DE3925640A1 - Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung fuer feuerwaffen - Google Patents
Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung fuer feuerwaffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schießtrainings- und -wettkampf
einrichtung für Feuerwaffen, insbesondere Feuerwaffen mit
einem Schußlauf sowie einem zweiten zur Aufnahme von Patronen
dienenden Lauf, wie beispielsweise Winchesterbüchse, Doppel
laufpistole oder dergleichen, bestehend aus einer in den
Schußlauf oder ggf. den zweiten Lauf eingeschobenen, in
Schußrichtung fokussierten Lichtquelle und einer mit dem
Abzug der Feuerwaffe gekoppelten Auslöseeinheit zur Erzeugung
eines auf ein Ziel gerichteten, z. B. mit dem Aufschlag des
Abzugshammers auftretenden kurzzeitigen Lichtbündels, und mit
einer Zieleinrichtung, die das Auftreffen des Lichtbündels
auf der Zieleinrichtung innerhalb eines bestimmten, mit dem
Abzugauslösezeitpunkt koordinierten Zeitraums feststellt und
ein Signal an eine Auswerte- und/oder Anzeigeeinrichtung zur
Trefferauswertung oder -anzeige zuführt.
Eine Schießtrainingseinrichtung ähnlich der eingangs ge
schilderten Art ist aus der DE 34 19 985 A1 des Erfinders der
vorliegenden Anmeldung bereits bekannt. Desweiteren sei auf
die nicht vorveröffentlichte ältere deutsche Patentanmeldung
P 38 22 054.7 der Anmelderin verwiesen.
Bei der vorveröffentlichten Schießtrainingseinrichtung wird
in den Lauf einer Schrotflinte oder dergleichen anstelle der
Patrone eine Hülse eingeschoben, die an einem Ende anstelle
des Zündhütchens einen elektrischen Kontaktgeber aufweist und
am anderen Ende eine mit Fokussiereinrichtung versehene
Lichtquelle, die bei Betätigung des Kontaktgebers einen
Lichtblitz abzugeben in der Lage ist. Das auf einer Zielein
richtung auftreffende fokussierte Lichtbündel führt dort zu
einer Trefferanzeige, wobei diese Zieleinrichtung eine
elektronische Empfangseinrichtung für das aus dem Lauf der
Schrotflinte abgegebene fokussierte Lichtbündel umfaßt,
welches Empfangsgerät direkt oder über einen Übertragungs
kanal eine optische oder akustische Anzeigeeinrichtung
betätigt, so daß der Trainierende anhand dieses optischen
(Lichtanzeige) oder akustischen (Hubton) Signals feststellen
kann, ob sein Schuß getroffen hat oder nicht. Um das fo
kussierte Licht von anderem Licht, z. B. Tageslicht oder
sonstigem Störlicht zu unterscheiden, ist beim Stand der
Technik das von der Lichtquelle abgegebene Lichtsignal ein
hinsichtlich seiner Helligkeit, Polarisationsebene oder Farbe
kodierter, insbesondere helligkeitsmodulierter Lichtblitz im
sichtbaren Bereich oder im infraroten Spektralbereich. Die
Kodierung kann von dem Empfangsgerät mittels einer ent
sprechenden Dekodiereinrichtung festgestellt und dadurch
sichergestellt werden, daß das aufgefangene Licht tatsächlich
von der in der Schrotflinte angeordneten Lichtquelle stammt.
Bei Wettbewerben ist es üblich, daß mehrere Schützen mit
jeweils eigenen Feuerwaffen auf ein gleiches Ziel oder auch
auf verschiedene Ziele schießen. Um die einzelnen Schützen
bzw. um deren Feuerwaffen unterscheiden zu können, wäre es
somit erforderlich, durch eine Hilfsperson den Schießvorgang
als solchen zu überwachen, oder aber zur Automatisierung oder
Beweissicherung jeder Waffe und damit jedem zugehörigen
Schützen eine eigene Kodierung zuzuweisen. Das würde er
fordern, daß bei nur einem Ziel jeweils die Zieldekodierungs
einrichtung umgeschaltet wird, oder daß für jeden Schützen
ein eigenes Ziel mit eigener passender Kodierung vorgesehen
wird. Da es lästig wäre, wenn jede Feuerwaffe nur ein be
stimmtes Ziel treffen könnte, entsprechend der passenden
Kodierung, wäre es somit erforderlich, bei mehreren Zielen
jedes Ziel auf alle möglichen Kodierungen umschalten zu
können, die in den verschiedenen Feuerwaffen vorkommen. Dies
verkompliziert und verteuert die Anlage.
Ein anderer Nachteil der bekannten Einrichtung ist der, daß
der normale Schießknall fehlt. Das entfernt die Trainings
verhältnisse von den später tatsächlich auftretenden Verhält
nissen und verschlechtert dadurch den Trainingserfolg. Bei
Wettkämpfen ist außerdem der auftretende Schießknall von
erheblicher psychologischer Bedeutung für den Wettkampfeifer
der einzelnen Schützen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Schießtrainings
einrichtung derart zu verbessern, daß unter Beibehaltung der
bisherigen Vorteile (trainieren ohne eigentlichen Verschuß
von meist aus Blei bestehenden Kugeln oder Schrot, was zur
Umweltschonung beiträgt) eine Trainingswirkung zu erreichen,
die noch näher an den tatsächlichen Gegebenheiten bei der
normalen Benutzung von Feuerwaffen liegt. Außerdem soll die
Schießtrainingseinrichtung auch als Wettkampfeinrichtung
geeignet sein, bei der mehrere Schützen mit gleich aufge
bauten Feuerwaffen auf Ziele schießen können, wobei beim
Schuß neben dem Lichtblitz auch ein akustisches Signal
auftritt, daß zum einen die Tatsache des Schusses allen
Mitschützen deutlich macht, zum anderen aber auch die Zu
ordnung einer bestimmten Feuerwaffe zu einem auf einem Ziel
auftreffenden Lichtblitz ermöglicht, ohne daß dazu unter
schiedliche Kodierungen bei den verschiedenen Feuerwaffen
bzw. Zieleinrichtungen notwendig wären.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die die fokussierte
Lichtquelle auslösende Einrichtung auch eine Einrichtung zur
Abgabe eines akustischen Impulssignals, wie Platzpatronen
knalls, auslöst, derart, daß Lichtsignal und akustisches
Signal beim Durchziehen des Feuerwaffenabzugs im wesentlichen
gleichzeitig auftreten.
Auf diese Weise wird eine weitgehende Annäherung der Trai
nings- bzw. Wettkampfbedingungen an die Bedingungen erreicht,
die vorhanden sind, wenn mit scharfer Munition gearbeitet
wird.
Es ist zweckmäßig, wenn die Zieleinrichtung eine Einrichtung
zur Aufnahme eines derartigen akustischen Impulssignals (wie
von einer im Schußlauf angeordneten Platzpatrone bei Be
tätigung des Abzugs erzeugter Knall) aufweist, sowie eine
zwischen Trefferauswerte- oder Anzeigeeinrichtung angeordnete
Koinzidenzschaltung, der als ein erstes Eingangssignal das
Lichtbündelsignal und als ein zweites Eingangssignal das
akustische Signal zugeführt wird und die ein Ausgangssignal
an die Trefferauswerte- und Anzeigeeinrichtung nur dann
abgibt, wenn diese Eingangssignale im wesentlichen in Koinzi
denz oder in bestimmter Zeitabfolge auftreten.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung könnte die Koinzi
denzschaltung so aufgebaut sein, daß sie nur dann anspricht,
wenn zwischen dem Eintreffen des Lichtbündels und dem Ein
treffen des akustischen Impulssignals ein Zeitraum vergangen
ist, der der Schallaufzeit zwischen dem Ort der Feuerwaffe
und dem Orts des Ziels entspricht.
Die Anordnung einer Platzpatrone in den zweiten Lauf einer
doppelläufigen Feuerwaffe ist ein besonders einfaches Ver
fahren, das akustische Impulssignal möglichst naturgetreu zu
erzeugen, wobei vorteilhafterweise hinzukommt, daß auch noch
ein gewisser Rückstoß durch die austretenden Platzpatronen
gase an der Feuerwaffe spürbar ist. Zudem könnte durch
Verkauf entsprechender Platzpatronen während des Wettkampfs
in einfacher Weise die Schußhäufigkeit kontrolliert bzw. die
Teilnehmergebühr festgelegt werden.
Eine andere Alternative ist die, das akustische Impulssignal
durch einen Schallgenerator elektronisch zu erzeugen, das
zwar nicht die oben geschilderten Vorteile aufweist, dafür
aber andere Vorteile hat, nämlich viel preisgünstiger ist und
zudem auch ein Üben in geschlossenen Räumen ermöglicht, wo
die Platzpatronengase in umständlicher Weise abgesogen werden
müßten.
Der Generator für das akustische Impulssignal kann dabei von
dem gleichen Auslösesignal angestoßen werden, das auch den
Lichtblitz erzeugt. Alternativ kann aber z. B. auch Streu
licht des Lichtbündels durch einen Sensor aufgefangen und ein
von diesem Sensor abgegebenes Signal zur Auslösung des
Schallgenerators verwendet werden. Dabei ist es am gün
stigsten, das Streulicht in Nähe der Mündung der Feuerwaffe
aufzufangen, weil es dort besonders stark auftritt und sich
besser von Streulicht anderer Waffen unterscheiden läßt.
Wird eine Platzpatrone zur Erzeugung des akustischen Impuls
signals benutzt, könnte auch umgekehrt die Lichtquelle von
einem Auslösesignal ausgelöst werden, das von einem Sensor
für von der Platzpatronenzündung erzeugte Schall-, Druck-,
Licht- oder Wärmeenergie ausgelöst wird.
Zu diesem Zweck könnte in der Mündungsnähe ein entsprechender
Sensor angeordnet sein, der beispielsweise mit der im Nach
barlauf angeordneten Lichtquelle in direkter mechanischer
oder zumindest elektrischer Verbindung steht.
Die Anordnung ermöglicht es, mehrere Schießtrainingsein
richtungen parallel zueinander anzuordnen und so ein Wett
kampfsystem aufzubauen. Dieses könnte eine gemeinsame
Trefferauswerteeinrichtung besitzen. Die Trefferauswerte
einrichtung könnte gemäß dem Stand der Technik aufgebaut
sein, also beispielsweise ein elektronisches Empfangsgerät
sein, das auf einer Zielscheibe oder hinter einer mit einer
Öffnung versehenen Zielscheibe angeordnet ist, die wiederum
auf einer beweglichen Mechanik wie auf einem Schlitten, einer
Peitsche einem Klappmechanismus oder ähnlichem angeordnet
ist. Die Zielscheibe könnte auf dem Schlitten so gedreht
werden, daß sie entweder senkrecht oder parallel zur Schieß
richtung steht, so daß ein Schuß nur dann erlaubt und sinn
voll ist, wenn die Zielscheibe in der senkrecht zur Schuß
richtung liegenden Stellung sich befindet. Alternativ könnte
der Schlitten auch so angeordnet sein, daß die Zielscheibe
eine Schwenkbewegung, eine vertikale Auf-Ab-Bewegung oder
eine horizontale Hin- und Herbewegung ausführt, wie auch
sonst bei Schießübungen üblich. Eine noch andere Alternative
ist die Anordnung auf einer sogenannten Peitsche, mit der die
Bewegungsbahn einer sogenannten Tontaube nachgeahmt werden
kann. Statt die Zieleinrichtung als auf der Zielscheibe
angeordnete Lichtsensoreinrichtung ggf. mit integrierter
Signalerzeugungseinrichtung und drahtgebundener oder auch
drahtloser Signalübertragungseinrichtung zur Übertragung des
Lichts bzw. akustischen Signals zur Koinzidenzschaltung
vorzusehen, könnte auch die Anordnung derart getroffen
werden, daß die Zieleinrichtung einen auf der Zielscheibe
angeordneten Lichtreflektor aufweist der so angeordnet ist,
das er das auftreffende Lichtbündel zu einem unabhängig von
der beweglichen Mechanik für die Zielscheibe angeordneten
Lichtsensor reflektiert, wo dann das Lichtbündel sowie der
nicht gebündelte Schall aufgenommen und weiter verarbeitet
werden können. Dies hätte den Vorteil, daß die Zieleinrich
tung weniger Masse aufweist und daher schneller und mit
weniger Kraftaufwand bewegt werden kann.
Die Empfangseinheit oder auch die mehreren Empfangseinheiten,
falls mehrere Bahnen vorgesehen sind, können zweckmäßiger
weise programmgesteuert sein, z. B. mit Hilfe eines Personal
computerprogramms. Die Programmsteuerung könnte eine Zeit
steuerung zur Einstellung von Bereitschaft und Pause auf
weisen, um so beispielsweise das Auftauchen und Verschwinden
des Ziels, wie einer Tontaube, eines Hasen oder ähnlichen,
simulieren zu können, ohne daß aufwendige bewegungssimu
lierende Einrichtungen, wie eine sich bewegende Zielscheibe,
vorhanden sein müßten. Diese Zeitsteuerung könnte von Hand
einstellbar sein, oder auch von einem Zufallsgenerator
gesteuert werden, oder auch von in dem Programm enthaltenen
festgelegten Zahlen oder in einem Zufallszahlengenerator
erzeugten Zahlen. Diese Zufallszahlen könnten insbesondere
die Längen der Betriebspausen (Zeitintervalle zwischen der
Empfangsbereitschaft) umfassen, wobei der Beginn der Be
triebsbereitschaft dem Schützen in geeigneter Weise signa
lisiert wird, z. B. optisch oder akustisch (z. B. durch einen
Signalton).
Neben dieser Bereitschaftanzeige könnte auch eine sogenannte
Freund-Feind-Kennung erfolgen, wobei ein Schuß nur dann als
wirksam anerkannt wird, wenn die Feindkennung angezeigt wird,
bei Anzeige der Freundkennung dagegen ein Punkteabzug er
folgen könnte.
Wird ein programmgesteuerter Personalcomputer benutzt, könnte
eine programmgesteuerte Auswertung der Treffer oder auch der
Reaktionszeit (Zeit zwischen Bereitschaftsanzeige und tat
sächlichem Schuß) wie auch eine Anzeige der Fehlschüsse oder
auch anderer Betriebsabläufe erfolgen.
Werden Platzpatronen nicht benutzt, sondern das akustische
Geräusch elektronisch erzeugt, könnte, wie beim Stand der
Technik, ein anstelle der Patrone eingeschobener Lichtblitz
und -tongenerator vorgesehen werden, der anstelle des Zünd
hütchens einen entsprechenden Kontakt aufweist, wie noch
näher mit Bezug auf einläufige Handfeuerwaffen (Trommel
revolver bzw. Pistole) erläutert wird. Ist eine zweiläufige
Waffe vorhanden, und soll eine dann mögliche Platzpatronen
anwendung erfolgen, indem man den Lichtquellengenerator in
den für den Platzpatronenschuß nicht benutzten Lauf einsetzt,
kann die Auslösung des Lichtimpulses, wie schon erwähnt,
durch die Wirkung der Platzpatrone erfolgen, was es erlaubt,
eine Waffe zu verwenden, die nicht weiter verändert ist,
lediglich durch Einschieben des Lichtgenerators in den
zweiten Lauf. Eine noch andere Alternative ist es, die
Feuerwaffe geringfügig zu verändern, indem z. B. eine Gabel
lichtschranke im Bereich des Abzuges angeordnet wird, oder
auch ein berührloser Kontakt, oder ein Berührkontakt, der von
einem Umlenkhebel betätigt wird, der wiederum in Verbindung
steht mit dem Abzug der Feuerwaffe.
Die dabei notwendigen mechanischen Einrichtungen sind sehr
klein und können ohne Probleme innerhalb oder an der Außen
fläche von üblichen Feuerwaffen angeordnet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von einigen Ausfüh
rungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen
dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 in einer Axialschnittansicht eine Ausführungsform
einer für einen Revolver bestimmten Typs (hier
einen Revolver der Fa. "Smith + Wesson" mit dem
Kaliber 357) geeigneten Wechseltrommel mit ein
gebauter Erzeugungseinrichtung für in Schußrichtung
fokussiertes Licht und einer mit dem Abzug der
Feuerwaffe gekoppelten Auslöseeinheit für das
Licht;
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die Wechseltrommel der
Fig. 1;
Fig. 3 in einer Axialschnittansicht einen für eine Pistole
bestimmten Typs geeigneten Wechseleinsatz mit einer
fokussierten Lichtquelle und einer mit dem Abzug
der Feuerwaffe gekoppelten Auslöseeinheit, wobei
schematisch noch eine über Kabel verbundene Schall
erzeugungseinrichtung dargestellt ist;
Fig. 4 im Schnitt eine zugehörige Pistole (hier eine
"Walther P5") , deren Lauf durch den in Fig. 3
dargestellten Einsatz ersetzbar ist;
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Schaltung des
in der Wechseltrommel bzw. in dem Wechseleinsatz
eingesetzten Senders zur Erzeugung eines Infrarot
lichtstrahls bestimmter Codierung sowie ggf. eines
zusätzlichen Schaltsignals;
Fig. 6 eine schematische Darstellung der elektronischen
Schaltung eines ersten Teils des Empfängers, der
als Infrarotlichtverstärker geeignet ist;
Fig. 7 einen weiteren Teil des Empfängers, der eine dem
Infrarotverstärker nachschaltbare Steuerelektronik
wiedergibt;
Fig. 8 eine Darstellung zur Erläuterung der Arbeitsweise
der Übungseinrichtung bei Verwendung von einläufi
gen Feuerwaffen und einer elektronischen Schall
erzeugungseinrichtung;
Fig. 9 in einer schematischen Darstellung eine Anordnung,
bei der eine doppelläufige Waffe Verwendung findet,
bei der in dem einen Lauf eine Platzpatrone ab
gefeuert wird, während in dem anderen Lauf (der
beispielsweise ein Magazin für weitere Platz
patronen darstellt) die fokussierende Lichtquelle
angeordnet ist und bei der die Ausgänge von
Empfangseinrichtungen sowohl für Licht wie für
Schall auf eine gemeinsame Koinzidenzschaltung
geführt sind;
Fig. 10 in einer Detailansicht einen Ausschnitt aus Fig. 9
zur Erläuterung einer Empfangseinrichtung, die
anstelle eines hinter der Zielscheibe angeordneten
Lichtsensors einen Spiegel zur Reflektion auf einen
Lichtsensor enthält;
Fig. 11 schematisch die Anordnung von drei nebeneinander
angeordneten Schießtrainings- bzw. -wettkampfein
richtungen;
Fig. 12 die Empfangseinrichtung bei Anordnung mehrerer
Schießtrainings- und -wettkampfbahnen, bestehend
aus hier vier einzeln um 90° drehbaren Zielscheiben
mit gemeinsamer programmgesteuerter Steuer- und
-auswerteinrichtung;
Fig. 13 schematisch die Anordnung von drei Zielscheiben,
die auf und ab bewegbar sind;
Fig. 14 entsprechend die Anordnung von drei Zielscheiben,
die hin- und herbeweglich sind;
Fig. 15 schematisch die Anordnung einer Zielscheibe, die
auf einer Peitsche zur Simulation eines Tontauben
wurfs montiert ist;
Fig. 16 schematisch eine zweiläufige Feuerwaffe, bei der im
ersten Lauf eine Platzpatrone und im zweiten Lauf
eine Lichterzeugungseinrichtung eingeschoben ist,
wobei die Lichterzeugung durch einen Schallsensor
ausgelöst wird;
Fig. 17 eine entsprechende Ansicht, bei der zur Licht
erzeugung ein mit dem Feuerwaffenabzug mechanisch
oder berührungslos gekoppelter Auslöser vorgesehen
ist; und
Fig. 18 schematisch die Anordnung gemäß Fig. 3 bzw. 8, zur
Verdeutlichung, wie aus dem Lauf austretendes Licht
einen Sensor zur Erzeugung eines elektronisch
erzeugten Schallsignals auslöst.
Es sei zunächst auf Fig. 8 verwiesen, wo eine Übersicht über
eine Ausführungsform einer Schießtrainings- und -wettkampf
einrichtung 10 für eine Feuerwaffe, wie hier z. B. einen
Revolver 12, dargestellt ist, bestehend aus einem Sender in
Form einer Wechseltrommel 14, wie sie beispielsweise in den
Fig. 1 und 2 dargestellt ist, oder eines Wechseleinsatzes 114
im Falle einer Pistole 112, siehe die Fig. 3 bzw. 4, und
einem Empfänger 16, hier in Form eines an irgendeiner Stelle
aufstellbaren, beispielsweise batteriebetriebenen Kästchens,
wie in Fig. 8 erkennbar. Der Sender für Lichtenergie, für den
eine Schaltung in Fig. 5 angegeben ist, und der die Bezugs
zahl 18 trägt, gibt beim Aufschlag des Hammers 20 des Abzugs
9 der Feuerwaffe auf eine mit dem Sender in Verbindung
stehenden Auslösekontakt 22, siehe Fig. 5, einen enggebündel
ten, kurzzeitigen Infrarotstrahl 24 frei, dessen Reichweite
so gestaltet ist, daß Schüsse bis beispielsweise 25 m er
möglicht werden. In z. B. dieser Entfernung steht der
Empfänger 16. Trifft der Strahl 24 eine Aufnahmelinse 26 mit
dahinter angeordneter Emfpangsdiode 28 (siehe Fig. 6), wird
durch die Elektronik des Empfängers, dargestellt in den Fig.
6 und 7 eine Trefferanzeige ausgelöst, z. B. als Hupton über
eine Hupeneinrichtung 30 oder als optische Anzeige über eine
oder auch zwei Leuchtdioden, die von dem Auge 32 des Schützen
gesehen werden und Bezugszahlen 34 bzw. 36 tragen. Der
Infrarotstrahl 24 ist moduliert, so daß das Tageslicht und
Fremdlicht nicht störend in Erscheinung tritt. Es kann somit
bei hellem Tageslicht, bei Lampenlicht oder auch bei Dunkel
heit geübt werden. Das Training erfolgt in der Weise, daß
zunächst ein beispielsweise roter Lichtpunkt, erzeugt durch
eine Leuchtdiode 38, eine kurze Zeit im Ziel, d. h., in der
kastenförmigen Empfangseinrichtung 16 aufleuchtet, und in
dieser Zeitspanne muß der Schuß abgegeben werden. Den Schwie
rigkeitsgrad kann der Schütze dabei mit einem Regler 40
einstellen, der beispielsweise eine Zeitdauereinstellung
zwischen 1 und 8 sek ermöglicht, innerhalb welcher Zeitdauer
der Schuß nach Aufleuchten der Bereitschaftsanzeige 38 abge
geben werden und das Ziel, die Optik 26 getroffen werden muß.
Der Auslösekontakt 22 ist über ein Kabel 11 mit einer hier
nicht näher im Detail dargestellten Einrichtung 13 verbunden,
die im wesentlichen gleichzeitig mit dem Lichtblitz auch ein
akustisches Signal erzeugt, beispielsweise mit Hilfe eines
entsprechend aufgebauten Tonfrequenzgenerators und eines
nachgeschalteten Lautsprechers, wobei das vom Lautsprecher
abgegebene Tonfrequenzgemisch so gestaltet werden kann, daß
es einem Schußknall ähnlich ist. Statt die Auslösung des
Schallgenerators 13 direkt vom Auslösekontaktimpuls abzu
leiten, kann gemäß Fig. 18 auch der Lichtblitz bzw. Infra
rotstrahl 24 zur Auslösung des Schallgenerators 13 verwendet
werden. Zu diesem Zweck ist nahe der Mündung 15 der hier
einläufigen Feuerwaffe 12 ein Sensor 17 für Infrarotlicht
angeordnet, beispielsweise durch Aufstecken einer entsprech
enden Einrichtung auf die Mündung, wobei der Sensor 17 über
ein Kabel 11 oder auch drahtlos über eine geeignete Funk
verbindung mit dem Generator 13 für den Schußknall verbunden
ist.
Treffer werden durch das Aufleuchten beispielsweise einer
grünen Anzeige, Diode 34 am Empfänger 16, siehe Fig. 8
angezeigt, wobei zusätzlich (z.B. mit einer bestimmten
Zeitverzögerung zur Trennung vom Schußknall) durch eine Hupe
30 ein akustisches Signal für die Trefferanzeige gegeben
werden kann, welches akustische Signal durch einen Schalter
42 abschaltbar ist. Nach einer kurzen Zeitpause, deren Dauer
mit dem Regler 44 einstellbar ist, kann das Ziel 26 erneut
getroffen werden. Alternativ können auch wechselnde Pausen
längen durch einen eingebauten Zufallsgenerator 46 vorgegeben
werden (Einstellung des Schalters 44 auf "Auto"). In diesem
Falle leuchtet die Bereitschaftsanzeige 38 in nicht vor
hersehbaren, durch den Zufallsgenerator festgelegten Inter
vallen auf, was der Wirklichkeit von Verteidungsschießen
entspricht.
Benutzt man anstelle einer Infrarotdiode eine Infrarotlaser,
beispielsweise mit einer Wellenlänge von 800 nm, lassen sich
Reichweiten von mehr als dem doppelten Wert (also über 50 m)
erreichen, was auch in etwa der Distanz beim wettkampfmäßigen
Schießen mit Feuerwaffen entspricht. Damit wird gleichzeitig
euch die geringere Streuwirkung dieser Art von Waffen simu
liert, d. h., daß genauer gezielt werden muß, um zu treffen.
In den Fig. 1 und 2 ist genauer dargestellt, wie der bei
spielsweise im Trommelrevolver 12 untergebrachte Sender 18
aufgebaut sein kann. Wie in Fig. 1, einer axialen Schnittan
sicht, zu erkennen ist, besteht dieser Sender aus einem
Gehäuse 48, das die äußere Form einer Wechseltrommel für den
verwendeten Revolver 12 aufweist. Dieses Gehäuse 48 besitzt
bei der hier dargestellten Ausführungsform drei nebenein
anderliegende zylindrische Hohlräume 50, 54 und 52, deren
Zylinderachsen 56, 58, 60 zur Waffenlaufachse 62, siehe Fig.
8, parallel liegen. Der zylindrische Hohlraum mit der Bezugs
zahl 50 dient dabei zur Aufnahme einer Hülse 64, die einer
seits mit ihrem einen Ende eine Diode oder Laserdiode 66
umschließt und an ihrem anderen Ende eine Fokussierlinse 68
oder eine sonstige Fokussiereinrichtung trägt. In dem Hohl
raum mit der Bezugszahl 52 ist eine Batterieanordnung 72
untergebracht bestehend aus einer auf einen Stützniet 74
sich abstützenden Knopfzelle 76, die auf der anderen Seite
von einer Feder 78 gehalten wird, die ihrerseits von einer
den zylindrischen Hohlraum 52 abschließenden deckelartigen
Schraube 80 mit Gewindeschlitz 82 festgehalten wird, wobei
diese Schraube gleichzeitig auch zur Stromabnahme dient.
Durch einen Einschnitt 84 rastet die Wechseltrommel 14
innerhalb des Revolvers in einer Stellung ein, in der die
Achse 56 des Hohlraums 50 mit der Achse 62 des Revolverlaufes
zusammenfällt, wobei die Fokussiereinrichtung 68 in Richtung
der Laufmündung zu liegen kommt.
Die von der Laufmündung weggerichtete Seite des zylindrischen
Hohlraums 50, an der sich auch die Diode 66 befindet, wird
von einer die elektronische Schaltung des Senders tragenden
Platine 84 abgegrenzt, die in einem weiteren Hohlraum ange
ordnet ist, der von der Wechseltrommel 14 gebildet wird.
Dieser weitere Hohlraum stellt dabei einen zunächst zylin
drischen und dann ringförmigen Hohlraum dar, der von der
Stirnfläche 88 des Rundkörpers 86 nach innen vorspringt und
von dessen Bodenfläche 90 die beiden zylindrischen Hohlräume
50 und 52 ausgehen. Die Ringform des Hohlraums 84 wird
gebildet durch einen in diesen Raum vorspringenden becher
förmigen Teil 92, der den zylindrischen Hohlraum 54 für die
Anordnung der Trommelachse abschließt. Dieser becherförmige
Teil bildet auch eine Ringschulter 94, auf der sich die hier
ringförmige Platine 96 mit dem einen Innenseitenrand eines
kreisförmigen Durchbruches abstützt, wobei die gegenüber
liegende Seite dieses Ringdurchbruches von einem ringförmigen
Vorsprung 98 gehalten wird, der von einem Gehäusedeckel 100
ausgeht. Dieser Gehäusedeckel, der aus Isoliermaterial
besteht, schließt den Raum 84 nach außen hin ab und ist bei
der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform mittels eines
Hohlschraubbolzens 102 festgehalten. Er dient zur Anpassung
an den jeweiligen Revolvertyp und ist bei der in Fig. 1
dargestellten Ausführungsform als federnder Bolzen 104
angeordnet.
An dem Kunststoffdeckel 100 ist eine sichelförmige Blattfeder
106 festgenietet, siehe die Nietpunkte 108 der Fig. 2,
während eine zweite, identische Feder 206 spiegelbildlich auf
der gegenüberliegenden Seite des Deckels, Nietpunkte 109,
aufgenietet ist, wobei die in der Darstellung erkennbaren
kreuzförmigen Einprägungen 107 dazu dienen, die beiden Federn
in entspanntem Zustand auf Distanz zu halten. Mittig auf der
sichelförmigen Blattfeder 106 ist ein Auslöseknopf 120 aufge
nietet, der durch eine entsprechende Bohrung 122 im Deckel
100 hindurchreicht, um vom Hammer des Revolvers getroffen zu
werden und dann gegen die Kraft der Blattfeder 106 sich in
Richtung auf die Feder 206 zu bewegen und mit dieser in
elektrischen Kontakt zu treten. Die beiden Federn 106, 206
sind über entsprechende elektrische Verbindungsleitungen mit
Schaltungspunkten auf der Platine 96 verbunden, um dort zum
einen die Auslösung eines Lichtimpulses und ggf. über das
Kabel 11 auch zur Auslösung eines Schallimpulses durch den
Generator 13 zu bewirken.
Zur drehrichtigen Montage dieser Platine 96 besitzt das
Grundgehäuse 96 einen Ausrichtvorsprung 124. Der zylindrische
bzw. ringförmige Raum 84 bietet ausreichend Platz, um neben
der Platine 96, einem Teil der Diode 66 und dem Stützniet 74
für die Batteriehalterung auch noch die elektronische Schal
tung aufzunehmen, die nachfolgend noch in Verbindung mit
Fig. 5 näher beschrieben ist.
Bei Pistolen, siehe in Fig. 4 eine Darstellung eines be
stimmten Pistolentyps, ist eine austauschbare Revolvertrommel
nicht vorhanden. Stattdessen wird dort ein Austausch des
Laufs vorgenommen, wobei der ursprüngliche Lauf 126 ersetzt
wird durch den in Fig. 3 dargestellten Wechseleinsatz 114,
der eine entsprechende äußere Form aufweist. Auch dieser
Wechseleinsatz besitzt wiederum einen durch den Hammer der
Handfeuerwaffe betätigbaren Auslöser, hier verwirklicht durch
den Auslöseknopf 220 der wiederum einen auf einer Platine
196 angeordneten Sender aufweist, der auch eine Infrarotlicht
ausstrahlende Laserdiode 66 trägt und von einer Batterie
anordnung 172 mit Energie versorgt wird. Der Wechseleinsatz
114 besitzt ein Gehäuse, das einen ersten, zylindrischen
Hohlraum 150 für das optische System aufweist, bestehend aus
der Infrarotlaserdiode 66 und einer Fokussiereinrichtung, wie
Linse 168, einem zweiten danebenliegenden zylindrischen
Hohlraum 184 zur Aufnahme der Platine 196 mit der Sender
schaltung, sowie einem dritten danebenliegenden zylindrischen
Hohlraum 152 zur Aufnahme der Batterieanordnung 172 sowie der
Auslösekontakteinrichtung 22. Das Gehäuse ist vorzugsweise
aus Metalldruckguß hergestellt und die einzelnen Hohlräume
150, 184 bzw. 152 liegen axial hintereinander und besitzen
stufenweise ansteigende Durchmesser, wodurch die einzelnen
Hohlräume voneinander abgesetzt sind. Die Ansatzstellen
bilden jeweils ringförmige Schultern 201, 202 als Auflage
ringflächen für die Platinenanordnung 196 einerseits bzw. die
Batterieanordnung 172 mit der Auslösekontaktanordnung 72
andererseits. Durch diese Maßnahmen wird die Montage der
einzelnen Bauelemente erleichtert. Der zylindrische Raum 152,
der auch die Batterie enthält, wird durch einen das Hohl
raumende abschließenden Stopfen 203 verschlossen, der auch
den bereits erwähnten Auslöser 220 enthält.
Auch hier bietet die Platine 196 und der zugehörige Hohlraum
184 genügend Platz für die einzelnen Schaltungselemente der
Schaltung gemäß Fig. 5. Bei der in Fig. 5 dargestellten
Schaltung eines Senders handelt es sich um eine Schaltung,
die auf der Platine 96 bzw. 196 untergebracht ist. Der Sender
weist dabei gemäß dieser Fig. 5 den folgenden Aufbau auf:
der eine Kontakt des Auslösers 22 ist mit dem einen Pol der
Batterie (+UB) verbunden, während der andere Batteriepol an Masse liegt, und
der andere Kontakt der Auslösereinrichtung
22 steht mit einer Widerstandskettenschaltung 204 und dazu in
Serie liegenden Invertergliedern des Typs CD4093 mit einem
integrierten Baustein des Typs CD4013 in Verbindung, und zwar
mit der einen Hälfte dieses Bausteins, und zwar mit dessen Taktanschluß.
Der Rückstell-Anschluß (R) liegt an Masse, der
DATA-Anschluß (D) ebenfalls an Masse, während der SETZ-An
schluß (S) über eine Kanalumschaltsteckvorrichtung 206
wahlweise mit dem Anschluß 1 oder dem Anschluß 12 eines
weiteren integrierten Bausteins in Verbindung steht, bei dem
es sich um einen asynchronen zwölfstufigen Binärzähler
handelt.
Bei dem integrierten Baustein CD4093 handelt es sich um eine
Kombination von vier NAND-Schmitt-Triggern mit je zwei
Eingängen. Es können selbstverständlich auch andere Typen
ähnlicher Eigenschaften Verwendung finden.
Der Q-Ausgang des Flip-Flops mit der Bezugszahl 208 liegt,
unter Zwischenschaltung eines weiteren NAND-Gliedes 209 (Teil
des integrierten Bausteins CD4093) zum einen am Kontakt 11
des integrierten Bausteins CD4040 (Rückstelleingang), des
weiteren über eine Zeitverzögerungsschaltung 210 am Anschluß
10 (dem Takteingang) des Bausteins CD4040 (Bezugszahl 212),
sowie am S-Eingang (dem SETZ-Eingang) des weiteren D-Flip-Flops,
der in dem Baustein CD4013 enthalten ist. Dessen
Triggereingang ist wiederum mit dem Ausgang der Schaltung 210
verbunden, während R- und D-Eingang geerdet sind. Der
Q-Ausgang dieses Flip-Flops liegt wiederum über ein
NAND-Schmitt-Trigger-Glied (Teil von CD4093) an dem Treibertran
sistor 216, der die Laserdiode 66 mit Batteriespannung
verbindet. Die Schaltung 210 besteht dabei aus hinterein
andergeschalteten NOR-Gliedern, die wiederum durch eine
integrierten Baustein verwirklicht werden können, beispiels
weise durch einen Baustein des Typs 74 HC 02, der insgesamt 4
NOR-Glieder enthält.
Fig. 6 zeigt den Infrarotsignalverstärker der Empfängerein
richtung, die in dem in Fig. 8 dargestellten Empfängergehäuse
16 untergebracht ist, wobei eine lichtempfindliche Diode 28
hinter der Linse 26 in deren Brennpunkt angeordnet ist. Das
mit einer bestimmten Impulswiederholungsfrequenz eintreffende
Infrarotlichtsignal 24, auf welche Frequenz der hier aus
einem L- und einem C-Glied bestehende Schwingkreis 214
abgestimmt sein kann, wird der Basis eines Transistors 216
zugeführt, dessen Kollektor zwei hintereinandergeschaltete
Operationsverstärker 218, 220 ansteuern, um so ein aus
reichend kräftiges Signal an einem Ausgangsanschluß 222 zu
erhalten. Als Operationsverstärker sind solche vom Typ CA3140
angegeben, jedoch können auch andere entsprechende Typen
Verwendung finden.
In Fig. 7 ist dann die dem Infrarotverstärker der Fig. 6
nachgeschaltete Steuerelektronik in ihren Einzelheiten
wiedergegeben, wobei das Ausgangssignal des Anschlusses 222
der Fig. 6 hier einem Eingangsanschluß 224 in Fig. 7 zuge
führt ist. Nach Durchlaufen eines NOR-Gliedes 226 gelangt das
Signal in eine Decodierschaltung, in der die (z. B. durch die
Kanalumschaltung gemäß Bezugszahl 206 in Fig. 5) unterschied
lichen Impulsfrequenzen decodiert werden können, wozu ein
asynchroner zwölfstufiger Binärzähler 228 dient, verwirklicht
hier durch einen im Handel erhältlichen integrierten Baustein
CD4040, der auch im Sender Verwendung gefunden hat. Das
Empfangssignal steuert dabei seinen Takteingang 10, während
die Rückstellung über den Eingang 11 durch einen weiteren
Baustein 230 erfolgt, der einen monostabilen Multivibrator
darstellt, der über die beiden Triggereingänge 8 und 12
angestoßen wird und nach Ablauf ein Rückstellsignal an seinen
Ausgang 11 liefert. Die von den Ausgängen 12 und 14 des
Bausteins 228 gelieferten Signale werden zum einen der
Kettenschaltung von zwei Verknüpfungsgliedern 232, 234 und
dann einem D-Flip-Flop 236 zugeführt, der über ein weiteres
Verknüpfungsglied 238 einen Treibertransistor und damit eine
Leuchtdiode 34 als Anzeige eines ersten Treffers ansteuert.
Der Ausgang 12 des Bauteils 228 wird außerdem einem weiteren
D-Flip-Flop 240 zugeführt, der wiederum mit seinem Q-Ausgang
über ein Verknüpfungsglied 242 und eine Transistortreiber
stufe eine zweite Diode 36 zur Anzeige eines zweiten Treffers
ansteuert.
Die beiden D-Flip-Flops 236, 240 wird man wieder als inte
grierte Bausteine ausführen, ähnlich wie bei der Sender
schaltung.
Über ein weiteres Verknüpfungsglied 244 und über einen
Treiberverstärker mit Lautstärkeregler kann außerdem eine
Hupe 30 in Betrieb gesetzt werden. Der Ausgang des Flip-Flops
240 wird zusammen mit dem Ausgang des integrierten Bausteins
230 einem weiteren Verknüpfungsglied 246 zugeführt, der einen
Rückstelleingang eines weiteren monostabilen Multivibrators
(hier durch einen Baustein CD4047 verwirklicht) geführt ist,
welcher Baustein für die Anzeige der Bereitschaftszeit
zuständig ist und die Bezugszahl 248 trägt. Ausgelöst wird er
über den Triggereingang 8 durch einen integrierten Baustein
der Bezugszahl 250. Es handelt sich hier um einen Dezimal
zähler mit zehn decodierten Ausgängen, verwirklicht durch
einen Baustein CD4017. Dieser Baustein steuert den Zeit
ablauf. Der Ausgang des Bausteins 248, Anschluß 10, ist an
die Basis des Treibertransistors geführt, der die Bereit
schaftsdiode 38 ansteuert, gleichzeitig wird dieses Signal
dem Triggereingang eines D-Flip-Flop 252 zugeführt, dessen
Q-Ausgang einerseits dem Verknüpfungsglied 244 als Steuer
signal, andererseits über ein weiteres Verknüpfungsglied 254
dem Rückstelleingang 15 des Bausteins 250 sowie über ein noch
anderes Verknüpfungsglied 256 einem noch anderen integrierten
Bausteins 258 als Steuerimpuls zugeführt wird, welcher
Baustein (Typ 4521) den Takt für die Ablaufsteuerung erzeugt.
Dieser Takt wird dem Takteingang 14 des Bausteins 250 zu
geführt, außerdem wird über den Anschluß 11 ein weiterer, für
die Pausenzeit zuständiger Baustein 260 (Typ 40192) ange
steuert. Hierbei handelt es sich um einen synchronen Auf
wärts- und Abwärts-BCD-Dezimalzähler, der über Ausgangs
anschluß 13 den Rückstelleingang eines D-Flip-Flop 262
ansteuert, desses Triggereingang vom Ablaufsteuerungsbaustein
250, Anschlußstift 4 (Q2) angesteuert wird. Dessen Q-Ausgang
wiederum liegt am Eingang dieses Bausteins, das ist der
negierte Takteinschalteingang, aufgrund dessen dann ein Takt
signal über den Eingang 14 aufgenommen werden kann. Der
Ausgang des Stiftes 7, entsprechend Q3, ist dabei dem Bau
stein 248 zugeführt, und zwar dessen Triggereingang 8. Der
Stift 2 des Bausteins 250, das ist sein Q1-Ausgang, ist zum
einen an den Anschluß 11 des Bausteins 260 geführt, zum
anderen an die Rückstelleingänge der D-Flip-Flops 236 und
240. Mit Hilfe des bereits bezüglich der Fig. 8 erwähnten
Schalters 44 kann die Länge der Pause eingestellt werden,
indem ein entsprechender Binärschalter einerseits über ein
Verknüpfungsglied den DATA-Eingang des Flip-Flops 262 an
steuert, andererseits den Anschluß 9 eines CMOS-Bausteins
(Zählers) 264 mit der Bezeichnung CD40160, welcher Baustein
als Zufallsgenerator arbeitet, d. h., Pausen von einer nicht
vorhersehbaren Länge erzeugt.
In Fig. 9 ist schematisch eine Feuerwaffe 12, die neben einem
Schußlauf 19 noch einen zweiten Lauf 21 aufweist, der z. B.
zur Aufnahme von Patronen 23 dient, von wo nach Abschuß der
im Schußlauf 19 vorhandenen Patrone 25 und deren Auswurf
weitere Patronen nacheinander in den Schußlauf 19 gebracht
werden, so daß der zweite Lauf 21 praktisch ein Magazin für
Patronen 23 darstellt. In diesen zweiten Lauf 21 läßt sich
aber auch die bereits beschriebene fokussierende Lichtquelle
18 anordnen, wobei durch eine entsprechende elektrische
Verkoppelung über Verbindungsleitungen 27 die Auslösung des
Senders durch den Abzug 9 erfolgen könnte, siehe Fig. 17.
Eine weitere Alternative ist in Fig. 16 schematisch dar
gestellt: wiederum wird durch den Abzughammer 20 eine Platz
patrone 25 gezündet, wobei durch die am Vorderende des
Schußlaufes 19 unter hohem Druck austretenden heißen Gase 29
einen Schußknall erzeugen, durch dessen Druckwelle ein
Drucksensor oder Mikrophon 31 angeregt wird, ein Auslöse
signal über ein Kabel 33 an den Sender 18 zu liefern, der
daraufhin einen Infrarotstrahl 24 abgibt.
Während die Ausführungsformen der Fig. 16 und 18 im wesent
lichen keine Änderungen der handelsüblichen Schußwaffe
erfordern, ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 17 im
Bereich des Abzugs 90 ein geeigneter mechanischer Schalter
oder durch Bewegung der mechanischen Teile dieses Abzugs
elektronisch ausgelöster Schalter einzubauen, wobei es sich
z. B. um sogenannte berührungslose Kontakte handeln kann, z. B.
um einen von einem Magneten ausgelösten Reed-Kontakt, oder
auch um eine Gabellichtschranke, die durch das Hindurchlaufen
eines lichtundurchlässigen Gegenstandes durch die Gabel
lichtstrecke den Auslöseimpuls erzeugt, oder es kann sich um
einen mechanisch mit dem Abzugshahn 9 verkoppelten Berühr
kontakt handeln, wobei auch ein Umlenkhebelmechanismus
vorgesehen sein kann.
In Fig. 9 ist als Empfangseinrichtung für das Lichtbündel 24
eine Zielscheibe 35 zu erkennen, die im Scheibenzentrum einen
Durchbruch 37 aufweist, hinter dem beispielsweise das Auge
bzw. die Linse 26 einer Infrarotempfangseinrichtung 39
angeordnet ist. Stattdessen kann gemäß Fig. 10 statt des
Durchbruchs 37 auch ein kleiner Spiegel 41 vorgesehen sein,
der den auftreffenden Infrarotstrahl 24 auf ein vor der
Scheibe 35 angeordnetes Empfangssystem mit beispielsweise
einer Empfangsdiode 43 reflektiert. Die Zieleinrichtung, die
in Fig. 9 die Gesamtbezugszahl 45 trägt, weist außerdem eine
Aufnahmeeinrichtung 47 für ein akustisches Impulssignal 49
auf, wie es z. B. von einer im Schußlauf 19 angeordneten
Platzpatrone 25 bei Betätigung des Abzugs 9 ausgeht, wobei
die Aufnahmeeinrichtung beispielsweise aus einem Mikrophon
und einem nachgeschalteten Verstärker 51 für Tonfrequenz
handeln kann, dem ein Filter zugeordnet ist, das nur die bei
derartigen Knallgeräuschen auftretende Frequenzen durchläßt,
sowie eine Impulserzeugungseinrichtung, die daraufhin einen
Impuls festgelegter Länge erzeugt. Dieser Impuls wird über
eine Leitung 53 einer Koinzidenzschaltung als ein Eingang
zugeführt, während der zweite Eingang das über ein Kabel 57
zugeführte Infrarotlichtsignal des Empfangsgerätes 39 ist. Bei
Koinzidenz, d. h., bei Anliegen sowohl des Eingangssignals
über Leitung 53 wie auch des Eingangssignals über Leitung 57
gibt die Schaltung 55 ein Ausgangssignal über Leitung 59 an
die Treffer-Auswerte- und -anzeigeeinrichtung 61 ab. Diese
wiederum betätigt entweder eine Hupe 30 oder eine optische
Anzeige 34, 36 oder eine weitere Anzeige, beispielsweise
Ziffernanzeige oder Bildschirmanzeige, siehe Bezugszahl 63.
Gemäß Fig. 11 können mehrere Feuerwaffen mit Sendeeinrich
tungen 12 sowie zugehörige Empfangseinrichtungen 45 nebenein
ander angeordnet werden, wobei wegen der Koinzidenzschaltung
45 die von der einen Schußeinrichtung erzeugte Schallenergie
49, die auch zu den Mikrophonen 47 der anderen Empfangs
einrichtungen gelangt, nur bei der Empfangseinrichtung
wirksam wird, bei der gleichzeitig auch die Infrarotlicht
energie 24 eingeht. Eine gegenseitige Störung auch bei mehr
facher Anordnung gleichartig codierter Einrichtungen tritt
daher hier nicht auf. Die Auswerteinrichtung 63 kann für alle
Einrichtungen auch gemeinsam sein, insbesondere dann, wenn es
sich um eine Datenverarbeitungsanlage mit Programmierein
richtung handelt. Diese würde dann auch eine gemeinsame
Steuerung je nach Wunsch der einzelnen Teilnehmer ermög
lichen. Derartige Steuerungen könnten darin bestehen, daß,
siehe beispielsweise Fig. 12, die einzelnen Zielscheiben 35
um eine vertikale Achse 65 mit Hilfe eines Antrieb 67 unter
Steuerung der elektronischen Einrichtung 63 verschwenkt
werden. Die Zielscheibe 35 kann daher auch quer gestellt
werden, siehe die gestrichelte Darstellung in Fig. 12, zu
welchem Zeitpunkt dem Schützen angesagt wird, daß er jetzt
nicht schießen kann. Anstelle der durch farbiges Licht
erfolgten Anzeige gemäß Fig. 8 erfolgt hier also eine Anzeige
durch Drehung der Zielscheibe. Entsprechend kann die Ziel
scheibenbewegung auch auf und ab (Fig. 13) oder hin und her
(Fig. 14) erfolgen, wie auch sonst im Schießsport bereits
Stand der Technik ist. Auch die Montage auf einer sogenannten
Peitsche 69 ist möglich, siehe Fig. 15, mit welcher Anordnung
eine zunächst verdeckte Zielscheibe 35 mit Hilfe eines
Antriebs 71, gesteuert beispielsweise wiederum durch elek
tronische Einrichtungen 63, in einer gekrümmten Bahn 73 nach
oben bewegt wird und der Schütze gezwungen ist, dieser Bahn
mit seiner beispielsweise ein Schrotgewehr simulierenden
Feuerwaffe zu folgen.
Claims (13)
1. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen, insbesondere Feuerwaffen mit einem Schußlauf
sowie einem zweiten zur Aufnahme von Patronen dienenden
Lauf, wie beispielsweise Winchesterbüchse, Doppel
laufpistole oder dergleichen, bestehend aus einer in den
Schußlauf (19) oder ggf. den zweiten Lauf (21) einge
schobenen, in Schußrichtung fokussierten Lichtquelle
(66) und einer mit dem Abzug (9) der Feuerwaffe (12,
112) gekoppelten Auslöseeinheit zur Erzeugung eines auf
ein Ziel (35) gerichteten, z. B. mit dem Aufschlag des
Abzugshammers (22) auftretenden kurzzeitigen Licht
bündels (24), und einer Zieleinrichtung (35), die das
Auftreffen des Lichtbündels (24) auf der Zieleinrichtung
innerhalb eines bestimmten, mit dem Abzugsauslöse
zeitpunkt koordinierten Zeitraums feststellt und ein
Signal (über 57) an eine Auswerte- und/oder Anzeige
einrichtung (61, 63) zur Trefferauswertung und/oder
Trefferanzeige zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß die
die fokussierte Lichtquelle (66) auslösende Einrichtung
(z. B. 18 in Fig. 1; 118 in Fig. 3; 9, 20, 25, 31, 33,
18 in Fig. 16; 9, 22, Fig. 17; 9, 18, 17, 11, 13 in Fig. 18)
auch eine Einrichtung (13; 25) zur Abgabe eines
akustischen Impulssignals, wie Platzpatronenknalls,
auslöst, derart, daß Lichtsignal (24) und akustisches
Signal (49) beim Durchziehen des Feuerwaffenabzugs (9)
im wesentlichen gleichzeitig auftreten.
2. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zieleinrichtung eine Einrichtung (47, 51) zur Aufnahme
eines derartigen akustischen Impulssignals (49), wie von
einer im Schußlauf (19) angeordneten Platzpatrone (25)
bei Betätigung des Abzugs (9) erzeugter Knall, aufweist,
sowie eine zwischen Trefferauswerte- und -anzeigeein
richtung (61, 63) angeordnete Koinzidenzschaltung (55),
welcher als ein erstes Eingangssignal (über 57) das
Lichtbündelsignal (24) und als ein zweites Eingangs
signal (über 53) das akustische Signal (49) zugeführt
ist und die ein Ausgangssignal (über 59) an die Treffer
auswerte- und -anzeigeeinrichtung (61, 63) nur dann
abgibt, wenn diese Eingangssignale (53, 57) im wesent
lichen in Koinzidenz oder in bestimmter Zeitabfolge
zueinander auftreten.
3. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Koinzidenzschaltung (55) so aufgebaut ist, daß sie nur
dann ein Signal (59) abgibt, wenn zwischen Lichtbündel
auftreffzeit und Eintreffen des akustischen Impuls
signals ein Zeitraum vergangen ist, der der Schallauf
zeit zwischen dem Ort der Feuerwaffe (12) und dem
Zielort entspricht.
4. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß das akustische Impulssignal durch einen Schall
generator (z. B. 13 in Fig. 8) elektronisch erzeugt ist.
5. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schallgenerator (13) durch Streulicht des Lichtbündels
(24) ausgelöst werden kann (siehe z. B. Fig. 18).
6. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schallgenerator (13) durch ein elektrisches Signal (z. B.
über Leitung 27 in Fig. 17) ausgelöst werden kann,
daß auch das Lichtbündel (24) auslöst.
7. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das akustische Impulssignal (49) von einer
Platzpatrone (25 in Fig. 9; 25 in Fig. 16) erzeugt wird
und daß die Lichtquelle (18; 66) von einem Auslösesignal
ausgelöst wird, das von einem Sensor (z. B. 31 in Fig.
16) für von der Platzpatronenzündung erzeugte Schall-,
Druck-, Licht- oder Wärmeenergie geliefert wird.
8. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Schießtrainingseinrichtungen
(siehe Fig. 11) parallel zueinander angeordnet sind.
9. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ziel eine auf einer beweglichen
Mechanik wie Schlitten, Peitsche oder Klappmechanismus
angeordnete Zielscheibe (35) ist (Fig. 12, 13, 14,
15).
10. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zielscheibe (35) auf dem Schlitten so gedreht werden
kann, daß sie entweder senkrecht oder parallel zu der
Schußrichtung steht (Fig. 12).
11. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten so angeordnet ist, daß die Zielscheibe
eine Schwenkbewegung, eine vertikale Auf-Ab-Bewegung
oder eine horizontale Hin-Her-Bewegung ausführen kann,
oder daß die Peitsche der Zielscheibe eine Bewegungsbahn
aufdrückt, die der Bewegungsbahn einer Tontaube ent
spricht.
12. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zielscheibe (35) einen auf der
Zielscheibe angeordneten Lichtsensor (39) mit inte
grierter Signalerzeugungseinrichtung und drahtgebundener
(57) oder drahtloser Signalübertragungseinrichtung zur
Koinzidenzschaltung (55) umfaßt.
13. Schießtrainings- und -wettkampfeinrichtung für Feuer
waffen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Zielscheibe (35) ein Licht
reflektor (41) angeordnet ist, der das auftreffende
Lichtbündel (24) zu einer unabhängig von der beweglichen
Mechanik montierten Lichtsensoreinrichtung (39, 43)
reflektiert (Fig. 10).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925640 DE3925640A1 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung fuer feuerwaffen |
| EP19900913821 EP0437601A1 (de) | 1989-08-03 | 1990-08-03 | Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung für feuerwaffen |
| PCT/EP1990/001277 WO1991002210A2 (de) | 1989-08-03 | 1990-08-03 | Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung für feuerwaffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893925640 DE3925640A1 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung fuer feuerwaffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3925640A1 true DE3925640A1 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=6386400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893925640 Withdrawn DE3925640A1 (de) | 1989-08-03 | 1989-08-03 | Schiesstrainings- und -wettkampfeinrichtung fuer feuerwaffen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0437601A1 (de) |
| DE (1) | DE3925640A1 (de) |
| WO (1) | WO1991002210A2 (de) |
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