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DE3924313A1 - Adapter fuer frontlader-anbaugeraete - Google Patents

Adapter fuer frontlader-anbaugeraete

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Publication number
DE3924313A1
DE3924313A1 DE3924313A DE3924313A DE3924313A1 DE 3924313 A1 DE3924313 A1 DE 3924313A1 DE 3924313 A DE3924313 A DE 3924313A DE 3924313 A DE3924313 A DE 3924313A DE 3924313 A1 DE3924313 A1 DE 3924313A1
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DE
Germany
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adapter
tool
arm
rotary
adapter according
Prior art date
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Application number
DE3924313A
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English (en)
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DE3924313C2 (de
Inventor
Michio Noguchi
Kazushige Mori
Nobuo Higashino
Motoki Sunada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kubota Corp
Original Assignee
Kubota Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from JP10559688U external-priority patent/JPH0643244Y2/ja
Priority claimed from JP12187588U external-priority patent/JPH0643245Y2/ja
Priority claimed from JP23313388A external-priority patent/JPH0280719A/ja
Application filed by Kubota Corp filed Critical Kubota Corp
Publication of DE3924313A1 publication Critical patent/DE3924313A1/de
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ver­ bindungsadapter für Frontlader-Anbaugeräte zur problemlo­ sen Ankoppelung eines auswechselbaren frontalmontierten Werkzeuges wie Schaufel oder Gabel, die je nach Bedarf unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Verbindungsadapter nach oben beschriebener Ausführung, an dessen vorderem Teil ein frontalmontiertes Werkzeug und an dessen rückwär­ tigem Teil ein Hubarmpaar angekoppelt wird, das sich rechts bzw. links vom Fahrzeugkörper erstreckt; ferner ist zwischem dem Hubarmpaar ein Umlenkhebel mittig angebracht.
Ein Verbindungsadapter nach oben beschriebener Aus­ führung ist beispielsweise von einem japanischen Ge­ brauchsmuster bekannt, das unter der Kennzeichnung Showa 63-9 350 veröffentlicht wurde. Dieser Adapter wird für die Verbindung einer Schaufel, die als Beispiel für ein fron­ talmontiertes Werkzeug stehen mag, an einen Ladefahrzeug­ körper verwendet. Die Schaufel weist an ihrer Rückseite ein hervorstehendes Bauteil auf, in welches das konische Eingreifstück eingreift, das von unten in die Schaufel eingeführt wird. Die Schaufel weist ferner an ihren ent­ gegengesetzten Enden ein Konsolenpaar auf, das rechts bzw. links in den unteren Teil der gegenüberliegenden periphe­ ren Seiten des Adapters eingreift. Der Ladefahrzeugkörper weist ein Hubarmpaar und einen mittig dazwischen ange­ brachten Umlenkhebel zwecks Verbindung mit dem Adapter auf. Die Adapterkonstruktion insbesondere weist einen bogenför­ mig gestalteten Blechrahmen auf, der sich konturgetreu an die rückwärtige Fläche der Schaufel anlegt, so daß der Blechrahmen die Gesamtbreite zwischen dem Konsolenpaar des frontalmontierten Werkzeuges abdeckt. Der Blechrahmen weist an seinem oberen Teil ein konisch geformtes Eingreifstück auf, welches von unten in das an der Rückseite der Schau­ fel vorhandene Aufnahmestück eingreift. Der Blechrahmen weist an seiner Rückseite eine Anzahl vertikal angeordne­ ter Verbindungsbleche auf, die der Verbindung mit dem Hub­ armpaar und dem Umlenkhebel dienen, wobei die Verbindungs­ bleche auch als Versteifung dienen. Die vordere Fläche eines jeden Bleches ist derart gebildet, daß sie sich kon­ turgetreu an die Schaufelrückseite anlegt, wie dies beim Blechrahmen der Fall ist.
Wenn also Werkzeug und Fahrzeugkörper durch die oben beschriebene Konstruktion verbunden werden sollen, ist der Verbindungsmodus unterschiedlich, und zwar je nachdem, ob der Adapter verwendet wird oder nicht (d. h. für die Ver­ wendung des Adapters ist zumindest eine Anschlagvorrich­ tung an der Rückseite des Werkzeuges vorzusehen). Um die­ sen Anforderungen zu entsprechen, sind zwei unterschiedli­ che Werkzeuge erforderlich. Es versteht sich von selbst, daß dieser Adapter nicht für alle unterschiedlichen Werk­ zeugarten eingesetzt werden kann. Die besondere bogenför­ mige Ausführung des Blechrahmens, der sich konturgetreu an die Rückseite des Werkzeuges anlegt und dadurch die Ge­ samtbreite des Werkzeuges abdeckt, ist an sich schon pro­ blematisch und schwierig, und wenn am Rahmen eine benut­ zungsbedingte Deformation auftritt, kann der Verbindungs­ vorgang nicht mehr reibungslos durchgeführt werden. Ferner ist der Adapter als solcher groß und ziemlich schwer.
In Anbetracht des oben beschriebenen Standes der Technik ist es das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Werkzeug-Verbindungsadapter zu schaffen, der die zahlreichen Nachteile des bisherigen Gerätes besei­ tigt. Das heißt, mit dem Adapter soll bei Verwendung der­ selben Werkzeugart, beispielsweise einer Schaufel, keine Notwendigkeit bestehen, die Verbindungsausführung des Werkzeuges zu ändern, unabhängig davon, ob der Adapter für die Verbindung benutzt wird oder nicht. Außerdem soll der Adapter für verschiedene Werkzeugarten wie beispielsweise Schaufel, Gabel usw. uneingeschränkt benutzt werden kön­ nen. Der Adapter soll ferner in seiner Konstruktion einfach und leicht sein und für einen Koppelungsvorgang problemlos und wirksam eingesetzt werden können.
Zur Erreichung des oben genannten Zweckes umfaßt der Adapter der eingangs genannten Art gemäß der vorliegenden Erfindung folgende kennzeichnende Merkmale: ein aus einer je rechts und links angebrachten Konsole bestehendes Kon­ solenpaar, wobei jede Konsole ein durch einen vertikalen Blechrahmen starr miteinander verbundenes Blechpaar auf­ weist und quer zum Fahrzeugkörper angebracht ist und wobei dieses Seitenkonsolenpaar ein Hubarmpaar und ein am Werk­ zeug befestigtes Hubösenpaar drehbar miteinander verbin­ det; einen Stützrahmen für die feste Verbindung zwischen den innenliegenden Blechpaaren der Seitenkonsolen; und eine mittlere Verbindungskonsole, die am Mittelteil des Stützrahmens angebracht ist, deren vorderer Teil einen Eingriffhaken für die drehbare Verbindung mit dem Dreh­ koppelungsteil des Werkzeuges und deren rückwärtiger Teil eine drehbare Verbindung des Werkzeugumlenkhebels auf­ weist.
Durch die oben beschriebene Konstruktion des Adapters verbinden sich der rechte und linke Hubarm und der Umlenk­ hebel, die vom Fahrzeugkörper hervorstehen, am rückwärti­ gen Teil des Adapterkörpers mit dem Konsolenpaar bzw. der Mittelkonsole. Dagegen sind am Vorderteil des Adapterkör­ pers die Hubösen und das Drehkoppelungsteil des Werkzeuges mit den Seitenkonsolen und der Mittelkonsole drehbar ver­ bunden. Das heißt, die Werkzeug-Hubarme des Fahrzeugkör­ pers und die Hubösen des Werkzeuges sind über die Seiten­ konsolen zur Querrichtung des Fahrzeugkörpers ausgerichtet miteinander verbunden. Ferner verbindet die am Mittelteil des Stützrahmens vorhandene mittlere Verbindungskonsole drehbar mittels ihres vorn angebrachten Eingriffhakens das Drehkoppelungsteil des Werkzeuges sowie, ebenfalls dreh­ bar, an ihrer rückwärtigen Seite den Werkzeugumlenkhebel. Das heißt, bei einer erfindungsgemäßen Konstruktion wird die Verbindung zwischen Adapter und Werkzeug lediglich durch die oben erwähnten drei Teile hergestellt, die in Querrichtung des Fahrzeugkörpers ausgerichtet sind. Bei der Durchführung des Koppelungsvorganges wird das Fahrzeug dem Werkzeug genähert, wobei die Positionierung des Adap­ ters derart erfolgt, daß die Mittelkonsole soweit vor die Seitenkonsolen gebracht wird, bis der Eingriffhaken des Adapters mit dem Drehkoppelungsteil des Werkzeuges in Ein­ griff kommt. Nach leichter Justierung, d. h. nach Hochfah­ ren des Adapters zwecks Sicherung des Hakeneingriffs, wird der Umlenkhebel zwecks weiterer Positionierung des Adap­ ters zurückgezogen, bis die Seitenkonsolen des Adapters in umfassenden Eingriffkontakt mit den Hubösen des Werkzeuges kommen, wobei die Seitenkonsolen des Adapters und die Hub­ ösen des Werkzeuges drehbar miteinander verbunden werden.
Gemäß der obigen Konstruktion behalten die für die Verbindungen erforderlichen Teile wie beispielsweise die Hubarme und der Umlenkhebel im wesentlichen dieselben Stellungsverhältnisse bezogen auf die Querrichtung des Fahrzeugkörpers bei. Ferner erfolgen die Verbindungsarten des Fahrzeugkörpers mit dem Adapter und des Adapters mit dem Werkzeug mit sehr einfach konstruierten Drehverbin­ dungsteilen wie Bolzen oder dergleichen. Dadurch bleibt ein gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierter Koppe­ lungsmechanismus z. B. durch unterschiedliche Ausführungs­ formen des Werkzeuges unbeeinträchtigt und erfordert nur ein Mindestmaß an Zubehörteilen, die für die Drehkoppelun­ gen notwendig sind. Demnach kann im Gegensatz zum bisheri­ gen Stand der Technik die Koppelungsausführung unabhängig von der Art des montierten Werkzeuges gleich bleiben, und die Ausführung kann ebenfalls gleich bleiben, unabhängig davon, ob der Adapter zur Ankoppelung des Werkzeuges be­ nutzt wird oder nicht. Was das Werkzeug betrifft, erfolgt die Koppelung mittels eines einfachen Verbindungsvorgan­ ges, der lediglich das mittig angebrachte Drehkoppelungs­ teil und die Hubösen umfaßt. Ein solcher Adapter kann da­ her uneingeschränkt für Koppelungen der unterschiedlich­ sten Werkzeugarten wie beispielsweise Gabel oder Schaufel eingesetzt werden.
Bezüglich der Stabilität der Konstruktion ist darauf zu verweisen, daß durch die Verbindung zwischen Hubarmen bzw. Umlenkhebel und Drehkoppelungsteil und Hubösen des Werkzeuges mittels des Adapters, welche Verbindung im we­ sentlichen in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers erfolgt, kaum ein Verlust bzw. eine Unwucht bei der Kraftübertra­ gung zwischen Fahrzeug und Werkzeug oder aber eine Verfor­ mung der Konstruktion auftritt. Da es sich außerdem um eine Drei-Punkte-Konstruktion handelt, deren Schwerpunkt die Hubteile bilden, ist sie, was die Gleichgewichtsver­ teilung betrifft, vorteilhafter. Durch das Entfallen eines großformatigen Blechteils ist der Adapter extrem verfor­ mungsbeständig und außerdem leicht im Gewicht. Darüber hinaus sind die rechten und linken Konsolen über die Sei­ teninnenbleche mittels des gemeinsamen Stützrahmens starr miteinander verbunden, wobei die Seitenbleche an jeder der beiden Seitenkonsolen mittels des vertikalen Blechrahmens starr verbunden sind. Diese Eigenschaften führen zu vor­ teilhafter, erhöhter Stabilität der gesamten Adapterkon­ struktion.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung umfaßt der Adapter außerdem folgende kennzeichnende Merkmale:
einen Gelenkmechanismus für die drehbare und auswech­ selbare Koppelung des frontalmontierten Werkzeuges mittels eines Verbindungsbolzenpaares, dessen beide Konsolen rechts bzw. links angebracht sind, wobei ein Verbindungs­ bolzen mit einem Ende des Umlenkhebels drehbar verbunden ist und dieser Umlenkhebel wiederum auf dem Stützrahmen drehbar gelagert ist, während der andere Verbindungsbolzen mittels eines Verbindungsgliedes mit dem anderen Ende des Umlenkhebels drehbar gekoppelt ist. Die drehbare Koppelung wird dadurch herbeigeführt, daß die Verbindungsbolzen gleichzeitig nach außen gleiten, so daß sie in das Werk­ zeug eingreifen, während andererseits wahlweise eine Ent­ koppelung dadurch herbeigeführt wird, daß die Verbindungs­ bolzen gleichzeitig nach innen gleiten und damit die Ein­ griffstellung verlassen. Aufgrund der oben beschriebenen Eigenschaften kann eine Koppelung und Entkoppelung zwi­ schen Fahrzeug und Werkzeug wahlweise durch eine Betäti­ gung des Umlenkhebels durchgeführt werden, was ein gleich­ zeitiges Nachaußen- oder Nachinnengleiten der Verbindungs­ bolzen bewirkt.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung umfaßt der Adapter außerdem folgende kennzeichnende Merkmale:
einen Arretierungsarm zur Feststellung des Umlenk­ hebels in Eingriffstellung sowie zur Entkoppelung durch Lösung der Eingriffstellung, wobei die Arretierung dadurch erfolgt, daß eine erste Abstufung des Umlenkhebels mit einem Eingriffteil des Arretierungsarmes in Eingriffkon­ takt kommt und der Umlenkhebel ferner eine zweite Abstu­ fung umfaßt, die mit dem Eingriffteil einen Anschlag bil­ det und damit den Bewegungsumfang des Umlenkhebels in Richtung Entkoppelung einschränkt, damit die Entkoppe­ lungsstellung nicht überschritten wird. Die oben beschrie­ benen Eigenschaften ermöglichen eine einfache Herbeifüh­ rung der beiden Stellungen, d. h. Koppelungszustand und Entkoppelungszustand des Umlenkhebels; mit anderen Worten, die Verstellung der Verbindungsbolzen erfolgt durch den Eingriff von lediglich zwei Teilen, nämlich dem Umlenkhe­ bel und dem Arretierungsarm. Dies bedeutet eine größere Genauigkeit der Regulierung beider Stellungen. Außerdem kann ein Umschalten vom entkoppelten zum gekoppelten Zu­ stand durch die Betätigung des Umlenkhebels beispielsweise mittels eines Arbeitshebels sehr bequem erzielt werden, ohne daß ein besonderer Enkoppelungsvorgang erforderlich wäre. Der Vorgang kann daher bedeutend vereinfacht werden und die Betriebssicherheit wird dadurch verbessert, daß der Arretierungsarm eine zuverlässige Arretierungswirkung im Koppelungszustand gewährleistet.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung bezüglich der Drehverbindungsteile für die entspre­ chenden Hubarme weisen der Umlenkhebel und die entspre­ chenden Verbindungskonsolen Aussparungen auf, welche in Seitenansicht bezogen auf den rückwärtigen Teil des Stütz­ rahmens nach vorn gerichtet sind, und die Drehverbindungs­ teile für die rechten und linken Hubösen des Werkzeuges sowie die entsprechenden Verbindungskonsolen weisen Aus­ sparungen auf, welche bezogen auf den vorderen Teil des Stützrahmens nach hinten gerichtet sind. Aufgrund der oben beschriebenen Merkmale befinden sich die Verbindungen zwi­ schen Hubarmen und Werkzeug an den Seiten des Verstär­ kungsstützrahmens. Ferner besteht jede seitliche Verbin­ dungskonsole aus einem Blechpaar, das mittels eines verti­ kalen Blechrahmens starr miteinander verbunden ist. Demzu­ folge befindet sich lediglich der Blechrahmen am längsver­ laufenden Mittelstück zwischen den Drehverbindungsteilen mit den Hubarmen bzw. den Drehverbindungsteilen mit dem Werkzeug, wobei eine Reduzierung des Längsmaßes zwischen den jeweiligen Verbindungen ermöglicht wird. Was die mittlere Verbindungskonsole betrifft, können ihre vorderen und rückwärtigen Drehverbindungsteile eng beieinander ste­ hen, da sich zwischen ihnen keine weiteren Teile befinden. Wenn - ähnlich wie bei den seitlichen Verbindungskonsolen - die Verbindungsteile bezogen auf den Stützrahmen nach vorn bzw. nach hinten gerichtete Aussparungen aufweisen, kann das Längsmaß reduziert werden. Demzufolge unterschei­ det sich das Fahr- und Arbeitsgefühl bei mit dem Adapter frontalmontiertem Werkzeug im Vergleich zur direkten Kop­ pelung nicht wesentlich, und die Arbeitsleistung wird ver­ bessert.
Die beiliegenden Zeichnungen stellen Ausführungsbei­ spiele eines Verbindungsadapters für ein frontalmontiertes Werkzeug dar, auf den sich die vorliegende Erfindung be­ zieht.
Abb. 1 ist eine Gesamt-Seitenansicht eines mit Front­ lader ausgerüsteten Arbeitsfahrzeuges.
Abb. 2 ist eine perspektivische Explosionszeichnung der Hauptteile des Adapters.
Abb. 3 ist eine Seitenansicht der Hauptteile vor der Koppelung mit dem Werkzeug.
Abb. 4 ist eine Seitenansicht der Hauptteile nach der Koppelung mit dem Werkzeug.
Abb. 5 ist eine vergrößerte Seitenansicht der Haupt­ teile.
Abb. 6 ist eine vergrößerte Vorderansicht des Ar­ beitsarmes.
Abb. 7 ist eine Vorderansicht des Adapters.
Abb. 8 ist ein vertikaler Ausschnitt, der die Schwenkarme des Adapters darstellt.
Abb. 9 ist eine Vorderansicht eines Adapters, dessen Schwenkarmmechanismus sich auf ein anderes Ausführungsbei­ spiel der Erfindung bezieht.
Abb. 10 ist ein vertikaler Ausschnitt der in Abb. 9 dargestellten Ausführung.
Abb. 11 ist eine perspektivische Explosionszeichnung der Hauptteile einschließlich der Zielführungsteile, die sich auf ein weiteres Ausführungsbeispiel bezieht.
Abb. 12 ist eine Seitenansicht der Hauptteile vor der Koppelung des Werkzeuges gemäß dem in Abb. 11 dargestell­ ten Ausführungsbeispiel.
Abb. 13 ist eine Seitenansicht der Hauptteile nach erfolgter Koppelung des Werkzeugs gemäß dem in Abb. 11 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Abb. 14 ist eine Draufsicht der Hauptteile vor der Koppelung des Werkzeuges gemäß dem in Abb. 11 dargestell­ ten Ausführungsbeispiel.
Abb. 15 ist eine Draufsicht der Hauptteile nach er­ folgter Koppelung mit dem Werkzeug gemäß dem in Abb. 11 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Abb. 16 ist eine Draufsicht der Hauptteile des Adap­ ters nach einem weiteren Ausführungsbeispiel einschließ­ lich einer anderen Art von Zielführungsteilen, wobei der Adapter nicht mit dem Werkzeug verbunden ist.
Abb. 17 ist eine Draufsicht der Hauptteile des Adap­ ters gemäß Abb. 16 nach erfolgter Koppelung mit dem Werk­ zeug.
Abb. 1 stellt ein Arbeitsfahrzeug mit einem werkzeug­ verbindenden Adapter A dar. Das Arbeitsfahrzeug umfaßt einen Fahrzeugvorderteil 2 mit dem Frontladegerät 1 und dem Fahrzeugrückteil 5 samt Führerhaus 3, Motor und so weiter. Fahrzeugvorder- und -rückteil sind durch das Aus- und Einfahren des Hydraulikzylinders 7, welcher durch das Lenkrad 6 betätigt wird, um eine vertikale Achse X drehbar miteinander verbunden. Das Frontladegerät 1 umfaßt ein werkzeughebendes Hubarmpaar 9, 9, das rechts und links am Fahrzeugvorderteil 2 hervorsteht und das von dem Hydrau­ likzylinder 8 auf- und abgefahren wird, ferner einen Werk­ zeugumlenkhebel 11, der mittig zwischen rechtem und linkem Hubarm drehbar angebracht ist und mittels des Hydraulik­ zylinders 10 um eine horizontale Achse bewegt wird, wobei die Hubarme 9, 9 und der Umlenkhebel 11 mit dem rückwärti­ gen Teil des Adapters A verbunden sind. Die Schaufel 12 wird mit dem vorderen Teil des Adapters A abmontierbar ge­ koppelt. Die Schaufel 12 kann direkt und ohne den Adapter A mit den Armen 9, 9 bzw. dem Umlenkhebel 11 verbunden werden.
Abb. 2: Der Adapter A umfaßt ein Verbindungskonsolen­ paar 14 und 14 zwecks drehbarer Verbindung der Hubarme 9, 9 und der Hubösen 13, 13, welche an der Schaufel 12 ange­ bracht sind, wobei die rechts bzw. links angebrachten Kon­ solen 14, 14 mittels eines rohrförmigen Stützrahmens 15 fest miteinander verbunden sind. Jede seitliche Verbin­ dungskonsole 14, 14 umfaßt je ein rechts und links ange­ brachtes Innenblech 16, 16, welche längs parallel verlaufen und mit einem vertikalen Blechrahmen 17 miteinander ver­ bunden sind. Die Innenbleche 16, 16 der Konsolen sind mit­ tels des Stützrahmens 15 starr miteinander verbunden. An der Rückseite des Blechrahmens 17 ist der Hubarm 9 einge­ führt und in einer Stellung zwischen den Innenblechen 16, 16 mittels des Bolzens 18 drehbar verbunden. In der Mitte des Stützrahmens 15 ist zwecks drehbarer Verbindung eines Eingriffsbolzens 19 als Ausführungsbeispiel eines Verbin­ dungsbauteils als Gelenk für den Umlenkhebel 11 und die Schaufel 12 eine mittlere Verbindungskonsole 20 von rechts nach links verlaufend fest angeschweißt. Es ist ein vorde­ res Ende des Umlenkhebels 11 eingeführt und mittels eines Bolzens 21 zwischen dem Blechpaar 20 a und 20 a drehbar ver­ bunden, wobei das Blechpaar von der mittleren Verbindungs­ konsole 20 nach hinten weist. Der Eingriffbolzen 19 ist an dem am vorderen Teil der Konsole 20 angebrachten Anschlag­ haken 22 drehbar verbunden. An der Stirnseite des vertika­ len Blechrahmens 17, 17 der seitlichen Verbindungskonsolen 14, 14 befinden sich die Verbindungsteile 24 und 24, welche zwischen den Hubösen 13 und 13 eingeführt werden, wobei sie, wie aus der Seitenansicht erkennbar, ineinandergrei­ fen und mittels der Einführung der Verbindungsbolzen 23 und 23 durch die Hubösen die Verbindung herstellen. Die Verbindungsbolzen 23 und 23 sind mittels eines Gelenkme­ chanismus jeweils miteinander verbunden, so daß mit einer Drehbewegung des einzigen Arbeitshebels 25 die Verbin­ dungsbolzen 23 und 23 gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen gleiten, um so wahlweise eine drehbar gelagerte Verbindung bzw. einen abgekoppelten Zustand zwischen dem Adapter A und der Schaufel 12 herbeizuführen. Zwecks vi­ sueller Bestätigung der vollzogenen Koppelung der Verbin­ dungsbolzen 23, 23 sind die äußeren Seitenbleche 16 und 16 der seitlichen Verbindungskonsolen 14, 14 derart gestaltet, daß sie eine visuelle Überprüfung der Verbindungsteile 24 und 24 von außerhalb des Fahrzeuges ermöglichen. Bei der oben beschriebenen Konstruktion ist der Anbringungsvorgang der Schaufel 12 problemlos durchführbar. Das heißt, zur Ankoppelung der Schaufel 12 - wie in Abb. 3 dargestellt - wird das Fahrzeug nach vorn bewegt -, wobei sich die mitt­ lere Verbindungskonsole 20 bezüglich der Seitenkonsolen 14 und 14 in einer vorgeschobenen Stellung befindet -, um den Eingriffbolzen 19 der Schaufel 12 mit dem Anschlaghaken 22 in Eingriff zu bringen. Dann wird der Umlenkhebel 11 nach hinten gedreht, um den rechten und linken Verbindungsteil 24 und 24 in die Hubösen 13 und 13 einzuführen. In diesem Zustand wird der Arbeitshebel 25 zur Koppelung der Bolzen 23 und 23 betätigt, wobei der Verbindungsvorgang wie in Abb. 4 dargestellt durchgeführt wird.
Wie in Abb. 5 dargestellt, sind Drehverbindungsteile R 1 und R 2 der Hubarme 9, 9, des Umlenkhebels 11 und der jeweiligen Verbindungskonsolen 14 und 20 mit Aussparungen versehen, welche bezogen auf die Seitenansicht an der Rückseite des Stützrahmens 15 angebracht sind. Desgleichen sind Drehverbindungsteile R 3 und R 4 für die rechten und linken Hubösen 13 und 13 der Schaufel 12 sowie die jewei­ ligen Verbindungskonsolen 14 und 20 mit Aussparungen ver­ sehen, welche bezogen auf die Vorderseite des Stützrahmens 15 nach hinten gerichtet sind. Darüber hinaus befinden sich die Drehverbindungsteile R 1 und R 3 bzw. R 2 und R 4 sämtlich auf gleicher Höhe. Im Vergleich mit dem Fall, daß die Schaufel 12 direkt mit den entsprechenden Armen 9, 9 und dem Umlenkhebel 11 ohne Einsatz des Adapters A verbun­ den ist, ermöglicht diese Anordnung, das Maß L der Vor­ wärtsverschiebung der Schaufel 12, d.h. den Verschiebungs­ umfang, auf einem Mindestmaß zu halten. Da die vertikale Stellung der Schaufel 12 sich nicht verändert, entsteht ferner keine wesentliche Änderung hinsichtlich der Fahr- und Bedienungsgefühle.
Im Zusammenhang mit den Abb. 6, 7 und 8 sei darauf hingewiesen, daß die in Längsrichtung verlaufende Achse 28 mit der Stütze 27 verbunden ist, die in Draufsicht haken­ förmig erscheint und fest am Stützrahmen 15 angeschweißt ist. Auf der Achse 28 ist ein Dreharm 29 drehbar montiert. Dieser Dreharm 29 ist mit einem Ende durch ein Langloch 30 a und einen Eingriffstift 39 mit dem linken Verbindungs­ bolzen 23 drehbar verbunden, welcher Stift an der inneren Stirnfläche des linken Verbindungsbolzens herausragt. Das andere Ende des Dreharmes 29 ist mittels eines Verbin­ dungsgliedes 31, welches in Vorderansicht Winkelform auf­ weist, mit dem rechten Verbindungsbolzen 23 drehbar ver­ bunden. Das heißt, das Verbindungsglied 31 ist mit dem Stift 38, welcher eine Verlängerung des Dreharmes 29 dar­ stellt, drehbar gelagert. Das untere Ende des mittleren Drehgelenks, das durch die Stütze 32, welche in Draufsicht hakenförmig erscheint und an den Stützrahmen 15 ange­ schweißt ist, drehbar gelagert ist, ist mit dem rechten Verbindungsbolzen 23 durch ein Langloch 34 a und einen Ein­ griffstift 40 drehbar verbunden. Ferner sind das Zwischen­ stück des mittleren Drehgelenks 33 und das rechte Ende des winkelförmigen Verbindungsgliedes 31 drehbar miteinander verbunden. Der Arbeitshebel 25 seinerseits bildet mit dem Dreharm 29 eine Einheit und ist so wirkungsmäßig mit ihm verbunden. Da der Arbeitshebel 25 drehbar ist, gleiten im Betriebszustand die Verbindungsbolzen 23 und 23 gleichzei­ tig nach außen, um in die Verbindungsteile 24 und 24 der seitlichen Verbindungskonsolen 14 und 14 sowie in die Hub­ ösen 13, 13 der Schaufel 12 einzugreifen, wobei sie den Adapter A und die Schaufel 12 drehbar miteinander verbin­ den. Umgekehrt gleiten die Verbindungsbolzen nach innen, um die Koppelung zwischen Adapter und Schaufel wieder auf­ zuheben.
Wie in Abb. 6 dargestellt, ist ein Arretierungsarm 35 vorgesehen, um den Dreharm 29 im Koppelungszustand zu ver­ riegeln bzw. ihn wieder zu entriegeln. Genauer gesagt, an der Außenstirnseite des Stützrahmens 15 ist eine Stütze 36 angeschweißt, die ein Lagerungselement darstellt. Der Ar­ retierungsarm 35 ist an Achse 36 a der Stütze 36 drehbar gelagert. Der Arretierungsarm 35 erscheint in Seitenan­ sicht L-förmig; das drehbare Ende ist aufwärts gebogen. An einer Zwischenstellung der Seitenfläche des Dreharmes 29 befindet sich eine erste Abstufung 29 a, wobei im Koppe­ lungszustand diese erste Abstufung 29 a des Dreharmes 29 in das horizontale Element 35 a eingreift und somit als Ein­ griffsarretierung des Arretierungsarmes 35 wirkt und die­ sen verriegelt. Zur Entriegelung des Arretierungsarmes 35 wird sein drehbares Ende manuell nach links geschwenkt, so daß es sich aus der ersten Abstufung 29 a löst. Der Arre­ tierungsarm 35 wird durch die Feder 37, welche zwischen dem Arm 35 und der Stütze 27 angebracht ist, in Richtung Verriegelung gedrückt, wobei er eine zuverlässige Verrie­ gelung bewirkt. Über der ersten Abstufung 29 a des Dreh­ armes 29 befindet sich eine zweite Abstufung 29 b, welche als Eingriffskontaktstelle fungiert. Wenn diese zweite Ab­ stufung 29 b in festen Kontakt mit dem horizontalen Element 35 a des Arretierungsarmes 35 kommt, besteht die Möglich­ keit, in entkoppeltem Zustand die Bewegungsfähigkeit des Dreharmes 29 -, d. h. eine Überschreitung der Entkoppe­ lungsstellung durch die Verbindungsbolzen 23, 23 - zu be­ grenzen. Auf diese Weise wird durch die zuverlässige Ver­ hinderung einer unbeabsichtigten Entkoppelung der Verbin­ dungsbolzen 23, 23 gewährleistet, während nichtsdestoweni­ ger der Arbeitshebel 25 betätigt werden kann, wenn die Be­ triebskoppelung gebraucht wird, wodurch die Handhabung verbessert wird. Da die Feststellung der beiden Stellungen lediglich durch den Eingriff zwischen Arretierungsarm 35 und Dreharm 29 bewirkt wird, kann die Positionierung mit größerer Präzision durchgeführt werden.
Abb. 9 und 10 stellen ein weiteres Ausführungsbei­ spiel der obigen Konstruktion dar. Bei diesem Beispiel ist ein Ende des Dreharmes 29 mittels eines Hilfsverbindungs­ gliedes 30 b mit dem linken Verbindungsbolzen 23 drehbar verbunden, und das andere Ende des Armes 29 ist mittels des Verbindungsgliedes 31, das in Vorderansicht L-förmig erscheint, mit dem rechten Verbindungsbolzen 23 drehbar verbunden. Das Verbindungsglied 31 ist mit der Achse 28, welche eine Verlängerung des Dreharmes 29 darstellt, dreh­ bar gelagert. Das untere Ende des mittleren Drehgelenks 33, das mit der Stütze 32, welche in Draufsicht hakenför­ mig erscheint und an den Stützrahmen 15 angeschweißt ist, drehbar gelagert ist, ist mittels des Hilfsverbindungs­ gliedes 34 b mit dem rechten Verbindungsbolzen 23 drehbar verbunden. Ferner ist der mittlere Teil des mittleren Drehgelenks 33 mit dem rechten Ende des L-förmigen Ver­ bindungsgliedes 31 drehbar gelagert. Der Arbeitshebel 25 bildet mit dem Dreharm 29 eine Einheit und ist wirkungs­ mäßig mit ihm verbunden. Wenn im Betriebszustand mit dem Arbeitshebel 25 die Entriegelung durchgeführt wird, kommt das L-förmige Verbindungsglied 31 mit der Stütze 36 in Kontakt und schränkt dadurch eine weitere Bewegung des Arbeitshebels 25 in Richtung Entriegelung ein. In diesem Zustand der Entkoppelung wird der Dreharm 29 durch die Krafteinwirkung des unter Federdruck stehenden Arretie­ rungsarmes 35 in seiner Stellung gehalten. Bei der obigen Konstruktion fungiert der Arretierungsmechanismus zur Arretierung des Verbindungszustandes auch als Bewegungs­ begrenzer zur Einschränkung des Bewegungsumfanges des Armes in Richtung Entkoppelung, wobei die Konstruktion vereinfacht wurde.
Unter Hinweis auf die Abb. 11 bis 15 wird im folgen­ den ein Positionierungsmechanismus für Adapter und Werk­ zeug beschrieben. Wie in diesen Abbildungen dargestellt, umfassen die linke Verbindungskonsole 14 und die linke Huböse 13 am linken Seitenteil zwecks Ausrichtung der Stellung des Adapters A gegenüber der Schaufel 12 die Zielführungsteile 50 a und 50 b. Diese Führungsteile 50 a und 50 b weisen, wie in Abb. 15 dargestellt, einander gegen­ überliegende Führungsstücke auf, die parallel in rechter und linker Richtung verlaufen, wenn die Längsstellungen des Anschlaghakens 22 und des Eingriffsbolzens 19 mitein­ ander ausgerichtet sind. Mit Hilfe der oben beschriebenen Zielführungsteile 50 a und 50 b kann der Positionierungsvor­ gang bei vorwärts fahrendem Fahrzeug, wie in den Abb. 12 und 14 dargestellt, leicht und problemlos durchgeführt werden.
Wie in den Abb. 16 und 17 dargestellt, können die Führungsteile 50 a und 50 b auch aus horizontal liegenden Stäben bestehen, so daß im Zustand der Ausrichtung die Führungsteile nebeneinander in Längsrichtung angeordnet sind und - vom Fahrzeugführer aus gesehen - einander über­ lappen.
Es wäre auch denkbar, daß die Führungsteile 50 a und 50 b entweder an der rechten oder an der linken Seite des Fahrzeugkörpers angebracht sind.

Claims (14)

1. Verbindungsadapter für ein Frontladegerät, an welchen vorn ein frontalmontiertes Werkzeug (12) und hinten ein vom Fahrzeugkörper wegstehendes Hubarmpaar (9, 9) sowie ein mittig zwischen dem Hebelarmpaar angebrachter Umlenkhebel (11) angekoppelt ist, wobei der Adapter gekennzeichnet ist durch:
ein Seitenkonsolenpaar (14, 14), das rechts und links vom Adapter angebracht ist und dessen Konsole je ein In­ nenblechpaar (16, 16) umfaßt, welches untereinander mittels eines quer zum Fahrzeugkörper verlaufenden vertikalen Blechrahmens (17) starr verbunden ist, wobei die besagten Seitenkonsolen (14, 14) das besagte Hubarmpaar (9, 9) und ein Hubösenpaar (13, 13), welche am Werkzeug befestigt sind, drehbar verbinden;
einen Stützrahmen (15) zur festen Verbindung des In­ nenblechpaares (16, 16) der Seitenkonsolen (14, 14);
eine mittlere Verbindungskonsole (20), die am mittle­ ren Teil des besagten Stützrahmens (15) angebracht ist und die am Vorderteil einen Eingriffhaken (22) zur drehbaren Verbindung des Drehkoppelungsteils (19) des Werkzeuges so­ wie zur drehbaren Verbindung des besagten Umlenkhebels (11) am rückwärtigen Teil des Werkzeuges aufweist.
2. Adapter gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch weite­ re folgende Merkmale:
einen Gelenkmechanismus zur drehbaren Koppelung und Auswechslung des frontalmontierten Werkzeuges (12) mittels eines Verbindungsbolzenpaares (23, 23), welches rechts und links angebracht ist, wobei einer der besagten Verbin­ dungsbolzen (23) mit einem Ende des Dreharmes (29), wel­ cher seinerseits am besagten Stützrahmen (15) drehbar ge­ lagert ist, drehbar verbunden ist, während der andere der besagten Verbindungsbolzen (23) mittels des Verbindungs­ gliedes (31) mit dem anderen Ende des besagten Dreharmes (29) drehbar verbunden ist, wobei mit dem Adapter eine drehbare Koppelung erzielt wird, indem besagte Verbin­ dungsbolzen (23, 23) gleichzeitig nach außen gleiten, um in das Werkzeug (12) einzugreifen, wohingegen die Entkop­ pelung dadurch erzielt wird, daß besagte Verbindungsbolzen (23, 23) gleichzeitig nach innen gleiten, um den besagten Eingriff zu lösen.
3. Adapter gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite der besagten vertikalen Blechrahmen (17, 17) der seitlichen Verbindungskonsolen (14, 14) Ver­ bindungsteile (24, 24) zwischen die besagten Hubösen (13, 13) eingepaßt sind, wobei sie einander in Seitenansicht überlappen, und durch die besagten Verbindungsbolzen (23, 23) eingeführt werden.
4. Adapter gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltvorgang zwischen besagtem drehbar gekoppeltem Zustand und besagtem entkoppeltem Zustand durch die Betä­ tigung eines Arbeitshebels (25) bewirkt wird, welcher sei­ nerseits mit besagtem Dreharm (29) wirkungsmäßig verbunden ist.
5. Adapter gemäß Anspruch 2, der ferner durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist:
einen Arretierungsarm (35) zwecks Feststellung des besagten Dreharmes (29) in Eingriffsposition sowie zwecks entsprechender Entkoppelung, wobei der Koppelungszustand durch Eingriff einer ersten Abstufung (29 a) des besagten Dreharmes (29) in eine Eingriffsarretierung (35 a) des be­ sagten Arretierungsarmes (35) erzielt wird.
6. Adapter gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß besagter Arretierungsarm (35) ein Druckelement umfaßt, das einen konstanten Druck auf besagten Arm (35) in bezug auf seinen Eingriff in besagten Dreharm (29) ausübt.
7. Adapter gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß besagtes Druckelement eine Feder (37) ist.
8. Adapter gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkoppelungen zwischen besagtem Dreharm (29) und dem Verbindungsglied (31) mit besagten Verbindungsbolzen (23, 23) mittels Langlöchern (30 a, 34 a) und Eingriffstiften (40) bewirkt werden.
9. Adapter gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkoppelungen zwischen besagtem Dreharm (29) und dem Verbindungsglied (31) mit besagten Verbindungsbolzen (23, 23) mittels mittlerer Drehgelenke (30 b und 34 b) bewirkt werden.
10. Adapter gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß besagter Dreharm (29) ferner eine zweite Abstufung (29 b) umfaßt, die mit dem Drehstift (36) des Arretierungsarmes (35) in Kontakt kommt, wodurch eine die Entkoppelungsstel­ lung überschreitende Bewegung des besagten Dreharmes (29) in Richtung Entkoppelung begrenzt wird.
11. Adapter gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in besagtem Entkoppelungszustand besagtes Verbindungsglied (31) mit dem Drehstift (36) des besagten Arretierungsarmes (35) in Kontakt kommt, wodurch eine die Entkoppelungsstel­ lung überschreitende Bewegung des besagten Dreharmes (29) in Richtung Entkoppelung begrenzt wird.
12. Adapter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Drehverbindungsteile (R 1 und R 2) für besagte Hubarme (9, 9) sowie die entsprechenden Verbindungskonsolen (14 und 20) in Seitenansicht mit Aussparungen versehen sind, welche bezüglich des rückwärtigen Teils des Stützrahmens (15) nach vorn gerichtet sind, wohingegen Drehverbindungsteile (R 3 und R 4) für besagte rechte und linke Hubösen (13, 13) des besagten Werkzeuges (12) sowie die entsprechenden Ver­ bindungskonsolen (14 und 20) mit Aussparungen versehen sind, die bezüglich des Vorderteils des besagten Stützrah­ mens (15) nach hinten gerichtet sind.
13. Adapter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß besagte seitliche Verbindungskonsole (14) und besagte Hub­ öse (13) zwecks Ausrichtung der Stellungen des besagten Adapters (A) sowie des besagten Werkzeuges (12) jeweils an der Seite Zielführungsteile (50 a und 50 b) umfassen, welche in besagter ausgerichteter Stellung jeweils Führungsstücke aufweisen, die parallel zueinander in rechter und linker Richtung verlaufen.
14. Adapter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß besagte seitliche Verbindungskonsole (14) und besagte Hub­ öse (13) zwecks Ausrichtung der Position des besagten Adapters (A) und des besagten Werkzeuges (12) jeweils seitlich Zielführungsteile (50 a und 50 b) umfassen, welche in ausgerichteter Stellung längs verlaufend nebeneinander angeordnet sind und - vom Fahrzeugführer aus gesehen einander überlappen.
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