DE3930765C1 - Tubular gas filter - has several chambers contg. filter elements in housing, with dust collection bunker under each chamber - Google Patents
Tubular gas filter - has several chambers contg. filter elements in housing, with dust collection bunker under each chamberInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schlauchfilter mit einem in
mehrere, Schlauchfilterelemente enthaltende Kammern
unterteilten Gehäuse, mit unter jeder Kammer angeordnetem
Staubsammelbunker, mit über jeder Kammer angeordnetem
Reingaskanal, mit seitlich neben den Kammern übereinander
angeordneten Kanälen für die Verteilung des Rohgases und die
Sammlung des Reingases, mit einem konisch verjüngten, schräg
nach unten verlaufenden Rohgaseintritt und mit in
Strömungsrichtung daran anschließender Gasleiteinrichtung.
Schlauchfilter dieser Art sind aus den deutschen
Offenlegungsschriften 25 36 568 bekannt.
Die bekannten Schlauchfilter weisen ein Gehäuse
auf, das quer zu seiner Längserstreckung in Kammern
unterteilt ist.
Jede Kammer enthält nur eine Reihe von Filterschläuchen, die
über einen konisch verjüngten, schräg nach unten
verlaufenden Rohgaseintritt beaufschlagt werden. Das Rohgas
trifft dabei teils von unten und teils von der Seite her auf
die Filterschläuche. Die Beaufschlagung ist zwangsläufig
ungleichmäßig, denn die dem Rohgaseintritt diagonal
gegenüberliegenden Bereiche der Filterschläuche befinden
sich im "Windschatten" der anderen Filterschläuche und
werden jedenfalls zu Anfang einer Reinigungsperiode weniger
beansprucht als die dem Rohgaseintritt unmittelbar
benachbarten Bereiche. Zwar tritt eine gewisse
Selbstregulierung insofern ein, als mit zunehmender
Staubbeladung der Strömungswiderstand zunimmt und der
Rohgasstrom auf Bereiche mit geringerem Strömungswiderstand
ausweicht, eine optimale Nutzung der insgesamt installierten
Filterfläche ist damit aber nicht möglich. Da die
Abreinigung der Filterschläuche im allgemeinen eingeleitet
wird, wenn der für jede Kammer separat gemessene
Druckverlust einen vorgegebenen Wert übersteigt, werden die
besten Resultate erzielt, wenn die Staubbelegung auf der
gesamten Filterfläche einer Kammer möglichst gleichmäßig
ist, was letztlich nur mit einer möglichst gleichmäßigen
Beaufschlagung durch den Rohgasstrom erreicht werden kann.
Es liegt auf der Hand, daß dies um so schwieriger zu
realisieren ist, je größer die einzelnen Kammern sind, d. h.,
je mehr Filterschläuche zu einer für sich abzureinigenden
Gruppe zusammengefaßt sind. Andererseits ist es bei großen
Gasströmen erforderlich, große Gruppen vorzusehen, weil bei
gegebener Gesamtfilterfläche die Investitionskosten um so
höher sind, je mehr Kammern dafür vorgesehen werden.
Aus den deutschen Offenlegungsschriften
28 31 167 und 31 47 636 ist bekannt, daß die Kammern
symmetrisch zu den mittig in Längserstreckung des Gehäuses
liegenden Kanälen für das Rohgas und das Reingas angeordnet
sind. Bei den bekannten Schlauchfiltern nimmt der
Querschnitt des Rohgaskanals in Gasströmungsrichtung stetig
ab, während der Querschnitt des Reingaskanals in gleichem
Maße zunimmt. Durch die Unterteilung eines Schlauchfilters
in Kammern ist es möglich, die Filterschläuche effektiv vom
angelagerten Staub abzureinigen, ohne den Filterbetrieb
unterbrechen zu müssen. Dazu werden die Filterschläuche
reingasseitig kurzzeitig mit einem Spülgas beaufschlagt,
wodurch der angesammelte Staub abgelöst wird und in den
Staubsammelbunker fällt.
Es wurde bereits versucht, mittels einer von Hand
einstellbaren oder sogar mittels einer selbsttätig
regelbaren Klappe im Bereich des Rohgaseintritts Einfluß auf
die Verteilung des Rohgasstroms zu nehmen, d. h., das
Filterschlauch-Bündel mehr von unten nach oben oder mehr von
der Seite her anzuströmen. Aus der DE-OS 26 55 275 ist
ferner bekannt, daß zur gleichmäßigen Belastung der
Filterelemente durch den Gasstrom ein Leitblech am Eintritt
des Gasstroms in die Kammer so angeordnet wird, daß ein
Teilgasstrom die Filterelemente in deren Längsrichtung und
ein zweiter Teilgasstrom die Filterelemente quer zu deren
Längserstreckung anströmt. Schließlich lehrt die
DE-GM 17 92 274 die verstellbare Anordnung von
Wandungsteilen einer Gasleiteinrichtung stromabwärts des
Rohgaseintritts. Mit diesen bekannten Maßnahmen konnte zwar
eine gewisse Verbesserung erzielt werden, die
Gleichmäßigkeit der Beaufschlagung war aber - insbesondere
bei schwankendem Gasdurchsatz - noch nicht
zufriedenstellend.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem
Schlauchfilter der eingangs genannten Art die
Gasleiteinrichtung so zu gestalten, daß eine gleichmäßige
Staubablagerung über die gesamte Filterfläche einer Kammer
erreicht wird und daß die Schlauchfilter insgesamt
effektiver arbeiten.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 dadurch gelöst,
daß die Gasleiteinrichtung jeder Kammer ein oberes
Wandungsteil zur Bildung eines die Schlauchfilterelemente
der Kammer quer anströmenden Teil-Rohgasstromes und ein
unteres Wandungsteil zur Bildung eines die
Schlauchfilterelemente der Kammer in Längsrichtung
anströmenden Teil-Rohgasstromes aufweist, wobei das obere
und das untere Wandungsteil auf einer gemeinsamen, im
Übergangsbereich zwischen Gehäuse und Staubsammelbunker
horizontal angeordneten Welle unabhängig voneinander
schwenkbar gelagert sind.
Das obere Wandungsteil erstreckt
sich von der Welle im wesentlichen senkrecht nach oben und
über die gesamte Länge der Kammer sowie über 20 bis 40% der
Länge der Filterschläuche. Damit kann der
Eintrittsquerschnitt für den senkrecht nach oben gerichteten
Teil des Rohgasstroms beeinflußt werden. Das untere
Wandungsteil entspricht in etwa der bereits bekannten
Gasleiteinrichtung, durch die der Eintrittsquerschnitt des
schräg nach unten gerichteten Teils des Rohgasstroms
variiert werden kann. Während aber diese bekannte
Einrichtung allein neben der Veränderung der
Eintrittsgeschwindigkeit des unteren Teilstroms zwangsläufig
auch eine Änderung der Aufteilung des Gasstroms mit sich
brachte, kann mit der erfindungsgemäßen Gasleiteinrichtung
die Eintrittsgeschwindigkeit des unteren und oberen
Teilstroms unter Beibehaltung der Aufteilung des Gasstroms
beeinflußt werden oder aber eine gezielte Änderung der
Aufteilung des Gasstroms herbeigeführt werden. Damit kann
man nicht nur auf eine sich im Betrieb bei konstantem
Rohgasstrom einstellende ungleichmäßige Staubbelegung
reagieren, sondern vor allem auch auf Ungleichmäßigkeiten
bei schwankenden Rohgasmengen. Es eröffnen sich also durch
die erfindungsgemäße Zweiteiligkeit der Gasleiteinrichtung
und durch die voneinander unabhängige Verstellbarkeit der
beiden Leitelemente neue Eingriffsmöglichkeiten, die sowohl
im Sinne einer Festeinstellung bei der Inbetriebnahme und
einer eventuellen späteren Korrektur per Hand als auch im
Sinne einer permanenten Überwachung eines Parameters und
selbsttätiger Angleichung von Sollwertabweichungen genutzt
werden können, denn die beiden Wandungsteile sind -
beispielsweise durch Stellglieder - bis in eine den
Gasdurchgang im wesentlichen vollständig unterbindende
Schließstellung schwenkbar.
Nach der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn das
Schlauchfilter Einrichtungen zur wahlweisen Absperrung des
Gasdurchgangs durch die einzelnen Kammern aufweist.
