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DE3933589A1 - Schlauchkupplung - Google Patents

Schlauchkupplung

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Publication number
DE3933589A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
receiving part
hose coupling
coupling according
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE3933589A
Other languages
English (en)
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DE3933589C2 (de
Inventor
Gerhard Wachter
Ralf Hohmann
Heinz Sauer
Ralf Spors
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Norma Germany GmbH
Original Assignee
Rasmussen GmbH
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Publication date
Application filed by Rasmussen GmbH filed Critical Rasmussen GmbH
Priority to DE3933589A priority Critical patent/DE3933589A1/de
Priority to GB9021152A priority patent/GB2236567B/en
Priority to US07/591,837 priority patent/US5064227A/en
Priority to JP2266564A priority patent/JPH03125092A/ja
Priority to FR909012323A priority patent/FR2652874B1/fr
Priority to IT67767A priority patent/IT1241632B/it
Publication of DE3933589A1 publication Critical patent/DE3933589A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3933589C2 publication Critical patent/DE3933589C2/de
Priority to JP1992021208U priority patent/JP2522878Y2/ja
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/098Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of flexible hooks
    • F16L37/0985Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of flexible hooks the flexible hook extending radially inwardly from an outer part and engaging a bead, recess or the like on an inner part
    • F16L37/0987Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of flexible hooks the flexible hook extending radially inwardly from an outer part and engaging a bead, recess or the like on an inner part the flexible hook being progressively compressed by axial tensile loads acting on the coupling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S285/00Pipe joints or couplings
    • Y10S285/921Snap-fit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Non-Disconnectible Joints And Screw-Threaded Joints (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlauchkupplung mit einem Einsteckteil und einem Aufnahmeteil für das Einsteckteil, wobei das Aufnahmeteil ein Rohrstück mit wenigstens einer radial nach innen vorstehenden Halte­ rippe mit einer sich radial erstreckenden, dem Aufnahme­ ende des Aufnahmeteils abgekehrten Flanke aufweist, wobei das als Rohrstück ausgebildete Einsteckteil zwi­ schen seinen Endabschnitten von einem radial elastisch verformbaren Sicherungsring umgeben ist, der einen zu seinem in Einsteckrichtung vorderen Ende hin abnehmenden Außendurchmesser hat und mit wenigstens einer radialen, diesem vorderen Ende abgekehrten Anlagefläche beim Ein­ stecken des Einsteckteils in das Aufnahmeteil hinter der radialen Fläche der Halterippe einrastet, und wobei das Einsteckteil im eingesteckten Zustand durch wenig­ stens einen Dichtungsring gegen die Innenseite des Auf­ nahmeteils abgedichtet ist.
Bei einer bekannten Schlauchkupplung dieser Art (DE 33 10 385 A1) ist der Sicherungsring mit schräg radial nach außen ragenden elastischen Rastarmen ausgebildet, die auf ihrer Außenseite mit wenigstens einer radial nach außen ragenden Rastnase hinter der Halterippe des Aufnahmeteils einrastbar sind. Die Rastarme ragen ferner aus dem Aufnahmeende des Aufnahmeteils axial heraus, so daß sie an ihren freien Enden von Hand erfaßt und radial nach innen umgebogen werden können, um den Siche­ rungsring zu entsichern, d. h. ihn mit der Halterippe außer Eingriff zu bringen. Beim anschließenden Auseinan­ derziehen von Aufnahmeteil und Einsteckteil kann jedoch die durch die Dichtungsringe zwischen Aufnahme- und Einsteckteil ausgeübte Klemmkraft in Axialrichtung größer als die von Hand radial auf die Rastarme ausgeübte Halte­ kraft sein. Infolgedessen ist es leicht möglich, daß die relativ kurzen freien Endabschnitte der Rastarme der Bedienungsperson aus der Hand gleiten und das ge­ wünschte Entkuppeln nicht stattfindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlauch­ kupplung der gattungsgemäßen Art anzugeben, die bei einfacherer Form des Sicherungsrings ein leichteres (gewolltes) Entkuppeln ermöglicht.
