DE3925646A1 - Verfahren und vorrichtung zum formabtragen von werkstoff mittels eines laserstrahls - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum formabtragen von werkstoff mittels eines laserstrahlsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zum Formabtragen von Werkstoff an einer Werkstückober
fläche entsprechend einer vorgegebenen Kontur mittels Laser
strahlen, insbesondere zur Herstellung von gerillten Walzen
für Papiermaschinen; die Erfindung bezieht sich darüber
hinaus auch auf eine Vorrichtung zur Ausführung dieses Ver
fahrens.
Die Anwendung von Laserstrahlen zur Materialbearbeitung ist
lange bekannt. Schweißen, Schneiden und Bohren gehören heute
zum Aktionsfeld des Lasers; darüberhinaus sind auch bereits
Anwendungen bekannt geworden zur Härtung und Veredelung von
metallischen Oberflächen.
Bei allem wird von den hervorragenden und gleichbleibenden
Eigenschaften des Lasers Gebrauch gemacht, nämlich davon, daß
mit einem Laserstrahl eine gezielte und damit geringe Wärme
einbringung in ein Werkstück möglich ist. Damit lassen sich
Werkstücke in hervorragender Weise verzugsarm bearbeiten.
Die bekannten Laserschneider gehen stets davon aus, daß das
vom Laserstrahl verdampfte oder aufgeschmolzene oder auch
anderweitig ablösbare Werkstoffvolumen in Richtung des Laser
strahls aus den bearbeiteten Werkstücken austreten kann,
und zwar nach unten.
Beim Laser-Schneiden entsteht jeweils
eine offene Abflußmöglichkeit und das genannte Werkstoff
volumen kann an der Austrittsstelle des Laserstrahls ab
fließen.
Aus dem DE-GM 87 01 354 ist eine Vorrichtung zur Einarbei
tung von kegel- oder keilförmigen Segmenten in eine Werk
stückoberfläche bekannt. Das zugrunde liegende Verfahren
geht davon aus, daß die Seitenkonturen dieser Segmente mit
dem Laserstrahl eingeschnitten und die ausgeschnittenen
Segmente dann magnetisch entfernt werden.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe
besteht darin, ein Verfahren der gattungsgemäßen Art anzu
geben, mit dem eine formgebende Bearbeitung einer Werkstück
oberfläche derart möglich ist, daß sich eine einstufige Be
arbeitung der Werkstückoberfläche ergibt. Der vorliegenden
Erfindung liegt weiter die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Ausführung dieses Verfahrens anzugeben.
Die genannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das vom Laser
strahl beaufschlagte, d.h. verdampfte oder aufgeschmolzene
Werkstoffvolumen mittels eines Gasstrahls aus dem Bereich
der Kontur entfernt wird.
Dabei kann ein kontinuierlicher oder pulsierender Laser
strahl benutzt werden, wobei im zweitgenannten Beispiel das
Impuls-Pausen-Verhältnis so gewählt ist, daß das mit einem
Einzelimpuls gelöste Werkstoffvolumen möglichst rückstands
frei den Fugenbereich verlassen kann (Anspruch 2).
Grundsätzlich ist es möglich, den Laserstrahl so zu fokussieren,
daß die einzuarbeitende Kontur in einem einzigen Arbeits
schritt eingearbeitet wird, und zwar mit relativ geringer
Relativgeschwindigkeit zwischen dem Werkstück und dem Laser
strahl (Anspruch 3). Eine zweite Möglichkeit besteht darin,
den Laserstrahl so zu fokussieren, daß die einzuarbeitende
Kontur in einer Mehrzahl aufeinander folgender Arbeits
schritte mit variabler Fokuslage und höherer Relativge
schwindigkeit zwischen dem Werkstück und dem Laserstrahl
eingearbeitet wird (Anspruch 4); diese Betriebsweise ist auch
mit konstanter Fokuslage des Laserstrahls möglich (Anspruch 5).
Die Vorrichtung zur Ausführung des gattungsgemäßen Ver
fahrens geht von einer Übertragungsoptik für den Laserstrahl
aus, über die dieser zum Auftreffpunkt auf der Werkstück- bzw.
Konturenoberfläche gelenkt wird. Diese Vorrichtung ist dadurch
charakterisiert, daß die Übertragungsoptik funktionell so
mit einer Gasdüse gekoppelt ist, daß der Gasstrahl das vom
Laserstrahl verdampfte oder erschmolzene Werkstoffvolumen
aus dem Bereich der Kontur wegbläst.
Der Gasstrahl ist dabei je nachdem ob es sich um das Ein-
Schritt-Verfahren (Tief-Abtragverfahren) oder das Mehr-
Schritt-Verfahren (Pendel-Abtragverfahren) handelt, relativ
zum Laserstrahl so ausgerichtet, daß das Werkstoffvolumen
nach oben ausgetragen wird, und zwar im einen Fall (Tief-Ab
tragverfahren gemäß Anspruch 7, 8) derart, daß der Fugenwerk
stoff überwiegend senkrecht nach oben austritt und im anderen
Fall (Pendel-Abtragverfahren gemäß Anspruch 9, 10) derart,daß
der Gasstrahl steil auf die Fuge bzw. Rille trifft und der
Fugenwerkstoff die Rille nach oben vorwärts und rückwärts in
Rillenrichtung verläßt.
Die Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der
Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 die Prinzipdarstellung der Vorrichtung zum Form
abtragen von Werkstoff,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der Prinzipdarstellung
der Vorrichtung nach Fig. 1 in zwei Schnittdar
stellungen, wobei die Vorrichtung zur Ausführung des
Pendel-Abtragverfahrens eingestellt ist;
Fig. 3 zeigt den Ausschnitt nach Fig. 2 zur Darstellung des
Tief-Abtragverfahrens.
Gemäß Fig. 1 wird ein von einem (nicht dargestellten) Lasergene
rator emittierter Laserstrahl 1 einer in einem Tubus inte
grierten geometrischen Übertragungsoptik 2 zugeführt. Der
Laserstrahl 1 wird an einem Reflektor 3 umgelenkt und einem
Hohlspiegel 4, vorzugsweise einem Parabolspiegel, zugeführt.
Hier wird der Laserstrahl 1 abermals umgelenkt und nach außerhalb
des Tubus übertragen. Der Hohlspiegel 4 ist so konzipiert,
daß der (quasi als Rundstrahl in die Übertragungsoptik 2
eintretende) Laserstrahl 1 im Abstand der Brennweite f
des Hohlspiegels 4 von der optischen Achse der Über
tragungsoptik 2 fokussiert wird.
Parallel zur optischen Achse der Übertragungsoptik 2 ist
ein Werkstück 6 angeordnet, in das Konturen vorgegebener
Breite und Tiefe, insbesondere Rillen eingearbeitet werden
sollen. Diesbezüglich ist als spezieller Anwendungsfall an
die Herstellung von gerillten Walzen gedacht, wie sie in
Verbindung mit Papiermaschinen als Drainagewalzen, Ent
wässerungswalzen, Vortrockenwalzen oder dergleichen einge
setzt werden. Das in Fig. 1 dargestellte Werkstück 6 ist
somit als Walze zu verstehen, in die mit dem Laserstrahl 1
eine Rille (10 in Fig. 2) eingearbeitet werden soll. Diese
Rillen haben dabei etwa eine Tiefe von 5 mm und eine Breite
von 0,5 mm; die Rillenflanken sollten möglichst parallel
zueinander sein.
Je nach Auslegung der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung
wird das Werkstück 6 relativ zur Übertragungsoptik 2
oder diese relativ zum Werkstück 6 bewegt und zwar je nach
dem, ob die Kontur in einem oder in mehreren Arbeitsschritten
eingearbeitet werden soll mit der entsprechenden Relativ-
Vorschubgeschwindigkeit v.
In erfindungsgemäßer Weiterbildung der insoweit im Rahmen der
Fertigungstechnik bekannten Vorrichtung zur Materialbe
arbeitung mittels eines Laserstrahls an sich ist dieser Vor
richtung eine Gasstrahl-Düse 5 zugeordnet, und zwar so,
daß ihre Achse und die Achse des Laserstrahls 1 in einer
Ebene liegen, die etwa senkrecht zur Werkstückoberfläche 6′
liegt. Die Achse des Laserstrahls 1 selbst liegt dabei etwa
senkrecht zur Werkstückoberfläche 6′ . Die vom Laserstrahl 1
und vom Gasstrahl 5′ gebildete Ebene ist dabei senkrecht
d.h. symmetrisch zur einzuarbeitenden Kontur orientiert.
Die Arbeitsweise der insoweit beschriebenen Vorrichtung ist
so, daß der Brennpunkt des mit geeigneter Brennweite fokussierten
Laserstrahls 1, d.h. die Fokuslage (Δf) des Brennpunkts relativ
zur Werkstückoberfläche 6′, so eingestellt wird, daß
- a) die Wechselwirkung zwischen Laserstrahl 1 und Werkstück 6 auf einer Fläche stattfindet, die näherungsweise dem Produkt aus Breite und Tiefe der einzuarbeitenden Kontur bzw. Rille entspricht, oder
- b) die Wechselwirkung zwischen Laserstrahl 1 und Werkstück 6 überwiegend im Fugengrund auf einer dem Querschnitt des fokussierten Laserstrahls entsprechenden Fläche stattfindet.
Der erstgenannte Fall entspricht dem o.g. Ein-Schritt-Ver
fahren, das im folgenden als Tief-Abtragverfahren bezeichnet
wird. Dieses Verfahren erfordert eine auf die Schnittiefe
optimierte Fokussierung des Laserstrahls 1 und eine kon
stante Fokuslage (Δ f = const.).
Der zweite Fall entspricht dem o.g. Mehr-Schritt-Verfahren,
das im folgenden als Pendel-Abtragverfahren bezeichnet wird.
Dieses Verfahren erfordert eine optimierte Tiefenschärfe.
Hier kann die Fokuslage konstant bleiben oder entsprechend
dem schrittweise tieferen Eindringen nachgeführt werden.
Wie erwähnt kann sowohl mit einem sogenannten kontinuierlichen
Laser oder einem sogenannten gepulsten Laser gearbeitet werden.
Die wesentliche Problematik liegt darin, daß der vom Laser
strahl beaufschlagte und vom übrigen Werkstück bzw. Werkstoff
gelöste Fugenwerkstoff aus der schmalen, schlanken und am
Grund geschlossenen Fuge/Rille sicher entfernt wird, und zwar
ohne daß diese gelösten Werkstoffvolumina wieder erstarren
und an den Flankenwänden hängen bleiben. Dies wird letztlich
dadurch erreicht, daß das vom Laserstrahl beaufschlagte Werk
stoffvolumen von Gasstrahl 5′ quasi mit der Entstehung weg
geblasen wird. Bei Verwendung eines gepulsten Lasers wird
dabei das Impuls-Pausen-Verhältnis so gewählt, daß der
Werkstückoberfläche mit jedem Impuls gerade so viel Energie
zugeführt wird, daß das verdampfte oder geschmolzene Werk
stoffvolumen genügend klein ist, um sicher aus dem Fugen
bereich entfernt werden zu können.
Diese Arbeitsweise soll im folgenden nochmals anhand von
Fig. 2 und Fig. 3 erläutert werden.
Fig. 2/3 zeigt eine Schnittdarstellung in der Ebene der ein
zuarbeitenden Fuge oder Rille 10, sowie in einer hierzu
senkrechten Ebene parallel zur Richtung des Laserstrahls 1.
Dieser Laserstrahl 1 ist so fokussiert, daß eine Rille 10
mit der Spalttiefe S entsteht.
Der beim Laserstrahl-Pendelabtragen (Fig. 2) oder beim Laser
strahl-Tiefabtragen (Fig. 3) mit dem Werkstoff des Werkstücks 6
in Wechselwirkung tretende Laserstrahl 1 verdampft oder ver
flüssigt ein bestimmtes Werkstoffvolumen, das von dem aus der
Düse 5 austretende Gasstrahl 5′ aus der Rille 10 ausgeblasen
wird. Je nach Arbeitsverfahren, d.h. je nachdem ob nach dem
o.g. Tief- oder Pendel-Abtragverfahren gearbeitet wird, ist
die Zuordnung der Richtung des Gasstrahls 5′ relativ zu der
des Laserstrahls 1 entsprechend variabel gewählt.
Beim Tief-Abtragverfahren wird der Gasstrahl 5′ unter einem
relativ großen Winkel β von etwa 20-70° zum Auftreffpunkt
des Laserstrahls 1 ausgerichtet. Somit trifft der in die
schon eingearbeitete Rille 10 eintretende Gasstrahl 5′ so
an der Abtragsfront auf, daß er überwiegend nach oben umge
lenkt wird. Das abgetragene Werkstoffvolumen w kann somit die
Rille 10 auf kürzestem Weg verlassen (vgl. Fig. 3).
Beim Pendel-Abtragverfahren wird der Gasstrahl 5′ so steil
wie möglich, etwa unter 0° bis 30° der Auftreffstelle des
Laserstrahls 1 zugeführt. Das abgetragene Werkstoffvolumen w
kann dabei zu beiden Seiten des Laserstrahls 1 an der Rille 10
ausgeblasen werden.
Im Hinblick auf das Pendel-Abtragverfahren soll noch ange
merkt werden, daß die Fokuslage des Laserstrahls 1 der
Mehrzahl der aufeinander folgenden Arbeitsschritte ent
sprechend variabel, d.h. der jeweiligen Spalttiefe ent
sprechend nachgeführt werden kann; die Fokuslage kann
beim Pendel-Abtragverfahren jedoch auch konstant ge
halten werden.
Mit dem vorstehend beschriebenen Verfahren und der Vor
richtung zur Ausführung dieses Verfahrens wird im Rahmen
der Fertigungstechnik, d.h. der Materialbearbeitung, der
Lasertechnik ein neues Anwendungsgebiet erschlossen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Formabtragen von Werkstoff
an einer Werkstückoberfläche entsprechend
einer vorgegebenen Kontur mittels Laserstrahlen,
insbesondere zur Herstellung von gerillten
Walzen für Papiermaschinen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das vom Laserstrahl beaufschlagte, d.h.
verdampfte oder aufgeschmolzene Werkstoff
volumen mittels eines Gasstrahls aus dem Bereich
der Kontur entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein gepulster Laserstrahl verwendet wird, und
daß das verdampfte bzw. aufgeschmolzene Werk stoffvolumen jeweils in den Impulspausen des Laserstrahls entfernt wird.
daß ein gepulster Laserstrahl verwendet wird, und
daß das verdampfte bzw. aufgeschmolzene Werk stoffvolumen jeweils in den Impulspausen des Laserstrahls entfernt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laserstrahl der geometrischen Tiefe der abzutragenden Kontur entsprechend fokussiert wird, und
daß die Kontur in einem einzigen Arbeitsschritt abgetragen wird (Tief- Abtragverfahren).
daß der Laserstrahl der geometrischen Tiefe der abzutragenden Kontur entsprechend fokussiert wird, und
daß die Kontur in einem einzigen Arbeitsschritt abgetragen wird (Tief- Abtragverfahren).
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laserstrahl einer optimierten Tiefen
schärfe entsprechend fokussiert wird, und
daß die Kontur in einer Mehrzahl von Arbeits
schritten nacheinander mit variabler Fokus
lage abgetragen wird (Pendel-Abtragverfahren).
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laserstrahl einer optimierten Tiefen
schärfe entsprechend fokussiert wird, und daß
die Kontur in einer Mehrzahl von Arbeitsschritten
nacheinander mit konstanter Fokuslage abgetragen
wird (Pendel-Abtragverfahren).
6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
wobei der Laserstrahl über eine mindestens einen
Reflektor und einen Hohlspiegel, vorzugsweise
einen Parabolspiegel, aufweisende Übertragungs
optik zum Auftreffpunkt auf der Werkstück- bzw.
Konturenoberfläche gelenkt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungsoptik funktionell so mit
einer Gasdüse gekoppelt ist, daß der Gasstrahl
das vom Laserstrahl verdampfte bzw. aufge
schmolzene Werkstoffvolumen aus dem Bereich der
Kontur wegbläst.
7. Vorrichtung,
zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Richtung des Gasstrahls relativ zur Strahl
achse des Laserstrahls so ausgerichtet ist, daß
das Werkstoffvolumen an der abgetragenen Kontur
näherungsweise nach oben ausgetragen wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen der Richtung des Gasstrahls
und der Strahlachse des Laserstrahls etwa 20..70°
beträgt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6,
zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Richtung des Gasstrahls relativ zur
Strahlachse des Laserstrahls so ausgerichtet ist,
daß der Gasstrahl so steil wie möglich der Auf
treffstelle des Laserstrahls zugeführt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen der Richtung des Gasstrahls
und der Strahlachse des Laserstrahls etwa 0 bis 30°
beträgt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |