DE3928743C2 - Schaltungsanordnug für einen Überspannungsschutz in elektronischen Fernsprechstationen - Google Patents
Schaltungsanordnug für einen Überspannungsschutz in elektronischen FernsprechstationenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen
Überspannungsschutz in elektronischen Fernsprechstationen
mit Speisung über die zweiadrige Teilnehmerleitung, wobei
parallel zu den beiden Adern am Eingang der Schaltungsan
ordnung ein Verpolungsschutz vorgesehen ist, wobei nach dem
Verpolungsschutz in der einen Ader in Serie ein erster ohm
scher Widerstand und eine als NSI-Kontakt benutzte Source-
Drain-Strecke eines Längstransistors angeordnet ist, wobei
der Längstransistor über eine Transistorschaltung durch
Wählimpulse einer Wähleinrichtung angesteuert wird, daß das
Gate des Längstransistors über einen zweiten ohmschen Wider
stand mit der anderen Ader verbunden ist und daß die eigent
liche Sprechschaltung der Fernsprechstation parallel zu der
Serienschaltung aus dem zweiten ohmschen Widerstand und der
Gate-Drain-Strecke des Längstransistors geschaltet ist, wobei
die eine Ader der
Teilnehmerleitung nach dem Verpolungsschutz negatives
Potential und die andere Ader nach dem Verpolungsschutz
positives Potential führt, daß die Transistorschaltung aus
einem an seiner Basis über einen dritten ohmschen Widerstand
durch NSI-Impulse gesteuerten, über seine Emitter-Kollektor
strecke eine Steuerspannung liefernden PNP-Transistor besteht.
Es ist bereits eine solche Schaltungsanordnung für Fern
sprechstationen aus der DE 35 38 088 A1 bekannt.
Dort ist ebenfalls ein Längstransistor als NSI-Schalter vor
gesehen. Am Eingang der Schaltungsanordnung ist zwischen den
beiden Adern der Teilnehmerleitung ein Varistor vorgesehen,
der die Bauteile gegen höhere Spannungen (z.B. Blitzschlag)
schützen soll. Zum Schutz gegen kleinere schädliche Über
spannungen innerhalb der Schaltungsanordnung sind Zenerdioden
vorgesehen.
Gegenüber dem Stand der Technik soll die Aufgabe der Erfin
dung nun darin bestehen, daß eine vorgenannte Schaltungs
anordnung in preiswerterer und einfacherer Weise realisiert
werden kann.
Die wird dadurch erreicht, daß die Transistorschaltung weiterhin aus
einem von der Steuerspannung über einen vierten ohmschen
Widerstand an seiner Basis gesteuerten, emitterseitig mit
dem Gate des Längstransistors und kollektorseitig mit dem
negativen Ausgang des Verpolungsschutzes verbundenen NPN-
Transistors besteht und daß die Basis des NPN-Transistors
und der Source-Anschluß des Längstransistors über eine in
Sperrichtung gepolte Diode verbunden sind.
Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß die Schaltungsanord
nung sowohl gegen Überspannungen auf der Teilnehmerleitung
als auch gegen Überspannungen im Verbraucher selbst geschützt ist,
wobei auf Zenerdioden und leistungsverbrauchende Vorwider
stände verzichtet werden kann. Gleichzeitig findet eine
Schleifenstrombegrenzung statt.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung wird anhand einer
Figur näher erläutert.
Die Figur zeigt im wesentlichen die Teilnehmerleitung TL mit
den Adern a/b, einen Varistor V, einen Verpolungsschutz G1,
einen Mikroprozessor MP, eine Sprechschaltung SS, Transi
storen T1 bis T3, ohmsche Widerstände R1 bis R4 und eine
Diode D.
Die Funktion der Schaltungsanordnung wird nachstehend er
läutert.
Es wird davon ausgegangen, daß über die Teilnehmerleitung TL
(a/b-Adern) eine Speisegleichspannung anliegt. Um die Fern
sprechstation gegen hohe Überspannungen auf der Teilnehmer
leitung (Blitz) zu schützen, dient als "Grobschutz" oberhalb
ca. 200 V ein zwischen den Adern der Teilnehmerleitung am
Eingang der Schaltungsanordnung angeordneter Varistor V.
Dem Varistor V nachgeschaltet ist ein als Vierweggleichrich
ter ausgebildeter Verpolungsschutz G1 angeordnet, dessen Aus
gangsleitung c negatives und dessen Ausgangsleitung d posi
tives Potential führt.
Die Leitung c führt über einen ersten ohmschen Widerstand R1
und die Source-Drain-Strecke (S-D) eines Längstransistors T1
zur Sprechschaltung. Dieser Längstransistor T1 ist während
einer Sprechverbindung bei geschlossener Schleife durchge
schaltet. Zur Teilnehmerwahl dient er als die Schleife
unterbrechender NSI-Kontakt, indem er über sein Gate G von
einer Transistorschaltung gesteuert wird. Es ist dabei vor
ausgesetzt, daß eine Wähleinrichtung vorliegt, die entsprechen
de Wählimpulse an einen Mikroprozessor MP liefert, der sei
nerseits im NSI-Takt eine Steuerspannung (z.B. U1) zur Schlei
fenunterbrechung freigibt. Diese Steuerspannung kann bei
spielsweise durch das Kriterium "NSA-Kontakt geschlossen"
vom Mikroprozessor angeboten werden.
Zum Schutz der Schaltungsanordnung gegen Überspannungen
wird das technologische Prinzip von Transistoren so benutzt,
daß sie innerhalb des Funktionsbereiches der Schaltungsan
ordnung sowohl als Schalter als auch als Begrenzer wirken.
Bei dem PNP-Transistor T2 in der Transistorschaltung setzt
beispielsweise die Wirkung als Begrenzer dann ein, wenn eine
externe Überspannung dessen datenblattmäßig festgelegte
Kollektorspannung überschreitet. Dadurch wird der Transistor
T2 leitend und über den ohmschen Widerstand R4 ebenso der
invers betriebene NPN-Transistor T3.
Dies bedeutet, daß der Transistor T2 die Schaltungsanordnung
selbständig in den Sperrzustand schaltet, denn die Gate-Spannung
am Längstransistor T1 wird ca. 0 Volt. Damit wird die
Schleife bis zum Abklingen der Überspannung stromlos. R2 und
R4 sind relativ hochohmig ausgelegt.
Die vorstehend geschilderte Wirkungsweise bezieht sich ins
besondere auf Überspannungen auf der Teilnehmerleitung.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung schützt sich auch
selbständig gegen Überspannungen innerhalb der Schaltungs
anordnung . Ein Längstransistor T1 der aufgezeigten Art
darf allgemein bis zu einer Steuerspannung U (GS) (Gate-
Source-Spannung) von ca. 20 V betrieben werden. Im normalen
Betriebsfall wird die Source-Drain-Strecke bei U (GS) = ca. 3 V
niederohmig und erfüllt die Schaltfunktion. Die Betriebs
spannung liegt bei U (GS) = 3 V bis 5 V. Steigt diese Spannung
an, dann begrenzt die Basis-Emitter-Diode vom Transistor T3
die Spannung U (GS), so daß es über den hochohmigen Anlauf
widerstand R2 nicht zur Zerstörung des Längstransistors
kommen kann. Der Transistor T3 dient außerdem noch zur Be
grenzung des Schleifenstromes.
Der Schleifenstrom ist abhängig von der Summe des Spannungs
abfalles am Transistor T3 und an der Diode D im Verhältnis
zum ohmschen Widerstand R1. Der Transistor T3 beschneidet
aber bei Überspannung die Gate-Source-Spannung am Längs
transistor T1, so daß dieser hochohmiger wird und der Schlei
fenstrom bleibt auf dem durch R1 bestimmten Wert.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung sehr kostengünstig realisiert werden
kann.
Claims (1)
- Schaltungsanordnung für einen Überspannungsschutz in elektro nischen Fernsprechstationen mit Speisung über die zweiadrige Teilnehmerleitung, wobei parallel zu den beiden Adern (a, b) am Eingang der Schaltungsanordnung ein Verpolungsschutz (G2) vorge sehen ist, wobei nach dem Verpolungsschutz (G2) in der einen Ader in Serie ein erster ohmscher Widerstand (R1) und eine als NSI- Kontakt benutzte Source-Drain-Strecke eines Längstransistors (T1) angeordnet ist, wobei der Längstransistor (T1) über eine Transi storschaltung durch Wählimpulse einer Wähleinrichtung ange steuert wird, daß das Gate des Längstransistors über einen zweiten ohmschen Widerstand (R2) mit der anderen Ader verbunden ist und daß die eigentliche Sprechschaltung (SS) der Fernsprech station parallel zu der Serienschaltung aus dem zweiten ohmschen Widerstand (R2) und der Gate-Drain-Strecke des Längs transistors (T1) geschaltet ist, wobei die eine Ader (c) der Teilnehmerleitung (T1) nach dem Verpolungsschutz (G1) negatives Potential und die andere Ader (d) nach dem Verpolungsschutz (G1) positives Potential führt und die Transistorschaltung aus einem an seiner Basis über einen dritten ohmschen Widerstand (R3) durch NSI-Impulse gesteuerten, über seine Emitter-Kollektorstrecke eine Steuer spannung (U1) liefernden PNP-Transistor (T2) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistorschaltung weiterhin aus einem von der Steuerspannung (U1) über einen vierten ohmschen Wider stand (R4) an seiner Basis gesteuerten, emitterseitig mit dem Gate des Längstransistors (T1) und kollektorseitig mit dem negativen Ausgang des Verpolungsschutzes (G1) verbundenen NPN-Transistors (T3) besteht und daß die Basis des NPN- Transistors (T3) und der Source-Anschluß des Längstransi stors (T1) über eine in Sperrichtung gepolte Diode (D) ver bunden sind.
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