Erfindungsgemäß ist die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Aufnahmeteil zwei sich diametral gegenüberliegende Durchbrüche in seiner Umfangswand aufweist, in denen ein den Sicherungsring im eingesteckten Zustand des Einsteckteils umgebender, aus den Durchbrüchen nach außen vorstehender Entsicherungsring axial relativ zum Aufnahmeteil, unter Verringerung des Außenradius des Sicherungsrings in dem an der Halterippe anliegenden Bereich um wenigstens die radiale Dicke der Halterippe, verschiebbar gelagert ist, und daß die radiale Anlage­ fläche des Sicherungsrings an seinem vom vorderen Ende des Einsteckteils am weitesten entfernt liegenden Ende ausgebildet ist.
Bei dieser Lösung kann das Einsteckteil zum Entkuppeln mit der einen Hand festgehalten und der Entsicherungs­ ring in Richtung auf eine Durchmesserverringerung des Sicherungsrings verschoben werden bis er hinter der Halterippe des Aufnahmeteils ausgerastet ist. In dieser Lage kann das Aufnahmeteil unmittelbar hinter dem Ent­ sicherungsring mittels Daumen und Zeigefinger festgehal­ ten werden, so daß sich der Entsicherungsring nicht wieder selbsttätig durch die Rückstellfederkraft des Sicherungsrings zurückstellt und das Einsteckteil leicht aus dem Aufnahmeteil herausgezogen werden kann. Da das eine axiale Ende des Sicherungsrings gleichzeitig als Anlagefläche für die Halterippe dient, ergibt sich eine einfache Form des Sicherungsrings ohne Rastnasen und dergleichen.
Sodann kann dafür gesorgt sein, daß die Halterippe auf der Innenseite des Aufnahmeteils umläuft, daß der Siche­ rungsring als glattwandige konische Hülse mit axialen Einschnitten von dem den größeren Durchmesser aufweisen­ den Hülsenende her ausgebildet ist und die Innenkontur des Entsicherungsrings kreisrund ist. Bei dieser Ausbil­ dung ergeben sich einfache Rastarme zwischen den Ein­ schnitten, die alle auf einmal, auch bei mehr als zwei Rastarmen, durch Verschieben des Entsicherungsrings in die Entsicherungslage radial nach innen gedrückt werden können, während die manuelle Verbiegung von mehr als zwei Rastarmen im bekannten Falle auf größere Schwierigkeiten stößt.
Vorzugsweise nimmt die Weite jedes Einschnitts zu seinem offenen Ende hin zu. Dies entspricht einer Abnahme der Biegesteifigkeit bzw. Federsteifigkeit der Rastarme zu ihren freien Enden hin und dementsprechend einer Verringerung der Zunahme der zur Entsicherung auf den Entsicherungsring auszuübenden Vorschubkraft.
Alternativ ist es aber auch möglich, daß die Weite jedes Einschnitts in einem an sein offenes Ende angrenzenden Endabschnitt des Einschnitts geringer als in dem an diesen Endabschnitt angrenzenden Abschnitt des Ein­ schnitts ist. Dies ergibt zwar eine geringere Biegestei­ figkeit der Rastarme an ihrem Fußende, weil die Breite der Rastarme zu ihrem am stärksten auf Biegung bean­ spruchten Fußende hin abnimmt. Doch liegen die freien Enden der Rastarme im eingekuppelten Zustand über einen größeren Umfangsabschnitt an der Halterippe an, und sie sind über einen größeren Umfangsabschnitt gewölbt, so daß sie höheren Axialdruckkräften ohne zu knicken standhalten.
