DE3921968A1 - Schalldaemmeinrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Schalldämmeinrichtungen
nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1, 9, 11 und 14.
Solche Schalldämmeinrichtungen sind Gegenstände der
älteren deutschen Patentanmeldung P 38 20 825. 3-53.
Dieser älteren Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen Einbau schon bei der Aufstellung der Aggregate
zu ermöglichen, wobei auch eine festere Verbindung zwischen
dem Aggregat, der Schalldämmeinrichtung und der Auflage
verwirklicht werden soll.
Dieselbe Aufgabe liegt auch der vorliegenden Erfindung
zugrunde. Dabei soll aber auch erreicht werden, daß
neue Schalldämmeinrichtungen geschaffen werden, die
sich besser für verschiedene Einbaubedingungen eignen,
so eine bessere Anpassung an das Gewicht des jeweils
aufzustellenden Aggregates und an die verschiedenen
Arten auftretenden Schalls, je nach Frequenzen und
Amplituden sowie deren Veränderungen bei wechselnden
Betriebszuständen und -bedingungen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den kennzeichnenden
Merkmalen der Ansprüche 1, 9, 11 und 14.
Weitere Ausgestaltungen dieser verschiedenen Variationen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2
bis 8; 10; 12 bis 13 und 15 bis 16.
Die Erfindung nach der älteren deutschen Patentanmeldung
P 38 35 949.9-53 löst bei einer Schalldämmeinrichtung
zur Dämmung von Körperschall unterschiedlicher Aggregate,
z.B. Motoren, bestehend aus einer Deckplatte, einer
elastischen Schicht und einer massiven Schicht die Aufgabe
der Beeinflussung bzw. Veränderung der Resonanzfrequenz
der massiven Schicht durch eine Bodenplatte unterhalb
der elastischen Schicht und eine in etwa zylindrische
Schicht, die die elastische Schicht mit Abstand umgibt,
wobei die massive Schicht an der elastischen Schicht
durch Verbindungsmittel gehalten ist.
Die am weitaus häufigsten angewandte Methode zur Körper
schalldämmung stellt die elastische Lagerung der Quelle
bzw. des Aggregates dar.
Die Körperschalldämmung einer
einfachelastischen Lagerung strebt meist einem frequenzunab
hängigen Wert zu, der in der Nähe von 20 dB liegt. Dies
bedeutet, die am Aufstellungsort der Quelle auftretenden
Auslenkungen betragen etwa 1/10 der an der Quelle auftreten
den Auslenkungen.
Für eine Vielzahl von Quellen (Motoren, Kompressoren
usw.) reicht eine derartige Körperschalldämmung nicht
aus.
In derartigen Fällen ist es üblich, die Körperschallquelle
doppeltelastisch zu lagern.
In der Praxis werden doppeltelastische Lagerungen wie
folgt ausgeführt: Die Körperschallquelle wird elastisch
auf eine steife Zwischenmasse gestellt, deren Gewicht
etwa dem der Körperschallquelle entspricht und diese
Zwischenmasse wird wiederum elastisch gelagert.
Die genannten Patentanmeldungen P 38 20 825.3-53 und
P 38 35 949.9-53 sowie die vorliegende Erfindung betreffen
körperschalldämmende Elemente, die im interessierenden
Frequenzbereich in etwa eine vergleichbare Körperschall
dämmung wie eine herkömmliche doppeltelastische Lagerung
aufweisen.
Die elastisch angebrachte Masse ist bei höheren Frequenzen
nicht mehr wirksam, dann bewirken genau dimensionierte
Wulste, die bei einigen Ausführungen zu sehen sind,
eine Verbesserung der Körperschalldämmung in diesem
Frequenzbereich. Dieselbe Wirkung haben auch die steifen
Zwischenschichten, wobei die Schichten zusätzlich die
Festigkeit der Teile und deren Schubsteife erhöhen.
Diese Elemente sind nur unwesentlich schwerer als herkömm
liche Federkörper. Mit diesen Federkörpern, die von
einer elastisch gehaltenen Masse umgeben werden, kann
in etwa die doppelte Körperschalldämmung wie mit sonst
üblichen Federkörpern erreicht werden.
In der nachfolgenden Beschreibung sind verschiedene
Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Fig. 1
bis 13 beschrieben. Darin sind für gleiche Einzelteile
dieselben Bezugszeichen verwendet, Abänderungen von
Einzelteilen sind mit Zusatzbuchstaben erkennbar gemacht.
Die Fig. 1 zeigt das einfachste Ausführungsbeispiel
mit einer elastischen, zylinderförmigen Schicht 6, die
einen ringförmigen Fortsatz 6a aufweist, der von geringerer
Höhe als die der elastischen Schicht 6 ist, um diese
umläuft, mit dieser einstückig ausgebildet ist und etwa
in halber Höhe der Schicht 6 angeordnet ist. Daran schließt
sich außen eine ebenfalls etwa zylindrische massebehaftete,
nichtelastische Zwischenschicht 7 an, die mit dem ringförmi
gen Fortsatz 6a durch Vulkanisieren, aber auch in jeder
anderen möglichen Weise, z.B. durch Kleben verbunden
sein kann. Oberhalb ist eine Deckplatte 5 und unterhalb
eine Bodenplatte 5a vorhanden, von denen beiden je ein
Gewindebolzen 8 vorspringt, mittels dessen die Schalldämm
einrichtung zwischen das nicht dargestellte Aggregat
und die ebenfalls nicht dargestellte Aufnahme am Fundament
eingesetzt werden kann. Die beiden Platten 5 und 5a
sind durch Vulkanisieren oder Kleben mit der Schicht
6 verbunden.
Eine wirkungsgleiche Ausführung zeigt Fig. 2, nach der
der Fortsatz 6a mit einem endseitigen Wulst 6b versehen
ist, der in eine entsprechende Ausnehmung 7b der Zwischen
schicht 7a eingesetzt, vorzugsweise eingeknöpft ist.
Dadurch ergibt sich gegenüber der erstgenannten Ausführung
eine lösbare Verbindung, durch die das Vulkanisieren
bzw. Kleben eingespart wird.
Nach Fig. 3 und 4 wird in die elastische Schicht 6 eine
dünne, steife Einlage 12 eingelegt. Dadurch wird es
möglich, die Schubsteife der elastischen Schicht und
damit der ganzen Einrichtung in dem Bereich, in dem
die Zwischenschicht an der elastischen Schicht angeordnet
ist, zu erhöhen. Die Abänderung gemäß Fig. 5 erhält
einen vorzugsweise doppelseitigen, also oberhalb und
unterhalb des Fortsatzes 6a vorgesehenen Wulst 6c. Auch
dadurch wird eine Versteifung erreicht.
Die Variante nach Fig. 6 ist gegenüber der nach Fig.
5 dadurch ausgezeichnet, daß eine Einlage 12 vorgesehen
ist, die dieselbe Wirkung wie bei den vorangehenden
Beispielen ausübt.
Diese Versteifung von etwa elliptischem Querschnitt
wird nach Fig. 7 noch verstärkt durch einen oder zwei
nichtelastische Ringe 11, die mit dem Wulst 6c wiederum
in bekannter Weise, z.B. durch Vulkanisieren oder Kleben,
verbunden sind.
Eine andere Ausgestaltung nach Fig. 8 erhält um die
elastische Schicht 6 herum eine weitere, weicher gestellte
elastische Schicht 13, die von einer im Querschnitt
T-förmigen, massebehafteten, nichtelastischen Zwischen
schicht 7c umgeben wird, die innen einen Flansch aufweist,
der in die elastische Schicht 13 hineinragt.
Fig. 9 wandelt diese Ausführung dadurch ab, daß in sie
wie bei den vorstehend beschriebenen Beispielen eine
dünne, steife Einlage 12 von derselben Wirkung eingelegt
ist.
Von anderem Aufbau bei gleichem Grundprinzip ist das
Beispiel nach Fig. 10. Die Deckplatte und die Bodenplatte
5b von übereinstimmender Gestalt sind massiver, also
mit mehr Masse behaftet als vorher, sie haben etwa konische
Form mit einer leichten Auskehlung bei 5c. In diese
ist die elastische Schicht 6e von Ringform eingesetzt,
z.B. einvulkanisiert, eingeklebt odermit Vorspannung
elastisch eingesetzt. Zwischen den Innenseiten der Deck-
und der Bodenplatte 5b ist ein freier Raum 14 von etwa
elliptischem Querschnitt gelassen, der die Dämpfungscharak
teristik beeinflußt. An die elastische Schicht 6e schließt
sich nach außen ein massebehafteter nichtelastischer
Ring 11a an, der in üblicher Weise mit der Schicht 6e
verbunden sein kann. Zwischen zwei Ringen 11a liegt ein
elastischer Ring 6d, an den sich, wieder mit üblicher
Verbindung durch Vulkanisieren oder Kleben od.dgl.,
die massebehaftete, nichtelastische Zwischenschicht
7 anschließt. Hier kann durch besondere Gestaltung jedes
der Einzelteile eine sehr gute Anpassung der Dämpfungseigen
schaften an die Betriebsbedingungen erreicht werden.
Diese Gestaltung wird nach Fig. 11 abgewandelt, indem
die Bodenplatte 5e Schalenform bekommt und die elastische
Schicht 6e seitlich und unten umgibt. Hier kann eine
konische Einlage 12a versteifend wirken.
Während die bisher beschriebenen Beispiele elastische
Schichten aus Gummi oder elastischem Kunststoff od.dgl.
verwenden, sind nach den weiteren Ausführungen mechanische
Federn, vorzugsweise Schraubendruckfedern, vorgesehen.
So sieht die Schalldämmeinrichtung nach Fig. 12 zwischen
einer Deckplatte 5 und einer Bodenplatte 5a eine Einlage
12 vor, von der sich beiderseits Federn 6f nach oben
und unten erstrecken. An die Einlage 12 schließt sich
außen eine elastische ringförmige Schicht 6g an, die
von der massebehafteten, nichtelastischen Schicht 7
umgeben ist.
Diese Ausgestaltung wird nach Fig. 13 ergänzt, indem
sich von der Zwischenschicht 7c Flansche 7d nach innen
erstrecken, die oberhalb und unterhalb der Einlage 12
vorgesehen sind. Zwischen diesen und der Einlage sind
weitere Federn 6h eingesetzt.
Unter diesen zahlreichen Ausgestaltungen des erfinderischen
Prinzips ist praktisch für jeden Anwendungsfall eine
geeignete Anordnung zu finden.
Claims (16)
1. Schalldämmeinrichtung zur Dämmung von Körperschall
unterschiedlicher Aggregate, z.B. Motoren, bestehend
aus einer Deckplatte (5), einer elastischen Schicht
(6) und einer massebehafteten, nichtelastischen Zwischen
schicht (7), einer Bodenplatte (5a), die ebenso wie
die Deckplatte mit einem vorspringenden Gewindebolzen (8)
versehen ist, wobei die in etwa zylindrische Zwischen
schicht (7) die elastische Schicht (6) mit Abstand
umgibt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die etwa zylindrische elastische Schicht (6)
von einem ringförmigen Fortsatz (6a) umgeben ist,
der mit der elastischen Schicht (6) einstückig ausgebil
det ist und der schmäler als die Höhe der elastischen
Schicht bemessen ist und an den sich die etwa zylin
drische Zwischenschicht (7) anschließt. (Fig. 1).
2. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenschicht (7) an dem Fortsatz (6a)
durch Vulkanisieren od.dgl. befestigt ist. (Fig.
1).
3. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (6a) sich in etwa halber Höhe der
elastischen Schicht (6) befindet. (Fig. 1).
4. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (6a) einen endseitigen Wulst (6b)
aufweist, der in eine entsprechend geformte Ausnehmung
(7b) der Zwischenschicht (7a) eingesetzt, vorzugsweise
eingeknöpft ist. (Fig. 2).
5. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (6a) einen vorzugsweise doppelseitigen,
umlaufenden Wulst (6c) aufweist. (Fig. 5).
6. Schalldämmeinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die elastische Schicht (6) eine steife Einlage
(12) eingelegt ist. (Fig. 3 und 6).
7. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wulst (6c) ein- oder beidseitig durch einen
massebehafteten, nichtelastischen Ring (11) abgedeckt
ist. (Fig. 7).
8. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wulst (6c) und der Ring (11) vorzugsweise
durch Vulkanisieren fest miteinander verbunden sind.
(Fig. 7).
9. Schalldämmeinrichtung zur Dämmung von Körperschall
unterschiedlicher Aggregate, z.B. Motoren, bestehend
aus einer Deckplatte (5), einer elastischen Schicht
(6) und einer massebehafteten, nichtelastischen Zwischen
schicht (7), einer Bodenplatte (5a), die ebenso wie
die Deckplatte (5) mit einem vorspringenden Gewindebolzen
(8) versehen ist, wobei die in etwa zylindrische,
massebehaftete, nichtelastische Zwischenschicht die
elastische Schicht (6) mit Abstand umgibt und einen
inneren Flansch aufweist, der sich in die elastische
Schicht (6) erstreckt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die etwa zylindrische elastische Schicht
(6) und die Zwischenschicht (7c) eine weitere, etwa
zylindrische elastische Schicht (13) eingesetzt ist,
die weicher gestellt ist als die elastische Schicht
(5). (Fig. 8).
10. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die elastische Schicht (5) eine dünne, steife
Einlage (12) eingelegt ist. (Fig. 9).
11. Schalldämmeinrichtung mit elastischen und nichtelasti
schen, massebehafteten Zwischenschichten sowie mit
einer je mit einem vorspringenden Gewindebolzen ausgestat
teten Deck- und Bodenplatte,
gekennzeichnet durch folgenden Aufbau:
die Deckplatte und die Bodenplatte (5b) haben ungefähr konische Form, die Innenseiten der Deckplatte und der Bodenplatte (5b) lassen zwischen sich einen im Querschnitt etwa elliptischen Zwischenraum (14) frei, an den etwa konischen Teil (5c) der Deckplatte und der Bodenplatte (5b) schließt sich eine ringförmige elastische Schicht (6e) an,
an die elastische Schicht (6e) schließt sich nach außen ein massebehafteter, nichtelastischer Ring (11a) an,
zwischen zwei Ringen (11a) liegt ein elastischer Ring (6d), der von der massebehafteten, nichtelastischen Zwischenschicht (7) umgeben ist. (Fig. 10).
die Deckplatte und die Bodenplatte (5b) haben ungefähr konische Form, die Innenseiten der Deckplatte und der Bodenplatte (5b) lassen zwischen sich einen im Querschnitt etwa elliptischen Zwischenraum (14) frei, an den etwa konischen Teil (5c) der Deckplatte und der Bodenplatte (5b) schließt sich eine ringförmige elastische Schicht (6e) an,
an die elastische Schicht (6e) schließt sich nach außen ein massebehafteter, nichtelastischer Ring (11a) an,
zwischen zwei Ringen (11a) liegt ein elastischer Ring (6d), der von der massebehafteten, nichtelastischen Zwischenschicht (7) umgeben ist. (Fig. 10).
12. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenplatte (5b) von etwa Schalenform die ringförmige elastische Schicht (6e) außen und unten umgibt und
daß die ringförmige elastische Schicht (6e) sich außen an den oberen Rand der schalenförmigen Bodenplatte (5e) anschließt. (Fig. 11).
daß die Bodenplatte (5b) von etwa Schalenform die ringförmige elastische Schicht (6e) außen und unten umgibt und
daß die ringförmige elastische Schicht (6e) sich außen an den oberen Rand der schalenförmigen Bodenplatte (5e) anschließt. (Fig. 11).
13. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die ringförmige elastische Schicht (6e) eine
in etwa konische steife Einlage (12a) eingelegt
ist. (Fig. 11).
14. Schalldämmeinrichtung zur Dämmung von Körperschall
unterschiedlicher Aggregate, z.B. Motoren, bestehend
aus einer Deckplatte (5), wenigstens einer elastischen
Schicht und wenigstens einer massebehafteten, nichtela
stischen Zwischenschicht (7) sowie einer Bodenplatte
(5a), wobei von der Deckplatte (5) und der Bodenplatte
(5a) je ein Gewindebolzen (8) vorspringt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Schicht aus Federn (6f), vorzugsweise Schraubendruckfedern besteht, die unter Zwischenlage einer steifen Einlage (12) hintereinandergeschaltet sind,
daß die massebehaftete, nichtelastische Zwischenschicht (7) von etwa Zylinderform die Federn (6f) mit Abstand umgibt und
daß eine elastische ringförmige Schicht (6g) zwischen die Zwischenschicht (7) und die Einlage (12) eingesetzt ist. (Fig. 12).
daß die elastische Schicht aus Federn (6f), vorzugsweise Schraubendruckfedern besteht, die unter Zwischenlage einer steifen Einlage (12) hintereinandergeschaltet sind,
daß die massebehaftete, nichtelastische Zwischenschicht (7) von etwa Zylinderform die Federn (6f) mit Abstand umgibt und
daß eine elastische ringförmige Schicht (6g) zwischen die Zwischenschicht (7) und die Einlage (12) eingesetzt ist. (Fig. 12).
15. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Federn (6f) parallel zueinander angeordnet
sind. (Fig. 12).
16. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die massebehaftete, nichtelastische Zwischenschicht (7c) von etwa zylindrischer Form innen oberhalb und unterhalb der Einlage (12) nach innen ragende Flansche (7d) aufweist und
daß zwischen den Flanschen (7d) und der Einlage (12) weitere Federn (6h), vorzugsweise Schraubendruckfe dern, eingesetzt sind. (Fig. 13).
daß die massebehaftete, nichtelastische Zwischenschicht (7c) von etwa zylindrischer Form innen oberhalb und unterhalb der Einlage (12) nach innen ragende Flansche (7d) aufweist und
daß zwischen den Flanschen (7d) und der Einlage (12) weitere Federn (6h), vorzugsweise Schraubendruckfe dern, eingesetzt sind. (Fig. 13).
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|---|---|---|---|
| DE19893921968 DE3921968A1 (de) | 1989-07-04 | 1989-07-04 | Schalldaemmeinrichtung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893921968 DE3921968A1 (de) | 1989-07-04 | 1989-07-04 | Schalldaemmeinrichtung |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3921968A1 true DE3921968A1 (de) | 1991-01-17 |
| DE3921968C2 DE3921968C2 (de) | 1991-10-02 |
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ID=6384277
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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