DE3924033A1 - Schutzmaterial - Google Patents
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Description
Zum Schutz gegen chemische Gifte werden allgemein Schutzanzüge,
welche über der Kleidung getragen werden, verwendet. Sofern es
sich um Einsätze während relativ kurzer Zeit handelt, wie es z.
B. bei Chemieunfällen der Fall ist, werden gerne völlig undurch
lässige Schutzanzüge angewandt. Sie bieten zwar hohe Sicherheit,
bedeuten aber auch für den Träger eine hohe physiologische Bela
stung, da keine Körperfeuchtigkeit nach außen abgegeben werden
kann.
Handelt es sich hingegen um zeitlich nicht begrenzbare Einsätze,
wie es z. B. bei einer Bedrohung durch chemische Kampfstoffe der
Fall ist, und soll dabei gleichzeitig die unvermeidliche physiolo
gische Belastung so niedrig wie möglich gehalten werden, um die
Handlungsfähigkeit des Trägers nicht zu stark einzuschränken,
kommen permeable luftdurchlässige Schutzanzüge zur Anwendung, bei
denen Körperfeuchtigkeit nach außen entweichen kann und somit die
wirksamste Kühlung des Körpers, nämlich die Verdunstung von
Schweiß, nicht wie beim undurchlässigen Schutzanzug unterbunden
wird. Ein Aktivkohlefilter verhindert das Eindringen von chemi
schen Kampfstoffen.
Heute hat sich bei den NATO- sowie Ostblockstaaten bzw. sonstigen
größeren Streitkräften das Prinzip des über der Uniform getrage
nen permeablen Schutzanzugs durchgesetzt. Ein derartiges "Overgar
ment" hat den Vorteil, daß es nach einem C-Angriff abgelegt
werden kann und die sich darunter befindliche Kleidung nicht kon
taminiert ist. Das Konzept des Overgarments hat jedoch auch eine
Reihe von Nachteilen. Da das Overgarment erst bei der Stufe
"C-Warnung" angelegt wird, ist bei einem Überraschungsangriff der
Soldat nicht geschützt, denn selbst wenn das Overgarment griffbe
reit vorhanden ist, bedarf das Anziehen des Schutzes einer gewis
sen Zeit, im ungünstigsten Fall sogar der Hilfe eines Kameraden.
Man überlegte sich deshalb, ob es nicht sinnvoll wäre, den
C-Schutz in den Kampfanzug zu integrieren, was in einem NATO-
Staat bereits realisiert wurde. Der Kampfanzug mit integriertem
C-Schutz bietet zwar einen permanenten Schutz, jedoch ist ein sol
cher - wenigstens in bestimmten Situationen - völlig unnötig. Der
integrierte C-Schutz würde dann nur den Tragekomfort herabsetzen
- es ist schließlich eine zusätzliche Schicht - und zudem könnten
auf Dauer die Adsorber durch immer vorhandene adsorbierbare
Stoffe unnötig belastet werden.
Es war Zielsetzung der vorliegenden Erfindung, ein Schutzsystem
zu schaffen, welches diese Nachteile nicht aufweist.
Der erfindungsgemäße C-Schutz besteht aus einem herausnehmbaren
Futter für den Kampfanzug und/oder anderer Oberbekleidungsstücke,
welches im Verteidigungsfall ständig getragen wird und somit vor
Überraschungsangriffen schützt, sonst aber eingeschweißt in Trup
pennähe gelagert ist. Für Übungszwecke kann ein Futter mit glei
chen physiologischen Eigenschaften eingesetzt werden. Das heraus
nehmbare Futter enthält vorzugsweise ein leichtes, luftdurchlässi
ges textiles Substrat mit einer aufgedruckten, häufchenförmigen
Haftmasse, an welcher Adsorberteilchen haften. Diese Adsorber
schicht kann durch eine weitere textile Schicht abgedeckt werden,
wobei vorzugsweise eine mittels eines Schmelzkleberwebs aufka
schierte Wirkware zur Anwendung kommt.
Das textile Substrat ist bevorzugterweise ein leichtes Gewebe
oder Gewirk von etwa 60-150g/m2. Wegen der geringen Beanspru
chung kann Baumwolle verwendet werden (gute physiologische
Eigenschaften). Zudem ist Baumwolle, sofern flammhemmend ausgerü
stet, ein zusätzlicher Schutz gegen Hitze, da FR-Baumwolle nicht
schrumpft und bei thermischer Zersetzung ein stabiles Kohlenstoff
gerüst bildet.
Die Haftmasse besteht bevorzugterweise aus einem Klebersystem mit
hoher Anfangshaftung, welches nach Auftragen der Adsorber ein Vis
kositätsminimum durchläuft und anschließend vernetzt wird. Der
artige Systeme sind beispielsweise die High Solids-Produkte der
Bayer AG.
Die Adsorber können beispielsweise Aktivkohlekügelchen auf Basis
von Pech bzw. Grundmaterialien für Ionenaustauscher sein; sie
sollten abriebfest sein und eine bevorzugterweise hydrophobe
innere Oberfläche von mindestens 600m2/g besitzen und Durchmes
ser von ca. 0,2-0,6 mm aufweisen.
Das Konzept des Futters darf nicht zu eng betrachtet werden. Da
ein schnelles Anziehen wünschenswert ist, sollte jegliche "Verbin
dung" mit dem Kampfanzug vermieden werden. In einer besonderen
Ausführung ist das Futter so gestaltet, daß es auch ohne darüber
gezogenen Kampfanzug - also außen - getragen werden kann. ln die
sem Fall ist ein geeigneter Schnitt bzw. ein der erhöhten mechani
schen Beanspruchung entsprechendes Trägermaterial mit geeigneter
Ausrüstung (öl- und wasserabweisend, flammhemmend) zu wählen. Das
Oberteil hätte dann die Funktion des Feldhemdes, welches je nach
Witterung mit oder ohne Kampfjacke getragen werden kann. Das Un
terteil hat immer die Form einer Hose.
Claims (9)
1. Innenfutter mit adsorbierenden Eigenschaften für den Kampfan
zug und/oder andere Oberbekleidungsstücke von z. B. Soldaten,
bestehend aus mindestens einem textilen Trägermaterial, auf
welchem mittels einer diskontinuierlich aufgetragenen Haft
masse Adsorberteilchen aufgetragen sind.
2. Innenfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Oberteil als Feldhemd ausgebildet ist und unter der Kampf
jacke oder andere Oberbekleidung getragen werden kann.
3. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorberschicht mit
einem textilen Flächengebilde abgedeckt ist.
4. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftmasse ein hoch
viskoses Klebersystem ist, welches erst nach Anbringen der
Adsorber vernetzt wird und bevorzugterweise vor der Vernet
zung ein Viskositätsminimum durchläuft.
5. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorber kugelförmig
sind und einen Durchmesser von ca. 0,2-0,6 mm aufweisen.
6. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorber Aktivkohle
sind und eine innere Oberfläche von mindestens 600m2/g auf
weisen.
7. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorber aus Aktiv
kohle auf Pechbasis bestehen.
8. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorber aus Vor
material für Ionenaustauscher bestehen und thermisch behan
delt bzw. aktiviert wurden.
9. Innenfutter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Adsorber eine hydro
phobe innere Oberfläche besitzen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19893924033 DE3924033A1 (de) | 1989-07-21 | 1989-07-21 | Schutzmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19893924033 DE3924033A1 (de) | 1989-07-21 | 1989-07-21 | Schutzmaterial |
Publications (1)
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| DE3924033A1 true DE3924033A1 (de) | 1991-02-28 |
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ID=6385456
Family Applications (1)
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| DE19893924033 Withdrawn DE3924033A1 (de) | 1989-07-21 | 1989-07-21 | Schutzmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
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