Eine andere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung kann darin bestehen, daß die Durchbrüche des Aufnahme­ teils zu dessen Aufnahmeende hin offen sind, daß die Halterippe an der Innenseite des einen zwischen den Durchbrüchen liegenden, mit der Halterippe einen Haltearm für den Sicherungsring bildenden Umfangswandabschnitts des Aufnahmeteils und eine weitere jener Halterippe gleichende Halterippe an der Innenseite des anderen zwischen den Durchbrüchen liegenden, mit der weiteren Halterippe einen zweiten Haltearm für den Sicherungsring bildenden Umfangswandabschnitts ausgebildet ist, daß der Sicherungsring als glattwandige konische Hülse aus­ gebildet ist und die Innenkontur des Entsicherungsrings ein Langloch bildet, dessen kleinste Mittelachse senk­ recht zu den Längsmittelachsen der Haltearme steht. Bei dieser Ausbildung hat der Sicherungsring ebenfalls eine sehr einfache Form, und er läßt sich ebenso durch axiales Verschieben des Entsicherungsrings zum größeren Durchmesser des Sicherungsrings hin entsichern, wobei der Sicherungsring in eine etwa ovale Form verformt wird, deren kleinste Mittelachse ebenso wie die des Langlochs des Entsicherungsrings senkrecht zu den Längs­ mittelachsen der Haltearme steht und kürzer als der Abstand zwischen den Halterippen der Haltearme ist, so daß das Einsteckteil nach dieser Verformung des Siche­ rungsrings ebenfalls leicht aus dem Aufnahmeteil heraus­ gezogen werden kann, um Aufnahme- und Einsteckteil zu entkuppeln.
Sodann kann dafür gesorgt sein, daß der Entsicherungsring aus hartelastischem Kunststoff besteht und die Längsrän­ der der zwischen den Durchbrüchen liegenden Umfangswand­ abschnitte des Aufnahmeteils mittels radialer Flanken sägezahnförmiger Rastnasen einfaßt, die radial nach außen vorstehen. Auf diese Weise ist für eine radiale Sicherung des Entsicherungsrings und gleichzeitig für eine axiale Führung des Entsicherungsrings in dem Auf­ nahmeteil gesorgt. Für den Zusammenbau von Aufnahmeteil und Entsicherungsring braucht der Entsicherungsring lediglich radial in die Durchbrüche hineingedrückt zu werden, bis die zwischen den Durchbrüchen liegenden Umfangswandabschnitte des Aufnahmeteils zwischen den Rastnasen eingerastet sind.
Vorzugsweise besteht eine Weiterbildung darin, daß der Sicherungsring an seinem den kleineren Durchmesser auf­ weisenden Ende einen radialen nach innen ragenden Flansch mit einem an seinem radial inneren Rand angeformten, konischen, sich im wesentlichen axial erstreckenden Flansch mit zu seinem freien Ende hin abnehmendem Durch­ messer aufweist und daß das Einsteckteil eine radiale Fläche aufweist, hinter der der konische Flansch einrast­ bar ist. Diese Ausbildung ermöglicht einen einfachen Zusammenbau von Einsteckteil und Sicherungsring durch axiales Aufschieben des Sicherungsrings auf den Einsteck­ teil, bis der Sicherungsring unter elastischer Aufweitung des axialen Flansches hinter der radialen Fläche einge­ rastet ist.
Wenn der axiale Flansch axiale Einschnitte aufweist, läßt er sich besonders leicht aufweiten, ohne axial einzureißen.
Günstig ist es ferner, wenn der Sicherungsring aus Feder­ stahlblech besteht. Bei dieser Ausbildung hält er auch noch bei hohen Temperaturen hohen Axialzugkräften stand, die auf die Kupplung ausgeübt werden. Sodann ist der Materialaufwand gering und die Herstellung des Siche­ rungsrings aufgrund seiner einfachen Form leicht durch Ziehen herstellbar.
Auch wenn das Einsteckteil und das Aufnahmeteil aus Metall bestehen, sind sie thermisch und mechanisch wider­ standsfähiger und leicht herstellbar.
