DE3927143A1 - Gate-feld - Google Patents
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- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D84/00—Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
- H10D84/90—Masterslice integrated circuits
- H10D84/903—Masterslice integrated circuits comprising field effect technology
- H10D84/907—CMOS gate arrays
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- H10W20/43—
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- Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
- Internal Circuitry In Semiconductor Integrated Circuit Devices (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Gate-
Felder, und insbesondere bezieht sie sich auf eine Anordnung
von Bereichen logischer Zellen und Verbindungsbereichen für
solche Felder.
Ein Gate-Feld weist Gates auf, die als Basiszellen bezeichnet
werden und gleichmäßig und regulär (als ein Feld bzw. Array)
auf einem LSI-(hochintegrierter Schaltkreis)-Chip angeordnet
sind. Das Gate-Feld ist ein LSI, das durch wesentlich stan
dardisierte Verfahren des Entwerfens, Entwickelns und Her
stellens eines Kunden-LSI entworfen ist, damit das CAD
(computerunterstütztes Entwerfen) bestmöglich eingesetzt
werden kann, und das teilweise auf Kundenwünsche hergestellt
wird. Für ein Gate-Feld können die Entwicklungszeit und die
Herstellungskosten im Vergleich mit einem vollständig nach
Kundenwünschen hergestellten LSI verringert werden, obwohl
die Chip-Größe vergrößert wird. Somit wurde das Gate-Feld
verbessert und für höhere Leistungen und höhere Funktionen
entwickelt, seitdem das Gate-Feld Anfang der 1970er Jahre
in den Verkehr kam.
Es gibt die folgenden Ansätze zum Verbessern der Leistung,
insbesondere Erhöhen der Integrationsdichte des Gate-Feldes:
- (a) Musterminiaturisierung
- (b) Verbessern der Chip-Architektur (Verfahren zum Anordnen der Basiszellen und Verfahren zum Anordnen der Verbin dungsbereiche).
- (a) Miniaturisierung ist das herkömmlicherweise benutzte Verfahren zum Erhöhen der Integrationsdichte des LSI mit einem dynamischen Speicher, und deshalb wird dessen genaue Beschreibung hier nicht mehr gebracht.
- (b) Chip-Architektur ist ein für das Gate-Feld spezifischer
Punkt. Wenn als konkretes Beispiel ein CMOS-(komplemen
tärer Metalloxidhalbleiter)-Gate-Feld genommen wird,
gibt es folgende grundsätzliche Verfahren:
- (b-1) Gate-Isolation
- (b-2) Carpeting-Gate-Feld (durchgehendes Gate-Feld) .
- (b-1) Die Gate-Isolation ist mit dem Transistorisolationsverfahren
verknüpft. Fig. 1A ist eine Draufsicht, die einen iso
lierten Zustand von jedem Gate zeigt, der auftritt, wenn
ein Feldoxidfilmverfahren verwandt wird, welches das
allgemeinste Transistorisolationsverfahren ist. Fig.
1B ist eine Querschnittsansicht, die einen Abschnitt
entlang einer Linie IB-IB in Fig. 1A zeigt. In den Fig.
1A und 1B ist ein herkömmliches Gate-Feld mit einem
Feldoxidfilm gezeigt, das einen Feldoxidfilm 31 zum
Trennen von Transistoren, P-Typ-Source-Drain-Bereiche
2, N-Typ-Source-Drain-Bereiche 3, Gates 4 der MOS-Tran
sistoren, eine VDD-Leitung 5, eine GND-Spannungsversor
gungsleitung 6, P-Kanal-Transistoren 7 und N-Kanal-Tran
sistoren 8 aufweist. Eine als ein Element in zusammen
gesetzten Systemschaltungen dienende Basiszelle weist
zwei Sätze von P-Kanal-Transistoren und N-Kanal-Tran
sistoren auf. Da die Transistoren durch den Feldoxidfilm
31 getrennt bzw. isoliert sind, weist das Feldoxidfilm
verfahren die folgenden Nachteile auf:
- (a) Da zwei Sätze von P-Kanal-Transistoren und N-Kanal- Transistoren eine Basiszelle darstellen, ist die Größe der Basiszelle fixiert.
- (b) Wie in Fig. 1B gezeigt ist, erstrecken sich die Rand abschnitte 33 des Feldoxidfilmes 31, der durch LOCOS gebildet ist, in die aktiven Bereiche. Diese Ab schnitte werden Vogelschnäbel (bird′s beak) genannt. Da die Vogelschnäbel 33 an beiden Enden des Feldoxid filmes 31 vorhanden sind, wird der Abstand zwischen Zellen vergrößert.
- Zum Beheben dieses Nachteiles wurde die Gateisolation erfunden. Die Gateisolation ist ein Verfahren, bei dem entsprechende Transistoren mit Kanälen des gleichen Lei tungstypes nicht durch den Feldoxidfilm isoliert oder getrennt sind. Fig. 2A ist eine Draufsicht, die ein Gate- Feld zeigt, bei dem die Gateisolation angewandt worden ist, und Fig. 2B ist eine Querschnittsansicht, die einen Abschnitt entlang der Linie IIB-IIB in Fig. 2A zeigt.
- Wie in den Fig. 2A und 2B gezeigt ist, sind ein P-Typ-Source-Drain-Diffusionsbereich 2 und ein N-Typ- Source-Drain-Diffusionsbereich 3 streifenförmig ohne einen Feldoxidfilm gebildet. Somit sind die Transistoren auf Spaltenweise (feldförmig) angeordnet. Eine Basis zelle 9 bei dem Gateisolationsverfahren weist einen Satz von P-Kanal-Transistoren und N-Kanal-Transistoren auf, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 2A dargestellt ist. Die Trennung zwischen den Transistoren wird erzielt, indem ein Gate 4 auf einem VDD-Potential durch einen Gate-Kontakt 10 in dem P-Kanal-Transistor fixiert wird, während ein Gate 4 auf einem GND-Potential durch einen Gate-Kontakt 10′ in dem N-Kanal-Transistor fixiert wird. Durch dieses Verfahren wird die Integration im Vergleich mit dem Oxidfilmisolationsverfahren verbessert. Dieses Verfahren ist in einem Artikel von I. Ohkura mit dem Titel "Gate Isolation - A Novel Basic Cell Configuration for CMOS Gate Array", CICC 82, 1982, Seiten 307-310 beschrieben.
- Im folgenden wird die Richtung der X-Achse (in welcher Kanäle des gleichen Leitungstypes kontinuierlich ange ordnet sind) in Fig. 2A als die Kanallängsrichtung der Basiszelle bezeichnet, und die Richtung der Y-Achse (in der die Gates kontinuierlich angeordnet sind) als die Kanalbreitenrichtung der Basiszelle bezeichnet.
- (b-2) "Carpeting" wird als zweite Generation des Gate- Feldes angesehen. Fig. 3 ist eine Darstellung eines Master-Chip in einem herkömmlichen Gate-Feld. In Fig. 3 weist das herkömmliche Gate-Feld Basiszellenspalten 11 mit jeweils darin angeordneten Basiszellen 9, Feld oxidfilme 12, die jeweils als Verbindungskanalbereich zwischen logischen Zellen verwandt sind, und einen Ein gangs-/Ausgangspuffer und Anschlußbereiche 14 auf. Die Breite eines jeden Feldoxidfilmes 12, der jeweils als ein Verbindungskanalbereich benutzt ist, ist auf eine Breite gesetzt, bei der einige oder einige mal Zehn von Verbindungsspuren bzw. -bahnen so gelegt werden können, daß eine gewünscnte Schaltung durch das CAD ausgelegt werden kann. Ein Carpeting-Gate-Feld (im folgenden als SOG-Sea of Gate bezeichnet) wurde zur effektiven Anord nung und Verbindung in dem Gate-Feld erfunden. Fig. 4 ist eine Draufsicht auf das SOG. In Fig. 4 erstrecken sich die Basiszellenspalten 11 auch in einen Bereich, in dem die Feldoxidfilme 12 in Fig. 3 vorhanden sind. Andere Abschnitte als diese Bereiche sind die gleichen wie die in Fig. 3. Die Einzelheiten hiervon sind in einem Artikel von H. Fukuda mit dem Titel "A CMOS Pair-Tran sistor Array Masterslice", Digest of VLSI Symposium 82, 1982, Seiten 16-17 beschrieben.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, wird ein Halbleitersubstrat mit
einer Mehrzahl von zuvor darin gebildeten PMOS-Transistoren
und NMOS-Transistoren als ein Masterchip bezeichnet.
Fig. 5A ist eine symbolhafte Darstellung einer NAND-Schaltung
mit drei Eingängen und Fig. 5B ist eine Darstellung eines
Ersatzschaltbildes der NAND-Schaltung mit drei Eingängen.
Die Bezugszeichen in Fig. 5B entsprechen den Bezugszeichen
in Fig. 6A. Fig. 6A ist eine Draufsicht auf die in Fig. 5B
gezeigte NAND-Schaltung mit drei Eingängen, die in einem
Gate-Feld gebildet ist. Fig. 6B ist eine Querschnittsansicht
eines Abschnittes entlang einer Linie VIB-VIB in Fig. 6A,
und Fig. 6C ist eine Querschnittsansicht eines Abschnittes
entlang einer Linie VI-VI in Fig. 6A. Wie in den Fig.
6A, 6B und 6C gezeigt ist, ist die NAND-Schaltung mit drei
Eingängen auf Bereichen gebildet, die durch isolierende bzw.
trennende Gates 15 auf einer logischen Zellenspalte 20 iso
liert sind.
In Fig. 6A weist die NAND-Scnaltung mit drei Eingängen dort
N-Kanal-MOS-Transistoren 53 A, 53 B und 53 C, die in Reihe ge
schaltet sind, und P-Kanal-MOS-Transistoren 56 A, 56 B und
56 C, die parallel geschaltet sind, auf. Die drei parallel
geschalteten P-Kanal-MOS-Transistoren 56 A, 56 B und 56 C sind
mit einer VDD-Leitung 5 durch Kontakte 54 A und 54 B verbunden.
Die drei in Reihe geschalteten N-Kanal-MOS-Transistoren 53 A,
53 B und 53 C sind mit einer GND-Leitung 6 durch einen Kontakt
19 verbunden. Ein Eingangssignal A (siehe Fig. 5A und
5B) ist an die Gates des N-Kanal-MOS-Transistors 53 A und
des P-Kanal-MOS-Transistors 56 A durch Verbindungen 51 A, 52 A
und 58 A angelegt. Ähnlich ist ein Eingangssignal B an die
Gates des N-Kanal-MOS-Transistors 53 B und des P-Kanal-MOS-
Transistors 56 B durch die Verbindungen 51 B und 52 B angelegt.
Ein Eingangssignal C ist an die Gates des N-Kanal-MOS-Tran
sistors 53 C und des P-Kanal-MOS-Transistors 56 C durch die
Verbindungen 51 C und 52 C angelegt.
Ein Sourcebereich des N-Kanal-MOS-Transistors 53 A ist mit
Ausgangssignalleitungen 59 und 60 durch einen Kontakt 55
und eine Verbindung 57 verbunden, wie in Fig. 6A gezeigt
ist. Drainbereiche 2 der drei P-Kanal-MOS-Transistoren 56 A,
56 B und 56 C sind mit den Ausgangssignalleitungen 59 und 60
durch den Kontakt 54 B, eine Verbindung 62 und die Verbindung
57 verbunden. In Fig. 6A sind die Verbindungen einer ersten
Schicht durcn Punkte dargestellt, und die Verbindungen einer
zweiten Schicht sind durch Schrägstriche dargestellt.
In Fig. 6A ist eine Basiszellenspalte 9 als eine logische
Zellenspalte 20 zum Zusammenstellen von Schaltungen oder
Verbindungskanalbereichen 21 zum Verbinden zwischen logischen
Zellen benutzt.
Jedoch ist bei dem in Fig. 3 gezeigten herkömmlichen Gate-
Feld die Zahl der zu verbindenden Spuren, die in jedem der
Verbindungskanalbereiche 12 auf dem Oxidfilm vorgesehen wer
den kann, festgelegt z. B. auf 30. Andererseits muß die ent
sprechende Zahl der Spuren, die in allen Kanälen verbunden
werden müssen, nicht notwendigerweise die gleiche sein. Somit
muß die Zahl der zu verbindenden Spuren kleiner sein als
die Zahl der in dem Verbindungskanalbereich vorgesehenen
Spuren, damit die Basiszellenspalte als logische Zelle be
nutzt werden kann.
