DE3925718A1 - Schraubstock zum zentrischen spannen - Google Patents
Schraubstock zum zentrischen spannenInfo
- Publication number
- DE3925718A1 DE3925718A1 DE19893925718 DE3925718A DE3925718A1 DE 3925718 A1 DE3925718 A1 DE 3925718A1 DE 19893925718 DE19893925718 DE 19893925718 DE 3925718 A DE3925718 A DE 3925718A DE 3925718 A1 DE3925718 A1 DE 3925718A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spindle
- slide
- parts
- push rod
- clamping
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B1/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B1/103—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw perpendicular to the jaw faces, e.g. a differential or telescopic screw
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B1/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B1/106—Arrangements for positively actuating jaws using screws with mechanical or hydraulic power amplifiers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schraubstock, insbesondere
Maschinenschraubstock zum zentrischen Spannen von Werkstücken,
mit einem Schraubstockkörper, in dem zwei Schlitten beweglich
sind, die je einen Spannbacken tragen, mit einer gemeinsamen,
zweigeteilten, über eine Kurbel angetriebenen Arbeitsspindel
für beide Schlitten, wobei der eine Schlitten mittels eines
rechtsgängigen und der andere Schlitten mittels eines links
gängigen Gewindes von den jeweiligen Spindelteilen angetrieben
ist, und die beiden Spindelteile unverdrehbar mit axialer
Beweglichkeit gekoppelt sind, mit einer mittels einer Druck
stange in der Antriebsspindel betätigten Einrichtung zur
Verstärkung der von der Spindel auf die Spannbacke ausgeübten
Kraft.
Ein Schraubstock der vorerwähnten Gattung ist durch die DE-AS
12 20 800 bekanntgeworden.
Die Verwendung von zwei beweglichen Spannbacken zum Spannen
der Werkstücke, die beim Spannvorgang gegeneinander bewegbar
sind, läßt ein zentrisches Spannen zu, d. h. das Werkstück wird
beim Spannvorgang in einer zentrischen Lage gehalten und
nicht, wie bei Schraubstöcken mit einer Festbacke und einer
beweglichen Backe gegen die Festbacke gepreßt und dadurch aus
der Mittellage verstellt.
Der bekannte Schraubstock besitzt eine Einrichtung zur Kraft
verstärkung, die im wesentlichen aus einem mit Hydraulik
flüssigkeit gefüllten Druckraum besteht, in die ein Primär
kolben hineingedrückt wird, so daß ein wesentlich größerer
Sekundärkolben die Spannkraft weiterleitet. Diese Kraftver
stärkungseinrichtung sitzt beim bekannten Schraubstock an dem
der Kurbel gegenüberliegenden Ende der Antriebsspindel und
wirkt auf die zugehörige Spannbacke ein.
Durch die Einrichtung zur Kraftverstärkung ist es bei den
bekannten Schraubstöcken zwar möglich, verhältnismäßig hohe
Spannkräfte aufzubringen und das eingespannte Werkstück sicher
festzuspannen. Die erhöhte Spannkraft wirkt jedoch einseitig
und verschiebt das Werkstück aus der vorgesehenen zentrischen
Lage.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den bekannten Schraubstock
dahingehend weiter zu entwickeln, daß das Werkstück mit großer
Präzision beim Spannhub, bei dem sich beide Spannbacken noch
ohne Einfluß des Kraftverstärkers gegeneinander bewegen,
zentriert wird, und daß die Genauigkeit der Zentrierung auch
beim Krafthub unter der Wirkung des Kraftverstärkers beibe
halten wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von dem
Schraubstock der eingangs angegebenen Gattung und schlägt vor,
daß zwischen jedem der beiden Spindelteile unter dem zuge
hörigen Schlitten eine Einrichtung zur Kraftverstärkung
vorgesehen ist. Die Verwendung eines Kraftverstärkers für
jeden Schlitten, also für jede Spannbacke, sichert die
absolute Gleichmäßigkeit der Krafteinwirkung auf das Werkstück
beim Krafthub. Die unter dem Einfluß der auftretenden Kräfte
erfolgenden Verformungen des Werkstückes und des Schraub
stockes sind bei der Erfindung weitgehend symmetrisch zur
Mittelebene, so daß das Werkstück unter dem Einfluß der hohen
Spannkräfte nicht aus der Mittelebene verstellt wird. Es ist
klar, daß es hierbei günstig ist, wenn der Kraftverstärker im
wesentlichen symmetrisch zu dieser Mittelebene ausgebildet
ist, wenn also die Abmessungen zu beiden Seiten dieser Mittel
ebene im wesentlichen gleich sind.
Für die Erfindung ist es günstig, wenn für die Kraftverstärker
rein mechanische Bauweisen Anwendung finden. Die Verwendung
von hydraulischen Kraftverstärkern ist zwar möglich, bringt
jedoch Probleme mit sich bei der bevorzugten gleichartigen
Ausbildung der Kraftverstärker und der gewünschten gleich
artigen Einwirkung auf die Spannbacken.
Insbesondere schlägt die Erfindung vor, daß der Kraftver
stärker des kurbelseitigen Spindelteils ein keilartiges
Primärglied aufweist, das mittels der Kurbel in den Kraftver
stärker hineindrückbar ist und auf die Druckstange einwirkt,
die den anderen Kraftverstärker antreibt.
Bei der Erfindung kommen vorzugsweise mechanische Kraftver
stärker zur Anwendung, wie diese durch die DE-PS 23 08 175
oder auch durch die DE-OS 37 08 021 bekannt geworden sind.
Kraftverstärker dieser Bauweise besitzen das vorerwähnte
keilartige Primärglied und auch sonst eine Ausbildung, die es
erlaubt, mittels des Primärgliedes die Druckstange für den
anderen Kraftverstärker anzutreiben.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird ein Druck
stift vorgeschlagen zwischen dem Primärglied und der Druck
stange, der den Druckhub des Primärgliedes auf die Druckstange
weiterleitet.
Günstig ist es, wenn sich beide Kraftverstärker jeweils auf
ein Widerlager am zugehörigen Ende des Schraubstockkörpers
abstützen und die Spannkraft über die Teile der Antriebs
spindel auf die Schlitten einleiten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch
einen Schraubstock gemäß der Er
findung und
Fig. 2 und 3 vergrößerte Teildarstellungen des
Schraubstockes gemäß Fig. 1.
In einer Ausnehmung 21 des Schraubstockkörpers 1 ist die An
triebsspindel 7 angeordnet, die im wesentlichen aus dem
Spindelteil 10 und dem Spindelteil 11 besteht. Auf den
Spindelteilen 10 und 11 ist je ein Gewinde 8 bzw. 9 vorge
sehen, die je mit einer entsprechenden Spindelmutter 19 und 20
der Schlitten 2 und 3 zusammenwirken. Das Gewinde 8 ist dabei
beispielsweise rechtsgängig und das Gewinde 9 beispielsweise
linksgängig ausgebildet, so daß sich bei einer Drehbewegung
der Antriebsspindel 7 die Schlitten 2 und 3 einander nähern
oder voneinander entfernen.
Die Schlittenführungen, die ebenfalls in der Ausnehmung 21 des
Schraubstockkörpers angeordnet sind, sind nicht näher darge
stellt. Die Schlitten tragen die Spannbacken 4 und 5, wobei
beim gezeigten Ausführungsbeispiel vorgesehen ist, daß die
Spannbacken an verschiedenen Stellen der Schlitten fixierbar
sind, um den Schraubstock verschiedenen Werkstückabmessungen
anpassen zu können. Die Erfindung ist aber auch bei solchen
Bauformen anwendbar, bei denen Schlitten und Spannbacken im
wesentlichen einstückig gestaltet sind.
An dem beim gezeigten Ausführungsbeispiel rechten Ende kann
eine durch strichpunktierte Linien angedeutete Kurbel 6 auf
den Mehrkant 22 aufgesteckt werden. In der Hülse 23 ist eine
nicht näher interessierende Kupplung vorgesehen, die bei einem
vorbestimmten Drehmoment wirksam wird. Unterhalb dieses Dreh
momentes wird vom Mehrkant außer der Welle 24 auch die Büchse
25 und damit das Gehäuse 26 des Spindelteils 11 mitgenommen.
Das Gehäuse 26 umschließt den Kraftverstärker 14, der im
wesentlichen eine Ausbildung besitzt, wie diese in der DE-OS
37 08 021 beschrieben ist.
Es ist klar, daß bei einer Drehung des Spindelteils 11 der
Schlitten 3 mit dem Spannbacken 5 bewegt, beispielsweise nach
vorne geschoben wird.
Wenn nun der Spannbacken 5 an dem Werkstück zur Anlage kommt
und damit der Spannhub beendet ist, steigt das Drehmoment, das
zwischen dem Mehrkant 22 und der Büchse 25 übertragen wird,
über ein vorbestimmtes Maß an, und die entsprechende Kupplung
rastet aus. Es dreht sich dann nur noch die Welle 24 in der
Büchse 25, und wegen des Gewindes 27 wird die Welle 24 in die
Büchse 25 hineingeschraubt. Über das Zwischenstück 69 wird das
Primärglied 15 nach vorne, d. h. nach links geschoben. Die
Druckwalzen 28 werden in den Spalt 29 zwischen den beiden
Elementen 30 und 31 hineingedrückt. Da sich die Büchse 25 an
der Abstufung 32 des Widerlagers 18 abstützt, drücken die
Walzen 28 das Element 30 gegen das Tellerfederpaket 33. Auf
diese Weise wird der Spindelteil 11 und die Spannbacke 5 mit
erheblicher Kraft nach vorne, also nach links gedrückt.
In einer Ausnehmung des Elements 30 ist ein Druckstift 16
verschiebbar, der mit seinem einen Ende am Primärglied 15
anliegt und mit seinem anderen Ende gegen die Druckstange 12
drückt. Diese Druckstange liegt in einer Ausnehmung der An
triebsspindel 7, und zwar sowohl des Spindelteils 11 als auch
des Spindelteils 10. Diese Druckstange 12 wirkt mit ihrem in
der Zeichnung linken Ende auf den Kraftverstärker 13, der in
das Gehäuse 34 des Spindelteils 10 eingebaut ist. Dieser
Kraftverstärker 13 ist im wesentlichen gleichartig ausgebildet
wie der Kraftverstärker 14. Werden die Druckwalzen 28 dieses
Kraftverstärkers in den Spalt 29 hineingedrückt, wird über das
Tellerfederpaket 35 und das Gewinde 8 eine Kraft auf den
Schlitten 2 ausgeübt und die Spannbacke 4 gegen das an der
Spannbacke 5 anliegende Werkstück, also nach rechts gedrückt.
Dabei stützt sich das Element 36 des Kraftverstärkers 13 am
Widerlager 17 ab.
Die Feder 37 dient dazu, bei der Rückhubbewegung die Druck
stange 12 zurückzuschieben und den Druckwalzen 28 des Kraft
verstärkers 13 Raum für die Rückwärtsbewegung zu geben, bei
der auch das Primärglied 38 dieses Kraftverstärkers 13 zurück
wandert.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, sind die Widerlager 17 und
18 bei dieser Ausführungsform der Erfindung justierbar, und
zwar dadurch, daß die Widerlagerteile 44 bzw. 42 fest mit dem
Schraubstockkörper 1 verbunden sind. Die Teile 44 bzw. 42
nehmen eine Justierschraube 45 bzw. eine Justierhülse 43 auf,
an der jeweils der Kraftverstärker 13 bzw. 14 anliegt. Die
Feingewinde der Justierschraube 45 bzw. der Justierhülse 43
lassen eine exakte Einstellung der Mittelebene 39 zwischen den
beiden Spannbacken 4 und 5 zu. Mittels der Schrauben 41 kann
die eingestellte Stellung fixiert werden.
Die beiden Spindelteile 10 und 11 sind durch eine Paßfeder
buchse 40 derart miteinander verbunden, daß die beiden
Spindelteile zwar drehsicher mitgenommen werden, daß jedoch
axiale Bewegungen in Folge der Krafthübe der Kraftverstärker
13 und 14 möglich sind.
Claims (5)
1. Schraubstock, insbesondere Maschinenschraubstock zum
zentrischen Spannen von Werkstücken, mit einem Schraub
stockkörper (1), in dem zwei Schlitten (2, 3) beweglich
sind, die je einen Spannbacken (4, 5) tragen, mit einer
gemeinsamen, zweigeteilten, über eine Kurbel (6) ange
triebenen Arbeitsspindel (7) für beide Schlitten, wobei
der eine Schlitten (2) mittels eines rechtsgängigen und
der andere Schlitten (3) mittels eines linksgängigen
Gewindes (8, 9) von den jeweiligen Spindelteilen (10, 11)
angetrieben ist, und die beiden Spindelteile (10, 11)
unverdrehbar mit axialer Beweglichkeit gekoppelt sind,
mit einer mittels einer Druckstange (12) in der An
triebsspindel (7) betätigten Einrichtung (13) zur
Verstärkung der von der Spindel (7) auf die Spannbacke
(4) ausgeübten Kraft, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen jedem der beiden Spindelteile (10, 11) und den
zugehörigen Schlitten (2, 3) eine Einrichtung (13, 14) zur
Kraftverstärkung vorgesehen ist.
2. Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kraftverstärker (14) des kurbelseitigen Spindel
teils (11) ein keilartiges Primärglied (15) aufweist,
das mittels der Kurbel (6) in den Kraftverstärker (14)
hineindrückbar ist und auf eine Druckstange (12) ein
wirkt, die den anderen Kraftverstärker (13) antreibt.
3. Schraubstock nach einem oder beiden der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Druckstift (16)
zwischen dem Primärglied (15) und der Druckstange (12),
das den Druckhub des Primärgliedes auf die Druckstange
weiterleitet.
4. Schraubstock nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kraft
verstärker (13, 14) im wesentlichen gleichartig ausge
bildet sind.
5. Schraubstock nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Kraftver
stärker (13, 14) sich jeweils auf ein Widerlager (17, 18)
am zugehörigen Ende des Schraubstockkörpers (1) ab
stützen und die Spannkraft über die Teile (10, 11) der
Antriebsspindel (7) auf die Schlitten (2, 3) einleiten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925718 DE3925718A1 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Schraubstock zum zentrischen spannen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925718 DE3925718A1 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Schraubstock zum zentrischen spannen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925718A1 true DE3925718A1 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=6386456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893925718 Withdrawn DE3925718A1 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Schraubstock zum zentrischen spannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3925718A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4105425A1 (de) * | 1991-02-21 | 1992-08-27 | Saurer Allma Gmbh | Schraubstock, insbesondere maschinenschraubstock zum zentrischen spannen |
| DE19739270C1 (de) * | 1997-09-08 | 1998-10-29 | Gressel Ag | Spannvorrichtung, insbesondere Maschinenschraubstock |
| EP0901883A1 (de) * | 1997-09-08 | 1999-03-17 | Gressel AG | Spannvorrichtung, insbesondere Maschinenschraubstock |
| EP2977145B1 (de) | 2014-07-23 | 2017-05-10 | Gressel AG | Zentrisch-spannvorrichtung |
| CN120395632A (zh) * | 2025-06-30 | 2025-08-01 | 杭州安耐特实业有限公司 | 一种用于汽车制动刹车片的打磨装置 |
-
1989
- 1989-08-03 DE DE19893925718 patent/DE3925718A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4105425A1 (de) * | 1991-02-21 | 1992-08-27 | Saurer Allma Gmbh | Schraubstock, insbesondere maschinenschraubstock zum zentrischen spannen |
| DE19739270C1 (de) * | 1997-09-08 | 1998-10-29 | Gressel Ag | Spannvorrichtung, insbesondere Maschinenschraubstock |
| EP0901883A1 (de) * | 1997-09-08 | 1999-03-17 | Gressel AG | Spannvorrichtung, insbesondere Maschinenschraubstock |
| US6036184A (en) * | 1997-09-08 | 2000-03-14 | Gressel Ag | Clamping device, especially a machine vice |
| EP2977145B1 (de) | 2014-07-23 | 2017-05-10 | Gressel AG | Zentrisch-spannvorrichtung |
| CN120395632A (zh) * | 2025-06-30 | 2025-08-01 | 杭州安耐特实业有限公司 | 一种用于汽车制动刹车片的打磨装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4031746C2 (de) | ||
| EP0411472A1 (de) | Vorrichtung an Maschinenschraubstöcken zum zentrischen Spannen von Werkstücken | |
| DE2060881B2 (de) | Mechanische Spanneinrichtung, insbesondere Maschinenschraubstock | |
| DE1284366B (de) | Spannvorrichtung | |
| DE2813832C3 (de) | Backenfutter | |
| DE3925718A1 (de) | Schraubstock zum zentrischen spannen | |
| DE2658490A1 (de) | Spannvorrichtung zum gleichzeitigen spannen einer mehrzahl von gleichartigen werkstuecken | |
| EP0305724B1 (de) | Spannvorrichtung mit mechanischem Kraftverstärker | |
| DE517979C (de) | Werkzeugmaschine fuer die Holzbearbeitung | |
| DE1502860A1 (de) | Werkzeugmaschine mit einer Einspannvorrichtung fuer das Werkstueck | |
| DE1220800B (de) | Schraubstock, insbesondere Maschinenschraubstock | |
| EP0340602B1 (de) | Antrieb für einen Maschinenschraubstock | |
| DE2537030C3 (de) | Einrichtung zum Schneiden von Metallen, vorzugsweise Stahlstangen, mit erhöhten Schneidgeschwindigkeiten in form- und längengenaue Abschnitte | |
| DE1933755A1 (de) | Laengsgeteiltes Spanngeraet mit im Gehaeuse abgestuetzten Spanneinheiten | |
| DE915918C (de) | Schnellspannschraubstock | |
| DE2808272C2 (de) | Spannfutter | |
| DE823385C (de) | Spannfutter, insbesondere zum Einspannen von schwachwandigen Werkstuecken | |
| DE276505C (de) | ||
| DE3211521A1 (de) | Vorrichtung zum gegeneinanderbewegen von spannbacken, insbesondere eines werkbank-schraubstockes | |
| EP0499808B1 (de) | Schraubstock, insbesondere Maschinenschraubstock zum zentrischen Spannen | |
| DE655147C (de) | Umlaufende hydraulische Einspannvorrichtung fuer Wellen an Schleifmaschinen | |
| DE1031171B (de) | Federnd in der Werkstueckspindel angeordnete und axial gleitend gefuehrte Pinole | |
| DE2438784A1 (de) | Walzkopf zum profilieren von zylindrischen werkstuecken | |
| AT119895B (de) | Entlastungsvorrichtung für Presen od. dgl. | |
| DE1119627B (de) | Membranspannfutter fuer Werkzeugmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |