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DE3925762C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3925762C2
DE3925762C2 DE3925762A DE3925762A DE3925762C2 DE 3925762 C2 DE3925762 C2 DE 3925762C2 DE 3925762 A DE3925762 A DE 3925762A DE 3925762 A DE3925762 A DE 3925762A DE 3925762 C2 DE3925762 C2 DE 3925762C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
section
grinding wheel
feed block
cover plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3925762A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3925762A1 (de
Inventor
Hidehiro Kurono
Yoshihiro Ikeda
Katsumi Nakayama
Seiichi Sayama Saitama Jp Sasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
Publication of DE3925762A1 publication Critical patent/DE3925762A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3925762C2 publication Critical patent/DE3925762C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/02Equipment for cooling the grinding surfaces, e.g. devices for feeding coolant
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/303976Milling with means to control temperature or lubricate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zuführen von Schleifflüssigkeit für eine Maschine zum Schleifen von Spiralkegelzahnrädern mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs.
Eine solche Einrichtung ist aus der DE 31 15 959 A1 bekannt. Diese bekannte Einrichtung löst die Aufgabe, das Wegschleu­ dern von Kühlschmiermittel unter Zentrifugalbeschleunigung zu verhindern und dadurch die Schleifleistung zu erhöhen. Die dortige Erfindung soll sich für alle bekannten Zahnflanken­ schleifverfahren anwenden lassen, dazu soll eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens geschaffen werden, die einfach ist, ein Umrüsten gängiger Maschinen ermöglicht und der Schutz von Bauteilen gegen das Kühlschmiermittel soll nicht verbessert werden müssen.
Dieses bekannte Verfahren und die zugehörige Vorrichtung genügen noch nicht allen Anforderungen.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Abschleu­ dern von Schleifflüssigkeit nach außen durch Zentrifugalkraft oder Luftdruck und damit auch ein schädliches Überhitzen des Werkstücks sicher zu verhindern und die Haltbarkeit der Schleifscheibe zu erhöhen.
Dadurch soll auch die Qualität des Werkstücks verbessert werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht der Einrichtung in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 gesehen ist,
Fig. 3(a) die Draufsicht auf den Zuführblock der Einrichtung,
Fig. 3(b) die Vorderansicht dieses Blockes,
Fig. 3(c) eine Seitenansicht dieses Blockes,
Fig. 3(d) den Schnitt IIId-IIId aus Fig. 3(a),
Fig. 4(a) und 4(b) die Vorderansicht der Abdeckplatte des Zuführblocks und den Schnitt IVb-IVb aus Fig. 4(a).
In den Fig. 1 und 2 ist eine Werkstückeinspannvor­ richtung mit 1 und ein einen Zahnzwischenraum 3 aufwei­ sendes und ein Spiralkegelzahnrad als Werkstück mit 2 bezeichnet. Mit 4 ist eine topfförmige Profilschleifscheibe bezeichnet, die mit einem abgeschrägten ringförmigen Schleifabschnitt 5 versehen ist, der äußere und innere konische Schleifflächen 5 a und 5 b und eine Anzahl von durchgehenden Öllöchern 6, 6 aufweist.
Die erfindungsgemäße Schleifflüssigkeitszuführein­ richtung ist in den Figuren mit 10 bezeichnet und ein Zuführblock 11 der Einrichtung ist an der Einspannvorrichtung 1 durch einen Träger 12 und eine Schraube 12 a fest angebracht.
Nach den Fig. 3(a) bis 3(d) ist der Zuführblock 11 mit einem gebogenen V-förmigen Nutabschnitt 13 versehen. Nach Fig. 3(d) hat dieser Nutabschnitt 13 eine solche Breite, daß er einen Spielraum t in bezug auf jede der konischen Schleifflächen 5 a, 5 b des ringförmigen Schleifabschnitts 5 belassen kann, und in einem Abschnitt seiner einen Seitenwand ist ein Sumpf 14 ausgebildet. In dem Zuführblock 11 ist an einer geeig­ neten Stelle eine Bohrung 15 für die Zufuhr der Schleifflüssigkeit vorhanden. An einer Endfläche 11 a des Zuführblocks 11 sind Gewinde­ löcher 16 vorgesehen, die zum Anbringen einer in Fig. 4(a) gezeigten Abdeckplatte 17 mittels Schrauben 18 verwendet werden. Nach ihrem Anbringen wird die Abdeck­ platte 17, welche Bohrungen 17 b aufweist, die mit den Gewindelöchern 16, 16 zusammenfallen, mittels des ringförmigen Schleifabschnitts 5 derart geschliffen, daß sie mit einem Dichtabschnitt 17 a versehen ist, welcher den Spielraum t derart abdichtet, daß dieser an dem Schleifabschnitt 5 anliegend bleibt. Andererseits ist auf der anderen Seitenfläche des Zuführblocks 11, in die sich der Nutabschnitt 13 öffnet, ein gebogener Abschnitt 11 b ausgebildet, der in Kontakt mit der äußeren Umfangsfläche des Werkstücks 2 kommt.
Die Bohrung 15 ist mittels eines Anschlusses 20 mit einer Rohrleitung 19 verbunden, in der aus einer geeigneten Zufuhrquelle Schleifflüssigkeit gefördert wird.
Wie beschrieben, fließt während eines Schleifvorgangs die Schleifflüssigkeit in den Spielraum t und den Sumpf 14, um die Oberfläche des ringförmigen Schleifabschnitts 5 des Schleifrades 4 zu schmieren. Die Schleifflüssigkeit fließt weiter in Öllöcher 6 und in die Zahnzwischen­ räume 3 des Werkstücks 2, wodurch eine Kühlfunktion, Schmierung und Entfernung von Schleifabrieb erreicht wird. Dabei wird die Schleifflüssigkeit so ausreichend zugeführt, daß nicht nur der Spielraum t sondern auch der Sumpf 14 vollständig gefüllt sind, so daß kein Mangel auftreten kann. Da außerdem der Spielraum t an einer Öffnung des Nutabschnitts 13 durch die Abdeckplatte 17 abgedichtet ist, werden eine mögliche Leckage der Schleifflüssigkeit und ein Einziehen von Luft verhindert.
So wird der Verbrauch an Schleifflüssigkeit minimiert und die Schleifflüssigkeitszufuhreinrichtung kann kompakt und einfach gemacht werden. Da außerdem der ringförmige Schleifabschnitt 5 der Schleifscheibe 2 ausreichend mit in dem Nutabschnitt 13 gehaltener Schleifflüssigkeit versorgt wird sowie gegen Einziehen von Luft gesichert ist, wird ein Festsetzen des anfallenden Schleifabriebs und ein Überhitzen des Werkstücks sicher vermieden.

Claims (1)

  1. Einrichtung zum Zuführen von Schleifflüssigkeit für eine Maschine zum Schleifen von Spiralkegelzahnrädern, die eine topfförmige Profilschleifscheibe (4) mit auf ihrem inneren und äußeren Umfang vorgesehenen konischen Schleif­ flächen (5 a, 5 b) aufweist, mit einer Zuführleitung (15, 19, 20) für die Schleifflüssigkeit, gekennzeichnet durch
    • - einen Zuführblock (11) mit einem bezüglich seines Querschnitts dem Profil der Schleifscheibe (4) angepaßten Nutabschnitt (13), in den die Schleifscheibe (4) eintaucht und der an die Zuführleitung (15, 19, 20) angeschlossen ist, und mit einem auf einer Seitenfläche des Nutabschnitts (13) vorgesehenen Sumpf (14),
    • - eine an einer Endfläche (11 a) des Zuführblocks (11) vorgesehene und dem Profil der Schleifscheibe (4) angepaßte Abdeckplatte (17) für den Nutabschnitt (13) und
    • - eine Anordnung des Zuführblocks (11) derart, daß die der Abdeckplatte (17) gegenüberliegende Seite des Nutab­ schnitts (13) an einem Zahnzwischenraum (3) eines zu schleifenden Spiralkegelzahnrades (2) anliegt.
DE3925762A 1988-08-11 1989-08-03 Schleiffluidzufuehrvorrichtung Granted DE3925762A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP63198883A JPH0639057B2 (ja) 1988-08-11 1988-08-11 研削液供給装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3925762A1 DE3925762A1 (de) 1990-02-15
DE3925762C2 true DE3925762C2 (de) 1990-08-09

Family

ID=16398514

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3925762A Granted DE3925762A1 (de) 1988-08-11 1989-08-03 Schleiffluidzufuehrvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4951426A (de)
JP (1) JPH0639057B2 (de)
DE (1) DE3925762A1 (de)
GB (1) GB2221637B (de)

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Also Published As

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GB8918240D0 (en) 1989-09-20
GB2221637A (en) 1990-02-14
JPH0253561A (ja) 1990-02-22
GB2221637B (en) 1992-04-08
US4951426A (en) 1990-08-28
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