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DE3928331A1 - Gegenstromschlussbehandlungsvorrichtung - Google Patents

Gegenstromschlussbehandlungsvorrichtung

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Publication number
DE3928331A1
DE3928331A1 DE3928331A DE3928331A DE3928331A1 DE 3928331 A1 DE3928331 A1 DE 3928331A1 DE 3928331 A DE3928331 A DE 3928331A DE 3928331 A DE3928331 A DE 3928331A DE 3928331 A1 DE3928331 A1 DE 3928331A1
Authority
DE
Germany
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photographic material
bath
tube
tank
treatment
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE3928331A
Other languages
English (en)
Inventor
Ubbo Dr Wernicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
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Priority to DE90115540T priority patent/DE59004992D1/de
Priority to EP90115540A priority patent/EP0415172B1/de
Priority to JP2221405A priority patent/JP2916226B2/ja
Publication of DE3928331A1 publication Critical patent/DE3928331A1/de
Priority to US07/694,806 priority patent/US5168297A/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/02Details of liquid circulation
    • G03D3/06Liquid supply; Liquid circulation outside tanks
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/02Details of liquid circulation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Ober­ begriff des Patentanspruchs 1.
Für die Behandlung von fotografischem Material in einer kontinuierlich wirkenden Transporteinrichtung sind Wäs­ serungseinrichtungen mit einem oder mehreren Wässerungs­ behältern bekannt, die von dem fotografischen Material nacheinander durchlaufen werden. Dabei wird der regel­ mäßig notwendige Zulauf von Frischwasser in den letzten der Wässerungsbehälter eingeleitet, so daß dort die geringste Konzentration an den aus der fotografischen Schicht herauszulösenden Chemikalien der Behandlungs­ bäder vorhanden ist. Der Überlauf des letzten Wässe­ rungsbehälters wird dann in die vorher liegenden Wässe­ rungsbehälter geführt, so daß entgegen der Durchlauf­ richtung des fotografischen Materials die Konzentration an Chemikalien ansteigt. Dieses Prinzip ist sowohl aus der chemischen Verfahrenstechnik als auch von Wärme­ tauschern als Gegenstromprinzip bekannt. Dabei sind die Behandlungsergebnisse umso besser, je größer die Anzahl der aufeinander folgenden Behandlungsstufen ist. Der Aufwand für eine solche Behandlungseinrichtung steigt jedoch auch mit der Anzahl der Behälter.
Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus DE-C- 33 20 787 bekannt, deren Wirkung dadurch gesteigert wird, daß auf der Einlaufseite des fotografischen Materials unter diesem ein sich über die Tankbreite erstreckendes Überlaufwehr mit Ablaufrinne angeordnet ist, sowie ein erstes, sich über die Tankbreite er­ streckendes Walzenpaar mit gegenüber dem Wasserspiegel geneigter Achsenebene, wobei zwischen der Ablaufrinne und der dieser benachbarten Walze des Walzenpaares ein im Vergleich zur Tanklänge schmaler Spalt verbleibt, daß im unteren Teil des Tanks ein sich über die Tankbreite erstreckendes, walzenparalleles Sprührohr für Wasser­ zufuhr mit im wesentlichen nach oben gerichteten Aus­ trittsöffnungen so angeordnet ist, daß der aus dem Sprührohr austretende Strahl auf den Spalt zwischen Ablaufrinne und Walze gerichtet ist.
Diese Vorrichtung kann auch in einem wässerungsfreien Verarbeitungsverfahren, bei dem die Schlußwässerung durch Behandlung des Materials mit einer Stabilisier­ lösung ersetzt ist, verwendet werden, allerdings ist die Wirkungssteigerung gegenüber solchen Vorrichtungen, die das Sprührohr nicht aufweisen, nicht so erheblich, daß die Zahl der Tanks für die Stabilisatorbehandlung redu­ ziert werden könnte.
In einem wässerungsfreien Verarbeitungsverfahren mit Stabilisatorbehandlung als Schlußbad werden z. B. üb­ licherweise 4 Tanks für die Stabilisatorbehandlung als Gegenstromkaskade angeordnet, die mit einer Regenerier­ quote von 248 ml/m2 und einer Verweilzeit von 22,5 Sek/Tank betrieben werden und eine Verschleppungsrate von ca. 80 ml/m2 berücksichtigen.
Für die Reduzierung auf nur noch 3 Tanks bei gleichem Materialdurchsatz und gleichem angestrebtem Verdünnungs­ effekt kommen nach bisheriger Kenntnis folgende Maß­ nahmen in Frage: Erhöhung der Regenerierquote auf wenig­ stens 400 ml/m2, was unerwünscht ist, da es zu einem er­ heblich gesteigerten Anfall an gebrauchtem Stabilisier­ bad führt.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Schlußbehandlungsvor­ richtung zur Verfügung zu stellen, die bei gleicher Wirksamkeit wie bisher mit einer geringeren Anzahl an Behandlungstanks auskommt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Das Schlußbehandlungsbad kann eine Wässerung oder ein Stabilisierbad sein.
Vorzugsweise befindet sich höchstens 1/5, insbesondere 1/10 bis 1/100, des Schlußbehandlungsbades in dem Rohr. Das Rohr taucht wenigstens so weit in den Tank ein, wie es 50% der Füllhöhe des Tankes entspricht. Die maximale Eintauchtiefe des Rohres wird durch das Ausmaß der tech­ nischen Installationen (Umlenkrollen etc.) im Tank be­ grenzt. Um unter diesen Umständen auf die jeweils ge­ wünschte, im Rohr befindliche Schlußbadmenge zu kommen, empfiehlt es sich, die lichte Weite des Rohres bei üb­ lichen Tankgrößen auf einen Wert von etwa 2 bis 20 mm einzustellen. Die Breite des Rohres ist durch die Breite des fotografischen Materials vorgegeben.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird im Bereich der Einlaufseite des fotografischen Materials ein weiteres, in gleicher Weise gestaltetes Rohr ange­ bracht, durch das das fotografische Material geführt wird, wobei das Rohr wenige mm unterhalb des Flüssig­ keitsnieveaus durch ein seitlich angebrachtes Rohr direkt mit dem Ablauf verbunden ist.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform der Erfindung mit ein- und auslaufseitigem Rohr skizziert.
Im Tank 1 befinden sich einlaufseitig und auslaufseitig die Rohre 2 und 3 durch die das fotografische Material 4 in Pfeilrichtung über Umlenkrollen 5 transportiert wird. Frisches Nachbehandlungsbad wird über die Lei­ tung 6 zugeführt. Der Ablauf aus dem Einlaufrohr ist mit 7 bezeichnet.
Beispiel 1
Ein handelsübliches Colorpapier wird wie folgt im handelsüblichen Prozeß entwickelt.
Das Tankvolumen der Stabilisatortanks beträgt ca. 6 Liter. Die Tanks sind nicht in Kaskade geschaltet.
Die wesentlichen Bestandteile des verwendeten Bleich­ fixierbades sind
Ammoniumthiosulfat 100 g/l
Eisenammonium-EDTA 50 g/l
Natriumsulfit 20 g/l.
Während der Verarbeitung von ca. 100 m2 Colorpapier wird die Konzentration des Bleichfixierbades durch Zugabe eines geeigneten Regenerators konstant gehalten.
Anschließend wird die Konzentration von Ammoniumthiosul­ fat und Eisenammonium-EDTA im ersten Tank nach dem Bleichfixierbad analytisch bestimmt:
Ammoniumthiosulfat 19 g/l
Eisenammonium-EDTA 9,1 g/l.
Ebenfalls bestimmt werden die Konzentrationen im zweiten Tank nach dem Bleichfixierbad:
Ammoniumthiosulfat 4,8 g/l
Eisenammonium-EDTA 1,9 g/l.
Beispiel 2 (erfindungsgemäß)
Am Auslaufteil des ersten Tanks nach dem Bleichfixierbad wird das erfindungsgemäße Rohr installiert: oberes Ende über Niveau, unteres Ende durch Abstreiferlippen ver­ engt; Länge 20 cm, lichte Weite 15 mm.
Durch dieses Rohr, in dem sich etwa 5% des Badvolumens befinden, läuft das Colorpapier ehe es den Tank 1 nach dem Bleichfixierbad verläßt und in den Tank 2 nach dem Bleichfixierbad einläuft.
Die Zugabe des Regenerators erfolgt in die obere Öffnung des Rohres, halbkontinuierlich mit einer Hubkolbenpumpe mit 200 ml/m2.
Nach Verarbeitung von 100 m2 Colorpapier werden die Konzentrationen im Tank 2 nach dem Bleichfixierbad analytisch bestimmt:
Ammoniumthiosulfat 1,0 g
Eisenammonium-EDTA 0,4 g.
Die sich einstellende Gleichgewichtskonzentrationen im Tank 2 nach dem Bleichfixierbad verhalten sich wie 1 : 0,2, d. h. das erfindungsgemäße System ist 5× wir­ kungsvoller als das herkömmliche Verfahren.

Claims (4)

1. Gegenstromschlußbehandlungsvorrichtung für foto­ grafisches Endlosmaterial aus wenigstens einem Schlußbehandlungstank mit einem Zulauf für das Schlußbehandlungsbad und einem Ablauf für mit Chemikalien angereichertes Schlußbad sowie ange­ triebenen Rollen für den Transport des foto­ grafischen Materials durch den Tank auf einem U- förmigen Weg, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Auslaufseite des fotografischen Materials ein in der Breite dem fotografischen Material angepaßtes, oben und unten offenes Rohr angebracht ist, durch das das fotografische Material transportiert wird, wobei die untere Öffnung in das Nachbehandlungsbad eintaucht und die obere Öffnung sich oberhalb des Flüssigkeitsniveaus des Nachbehandlungsbades be­ findet und wobei das auslaufseitig angebrachte Rohr über dem Flüssigkeitsniveau mit dem Zulauf des Nachbehandlungsbades verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß sich höchstens 1/5 des Schlußbehand­ lungsbades in dem Rohr befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß sich 1/10 bis 1/100 des Schlußbehandlungs­ bades in dem Rohr befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich der Einlaufseite des fotogra­ fischen Materials ein weiteres, in gleicher Weise gestaltetes Rohr angebracht ist, durch das das fotografische Material geführt wird, wobei das Rohr wenige mm unterhalb des Flüssigkeitsniveaus durch ein seitlich angebrachtes Rohr mit dem Ablauf ver­ bunden ist.
DE3928331A 1989-08-26 1989-08-26 Gegenstromschlussbehandlungsvorrichtung Withdrawn DE3928331A1 (de)

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US07/694,806 US5168297A (en) 1989-08-26 1991-05-02 Countercurrent final treatment system

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