DE3932366A1 - Recyclingverfahren fuer shreddergut - Google Patents
Recyclingverfahren fuer shreddergutInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
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Description
Die Erfindung betrifft ein Recyclingverfahren für Shreddergut.
Diverse Gebrauchsgegenstände, die aus verschiedenen Werkstoffen
bestehen und teilweise auch noch mit Betriebsstoffen gefüllt sind,
werden zur Entsorgung allgemein geshreddert, d. h. sie werden nach
Ausbau direkt wiederverwendbarer Baugruppen und gegebenenfalls
nach Entleerung der Betriebsstoffe mechanisch zerkleinert.
Nach der Zerkleinerung werden Werkstoffkomponenten, z. B. magneti
sche FE-Metalle, aus dem Shreddergut abgetrennt und der industriel
len Weiterverarbeitung zugeleitet.
Es verbleiben inhomogene Restmaterialien aus verschiedenen Werk-
und Betriebsstoffen. Bei Automobilen sind dies z. B. nichtmagneti
sche Metalle, Holz, Kunsstoffe verschiedenster Art, Glas, Textilien,
Öle, Treibstoffe, sonstige Flüssigkeiten usw., die als sogenannter
Shredderrückstand bezeichnet werden.
Solche Shredderrückstände sind als Sonderabfall zu entsorgen, obwohl
der Gesetzgeber allgemein vorschreibt, wiederverwendbare Komponenten
von Gebrauchsgütern zu extrahieren und in den Kreislauf der Wirt
schaftsgüter zurückzuschleusen.
Üblicherweise werden derartige Shredderrückstände sehr kostspielig
auf geeigneten Deponien endgelagert. Alternativ sind Verbrennungs
anlagen für diese Rückstände in der Planung, bei denen aus dem
Heizwert der Rückstände Energie zurückgewonnen und genutzt wird.
Eine Rückschleusung von originären, stofflichen Komponenten in
den Wirtschaftskreislauf erfolgt nicht. Im Gegenteil, es wird
Asche produziert, die wiederum einen deponiepflichtigen Abfall
darstellt.
Da zur Zeit keine Techniken existieren oder industriell anwendbar
sind, die ein Recycling des gesamten Shredderrückstandes erlauben,
sind technisch durchführbare und wirtschaftlich vertret
bare Teillösungen gefragt, die die teilweise Rückführung von
einzelnen, originären Stoffkomponenten in den Kreislauf
der Wirtschaftsgüter erlauben.
Der Shredderrückstand weist für alle Feststoffkomponenten in
etwa die gleiche Spreizung in der Sieblinie auf, so daß
eine Selektion nach Korngröße illusorisch erscheint.
Zwischen den einzelnen Feststoffkomponenten bestehen Unter
schiede hinsichtlich der spezifischen Gewichte. Hierbei treten
jedoch Überlagerungen auf; z. B. Holz-Kunststoffe, Aluminium-
Kunsstoffe, Glas-Metalle usw.
Zur Vermeidung dieser Nachteile wird erfindungsgemäß vorge
schlagen, Windsichtungs- und/oder Flotationsverfahren für
die Korntrennung zur Anwendung zu bringen, gegebenenfalls unter
zusätzlicher integrierter Nutzung des Sichterwindes und/oder
der Klassierflüssigkeit.
Hierbei ist zu berücksichtigen, daß Verfahren der Schwimm
klassierung, bei denen hauptsächlich Wasser als Trennmedium
verwandt wird, dann Probleme aufwerfen, wenn
- - zwangsweise mit Wasser benetzte Komponenten nachher noch thermisch entsorgt (verbrannt) werden müssen (zusätzlicher Energiebedarf zur Wassererhitzung,
- - zwangsweise mit Wasser benetzte Komponenten nachher deponiert werden sollen und dann wegen des höheren Eigengewichts höhere Deponiekosten verursachen,
- - orginäre, toxische Flüssigkeiten im Rückstand vorhanden sind, die sich mit dem Wasser vermengen oder im Wasser lösen können, und
- - starke Feinstkornanteile aus den Feststoffkomponenten schwer zu behandelnde Schlämme bilden.
