DE3926672A1 - Fugenduebel - Google Patents
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D3/00—Hot-water central heating systems
- F24D3/12—Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fugendübel für Leitungsdurchführungen durch die
Bewegungsfuge zwischen Beton- und/oder Estrichfeldern mit einem an der
Stirnseite eines an die Fuge angrenzenden Feldes angeordneten Überschubrohr und
einem an der gegenüberliegenden Stirnseite des benachbarten Feldes angeordneten
Dübel, der in das Überschubrohr eingreift.
Beim Betonieren großer Bodenflächen müssen diese in Felder aufgeteilt werden,
zwischen welchen Bewegungsfugen vorgesehen sind, um die aus Temperatur
änderungen sich ergebenden Spannungen auszugleichen. Derartige Temperatur
änderungen können sich in Folge von Umwelteinflüssen einstellen und außerdem bei
einer Beheizung der Bodenfläche, z. B. in Form einer Fußbodenheizung. Da in
großflächigen Bodensystemen in der Regel Leitungen für die Versorgung und
Entsorgung, sei es für Wasser oder Strom, und bei einer Fußbodenheizung auch
Heizrohre verlegt sind, ist es unvermeidlich, daß diese Rohre durch die Bewe
gungsfugen geführt werden müssen. Dabei sind sie einer erhöhten Gefahr der
Beschädigung ausgesetzt, und zwar sowohl in Folge horizontaler als auch vertikaler
Verschiebungen der einzelnen Felder gegeneinander.
Um derartige Beschädigungen der Rohre auszuschließen, ist es bekannt, diese im
Bereich der Fuge nach unten aus dem Betonfeld heraus und unter der Fuge
hindurchzuführen, was unter der Bezeichnung "Unterdyckerung" bekannt ist. Mit
einer solchen Unterdyckerung sind wohl die Gefahren des Abscherens der
Rohrleitungen beseitigt, jedoch ist die Unterdyckerung sehr aufwendig und
erfordert in der Regel eine größere Bauhöhe für das gesamte Bodensystem.
Bei der Herstellung großer Betonbodenflächen mit Bewegungsfugen ist es außerdem
bekannt, der horizontalen Bewegung der einzelnen Felder untereinander entgegen
zuwirken, indem Fugendübel in die Bewegungsfuge eingesetzt werden. Derartige
Fugendübel bestehen aus einem Überschubrohr in der Stirnseite des einen Feldes
und Vollmetalldübel, die an der gegenüberliegenden Stirnseite des benachbarten
Feldes angeordnet sind und in das Überschubrohr eingreifen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen zu schaffen, mit der in
einfachster Weise Leitungen durch Bewegungsfugen hindurchgeführt werden können,
ohne daß bei einer horizontalen Bewegung und/oder Längenänderung die Rohr
leitungen im Bereich der Bewegungsfuge Schaden leiden.
Diese Aufgabe wird ausgehend von dem eingangs erläuterten Fugendübel er
findungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dübel als Rohrdübel ausgebildet ist und die
durch die Bewegungsfuge verlaufende, dehnfähige Leitung aufnimmt, und daß der
Übergang der Leitung auf das sowohl im Beton oder Estrich liegende Ende des
Überschubrohres als auch des Rohrdübels flüssigkeitsdicht ist.
Durch die Maßnahmen der Erfindung können Leitungen innerhalb des Rohrdübels
und des Überschubrohres durch eine Bewegungsfuge direkt hindurchgeführt werden,
wobei die dehnfähige Leitung bei einer Horizontalbewegung der Felder gegen
einander im Rohrdübel und im Überschubrohr eine Längsveränderung erfährt die
von der Leitung ohne Beschädigung aufgenommen wird. Wenn als Leitungen
Kunststoffrohre Verwendung finden, ist die Dehnfähigkeit in der Regel um mehr als
das Zehnfache höher als die Horizontalverschiebung selbst bei extremer Tempe
raturbelastung.
Um auch eine Vertikalverschiebung der einzelnen Felder gegeneinander zu
verhindern, ist vorgesehen, daß sowohl der Rohrdübel als auch das Überschubrohr
aus Edelstahl mit ausreichender Wandstärke hergestellt sind.
Bei der Herstellung der Bewegungsfuge wird die Fugenkonstruktion an der Schalung
befestigt und die durch die Rohrdübel und die Überschubrohre geführten Leitungen
an den beiden gegenüberliegenden Enden der Rohre abgedichtet, damit aus der
Betonmasse keine Feuchtigkeit in die Fugenkonstruktion eindringen kann.
Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Rohrabdichtung aus einer Gummimuffe besteht, die mit ihrem kleineren Durch
messer über die Leitung und mit ihrem größeren Durchmesser über den Rohrdübel
bzw. das Überschubrohr geschoben ist.
Bei der Verwendung von Metallrohren für die Versorgungs- und Entsorgungs
leitungen bzw. die Heizleitungen ist nach einer weiteren Ausgestaltung der
Erfindung vorgesehen, daß die einbetonierten Enden mit einem im Inneren durch
den Rohrdübel und das Überschubrohr verlaufenden Spiralschlauch oder Well
schlauch verbunden sind, an welchen jeweils außen die aus Metall bestehende
Leitung angeschlossen ist.
Um ein möglichst reibungsfreies Bewegungsspiel zu erhalten, ist ferner vorgesehen,
daß zwischen Rohrdübel und Überschubrohr ein Gleitmittel angebracht ist.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der
Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 einen Fugendübel gemäß der Erfindung für eine dehnfähige Leitung;
Fig. 2 einen Fugendübel für eine Metalleitung.
Der in Fig. 1 dargestellte Fugendübel 10 besteht aus einem in ein Feld einer
Betonplatte einbetonierten Überschubrohr 12, das an der fugenseitigen Stirnseite in
einen Flansch 13 übergeht. In das Überschubrohr 12 verläuft ein Rohrdübel 16, der
in das gegenüberliegende Feld 14 einbetoniert ist. Zwischen den beiden Feldern
befindet sich eine Bewegungsfuge 18, die vorzugsweise mit einer Fugenfüllung
ausgefüllt ist. Die durch die Bewegungsfuge verlaufende Leitung 20 verläuft im
Innern des Rohrdübels 16 und des Überschubrohres 12. Sowohl auf den Rohrdübel 16
als auch das Überschubrohr 12 ist eine Muffe 21 aus einem elastischen Material,
vorzugsweise Gummi, aufgeschoben, welche gleichzeitig die Leitung 20 faßt und
eine Rohrabdichtung zwischen der Leitung 20 und dem Rohrdübel bzw. dem
Überschubrohr gewährleistet.
Die Durchmesser des Rohrdübels und des Überschubrohres sind derart zu wählen,
daß die beiden Rohre ineinander leicht verschiebbar sind, wobei zur Unterstützung
der Verschieblichkeit ein Gleitmittel zwischen den beiden Rohren vorgesehen ist.
Die durch den Rohrdübel 16 geführte Leitung 20 wird in einem Abstand zum
Rohrdübel geführt, der in der Größenordnung von etwa 1 bis 2 mm liegt, um
sicherzustellen, daß die Leitung 20 leicht eingeführt werden kann und während der
Ausgleichsbewegung der beiden Rohre innerhalb des Rohrdübels nicht verspannt
wird.
Die Länge des Rohrdübels und des Überschubrohres sind entsprechend der zu
erwartenden Temperaturbewegung zu bemessen, wobei zu berücksichtigen ist, daß
die Temperaturbewegung des Betons mit etwa 0,012 mm/°C · m vergleichsweise
gering zur Dehnfähigkeit des verwendeten Kunststoffrohres 20 ist, das bei
herkömmlichen Kunststoffen mindestens eine Dehnfähigkeit hat, die um den
Faktor 10 größer ist.
Unter diesen Voraussetzungen sind bei der Verwendung von Kunststoffrohren für
die Leitung 20 keine weiteren Maßnahmen erforderlich, um die durch thermische
Bewegungen entstehende Spannungen auszugleichen.
Die aus Edelmetall bestehende Fugenkonstruktion kann auch bei einer ent
sprechenden statischen Bemessung zur Verhinderung von Vertikalverschiebungen der
einzelnen Felder gegeneinander verwendet werden. Wenn aufgrund der geringen
Anzahl der notwendigen Fugendübel nicht die gesamten, in der Regel aus
thermischen Bewegungen stammenden Spannungen aufgenommen werden können, ist
vorgesehen, zusätzlich weitere Fugendübel mit Vollmetalldübel einzubauen.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die sich von
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 dadurch unterscheidet, daß sie für in den
betonierten Feldern verlegte Metallrohre Verwendung finden kann. Da derartige
Metallrohre 120 in der Regel keine ausreichende Dehnfähigkeit haben, sind diese
jeweils am einbetonierten Ende des Überschubrohres 12 bzw. Rohrdübels 16 mit
einem Spiralschlauch oder Wellschlauch 125 verbunden, der durch den Fugendübel
verläuft und die notwendige Dehnfähigkeit hat. Zur Befestigung der Metall
rohre 120 sowie des Spiral- oder Wellschlauches 125 können herkömmliche, in der
Wasser- und Heizungsinstallation übliche Verbindungskonstruktionen zum Ver
klemmen von Rohr- und Schlauchteilen Verwendung finden, z. B. gegen die
Leitung 120 abgedichtete und auf den Rohrdübel 16 bzw. das Überschubrohr 12 auf
schraubbare Verbindungsmuffen 121.
Claims (5)
1. Fugendübel für Leitungsdurchführungen durch die Bewegungsfuge zwischen Beton-
und/oder Estrichfeldern mit einem an der Stirnseite eines an die Fuge an
grenzenden Feldes angeordneten Überschubrohr und einem an der gegenüber
liegenden Stirnseite des benachbarten Feldes angeordneten Dübel, der in das
Überschubrohr eingreift,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Dübel als Rohrdübel (16) ausgebildet ist und die durch die Bewegungs fuge (18) verlaufende, dehnfähige Leitung (20; 120) aufnimmt,
- - und daß der Übergang der Leitung (20; 120) auf das sowohl im Beton oder Estrich liegende Ende des Überschubrohres (12) als auch des Rohrdübels (16) flüssigkeitsdicht ist.
2. Fugendübel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Überschubrohr (12) und der Rohrdübel (16) aus Edelstahl hergestellt sind.
3. Fugendübel nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß zur Rohrabdichtung Gummimuffen (21) Verwendung finden, die sowohl die Leitung (20) als auch die Enden des Überschubrohres (12) und des Rohr dübels (16) übergreifen.
4. Fugendübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die einbetonierten Enden mit einem im Innern durch den Rohrdübel (16) und das Überschubrohr (12) verlaufenden Spiralschlauch bzw. Wellschlauch (125) verbunden sind, an welchen eine aus Metall bestehende Leitung (120) ange schlossen ist.
5. Fugendübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß zwischen Rohrdübel (16) und Überschubrohr (12) ein Gleitmittel angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3926672A DE3926672C2 (de) | 1989-08-11 | 1989-08-11 | Fugendübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3926672A DE3926672C2 (de) | 1989-08-11 | 1989-08-11 | Fugendübel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3926672A1 true DE3926672A1 (de) | 1991-02-14 |
| DE3926672C2 DE3926672C2 (de) | 1997-12-11 |
Family
ID=6387002
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3926672A Expired - Fee Related DE3926672C2 (de) | 1989-08-11 | 1989-08-11 | Fugendübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3926672C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4447326A1 (de) * | 1994-12-31 | 1996-07-11 | Reburg Patentverwertungs Gmbh | Bauelement und aus diesem gebildete Baugruppe |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0032105B1 (de) * | 1980-01-04 | 1987-05-20 | Ulisse C. Aschwanden | Dorn und Hülse zur Verbindung von Bauteilen des Hoch- und Tiefbaues |
-
1989
- 1989-08-11 DE DE3926672A patent/DE3926672C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0032105B1 (de) * | 1980-01-04 | 1987-05-20 | Ulisse C. Aschwanden | Dorn und Hülse zur Verbindung von Bauteilen des Hoch- und Tiefbaues |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4447326A1 (de) * | 1994-12-31 | 1996-07-11 | Reburg Patentverwertungs Gmbh | Bauelement und aus diesem gebildete Baugruppe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3926672C2 (de) | 1997-12-11 |
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