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DE3921665A1 - Profilierte sammelschiene fuer schalt- und verteilungsanlagen - Google Patents

Profilierte sammelschiene fuer schalt- und verteilungsanlagen

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Publication number
DE3921665A1
DE3921665A1 DE19893921665 DE3921665A DE3921665A1 DE 3921665 A1 DE3921665 A1 DE 3921665A1 DE 19893921665 DE19893921665 DE 19893921665 DE 3921665 A DE3921665 A DE 3921665A DE 3921665 A1 DE3921665 A1 DE 3921665A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
busbar
groove
grooves
undercut
accessible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893921665
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf-Guenter Dipl Ing Genzel
Walter Festerling
Josef Lobnig
Christian Bruszies
Juergen Dipl Ing Raddatz
Manfred Feuerbach
Bodo Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19893921665 priority Critical patent/DE3921665A1/de
Publication of DE3921665A1 publication Critical patent/DE3921665A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/02Open installations

Landscapes

  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine profilierte Sammelschiene für Schalt- oder Verteilungsanlagen mit einer hinterschnittenen Nut zum Eingreifen eines elektrischen Anschlußelementes und/oder eines mechanischen Verbindungsteiles.
Eine Sammel­ schiene dieser Art ist beispielsweise durch die DE-A-19 28 470 bekannt geworden. Die der Nut abgewandten Flächen der Sammel­ schiene sind dabei so geformt, daß sich mehrere gleiche Sammelschienen unter Zwischenlage von Isoliermaterial zu einem kompakten mehrphasigen Sammelschienenblock zusammenfügen lassen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einzelsammelschiene so zu gestalten, daß sie ohne jegliche zusätzliche Bearbeitung für alle in einer Niederspannungs- Schaltanlage vorkommenden Befestigungs- und Anschlußarten un­ mittelbar geeignet ist und die hierzu erforderlichen Arbeits­ gänge mit geringstmöglichem Zeitaufwand durchführbar sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Sammelschiene drei hinterschnittene Nuten aufweist, von denen zwei Nuten an rechtwinklig zueinander stehenden Flächen der Sammelschiene zugänglich sind, während die dritte Nut an einer winklig zu den anderen Flächen angeordneten Fläche zugänglich ist. Die an den rechtwinklig zueinander stehenden Flächen befindlichen Nuten sind insbesondere zur Befestigung der Sammelschiene an einem Sammelschienenhalter sowie für die Ver­ bindung mit einer einspeisenden Schiene vorgesehen. Dabei kann die winklig angeordnete Fläche vorzugsweise zur Front der Schaltanlage geneigt sein, wodurch beim Einsatz der Sammel­ schiene als vertikale Feldsammelschiene eine gute Zugänglich­ keit der betreffenden Nut für die Anbringung von Anschluß­ leitern gegeben ist. Der Anschluß der Geräteinbauten der Schaltanlage wird hierdurch wesentlich erleichtert.
Neben wenigstens einer der hinterschnittenen Nuten kann eine parallelwandige Nut angeordnet sein. Diese bietet insbesondere für geringere Leitungsquerschnitte eine einfache Möglichkeit der Befestigung mit gewindefurchenden Schrauben. Da diese Auf­ gabe gleichfalls häufig beim Anschluß von Gerätebaugruppen auftritt, empfiehlt es sich, die parallelwandige Nut seitlich neben der geneigt angeordneten hinterschnittenen Nut vorzusehen.
Dadurch, daß drei hinterschnittene Nuten vorhanden sind, lassen sich diese den einzelnen Funktionen wie Befestigung, Ein­ speisung und Abgang zuordnen. Werden nun nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an wenigstens einer der Seiten der Sammelschiene beidseitig der Öffnung der dort vorgesehenen Nut bündige und ebene Teilflächen als Auflagefläche für einen zusätzlichen Leiter vorgesehen, so kann ohne Beeinträchtigung der erwähnten Funktionen der Querschnitt zur Erhöhung der Stromtragfähigkeit vergrößert werden.
Seitlich anschließend an die Zugangsöffnung wenigstens einer der hinterschnittenen Nuten kann ein überstehender Steg ange­ ordnet sein, derart, daß ein etwa T-förmiges Profil gebildet ist. Auf diese Weise kann die eine Begrenzung einer hinter­ schnittenen Nut zusammen mit dem überstehenden Steg beispiels­ weise zum Aufschieben einer reiterartigen Klemme verwendet werden. Beispielsweise besteht dann an ein und derselben Seite der Sammelschiene die Möglichkeit, eine abgehende Stromschiene mit verhältnismäßig großem Querschnitt mittels eines in die hinterschnittene Nut einlegbaren Klemmstückes zu verbinden, mittels einer Reiterklemme einen geringeren Leitungsquerschnitt anzuschließen und mittels einzelner Schrauben weitere Leiter zu befestigen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung einen Abschnitt einer Sammelschiene mit drei hinterschnittenen Nuten sowie einer parallelwandigen Nut.
In einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung zeigt die Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform, bei der anschlie­ ßend an eine parallelwandige Nut ein überstehender Steg vorge­ sehen ist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen im Querschnitt weitere Formen von Sammelschienenprofilen, wobei eine zur Vergrößerung des Quer­ schnittes wahlweise verwendbare zusätzliche Stromschiene ange­ deutet ist.
In der Fig. 5 ist schematisch die Anordnung von drei Feld­ sammelschienen in einer Schaltanlage gezeigt.
Die in der Fig. 1 gezeigte Sammelschiene 1 weist drei hinter­ schnittene Nuten 2, 3 und 4 auf, die ein übereinstimmendes Profil aufweisen. Die Zugangsöffnungen 5 und 6 der Nuten 2 bzw. 3 befinden sich dabei an rechtwinklig zueinanderstehenden Flächen der Sammelschiene 1. Wie in der Fig. 1 angedeutet, dient dabei die Nut 2 zur Befestigung der Sammelschiene 1 an einem isolierenden Sammelschienenhalter 7 mittels nicht ge­ zeigter, jedoch allgemein bekannter Elemente, z. B. Hammer­ kopfschrauben oder Einlegemuttern in Verbindung mit Standard- Schrauben.
Bei der Darstellung der Fig. 1 ist eine Blickrichtung ange­ nommen, wie sie ein vor einem Schaltschrank stehender Be­ trachter hat. Diesem zugewandt ist die Nut 4, mit einer Zu­ gangsöffnung 8, die an einer winklig stehenden Fläche 10 an­ geordnet ist, die in einem spitzen Winkel zu dem seitlich im Schaltschrank angeordneten Sammelschienenhalter 7 steht. Die Fläche 11, an der sich die Nut 2 befindet, verläuft somit parallel zu der linken Seitenwand des nichtgezeigten Schalt­ schranks, während die weitere Fläche 12 zur Rückwand des Schaltschrankes gewandt ist. Die an der Fläche 12 befindliche Nut 3 ist zur Verbindung der Sammelschiene 1 mit einer bei­ spielsweise in dem Schaltschrank horizontal verlaufenden Hauptsammelschiene vorgesehen.
Nach dem Einbau der Sammelschiene 1 in den Schaltschrank in der in der Fig. 1 gezeigten Stellung stehen zum Anschluß von Geräten die an der Fläche 10 befindliche hinterschnittene Nut 4 und eine weitere, an derselben Fläche angeordnete parallel­ wandige Nut 13 zur Verfügung. In der Fig. 1 ist schematisch gezeigt, daß mittels der Nut 4 an die Sammelschiene 1 ein Flachleiter 14 angeschlossen ist. Ferner ist mittels der parallelwandigen Nut 13 und eines Kabelschuhes 15 ein runder Leiter 16 angeschlossen. Die jeweils verwendeten Befestigungs­ elemente sind zur Vereinfachung fortgelassen. Im Fall des Flachleiters 14 ist ähnlich wie bei der Befestigung der Sammel­ schiene 1 an dem Sammelschienenhalter 7 eine Hammerkopfschraube in Verbindung mit einer Mutter oder eine Gleitmutter in Ver­ bindung mit einer Standardschraube verwendbar. Der Kabelschuh 15 ist dagegen mittels einer gewindefurchenden Schraube zu befestigen, deren Durchmesser an die Breite der Nut 13 in ge­ eigneter Weise angepaßt ist.
Die in der Fig. 2 gezeigte Sammelschiene 20 entspricht weit­ gehend der Sammelschiene 1 gemäß der Fig. 1. Unterschiedlich ist jedoch ein Steg 21, der sich an die parallelwandige Nut 13 anschließt. Zusammen mit dem Steg 22, der eine der Hinter­ schneidungen der Nut 4 bildet, wird hierdurch ein etwa T-förmiges Profil gebildet, das sich zum Aufschieben eines entsprechend profilierten reiterartigen Klemmbockes 23 eignet. Dieser mit zwei Schrauben 24 zu befestigende Klemmbock dient zum Anschluß eines weiteren Leiters 25 und bildet damit eine zusätzliche Möglichkeit für den Anschluß von Geräten neben dem Flachleiter 14 und der Leitung 16.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 1 und 2 wird von einem massiven Profil ausgegangen, das symmetrisch geformte Nuten aufweist. Hierdurch entstehen bei der Sammelschiene 1 gemäß der Fig. 1 mit A und B bezeichnete Teilquerschnitte mit einer verhältnismäßig großen Fläche. Die Sammelschiene 1 ist daher zur Führung großer Ströme geeignet. In dem Beispiel ge­ mäß der Fig. 2 weist die Sammelschiene 20 gleichfalls den Bereich A auf, während der Bereich B aufgrund des Steges 21 fehlt. Daher ist der Gesamtquerschnitt und die Stromtragfähig­ keit der Sammelschiene 20 gegenüber der Sammelschiene 1 ver­ ringert. Für die Fälle, in denen eine noch geringere Belast­ barkeit der Sammelschiene ausreicht, empfiehlt sich eine Ge­ staltung der Querschnittsform gemäß den Fig. 3 oder 4, bei denen im wesentlichen alle Wandteile die gleiche Dicke aufweisen. Der Innenraum der Nuten kann dabei je nach der Lage in dem Profil eine unregelmäßige Innenform aufweisen. In der Fig. 3 ist in diesem Zusammenhang zu erkennen, daß die dort gezeigte Sammelschiene 30 wiederum drei hinterschnittene Nuten 31, 32 und 33 aufweist, von denen jedoch nur die Nut 32 eine symmetrische, C-förmige Gestalt aufweist. Die Nuten 31 und 33 besitzen eine unregelmäßige innere Kontur, was jedoch für ihre Verwendung zur Befestigung bzw. zum Anschluß von Leitern ohne Bedeutung ist. Maßgebend ist lediglich, daß sich in die be­ treffenden Nuten ein Mutterstück oder ein gleichwertiges Teil einführen läßt, das sich an den die Öffnung der Nuten begrenzen­ den Stegen von innen abstützt.
Während die Sammelschiene 30 gemäß der Fig. 3 ohne parallel­ wandige Nut, jedoch zur Bildung eines T-Profils mit einem Steg 34 versehen ist, um etwa eine reiterartige Klemme entsprechend dem Klemmbock 23 gemäß der Fig. 2 verwenden zu können, weist die Sammelschiene 40 gemäß der Fig. 4 eine parallelwandige Nut 41 auf. Auch diese ist an ihrer der hinterschnittenen Nut 42 abgewandten Seite zur Bildung eines T-Profils mit einem Steg 43 versehen.
In den Fig. 3 und 4 ist jeweils gestrichelt eine zusätzliche Flachschiene 35 bzw. 45 angedeutet, die zur Verstärkung des zur Stromführung zur Verfügung stehenden Querschnittes wahl­ weise verwendet werden kann. Ein solcher Flachleiter kann in der bereits beschriebenen Weise mittels der rückwärtigen hinter­ schnittenen Nut (32, in Fig. 3) befestigt werden und liegt dann auf der rückwärtigen Fläche 36 der Sammelschiene 30 in Fig. 3 bzw. 46 der Sammelschiene 40 in Fig. 4 auf.
In der Fig. 5 ist in einem schematischen Querschnitt ein Schaltschrank 50 gezeigt, an dessen linker Seitenwand 51 an übereinander angeordneten Sammelschienenhaltern 52 drei Sammel­ schienen 1 gemäß der Fig. 1 befestigt sind. Gestrichelt sind Verbindungsleiter 53 gezeigt, die zur Verbindung der Sammel­ schienen 1 mit der Hauptsammelschiene dienen. Ferner ist zu erkennen, daß infolge der Neigung der Flächen 10 der Sammel­ schiene 1 ein guter Zugang zu den Nuten 4 gewährleistet ist. Zugleich erhalten die abgehenden Leiter eine günstige Richtung für die Verlegung zu den Schaltgeräten.

