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DE3926025C1 - Machine tool precision boring head - has sprung tool support incorporating cooling line - Google Patents

Machine tool precision boring head - has sprung tool support incorporating cooling line

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Publication number
DE3926025C1
DE3926025C1 DE19893926025 DE3926025A DE3926025C1 DE 3926025 C1 DE3926025 C1 DE 3926025C1 DE 19893926025 DE19893926025 DE 19893926025 DE 3926025 A DE3926025 A DE 3926025A DE 3926025 C1 DE3926025 C1 DE 3926025C1
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DE
Germany
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tool
head
screw
head part
bore
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19893926025
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Ing.(Grad.) 2842 Lohne De Johne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHNE & CO PRAEZISIONSWERKZEUGE GMBH, 46286 DORSTE
Original Assignee
J Kuehn & Co Praezisionswerkzeug Kg 4270 Dorsten De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Kuehn & Co Praezisionswerkzeug Kg 4270 Dorsten De GmbH filed Critical J Kuehn & Co Praezisionswerkzeug Kg 4270 Dorsten De GmbH
Priority to DE19893926025 priority Critical patent/DE3926025C1/de
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03403Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
    • B23B29/03421Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by pivoting the tool carriers or by elastic deformation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeugkopf, insbesondere Feinbohrkopf, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Werkzeugkopf dieser Art ist aus der DE 33 32 243 A1 bekannt. Solche Werkzeugköpfe werden vorwiegend zum Fein­ bearbeiten von Bohrungen verwendet. Die radiale Einstell­ barkeit des Werkzeugträgers ermöglicht die Bearbeitung unterschiedlicher Durchmesser innerhalb eines gewissen Bereiches. Die steigenden fertigungstechnischen Anforde­ rungen, u.a. hinsichtlich der Genauigkeit, der Anwendbar­ keit moderner Schneidstoffe und der Baugröße, führen zu besonderen Problemen.
Bekannt ist weiterhin eine Bohrstange (DE 21 56 376 B2) mit einem Schaft und einem Kopf, der unmittelbar einen Schneideinsatz trägt. Der Kopf ist ein Teil für sich und hat einen als Zunge bezeichneten Ansatz, der verschiebbar von einem Querschlitz oder einer quer verlaufenden Aus­ nehmung, Nut od.dgl. im benachbarten Ende des Schafts aufgenommen werden kann. Die Zunge hat die Form eines einseitigen Schwalbenschwanzes. Entsprechend ist die Nut geformt. Die Schlitzanordnung soll eine besondere Fest­ klemmwirkung ermöglichen. Eine elastisch auslenkbare Parallelfeder-Anordnung ist bei der bekannten Bohrstange nicht vorhanden. Der die Hauptschnittkraft aufnehmende Nutschenkel soll starrer als der andere Nutschenkel aus­ gebildet sein. Der Kopf, der einen separaten Teil bildet, ist in Richtung der Nut mittels einer in dieser Richtung liegenden Schraube verstellbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Werkzeugkopf der angegebenen Gattung zu schaffen, der mit einfachen Mitteln eine sehr feinfühlige und genaue Einstellung des Werkzeuges ermöglicht und sich im verspannten Betriebszustand durch hohe Steifigkeit und Stabilität auszeichnet, so daß auch schwierige Bearbeitungsoperationen mit großer Genauigkeit ausgeführt werden können und besonders leistungsfähige Werkzeuge, namentlich Ausdrehwerkzeuge mit Wendeplatten, eingesetzt werden können. Die Erfindung strebt dabei ferner eine dem praktischen Einsatz besonders gerecht werdende Gestaltung des Werkzeugkopfes und seiner Teile im einzel­ nen an, so auch im Hinblick auf eine kompakte Bauweise und die Zuführbarkeit eines Mediums in den Bereich des Werkzeuges.
Der Werkzeugkopf nach der Erfindung kennzeichnet sich da­ durch, daß sich der Kopfteil des Werkzeugträgers zwischen zwei Wangen oder Ansätzen des Grundkörpers befindet, daß die Vorrichtung zur Radialverstellung des Werkzeugträ­ gers im Bereich dieser Wangen oder Ansätze vorgesehen ist und ein den Kopfteil quer zur Richtung seiner Ver­ stellbewegung durchgreifendes Verstellglied enthält, daß das Verstellglied eine Stellschraube ist, die mit einem Gewindeende in einer Gewindebohrung einer Wange oder eines Ansatzes schraubbar ist, die mit einem Kopfende in einer Bohrung der anderen Wange oder des anderen Ansatzes geführt ist und die eine an einer Gegenfläche des Werk­ zeugträgers anliegende Konusfläche aufweist, und daß eine Einrichtung zum Verspannen des Kopfteiles mit den Wangen oder Ansätzen vorhanden ist.
Damit ist ein Werkzeugkopf von gedrungener Bauweise ge­ schaffen, der einschließlich der Mittel zur Radialver­ stellung des Werkzeugträgers eine hohe Stabilität besitzt und für den Einsatz moderner Werkzeugelemente geeignet ist. Er läßt Bearbeitungsvorgänge, insbesondere auch eine unmittelbare Fertigbearbeitung von Bohrungen, mit großer Genauigkeit zu. Beim Verstellglied handelt es sich um eine einfache, wenig Raum in Anspruch nehmende und funktionssichere Ausführung, die eine feinfühlige Radialverstellung gestattet. Der Werkzeugkopf kommt sowohl für Bearbeitungsoperationen in Betracht, bei denen er sich relativ zum stillstehenden Werkstück dreht, als auch für Bearbeitungsgänge, bei denen sich das Werkstück dreht und der Werkzeugkopf stillsteht.
Der Werkzeugträger bzw. sein Kopfteil kann unmittelbar als Halter für ein Schneidelement ausgebildet sein. Insbeson­ dere ist der Werkzeugträger zur auswechselbaren Aufnahme eines Werkzeuges, Werkzeughalters, Schneidenträgers od.dgl. eingerichtet.
Dem Verstellglied kann ein quer zu seiner Längsachse gerichtetes, an ihm angreifendes elastisches Druckstück zugeordnet sein. Damit ist auch bei sehr hohen Anforde­ rungen eine Spielfreiheit und Lagesicherung des Verstell­ gliedes gegeben. Bei einer anderen Ausführung ist eine mittels einer Schraube belastbare elastische Zunge vor­ gesehen, die mit ihrem freien Ende an dem Verstellglied angreift. Stattdessen oder auch zusätzlich zu einer solchen Maßnahme kann vorteilhaft auch eine Gewindebuchse, etwa eine geschlitzte Konusmutter, für das Verstellglied vor­ handen sein.
Bei einem zur Aufnahme eines Werkzeuges, Schneidenhalters od.dgl. eingerichteten Werkzeugträger kann die Festlegung des Werkzeuges bzw. dessen Schaftes auf verschiedene Weise bewirkt werden. Vorteilhaft ist im Kopfteil wenigstens eine quer zur Längsachse des Werkzeugkopfes gerichtete Spann­ schraube od.dgl. vorgesehen. Insbesondere weist die Spann­ schraube dabei ein kegeliges Ende auf, mit dem sie in eine konische Einsenkung im Werkzeugschaft eingreift. Dadurch wird eine sichere axiale und radiale Verspannung des Werk­ zeuges mit dem Werkzeugträger und zugleich eine Ausrichtung des Werkzeuges erreicht.
Die Aufnahmebohrung des Kopfteiles kann auf der der Spann­ schraube gegenüberliegenden Seite eine Ausnehmung aufwei­ sen. Durch Anziehen der Spannschraube läßt sich hierbei in besonderem Maße eine axiale und radiale Verspannung erreichen. Der Schaft des Werkzeuges stützt sich an bei­ derseits der Ausnehmung ergebenden Bereichen ab, so daß zu der Normalspannkraft auch die zusätzlichen Wangenkräfte auftreten. Außerdem hat der Schaft in radialer Richtung eine sichere Dreipunktauflage.
Die im Kopfteil des Werkzeugträgers befindliche Aufnahme­ bohrung für das Werkzeug bzw. dessen Schaft ist vorteil­ haft durchgehend, d.h. sie erstreckt sich durch den Kopf­ teil hindurch, wobei der Grundkörper in seinem dem Kopfteil zugewandten Bereich eine Bohrung aufweist, deren Durch­ messer größer als der der Aufnahmebohrung ist. Dies ge­ stattet eine besonders gute Einspannung des Werkzeuges.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung des Werkzeugkopfes besteht darin, daß in wenigstens einer Wange oder einem Ansatz des Grundkörpers eine Klemmschraube für den Kopfteil des Werkzeugträgers vorhanden ist. Dadurch kann der Werk­ zeugträger zusätzlich in seiner eingestellten Position relativ zum Grundkörper fixiert werden. Die Klemmschraube ist insbesondere eine Zugschraube, mit der der Kopfteil fest gegen die betreffende Wange oder den Ansatz des Grundkörpers gezogen und dadurch geklemmt werden kann.
Die Klemmschraube kann aber auch eine Druckschraube sein, wodurch ebenfalls eine Verspannung der Teile möglich ist. Weiterhin läßt sich die Ausführung so treffen, daß auf einer Seite des Kopfteiles eine Zugschraube und auf der anderen Seite eine Druckschraube vorhanden ist.
An den im Grundkörper vorhandenen Kühlmittel-Leitungsweg ist vorteilhaft ein Leitungsweg in einem vom Werkzeugträger aufgenommenen Werkzeug anschließbar.
Die Ausführung läßt sich so treffen, daß der Leitungsweg im Werkzeug mit einer zentralen Bohrung im Grundkörper in Verbindung steht, in der ein mit einem Durchlaß verse­ hener Kolben verschiebbar ist, der an seiner vorderen Stirnseite zur Anlage an der Rückseite eines Werkzeug­ schaftes ausgebildet ist. Dies ermöglicht es in günstiger Weise, ein Kühlmittel in einen im Werkzeug verlaufenden Leitungsweg einzuführen, durch den das Medium an eine gewünschte Stelle geleitet werden kann.
Der Kolben ist an seiner Stirnseite zweckmäßig mit einer Dichtung versehen. Er steht vorteilhaft unter der Wirkung einer Druckfeder. Ein Sprengring od. dgl. kann ihn gegen zu weites Herausschieben aus dem Grundkörper sichern.
Bei einer anderen Ausführung steht der Leitungsweg im Werkzeug mit einer zentralen Bohrung im Grundkörper in Verbindung, in der eine Dichtungsanordnung vorgesehen ist, an der die Rückseite eines Werkzeugschaftes zur Anlage kommen kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachstehenden Erläuterung von Ausführungsbeispielen, in den zugehörigen Zeichnungen und in den Ansprüchen aufgeführt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Werkzeugkopf im Längsschnitt,
Fig. 2 den Werkzeugkopf nach Fig. 1 in Draufsicht, zum Teil im Schnitt nach der Linie II in Fig. 1,
Fig. 3 den Grundkörper eines Werkzeugkopfes in gegenüber Fig. 1 etwas abgewandelter Ausführung in perspek­ tivischer Ansicht,
Fig. 4 den zum Grundkörper nach Fig. 3 gehörenden Werkzeugträger in perspektivischer Ansicht,
Fig. 5 eine Einzelheit,
Fig. 6 eine andere Ausführung eines Werkzeugkopfes im senkrechten Längsschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 7,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 den Werkzeugkopf nach Fig. 6 von der Seite gesehen, teils im Schnitt,
Fig. 9 und 10 zwei Einzelheiten und
Fig. 11 eine besondere Form einer Aufnahmebohrung für einen Werkzeugschaft.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Werkzeugkopf weist einen Grundkörper 1 auf, der mit einem Kegelschaft 2 zum Einsetzen in die Aufnahme einer Arbeitsspindel versehen ist. Ein Ringbund 22 dient zur Handhabung des Werkzeugkopfes durch eine Werkzeugwechseleinrichtung.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung hat der Grundkörper 21 einen zylindrischen Schaft mit einem Gewinde 3 am Ende zum Einschrauben in eine Aufnahmebohrung eines Halters od.dgl.
Abgesehen von der unterschiedlichen Schaftausbildung stimmen die beiden Grundkörper 1 und 21 im wesentlichen überein, so daß die nachfolgenden Erläuterungen sich auf beide beziehen.
Wie die Fig. 1 bis 3 erkennen lassen, ist der Grund­ körper 1 bzw. 21 stirnseitig mit einer Ausnehmung 4 versehen, die sich in seitlichen Ausnehmungen 5 fortsetzt, derart, daß darin ein Werkzeugträger 6 Aufnahme findet. Der Werkzeugträger 6 besteht aus einem hochfesten Feder­ stahl und weist einen Kopfteil 7 und zwei mit dem letzte­ ren aus einem Stück bestehende Schenkel 8 auf. Diese sind mit ihren freien Enden an den Stellen 9 (Fig. 1) befestigt und bilden eine Parallelfeder-Anordnung. Jeder Schenkel 8 hat zwei dünnere Querschnittspartien 10, die als Werkstoffgelenke der Parallelfeder-Anordnung wirken. Der stabile Kopfteil 7 ist mit einer Aufnahmebohrung 11 für den Schaft 12 (Fig. 1) eines Werkzeuges 13 (Bohr- oder Ausdrehwerkzeuges) versehen. Diese Aufnahmebohrung 11 geht durch den Kopfteil 7 hindurch, wie Fig. 1 zeigt. Der Grundkörper 1 ist mit einer Bohrung 41 versehen, deren Durchmesser etwas größer als der der Aufnahmeboh­ rung 11. Der Schaft 12 des Werkzeuges 13 kann sich somit bis in diese Bohrung 41 hinein erstrecken, die so groß ist, daß die Radialverstellung nicht behindert wird.
Das Werkzeug 13 wird durch eine Schraube 23, die in eine Gewindebohrung 24 des Kopfteiles 7 eingeschraubt ist, in der Aufnahmebohrung 11 festgespannt. Die Schraube 23 hat ein kegeliges Ende 25, mit dem sie in eine konische Ausnehmung 26 des Schaftes 12 von etwas größerem Durch­ messer eingreift. Dadurch wird außer einer radialen zugleich auch eine axiale Spannkraft auf den Werkzeug­ schaft ausgeübt, derart, daß sich eine Schulter 13a am Werkzeug 13 fest gegen die Stirnfläche des Kopfteiles 7 des Werkzeugträgers 6 anlegt.
Die Verbindung der Schenkel 8 des Werkzeugträgers 6 mit dem Grundkörper an den Stellen 9 geschieht vorteilhaft durch Schweißen, insbesondere Elektronenstrahlschweißen. Es kann aber auch eine Befestigung mit Schrauben vorgese­ hen sein.
Zur radialen Verstellung des Werkzeugträgers 6 relativ zum Grundkörper 1 dient eine Stellschraube 14, die mit einem Gewindeteil 15 in eine Gewindebohrung 16 in der einen Grundkörperwange 1b eingeschraubt ist und deren Kopf 17 in einer Bohrung 18 der anderen Grundkörperwange 1a geführt ist. Mit einem Kegelteil 19 liegt die Stell­ schraube 14 an einer Kegelfläche 20 des Kopfteiles 7 des Werkzeugträgers 6 unter Vorspannung (durch die Parallel­ feder-Anordnung der Schenkel 8) an, derart, daß durch Drehen dieser Stellschraube 14 in der einen oder anderen Richtung der Werkzeugträger 6 eine radiale Auslenkung nach außen bzw. nach innen erfährt. Damit wird das Werkzeug radial eingestellt. Der Kopfteil 7 des Werkzeug­ trägers 6 ist dabei zwischen den beiden Grundkörperwangen 1a und 1b geführt. Der gesamte Auslenkweg des Kopfteiles 7 kann z.B. 2 mm betragen.
Wie Fig. 5 zeigt, kann ein auf die Stellschraube 14 wirkendes, insbesondere an deren Gewindeteil 15 angrei­ fendes elastisches Druckstück 27 vorhanden sein, das ein zusätzliches Mittel ist, um die Stellschraube spielfrei zu halten. Das Druckstück 27 wird bei der gezeigten Ausführung durch eine Madenschraube 28, die sich in einer quer zu Längsachse V der Stellschraube 14 gerich­ teten Gewindebohrung 29 befindet, belastet. Es kann aber auch eine Belastung durch eine Feder vorgesehen sein.
Wie Fig. 2 zeigt, sind Vorkehrungen getroffen, um den Kopfteil 7 des Werkzeugträgers 6 in der jeweils einge­ stellten radialen Position zusätzlich zu fixieren. Der Kopfteil 7 weist auf seiner der Stellschraube 14 gegen­ überliegenden Seite einer Längsmittelebene eine Gewinde­ bohrung 31 für eine als Zugschraube wirkende Schraube 32, auf die mit ihrem Kopf 32a am Grund einer Ausnehmung 33 in der Wange 1b des Kopfteiles 7 anliegt. Ihr Schaft geht durch ein Langloch 34 hindurch. Durch Anziehen dieser Schraube 32 wird der Kopfteil 7 für die Dauer des jeweiligen Arbeitsvorganges fest mit dem Grundkörper verspannt.
Andererseits ist mit der Zahl 35 eine Druckschraube in einer Gewindebohrung 36 in der Wange 1a des Grundkörpers bezeichnet, die gegen eine Anlagefläche 37 des Kopfteiles 7 zur Fixierung desselben spannbar ist.
Daß in Fig. 2 sowohl eine Zugschraube 32 als auch eine Druckschraube 35 dargestellt sind, dient der Veranschau­ lichung der bestehenden Möglichkeiten. Es genügt, wenn nur eine solche Schraube vorhanden ist.
In der Bohrung 41 ist ein unter der Wirkung einer Druck­ feder 42 stehender Kolben 43 verschiebbar geführt. Sein Weg nach außen (in Fig. 1 nach oben) wird durch einen Sprengring 44 od.dgl. begrenzt. In der Stirnseite des Kolbenbodens 43a ist eine Ringnut mit einem darin sitzen­ den Dichtungsring 45 vorgesehen. Der letztere liegt bei eingesetztem Werkzeug 13 an der Rückseite des Schaftes 12 desselben an, wie dies Fig. 1 veranschaulicht.
Der Grundkörper 1 weist auf der Höhe des Ringbundes 22 zwei radiale Bohrungen 47 auf, die am unteren Ende der Bohrung 41, d.h. im Bereich hinter dem Kolben 43, in diese münden. Von der Rückseite des Ringbundes 22 her führen Schrägbohrungen 48 zu den Bohrungen 47. Außerdem ist im Schaftteil 2 des Grundkörpers 1 eine zentrale Bohrung 49 vorgesehen. Durch diese und/oder durch die Leitungswege 48, 47 kann ein Kühlmedium von einer nicht dargestellten Quelle oder Zuführleitung aus in die Bohrung 41 geleitet werden, von wo dasselbe seinen Weg durch den Kolben 43 und eine von dem Dichtungsring 45 umgebene Durchlaßöffnung 50 im Kolbenboden 43a in eine Mittelbohrung 51 im Werkzeugschaft 12 nehmen kann. Die Bohrung 51 führt, ggfs. unter Verzweigung, an diejenige Stelle bzw. diejenigen Stellen, an denen ein Austritt des Mediums gewünscht wird, insbesondere in der Nähe der Schneide bzw. Schneiden. In der Wandung der Bohrung 41 im Grundkörper 1 befindet sich in einer Ringnut ein Dichtungsring 46, der an der Mantelfläche des Kolbens 43 anliegt.
Die Bohrung 49 im Schaft 2 ist bei dem gezeigten Beispiel durch einen in ein Gewinde eingeschraubten Stopfen 52 verschlossen. Die Zuführung eines Kühlmediums od. dgl. geschieht dann nur über die Bohrungen 48, denen bei in eine Arbeitsspindel eingespanntem Werkzeugkopf Zuführ­ leitungen gegenüberliegen. Andererseits können auch die Bohrungen 48 verschlossen werden, und es kann die Bohrung 49 geöffnet werden, so daß durch diese von einem nicht gezeigten Zuführweg aus Medium eingeleitet werden kann.
