DE3929929C1 - Electrical plug-and-socket connector for flexible flat band cable - has two mutually parallel springy arms of fork springs having spacing corresp. to that of electrical conductors - Google Patents
Electrical plug-and-socket connector for flexible flat band cable - has two mutually parallel springy arms of fork springs having spacing corresp. to that of electrical conductorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder für
eine flexible Flachbandleitung, bei der in einem flachen Band
aus elektrisch isolierendem Material elektrische Leiter mit Ab
stand parallel zueinander angeordnet sind, der elektrische
Steckverbinder bestehend aus einem Kunststoffgehäuse, in dem
entsprechend dem Abstand der elektrischen Leiter jeweils zwei
zueinander parallele Federarme aufweisende Gabelfedern mit
wenigstens einem außerhalb des Kunststoffgehäuses geführten Löt
bein angeordnet sind, wobei das Ende der Flachbandleitung
zwischen die Federarme der Gabelfedern einsteckbar ist und wobei
eine Klemmkeile aufweisende Leiste auf das Kunststoffgehäuse
aufsteckbar ist, deren Klemmkeile jeweils zwischen sich und dem
einen Federarm der Gabelfedern den zugehörigen elektrischen
Leiter mit diesem Federarm elektrisch kontaktieren und insgesamt
das Ende der eingeschobenen Flachbandleitung im
Kunststoffgehäuse fixieren.
Ein elektrischer Steckverbinder für eine flexible Flachband
leitung dieser Art ist aus der US-PS 47 34 053 bekannt. Unter
einer Flachbandleitung (auch Leiterfolie genannt) wird dabei ein
flaches Band insbesondere aus Kunststoff verstanden, in dem
parallel mit Abstand zueinander ausgerichtete elektrische Leiter
angeordnet sind. Der elektrische Steckverbinder hat dabei den
Zweck, die Enden der elektrischen Leiter der flexiblen Flach
bandleitung mit den Leiterbahnen beispielsweise einer
Leiterkarte oder einer Leiterplatte zu verbinden, wobei zu
diesem Zweck der elektrische Steckverbinder auf der Leiterkarte
bzw. der Leiterplatte befestigt ist.
Der bekannte elektrische Steckverbinder besteht grundsätzlich
aus einem Kunststoffgehäuse. In diesem sind entsprechend dem Ab
stand der elektrischen Leiter der Flachbandleitung Gabelfedern
angeordnet. Diese weisen jeweils zwei zueinander parallele
Federarme auf sowie weiterhin wenigstens ein Lötbein, welches
durch das Kunststoffgehäuse nach außen geführt ist und auf der
Leiterkarte bzw. der Leiterplatte zur Herstellung der elek
trischen Verbindung sowie zur Befestigung des Kunststoffgehäuses
festgelötet ist. In das so mit Gabelfedern ausgestattete Kunst
stoffgehäuse ist das Ende der Flachbandleitung zwischen die
Federarme der Gabelfedern einsteckbar. Um insgesamt die Flach
bandleitung innerhalb des Kunststoffgehäuses zu fixieren und um
insbesondere die elektrischen Leiter der Flachbandleitung mit
den entsprechenden Gabelfedern elektrisch zu kontaktieren, ist
eine Leiste vorgesehen, die unterseitig Klemmkeile aufweist.
Diese Leiste ist mit ihren Klemmkeilen auf das Kunststoffgehäuse
aufsteckbar derart, daß die Klemmkeile jeweils zwischen sich und
dem einen Federarm der Gabelfedern den zugehörigen elektrischen
Leiter mit diesem Federarm elektrisch kontaktieren.
Bei diesem bekannten elektrischen Steckverbinder für flexible
Flachbandleitungen ist von Nachteil, daß jeweils nur ein Kon
taktieren mit dem einen Federarm der Gabelfedern möglich ist.
Zum einen ist dadurch nicht immer ein einwandfreies elektrisches
Kontaktieren der elektrischen Leiter mit den zugehörigen Gabel
federn möglich, zum anderen sind die Einsatzmöglichkeiten eines
derartigen elektrischen Steckverbinders eingeschränkt.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, den elektrischen Steckverbinder für eine flexible
Flachbandleitung der eingangs angegebenen Art derart weiterzu
entwickeln, daß das Kontaktieren verbessert ist.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung
vorgeschlagen, daß die Gabelfedern zwischen ihren beiden Feder
armen jeweils einen zusätzlichen, mittleren Federarm aufweisen,
wobei das Ende der Flachbandleitung in den Zwischenspalt
zwischen den mittleren Federarmen und den einen äußeren Feder
armen der Gabelfedern und die Klemmkeile der Leiste in den
Zwischenspalt zwischen den mittleren Federarmen und den anderen
äußeren Federarmen der Gabelfedern einsteckbar sind.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter elektrischer
Steckverbinder für eine flexible Flachbandleitung hat vor allem
den Vorteil, daß eine beidseitige Kontaktierung der Flachband
leitung möglich ist. Dies verbessert den Einsatz dahingehend,
daß die Leiterbahnen sowohl auf der Vorder- als auch auf der
Rückseite des Bandes verteilt werden können. Weiterhin kann eine
elektrische Verbindung der Leiterbahnen von der Vorderseite mit
den Leiterbahnen von der Rückseite mittels der erfindungsgemäßen
Gabelfedern realisiert werden. Bei Flachbandleitungen, die an
der Vorderseite umgeschlagen werden, wird weiterhin eine bessere
Kontaktierung mit einer größeren Kontaktfläche ermöglicht.
In einer Weiterbildung der zusätzlichen, mittleren Federarme
weisen diese eine höhere Elastizität auf als die beiden äußeren
Federarme der Gabelfedern. Konstruktiv kann die wesentlich
höhere Elastizität der zusätzlichen, mittleren Federarme dadurch
realisiert werden, daß die mittleren Federarme mit einer
geringeren Breite ausgebildet sind. Die beiden äußeren Federarme
der Gabelfedern erzeugen somit die eigentliche Kontaktierungs
kraft.
Vorzugsweise läuft der zusätzliche, mittlere Federarm an seinem
freien Ende spitz zu und weist Auflaufschrägen auf. Dies bringt
den Vorteil mit sich, daß sowohl das zu kontaktierende Ende der
Flachbandleitung als auch die Klemmkeile der Leiste problemlos
in die gebildeten Zwischenräume hineingesteckt werden können.
Weiterhin wird in einer Weiterbildung des zusätzlichen,
mittleren Federarmes vorgeschlagen, daß dieser an seinem freien
Ende in der Federebene liegende, seitliche Vorsprünge aufweist.
Diese bilden nicht nur die zuvor erwähnten Auflaufschrägen,
sondern optimieren die elektrische Kontaktierung der elek
trischen Leiter mit den Federarmen. Darüber hinaus bildet der
zum anderen äußeren Federarm gerichtete Vorsprung einen Betäti
gungsnocken zum Verschwenken des mittleren Federarmes beim Ein
schieben des entsprechenden Klemmkeiles.
In einer Weiterbildung weisen die Lötbeine der Gabelfedern
Sollbiegestellen auf. Dadurch lassen sich die Lötbeine definiert
abwinkeln. Das Abwinkeln der Lötbeine hat dabei den Vorteil, daß
mit nur einem einzigen Kunststoffgehäuse für den elektrischen
Steckverbinder sowohl eine stehende als auch eine liegende
Version realisierbar ist.
Um die Gabelfedern als Einzelteile für den Produktionsablauf
handhabbar zu machen, weisen die Gabelfedern jeweils Transport
nasen auf. Mit diesen Transportnasen kann eine Zuführung der
Gabelfedern zu einer Montageeinheit realisiert werden.
Damit die Gabelfedern eine genaue, einheitliche Position im
Kunststoffgehäuse aufweisen, um ein einwandfreies Kontaktieren
der elektrischen Leiter der Flachbandleitung zu gewährleisten,
wird schließlich in einer Weiterbildung der Gabelfedern vorge
schlagen, daß diese im Basisbereich jeweils widerhakenförmige
Einpreßhaken zum Positionieren der Gabelfedern innerhalb des
Kunststoffgehäuses aufweisen. Vorzugsweise sind dabei diese Ein
preßhaken in verschiedenen Höhen angeordnet.
Zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen elektrischen
Steckverbinders für eine flexible Flachbandleitung werden nach
folgend anhand der schematischen Zeichnungen beschrieben. In
diesen zeigt:
Fig. 1 eine geschnittene Explosivdarstellung einer ersten Aus
führungsform eines elektrischen Steckverbinders vor dem
Zusammenbau;
Fig. 2 den elektrischen Steckverbinder der Fig. 1 nach dem
Hineinstecken der Gabelfeder in das Kunststoffgehäuse;
Fig. 3 den elektrischen Steckverbinder der Fig. 1 und 2 nach
dem Kontaktieren des Endes einer flexiblen
Flachbandleitung;
Fig. 4 eine Ansicht einer etwas modifizierten, zweiten Aus
führungsform einer Gabelfeder für den elektrischen
Steckverbinder;
Fig. 5 den elektrischen Steckverbinder nach Einbau der Gabel
feder in Fig. 4 in das Kunststoffgehäuse;
Fig. 6 die Situation nach dem Kontaktieren der flexiblen
Flachbandleitung im elektrischen Steckverbinder der
Fig. 5.
Ein elektrischer Steckverbinder besteht zunächst aus einem
Kunststoffgehäuse 1, welches in Fig. 1 ganz unten zu erkennen
ist. Dieses Kunststoffgehäuse 1 weist unterseitige sowie seit
liche Öffnungen 2 auf.
Das Kunststoffgehäuse 1 dient der Aufnahme von Gabelfedern 3 für
die elektrische Kontaktierung einer flexiblen Flachbandleitung
4. Bei den Gabelfedern 3, von denen eine in Fig. 1 in der Mitte
dargestellt ist, handelt es sich dabei um einstückige
Blechstanzteile. Diese sind im Kunststoffgehäuse 1 parallel zu
einander angeordnet. Die Gabelfeder 3 besteht dabei grundsätz
lich aus zwei äußeren Federarmen 5, 6, zwischen denen ein
mittlerer Federarm 7 angeordnet ist. In die entgegengesetzte
Richtung weisend weist die Gabelfeder 3 noch zusätzlich ein Löt
bein 8 auf. Eine alternative Anordnung dieses Lötbeines 8 ist
gestrichelt dargestellt.
Der mittlere Federarm 7 weist an seinem freien Ende in der
Federarmebene liegende, seitliche Vorsprünge 9 auf, welche zum
freien Ende hin spitz zulaufen und jeweils Auflaufschrägen 10
definieren. Das freie Ende des mittleren Federarms 7 ist somit
in der Art eines Spielkarten-Piks ausgebildet. Die beiden
äußeren Federarme 5, 6 weisen jeweils eine seitlich abstehende
Transportnase 11 auf. Im Bereich der Basis der Gabelfeder 3
weist diese seitliche Einpreßhaken 12 auf. Schließlich weist der
eine äußere Federarm 6 noch einen Anlagevorsprung 13 auf.
Die so ausgebildeten Gabelfedern 3 werden in das Kunststoffge
häuse 1 von oben eingesetzt. Dabei durchragt das jeweilige Löt
bein 8 die im Kunststoffgehäuse 1 ausgebildete Öffnung 2. Im
dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ragen dabei die
Lötbeine 8 nach unten, wobei in benachbarten Kammern die Löt
beine 8 alternativ angeordnet sind, also abwechselnd links und
rechts. Gehalten wird die Gabelfeder 3 innerhalb des Kunststoff
gehäuses 1 durch die Einpreßhaken 12, welche sich in den Seiten
wänden des Kunststoffgehäuses 1 nach dem Hineinstecken der
Gabelfeder 3 eingraben. Dadurch ist eine exakte Positionierung
der Gabelfeder 3 innerhalb des Kunststoffgehäuses 1 möglich. Mit
den Transportnasen 11 kann dabei eine Zuführung der Gabelfedern
3 zu einer Montageeinheit realisiert werden, was insgesamt den
Zusammenbau des elektrischen Steckverbinders vereinfacht. Wie
weiterhin in Fig. 2 erkennbar ist, liegt der am rechten, äußeren
Federarm 6 angeformte Anlagevorsprung 13 an der Innenseite der
rechten Seitenwand des Kunststoffgehäuses 1 an.
Das mit den Gabelfedern 3 bestückte Kunststoffgehäuse 1 dient
der elektrischen Kontaktierung der bereits erwähnten Flachband
leitung 4. Diese besteht grundsätzlich aus einem flachen Band
aus einem elektrisch isolierendem Material, insbesondere
Kunststoff. In diesem Band sind parallel zueinander mit Abstand
elektrische Leiter 14 eingebettet, welche mit den entsprechenden
Gabelfedern 3 im Kunststoffgehäuse 1 elektrisch kontaktiert
werden sollen. Zu diesem Zweck wird das Ende der Flachband
leitung 4 von oben in das Kunststoffgehäuse 1 zwischen dem
mittleren Federarm 7 und dem einen äußeren (in der Zeichnung
linken) Federarm 5 eingeschoben. Die elektrischen Leiter 14 der
Flachbandleitung 4 kommen dabei jeweils in der Ebene der Gabel
federn 3 zu liegen. Um des Ende der Flachbandleitung 4 innerhalb
des Kunststoffgehäuses 1 zu fixieren sowie vor allem um die
elektrischen Leiter 14 der Flachbandleitung 4 mit der
entsprechenden Gabelfeder 3 elektrisch zu kontaktieren, ist eine
separate Leiste 15 vorgesehen, welche unterseitig entsprechend
dem Abstand der Gabelfedern 3 Klemmkeile 16 aufweist. Die Leiste
15 wird dabei derart von oben in das Kunststoffgehäuse 1
hineingesteckt, daß die Klemmkeile 16 jeweils zwischen dem
mittleren Federarm 7 und dem äußeren (in der Zeichnung rechten)
Federarm 6 zu liegen kommen. Da die Breite der Klemmkeile 16
jeweils größer ist als der Abstand zwischen dem mittleren
Federarm 7 und dem äußeren Federarm 6, wird der mittlere
Federarm 7 hin zum anderen äußeren Federarm 5 verschwenkt, wie
in Fig. 3 erkennbar ist. Um das Einschieben der Klemmkeile 16
der Leiste 15 zu erleichtern, sind diese jeweils mit
Auflaufschrägen 17 versehen, welche mit den entsprechenden
Auflaufschrägen des mittleren Federarms 7 korrespondieren. Durch
das Verschwenken der mittleren Federarme 7 werden die
elektrischen Leiter 14 der Flachbandleitung 4 jeweils zwischen
diesen mittleren Federarmen 7 und den äußeren (in der Zeichnung
linken) Federarmen 5 festgeklemmt und insbesondere elektrisch
kontaktiert. Auf diese Weise ist die elektrische Steckverbindung
mit der Flachbandleitung 4 hergestellt. Dabei besteht insbe
sondere eine beidseitige Kontaktierung der elektrischen Leiter
14. Nach Herausziehen der Leiste 15 kann die Flachbandleitung 4
mit Nullkraft wieder herausgezogen und die elektrische Steckver
bindung gelöst werden.
Die zweite Ausführungsform in den Fig. 4 bis 6 unterscheidet
sich von der ersten Ausführungsform in den Fig. 1 bis 3 ledig
lich durch die Anordnung des Lötbeins 8 an der Gabelfeder 3.
Während bei der ersten Ausführungsform das Lötbein 8 entgegenge
setzt zur Richtung der Federarme 5, 6, 7 weist, ist bei der
zweiten Ausführungsform das Lötbein 8 rechtwinklig zu den
Federarmen 5, 6, 7 angeordnet (auch hier ist eine alternative
Anwendung des Lötbeins 8 gestrichelt dargestellt). Zu diesem
Zweck ist das Kunststoffgehäuse 1 mit entsprechenden Öffnungen 2
versehen. Dies hat den Vorteil, daß das Kunststoffgehäuse 1
sowohl stehend als auch liegend beispielsweise auf einer nicht
dargestellten Leiterplatte befestigt werden kann.
Wesentlich bei den erfindungsgemäßen Gabelfedern 3 ist dabei,
daß die Lötbeine 8 definierte Sollbiegestellen 18 aufweisen, so
daß die Lötbeine 8 entsprechend der gewünschten liegenden oder
stehenden Stellung des Kunststoffgehäuses 1 zurechtgebogen
werden können.
Im übrigen ist die zweite Ausführungsform des elektrischen
Steckverbinders entsprechend der ersten Ausführungsform ausge
bildet, d.h. es ist ein zusätzlicher, mittlerer Federarm 7 bei
den Gabelfedern 3 vorgesehen, so daß auch hier zwei Zwischen
spalte gebildet sind, in die einerseits die Flachbandleitung 4
und andererseits die Leiste 15 mit den Klemmkeilen 16 einge
schoben wird. Auch hier ist somit eine beidseitige Kontaktierung
der elektrischen Leiter 14 der Flachbandleitung 4 möglich.
Bezugszeichenliste
1 Kunststoffgehäuse
2 Öffnung
3 Gabelfeder
4 Flachbandleitung
5 äußerer Federarm
6 äußerer Federarm
7 mittlerer Federarm
8 Lötbein
9 Vorsprung
10 Auflaufschräge
11 Transportnase
12 Einpreßhaken
13 Anlagevorsprung
14 elektrische Leiter
15 Leiste
16 Klemmkeil
17 Auflaufschräge
18 Sollbiegestelle
2 Öffnung
3 Gabelfeder
4 Flachbandleitung
5 äußerer Federarm
6 äußerer Federarm
7 mittlerer Federarm
8 Lötbein
9 Vorsprung
10 Auflaufschräge
11 Transportnase
12 Einpreßhaken
13 Anlagevorsprung
14 elektrische Leiter
15 Leiste
16 Klemmkeil
17 Auflaufschräge
18 Sollbiegestelle
Claims (7)
1. Elektrischer Steckverbinder für eine flexible Flachband
leitung (4), bei der in einem flachen Band aus elektrisch
isolierendem Material elektrische Leiter (14) mit Abstand
parallel zueinander angeordnet sind,
der elektrische Steckverbinder bestehend aus einem
Kunststoffgehäuse (1), in dem entsprechend dem Abstand der
elektrischen Leiter (14) jeweils zwei zueinander parallele
Federarme (5, 6) aufweisende Gabelfedern (3) mit wenigstens
einem außerhalb des Kunststoffgehäuses (1) geführten Lötbein
(8) angeordnet sind, wobei das Ende der Flachbandleitung (4)
zwischen die Federarme (5, 6) der Gabelfedern (3) einsteckbar
ist und wobei eine Klemmkeile (16) aufweisende Leiste (15)
auf das Kunststoffgehäuse (1) aufsteckbar ist, deren Klemm
keile (16) jeweils zwischen sich und dem einen Federarm (5)
der Gabelfeder (3) den zugehörigen elektrischen Leiter (14)
mit diesem Federarm (5) elektrisch kontaktieren und ins
gesamt das Ende der eingeschobenen Flachbandleitung (4) im
Kunststoffgehäuse (1) fixieren,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gabelfedern (3) zwischen ihren beiden Federarmen
(5, 6) jeweils einen zusätzlichen, mittleren Federarm (7)
aufweisen, wobei das Ende der Flachbandleitung (4) in den
Zwischenspalt zwischen den mittleren Federarmen (7) und den
einen äußeren Federarmen (5) der Gabelfedern (3) und die
Klemmkeile (16) der Leiste (15) in den Zwischenspalt
zwischen den mittleren Federarmen (7) und den anderen
äußeren Federarmen (6) der Gabelfedern (3) einsteckbar sind.
2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zusätzliche, mittlere Federarm (7)
eine höhere Elastizität aufweist als die beiden äußeren
Federarme (5, 6) der Gabelfeder (3).
3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der zusätzliche, mittlere Federarm (7)
an seinem freien Ende spitz zuläuft und Auflaufschrägen (10)
aufweist.
4. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche, mittlere
Federarm (7) an seinem freien Ende in der Federebene
liegende, seitliche Vorsprünge (9) aufweist.
5. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötbeine (8) der
Gabelfedern (3) Sollbiegestellen (18) aufweisen.
6. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelfedern (3) jeweils
Transportnasen (11) aufweisen.
7. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelfedern (3) im Basis
bereich jeweils widerhakenförmige Einpreßhaken (12) zum
Positionieren der Gabelfedern (3) innerhalb des Kunststoff
gehäuses (1) aufweisen.
Priority Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3929929C1 (de) |
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1989
- 1989-09-08 DE DE19893929929 patent/DE3929929C1/de not_active Expired - Fee Related
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
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