Claims (6)

1. Profilierte Sammelschiene (1; 20; 30; 40) für Schalt- oder Verteilungsanlagen mit einer hinterschnittenen Nut (2, 3, 4) zum Eingreifen eines elektrischen Anschlußelementes und/oder eines mechanischen Verbindungsteiles, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene (1; 20; 30; 40) drei hinterschnittene Nuten (2, 3, 4) auf­ weist, von denen zwei Nuten (2, 3) an rechtwinklig zueinander stehenden Flächen (11, 12) der Sammelschiene (1; 20; 30; 40) zugänglich sind, während die dritte Nut (4) an einer winklig zu den anderen Flächen (11, 12) angeordneten Fläche (10) zugänglich ist.
2. Sammelschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Ausführung der Sammelschiene (1; 20; 30; 40) als vertikal anzuordnende Feld­ sammelschiene die dritte Nut (4) zur Front der Schaltanlage (5) geneigt angeordnet ist und die beiden weiteren Nuten (2, 3) an der Seite (51) bzw. von hinten zugänglich sind.
3. Sammelschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß neben wenigstens einer der hinterschnittenen Nuten (4) eine parallelwandige Nut (13) an­ geordnet ist.
4. Sammelschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelwandige Nut (13) neben der geneigt angeordneten hinterschnittenen Nut (4) angeordnet ist.
5. Sammelschiene nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer der Seiten der Sammelschiene (30, 40) beid­ seitig der Öffnung der dort vorgesehenen Nut (32) bündige und ebene Teilflächen (36, 46) als Auflagefläche für einen zusätzlichen Leiter (36, 46) angeordnet sind.
6. Sammelschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich seitlich an die Zugangsöffnung (8) wenigstens einer der Nuten (13) ein über­ stehender Steg (21) anschließt, derart, daß ein etwa T-förmiges Profil gebildet ist.
DE19893921665 1989-06-29 1989-06-29 Profilierte sammelschiene fuer schalt- und verteilungsanlagen Withdrawn DE3921665A1 (de)

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