Bei der Ausführung nach den Fig. 6 bis 8, bei der glei­ che oder einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszahlen wie in den Fig. 1 bis 4 bezeichnet sind, weist der Werkzeugkopf einen Grundkörper 61 mit Kegel­ schaft 62 und Ringbund 22 auf. Ein Werkzeugträger 66 mit Kopfteil 67 und durchgehender Aufnahmebohrung 11 für den Schaft 12 eines Werkzeuges 13 hängt hier materialmäßig mit dem Grundkörper 61 zusammen. Durch zumindest annähernd parallel zur Mittelachse M des Werkzeugkopfes verlaufende Schlitze 63 mit Erweiterungen 64 und durch quer zur Mittelachse M verlaufende Schlitze 65 ist die elastische radiale Auslenkbarkeit des Werkzeugträgers 66 relativ zum Grundkörper 61 gegeben. Dabei bilden die stegartigen Partien 68, vergleichbar den Schenkeln 8 bei der Ausfüh­ rung nach den Fig. 1 bis 4, eine Parallelfeder-Anord­ nung mit Werkstoffgelenken an den infolge der Erweiterun­ gen 64 dünneren Stellen 70. Die Schlitze 63 und 65 sowie die Erweiterungen 64 sind vorteilhaft durch Elektroerosion hergestellt.
Der Kopfteil 67 des Werkzeugträgers 66 ist zwischen zwei Wangenplatten oder Ansätzen 61a und 61b des Grundkörpers 61 geführt. Diese Wangenplatten 61a und 61b sind getrennt gefertigte und sodann mit dem Grundkörper 61 starr verbun­ dene Teile. Dies kann z.B. durch paarweise angeordnete Befestigungsschrauben 71 geschehen, wie sie die Fig. 6 und 8 zeigen. Stattdessen oder zusätzlich können die Wangenplatten 61a und 61b auch mit dem Grundkörper 61 verklebt oder verschweißt und/oder verstiftet sein.
Zur radialen Verstellung des Werkzeugträgers 66 relativ zum Grundkörper 61 dient ebenso wie bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 eine Stellschraube 14, die mit einem Gewindeteil 15 in eine Gewindebohrung 16 in der einen Grundkörperwange 61b eingeschraubt ist und deren Kopf 17 in einer Bohrung 18 der anderen Grundkörperwange 61a geführt ist. Mit einem Kegelteil 19 liegt die Stell­ schraube 14 an einer Kegelfläche 20 des Kopfteiles 67 des Werkzeugträgers 66 unter Vorspannung (durch die Parallel­ feder-Anordnung 68) an, derart, daß durch Drehen dieser Stellschraube 14 in der einen oder anderen Richtung der Werkzeugträger 66 eine radiale Auslenkung nach außen bzw. nach innen erfährt. Das zur radialen Verstellung in Verbindung mit der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 Gesagte gilt hier entsprechend.
Statt unmittelbar in eine Gewindebohrung in der Wangen­ platte 61b kann die Stellschraube 14 auch in eine Gewinde­ buchse eingeschraubt sein. Fig. 9 zeigt als zusätzliches Mittel, um die Stellschraube spielfrei zu halten, ein elastisches Druckstück 77, das durch eine von der Stirn­ seite des Werkzeugträgers her zugängliche Madenschraube 78 belastet werden kann und auf der Verstellschraube 14 aufliegt.
Bei einer anderen Ausführung nach Fig. 10 ist eine mittels einer Schraube 75 belastbare elastische Zunge 76 vorhanden, die mit ihrem freien Ende an der Stellschraube 14 angreift, sei es im Bereich ihres Gewindes, sei es an einer anderen Stelle, wobei das Ende der Zunge in seiner Form entsprechend angepaßt ist. Die Zunge kann insbeson­ dere durch elektroerosiv erzeugte Schlitze im Material des Kopfteiles des Werkzeugträgers gebildet sein.