Bei Anwesenheit von toxischen Flüssigkeiten in den Rück
ständen (z. B. Getriebeöle, Bremsflüssigkeiten etc. bei Auto
mobilen oder FCKW bei Kühlaggregaten wie Eisschränken usw.)
wird als erste Nachentsorgungsstufe immer die thermische
Reinigung stehen und erst dann wird über Trennverfahren an der
Asche ein Recyclingprozeß stattfinden können.
Es besteht die Möglichkeit einer begrenzten Korntrennung durch
Windsichtverfahren sowohl bei originär anfallendem Shredder
rückstand als auch bei seiner Asche nach einer thermischen
Reinigung.
Es werden hier nach Anblasfläche und Sichtwinddruck einstellbare,
regelbare, ein- und mehrstufige Prozeßschritte angewandt, um
dadurch die auf die Wichte der ausgesichteten Komponenten bezo
gene Trennung zu optimieren.
Nach mechanischer Extraktion der abgesichteten Komponenten vom
Sichterwind kann der gereinigte Sichterwind wahlweise in die
sichter zurückgeführt oder als Teil der Verbrennungsluft zur
thermischen Reinigung verwandt werden. Letzteres empfiehlt sich
dann, wenn toxische Feinstäube und/oder Dämpfe bzw. Gase in
den Sichterwind gelangen können. Diese Art der Sichtung ist
in Diagramm I beispielhaft dargestellt.
Bei Komponententrennung durch Windsichtung einer Asche, z. B.
nach einer thermischen Reinigung, kann eine ein- oder mehr
stufige Sichtung nach gleichem Muster erfolgen. Hier kann der
Sichterwind als Kühlmedium für die heiß anfallende Asche
(bis zu 1000°C) und/oder im Kreislauf als vorgewärmte Ver
brennungsluft für die thermische Reinigung verwandt werden.
Diese Prozeßart ist beispielhaft im Diagramm II dargestellt.
Eine Schwimmklassierung der Asche aus Shredderrückständen
ist in Diagramm III beispielhaft als einstufige Anlage dar
gestellt. Hier kann die Klassierflüssigkeit, z. B. Wasser,
zur Kühlung der Asche verwandt werden.
Legende zu Diagramm I:
Zweistufige Sichtung von Verbrennung
und Sichterwindkreislauf
1 dosierte Zufuhr originärer Shredderrückstand
2 1. Sichterstufe
3 geregelte Zufuhr Sichterwind
4 Sichterabwind mit abgesichteter Leichtkomponente
5 Filter zur Abtrennung der Leichtkomponente vom Wind
6 abgesichtete Leichtkomponente zu Wiederverwertung
7 gereinigter Abwind zu Kreislauf
8 Rückstand zu zweiter Sichterstufe
9 2. Sichterstufe
10 geregelte Zufuhr Sichterwind
11 Sichterabwind mit abgesichteter Leichtkomponente
12 Filter zur Abtrennung der Mittelkomponente vom Wind
13 abgetrennte Mittelkomponente zu Wiederverwertung
14 gereiniger Abwind zu Kreislauf
15 Kreislaufgebläse
16 Schwerkomponente zu thermischer Reinigung
17 thermische Reinigung
18 Ascheabfuhr aus thermischer Reinigung
19 Zusatzluftzufuhr bei Verwendung des Kreislaufwindes als Verbrennungsluft
20 geregelte Verbrennungsluftzufuhr
21 Abgas der therm. Reinigung zur Abgasnachbehandlung
22 gereinigter Kreislaufwind zu Sichterstufen
2 1. Sichterstufe
3 geregelte Zufuhr Sichterwind
4 Sichterabwind mit abgesichteter Leichtkomponente
5 Filter zur Abtrennung der Leichtkomponente vom Wind
6 abgesichtete Leichtkomponente zu Wiederverwertung
7 gereinigter Abwind zu Kreislauf
8 Rückstand zu zweiter Sichterstufe
9 2. Sichterstufe
10 geregelte Zufuhr Sichterwind
11 Sichterabwind mit abgesichteter Leichtkomponente
12 Filter zur Abtrennung der Mittelkomponente vom Wind
13 abgetrennte Mittelkomponente zu Wiederverwertung
14 gereiniger Abwind zu Kreislauf
15 Kreislaufgebläse
