleiches gilt für die
Kühlung, Wärmeabfuhr, Wärmesenke, ohne auf die beschriebenen Ausführun
gen beschränkt zu sein.
Claims (11)
1. Auf mikromechanischem Wege hergestelltes monolithisches Bauele
ment insbesondere Halbleiter-Chip mit durch anisotropes Ätzen herge
stellter dünner Membran bestehend aus Substratmaterial oder auf dem Sub
strat aufgebracht, insbesondere in Form einer Folie, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich über der Membran ein Peltier-Element befindet, des
sen kalte Seite auf einem inselartigen Bereich des Substrats liegt, wäh
rend die warme Seite auf einem äußeren rahmenartigen Bereich des Sub
strats angeordnet ist.
2. Chip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich Segmente
von p- bzw. n-dotierten Halbleitern vom äußeren Rahmen des Substrats bis
zum inneren inselartigen Bereich des Substrats erstrecken und unterein
ander mit Metallbrücken verbunden werden.
3. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Substrat Materialien die Halbleiter Silizium, Gal
liumarsenid, Germanium oder Indiumphosphid angewandt sind.
4. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Membran aus einer dielektrischen Schicht wie z.B. Si
liziumdioxid oder Siliziumnitrid, Siliziumkarbid, Diamant, Siliziumkar
bonitrid besteht oder aus einem der Substratmaterialien nach Anspruch 3,
insbesondere als Folie in einer Dicke von 0,1-5 µm, und auf mikro
mechanischem Weg hergestellt wurde.
5. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Membran mit dem Substrat anodisch verbunden ist.
6. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Peltier-Element in abwechselnd zwischen Metallbrücken
angeordnete p- bzw. n-dotierte Bereich aufgeteilt ist und diese in Dünn
schichttechnik abgeschieden sind, insbesondere durch Niederdruck Ab
scheidung auf physikalischem oder chemischem Wege (LPCVD) oder Plasma
abscheidung (PECV D), wobei die Dotierung insbesondere mit Hilfe der
Ionenimplantation durchgeführt wird.
7. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Temperatur-Meßwiderstand, insbesondere ein Platin
meßwiderstand ebenfalls in Dünnschichttechnik aufgebracht ist auf dem
Inselbereich (Membran) im Zentrum des Chips.
8. Verwendung eines Chips nach einem der vorhergehenden Ansprüche
für Sensoren mit integriertem Kühler, insbesondere Taupunktsensoren.
9. Chip nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Pel
tier-Element 2-stufig einander umgebend angeordnet ist.
10. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch die Verwendung für integrierte Schaltkreise die von einem Pel
tier-Kühlelement kühlbar sind.
11. Chip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch die Verwendung bei Halbleiterlaserdioden, die mit Hilfe eines Pel
tier-Elementes gekühlt werden und sowohl einen Temperatursensor als auch
eine Temperaturregelung aufweisen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE8915890U DE8915890U1 (de) | 1989-10-26 | 1989-10-26 | Monolithisch integrierbares Peltier-Kühlelement |
| DE3935610A DE3935610A1 (de) | 1989-10-26 | 1989-10-26 | Monolithisch integrierbares peltier-kuehlelement |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3935610A1 true DE3935610A1 (de) | 1991-05-02 |
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Family Applications (2)
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