Um den Werkzeugträger 66 mit seinem Kopfteil 67 in der jeweils eingestellten Position zusätzlich zu fixieren, ist eine Klemmschraube 72 vorgesehen, die durch eine Durchgangsbohrung 73 im Kopfteil 67 hindurchgeht und in eine Gewindebohrung 74 in der Wangenplatte 61b einge­ schraubt ist. Ihr Kopf 72a liegt an einer Fläche der Wangenplatte 61a an. Statt mit einem Gewinde kann die Klemmschraube auch als Differentialschraube mit zwei Gewinden unterschiedlicher Steigung, die in entsprechende Gewindebohrungen in einer Wangenplatte bzw. in dem Kopfteil eingreifen, ausgebildet sein. Insbesondere kann es sich dabei einmal um ein Gewinde M 12×1 und zum anderen um eine Buchse mit einem Gewinde M 10 handeln.
Wie bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 ist auch bei der Ausführung nach den Fig. 6 bis 8 vorgesehen, daß das Werkzeug 13 durch eine in eine Gewindebohrung 24 des Kopfteiles 67 eingeschraubte Spannschraube 23 be­ festigt wird. Die Spannschraube greift mit einem kegeli­ gen Ende 25 in eine konische Ausnehmung des Werkzeugschaf­ tes 12 von etwas größerem Durchmesser ein.
Die Aufnahmebohrung 11 für einen Werkzeugschaft od. dgl. kann zylindrisch sein. Eine vorteilhafte weitere Ausfüh­ rung zeigt Fig. 11. Die Aufnahmebohrung 81 weist dabei auf der der Spannschraube 23 gegenüberliegenden Seite eine Ausnehmung 82 auf, so daß sich definierte Anlagestel­ len 83 für den zylindrischen Schaft 12 ergeben. Zusammen mit der Spannschraube 23 kommt so eine Einspannung nach dem Prinzip einer Dreipunktanlage zustande. Der mit dem Buchstaben a bezeichnete Winkel, um den die Anlagestellen voneinander entfernt sind, beträgt bei einer vorteilhaften Ausführung etwa 90°. Er kann aber auch einen anderen Wert haben und namentlich im Bereich zwischen 90° und 120° liegen.
Kühlmittel oder ein anderes für den Bearbeitungsvorgang erwünschtes Medium kann, ähnlich wie bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4, entweder durch eine zentrale Bohrung 49 im Grundkörper 61 oder durch Bohrungen 48, 47 im Bereich des Ringbundes 22 zugeführt werden. Im letzt­ genannten Fall wird die zentrale Bohrung nach hinten hin durch einen einschraubbaren Stopfen 52 verschlossen.
In einer Aufnahme 85, die insbesondere von einem sich an die Bohrung 41 des Grundkörpers 61 anschließenden, abgesetzten Bohrungsteil gebildet wird, befindet sich ein Halter 86 mit einem oder mehreren, beim gezeigten Ausführungsbeispiel zwei, großvolumigen O-Ringen 87, deren Durchmesser so ist, daß bei eingesetztem Werkzeug der zugewandte O-Ring an der Rückseite des Schaftes 12 anliegt. Die O-Ringe werden beim Einsetzen eines Werkzeu­ ges etwas zusammengedrückt und dichten den betreffenden Bereich nach außen hin ab.
Erfolgt die Zufuhr eines Mediums nicht über die Leitungs­ wege 48, 47, sondern durch die zentrale Bohrung 49 im Schaftteil 62, wobei der Schraubstopfen 52 entfernt wird, so kann ggfs. ein längerer O-Ring-Halter 86 einge­ setzt werden, der so ausgebildet ist, daß die Einmündungen der Kanäle 47 in die zentrale Bohrung 49 verschlossen wird, so daß dort kein Medium austreten kann.

Claims (14)

1. Werkzeugkopf, insbesondere Feinbohrkopf, mit einem Grundkörper, einem damit fest verbundenen Werkzeugträ­ ger, der eine relativ zum Grundkörper elastisch auslenk­ bare Parallelfeder-Anordnung bildet und einen von dieser getragenen Kopfteil aufweist, an dem ein Werkzeug festlegbar ist, mit wenigstens einem im Grundkörper vorhandenen Kühlmittel-Leitungsweg und mit einer Vor­ richtung zur radialen Verstellung des Werkzeugträgers relativ zum Grundkörper durch Auslenkung der Parallel­ feder-Anordnung, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - der Kopfteil (7, 67) des Werkzeugträgers (6, 66) befindet sich zwischen zwei Wangen oder Ansätzen (1a, 1b; 61a, 61b) des Grundkörpers (1, 21, 61),
  • - die Vorrichtung zur Radialverstellung des Werk­ zeugträgers (6, 66) ist im Bereich dieser Wangen oder Ansätze (1a, 1b; 61a, 61b) vorgesehen und enthält ein den Kopfteil (7, 67) quer zur Richtung seiner Verstellbewegung durchgreifendes Verstell­ glied,
  • - das Verstellglied ist eine Stellschraube (14), die mit einem Gewindeende in einer Gewindebohrung (16) einer Wange oder eines Ansatzes (1b) schraubbar ist, die mit einem Kopfende (17) in einer Bohrung der anderen Wange oder des anderen Ansatzes (1a) geführt ist und die eine an einer Gegenfläche (20) des Werkzeugträgers (6) anliegende Konus­ fläche (19) aufweist,
  • - es ist eine Einrichtung (32, 35, 72) zum Verspan­ nen des Kopfteiles (7, 67) mit den Wangen oder Ansätzen (1a, 1b; 61a, 61b) vorhanden.
2. Werkzeugkopf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein quer zur Längsachse (V) des Verstellgliedes (14) ge­ richtetes, an dem letzteren angreifendes elastisches Druckstück (27).
3. Werkzeugkopf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mittels einer Schraube (75) belastbare elastische Zunge (76), die mit ihrem freien Ende an dem Verstell­ glied (14) angreift.
4. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Kopfteil (7) wenigstens eine quer zur Längsachse des Werkzeugkopfes gerichtete Spannschraube (23) für einen in eine Aufnahmebohrung (11) des Kopfteiles (7, 67) einsetzbaren Werkzeugschaft (12) vorgesehen ist.
5. Werkzeugkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrung (81) auf der der Spannschraube (23) gegenüberliegenden Seite eine Ausnehmung (82) zur Bildung von Anlagestellen (83) für den Werkzeug­ schaft (12) aufweist.
6. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Kopfteil (7) eine durchgehende Aufnahmebohrung (11) vorgesehen ist und der Grundkörper (1) in seinem dem Kopfteil (7) zugewandten Bereich eine Bohrung (41) aufweist, deren Durchmesser größer als der der Aufnahmebohrung (11) ist.
7. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Klemmschraube (32, 35, 72) für den Kopfteil (7) des Werkzeugträgers (6, 66) vorgesehen ist.
8. Werkzeugkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube eine in eine Gewindebohrung (31) des Kopfteiles (7) eingreifende Zugschraube (32) ist.
9. Werkzeugkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube eine in einer Gewindebohrung (36) eines Ansatzes (1a) schraubbare Druckschraube (35) ist.
10. Werkzeugkopf nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine eine Bohrung des Kopfteiles (7, 67) durchgreifende Klemmschraube (72).
11. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittel-Leitungsweg (47, 48, 49) mit einer zentralen Bohrung (41) im Grund­ körper (1) in Verbindung steht, in der ein mit einem Durchlaß (50) versehener Kolben (43) verschiebbar ist, der an seiner vorderen Stirnseite zur Anlage an der Rückseite eines Werkzeugschaftes (12) ausgebildet ist.
12. Werkzeugkopf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (43) an seiner Stirnseite mit einer Dichtung (45) versehen ist.
13. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (43) unter der Wirkung einer Druckfeder (42) steht.
14. Werkzeugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlmittel-Leitungsweg (47, 48, 49) mit einer zentralen Bohrung (49) im Grund­ körper (61) in Verbindung steht, in der eine Dichtungs­ anordnung (86, 87) vorgesehen ist, an der die Rückseite eines Werkzeugschaftes (12) zur Anlage bringbar ist.
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