Hierdurchwird eine Verbesserung des Abreinigungsverhaltens
des Staubfilters erreicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird oberhalb des
oberen Wandungsteils noch eine feststehende
Gasverteilungswand mit Durchlässen angeordnet, wobei die
Durchlässe vorzugsweise in vertikalen Reihen entsprechend
der Anzahl der Schlauchreihen angeordnet sind und ferner in jeder
Reihe einen von oben nach unten abnehmenden Querschnitt
aufweisen.
Das Abreinigungsverhalten des Schlauchfilters kann gemäß der
Erfindung dadurch verbessert werden, daß eine - an sich
bekannte - Einrichtung zur Beaufschlagung der
Filterschläuche mit Druckluftimpulsen vorgesehen ist.
Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand des in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in stark vereinfachter Darstellung einen
vertikalen Schnitt durch die Kammer eines Schlauchfilters,
wobei die Schnittebene etwa in der Mitte der
Längserstreckung des Gehäuses (1) liegt. In diesem Bereich
weisen die Kanäle für das Rohgas (4) und für das Reingas (5)
in etwa den gleichen Querschnitt auf, d. h., die
Trennwand (5a) befindet sich etwa auf halber Höhe zwischen
der oberen Begrenzung des Kanals für das Reingas (5) und der
unteren Begrenzung des Kanals für das Rohgas (4).
Unterhalb des Kanals (4) befindet sich (für jede Kammer) ein
in Strömungsrichtung konisch verjüngter Rohgaseintritt (4a)
mit einer Klappe (7), mittels derer der Zutritt des Rohgases
zur Kammer abgesperrt werden kann.
Oberhalb des Bündels aus Filterschläuchen (16), die wie
üblich in einem Boden hängend angeordnet sind, befindet sich
in jeder Kammer ein Reingaskanal (3), durch den das
gereinigte Gas in den Kanal für das Reingas (5) abströmen
kann. Dieser Strömungsweg kann durch das Ventil (6)
abgesperrt werden, d. h. mittels Ventil (6) und Klappe (7)
kann die Kammer zur Abreinigung der Filterschläuche (16)
sowohl reingas- als auch rohgasseitig für den Gasdurchgang
gesperrt werden.
Im Reingaskanal (3) ist noch eine an sich bekannte
Einrichtung (15) zur Beaufschlagung der Filterschläuche (16)
mit Druckluftimpulsen zu erkennen.
Im Übergangsbereich zwischen Gehäuse (1) und
Staubsammelbunker (2) ist eine horizontale Welle (10)
vorgesehen, um die ein oberer Wandungsteil (8) und ein
unterer Wandungsteil (9) mittels Stellgliedern (11) und (12)
schwenkbar sind.
Schließlich ist oberhalb des oberen Wandungsteils (8) noch
eine feststehende Gasverteilungswand (13) mit
Durchlässen (14) angeordnet.
Die Gasströmung ist durch Pfeile angedeutet.
Die Wandungsteile (8) und (9) erstrecken sich über die
gesamte Länge einer Kammer und sind unabhängig voneinander
schwenkbar. Wahlweise kann damit sowohl dem hinter dem
Rohgaseintritt (4a) nach oben umgelenkten Teilstrom als auch
dem durch den Staubsammelbunker (2) gelenkten Teilstrom ein
Strömungsquerschnitt zwischen 0 und 100% angeboten werden.
Dementsprechend kann das Bündel von Filterschläuchen (16)
ausschließlich von unten oder oben von der Seite her
angeströmt werden. Im Normalbetrieb werden diese
Grenzeinstellungen der Wandungsteile (8) und (9) nicht
genutzt, weil damit keine gleichmäßige Beaufschlagung der
Filterfläche zu erreichen ist. Diese wird vielmehr bei einer
in jedem Anwendungsfall beim Einfahren des Schlauchfilters
zu ermittelnden Zwischenstellung der Wandungsteile (8) und
(9) erreicht und - falls gewünscht - mittels einer
entsprechenden Meß- und Regeleinrichtung über die
Stellglieder (11) und (12) auch für wechselnde
Betriebsverhältnisse eingehalten.
Die Grenzeinstellungen der Wandungsteile (8) und (9) können
jedoch in Sonderfällen vorteilhaft sein. So wird man den
unteren Durchgang ganz absperren und den Gasstrom zu 100%
am oberen Wandungsteil (8) vorbeiführen, wenn unmittelbar
nach einer Abreinigungsphase das Absinken des von den
Schläuchen entfernten Staubes in den Staubsammelbunker nicht
durch eine von unten nach oben gerichtete Gasströmung
behindert werden soll. Andererseits kann es zweckmäßig sein,
den oberen Durchgang ganz zu sperren und den Gasstrom
zeitweilig nur am unteren Wandungsteil (9) vorbeizuführen,
wenn es sich um brennbare Stäube handelt, die durch im
Gasstrom kurzzeitig auftretende glühende Partikel in Brand
gesetzt werden können. Da letztere meist grobkörnig sind,
können sie auf dem längeren Weg über den Staubsammelbunker
abgeschieden werden, bevor der Gasstrom die Filterschläuche
erreicht.
Mit den erfindungsgemäß anzuordnenden Wandungsteilen (8) und
(9) und deren bestimmungsgemäßer Nutzung läßt sich vor allem
aber eine im wesentlichen über die gesamte Filterfläche
einer Kammer gleichmäßige Beaufschlagung mit dem Rohgasstrom
erzielen, was zu einer im wesentlichen ebenfalls
gleichmäßigen Staubablagerung führt, womit die angestrebte
optimale Nutzung der Filterfläche einer Kammer zwischen zwei
Abreinigungsphasen erreicht wird. Für eine gegebene
Rohgasmenge und einen vorgeschriebenen Entstaubungsgrad
können somit Schlauchfilter konzipiert werden, bei denen die
Gesamtkosten (Investition und Betrieb) äußerst günstig sind.
Claims (6)
1. Schlauchfilter mit einem in mehrere,
Schlauchfilterelemente (16) enthaltende Kammern
unterteilten Gehäuse (1), mit unter jeder Kammer
angeordnetem Staubsammelbunker (2), mit über jeder Kammer
angeordnetem Reingaskanal (3), mit seitlich neben den
Kammern übereinander angeordneten Kanälen für die
Verteilung des Rohgases (4) und die Sammlung des
Reingases (5), mit einem konisch verjüngten, schräg nach
unten verlaufenden Rohgaseintritt (4a) und mit in
Strömungsrichtung daran anschließender
Gasleiteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gasleiteinrichtung jeder Kammer ein oberes
Wandungsteil (8) zur Bildung eines die
Schlauchfilterelemente (16) der Kammer quer anströmenden
Teil-Rohgasstromes und ein unteres Wandungsteil (9) zur
Bildung eines die Schlauchfilterelemente (16) der Kammer
in Längsrichtung anströmenden Teil-Rohgasstromes
aufweist, wobei das obere (8) und das untere (9)
Wandungsteil auf einer gemeinsamen, im Übergangsbereich
zwischen Gehäuse (1) und Staubsammelbunker (2) horizontal
angeordneten Welle (10) unabhängig voneinander schwenkbar
gelagert sind.
2. Schlauchfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es mit Einrichtungen (6, 7) zur wahlweisen Absperrung
des Gasdurchgangs durch die einzelnen Kammern ausgerüstet
ist.
3. Schlauchfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß oberhalb des oberen Wandungsteils (8)
noch eine feststehende Gasverteilungswand (13) mit
Durchlässen (14) angeordnet ist.
4. Schlauchfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlässe (14) in vertikalen Reihen entsprechend
der Anzahl der Schlauchreihen angeordnet sind.
5. Schlauchfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchlässe (14) in jeder Reihe einen von oben
nach unten abnehmenden Querschnitt aufweisen.
6. Schlauchfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (15) zur
Beaufschlagung der Filterschläuche (16) mit
Druckluftimpulsen vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893930765 DE3930765C1 (en) | 1989-09-14 | 1989-09-14 | Tubular gas filter - has several chambers contg. filter elements in housing, with dust collection bunker under each chamber |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19893930765 DE3930765C1 (en) | 1989-09-14 | 1989-09-14 | Tubular gas filter - has several chambers contg. filter elements in housing, with dust collection bunker under each chamber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3930765C1 true DE3930765C1 (en) | 1991-02-28 |
Family
ID=6389456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893930765 Expired - Lifetime DE3930765C1 (en) | 1989-09-14 | 1989-09-14 | Tubular gas filter - has several chambers contg. filter elements in housing, with dust collection bunker under each chamber |
Country Status (1)
| Country | Link |
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