16 Schwerkomponente zu thermischer Reinigung
17 thermische Reinigung
18 Ascheabfuhr aus thermischer Reinigung
19 Zusatzluftzufuhr bei Verwendung des Kreislaufwindes als Verbrennungsluft
20 geregelte Verbrennungsluftzufuhr
21 Abgas der therm. Reinigung zur Abgasnachbehandlung
22 gereinigter Kreislaufwind zu Sichterstufen
Legende zu Diagramm II:
Windsichtung heißer Asche mit integrierter direkter Kühlung
und Sichterwindkreislauf
1 dosierte Zufuhr heißer Asche
2 1. Sichterstufe
3 geregelte Zufuhr Sichterwind
4 Abwind mit ausgesichteter Leichtkomponente
5 zusätzliche Kühlluftzufuhr
6 Filter zur Abtrennung der Leichtkomponente vom Wind
7 abgetrennte Leichtkomponente zu Wiederverwertung/Deponie
8 gereinigter Sichterwind zu Kreislauf
9 Feststoffkomponenten zu 2. Sichterstufe
10 2. Sichterstufe
11 geregelte Zufuhr Sichterwind
12 Abwind mit ausgesichteter Mittelkomponente
13 zusätzliche Kühlluftzufuhr
14 Filter zur Abtrennung der Mittelkomponente vom Wind
15 Mittelkomponente zu Wiederverwertung/Deponie
16 gereinigter Sichterwind zu Kreislauf
17 Kreislaufgebläse
18 Sichterwind vorgewärmt zu Verbrennungsluft
19 Feststoffkomponente zu Wiederverwertung/Deponie
2 1. Sichterstufe
3 geregelte Zufuhr Sichterwind
4 Abwind mit ausgesichteter Leichtkomponente
5 zusätzliche Kühlluftzufuhr
6 Filter zur Abtrennung der Leichtkomponente vom Wind
7 abgetrennte Leichtkomponente zu Wiederverwertung/Deponie
8 gereinigter Sichterwind zu Kreislauf
9 Feststoffkomponenten zu 2. Sichterstufe
10 2. Sichterstufe
11 geregelte Zufuhr Sichterwind
12 Abwind mit ausgesichteter Mittelkomponente
13 zusätzliche Kühlluftzufuhr
14 Filter zur Abtrennung der Mittelkomponente vom Wind
15 Mittelkomponente zu Wiederverwertung/Deponie
16 gereinigter Sichterwind zu Kreislauf
17 Kreislaufgebläse
18 Sichterwind vorgewärmt zu Verbrennungsluft
19 Feststoffkomponente zu Wiederverwertung/Deponie
Legende zu Diagramm III:
Komponententrennung durch Schwimmklassierung bei integrierter
Aschekühlung
1 geregelte Zufuhr heißer Asche
2 Tauchkühlbecken
3 Abzug der gekühlten Schwerkomponente zur Wiederverwendung/Deponie
4 Abzug der gekühlten Leichtkomponente zur Wiederverwendung/Deponie
5 Frischwasserzufuhr
6 Brüdenabfuhr
7 Unterdrucksaugzug und Abfuhr nicht kondensierbarer Gase
8 Sprühkondensator
9 Kondensataustritt
10 Wasservorlage
11 Wasserkreislauf zur Luftkühlung
12 Kühlluftzufuhr
13 Frischwasserzufuhr
14 Sprühwasserabzug und -einspritzung
15 Schlammabzug zu Wiederverwertung/Deponie
2 Tauchkühlbecken
3 Abzug der gekühlten Schwerkomponente zur Wiederverwendung/Deponie
4 Abzug der gekühlten Leichtkomponente zur Wiederverwendung/Deponie
5 Frischwasserzufuhr
6 Brüdenabfuhr
7 Unterdrucksaugzug und Abfuhr nicht kondensierbarer Gase
8 Sprühkondensator
9 Kondensataustritt
10 Wasservorlage
11 Wasserkreislauf zur Luftkühlung
12 Kühlluftzufuhr
13 Frischwasserzufuhr
14 Sprühwasserabzug und -einspritzung
15 Schlammabzug zu Wiederverwertung/Deponie
Claims (7)
1. Verfahren zur Extraktion von werkstoffhaltigen Fest
stoffkomponenten aus Shreddergut,
gekennzeichnet durch
- - Anwendung von Verfahrenstechniken der Windsichtung und/oder
- - der Waschklassierung (Flotation, Schwimm-Aufbereitung) und/oder
- - Kombination dieser Verfahrenstechniken mit integrier ter Weiterverwendung und/oder Nutzung des Sichter windes bzw. der Klassierflüssigkeit.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