Fig. 7A ist eine Draufsicht auf ein tatsächliches Bauplan
muster des SOG, das die in Fig. 6A gezeigte logische Schal
tung enthält, wobei die Fig. 6A auf makroskopische Weise darge
stellt ist. Ein Abschnitt, in dem nach rechts unten geneigte
schräge Linien gezeichnet sind, stellt einen logischen
Zellenbereich 13 dar, ein quadratisches Symbol 18 stellt
ein Durchgangsloch zwischen den Metallverbindungen dar, eine
gerade Linie 16 parallel zu der Richtung der X-Achse stellt
eine erste Metallverbindungsschicht dar, und eine gerade
Linie 17 parallel zu der Richtung der Y-Achse stellt eine
zweite Metallverbindungsschicht dar. Eine Mehrzahl von Basis
zellenspalten der Basiszellenspalten 11, die verteilt sind,
werden entsprechend als logische Zellenspalten 20 verwandt,
und die Basiszellen 9 in den Basiszellenspalten, die als
logische Zellenspalten verwandt sind, werden entsprechend
als logische Zellen verwandt. Die Basiszellenspalten 11,
die oberhalb und unterhalb von jeder logischen Zellenspalte
20 bestehen, werden entsprechend als Verbindungskanalbereiche
21 benutzt, damit die Zahl der für die Verbindungen zwischen
den logischen Zellen benötigten Spuren sichergestellt ist.
Somit ist bei dem SOG der Freiheitsgrad für das Layout durch
das CAD vergrößert. Daher ist im Vergleich mit dem in Fig.
3 gezeigten Gate-Feld die Integration verbessert. Falls es
jedoch eine zu verbindende Spur gibt, die nicht in dem Ver
bindungskanalbereich in einer Spalte enthalten sein kann,
wird ein anderer Verbindungskanalbereich 21 für die eine
zu verbindende Spur benötigt. Somit verbleibt ein nutzloser
Verbindungsbereich.
Zum Überwinden dieses Nachteiles wurde ein Verfahren zum
Verringern der Länge in der Kanalbreitenrichtung von jeder
Basiszellenspalte entwickelt. Bei dem SOG werden die oben
beschriebenen Basiszellenspalten 11 als die entsprechenden
Verbindungskanalbereiche 21 benutzt. Wenn somit die Zahl
der zu verbindenden Spuren für jede Basiszellenspalte 30
ist, kann jeder der Verbindungskanalbereiche nach jeweils
30 Spuren geändert werden (dies wird im folgenden als Spur
steigung 30 bezeichnet). Wenn z. B. 32 zu verbindende Spuren
in einem vorgegebenen Verbindungskanalbereich 21 benötigt
werden, werden zwei Basiszellenspalten 11 als der Verbin
dungskanalbereich 21 benutzt. Die Effektivität der Nutzung
der Spuren ist senr gering, d.h. 32/60. Wenn die Zahl der
Spuren für jede Basiszellenspalte von 30 auf 20 verringert
wird, wird die Spursteigung auf 20 verringert, so daß die
Effektivität der Nutzung der Spuren auf 32/40 verbessert
wird.
Selbst wenn ein derartiges Verfahren überarbeitet worden
ist, gibt es immer nocn nutzlose Verbindungsbereiche. Der
Hintergrund der Erzeugung solcher nutzloser Bereiche wird
kurz im folgenden beschrieben.
Fig. 7B ist eine vergrößerte Ansicht einer Basiszelle 9,
die den in Fig. 7A gezeigten SOG darstellt. Allgemein sind
die Länge und Breite einer Basiszelle so bestimmt, wie sie
z. B. in Fig. 7B gezeigt ist. Wie in Fig. 7B gezeigt ist,
sind die Länge und Breite einer herkömmlichen Basiszelle
ungefähr 50 µ bzw. ungefähr 5 µ. Auf diese Weise ist das
Verhältnis der Länge und Breite der Basiszelle (im folgenden
Streckungsverhältnis genannt) allgemein bestimmt zu ungefähr
10 : 1 bis 5 : 1. Die genannte Abmessung ist durch die Ab
messung der zwei Transistoren gegeben, die die Basiszelle
darstellen. Genauer gesagt, eine vorgeschriebene Gatebreite
ist notwendig, damit eine vorgeschriebene Antriebsleistung
des Transistors vorgesehen werden kann, und zusätzlich sind
vorgeschriebene Abmessungen der Source-/Draingebiete not
wendig. Unter solchen Bedingungen kann die Länge eines Ab
schnittes, der der Gatebreite der Basiszelle entspricht
(vgl. Fig. 7B), nicht frei gewählt werden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 7B und 7C wird der Grund
beschrieben, warum eine Verbindungsschicnt 17 für jede ein
zelne Basiszelle vorgesehen ist. In Fig. 7C ist die Verbin
dungsschicht 17 im gleichen Maßstab gezeigt wie in Fig. 7B.
In Fig. 7C ist gezeigt, daß die Breite der Verbindungsschicht
17 ungefähr 2 µ beträgt, und der Abstand zwischen zwei Ver
bindungen beträgt ungefähr 3,5 µ. Folglich ist, wie unter
Bezugnahme auf die Fig. 7B und 7C gesehen wird, eine Ver
bindungsschicht 17 ungefähr für eine Basiszelle vorgesehen.
In dem oben beschriebenen Gate-Feld, SOG und Standardzelle,
wird ein System zusammengesetzt, in dem benötigte logische
Zellen von etlichen hundert Typen von Gruppen von Schaltungen
(Zellsammlungen) zusammengestellt worden sind. Somit sind
in logischen Zellen, die bereits in Zellsammlungen einge
stellt worden sind, Verbindungen zwischen Transistoren in
den logischen Zellen schon bereits hergestellt. Wenn somit
ein Chip (System) entworfen wird, werden Verbindungen nur
zwischen den logischen Zellen vorgesehen. Bei der Anordnung
und Verbindung ist es wünschenswert, vollständig die Ver
bindungsgebiete in den logischen Zellen von den Verbindungs
gebieten zwischen logischen Zellen zu trennen. Ein effektives
Verfahren ist Poly-cell zum Erzeugen einer ungefähren kon
stanten Höhe der logischen Zellen. Somit sind für die Ver
bindungen zwischen den Transistoren in den logischen Zellen
geeignete Gebiete notwendig. Als Resultat kann die Höhe einer
Spalte von MOS-Transistoren, d. h. die Kanalbreite der Tran
sistoren, nicht ohne Einschränkungen verringert werden, so
daß die Kanalbreite von mindestens 4 bis 5 Spuren notwendig
ist.
