DE3924173A1 - Anschlussarmatur fuer rohre - Google Patents
Anschlussarmatur fuer rohreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anschlußarmatur für Rohre mit
einem Anschlußelement, das eine Aufnahmebohrung für ein mit
einem Befestigungswulst versehenes Rohrende und einen das
Rohrende umgreifenden Dichtring aufweist, und mit einem an
dem Befestigungswulst angreifenden, lösbar mit dem An
schlußelement verbindbaren Halteelement, durch das das
Rohrende in der Aufnahmebohrung befestigbar ist.
Anschlußarmaturen der angegebenen Art sind allgemein be
kannt und haben sich in der Praxis im großen und ganzen be
währt. Sie werden zum Anschluß von Rohrleitungen in hydrau
lischen und pneumatischen Anlagen verwendet und eignen sich
auch für höhere Drücke, da der im allgemeinen durch einen
Stauchvorgang in einem geringen Abstand vom Rohrende herge
stellte Befestigungswulst hohe Haltekräfte aufnehmen kann.
Der Befestigungswulst wird dabei von einer Überwurfmutter
gehalten, die vor der Herstellung des Befestigungswulstes
auf das Rohr aufgeschoben werden muß und zur Verbindung mit
dem Anschlußelement einen Schraubvorgang erfordert. Die
Handhabung der bekannten Anschlußarmatur ist daher verhält
nismäßig aufwendig und bei der Anordnung der Anschlußarma
tur ist ein genügender Freiraum für das Festschrauben der
Überwurfmutter zu berücksichtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußar
matur der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das
Rohrende durch einen einfachen Steckvorgang sicher mit dem
Anschlußelement verbunden werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Halteelement aus einer auf das Rohrende aufschiebbaren und
gemeinsam mit diesem in die Aufnahmebohrung einsteckbaren
Buchse besteht, die einen in radialer Richtung elastisch
verformbaren Bereich aufweist, der in seiner Bohrung mit
einer über den Befestigungswulst des Rohrendes rastbaren
Nut versehen ist und der ein in eine Nut im Anschlußelement
eingreifendes Rastgesperre bildet.
Die erfindungsgemäße Anschlußarmatur ermöglicht eine druck
dichte und formschlüssige Rohrmontage ohne die Zuhilfenahme
besonderer Werkzeuge, in dem zunächst die Buchse mit ihrer
Nut über den Befestigungswulst am Rohrende gerastet und an
schließend das Rohrende gemeinsam mit der Buchse soweit in
das Anschlußelement hineingedrückt wird, bis das Rastge
sperre einrastet. Nach dem Schließen des Rastgesperres bil
det die Buchse ein formschlüssiges Halteelement, welches
sich zwischen dem Befestigungswulst und einer Anlagefläche
am Anschlußelement erstreckt und in der Lage ist, große
Haltekräfte zu übertragen. Die erfindungsgemäße Anschlußar
matur hat weiterhin den Vorteil, eine Verringerung des
Strömungsquerschnitts unter den freien Rohrquerschnitt
erforderlich ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen,
daß die an den Rohrdurchmesser angepaßte Bohrung der Buchse
auf der Einsteckseite für das Rohrende im wesentlichen
keglig auf einen Durchmesser erweitert ist, der etwa gleich
oder größer ist als der Außendurchmesser des Befestigungs
wulstes. Die kegelige Erweiterung der Buchsenbohrung
erleichtert das Aufweiten ihres elastisch verformbaren
Bereichs beim Aufrasten der Buchse auf den Befestigungs
wulst am Rohrende. Gleichzeitig bildet die keglige Erweite
rung einen Freiraum, in den sich die durch die Buchse
gebildeten Teile des Rastgesperres beim Einrasten in das
Anschlußelement hineinbewegen können. Zur Bildung eines
elastisch verformbaren Bereiches kann die Buchse erfin
dungsgemäß auf ihrer dem Rohrende abgekehrten Seite durch
mehrere achsparallele Schlitze voneinander getrennte Feder
zungen aufweisen, die an ihren freien Enden dem Rohrende
zugekehrten, sägezahnartige Rasten und auf ihrer Innenseite
in einem Abstand von den Rasten Abschnitte der Nut zur Auf
nahme des Befestigungswulstes bilden. Diese Ausgestaltung
ermöglicht die Vereinigung mehrerer Funktionen in einem
einzigen, auf einfache Weise herstellbaren Bauteil.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann
ferner vorgesehen sein, daß die Federzungen im Bereich der
Abschnitte der Nut auf ihrer Außenseite eine Anlagefläche
haben, die nahezu spielfrei der Aufnahmebohrung im
Anschlußelement benachbart ist. Der den Befestigungswulst
des Rohrendes umgreifende Teil der Federzungen ist auf
diese Weise innerhalb des Anschlußelements daran gehindert,
sich radial nach außen zu bewegen, so daß nach dem Ein
setzen in das Anschlußelement der Befestigungswulst ohne
Zerstörung von den Federzungen nicht mehr frei kommen kann.
Die Verbindung zwischen dem Rohrende und der Buchse wird
auf diese Weise durch das Anschlußelement verriegelt und
gegen selbsttätiges Lösen gesichert. Auf ihrer Innenseite
können die Federzungen erfindungsgemäß beiderseits der
Abschnitte der Nut eine an die Rohrwand anlegbare Führungs
fläche haben, so daß die Federzungen auch zur Führung des
Rohres im Anschlußelement beitragen.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vor
gesehen sein, daß die Rasten radial nach außen gerichtet
sind und in eine Nut in der Aufnahmebohrung des Anschluß
elements einrastbar sind. Hierbei können die Federzungen
zwischen der Raste und der Anlagefläche eine Einschnürung
haben. Durch diese Einschnürung wird ein Bereich höherer
Elastizität geschaffen, der die Federkräfte zum radialen
Bewegen der Rasten herabsetzt. Um auf einfache Weise ein
Lösen des Rohrendes zu ermöglichen, können erfindungsgemäß
die freien Enden der Federzungen aus dem Anschlußelement
herausragen und dort Griffflächen für das Ansetzen eines
Lösewerkzeugs haben, mit dem die Federzungen soweit radial
nach innen zusammendrückbar sind, daß ihre Rasten aus der
Nut des Anschlußelements heraustreten.
Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung können die
freien Enden der Federzungen aus der Aufnahmebohrung her
ausragen und dort soweit zurückgebogen sein, daß sie die
Mantelfläche des Anschlußelements umgreifen, wobei die
Rasten an der Innenseite der zurückgebogenen Enden angeord
net und in eine Nut in der Mantelfläche des Anschlußele
ments einrastbar sind. Diese Ausführungsform zeichnet sich
durch eine geringe axiale Baulänge aus.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß die Aufnahmebohrung des Anschlußelements mehrere
Stufen aufweist, wobei in die Stufe mit dem kleinsten
Durchmesser das Rohrende unmittelbar eingreift und die die
ser Stufe benachbarte Stufe einen das Rohrende umgreifenden
Dichtring und einen den Dichtring benachbarten Stützring
aufnimmt, der den Ringspalt zwischen der Aufnahmebohrung im
Bereich der Stufe und der Rohrwand ausfüllt. Diese Ausge
staltung hat den Vorteil, daß der Dichtring drucksicher in
einem allseits geschlossenen Ringraum erhalten ist, ohne
daß es einer eingestochenen Nut bedarf. Der Dichtring kann
daher in besonders einfacher Weise gemeinsam mit dem Rohr
ende in die Anschlußarmatur eingesetzt oder aus ihr heraus
genommen werden. Vorzugsweise wird der Stützring durch
einen ungeschlitzten Abschnitt der Buchse gebildet, was zu
einer Vereinfachung und zu einer Verringerung der Bauteile
der Anschlußarmatur beiträgt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Anschlußarmatur wird
erfindungsgemäß weiterhin dadurch erreicht, daß zwischen
dem Anschlußelement und der Buchse ein Federelement ange
ordnet ist, welches beide Teile radial und/oder axial
gegeneinander verspannt. Durch ein solches Federelement
werden die einzelnen Bauteile der Anschlußarmatur spielfrei
aneinandergedrückt und auftretende Schwingungen oder Stöße
werden gedämpft. Weiterhin kann das Rastgesperre mit einer
Grundlast beaufschlagt werden, durch die es zusätzlich
gegen selbsttätiges Lösen gesichert wird. Als Federelement
kann erfindungsgemäß ein Ring aus elastischem Material vor
gesehen sein, der zwischen einer Stufenfläche der Aufnahme
bohrung und einem Bund der Buchse einspannbar ist.
Die Einstecköffnung der Anschlußarmatur kann erfindungsge
mäß zusätzlich durch eine das Rohrende umgreifende, mit dem
Anschlußelement verbindbare Schutzkappe aus elastischem
Material verschließbar sein, um das Eindringen von Schmutz
und Feuchtigkeit zu verhindern. Erfindungsgemäß kann wei
terhin vorgesehen sein, daß auf das Einsteckende des
Anschlußelements eine Sicherungskappe aufsetzbar ist, die
mit einem Kragen in den erweiterten Abschnitt der Bohrung
in der Buchse eingreift und das Rastgesperre in seiner
Schließstellung zusätzlich sichert. Die Sicherungskappe
kann gleichzeitig als Schutzkappe dienen. Hierzu ist erfin
dungsgemäß zwischen der Sicherungskappe und der Rohrwand
ein Dichtring vorgesehen.
Um bei der Demontage ein Abstreifen des
Dichtrings vom Rohrende zu vermeiden, kann erfindungsgemäß
der Dichtring durch einen das Rohrende umgreifenden Spreng-
oder festgehalten sein.
Die erfindungsgemäße Armatur eignet sich auch zur Bildung
einer Rohrkupplung, indem das Anschlußelement spiegelbild
lich mit einer zweiten Aufnahmebohrung und einer zweiten
Nut für ein Rastgesperre ausgebildet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbei
spielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt
sind. Es zeigen:
Fig. 1 im Halbschnitt eine erfindungsgemäße
Anschlußarmatur in zusammengestecktem Zustand,
Fig. 2 das Rohrende mit der aufgesteckten Schutzkappe
der Anschlußarmatur gemäß Fig. 1,
Fig. 3 die Buchse mit dem Federelement der Anschluß
armatur gemäß Fig. 1,
Fig. 4 das Rohrende mit den vormontierten Bauteilen
der Anschlußarmatur gemäß Fig. 1,
Fig. 5 das Anschlußelement der Anschlußarmatur gemäß
Fig. 1,
Fig. 6 eine Variante der erfindungsgemäßen Anschluß
armatur mit Sicherungskappe,
Fig. 7 die Anschlußarmatur gemäß Fig. 6 mit einer
anderen Ausführungsform der Sicherungskappe,
Fig. 8 eine weitere Variante der erfindungsgemäßen
Anschlußarmatur,
Fig. 9 ein Rohrende mit den vormontierten Bauteilen,
Fig. 10 das Anschlußelement und
Fig. 11 den zusammengebauten Zustand einer weiteren
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anschluß
armatur,
Fig. 12 ein Längsschnitt durch ein Werkzeug zum Demon
tieren der Anschlußarmatur gemäß Fig. 11,
Fig. 13 eine Seitenansicht des Werkzeugs gemäß Fig.
11,
Fig. 14 eine erste Position und
Fig. 15 eine zweite Position der Anschlußarmatur gemäß
Fig. 11 bei der Demontage mit dem Werkzeug
gemäß den Fig. 12 und 13.
Bei der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Anschlußarma
tur besteht das Anschlußelement 1 aus einem hülsenförmigen
Drehteil, das in seiner Mantelfläche eine Ringnut 2 für das
Eingreifen eines Halteelements oder eines Werkzeugs auf
weist. Das eine Ende des Anschlußelements 1 ist mit einem
Gewindestutzen 3 versehen, mit dem es in ein anderes Bau
teil einschraubbar ist. Die Bohrung 4 des Gewindestutzens 3
ist als Innensechskant ausgebildet, um das Anschlußelement
1 mit einem Steckschlüssel drehen oder festhalten zu kön
nen. An die Bohrung 4 schließt sich die Aufnahmebohrung 5
an, in der das Rohrende 6 eines anzuschließenden Rohres
druckdicht befestigbar ist. Die Aufnahmebohrung 5 weist
drei zylindrische Stufen 7, 8, 9 auf, deren Durchmesser in
der Reihenfolge von innen nach außen zunimmt. Die der Ein
steckseite zugekehrte Kante der einzelnen Stufen 7 bis 9
ist jeweils mit einer Fase versehen. In der Stufe 9 ist
nahe der Einstecköffnung eine Nut 10 von trapezförmigem
Querschnitt ausgebildet, deren der Einstecköffnung unmit
telbar benachbarte Seitenwand 11 in einer radialen Ebene
liegt.
Das Rohrende 6 weist in einem Abstand von seiner Endfläche
einen nach außen gerichteten, durch einen Stauchvorgang
hergestellten Befestigungswulst 12 auf, an dem es in axi
aler Richtung in der Anschlußarmatur festgehalten wird.
Die zusammensteckbare Verbindung zwischen dem Anschlußele
ment 1 und dem Rohrende 6 wird durch eine Buchse 13 herge
stellt. Die Buchse 13 besteht aus einem zylindrischen,
ungeschlitzten Abschnitt 14, dessen Bohrung 15 in ihrem
Durchmesser dem Außendurchmesser des Rohrendes 6 angepaßt
ist. Der Außendurchmesser des Abschnitts 14 ist an den
Innendurchmesser der Stufe 8 des Anschlußelements 1 ange
paßt. An den Abschnitt 14 schließt sich ein elastisch
verformbarer Bereich 16 an, der durch mehrere in gleichem
Abstand voneinander angeordnete und in Längsrichtung ver
laufende Schlitze 17 in Federzungen 18 unterteilt ist, die
vor allem in radialer Richtung elastisch verformbar sind.
Die Bohrung 15 ist in ihrem Durchmesser unverändert bis
etwa in die Mitte der Federzungen 18 ausgebildet und geht
dann in einen keglig nach außen erweiterten Bohrungsbereich
19 über, dessen Eintrittsöffnung den Außendurchmesser des
Befestigungswulstes 12 übersteigt. In dem durch die Feder
zungen 18 gebildeten Bereich der Bohrung 15 ist eine Nut 20
ausgebildet, deren Querschnittsform im wesentlichen der
Querschnittsform des Befestigungswulstes 12 entspricht.
Radial außerhalb der Nut 20 haben die Federzungen 18 eine
Anlagefläche 21, deren Durchmesser an den Bohrungsdurchmes
ser im Bereich der Stufe 9 angepaßt ist. Die Anlagefläche
21 wird zum freien Ende der Federzungen 18 hin durch eine
Einschnürung 22 begrenzt, die gemeinsam mit einer an dieser
Stelle beginnenden Verbreiterung der Schlitze 17 einen Be
reich höherer Elastizität bildet. Hierdurch bleibt die
elastische Verformung der Federzungen 18 beim Zusammen
drücken ihrer freien Enden im wesentlichen auf diesen
Bereich höherer Elastizität beschränkt. An die Einschnürung
22 schließt sich eine Kegelfläche 23 an, die zusammen mit
einer Nut 24 sägezahnartige Rasten 25 bildet, die in die
Nut 10 im Anschlußelement 1 einrastbar sind.
Fig. 4 zeigt die Anordnungen der Bauteile der Anschlußar
matur auf dem Rohrende 6 vor dem Einstecken in das
Anschlußelement 1. Auf das Rohrende 6 wurde zunächst eine
Schutzkappe 26 aufgeschoben, die mit ihrer elastischen
Dichtlippe 27 über den Befestigungswulst 12 hinweggleitet.
Ein Wulst 28 dient zum Einknöpfen der Schutzkappe 26 in
eine Ringnut 29 in der Mantelfläche des Anschlußelements 1.
Nach dem Aufsetzen der Schutzkappe 26 wurde die Buchse 13
mit ihren Federzungen 18 voran auf das Rohrende 6 aufge
schoben, wobei von dem Befestigungswulst 12 beim Eindringen
in den Bohrungsbereich 19 die Federzungen 18 soweit ausein
andergespreizt wurden, daß er in die Nut 20 einrasten
konnte. Durch diese Rastverbindung wird die Buchse 13 in
axialer Richtung auf dem Rohrende 6 fixiert. Auf den unge
schlitzten Abschnitt 14 der Buchse 13 wurde anschließend
ein Ring 30 aus elastischem Material aufgesetzt. Weiterhin
wurde auf den aus der Buchse 13 herausragenden Endabschnitt
31 des Rohrendes 6 ein Dichtring 32 aufgeschoben, der durch
einen nachfolgenden Greifring 34 gehalten wird.
Wird nun das in der beschriebenen Weise vorbereitete Rohr
ende 6 in die Aufnahmebohrung 5 des Anschlußelements 1 hin
eingesteckt, so greift zunächst der Endabschnitt 31 in die
Stufe 7 ein und sorgt für eine Zentrierung des Rohrendes 6
im Anschlußelement 1. Im weiteren Verlauf des Einsteckvor
gangs wird dann der Dichtring 32, gefolgt von dem Abschnitt
14 der Buchse 13, in die Stufe 8 der Aufnahmebohrung 5
geschoben. Gleichzeitig werden die freien Enden der Feder
zungen 18 durch den Eingriff der Kegelfläche 23 mit der
Kante der Stufe 9 der Aufnahmebohrung 5 radial nach innen
gebogen, wobei sie in die Stufe 9 der Aufnahmebohrung 5
hineingleiten. Das letzte Stück der Einsteckbewegung erfor
dert ein elastisches Verformen des Rings 30 in axialer und
radialer Richtung. Hierbei wird der Ring 30 durch die sich
an den Abschnitt 14 anschließende Außenfläche der Federzun
gen 18 gegen die Radialfläche zwischen den Stufen 8 und 9
und gegen die Stufe 9 gedrückt. Sobald die Rasten 25 die
Seitenwand 11 der Nut 10 überfahren haben, springen die
Federzungen 18 in ihre entspannte Lage zurück und die
Rasten 25 greifen in die Nut 10 ein und verbinden dadurch
die Buchse 13 formschlüssig mit dem Anschlußelement 1. Nach
Aufschieben der Schutzkappe 26 auf das Anschlußelement 1
ist der Einsteckvorgang beendet und das Rohrende 6 ist
druckdicht, wie in Fig. 1 gezeigt, mit dem Anschlußelement
1 verbunden.
Durch ihre Ausgestaltung ist die beschriebene Anschlußarma
tur in der Lage, große Haltekräfte aufzunehmen. So ist der
den Befestigungswulst 12 umgreifende Abschnitt der Feder
zungen 18 durch das Eingreifen der Anlageflächen 21 in die
Stufe 9 gegen ein Abheben von dem Rohrende 6 gesichert. Das
Rohrende 6 und die Buchse 13 können in der Einsteckposition
nur durch Zerstörung eines Bauteils voneinander getrennt
werden. Die die Rasten 25 bildenden Abschnitte der Feder
zungen 18 sind durch ihre Formgestalt und die Lage der Nut
10 derart zur Längsachse des Anschlußelements geneigt, daß
das Eingreifen der Rasten 25 in die Nut 10 durch eine auf
das Rohrende 6 in Löserichtung einwirkende Kraft unter
stützt wird. Zudem wird durch die Vorspannung des Rings 30
auch bei fehlender äußerer Krafteinwirkung zwischen den
Rasten 25 und der Seitenwand 11 eine Anpreßkraft auf
rechterhalten, durch die die Rasten 25 auch bei Schwingun
gen reibschlüssig in ihrer Einraststellung gesichert wer
den.
Das Lösen der Steckverbindung erfolgt auf einfache Weise
mit Hilfe eines zangenartigen Werkzeugs, mit welchem nach
dem Abziehen der Schutzkappe 26 die Federzungen 18 an ihren
aus dem Anschlußelement 1 herausragenden Enden 33 soweit
radial nach innen zusammengedrückt werden, bis die Rasten
25 aus der Nut 10 heraustreten und dadurch von der Seiten
wand 11 freikommen. In diesem Moment wird durch die Feder
wirkung des Rings 30 die Buchse 13 soweit in Löserichtung
verschoben, daß ein Zurückspringen der Rasten 25 in die Nut
10 nicht mehr möglich ist. Das Rohrende 6 kann anschließend
aus dem Anschlußelement 1 herausgezogen werden, wobei der
Greifring 34 verhindert, daß der Dichtring vom Rohrende 6
abgestreift wird und in der Aufnahmebohrung 5 verbleibt.
Um zu verhindern, daß ein beim Lösen der Anschlußarmatur
ein in der Rohrleitung noch vorhandener Druck das Rohrende
6 unkontrolliert aus dem Anschlußelement 1 heraustreibt und
dadurch Schäden verursacht, weist das Werkzeug zum Zusam
mendrücken der Federzungen 18 eine Klammer auf, die in die
Ringnut 2 eingreift und das Werkzeug in axialer Richtung an
dem Anschlußelement 1 abstützt. Weiterhin ist das Werkzeug
in einem axialen Abstand von den Enden der Federzungen 18
mit einer Fangfläche versehen, an der die Federzungen 18
zur Anlage kommen, wenn sie einen Weg zurückgelegt haben,
der größer ist, als der Weg, den der Dichtring 32 benötigt,
um außer Dichteingriff mit der Stufe 8 zu gelangen. Ist in
dem Rohr noch ein Restdruck vorhanden, so kann dieser ent
weichen, während das Rohrende 9 über die Buchse 13 von dem
Werkzeug festgehalten wird. Erst anschließend wird das
Werkzeug geöffnet, um das Rohrende 6 vollständig freizuge
ben. Diese Sicherheitsmaßnahme ist vor allem bei pneuma
tischen Systemen von großer Bedeutung, da auf Grund der
Kompressibilität des Druckmediums auch nach dem Schließen
von Ventilen noch erhebliche Druckreserven in den Rohrlei
tungen gespeichert sein können.
Die in den Fig. 6 bis 15 dargestellten Ausführungsformen
der Anschlußarmatur stimmen in vielen Teilen mit der in den
Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsform überein. Für
die einander entsprechenden Teile werden daher die gleichen
Bezugszeichen verwendet.
Bei der Anschlußarmatur in Fig. 6 ist an Stelle einer
Schutzkappe die Einstecköffnung des Anschlußelements 1 mit
einer Sicherungskappe 35 verschlossen, die aus einem
festen, elastischen Material besteht und mit einem Wulst 36
in die Ringnut 29 eingeknöpft ist. Die Sicherungskappe 35
weist an ihrem radial inneren Rand einen Kragen 37 auf, der
in den durch die Federzungen 18 gebildeten Bohrungsbereich
19 ragt. Die einander zugekehrten Flächen 38 des Kragens 37
und des Bohrungsbereichs 19 sind zylindrisch ausgebildet
und liegen nahezu spielfrei einander gegenüber. Die Feder
zungen 18 werden durch den Kragen 37 in ihrer Sperrstellung
gesichert, in der ihre Rasten 25 in die Nut 10 eingreifen.
Um die Sicherungskappe 35 über den Befestigungswulst 12
schieben zu können, weist sie eine Mittelbohrung 39 auf,
deren Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser
des Befestigungswulstes 12. In die Mittelbohrung 39 ist
eine Nut 40 eingestochen, in die ein als Lippendichtung
ausgebildeter Dichtring 41 eingesetzt ist, der an dem Rohr
ende 6 anliegt.
Bei der Ausführungsform der Anschlußarmatur gemäß Fig. 7
ist ebenfalls eine Sicherungskappe 42 vorgesehen, die mit
einem Kragen 43 die Federzungen 18 in ihrer Sperrstellung
sichert. Die Sicherungskappe 42 ist hierbei mit einem O-
Ring 44 gegenüber dem Rohrende 6 abgedichtet. Der O-Ring 44
wird in axialer Richtung von einer Kerbe 45 gehalten, die
durch eine Fase am kragenseitigen Rand der Mittelbohrung 46
und durch der Fase gegenüberliegende, entgegengesetzt
geneigte Kegelflächenabschnitte an der Innenseite der
Federzungen 18 gebildet wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 ist der ungeschlitzte
Abschnitt 14 der Buchse 13 auf seiner Außenseite mit einem
Ringbund 47 versehen, der in die Stufe 9 der Aufnahmeboh
rung 5 eingreift. Hierdurch besteht die Möglichkeit, an
Stelle des Rings 30 eine als Schrauben oder Tellerfeder
ausgebildete Druckfeder 48 vorzusehen, die sich an dem
Ringbund 47 und an der Radialfläche zwischen den Stufen 8
und 9 abstützt.
Eine Ausführungsform der Anschlußarmatur, die sich durch
eine geringe axiale Baulänge auszeichnet, ist in den Figu
ren 9 bis 11 dargestellt. Das Anschlußelement 51 dieser
Ausführungsform hat im Bereich der Stufe 9 der Aufnahmeboh
rung 5 eine geringere Länge als das Anschlußelement 1 der
zuvor beschriebenen Ausführungsformen. Die Nut in der Stufe
9 ist dadurch weggefallen. Die Ringnut 2 in der Mantel
fläche 53 des Anschlußelements 51 ist in axialer Richtung
breiter und der die Ringnut 2 von dem Gewindestutzen 3
trennende Ringbund 52 wurde mit einem gegenüber der Mantel
fläche 53 kleineren Durchmesser versehen. Dem Anschlußele
ment 51 ist eine Buchse 54 zugeordnet, bei der die freien
Enden 55 der Federzungen 56 nach außen und zurückgebogen
sind, so daß sie beim Einstecken der Buchse 54 in das
Anschlußelement 51 die Mantelfläche 53 umgreifen. An der
Innenseite der Enden 55 sind sägezahnartige Rasten 57 ange
ordnet, die in die Ringnut 2 einrastbar sind. Im übrigen
stimmt diese Ausführungsform hinsichtlich ihrer Ausgestal
tung und Wirkungsweise mit den zuvor beschriebenen Ausfüh
rungsformen überein.
Zum Lösen der in den Fig. 9 bis 11 dargestellten
Anschlußarmatur dient ein Werkzeug 60, das in den Fig.
12 bis 15 dargestellt und näher erläutert ist. Das Werkzeug
60 besteht aus einem Hohlzylinder, der durch zwei Halbscha
len 61, 62 gebildet wird, die mit einem achsparallelen
Scharnier 63 miteinander verbunden sind. Auf einer Seite
sind die Halbschalen 61, 62 mit einer ebenen Stirnwand 64
versehen, die in ihrer Mitte für den Durchtritt des Rohr
endes 6 jeweils ausgespart ist. An der entgegengesetzten
Seite weist jede Halbschale 61, 62 einen zunächst radial
und dann axial nach innen umgebogenen Kragen 65 auf, dessen
Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Ringbunds 52 ent
spricht.
Das Werkzeug umgreift von außen wie in Fig. 12 gezeigt,
die Anschlußarmatur, wobei es mit dem Kragen 65 auf dem
Ringbund 52 und mit der Stirnwand 64 auf dem Rohrende 6
geführt wird. Wird das Werkzeug in Löserichtung verschoben,
so greift der Kragen 65 unter die kegligen Begrenzungs
flächen der Rasten 57 und hebt diese radial aus der Ringnut
2 heraus, wobei sich die Enden 55 der Federzungen 56
elastisch verformen. Sobald die Rasten 57 die Ringnut 2
verlassen haben, drückt der Ring 30 die Buchse 54 mit dem
Rohrende 6 um einen geringen Betrag in Löserichtung aus dem
Anschlußelement 51 heraus und verhindert dadurch ein
Zurückspringen der Rasten 57 in die Ringnut 2. Das Werkzeug
60 kann nun abgenommen und das Rohrende 6 kann aus dem
Anschlußelement 51 herausgezogen werden.
Ist beim Lösen der Rasten 57 mit Hilfe des Werkzeugs 60 in
der Rohrleitung noch ein Restdruck vorhanden, so kann die
ser das Rohrende 6 nur so weit in Löserichtung verschieben,
bis die Buchse 54 an der Stirnwand 64 anliegt. In dieser
Stellung haben das Rohrende 6 und der Dichtring 32 die Stu
fen 7, 8 der Aufnahmebohrung 5 freigegeben, so daß das
Druckmedium entweichen und der vorhandene Druck gefahrlos
abgebaut werden kann. Das Werkzeug 60 wird hierbei mit sei
nem Kragen 65 an der der Mantelfläche 53 benachbarten Sei
tenwand 58 der Ringnut 2 festgehalten.
Auch bei der in der Fig. 9 bis 11 dargestellten
Anschlußarmatur können die Rasten 57 in ihrer Verriege
lungsstellung durch eine Sicherungskappe oder einen Siche
rungsring zusätzlich gesichert sein.
Zur Erhöhung der Leckagesicherheit können bei der beschrie
benen Anschlußarmatur auch zwei oder mehr Dichtringe 32 mit
jeweils dazwischenliegendem Stützring auf dem Rohrende 6
angeordnet sein.
Claims (18)
1. Anschlußarmatur für Rohre mit einem Anschlußelement,
das eine Aufnahmebohrung für ein mit einem Befesti
gungswulst versehenes Rohrende und einen das Rohrende
umgreifenden Dichtring aufweist, und mit einem an dem
Befestigungswulst angreifenden, lösbar mit dem
Anschlußelement verbindbaren Halteelement, durch das
das Rohrende in der Aufnahmebohrung befestigbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement aus einer auf das Rohrende (6)
aufschiebbaren und gemeinsam mit diesem in die Auf
nahmebohrung (5) einsteckbaren Buchse (13, 54)
besteht, die einen in radialer Richtung elastisch
verformbaren Bereich (16) aufweist, der in seiner
Bohrung (15) mit einer über den Befestigungswulst
(12) des Rohrendes (6) rastbaren Nut (20) versehen
ist und der ein in eine Nut (2, 10) im Anschlußele
ment (1, 51) eingreifendes Rastgesperre bildet.
2. Anschlußarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die an den Rohrdurchmesser angepaßte Bohrung
(15) der Buchse (13, 54) auf der Einsteckseite für das
Rohrende (6) im wesentlichen keglig auf einen Durchmes
ser erweitert ist, der etwa gleich oder größer ist als
der Außendurchmesser des Befestigungswulstes (12).
3. Anschlußarmatur nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (13, 54) auf
ihrer dem Rohrende (6) zugekehrten Seite durch mehrere
achsparallele Schlitze (17) voneinander getrennte
Federzungen (18, 56) aufweist, die an ihren freien
Enden (55) sägezahnartige Rasten (25, 57) und auf ihrer
Innenseite in einem Abstand von den Rasten (25, 57)
Abschnitte der Nut (20) zur Aufnahme des Befestigungs
wulstes (12) bilden.
4. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (18,
56) im Bereich der Abschnitte der Nut (20) auf ihrer
Außenseite eine Anlagefläche haben, die nahezu spiel
frei der Aufnahmebohrung (5) im Anschlußelement (1, 51)
benachbart ist.
5. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß Federzungen (18, 56)
beiderseits der Abschnitte der Nut (20) eine an die
Rohrwand anlegbare Führungsfläche haben.
6. Anschlußarmatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Rasten (25) radial nach außen gerichtet
sind und in eine Nut (10) in der Aufnahmebohrung (5)
des Anschlußelements (1) einrastbar sind.
7. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (18,
56) zwischen der Raste (25) und der Anlagefläche (21)
eine Einschnürung (22) haben.
8. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (33,
55) der Federzungen (18, 56) aus dem Anschlußelement
(1, 51) herausragen und dort Griffflächen für das
Ansetzen eines Lösewerkzeugs haben, mit dem die Feder
zungen (18, 56) soweit radial verformbar sind, daß ihre
Rasten (25, 57) aus der Nut (2, 10) des Anschlußele
ments (1, 51) heraustreten.
9. Anschlußarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (55) der
Federzungen (56) aus der Aufnahmebohrung (5) herausra
gen und dort soweit nach außen und zurückgebogen sind,
daß sie die Mantelfläche (53) des Anschlußelements (51)
umgreifen und daß die Rasten (57) an der Innenseite der
zurückgebogenen Enden (55) angeordnet und in eine Nut
(2) in der Mantelfläche (53) des Anschlußelements (51)
einrastbar sind.
10. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrung
(5) des Anschlußelements (1, 51) mehrere Stufen auf
weist, wobei in die Stufe (7) mit dem kleinsten Durch
messer das Rohrende (6) unmittelbar eingreift und die
dieser Stufe (7) benachbarte Stufe (8) einen das Rohr
ende (6) umgreifenden Dichtring (32) und einen dem
Dichtring (32) benachbarten Stützring aufnimmt, der den
Ringspalt zwischen der Aufnahmebohrung (5) im Bereich
der Stufe (8) und der Wand des Rohrendes (6) ausfüllt.
11. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring durch
einen ungeschlitzten Abschnitt (14) der Buchse (13, 54)
gebildet wird.
12. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Anschluß
element (1, 51) und der Buchse (13, 54) ein Federele
ment (30, 48) angeordnet ist, welches beide Teile radial
und/oder axial gegeneinander verspannt.
13. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß als Federelement ein
Ring (30) aus elastischem Material vorgesehen ist, der
zwischen einer Stufenfläche der Aufnahmebohrung (5) und
einem Bund der Buchse (13, 54) einspannbar ist.
14. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung
der Anschlußarmatur zusätzlich durch eine das Rohrende
(6) umgreifende, mit dem Anschlußelement (1) verbind
bare Schutzkappe (26) aus elastischem Material ver
schließbar ist.
15. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Einsteckende
des Anschlußelements (1) eine Sicherungskappe (35, 42)
aufsetzbar ist, die mit einem Kragen (37, 43) in den
erweiterten Abschnitt (19) der Bohrung in der Buchse
(13, 54) eingreift und das Rastgesperre in seiner
Schließstellung zusätzlich sichert.
16. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Siche
rungskappe (35, 42) und der Wand des Rohrendes (6) ein
Dichtring (41, 44) vorgesehen ist.
17. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (32) auf
dem Rohrende (6) durch einen das Rohrende (6) umgrei
fenden Spreng- oder Greifring (34) festgehalten ist.
18. Anschlußarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer
Rohrkupplung das Anschlußelement (1) spiegelbildlich
mit einer zweiten Aufnahmebohrung und einer zweiten Nut
für ein Rastgesperre ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19893924173 DE3924173A1 (de) | 1989-07-21 | 1989-07-21 | Anschlussarmatur fuer rohre |
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