Wenn das Einsteckteil in seinem in Einsteckrichtung vorderen Endabschnitt für jeden Dichtungsring eine Ring­ nut zur Aufnahme des Dichtungsrings aufweist, entfallen im Vergleich zu der bekannten Schlauchkupplung, bei der die Dichtungsringe an der Innenseite des Einsteck­ teils mittels Sicherungsringen montiert werden, derartige Sicherungsringe und deren Montage. Sodann ist stets leicht visuell überprüfbar, ob alle Dichtungsringe vor­ handen und unbeschädigt sind. Nötigenfalls ist ein Aus­ tausch eines beschädigten gegen einen unbeschädigten Dichtungsring leichter möglich.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeichnung bevorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schlauchkupplung, teilweise im Axialschnitt,
Fig. 2 eine andere Seitenansicht der Schlauchkupplung nach Fig. 1 in einer gegenüber Fig. 1 um 90° um die Längsachse gedrehten Lage,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines in der Schlauchkupplung nach den Fig. 1 und 2 vorge­ sehenen Sicherungsring aus Federstahlblech,
Fig. 4 die ebene Ausgangsform des den Sicherungsring nach Fig. 3 bildenden Federstahlblechs,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines in der Schlauchkupplung nach den Fig. 1 und 2 vorge­ sehenen Entsicherungsrings,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbei­ spiels einer erfindungsgemäßen Schlauchkupplung, teilsweise im Axialschnitt,
Fig. 7 eine andere Seitenansicht der Schlauchkupplung nach Fig. 6 in einer gegenüber der Darstellung nach Fig. 6 um 90° um die Längsachse gedrehten Lage,
Fig. 8 eine Endansicht der Schlauchkupplung nach Fig. 6 im eingekuppeltem Zustand,
Fig. 9 eine Endansicht der Schlauchkupplung nach Fig. 6, im entsicherten Zustand des Sicherungsrings,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines Sicherungs­ rings der Schlauchkupplung nach Fig. 6,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines Entsicherungs­ rings der Schlauchkupplung nach Fig. 6 und die
Fig. 12 und 13 Seitenansichten abgewandelter Sicherungs­ ringe der Schlauchkupplung nach Fig. 1.
Die Schlauchkupplung nach den Fig. 1 bis 5 besteht aus einem Einsteckteil 1 aus Metall, einem Aufnahmeteil 2 aus Metall, einem Sicherungsring 3 aus Federstahlblech, einem Entsicherungsring 4 aus hartelastischem Kunststoff und zwei Dichtungsringen 5 in Form elastomerer O-Ringe.
Das Einsteckteil 1 ist ein zylindrisches Rohrstück mit einer mittleren Umfangsnut 6, die auf Seiten des in das Aufnahmeteil 2 axial eingesteckten Endabschnitts 7 des Einsteckteils 1 durch eine radiale Fläche 8 eines Bundes 9 und auf der anderen Seite durch eine radiale Fläche 10 einer sägezahnförmigen Halterippe 11 mit einer konischen Flanke 12 begrenzt ist, wobei die konische Flanke 12 auf Seiten des anderen Endabschnitts 13 des Einsteckteils 1 liegt. Während der Endabschnitt 7 mit Ringnuten 14 zur Aufnahme der Dichtungsringe 5 versehen ist, die den Einsteckteil 1 gegen die Innenseite des Aufnahmeteils 2 abdichten, ist der andere, aus dem Auf­ nahmeteil 2 im eingesteckten Zustand herausragende Endab­ schnitt 13 mit Halterippen 15 versehen, über die ein Endabschnitt eines anzukuppelnden Schlauches geschoben und mittels einer ihn umgebenden Schelle oder dergleichen festgeklemmt wird.
Der Aufnahmeteil 2 ist ein Rohrstück mit sechskantiger Außenkontur und an seinem Aufnahmeende mit einer radial nach innen ragenden, umlaufenden Halterippe 16 versehen, die eine konische Auflauffläche 17 und eine axial innen liegende radiale Widerlagerfläche 18 für den Sicherungs­ ring 3 aufweist. Ferner hat das Aufnahmeteil 2 zwei sich diametral in bezug auf die Längsmittelachse der Schlauchkupplung gegenüberliegende Durchbrüche 20 und einen mit Gewinde versehenen Anschlußstutzen 19.
Der Sicherungsring 3 (siehe insbesondere Fig. 3 und 4) ist als glattwandige konische Hülse mit axialen Ein­ schnitten 21 von dem den größeren Durchmesser aufweisen­ den Hülsenende her ausgebildet, so daß sich schräg nach außen gespreizte Rastarme 22 ergeben. Die Weite der Einschnitte 21 nimmt zu ihren offenen Enden hin zu. An seinem den kleineren Durchmesser aufweisenden Ende hat der Sicherungsring 3 einen radial nach innen ragenden Flansch 23 mit einem an seinem radial inneren Rand ange­ formten konischen sich im wesentlichen axial erstrecken­ den Flansch 24 mit zu seinem freien Ende hin abnehmendem Durchmesser. Der Flansch 24 hat axiale Einschnitte 25 und ist im zusammengebautem Zustand von Einsteckteil 1 und Sicherungsring 3 in der Umfangsnut 6 des Einsteck­ teils 1 eingerastet. Es ist aber auch möglich, die Ein­ schnitte 25 nicht vorzusehen, wenn der Flansch 24 hin­ reichend weit elastisch aufweitbar ist, um ihn bei der Montage von Einsteckteil 1 und Sicherungsring 3 über die Halterippe 11 hinwegschieben zu können, ohne daß er axial aufreißt. Andererseits ist es auch möglich, den Sicherungsring 3 kraftschlüssig, ohne Halterippe 11 oder dergleichen, auf dem Einsteckteil 1 aufzupressen, so daß er axial relativ zum Einsteckteil 1 hinreichend fest gesichert ist.
Der Entsicherungsring 4 (siehe insbesondere Fig. 5) hat eine kreisrunde Innenkontur und einen Innendurchmes­ ser, der etwas kleiner als der Innendurchmesser der Halterippe 16 ist. Seine äußere Kontur ist im wesent­ lichen oval oder langgestreckt. Er ist radial in die Durchbrüche 20 des Aufnahmeteils 2 eingeführt, wobei die kurze Mittelachse der Außenkontur senkrecht zu der axialen Mittelachse der die Durchbrüche 20 begrenzenden Umfangswandabschnitte in Form von Stegen steht. Der Entsicherungsring 4 hat ferner an seinen äußeren Längs­ seiten radial vorstehende sägezahnförmige Rastnasen 27, deren radiale Flanken 28 die Längsränder der Umfangs­ wandabschnitte 26 des Aufnahmeteils 2 einfassen und dadurch die radiale Lage des Entsicherungsrings 4 in den Durchbrüchen 20 sichern. Beim Einführen des Siche­ rungsrings 4 in die Durchbrüche 20 während des Zusammen­ baus von Aufnahmeteil 2 und Sicherungsring 4 gleiten die Umfangswandabschnitte 26 über die schrägen Auflauf­ flächen der Rastnasen 27 hinweg, um dann hinter den Rastnasen 27 einzurasten. Der Sicherungsring 4 ragt nach Fig. 2 radial aus den Durchbrüchen über den Umfang des Aufnahmeteils 2 hinaus. Ferner ist er in den Durch­ brüchen 20 axial bis gegen die Widerlagerfläche 18 der Halterippe 16 aus der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Lage vorschiebbar, wobei er durch die zwischen den Rast­ nasen 27 eingerasteten Umfangswandabschnitte 26 axial geführt wird und mit einem kreiszylindrischen axialen Fortsatz 29 in einen Umfangsring 30 mit radialem Spiel eingreift, der die vorderen Enden der Umfangswandabsch­ nitte 26 verbindet.
Um das Einsteckteil 1 mit dem Aufnahmeteil 2 zu kuppeln, braucht das Einsteckteil 1 lediglich axial in das Auf­ nahmeteil 2 eingesteckt zu werden, wobei die Rastarme 22 zunächst durch die Halterippe 16 radial nach innen zusammengedrückt werden und schließlich mit ihrem freien Ende hinter der Widerlagerfläche 18 der Halterippe 16 unter radialer Aufweitung einrasten oder einschnappen. Gleichzeitig legt sich der Bund 9 an einer Widerlager­ schulter in der abgestuften axialen Bohrung des Aufnahme­ teils 2 an. In dieser Lage ist das Einsteckteil 1 in dem Aufnahmeteil 2 axial gesichert und durch Dichtungs­ ringe 5 gegen die Innenseite des Aufnahmeteils 2 abge­ dichtet.
Das Entkuppeln kann auf einfache Weise dadurch erfolgen, daß bei axial fixierter Lage des Aufnahmeteils 2, sofern dieses mit seinem Gewinde-Anschlußstutzen 19 fest in einem Gehäuse oder einem Anschlußstutzen eingeschraubt ist, der Entsicherungsring 4 einfach aus der in Fig. 1 dargestellten Lage von Hand axial bis gegen die radiale Widerlagerfläche 18 der Halterippe 16 unter radialer Zusammendrückung der Rastarme 22 des Sicherungsrings 3 vorgeschoben wird. Der größte Umkreis der Rastarme 22 ist dann etwas kleiner als der Innendurchmesser der Halterippe 16. In dieser Lage wird der Entsicherungsring 4 relativ zum Aufnahmeteil 2 festgehalten, so daß sich das Einsteckteil 1 einfach aus dem Aufnahmeteil 2 heraus­ ziehen läßt. Auch wenn das Aufnahmeteil 2 nicht axial fixiert sein sollte, z. B. wenn sein Gewinde-Anschluß­ stutzen 19 unmittelbar mit einem entsprechenden Gewinde­ Kupplungsstück am Ende eines Schlauches verbunden ist oder anstelle des Gewinde-Anschlußstutzens 19 ein dem Endabschnitt 13 des Einsteckteils 1 entsprechender, d. h. mit Halterippen 15 versehener Endabschnitt vorge­ sehen ist, lassen sich die Teile 1 und 2 leicht entkup­ peln: In diesem Falle wird das Einsteckteil 1 mit der einen Hand festgehalten und der Entsicherungsring 4 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand gegen die Halterippe 16 vorgeschoben und in dieser Lage durch gleichzeitiges Festhalten des Aufnahmeteils 2 festgehalten, so daß sich das Einsteckteil 1 aus dem Aufnahmeteil 2 heraus­ ziehen läßt, ohne daß der Entsicherungsring 4 selbsttätig wieder in die in Fig. 1 dargestellte Lage 1 durch die Rückstellfederkraft der Rastarme 22 zurückgeschoben wird. Dieses Zurückschieben geschieht erst dann, wenn der Entsicherungsring 4 unmittelbar nach dem Entkuppeln wieder losgelassen wird.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 11 unter­ scheidet sich von dem nach den Fig. 1 bis 5 hinsichtlich des Einsteckteils 1 nicht. Das Aufnahmeteil 2′ hat da­ gegen bis zu seinem Aufnahmeende durchgehende Durchbrüche 20′, so daß die Umfangswandabschnitte 26 je zwei sich diametral in bezug auf die Längsmittelachse gegenüberlie­ gende Haltearme mit je einer am Ende radial nach innen vorstehenden Halterippe 16′ bilden, wobei die konische Auflauffläche 17′ und die radiale Widerlagerfläche 18′ jeder Halterippe 16′ in Umfangsrichtung entsprechend kürzer sind. Im übrigen stimmt das Aufnahmeteil 2′ mit dem Aufnahmeteil 2 überein.
Der Sicherungsring 3′ hat im Gegensatz zu dem Sicherungs­ ring 3 keine axialen Einschnitte in seiner konischen Außenwand und bildet mithin mit seiner Außenwand eine glattwandige geschlossene konische Hülse. Im übrigen stimmt dieser Sicherungsring 3′ ebenfalls mit dem Siche­ rungsring 3 überein.
Der Entsicherungsring 4′ (siehe insbesondere Fig. 11) hat keine kreisrunde, sondern eine ovale Innenkontur, wobei die kleine Mittelachse des Entsicherungsrings 4′ senkrecht zu den Längsmittelachsen der Haltearme 26 steht. Ein zylindrischer Fortsatz, wie der Fortsatz 29 bei dem Entsicherungsring 4, ist ebenfalls entfallen.
Das Einkuppeln erfolgt ähnlich wie bei dem Ausführungs­ beispiel nach den Fig. 1 bis 5: Beim Einstecken des Einsteckteils 1 in das Aufnahmeteil 2′ wird der Siche­ rungsring 3′ durch die Halterippen 16′ gemäß Fig. 9 in eine ovale Form zusammengedrückt, bis er mit seiner am äußersten axialen (in Fig. 6 rechten) Ende liegenden radialen Anlagefläche, unter Rückverformung in die Kreis­ form nach Fig. 8, hinter den Halterippen 16′ einrastet, so daß er an den Widerlagerflächen 18′ anliegt. Auch das Entkuppeln geschieht im Prinzip in gleicher Weise, nur das der Sicherungsring 3′ beim Verschieben des Ent­ sicherungsrings 4′ bis gegen die Widerlagerflächen 18′ zwecks Entkupplung zumindest im Bereich seines den größe­ ren Durchmesser aufweisenden Endabschnitts in eine ovale Form verformt wird, deren kleine Achse kleiner als der radiale Abstand der Halterippen 16′ ist, so daß sich das Einsteckteil 1 aus dem Aufnahmeteil 3′ herausziehen läßt.
Bei dem in Fig. 12 dargestellten abgewandelten Siche­ rungsring 3 2 der Schlauchkupplung nach Fig. 1 sind eben­ falls vier axiale Einschnitte 21′ in der im übrigen konischen Außenwand ausgebildet. Die Weite der Einschnit­ te 21′ verringert sich jedoch linear zum freien Ende der Einschnitte 21′ hin. Die zwischen den Einschnitten 21′ liegenden Rastarme 22′ haben daher eine geringere Biegesteifigkeit an ihrem Fußende als in ihrem freien Endabschnitt. Doch liegen die freien Enden der Rastarme 22′ im eingekuppelten Zustand über einen größeren Um­ fangsabschnitt an der Halterippe 16 an, und sie sind über einen größeren Umfangsabschnitt gewölbt, so daß sie höheren Axialdruckkräften ohne zu knicken standhal­ ten. Auch dieser Sicherungsring 3 2 ist mit einem axialen konischen Flansch 24 wie der Sicherungsring 3 mit oder ohne die Einschnitte 25 versehen.
Der in Fig. 13 dargestellte abgewandelte Sicherungsring 3 3 unterscheidet sich von dem nach Fig. 12 nur dadurch, daß die Weite der Einschnitte 21 2 zu ihrem freien Ende hin zunächst zu- und dann wieder abnimmt. Die Biegestei­ figkeit der Rastarme 22 2 ist daher in ihrem mittleren Bereich zwischen ihrem Fußende und ihrem freien Ende am geringsten, so daß ein leichteres Entkuppeln möglich ist. Doch bieten ihre freien Enden ebenfalls eine größere Anlagefläche für die Halterippe 16 mit entsprechend höherer axialer Belastbarkeit der freien Endabschnitte der Rastarme 22 2 als bei dem Sicherungsring 3.

Claims (11)

1. Schlauchkupplung mit einem Einsteckteil (1) und einem Aufnahmeteil (2; 2′) für das Einsteckteil (1), wobei das Aufnahmeteil (2; 2′) ein Rohrstück mit wenigstens einer radial nach innen vorstehenden Halterippe (16; 16′) mit einer sich radial erstreckenden, dem Auf­ nahmeende des Aufnahmeteils (2; 2′) abgekehrten Flanke (18; 18′) aufweist, wobei das als Rohrstück ausgebil­ dete Einsteckteil (1) zwischen seinen Endabschnitten (7, 13) von einem radial elastisch verformbaren Siche­ rungsring (3; 3′; 3 2; 3 3) umgeben ist, der einen zu seinem in Einsteckrichtung vorderen Ende hin ab­ nehmenden Außendurchmesser hat und mit wenigstens einer radialen, diesem vorderen Ende abgekehrten Anlagefläche beim Einstecken des Einsteckteils (1) in das Aufnahmeteil (2; 2′) hinter der radialen Fläche (18; 18′) der Halterippe (16; 16′) einrastet, und wobei das Einsteckteil (1) im eingesteckten Zustand durch wenigstens einen Dichtungsring (5) gegen die Innenseite des Aufnahmeteils (2; 2′) abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2; 2′) zwei sich diametral gegenüberliegende Durch­ brüche (20; 20′) in seiner Umfangswand aufweist, in denen ein den Sicherungsring (3; 3′; 3 2; 3 3) im eingesteckten Zustand des Einsteckteils (1) umgeben­ der, aus den Durchbrüchen (20; 20′) nach außen vor­ stehender Entsicherungsring (4; 4′) axial relativ zum Aufnahmeteil (2; 2′), unter Verringerung des Außenradius des Sicherungsrings (3; 3′; 3 2; 3 3) in dem an der Halterippe (16; 16′) anliegenden Bereich um wenigstens die radiale Dicke der Halterippe (16; 16′), verschiebbar gelagert ist, und daß die radiale Anlagefläche des Sicherungsrings (3; 3′; 3 2; 3 3) an seinem vom vorderen Ende des Einsteckteils (1) am weitesten entfernt liegenden Ende ausgebildet ist.
2. Schlauchkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Halterippe (16) auf der Innenseite des Aufnahmeteils (2) umläuft, daß der Sicherungsring (3) als glattwandige konische Hülse mit axialen Ein­ schnitten (21; 21′; 21 2) von dem den größeren Durch­ messer aufweisenden Hülsenende her ausgebildet ist und die Innenkontur des Entsicherungsrings (4) kreis­ rund ist.
3. Schlauchkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Weite jedes Einschnitts (21) zu seinem offenen Ende hin zunimmt.
4. Schlauchkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Weite jedes Einschnitts (21′; 21 2) in einem an sein offenes Ende angrenzenden Endabschnitt des Einschnitts geringer als in dem an diesen Endab­ schnitt angrenzenden Abschnitt des Einschnitts ist.
5. Schlauchkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Durchbrüche (20′) des Aufnahmeteils (2′) zu dessen Aufnahmeende hin offen sind, daß die Halterippe (16′) an der Innenseite des einen zwischen den Durchbrüchen (20′) liegenden, mit der Halterippe (16′) einen Haltearm für den Sicherungsring (3′) bildenden Umfangswandabschnitts (26) des Aufnahmeteils (2′) und eine weitere jener Halterippe (16′) gleichen­ de Halterippe (16′) an der Innenseite des anderen zwischen den Durchbrüchen (20′) liegenden, mit der weiteren Halterippe (16′) einen zweiten Haltearm für den Sicherungsring (3′) bildenden Umfangswandab­ schnitts (26) ausgebildet ist, daß der Sicherungsring (3′) als glattwandige konische Hülse ausgebildet ist und die Innenkontur des Entsicherungsrings (4′) ein Langloch bildet, dessen kleinste Mittelachse senkrecht zu den Längsmittelachsen der Haltearme steht.
6. Schlauchkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Entsicherungsring (4; 4′) aus hartelastischem Kunststoff besteht und die Längsränder der zwischen den Durchbrüchen (20; 20′) liegenden Umfangswandabschnitte (26) des Auf­ nahmeteils (2; 2′) mittels radialer Flanken (28) sägezahnförmiger Rastnasen (27) einfaßt, die radial nach außen vorstehen.
7. Schlauchkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (3; 3′; 3 2; 3 3) an seinem den kleineren Durchmesser auf­ weisenden Ende einen radialen nach innen ragenden Flansch (23) mit einem an seinem radial inneren Rand angeformten, konischen, sich im wesentllichen axial erstreckenden Flansch (24) mit zu seinem freien Ende hin abnehmendem Durchmesser aufweist und daß das Einsteckteil (1) eine radiale Fläche (10) auf­ weist, hinter der der konische Flansch (24) einrast­ bar ist.
8. Schlauchkupplung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der axiale Flansch (24) axiale Ein­ schnitte (25) aufweist.
9. Schlauchkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (3; 3′; 3 2; 3 3) aus Federstahlblech besteht.
10. Schlauchkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckteil (1) und das Aufnahmeteil (2; 2′) aus Metall bestehen.
11. Schlauchkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckteil (1) in seinem in Einsteckrichtung vorderen Endabschnitt (7) für jeden Dichtungsring (5) eine Ringnut (14) zur Aufnahme des Dichtungsrings (5) aufweist.
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