DE3929665A1 - Formstabiles verschlusselement fuer flexible kunststoffbehaelter - Google Patents
Formstabiles verschlusselement fuer flexible kunststoffbehaelterInfo
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Description
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein form
stabiles Verschlußelement für flexible Kunststoffbehäl
ter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Flexible Kunststoff-Behälter mit formstabilen Anschluß
elementen wie zum Beispiel Füll- und/oder Entnahme
stutzen, oder auch einstückigen Tandemgarnituren mit
integriertem Füll- und Entnahmestutzen sind zum Teil
lange bekannt und sie haben sich als sogenannte Flüs
sigkeitsverpackungen auch gut bewährt. Behälter der
genannten und bekannten Art gibt es in unterschied
lichsten geometrischen Ausführungen. Bezüglich der
Herstellungsverfahren unterscheidet man nach dem Stand
der Technik sogenannte Flachfolienbehältnisse und
Behältnisse, die aus verformtem Folienmaterial beste
hen, wobei letzteres Verfahren als sogenanntes Vakuum-
Tiefzieh-Verfahren von Flachfolienbahnen, oder in
Form des Extrusions-Blas-Verfahrens von Folienschlauch
material ausgeht.
Zum Befüllen mit flüssigem oder zumindest fließ- oder
rieselfähigem Medium oder/und auch zum Entnehmen dieses
Mediums weisen die bekannten Behälter sogenannte An
schlußelemente auf, über die gewissermaßen der Innen
raum des Behälters mit dem Außenraum kommunizieren
kann.
Bei den genannten Flachfolienbehältern werden die
Anschlußelemente nach der Herstellung des Behälters
flächig auf eine Folienhälfte aufgeschweißt; bei den
aus verformter Folie hergestellten dreidimensional
verformten Behältern werden die Anschlußelemente form-
und kraftschlüssig in einer Öffnung des geformten
Behälters fixiert.
Den bekannten Behältern ist somit gemein, daß die
Verbindung der Behälter mit den jeweiligen Anschluß
elementen stets nach der Herstellung der Behälter
erfolgt und zwar unabhängig von der Behälterfertigung
an sich. Die Anbringung der Anschlußelemente erfolgt
also stets nach dem Formen und Verschweißen der Folien
in einem getrennten Montageschritt.
In Verbindung mit dem genannten Extrusions-Blas-Ver
fahren ist es zwar bereits bekannt, die Anschlußele
mente auf dem Blasdorn in der Trennebene des Formwerk
zeugs zu positionieren und über den Innnendruck im
Formwerkzeug nach Art einer Preßschweißung mit der
Folie zu verschweißen. Diese Verfahrensweise ist jedoch
nur in Verbindung mit einem diskontinuierlichen Betrieb
der Maschine anwendbar, so daß relativ lange Zyklus
zeiten resultieren; darüber hinaus ist dieses Verfahren
von der Fertigungsqualität her nicht ganz unproblema
tisch.
In Verbindung mit dem genannten Vakuum-Tiefzieh-Ver
fahren war trotz dessen Wirtschaftlichkeit und ökolo
gischer Vorteile aufgrund der möglichen Dünnwandigkeit
der Behälter bisher davon abgesehen worden, die An
schlußelemente unmittelbar nach der Extrusion des
Folienmaterials mit diesem zu verbinden. Als problema
tisch wurde dabei angesehen, daß die Anschlußelemente
beim Einbringen zwischen die Folienbahnen mit diesen
nicht nur an den für die Verschweißung vorgesehenen
Stellen in Kontakt kommen, sondern auch an anderen
Stellen, und daß dadurch Ausschuß entstehen würde.
Die Qualität der Schweißverbindung zwischen dem Ver
schlußelement und dem Kunststoffbehälter wird zum
ganz wesentlichen Teil von der Flächenpressung zwischen
dem Folienmaterial und dem Verschlußelement, und von
der Wärmeabfuhr im Bereich der zu verschweißenden
Flächen bestimmt.
Die der vorliegenden Neuerung zugrunde liegende Aufgabe
besteht darin, ein gattungsgemäßes Verschlußelement
anzugeben, das im Hinblick auf die vorgenannten Grund
forderungen bezüglich der Fertigungsqualität optimiert
ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die flansch
artige Erweiterung umfangsseitig eine in sich geschlos
sene Oberfläche aufweist, und daß sie von der dem
Rohransatz abgewandten Seite her hinterschnitten ist.
Weiterbildungen dieses Verschlußelements sind Gegen
stand der Ansprüche 2 und 3.
Die Einzelheiten des neuerungsgemäßen Verschlußelements
werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläu
tert. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Vorrichtung zum
Vakuum-Tiefziehen von Behältern;
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung der Einzelheit
"A" nach Fig. 1 durch ein Verschlußelement
in Verbindung mit den zum Verständnis
der Neuerung erforderlichen Details einer
durch eine Tiefziehform geführten Folien
bahn.
In Fig. 1 ist eine Strangpresse angedeutet, die ge
schmolzenen Kunststoff über ein Doppelmundstück 1
in Form von zwei getrennten Folienbändern 3, 4 aus
stößt. Die nicht dargestellten beiden Öffnungen des
Doppelmundstücks 1 sind im Abstand zueinander angeord
net, so daß die Folienbänder 3, 4 ebenfalls im Abstand
zueinander ausgepreßt werden.
Die Folienbänder 3, 4 werden dann - in gehörigem Ab
stand von der Strangpresse - längs ihrer seitlichen
Längskanten mittels eines Abziehmechanismus gefaßt
und abgeführt. Letztendlich wird dann ein fertiger
Behälter 2 aus den Rest-Folienbändern ausgetrennt.
Die Ausstoßrichtung der Folienbänder 3, 4 ist mit
X gekennzeichnet.
Das eigentliche Funktionselement der Vorrichtung ist
eine aus zwei Formhälften 5, 6 bestehende Form, in
der der Behälter 2 gebildet wird. Die Formhälften
5, 6 weisen je eine Kavität 7, 8 auf, an die von außen
her Vakuum angelegt wird, wodurch der Teil des Folien
bandes 3 beziehungsweise 4 der gerade vor der Kavität
7, 8 der entsprechenden Formhälfte 5, 6 zu liegen
kommt in diese Kavität 7, 8 hineingezogen und zu einer
Behälterhälfte verformt wird. Durch gleichzeitiges
Zusammenpressen der Formhälften 5, 6 wird sodann das
noch plastische Material der Folienbänder 3, 4 längs
einer Kante um die Kavität 7, 8 miteinander ver
schweißt.
Nach Ablauf einer vom Material der zu formenden Behäl
ter 2 abhängigen Kühlzeit wird die Form dann wieder
geöffnet und der fertige Behälter 2 kann aus dem rest
lichen als Trägerfolie dienenden Folienband ausgetrennt
werden.
Die einzelnen Verfahrensschritte werden nochmals kurz
skizziert:
Zunächst befinden sich die Formhälften 5, 6 in ihrer
Ausgangsstellung, der sogenannten Zusammenfahrstellung,
unterhalb der Strangpresse. Die Formhälften 5, 6 sind
geöffnet und zwischen ihnen werden die Folienbänder
3, 4 hindurchgeführt und zwar mit einer vorgegebenen
Ausstoßgeschwindigkeit.
Die beiden Formhälften 5, 6 weisen an ihren den Folien
bändern 3, 4 zugewandten Seiten je eine halbkreis
förmige zur Außenseite hin erweiterte Hinterschneidung
auf. Der kleinere Radius dieser Hinterschneidungen
entspricht dem Durchmesser eines runden Verschlußele
ments; der größere Radius der Hinterschneidung bildet
zwischen den den Kavitäten 7, 8 benachbarten kleineren
Radius und der Außenseite der Formhälften 5, 6 einen
Freiraum, der letztlich dazu dient, eine Anlage des
Folienmatierials am eingesetzten und einzuschweißenden
Verschlußelement zu verhindern.
Zwischen die beabstandeten Folienbänder 3, 4 wird
bei geöffneten Folienhälften 5, 6 mittels einer Posi
tioniereinrichtung, zum Beispiel eines Handhabungs
geräts, ein Verschlußelement 10 eingeführt. Nunmehr
wird an die Kavitäten 7, 8 der Formhälften 5, 6 Vakuum
angelegt und die Folienbänder 3, 4 verformen sich,
d. h. sie legen sich flächig an die Wände der Kavitäten
7, 8 an.
Gleichzeitig werden die Formhälften 5, 6 zusammenge
fahren, bis schließlich die Tiefziehform als Ganzes
geschlossen und ein fertiger Behälter 2 in den komple
mentären Kavitäten 7, 8 eingeschlossen sind. Beim
Schließen der Formhälften 5, 6 ist das Verschlußelement
10 richtig positioniert und es wird beim Zusammenfahren
der Hinterschneidungen gegen deren kleineren Durchmes
ser gedrückt, verschweißt und abgequetscht. Somit
ist also in einem einheitlichen Arbeitsschritt ein
Behälter 2 mit einem verschweißten Verschlußelement
10 fertig.
Anschließend wird die Tiefziehform wieder geöffnet,
d. h. es werden die Formhälften 5, 6 auseinandergefah
ren. Der Behälter 2 hängt nunmehr an den kontinuierlich
ablaufenden Folienbahnrändern und wird von der Tief
ziehform wegtransportiert - während diese (vergleiche
DE-PS 35 13 399) in die Ausgangsstellung zurückgefahren
wird.
Der fertige und abgekühlte Behälter 2 wird sodann
aus der Trägerfolie ausgetrennt.
Ein Problempunkt in Verbindung mit der vorstehend
erläuterten Vorrichtung liegt im Bereich der genannten
Hinterschneidungen, da während der Zuführung des Ver
schlußelements 10 und der Verformung der Folienbänder
3, 4 gewährleistet sein muß, daß keine gegenseitigen
Berührungen auftreten. Darüber hinaus ist auch sicher
zustellen, daß die Verschweißung zwischen dem Ver
schlußelement 10 und dem anliegenden Teil der Folien
bänder 3, 4 qualitativ einwandfrei ist.
Zur Lösung dieser Problematik ist das Verschlußelement
10 spezifisch ausgestaltet. Dies soll anhand der in
Fig. 2 vergrößert dargestellten Einzelheit "A" der
Darstellung nach Fig. 1 erläutert werden.
In Fig. 2 ist ein Teil eines Verschlußelements 10
dargestellt, das beispielsweise ein Rohrstutzen mit
einem Gewindeansatz 11 und einer flanschartigen Er
weiterung 12 sei. Das genannte Handhabungsgerät faßt
dieses Verschlußelement 10 am Gewindeansatz 11 und
führt das Verschlußelement 10 so zwischen die Folien
bänder 3 (4), daß die flanschartige Erweiterung 12
korrespondierend zur Oberkante der Kavität 7 (8) zu
liegen kommt. Beim Zusammenfahren der Formhälften
5 (6) wird das Folienband 3 (4) gegen die flanschartige
Erweiterung 12 gedrückt und abgetrennt. Die Preßkanten
der Formhälften 5 (6) sind entsprechend konisch aus
gebildet, so daß eine Schneidkante 13 entsteht. Mit
dem Zusammenfahren der Formhälften 5 (6) werden somit
einerseits die verformten Folienbänder 3 (4) abge
quetscht und andererseits über den Wärmeinhalt der
Folienbänder 3 (4) an die flanschartige Erweiterung
12 des Verschlußelements 10 angeschweißt.
Um die Qualität der letztgenannten Verschweißung be
ziehungsweise den Wärmefluß vom Folienband 3 (4) zur
flanschartigen Erweiterung 12 zu optimieren, ist dieser
so ausgebildet, daß er mit seiner Umfangsseite 14
formschlüssig an der korrespondierenden Umlaufkante
der Formhälften 5, 6 anliegt, jedoch außerhalb des
der Schneidkante 13 gegenüberliegenden Bereichs
materialmäßig geschwächt ist. Dies ist so realisiert,
daß die flanschartige Erweiterung 12 von der freien
Seite her hinterschnitten ist, so daß die Schneidkante
13 gegen einen massiven Bereich stößt, während der
benachbarte Teil relativ dazu geschwächt ist. Damit
entsteht - wie in der Zeichnung dargestellt - für
den Zwickel zwischen der Schneidkante 13 und der kor
respondierenden Kante der Kavität 7 (8), in den Kunst
stoffmaterial eingequetscht wird, ein optimaler Wärme
übergang zum Verschlußelement 10 hin. Andererseits
wird durch die Verjüngung der flanschartigen Erweite
rung 12 zum Innenraum der Form, d. h. zu den Kavitäten
7 (8) hin eine elastische Anlage der Formhälften 5,
6 gegen die stirnseitige Kante der Erweiterung 12 ge
währleistet, womit die Beanspruchung des Folien
materials reduziert wird - die Gefahr der Brüchigkeit
des Folienmaterials des fertigen Behälters 2 ist somit
minimiert.
Zur Versteifung der flanschartigen Erweiterung 12
können radiale Rippen 15 vorgesehen sein, die sich
gegebenenfalls auch längs der Innenwandung des Rohr
stutzens fortsetzen können (siehe Zeichnung). Diese
Innenwandung, die an einem - nicht dargestellten -
Haltedorn für das Verschlußelement 10 anliegt, kann
dabei von der flanschartigen Erweiterung 12 ausgehend
konisch konvergierend ausgebildet sein, wobei dann
von den radialen Rippen 15 ausgehende konische Verstär
kungsrippen 16 axial zum Haltedorn verlaufen. Über
diese beim Schließ- und Schweißvorgang am Haltedorn
anliegenden Verstärkungsrippen 16 wird die Krafteinlei
tung von der Schneidkante 13 zum Verschlußelement
10 verbessert.
Abschließend soll noch angemerkt werden, daß das neue
rungsgemäße Verschlußelement nicht nur in Verbindung
mit dem vorbeschriebenen Vakuum-Tiefzieh-Verfahren
vorteilhaft anwendbar ist, sondern auch in Verbindung
mit dem Extrusions-Blas-Verfahren.
Claims (3)
1. Formstabiles Verschlußelement,
insbesondere für Füll- oder Gießstutzen zum Einschweißen in aus verformter Folie gefertigte flexible dünnwandige Kunststoffbehälter während derer Herstellung in einer Hohlform,
beispielsweise in einer Tiefzieh- oder in einer Blasform,
wobei ein nach außen abstehender Rohransatz vorge sehen ist, der eine umlaufende flanschartige Er weiterung aufweist, mit der das Folienmaterial des Kunststoffbehälters verschweißt, dadurch gekennzeichnet,
daß die flanschartige Erweiterung umfangsseitig eine in sich geschlossene Oberfläche aufweist, und
daß sie von der dem Rohransatz abgewandten Seite her hinterschnitten ist.
insbesondere für Füll- oder Gießstutzen zum Einschweißen in aus verformter Folie gefertigte flexible dünnwandige Kunststoffbehälter während derer Herstellung in einer Hohlform,
beispielsweise in einer Tiefzieh- oder in einer Blasform,
wobei ein nach außen abstehender Rohransatz vorge sehen ist, der eine umlaufende flanschartige Er weiterung aufweist, mit der das Folienmaterial des Kunststoffbehälters verschweißt, dadurch gekennzeichnet,
daß die flanschartige Erweiterung umfangsseitig eine in sich geschlossene Oberfläche aufweist, und
daß sie von der dem Rohransatz abgewandten Seite her hinterschnitten ist.
2. Verschlußelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die flanschartige Erweiterung von der dem
Rohransatz abgewandten Seite her so hinterschnitten
ist, daß über den Umfang verteilt Rippen ver
bleiben.
3. Verschlußelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenwandung des Rohransatzes von der
Seite der flanschartigen Erweiterung ausgehend
zur freien Stirnseite hin konvergierend hinter
schnitten ist und in der Verlängerung der Rippen
angeordnete Verstärkungsrippen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3929665A DE3929665A1 (de) | 1989-09-07 | 1989-09-07 | Formstabiles verschlusselement fuer flexible kunststoffbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3929665A DE3929665A1 (de) | 1989-09-07 | 1989-09-07 | Formstabiles verschlusselement fuer flexible kunststoffbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3929665A1 true DE3929665A1 (de) | 1991-03-14 |
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ID=6388777
Family Applications (1)
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| DE3929665A Withdrawn DE3929665A1 (de) | 1989-09-07 | 1989-09-07 | Formstabiles verschlusselement fuer flexible kunststoffbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3929665A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6007884A (en) * | 1996-05-07 | 1999-12-28 | Nittel; Cornelius | Flexible plastic containers |
| DE19618329C2 (de) * | 1996-05-07 | 2002-10-24 | Nittel Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Herstellung von flexiblen Behältern aus thermoplastischen Kunststoffen |
| US6682790B1 (en) | 1996-05-07 | 2004-01-27 | Cornelius Nittel | Method for manufacturing flexible containers made of thermoplastic plastics |
-
1989
- 1989-09-07 DE DE3929665A patent/DE3929665A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6007884A (en) * | 1996-05-07 | 1999-12-28 | Nittel; Cornelius | Flexible plastic containers |
| DE19618329C2 (de) * | 1996-05-07 | 2002-10-24 | Nittel Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Herstellung von flexiblen Behältern aus thermoplastischen Kunststoffen |
| US6682790B1 (en) | 1996-05-07 | 2004-01-27 | Cornelius Nittel | Method for manufacturing flexible containers made of thermoplastic plastics |
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