DE3928876A1 - Einrichtung zum justieren eines stossfaengers an einem kraftfahrzeug - Google Patents
Einrichtung zum justieren eines stossfaengers an einem kraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum
Justieren eines Stoßfängers an einem Kraftfahrzeug gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art (DE-A
37 23 467) ist zusätzlich zu der Höhenjustierung mittels
des Gewindebolzens ein Justieren in Fahrzeuglängs
richtung vorgesehen. Zu diesem Zweck ist die Hülse mit
einem radialen Ansatz versehen, der eine Öffnung mit
einem Haltebolzen aufweist, in der eine Gewindebuchse
drehbar, jedoch axial unverschieblich angeordnet ist. In
die Gewindebuchse ist ein Gewindezapfen am Zylinder eines
Pralldämpfers eingeschraubt. Durch Drehen der Gewinde
buchse wird eine axiale Verschiebung der Hülse relativ
zum Pralldämpfer erreicht. Nachteilig ist, daß die Ge
windebuchse nur schwer zugänglich ist. Außerdem ist die
Herstellung dieser Justiereinrichtung sehr aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrich
tung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mit der auf
einfache Weise nicht nur eine Höhenjustierung und eine
Justierung in Fahrzeuglängsrichtung, sondern auch eine
Justierung in Fahrzeugquerrichtung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kenn
zeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag erfolgt die Justie
rung in Fahrzeugquerrichtung dadurch, daß das Werkzeug
mit seinem Ansatz in das in Fahrzeugslängsrichtung ver
laufende Langloch eingreifend angesetzt und um die
Mittelachse der Schraube gedreht wird, wodurch der Stoß
fänger quer zur Fahrtrichtung verschoben wird. Zur
Justierung in Fahrzeuglängsrichtung wird das Werkzeug mit
seinem Ansatz in das andere Langloch eingreifend ange
setzt und durch Drehen um die Mittelachse der Schraube
eine Verschiebung des Stoßfängers in Fahrzeuglängsrich
tung bewirkt. Zur Längs- und Querjustierung sind für jede
Befestigungsstelle nur die beiden Langlöcher in einem
Schenkel des bereits vorhandenen Befestigungselements
vorzusehen, also keine zusätzlichen Bauteile erforder
lich. Das Werkzeug für die Längs- und Querjustierung wird
an der gleichen Stelle und von der gleichen Seite her
eingeführt wie das Werkzeug zur Höhenjustierung, mit
welchem der Gewindebolzen gedreht wird. Es kann somit die
gleiche Öffnung in der Stoßfängerabdeckung sowohl für das
Einführen des Werkzeuges zur Höhenjustierung als zum
Einführen des Werkzeuges für die Justierung in Längs- und
Querrichtung verwendet werden. Vorzugsweise ist diese
Öffnung in der Unterseite des Stoßfängers vorgesehen, da
sie dann nicht sichtbar ist. Demzufolge sind die Lang
löcher vorzugsweise im unteren Schenkel des betreffenden
Befestigungselements vorgesehen.
Vorzugsweise ist das Befestigungselement mit den
Schenkeln am Stoßfänger angeordnet, während das andere
Befestigungselement direkt an der Karosserie oder bei
Vorsehen eines mit der Karosserie verbundenen Prall
dämpfers an einem Teil desselben angebracht ist. Grund
sätzlich könnte jedoch auch die umgekehrte Anordnung ge
wählt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische, auseinandergezogene Teil
darstellung eines Stoßfängers und eines karosse
rieseitigen Befestigungselements,
Fig. 2 einen Querschnitt des Stoßfängers und des
karosserieseitigen Befestigungselements mit ein
geschraubtem Gewindebolzen zur Höhenjustierung,
Fig. 3 den Schnitt von Fig. 2 mit der den Gewindebolzen
durchsetzenden Fixierschraube, und
Fig. 4 eine perspektivische Schnittdarstellung des Stoß
fängers von Fig. 2 und 3 in Ansicht schräg von
unten mit angesetztem Werkzeug für die Längs- und
Querjustierung.
Der in Fig. 1 dargestellte Stoßfänger 1 besteht aus einem
im wesentlichen U-förmigen Tragkörper 2 und einer Ab
deckung 3 aus Kunststoff. Mit 4 ist ein erstes, im Quer
schnitt U-förmiges Befestigungselement bezeichnet, das
mit dem Steg 5 des Tragkörpers 2 verbunden, beispiels
weise an diesen angeschweißt ist. Normalerweise sind zwei
derartige Befestigungselemente 4 in einem Abstand vonein
ander angeordnet, jedoch kann das Befestigungselement 4
auch als Schiene ausgebildet sein, die sich im wesent
lichen über die ganze Länge des Tragkörpers 2 erstreckt.
Zur Befestigung des Stoßfängers an der nicht darge
stellten Karosserie dienen zweite Befestigungselemente 8,
von denen nur eines dargestellt ist. Das Befestigungs
element 8 weist eine Gewindehülse 9 auf, an die zwei
Winkel 11 angeschweißt sind, die mit der Karosserie ver
bunden sind. In das Innengewinde 10 der Hülse 9 ist ein
hohler Gewindebolzen 12 eingeschraubt, der beidendig über
die Hülse 9 vorsteht und relativ genau zwischen die
Schenkel 6 und 7 des ersten Befestigungselements 4 paßt,
wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Der Gewindebolzen 9 ist
an beiden Enden mit einem Innensechskant 13 versehen.
Nach dem Aufschieben des U-förmigen Befestigungselements
4 auf den Gewindebolzen 12 (siehe Fig. 2) kann durch
Drehen des Gewindebolzens 12 mittels eines Werkzeuges 14
das erste Befestigungselement und mit ihm der ganze Stoß
fänger 1 relativ zu dem karosseriefesten Befestigungs
element 8 senkrecht, also in Z-Richtung verschoben
werden. Zur Durchführung des Werkzeugs 14 sind in den
unteren Schenkeln des Tragkörpers 2 und der Abdeckung 3
Öffnungen 15 bzw. 16 vorgesehen.
Nach der beschriebenen Höhenjustierung des Stoßfängers 1
wird eine Fixierschraube 17 durch die Öffnungen 16, 15
und durch den hohlen Gewindebolzen 12 hindurchgeschoben
und in eine Mutter 18 eingeschraubt, die am oberen
Schenkel 6 angeschweißt oder durch einen angeschweißten
Käfig 19 gegen Drehung gehalten ist. Das Werkzeug 20 zum
Festziehen der Schraube 17 wird wie das Werkzeug 14 durch
die Öffnungen 16 und 15 in der Abdeckung 3 bzw. im Trag
körper 2 eingeführt.
Im unteren Schenkel 7 des Befestigungselements 4 sind,
wie insbesondere aus Fig. 1 und 4 ersichtlich, zwei im
rechten Winkel zueinander stehende und in Bezug auf den
Gewindebolzen 12 radial sich erstreckende Langlöcher 21
und 22 vorgesehen. Die Längs- und Querjustierung erfolgt
mit Hilfe eines rohrförmigen Werkzeuges 23, das drehbar
auf den Kopf 17a der Fixierschraube 17 aufgesetzt wird
und einen seitlichen und in Achsrichtung sich erstrecken
den Fortsatz 24 aufweist, der für die Querjustierung in
das Langloch 21 und für die Längsjustierung in das Lang
loch 22 eingesetzt wird. In Fig. 4 greift der Fortsatz 24
in das Langloch 21 für die Querjustierung ein. Durch
Drehen des Werkzeuges 23 wird das Befestigungselement 4
und mit ihm der gesamte Stoßfänger 1 in Querrichtung,
also in Richtung der Y-Achse verschoben. Dabei findet
auch eine geringfügige Verschiebung in Fahrzeuglängs
richtung, also in Richtung der X-Achse, statt. Die
eigentliche Verschiebung in Richtung der X-Achse erfolgt
jedoch durch Umsetzen des Werkzeuges 23 derart, daß
dessen Fortsatz 24 in das Langloch 22 eingreift. Durch
Drehen des Werkzeuges 23 wird dann der Stoßfänger 1 in
Richtung der X-Achse verschoben. Nach der Justierung in
X-, Y- und Z-Richtung wird die Fixierschraube 17 fest
gezogen.
Es ist ersichtlich, daß bei der dargestellten Ausführung
eine Justierung des Stoßfängers 1 in allen drei Koordi
natenrichtungen mit äußerst geringem Aufwand ermöglicht
wird. Es ist lediglich erforderlich, in dem unteren
Schenkel 7 (oder in dem oberen Schenkel 6) des bereits
vorhandenen Befestigungselements 4 die Langlöcher 21 und
22 vorzusehen und ein entsprechendes Werkzeug 23 bereit
zuhalten.
Selbstverständlich ist die Erfindung auch auf Stoß
fängerbefestigungen anwendbar, bei denen das Befesti
gungselement 8 nicht starr an der Karosserie befestigt
ist, sondern beispielsweise am Zylinder eines Prall
dämpfers, der seinerseits mit der Karosserie verbunden
ist.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Justieren eines Stoßfängers an einem
Kraftfahrzeug, wobei erste, an der Fahrzeugkarosserie
angebrachte Befestigungselemente (8), und zweite, am
Stoßfänger (1) angebrachte Befestigungselemente (4)
miteinander durch eine höhenverstellbare Einrichtung
verbunden sind, die aus einer senkrechten, am einen
Befestigungselement (8) angebrachten Gewindehülse (9)
und einem in diese eingeschraubten, beidendig von
dieser vorstehenden Gewindebolzen (12) besteht, der
zwischen zwei waagrechten Schenkeln (6, 7) des anderen
Befestigungselementes (4) angeordnet ist und durch
eine den Bolzen (12) durchsetzende Schraube (17) mit
Mutter (18) fixierbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Schenkel (6, 7) des einen Befestigungs
elementes (4) zwei im rechten Winkel zueinander
stehende, in Bezug auf den Gewindebolzen (12) radial
sich erstreckende Langlöcher (21, 22) aufweist, von
denen eines (21) im wesentlichen in Fahrzeuglängs
richtung (X) verläuft, und die zur alternativen Auf
nahme eines Fortsatzes (24) eines um die Mittelachse
der Schraube (17) drehbaren Werkzeuges (23) bestimmt
sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Langlöcher (21, 22) in dem unteren Schenkel
(7) vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Befestigungselement (4) mit den
Schenkeln (6, 7) am Stoßfänger (1) angebracht ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das andere Befestigungselement (8) direkt an der
Karosserie oder an einem Teil eines mit der Karosserie
verbundenen Pralldämpfers angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893928876 DE3928876C2 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Einrichtung zum Justieren eines Stoßfängers an einem Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19893928876 DE3928876C2 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Einrichtung zum Justieren eines Stoßfängers an einem Kraftfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3928876A1 true DE3928876A1 (de) | 1991-03-07 |
| DE3928876C2 DE3928876C2 (de) | 1997-08-07 |
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| DE19893928876 Expired - Fee Related DE3928876C2 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Einrichtung zum Justieren eines Stoßfängers an einem Kraftfahrzeug |
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| DE (1) | DE3928876C2 (de) |
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