- - Anwendung auf Aschen aus Shredderrückständen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2,
gekennzeichnet durch
- - Anwendung des Verfahrens der Windsichtung und der Waschklassierung in Kombination.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - nach der Sichtung der Sichterwind einer Verbrennungs anlage als Verbrennungsluft zugeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Sichterwind als Kühlmedium für heiße Schüttgüter, z. B. Aschen, verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Sichterwind als vorgewärmte Verbrennungsluft einem Verbrennungsvorgang zugeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch, daß
- - die Klassierflüssigkeit als Kühlmedium für heiße Schütt güter z. B. Asche, verwandt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893932366 DE3932366A1 (de) | 1989-09-28 | 1989-09-28 | Recyclingverfahren fuer shreddergut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893932366 DE3932366A1 (de) | 1989-09-28 | 1989-09-28 | Recyclingverfahren fuer shreddergut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3932366A1 true DE3932366A1 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=6390371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893932366 Withdrawn DE3932366A1 (de) | 1989-09-28 | 1989-09-28 | Recyclingverfahren fuer shreddergut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3932366A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031417A1 (de) * | 1990-10-04 | 1992-04-09 | Peter Prof Dr Kraus | Verfahren zur auftrennung von metallhaltigen muellkomponenten |
| EP0518776A1 (de) * | 1991-06-12 | 1992-12-16 | Valerco | Ersatzbrennstoffe und ihr Herstellungsverfahren hervorgehend aus nichtmetallischen Stoffen welche beim Schreddern von Autos anfallen |
| WO1994014542A1 (de) * | 1992-12-23 | 1994-07-07 | Wemex Ingenieurbüro Gesellschaft Für Mechanische Aufbereitungstechnik Mbh | Verfahren und vorrichtung zur mechanischen separation metallhaltiger kunststoffgemische und -verbunde |
| DE4310689C1 (de) * | 1993-04-01 | 1994-11-17 | Stefan Ficker | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung mit metallischen Materialien und/oder Gewebefäden bewehrten Gummi- und/oder Kunststoffstücken |
| EP3950799A1 (de) | 2020-08-07 | 2022-02-09 | Apk Ag | Lösungsmittelbasiertes recycling mit einem rolle-zu-rolle verarbeitungsschritt |
| WO2022029318A1 (en) | 2020-08-07 | 2022-02-10 | Apk Ag | Method for plastic pre-treatment and solvent-based plastic recycling |
-
1989
- 1989-09-28 DE DE19893932366 patent/DE3932366A1/de not_active Withdrawn
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| FR2677663A1 (fr) * | 1991-06-12 | 1992-12-18 | Valerco | Combustibles de substitution et leur procede d'elaboration a partir de composes non metalliques issus du broyage d'automobiles. |
| WO1994014542A1 (de) * | 1992-12-23 | 1994-07-07 | Wemex Ingenieurbüro Gesellschaft Für Mechanische Aufbereitungstechnik Mbh | Verfahren und vorrichtung zur mechanischen separation metallhaltiger kunststoffgemische und -verbunde |
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| EP4311842A2 (de) | 2020-08-07 | 2024-01-31 | Apk Ag | Verfahren zur kunststoffvorbehandlung und lösungsmittelbasierten kunststoffrecycling |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |