DE3925762C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/12—Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B55/00—Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
- B24B55/02—Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zuführen von
Schleifflüssigkeit für eine Maschine zum Schleifen von
Spiralkegelzahnrädern mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Patentanspruchs.
Eine solche Einrichtung ist aus der DE 31 15 959 A1 bekannt.
Diese bekannte Einrichtung löst die Aufgabe, das Wegschleu
dern von Kühlschmiermittel unter Zentrifugalbeschleunigung zu
verhindern und dadurch die Schleifleistung zu erhöhen. Die
dortige Erfindung soll sich für alle bekannten Zahnflanken
schleifverfahren anwenden lassen, dazu soll eine Einrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens geschaffen werden, die
einfach ist, ein Umrüsten gängiger Maschinen ermöglicht und
der Schutz von Bauteilen gegen das Kühlschmiermittel soll
nicht verbessert werden müssen.
Dieses bekannte Verfahren und die zugehörige Vorrichtung
genügen noch nicht allen Anforderungen.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Abschleu
dern von Schleifflüssigkeit nach außen durch Zentrifugalkraft
oder Luftdruck und damit auch ein schädliches Überhitzen
des Werkstücks sicher zu verhindern und die Haltbarkeit der
Schleifscheibe zu erhöhen.
Dadurch soll auch die Qualität des Werkstücks verbessert
werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung wird in der
nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht der Einrichtung in
Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 gesehen ist,
Fig. 3(a) die Draufsicht auf den Zuführblock der Einrichtung,
Fig. 3(b) die Vorderansicht dieses Blockes,
Fig. 3(c) eine Seitenansicht dieses Blockes,
Fig. 3(d) den Schnitt IIId-IIId aus Fig. 3(a),
Fig. 4(a) und 4(b) die Vorderansicht
der Abdeckplatte des Zuführblocks und den Schnitt IVb-IVb aus Fig. 4(a).
In den Fig. 1 und 2 ist eine Werkstückeinspannvor
richtung mit 1 und ein einen Zahnzwischenraum 3 aufwei
sendes und ein
Spiralkegelzahnrad als Werkstück mit 2 bezeichnet. Mit 4 ist eine
topfförmige Profilschleifscheibe bezeichnet, die mit einem
abgeschrägten ringförmigen Schleifabschnitt 5 versehen
ist, der äußere und innere konische Schleifflächen 5 a und
5 b und eine Anzahl von durchgehenden Öllöchern 6, 6
aufweist.
Die erfindungsgemäße Schleifflüssigkeitszuführein
richtung ist in den Figuren mit
10 bezeichnet und ein Zuführblock 11 der Einrichtung ist
an der Einspannvorrichtung 1 durch einen Träger 12 und
eine Schraube 12 a fest angebracht.
Nach den Fig. 3(a) bis 3(d) ist der Zuführblock 11 mit
einem gebogenen V-förmigen Nutabschnitt 13 versehen. Nach Fig.
3(d) hat dieser Nutabschnitt 13 eine solche Breite, daß er einen
Spielraum t in bezug auf jede der konischen Schleifflächen 5 a, 5 b
des ringförmigen Schleifabschnitts 5 belassen kann, und
in einem Abschnitt seiner einen Seitenwand ist ein Sumpf 14
ausgebildet. In dem Zuführblock 11 ist an einer geeig
neten Stelle eine Bohrung 15 für die Zufuhr der
Schleifflüssigkeit vorhanden. An
einer Endfläche 11 a des Zuführblocks 11 sind Gewinde
löcher 16 vorgesehen, die zum Anbringen einer in Fig.
4(a) gezeigten Abdeckplatte 17 mittels Schrauben 18
verwendet werden. Nach ihrem Anbringen wird die Abdeck
platte 17, welche Bohrungen 17 b aufweist, die mit
den Gewindelöchern 16, 16 zusammenfallen, mittels des
ringförmigen Schleifabschnitts 5 derart geschliffen, daß
sie mit einem Dichtabschnitt 17 a versehen ist, welcher
den Spielraum t derart abdichtet, daß dieser an dem
Schleifabschnitt 5 anliegend bleibt. Andererseits ist auf
der anderen Seitenfläche des Zuführblocks 11, in die sich
der Nutabschnitt 13 öffnet, ein gebogener Abschnitt 11 b
ausgebildet, der in Kontakt mit der äußeren Umfangsfläche
des Werkstücks 2 kommt.
Die Bohrung 15 ist mittels eines Anschlusses 20
mit einer Rohrleitung 19 verbunden, in der aus einer
geeigneten Zufuhrquelle Schleifflüssigkeit gefördert
wird.
Wie beschrieben, fließt während eines Schleifvorgangs die
Schleifflüssigkeit in den Spielraum t und den Sumpf 14,
um die Oberfläche des ringförmigen Schleifabschnitts 5
des Schleifrades 4 zu schmieren. Die Schleifflüssigkeit
fließt weiter in Öllöcher 6 und in die Zahnzwischen
räume 3 des Werkstücks 2, wodurch eine Kühlfunktion,
Schmierung und Entfernung von Schleifabrieb erreicht wird.
Dabei wird die Schleifflüssigkeit so ausreichend
zugeführt, daß nicht nur der Spielraum t sondern auch
der Sumpf 14 vollständig gefüllt sind, so daß kein Mangel
auftreten kann. Da außerdem der Spielraum t an einer
Öffnung des Nutabschnitts 13 durch die Abdeckplatte 17
abgedichtet ist, werden eine mögliche Leckage der
Schleifflüssigkeit und ein Einziehen von Luft verhindert.
So wird der Verbrauch an Schleifflüssigkeit minimiert und
die Schleifflüssigkeitszufuhreinrichtung kann kompakt und
einfach gemacht werden. Da außerdem der ringförmige
Schleifabschnitt 5 der Schleifscheibe 2 ausreichend mit in dem
Nutabschnitt 13 gehaltener Schleifflüssigkeit versorgt wird sowie
gegen Einziehen von Luft gesichert ist, wird
ein Festsetzen des anfallenden Schleifabriebs und ein Überhitzen des
Werkstücks sicher vermieden.
Claims (1)
- Einrichtung zum Zuführen von Schleifflüssigkeit für eine Maschine zum Schleifen von Spiralkegelzahnrädern, die eine topfförmige Profilschleifscheibe (4) mit auf ihrem inneren und äußeren Umfang vorgesehenen konischen Schleif flächen (5 a, 5 b) aufweist, mit einer Zuführleitung (15, 19, 20) für die Schleifflüssigkeit, gekennzeichnet durch
- - einen Zuführblock (11) mit einem bezüglich seines Querschnitts dem Profil der Schleifscheibe (4) angepaßten Nutabschnitt (13), in den die Schleifscheibe (4) eintaucht und der an die Zuführleitung (15, 19, 20) angeschlossen ist, und mit einem auf einer Seitenfläche des Nutabschnitts (13) vorgesehenen Sumpf (14),
- - eine an einer Endfläche (11 a) des Zuführblocks (11) vorgesehene und dem Profil der Schleifscheibe (4) angepaßte Abdeckplatte (17) für den Nutabschnitt (13) und
- - eine Anordnung des Zuführblocks (11) derart, daß die der Abdeckplatte (17) gegenüberliegende Seite des Nutab schnitts (13) an einem Zahnzwischenraum (3) eines zu schleifenden Spiralkegelzahnrades (2) anliegt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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