DE3928322C2 - Holzverbundbalken und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Holzverbundbalken und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Holzverbundbalken nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zu seiner Herstellung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 2.
Aus US 4 394 409 ist es bekannt, Holzverbundbalken mit recht
eckigem Querschnitt herzustellen, die aus vier miteinander an planen
Leimflächen verleimten, sich in Längsrichtung des Holzbalkens erstrec
kenden Segmenten bestehen, die einen axialen Hohlraum einschließen. Die
Segmente sind hierbei im Schnitt zumindest im wesentlichen dreieckig, so
daß sie entsprechend zusammengesetzt einen im Schnitt quadratischen
Hohlraum begrenzen, und besitzen in Axialrichtung einen gleichbleibenden
Querschnitt. Hierbei entsteht somit entsprechend viel Abfall, so daß die
Holznutzung trotz des Hohlraums immer noch relativ schlecht ist.
Aus DE 30 18 985 C2 ist die Herstellung von länglichen, qua
derförmigen Gegenständen wie Eisenbahnschwellen bekannt, wobei zunächst
durch zwei parallele Schnitte eine unbesäumte Bohle hergestellt wird,
aus der der quaderförmige Gegenstand geschnitten wird, während die dabei
anfallenden Reste in Form von keilstumpfförmigen Körpern mit trapezför
migen Seitenflächen ebenfalls weiterverwendet werden, indem diese an ih
ren Längsflächen so miteinander verbunden werden, daß ein Körper ausrei
chender Breite gebildet wird, der dann wieder in gewünschte Zuschnitte
zersägt werden kann. Hohle Balken ergeben sich hiermit nicht.
Hierzu ähnlich ist ein Holzverbundbalken entsprechend der FR
25 08 084, bei dem trapezförmigen Reststücke, die sich beim Schneiden
eines Bretts ergeben, beide auf das Brett geleimt werden, wobei zwischen
den Reststücken eine Lücke verbleibt. Es ergibt sich so eine Schicht
struktur.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Holzverbundbalken nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. ein Verfahren zu dessen Herstellung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2 zu schaffen, die einen Holzverbund
balken aus Stammabschnitten bei wesentlich verringertem Abfall bei der
Herstellung ermöglichen.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 bzw. 2 gelöst.
Hiernach werden im wesentlichen zueinander spiegelsymmetrische
Viertelstammsegmente mit zur Bildung der Leimflächen teilweise ange
flachten Außenflächen verwendet, deren gekrümmte Bereiche einen axialen
Hohlraum begrenzen, wobei die Segmente in Axialrichtung gesehen jeweils
abwechselnd zopf- und fußseitig endend angeordnet sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten
Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den Aufbau eines Holzverbundbalkens,
Fig. 2a bis 2g zeigen verschiedene Schritte bei der Herstel
lung eines Holzverbundbalkens von Fig. 1.
Die geometrische Form eines Holzstamms 1 wird zunächst mit
tels einer an einen Prozeßrechner angeschlossenen Meßeinrichtung vermes
sen. Der Prozeßrechner berechnet über geeignete Programme
- a. die Kapplänge/(D/d) 2 : 1 in Abhängigkeit von Abholzigkeit und Konizität, wobei D der fuß- und d der zopfseitige Durchmesser ist,
- b. den Querschnitt und die Verteilung des künftigen Holzver bundbalkens,
- c. die statischen Widerstandsmomente für alle Achsen,
- d. die erforderliche Verleimungsbreite B am Rohholz,
- e. die erforderliche Pfeilhöhe, um d zu erhalten,
- f. die Verkrümmungsradien der beiden Stammhauptachsen senk recht zur Längsachse.
Bezüglich a. und b. werden üblicherweise genormte Standardlän
gen bzw. Außenmaße eingesetzt.
Hierbei ist bei einem quadratischen Holzverbundbalken gemäß
Fig. 1
a = b + c = D/2 + d/2 - (s+e+f),
wobei s die Schnittstärke beim Segmentieren sowie e und f die maximalen
Breiten von Anflachungen mit der Verleimungsbreite B sind. Dann ergibt
sich
f = D/2 - ((D/2)² - B²)1/2
und
e = d/2 - ((d/2)³ - B²)1/2.
Dann erfolgt eine Längenkappung über geeignete Trenneinrich
tungen wie durch Schwert-Kreissäge, Laser oder Wasserstrahl. Die Längen
kappung kann sowohl im Durchlaufverfahren über liegende Trenneinrichtun
gen erfolgen, oder der Holzstamm 1 kann quer zu seiner Achse bewegt wer
den. Die erforderlichen Steuerdaten werden vom Prozeßrechner zur Verfü
gung gestellt. - Nach erfolgter Kappung läuft der Holzstamm 1 über eine
Beschleunigungsstrecke aus der Kappstation, um einen Mindestabstand zum
nachfolgenden Holzstamm zu haben.
Mittels eine Leimflächenaggregats werden über die Längsachse
des Iängengekappten Holzstamms 1 in zwei zueienander senkrechten Ebenen
konisch zulaufenden, planen Leimflächen 2 angearbeitet, Fig. 2a, die ei
nen Holzstamm 1 fußseitig zeigt. Die Einstellparameter wie Kegelwinkel,
Pfeilhöhe, Leimbreite B werden vom Prozeßrechner geliefert.
Die Leimflächen 2 können zerspanend (etwa Hobeln, Fräsen, Sä
gen) oder abtrennend (etwa Spalten, Laser- oder Wasserstrahltrennen) er
zeugt werden. Je nach Holzart, Fuß- und Zopfdurchmesser, Länge, Gewicht
kann man bei festfixiertem Holzstamm 1 mit einem Werkzeug der Stammlän
ge nachfahren oder der Holzstamm 1 verdrehungssicher am Werkzeug oder an
Werkzeugen vorbeiführen, wobei sich letztere auf die Längsachse des
Holzstamms 1 zubewegen.
Anschließend wird der Holzstamm 1 in seiner ganzen Länge in
vier vorzugsweise symmetrische Segmente 3 etwa mittels Kreis- oder Band
säge aufgetrennt, Fig. 2b, 2c′ (deren Ansicht derjenigen von Fig. 2a
entspricht) und 2c′′ (die wie Fig. 2d eine Draufsicht auf die Segmente 3
zeigt), wobei der Holzstamm 1 verdrehungssicher und parallel zur Läng
sachse geführt und fixiert ist. - Die erforderlichen Schnittbilder und
Verkrümmungsradien der beiden Stammhauptachsen liefert der Prozeßrech
ner, dessen Parameter zum Nachführen der entsprechenden Trennwerkzeuge
dienen können.
Danach werden zwei der vier erhaltenen Segmente 3 um 180° der
Segmentlänge gedreht, so daß nunmehr Anfang und Ende der vier Segmente 3
aus jeweils zwei Fuß- und zwei Zopfseiten bestehen, Fig. 2d.
Danach erfolgt eine Vereinzelung und Positionierung der Seg
mente 3. Wenn man in zwei Ebenen arbeitet, kann die erhaltene Anordnung
entsprechend Fig. 2e sein, so daß sämtliche Segmente 3 bis auf eines,
das um 90° um seine Längsachse zu drehen ist, um 180° zu drehen sind,
wonach nach Ebenenwechsel der rechtsseitigen Segmente 3 von Fig. 2e die
in Fig. 2g dargestellte Gesamtkonfiguration nach Verleimen erhalten wer
den kann, bei der die vier Segmente 3 einen axialen Hohlraum 4 um
schließen und einen rechteckigen Holzverbundbalken bilden.
Wenn man gemäß Fig. 2f in einer Ebene arbeitet, kann man ein
Segment 3 mit zopfseitigem Ende in unveränderter Anordnung mit seiner
Leimfläche 2 benachbart zur zugehörigen Leimfläche 2 eines Segments 3
mit fußseitigem Ende, das um 90° gedreht ist, anordnen, während die bei
den anderen Segmente 3 jeweils um 90° gedreht in gleicher Konfiguration
wie die beiden vorherigen Segmente 3 benachbart angeordnet werden. Hier
bei kann zwischen den beiden Gruppen von zwei Segmenten 3 eine Trennwand
angeordnet werden. Hieraus läßt sich nach Verleimen die in Fig. 2g dar
gestellte Gesamtkonfiguration erhalten.
Durch Lücken zwischen den entsprechend angeordneten Segmenten
3 wird dann Holzleim auf die Leimflächen B im Walzverfahren aufgetragen.
Bei der Anordnung von Fig. 2e gelangen nun alle vier Segmente 3 in eine
Leimpresse, während gemäß Fig. 2f zunächst jeweils zwei Segmente 3 in
einem Gang in einer Leimpresse verpreßt werden, wonach die erhaltenen
beiden Teile beleimt und in einem weiteren Gang in einer Leimpresse ver
preßt werden.
Um den Produktionsablauf zu beschleunigen, wird man die Ver
weilzeiten in der Leimpresse so kurz wie möglich halten, d. h. die Ver
weilzeit nur so lang wählen, bis der Leimfilm nicht mehr fließt und alle
Segmente 3 ohne äußere Krafteinwirkung formstabil zusammenhalten. Dies
ist abhängig von der Segmentgeometrie (Querschnitt, Länge, Verkrümmung,
Verdrehung), Holzart. innere Feuchte, äußere Feuchte, Temperatur, Kle
bertyp, Druck. Danach erfolgt ein Aushärten in einer Leimaushärtungssta
tion, wobei die Aushärtung durch Verwendung einer Warmflutkammer be
schleunigt werden kann.
Die Holzstämme 1 sollten frei von Wurzel- und Astansätzen so
wie Rinde und Fremdkörpern und möglichst verkrümmungsfrei sein.
Claims (2)
1. Holzverbundbalken mit rechteckigem Querschnitt, bestehend
aus vier miteinander an planen Leimflächen (2) verleimten, sich in
Längsrichtung des Holzverbundbalkens erstreckenden Segmenten (3), die
einen axialen Hohlraum (4) einschließen, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Segmente (3) im wesentlichen zueinander spie
gelsymmetrische Viertelstammsegmente mit zur Bildung der Leimflächen (2)
teilweise angeflachten Außenflächen sind, deren gekrümmte Bereiche den
axialen Hohlraum (4) begrenzen, wobei die Segmente (3) in Axialrichtung
gesehen jeweils abwechselnd zopf- und fußseitig endend angeordnet sind.
2. Verfahren zur Herstellung einesHolzverbundbalkens nach An
spruch 1, wobei für jeden Holzverbundbalken vier sich in Längsrichtung
des Holzverbundbalkens erstreckende Segmente (3) hergestellt und an
schließend unter Belassung eines axialen Hohlraums (4) miteinander ver
leimt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein auf
eine vorbestimmte Länge gekappter Holzstamm mit vier um 90° zueinander
in Umfangsrichtung versetzten, konisch verlaufenden Leimflächen (2) ver
sehen, dann in vier Viertelstammsegmente (3) zerteilt wird, wonach die
Viertelstammsegmente (3) derart zueinander orientiert werden, daß sie an
jedem Ende in Axialrichtung gesehen jeweils abwechselnd zopf- und fuß
seitig enden, wonach die Viertelstammsegmente (3) miteinander an den
einander zugekehrten Leimflächen (2) verleimt werden.
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