Fig. 8 ist eine vergrößerte Draufsicht eines in Fig. 4 durch
VIII eingekreisten Abschnittes. Wie in Fig. 8 gezeigt ist,
können bei dem herkömmlichen verbesserten gleichmäßig über
deckenden Gate-Feld Durchgangslöcher 73, die jeweils als
Eingang/Ausgang einer logischen Zelle dienen, wie gezeigt
verbunden werden. Bei dieser Gelegenheit sind zweite Metall
verbindungsschichten 17 wie gezeigt angeordnet, da sie in
Verbindungskanalbereichen 21 ausgeführt werden müssen. Folg
lich sind die Verbindungen in einem Abschnitt, der mit A
bezeichnet ist, nahe beieinander, so daß es schwierig ist,
eine andere Verbindung in diesem Bereich vorzusehen. In
diesem Fall kann keine gerade Verbindung zwischen einem
Durchgangsloch 71 zu einem Durchgangsloch 72 vorgesehen wer
den, wenn das Durchgangsloch 71 in einer logischen Zellspalte
20 A und das Durchgangslocn 72 in der anderen logischen Zell
spalte 20 B z. B. miteinander verbunden werden müssen, so daß
die Verbindung umgeleitet werden muß, wie durch 74 darge
stellt ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die oben beschriebenen
Probleme zu lösen und ein Gate-Feld zu schaffen, in dem eine
Spursteigung bzw. ein Spurabstand in kleinen Schritten ver
ändert werden kann, die der kleinen Abmessung einer Basis
zelle anstatt der großen Abmessung der Basiszelle entspre
chen, damit Zellen miteinander so verbunden werden können,
daß kein Verbindungsgebiet verschwendet wird, weiterhin soll
ein überdeckendes bzw. carpeting Gate-Feld geschaffen werden,
das hocheffektiven Gebrauch der logischen Zellbereiche macht,
schließlich soll ein Gate-Feld geschaffen werden, das hoch
effektiven Gebrauch von logischen Zellgebieten macht und
durch einen Feldoxidfilm unterteilt ist.
Diese Probleme werden durch ein erfindungsgemäßes Gate-Feld
gelöst, das gekennzeichnet ist durch: ein Substrat mit einer
Hauptoberfläche; eine Mehrzahl von Basiszellen, von denen
jede eine Länge größer als ihre Breite aufweist, wobei die
Zellen miteinander in Längsrichtung ausgerichtet sind und
kontinuierlich auf der Hauptoberfläche des Substrates in
Zeilen angeordnet sind; Verbindungskanäle, deren Breite
selektiv zwischen den Zellen gebildet ist und die sich in
die Richtung der Zeilen erstrecken; und Verbindungsverdrah
tung in den Kanälen, die sich in die Richtung der Zeilen
zum Verbinden von ausgewählten Zellen erstrecken.
Da die Breite und die sich erstreckende Richtung des Verbin
dungskanales die gleichen sind wie jene der Basiszellen,
können die Basiszellen als Verbindungskanäle benutzt werden.
Die Breite der Basiszelle ist kleiner als die Länge der
Basiszelle. Daher kann ein Spurabstand, der der Breite des
Verbindungskanales entspricht, um einen kleinen Wert geändert
werden, der der kurzen Dimension der Basiszelle entspricht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
ein carpeting bzw. überdeckendes Gate-Feld vorgesehen mit
einer Mehrzahl von Basiszellen, die kontinuierlich in einer
ersten Richtung und in einer zweiten Richtung angeordnet
sind, die die erste Ricntung schneidet, wobei jede Basiszelle
einen NMOS-Transistor und einen PMOS-Transistor aufweist,
jeder der NMOS-Transistoren und der PMOS-Transistoren eine
Gateelektrode und einen Kanalbereich enthalten, die entspre
chenden Gateelektroden in die erste Richtung ausgerichtet
angeordnet sind, der Abstand zwischen den benachbart zuein
ander angeordneten Gateelektroden voneinander in die zweite
Richtung die Größe in die Längsrichtung des Kanalbereiches
definiert, eine Mehrzahl von logischen Zellbereichen zum
Darstellen einer Mehrzahl von logischen Zellen und eines
Verbindungsbereiches zum Verbinden der Mehrzahl von logischen
Zellen miteinander vorgesehen sind, der Verbindungsbereich
eine vorbestimmte Breite aufweist und die vorbestimmte Breite
des Verbindungsbereiches durch die Größe in die Längsrichtung
des Kanalbereiches definiert ist.
Da das überdeckende Gate-Feld wie oben beschrieben struk
turiert ist, kann die Breite des Verbindungsbereiches für
jede Größe in die Längsrichtung des Kanalbereiches verändert
werden. Als Resultat kann ein überdeckendes Gate-Feld vorge
sehen werden, das eine hohe Effektivität bei der Ausnutzung
der logischen Zellbereiche aufweist.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weist eine logische Zelleinheit mindestens zwei Einheiten
auf, ein Gate-Feld weist eine Mehrzahl von logischen Zell
einheiten auf, und die logischen Zelleinheiten sind in einem
Abstand voneinander in die erste und zweite Richtung ange
ordnet.
Da das Gate-Feld wie oben beschrieben strukturiert ist,
kann es verwandt werden für ein Feldoxidfilmverfahren. Als
Resultat kann ein Gate-Feld geschaffen werden, das eine hohe
Effektivität der Ausnutzung der logischen Zellbereiche auf
weist, wobei ein Feldoxidverfahren verwandt wird.
In dem erfindungsgemäßen Gate-Feld ist ein Hauptschnitt mit
Basiszellen in dem SOG um 90° gegenüber dem herkömmlichen
Hauptschnitt gedreht. Logische Zellen sind kontinuierlich
in einer Kanalbreitenrichtung, d. h. einer Gatelängenrichtung
gebildet, und eine Mehrzahl von logische Zellen verbindende
Verbindungen sind entlang der Gatelängenrichtung vorgesehen.
Da die Richtung der Verbindungen zwischen den logischen Zel
len in dem erfindungsgemäßen Gate-Feld mit der Gatelängs
richtung übereinstimmt, kann die Breite von jedem Verbin
dungskanal für jede Anordnung des Abstandes in der Kanal
längsrichtung der Basiszellen geändert werden.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Er
findung in Zusammenhang mit den Figuren. Von den Figuren
zeigen:
Fig. 1A eine Draufsicht auf einen isolierten bzw. ge
trennten Zustand von jedem Gate, der auftritt,
wenn das Feldoxidfilmverfahren angewandt wird;,
Fig. 1B eine Querschnittsansicht eines Abschnittes entlang
einer Linie IB-IB in Fig. 1A;
Fig. 2A eine Draufsicht eines Gate-Feldes, bei dem Gate
isolation angewandt worden ist;
Fig. 2B eine Querschnittsansicht eines Abschnittes entlang
der Linie IIB-IIB in Fig. 2A;
Fig. 3 eine Abbildung eines Masterchips in einem herkömm
lichen Gate-Feld;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein überdeckendes Gate-Feld;
Fig. 5A ein Symbol, das eine NAND-Schaltung mit drei Ein
gängen darstellt;
Fig. 5B eine Abbildung eines Ersatzschaltbildes der NAND-
Schaltung mit drei Eingängen;,
Fig. 6A eine Draufsicht auf die NAND-Schaltung mit drei
Eingängen, die auf dem Gate-Feld gebildet ist;
Fig. 6B eine Querschnittsansicht entlang eines Abschnittes
entlang einer Linie VIB-VIB in Fig. 6A;
Fig. 6C eine Querschnittsansicht eines Abschnittes entlang
der Linie VIC-VIC in Fig. 6A;
Fig. 7A eine Draufsicht auf ein tatsächliches Layoutmuster
eines SOG mit einer logischen Schaltung, wie sie
in Fig. 6A gezeigt ist, die auf Makroweise gesehen
ist;
Fig. 7B und 7C vergrößerte Ansichten der Basiszellen und der
Verbindungsschichten, die die Abmessungen zeigen;
Fig. 8 eine vergrößerte Draufsicht auf einen durch VIII
eingekreisten Abschnitt in Fig. 4;
Fig. 9 eine Draufsicht eines überdeckenden Masterchips
gemäß der vorliegenden Erfindung mit Gateisola
tion;
Fig. 10A eine Abbildung eines Maskenmusters, das ein NAND-
Gate mit drei Eingängen zeigt, das auf einem über
deckenden Masterchip mit Gateisolation gebildet
ist;
Fig. 10B eine Querschnittsansicht eines Abschnittes entlang
einer Linie XB-XB in Fig. 10A;
Fig. 10C eine Querschnittsansicht eines Abschnittes entlang
einer Linie XC-XC in Fig. 10A;
Fig. 11 eine Draufsicht auf ein tatsächliches Layoutmuster
eines SOG mit einer logischen Schaltung, die auf
Makroweise gesehen ist;
Fig. 12 eine vergrößerte Ansicht eines durch XII einge
kreisten Abschnittes in Fig. 9, in dem die Ver
bindungen vorgesehen sind;
Fig. 13 eine Abbildung die den Unterschied in der Effek
tivität zeigt, wenn Verbindungskanalbereiche auf
treten, falls einmal Verbindungen unter Benutzung
des herkömmlichen SOG vorgesehen sind, und wenn
Verbindungen vorgesehen sind, die ein erfindungs
gemäßes Verbindungsverfahren benutzen; und
Fig. 14 eine Draufsicht auf ein Gate-Feld bei einem Oxid
filmisolationsverfahren, auf das die vorliegende
Erfindung angewandt ist.
Fig. 9 ist eine Abbildung, die einen carpeting Hauptschnitt
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei Gateisolation
benutzt worden ist.
Fig. 9 zeigt einen Hauptschnitt, der durch Drehen des her
kömmlichen carpeting Hauptschnittes um 90° erzielt ist. Ein
Masterchip 25 gemäß der vorliegenden Erfindung weist Basis
zellenspalten 11 und Eingangspuffer und Anschlußbereiche
14 auf, wie bei einem herkömmlichen Beispiel.
Fig. 10A ist eine Abbildung, die ein Maskenmuster einer in
den Fig. 5A und 5B gezeigten NAND-Gateschaltung mit drei
Eingängen, die auf einem carpeting bzw. überdeckenden Master
chip unter Benutzung von Gateisolation gebildet ist, zeigt.
Fig. 10B ist eine Querschnittsansicht eines Abschnittes,
der entlang einer Linie XB-XB in Fig. 10A genommen ist. Fig.
10C ist eine Querschnittsansicht eines Abschnittes, der ent
lang einer Linie XC-XC in Fig. 10A genommen ist. In Fig.
10A ist eine NAND-Schaltung mit drei Eingängen ähnlich der
in Fig. 6A auf einem Masterchip gebildet, in dem die Rich
tungen der X-Achse und der Y-Achse des carpeting Hauptschnit
tes, wie er in Fig. 4 gezeigt ist, durch einander ersetzt
sind. Somit sind im Vergleich zu Fig. 6A logische Zellen
spalten und Verbindungskanalbereiche jeweils um 90° ge
dreht. Gemäß den Fig. 10A, 10B und 10C weist die erfin
dungsgemäße NAND-Schaltung mit drei Eingängen drei N-Kanal-
MOS-Transistoren 53 A, 53 B und 53 C, die in Reihe geschaltet
sind, und drei P-Kanal-MOS-Transistoren 56 A, 56 B und 56 C,
die parallel geschaltet sind, auf. Die drei parallel geschal
teten P-Kanal-MOS-Transistoren 56 A, 56 B und 56 C sind mit
einer V DD 5 durch Kontakte 54 A und 54 B verbunden. Die drei
in Reihe geschalteten N-Kanal-MOS-Transistoren 53 A, 53 B und
53 C sind mit einer GND 6 durch einen Kontakt 19 verbunden.
Ein Eingangssignal A wird an das Gate des N-Kanal-MOS-Transi
stors 53 A und des P-Kanal-MOS-Transistors 56 A durch Verbin
dungen 51 A, 52 A und 58 A angelegt. Ähnlich wird ein Eingangs
signal an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 53 B und des
P-Kanal-MOS-Transistors 56 B durch die Verbindungen 51 B, 52 B
und 58 B angelegt. Ein Eingangssignal C wird an das Gate des
N-Kanal-MOS-Transistors 53 C und des P-Kanal-MOS-Transistors
56 C durch Verbindungen 51 C, 52 C und 58 C angelegt. Ein Source-
Bereich des N-Kanal-MOS-Transistors 53 A ist mit Ausgangssi
gnalleitungen 59 und 60 durch einen Kontakt 55 und eine Ver
bindung 57 verbunden. Die zwei P-Kanal-MOS-Transistoren 56 A
und 56 B und ein Draingebiet 2 des P-Kanal-MOS-Transistors
56 C sind mit den Ausgangssignalleitungen 59 und 60 durch
entsprechende Kontakte 64 und 65 verbunden.
In Fig. 10A sind die Verbindungen einer ersten Schicht durch
Punkte dargestellt, und die Verbindungen einer zweiten
Schicht durch schräge Linien.
Fig. 11 ist eine Draufsicht auf ein tatsächliches Layout
muster eines SOG mit einer logischen Schaltung, wie sie in
Fig. 10A gezeigt ist, wobei Fig. 10A eine Vergrößerung aus
Fig. 11 darstellt. Wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, stimmt
die Richtung der Verbindungsbereiche mit der Richtung der
Kanalbreite überein, so daß die Verbindungsbereiche in jeder
Spalte vergrößert oder verkleinert werden können. Genauer
gesagt, die Breite eines jeden Verbindungskanalbereiches
21 ist gleich eines Anordnungsabstandes zwischen Basiszellen,
von denen jede einen MOS-Transistor aufweist, so daß die
Breite des Verbindungskanalbereiches in dem gleichen Maße
eingestellt werden kann wie die einer Standardzelle. Als
Resultat können in Fig. 11 im Vergleich zu Fig. 7 die Ver
bindungsgebiete effektiver genutzt werden. Fig. 12 stellt
eine vergrößerte Ansicht eines durch XII eingekreisten Ab
schnittes in Fig. 9 dar, in dem die Verbindungen vorgesehen
sind. In Fig. 12 sind die logischen Zellen kontinuierlich
in die Richtung der Kanalbreite gebildet. Selbst wenn es
eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 73 zu den logischen Zel
len gibt, ist es notwendig, Verbindungen bis zu einer benach
barten Basiszellenspalte von den logischen Zellen herauszu
nehmen. Somit erscheint ein Abschnitt nicht, in dem die Ver
bindungen nahe zueinander sind aufgrund der herkömmlichen
Vielzahl von logischen Zellen, wie sie in Fig. 8 gezeigt
ist. Daher kann ein Bereich zur Verfügung gestellt werden,
der keine herauszunehmende Verbindung aufweist und durch
den eine zweite Metallverbindungsschicht gehen kann. Folglich
können gerade Verbindungen vorgesehen werden, so daß die
Verbindungen keine Umleitungen ausführen müssen.
Im vorgehenden wurde eine Ausführungsform beschrieben, in
der auf den Fall einer NAND-Schaltung mit drei Eingängen
Bezug genommen wurde. Eine NOR-Schaltung mit drei Eingängen
kann ebenfalls durch Ändern der Verbindungen in Fig. 10 her
gestellt werden.
Fig. 13 ist eine Abbildung der Unterschiede zwischen der
Effektivität der Benutzung der Verbindungskanalbereiche,
die auftritt, wenn Verbindungen unter Benutzung des herkömm
lichen SOG vorgesehen sind und wenn Verbindungen unter Benut
zung des erfindungsgemäßen Verbindungsverfahrens vorgesehen
sind. Die Ordinatenachse stellt die Zahl von Spuren bzw.
Tracks dar, die jedem Verbindungskanalbereich zugeordnet
sind, und die Abszissenachse stellt den Verbindungskanal
dar. Es sei angenommen, daß die kleinste Anzahl von dem Ver
bindungskanalbereich zugeordneten Spuren 10 beträgt. Die
gepunktete Linie entspricht der Zahl von benötigten Spuren,
wenn Verbindungen unter Benutzung des erfindungsgemäßen Ver
bindungsverfahrens vorgesehen sind, und die durchgezogene
Linie entspricht der Zahl von zugeordneten Spuren, wenn Ver
bindungen unter Benutzung des herkömmlichen Verfahrens vor
gesehen sind. Wenn das erfindungsgemäße Verbindungsverfahren
angewandt wird, stehen die verbindenden Spuren und die Basis
zellenspalten in einem Eins-zu-Eins-Verhältnis, so daß die
Zahl von in jedem der Verbindungskanalbereiche benötigten
Basiszellenspalten und die Zahl von zu jedem der Verbindungs
kanalbereiche zugeordneten Spuren miteinander übereinstimmt.
Wie aus Fig. 13 zu sehen ist, treten, wenn Verbindungen unter
Benutzung des herkömmlichen Verfahrens vorgesehen sind,
unbenutzte Verbindungsbereiche auf, die nutzlos sind und
durch schräge Linien gekennzeichnet sind. Bei der Benutzung
des erfindungsgemäßen Verbindungsverfahrens ist dies gerade
nicht der Fall. Genauer gesagt, wenn das erfindungsgemäße
Verbindungsverfahren eingesetzt wird, wird die Effektivität
der Benutzung der Fläche auf dem Masterchip deutlich ver
bessert.
Fig. 14 ist eine Draufsicht auf ein Gate-Feld, das mit dem
in den Fig. 1A und 1B gezeigten herkömmlichen Oxidfilm
isolationsverfahren ausgeführt ist und auf das die vorlie
gende Erfindung angewandt ist. Wie in Fig. 14 zu sehen ist,
weist ein Gate-Feld, auf das die vorliegende Erfindung ange
wandt ist, eine Mehrzahl von logischen Zellenspalten 20,
die kontinuierlich in die Richtung der Kanalbreite geformt
sind, d.h. die Gatelängsrichtung, und eine Mehrzahl von Ver
bindungskanalbereichen 21, die parallel zu den logischen
Zellenspalten 20 zum Verbinden der Mehrzahl von logischen
Zellenspalten 20 angeordnet sind, auf. Da die Verbindungs
kanalbereiche 21 parallel zu den logischen Zellenspalten
20 gebildet sind, können die Verbindungsspalten leicht durch
Ändern der Verbindungsspuren eingestellt werden. Somit kann
die kleinste den Spuren zugeordnete Größe verringert werden,
so daß die unbenutzten Verbindungsbereiche verringert werden
können.
Wie vorhergehend beschrieben ist, wird bei dem erfindungs
gemäßen Gate-Feld ein carpeting Masterchip durch Drehen des
herkömmlichen Masterchips um 90° benutzt, eine Mehrzahl von
logischen Zellen wird kontinuierlich in die Richtung der
Kanalbreite, d. h. der Richtung der Gatelänge gebildet, und
die die logischen Zellen verbindenden Verbindungen sind ent
lang der Richtung der Gatelänge vorgesehen. Somit kann die
Breite der Verbindungskanalbereiche für jede Anordnung der
Abstände in die Richtung der Kanallänge der Basiszellen ver
ändert werden, so daß unbenutzte Verbindungsbereiche ver
ringert werden können. Als Resultat kann ein Gate-Feld ge
schaffen werden, das effektiv die Fläche auf dem Masterchip
ausnutzen kann.
Somit kann ein Bereich erzielt werden, der keine Verbindungen
aufweist, die herausgenommen werden müssen und durch den
eine zweite Metallverbindungsschicht gehen kann, so daß
gerade Verbindungen geschaffen werden können, wodurch keine
Umleitungen für die Verbindungen nötig sind.
Claims (18)
1. Gate-Feld mit
einem Substrat (1) mit einer Hauptoberfläche;
einer Mehrzahl von Basiszellen (9) mit einer Länge, die größer ist als ihre Breite,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen (9) miteinander in Längsrichtung ausgerichtet sind und kontinuierlich in Zeilen auf der Hauptoberfläche des Substrates (1) angeordnet sind, daß Verbindungskanäle (21) mit der genannten Breite ausge wählt zwischen den Zellen (9) gebildet sind und sich in die Richtung der Zeilen erstrecken, und
daß Verbindungsverdrahtung (16) in den Kanälen (21) gebildet ist und sich in die Richtung der Zeilen zum Verbinden von ausgewählten Zellen (9) erstreckt.
einem Substrat (1) mit einer Hauptoberfläche;
einer Mehrzahl von Basiszellen (9) mit einer Länge, die größer ist als ihre Breite,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen (9) miteinander in Längsrichtung ausgerichtet sind und kontinuierlich in Zeilen auf der Hauptoberfläche des Substrates (1) angeordnet sind, daß Verbindungskanäle (21) mit der genannten Breite ausge wählt zwischen den Zellen (9) gebildet sind und sich in die Richtung der Zeilen erstrecken, und
daß Verbindungsverdrahtung (16) in den Kanälen (21) gebildet ist und sich in die Richtung der Zeilen zum Verbinden von ausgewählten Zellen (9) erstreckt.
2. Gate-Feld nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Basiszellen
(9) logische Zellen darstellt.
3. Gate-Feld mit
einem Substrat (1) mit einer Hauptoberfläche;
einer Mehrzahl von Basiszellbereichen (9), die auf der Haupt oberfläche des Substrates (1) in Zeilen- und Spaltenrich tungen zum Bilden einer Matrix angeordnet sind, wobei jeder Basiszellenbereich (9) einen ersten Bereich zum Bilden einer Feldeffekteinrichtung eines gegebenen Leitungstypes und einen zweiten Bereich zum Bilden einer Feldeffekteinrichtung des entgegengesetzten Leitungstypes aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Bereiche so angeordnet sind, daß sie in der Zeilenrichtung ausgerich tet sind, die Länge in der Zeilenrichtung von jedem Basis zellenbereich (9) größer als die Länge in die Spaltenrichtung von jedem Basiszellenbereich ist;
daß eine Mehrzahl von logischen Schaltelementgruppen (20) vorgesehen ist, die logische Schaltelemente aufweisen, die eine Mehrzahl der in einer Mehrzahl von Spalten angeordneten Basiszellbereichen aufweisen;
daß eine Mehrzahl von Verbindungsbereichen (21) vorgesehen ist, die zwischen den logischen Schaltelementgruppen (20) angeordnet sind und eine Mehrzahl von in mindestens einer Spalte angeordneten Basiszellbereichen (9) enthalten; und daß eine Verbindungsschicht (17) durch einen Isolator auf den Verbindungsbereichen gebildet ist.
einem Substrat (1) mit einer Hauptoberfläche;
einer Mehrzahl von Basiszellbereichen (9), die auf der Haupt oberfläche des Substrates (1) in Zeilen- und Spaltenrich tungen zum Bilden einer Matrix angeordnet sind, wobei jeder Basiszellenbereich (9) einen ersten Bereich zum Bilden einer Feldeffekteinrichtung eines gegebenen Leitungstypes und einen zweiten Bereich zum Bilden einer Feldeffekteinrichtung des entgegengesetzten Leitungstypes aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Bereiche so angeordnet sind, daß sie in der Zeilenrichtung ausgerich tet sind, die Länge in der Zeilenrichtung von jedem Basis zellenbereich (9) größer als die Länge in die Spaltenrichtung von jedem Basiszellenbereich ist;
daß eine Mehrzahl von logischen Schaltelementgruppen (20) vorgesehen ist, die logische Schaltelemente aufweisen, die eine Mehrzahl der in einer Mehrzahl von Spalten angeordneten Basiszellbereichen aufweisen;
daß eine Mehrzahl von Verbindungsbereichen (21) vorgesehen ist, die zwischen den logischen Schaltelementgruppen (20) angeordnet sind und eine Mehrzahl von in mindestens einer Spalte angeordneten Basiszellbereichen (9) enthalten; und daß eine Verbindungsschicht (17) durch einen Isolator auf den Verbindungsbereichen gebildet ist.
4. Gate-Feld mit:
einem Substrat (1) mit einer Hauptoberfläche;
einer Mehrzahl von Störstellenbereichen eines ersten Lei tungstypes (7), die in eine erste Richtung sich erstreckend gebildet sind und in einem Abstand voneinander auf der Haupt oberfläche des Substrates angeordnet sind und eine vorbe stimmte Breite aufweisen,
einer Mehrzahl von Störstellenbereichen eines zweiten Lei tungstypes (8), die erstreckend in die erste Richtung in einem Bereich auf dem Substrat gebildet sind, der getrennt von der Mehrzahl von Störstellenbereichen des ersten Lei tungstypes (7) ist, und die eine vorbestimmte Breite auf weisen;
einer Mehrzahl von ersten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C), die durch einen isolierenden Film gebildet sind und in einem Abstand voneinander in der ersten Richtung auf den Störstellenbereichen des ersten Leitungstypes (7) gebildet sind;
einer Mehrzahl von zweiten leitenden Schichten (53 A, 53 B, 53 C), die durch einen isolierenden Film gebildet sind und in einem Abstand voneinander in der ersten Richtung auf den Störstellengebieten des zweiten Leitungstypes (8) gebildet sind;
wobei die ersten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C) und die zweiten leitenden Schichten (53 A, 53 B, 53 C) miteinander ausgerichtet in einer zweiten Richtung, die die erste Rich tung schneidet, gebildet sind und jede der ersten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C) und jede der zweiten leitenden Schichten (53 A, 53 B, 53 C), die benachbart zueinander gebildet sind, und die Störstellenbereiche des ersten und zweiten Leitungstypes (7, 8); die auf beiden Seiten der ersten und zweiten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C, 53 A, 53 B, 53 C) vorgesehen sind, eine Einheit (9) darstellen;
wobei eine Mehrzahl der Einheiten (9) in einem Abstand von einander in die erste Richtung zum Bilden einer Spalte der Einheiten (9) gebildet sind, eine Mehrzahl von Spalten der Einheiten (9) gebildet sind;
einer Mehrzahl von logischen Zelleinheiten, von denen jede jede der Einheiten (9) aufweist;
dadurch gekennzeichnet, daß die logischen Zelleinheiten kon tinuierlich in zumindest die zweite Richtung gebildet sind und
daß Leitungsschichten (60) kontinuierlich in die zweite Rich tung zum Verbinden der Mehrzahl von logischen Zelleinheiten miteinander gebildet sind.
einem Substrat (1) mit einer Hauptoberfläche;
einer Mehrzahl von Störstellenbereichen eines ersten Lei tungstypes (7), die in eine erste Richtung sich erstreckend gebildet sind und in einem Abstand voneinander auf der Haupt oberfläche des Substrates angeordnet sind und eine vorbe stimmte Breite aufweisen,
einer Mehrzahl von Störstellenbereichen eines zweiten Lei tungstypes (8), die erstreckend in die erste Richtung in einem Bereich auf dem Substrat gebildet sind, der getrennt von der Mehrzahl von Störstellenbereichen des ersten Lei tungstypes (7) ist, und die eine vorbestimmte Breite auf weisen;
einer Mehrzahl von ersten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C), die durch einen isolierenden Film gebildet sind und in einem Abstand voneinander in der ersten Richtung auf den Störstellenbereichen des ersten Leitungstypes (7) gebildet sind;
einer Mehrzahl von zweiten leitenden Schichten (53 A, 53 B, 53 C), die durch einen isolierenden Film gebildet sind und in einem Abstand voneinander in der ersten Richtung auf den Störstellengebieten des zweiten Leitungstypes (8) gebildet sind;
wobei die ersten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C) und die zweiten leitenden Schichten (53 A, 53 B, 53 C) miteinander ausgerichtet in einer zweiten Richtung, die die erste Rich tung schneidet, gebildet sind und jede der ersten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C) und jede der zweiten leitenden Schichten (53 A, 53 B, 53 C), die benachbart zueinander gebildet sind, und die Störstellenbereiche des ersten und zweiten Leitungstypes (7, 8); die auf beiden Seiten der ersten und zweiten leitenden Schichten (56 A, 56 B, 56 C, 53 A, 53 B, 53 C) vorgesehen sind, eine Einheit (9) darstellen;
wobei eine Mehrzahl der Einheiten (9) in einem Abstand von einander in die erste Richtung zum Bilden einer Spalte der Einheiten (9) gebildet sind, eine Mehrzahl von Spalten der Einheiten (9) gebildet sind;
einer Mehrzahl von logischen Zelleinheiten, von denen jede jede der Einheiten (9) aufweist;
dadurch gekennzeichnet, daß die logischen Zelleinheiten kon tinuierlich in zumindest die zweite Richtung gebildet sind und
daß Leitungsschichten (60) kontinuierlich in die zweite Rich tung zum Verbinden der Mehrzahl von logischen Zelleinheiten miteinander gebildet sind.
5. Gate-Feld nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Leitungstyp der Stör
stellenbereiche (7) sich von dem zweiten Leitungstyp der
Störstellenbereiche (8) unterscheidet.
6. Gate-Feld nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Spalten von
Einheiten (9) benachbart zueinander gebildet sind und
daß die Störstellenbereiche des zweiten Leitungstypes (8)
der einen Spalte und der anderen Spalte in den benachbarten
zwei Spalten einander zugewandt sind.
7. Gate-Feld nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von logischen Zell
einheiten (9) eine logische Zelle darstellen.
8. Gate-Feld nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine logische Zelle
(9) ein NAND-Gatter aufweist.
9. Gate-Feld nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine logische Zelle
(9) ein NOR-Gatter aufweist.
10. Gate-Feld nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten leitenden
Schichten (53 A, 53 B, 53 C, 56 A, 56 B, 56 C) entsprechende Poly
siliziumschichten aufweisen.
11. Gate-Feld nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl der Spalten von
Einheiten benachbart zueinander gebildet sind und
daß das Störstellengebiet vom ersten Leitungstyp (7) der
einen Spalte (23) und das Störstellengebiet des zweiten Lei
tungstypes (8) der anderen Spalte (24) in den benachbarten zwei
Spalten einander zugewandt sind.
12. Gate-Feld nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten leitenden
Schichten (53 A, 53 B, 53 C, 56 A, 56 B, 56 C) und
die Störstellenbereiche des ersten und zweiten Leitungstypes
(7, 8) Feldeffekteinrichtungen bilden.
13. Gate-Feld nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Feldeffekteinrichtungen Feld
effekttransistoren aufweisen.
14. Überdeckendes Gate-Feld mit einer Mehrzahl von Basis
zellen (9), die kontinuierlich in einer ersten Richtung und
in einer zweiten Richtung, die die erste Richtung schneidet,
angeordnet sind, wobei jede Basiszelle (9) einen NMOS-Tran
sistor (8) und einen PMOS-Transistor (7) aufweist, jeder
der NMOS-Transistoren (8) und PMOS-Transistoren (7) eine
Gateelektrode (4) und einen Kanalbereich aufweisen, die ent
sprechenden Gateelektroden (4) ausgerichtet in der ersten
Richtung angeordnet sind, der Abstand zwischen den Gateelek
troden (4), die benachbart zueinander in der zweiten Richtung
angeordnet sind, die Größe in der Längsrichtung der Kanal
bereiche definiert,
gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von logischen Zellberei
chen (20) zum Darstellen einer Mehrzahl von logischen Zellen
und eines Verbindungsbereiches (21) zum Verbinden der Mehr
zahl von logischen Zellbereichen miteinander,
wobei der Verbindungsbereich eine vorbestimmte Breite auf
weist und
die vorbestimmte Breite des Verbindungsbereiches durch die
Größe in die Längsrichtung der Kanalbereiche definiert ist.
15. Gate-Feld nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die logische Zelleinheit (9)
mindestens zwei der Einheiten aufweist,
daß das Gate-Feld eine Mehrzahl der logischen Zelleinheiten
aufweist und
daß die logischen Zelleinheiten in einem Abstand voneinander
in die erste und zweite Richtung angeordnet sind.
16. Gate-Feld nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten leitenden
Schichten entsprechende Gateelektroden (4) aufweisen,
daß die Störstellenbereiche des ersten und zweiten Leitungs types (22) (23) je eine einer N-Typ-Störstellen-Schicht (23) bzw. einer P-Typ-Störstellen-Schicht (24) aufweist,
daß die Gateelektroden (4) und die N-Typ- oder P-Typ-Stör stellen-Schicht (22), (23) einen MOS-Transistor darstellen und
daß die eine Einheit eine Einheit des MOS-Transistors auf weist.
daß die Störstellenbereiche des ersten und zweiten Leitungs types (22) (23) je eine einer N-Typ-Störstellen-Schicht (23) bzw. einer P-Typ-Störstellen-Schicht (24) aufweist,
daß die Gateelektroden (4) und die N-Typ- oder P-Typ-Stör stellen-Schicht (22), (23) einen MOS-Transistor darstellen und
daß die eine Einheit eine Einheit des MOS-Transistors auf weist.
17. Gate-Feld nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von logischen Zell
einheiten eine einzelne logische Zelle darstellen.
18. Gate-Feld nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten leitenden
Schichten entsprechende Polysiliziumschichten aufweisen.
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| JP63205571A JPH0254576A (ja) | 1988-08-18 | 1988-08-18 | ゲートアレイ |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |