DE3921323A1 - Kraftfahrzeug mit zwei ueber ein laengsdifferential antreibbaren achsen - Google Patents
Kraftfahrzeug mit zwei ueber ein laengsdifferential antreibbaren achsenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug nach dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einem bekannten Kraftfahrzeug dieser Art (DE-PS 36 00 873)
sind noch ein Betriebszustand mit längsgesperrtem
Allradantrieb bei gesperrtem Achsdifferential der für den
Einachsantrieb verwendeten Achse sowie ein Betriebszustand
mit ausgeglichenem Allradantrieb, also bei nicht gesperrtem
Längsdifferential, vorgesehen (4 MATIC). Demzufolge kann
das Kraftfahrzeug auch wenig griffige Fahrbahnen, insbe
sondere Steigungen befahren, auf denen das Kraftfahrzeug
nicht oder nicht sicher genug abgestellt werden kann.
Bei einer bekannten Bremsanlage für zweiachsige Fahrzeuge,
insbesondere Ackerschlepper (DE-PS 29 46 477) mit einem
über eine unter Last schaltbare Kupplung zum Hinterachs
antrieb zuschaltbaren Vorderachsantrieb wird die Kupplung
durch ein Druckmittel gegen Federkraft in Lösestellung
gehalten. Bei dieser bekannten Bremsanlage ist wenigstens
die Hinterachse mit Radbremsen versehen und eine Vermin
derung der Bremswirkung infolge der beim Bremsen auftre
tenden Entlastung der Hinterachse dadurch verhindert, daß
ein beim Betätigen der Radbremsen zwangsläufig den Druck
mittelabfluß von der den Vorderachsantrieb zuschaltenden
Kupplung freigebendes Ventil vorgesehen ist. Bei dieser
bekannten Bremsanlage wird also beim Bremsen der Vorder
achsantrieb zwangsläufig zugeschaltet und dadurch die an
den Radbremsen der Hinterräder auftretende Bremskraft an
die Vorderräder übertragen, so daß die Vorderräder auf
jeden Fall zur Bremsung mit herangezogen werden.
Bei einer weiteren bekannten Bremsanlage für mindestens
zweiachsige Kraftfahrzeuge, insbesondere Ackerschlepper,
(DE-PS 29 48 895) ist die Hauptantriebsachse, vorrangig
die Hinterachse, mit einer allgemein bekannten Betriebs
bremse versehen und auf oder an der Antriebswelle für die
zuschaltbare Achse eine lastschaltbare Lamellenkupplung
angeordnet, die über Druckmittel geöffnet und über Federn
geschlossen wird, so daß die Antriebswelle der zuschalt
baren Achse mit der Hauptantriebsachse trieblich verbind
bar ist, wobei die Betätigung der Bremse die Kupplung
zwangsläufig schließt. Bei dieser bekannten Bremsanlage
soll ohne Rücksicht auf die Stellung der Schaltkupplung
für die zuschaltbare Achse die Feststellung aller antreib
baren Achsen durch nur eine Betätigung der Feststellbremse
dadurch ermöglicht sein, daß in einem feststehenden Gehäuse
eines Achsantriebes neben der lastschaltbaren Lamellenkupp
lung noch eine Feststellbremse so angeordnet ist, daß bei
deren Betätigung immer das Gehäuse über das Antriebszahnrad
mit der Hauptantriebsachse und über die Kupplung die Antriebs
welle mit der zuschaltbaren Achse mechanisch verbunden
ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht im we
sentlichen darin, ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten
Art mit möglichst geringem Mehraufwand und ohne Erhöhung
der erforderlichen Arbeit zur Feststellbremsbetätigung
auch auf wenig griffigen Fahrbahnen, insbesondere Stei
gungen, sicher abstellen zu können.
Die erläuterte Aufgabe ist in vorteilhafter Weise mit den
kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.
Bei dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung wird beim Betä
tigen der Feststellbremse die Achsantriebskupplung einge
rückt und dadurch der Betriebszustand für den längsge
sperrten Allradantrieb geschaltet und somit die Feststell
bremswirkung von der Hinterachse über das Verteilergetriebe
mit dem gesperrten Längsdifferential auf die Vorderachse
übertragen. Dies hat den Vorteil, daß bei einer unbeab
sichtigten Betätigung der Feststellbremse während der
Fahrt die zuschaltbare Achse nicht für sich gegen Gehäuse
gebremst - und bei normaler Betätigung die Bremswirkung an
beiden Rädern der Hinterachse ausgenützt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird
die Achsantriebskupplung durch ein Druckmittel-Stellglied
betätigt, welches an ein elektromagnetisches 3/3-Wege-Schalt
ventil angeschlossen ist, das durch Federkraft in seiner
einen Ventilstellung gehalten und durch ein von einer
elektronischen Steuereinheit ausgelöstes Steuersignal in
seine andere Ventilstellung umsteuerbar ist. Beim Betäti
gen der Feststellbremse wird das Schaltventil durch ein
von der Feststellbremse abhängiges mechanisches Steuerge
stänge in die die Achsantriebskupplung zum Einrücken
bringende Ventilstellung umgeschaltet.
Bei dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung kann die Anord
nung in vorteilhafter Weise so getroffen sein, daß die
Sperrkupplung durch eine Sicherheitssteuerung ausrückbar
ist, wenn die Fahrgeschwindigkeit größer als Null ist und
die Feststellbremse betätigt wird. Dadurch wird bei einer
irrtümlichen Betätigung der Feststellbremse während der
Fahrt der Betriebszustand mit längsausgeglichenem Allrad
antrieb geschaltet, welcher fahrdynamisch weniger kritisch
als der Betriebszustand mit längsgesperrtem Allradantrieb
ist.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachste
henden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispieles. In der Zeichnung be
deuten:
Fig. 1 ein Getriebeschema der Kraftübertragung ei
nes Kraftfahrzeuges nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Tabelle für den Schaltzustand der bei
den an der Einsteuerung von drei Betriebs
zuständen der Kraftübertragung von Fig. 1
beteiligten Stellglieder, und
Fig. 3 einen hydraulischen Schaltplan für die
Steuerung der beiden Stellglieder der
Kraftübertragung von Fig. 1.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 - in der wie auch in Fig. 3
lediglich die für die Erfindung wesentlichen Komponenten
des Kraftfahrzeuges dargestellt sind - treibt ein übliches
Gangwechselgetriebe 16 - welches selbsttätig oder von Hand
schaltbar sein kann - ein Längsdifferential 4 in Form ei
nes Planetenräder-Getriebes an, bei dem ein äußeres Zentral
rad 17 mit der Ausgangswelle des Gangwechselgetriebes 16,
ein miteinander kämmende Planeten lagernder Planetenträger
18 mit einem zum Achsantrieb der Hinterachse des Kraftfahr
zeuges führenden Drehmomentübertragungsstrang 19 sowie ein
inneres Zentralrad 20 über eine Achsantriebskupplung 6 und
eine Zahnradstufe 21 mit einem zum Achsantrieb der Vor
derachse des Kraftfahrzeuges führenden Drehmomentübertra
gungsstrang 22 in der üblichen Weise verbunden sind.
Das Längsdifferential 4 ist durch eine wirkungsmäßig zwi
schen Planetenträger 18 und innerem Zentralrad 20 ange
ordnete Sperrkupplung 5 der Lamellenbauart sperrbar,
welche durch federnde Mittel 23 eingerückt und durch ein
Druckmittel-Stellglied 24 ausgerückt wird. Dagegen wird
die Achsantriebskupplung 6 durch ein Druckmittel-Stell
glied 8 eingerückt und durch federnde Mittel 25 ausge
rückt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist das Stellglied 24 zum
Ausrücken der Sperrkupplung 5 durch eine Arbeitsdrucklei
tung 26 mit einem elektromagnetischen 3/2-Wege-Schaltven
til 27 verbunden, welches durch federnde Mittel in eine
Ventilstellung 28 und über eine von einem Ausgang einer
elektronischen Steuereinheit 12 abgehende elektrische
Steuerleitung 29 in eine Ventilstellung 30 schaltbar ist.
Das Schaltventil 27 ist noch so an eine über ein federbe
lastetes Rückschlagventil 31 zu einem Druckmittel-Vorrats
behälter 33 führende Rücklaufleitung 32 und an eine von
einem Druckspeicher 34 abgehende Druckspeiseleitung 35
angeschlossen, daß die Arbeitsdruckleitung 26 in der Ventil
stellung 28 mit der Rücklaufleitung 32 (wobei die Druck
speiseleitung 35 abgesperrt ist) und in der Ventilstellung
30 mit der Druckspeiseleitung 35 (wobei die Rücklauflei
tung 32 abgesperrt ist) verbunden ist.
Das Stellglied 8 zum Einrücken der Achsantriebskupplung 6
ist durch eine Arbeitsdruckleitung 36 mit einem elektro
magnetischen 3/2-Wege-Schaltventil 9 verbunden, welches
durch federnde Mittel 10 in einer Ventilstellung 11 ei
nerseits und sowohl über eine von einem weiteren Ausgang
der Steuereinheit 12 abgehende elektrische Steuerleitung
37 als auch über ein mechanisches Steuergestänge 14 ande
rerseits in eine Ventilstellung 13 schaltbar. Das
Schaltventil 9 ist noch so an Rücklaufleitung 32 und Druck
speiseleitung 35 angeschlossen, daß die Arbeitsdruckleitung
36 in der Ventilstellung 11 mit der Rücklaufleitung 32
(wobei die Druckspeiseleitung 35 abgesperrt ist) - dagegen
in der Ventilstellung 13 mit der Druckspeiseleitung 35
verbunden ist (wobei die Rücklaufleitung 32 abgesperrt
ist).
Eine von einem Motor 38 angetriebene Druckpumpe 39 saugt
aus dem Vorratsbehälter 33 an und ist mit ihrer Druckseite
an ein 3/2-Wege-Speicherladeventil 40 angeschlossen,
welches noch mit der Druckspeiseleitung 35 (über ein feder
belastetes Rückschlagventil 45), mit einer weiteren Druck
speiseleitung 43 eines zusätzlichen hydraulischen Ver
brauchers 44 (bspw. einer hydropneumatischen Fahrzeug-
Niveauregelung), mit der Rücklaufleitung 32 sowie mit
einer von der Druckspeiseleitung 35 abgezweigten Steuer
druckleitung 46 verbunden ist. Das Speicherladeventil 40
ist durch federnde Mittel in eine Ventilstellung 42 sowie
durch einen Steuerdruck der Steuerdruckleitung 46 in eine
Ventilstellung 41 schaltbar. Zusätzlich weist das Speicher
ladeventil 40 eine Handbetätigung 47 auf, mittels derer
die Ventilstellung 41 von Hand schaltbar ist. Die Druck
pumpe 39 ist in der Ventilstellung 41 mit der Druckspeise
leitung 35 des Druckspeichers 34 verbunden, wobei die
Druckspeiseleitung 43 des zusätzlichen Verbrauchers 44
abgesperrt ist. Dagegen ist die Druckpumpe 39 in der Ven
tilstellung 42 des Speicherladeventiles 40 mit der Druck
speiseleitung 43 des zusätzlichen Verbrauchers 44
verbunden, wobei die Druckspeiseleitung 35 gegenüber dem
Ventil 40 abgesperrt ist.
Die Steuereinheit 12 ist mit Eingängen 48 bis 52 versehen,
über welche ein Drehzahlsensor 53 für die Raddrehzahl des
linken Vorderrades, ein Drehzahlsensor 54 für die Raddreh
zahl des rechten Vorderrades, ein Drehzahlsensor 55 für
die Eingangsdrehzahl des Achsantriebes der Hinterachse,
ein Signalschalter 56 für die Stellung eines Pedales 57
zum Betätigen einer Feststellbremsvorrichtung 7 und ein
Geber 62 für den Lenkwinkel angeschlossen sind.
Das Pedal 57 ist über ein mechanisches Bremsstellzeug 58
mit der Feststellbremse 59 des linken Hinterrades und mit
der Feststellbremse 60 des rechten Hinterrades verbunden.
Des weiteren ist ein mechanisches Steuergestänge 14 mit
seinem einen Gestängeende bei 61 mit dem Bremsstellzeug 58
und mit seinem anderen Gestängeende bei 63 mit dem Ven
tilstellglied des Schaltventiles 9 gekoppelt.
Die elektronische Steuereinheit 12 enthält eine Sicher
heitssteuerung in Form einer Schaltstufe 15, die im we
sentlichen aus einer Rechenstufe 64 und einem UND-Glied 65
besteht. An dem Ausgang der Signale für die Raddrehzahlen
der Vorderräder verarbeitenden Rechenstufe 64 tritt ein
Signal 66 auf, wenn die Fahrgeschwindigkeit des Kraftfahr
zeuges größer als ein Mindestwert ist. Das UND-Glied 65
ist eingangsseitig mit dem Ausgangssignal 66 sowie mit
einem weiteren Signal 67 beschaltet, welches auftritt,
wenn das Pedal 57 und dadurch der Signalschalter 56 betä
tigt werden. Wenn beide Signale 66 und 67 gleichzeitig
auftreten, wird durch das betreffende Ausgangssignal 68
des UND-Gliedes 65 das Schaltventil 27 in seine Ventil
stellung 30 geschaltet und dadurch das Stellglied 24 mit
Druck beaufschlagt, wodurch das Längsdifferential 4 ent
sperrt wird.
Im übrigen können von der Steuereinheit 12 noch folgende
Betriebszustände eingesteuert werden, vgl. hierzu Fig. 2:
Das Kraftfahrzeug wird allein von der Hinterachse ange
trieben ("Heckantrieb"), wenn beide Schaltventile 9 und 27
stromlos und somit beide Stellglieder 8 und 24 drucklos
sind, wodurch die Sperrkupplung 5 eingerückt und die Achs
antriebskupplung 6 ausgerückt ist. Dieser Betriebszustand
kann sowohl bei abgestelltem Antriebsmotor (wenn die Fest
stellbremsvorrichtung 7 unbetätigt ist) als auch bei lau
fendem Antriebsmotor (z.B. wenn der Schlupf an den Fahr
zeugrädern Null ist) auftreten.
Das Kraftfahrzeug wird durch beide Achsen bei wirksamem
Längsdifferential 4 ("ausgeglichener Vierradantrieb") an
getrieben, wenn beide Schaltventile 9 und 27 erregt und
somit beide Stellglieder 8 und 24 mit Druck beaufschlagt
sind, so daß die Sperrkupplung 5 ausgerückt und die Achs
antriebskupplung 6 eingerückt ist.
Das Kraftfahrzeug wird durch beide Achsen bei gesperrtem
Längsdifferential 4 angetrieben ("längsgesperrter Vier
radantrieb"), wenn nur das Schaltventil 9 erregt und da
durch nur das Stellglied 8 mit Druck beaufschlagt ist. In
diesem Fall sind die Sperrkupplung 5 durch die Federkraft
23 und die Achsantriebskupplung 6 durch das Stellglied 8
eingerückt.
Das Kraftfahrzeug ist durch Abstellen seines Antriebsmo
tores ("Zündung aus") antriebslos und durch Betätigen der
Feststellbremsvorrichtung 7 (Feststellbremsen 59 und 60)
festgebremst. Somit ist die Sperrkupplung 4 - weil das
zugehörige Schaltventil 27 stromlos und somit das Stell
glied 24 drucklos sind - durch die Federkraft 23 einge
rückt. Aber auch die Achsantriebskupplung 6 ist einge
rückt, weil das zugehörige Stellglied 8 mit Druck über
sein Schaltventil 9 beaufschlagt ist, welches seinerseits
über das vom Pedal 57 betätigte Steuergestänge 14 in seine
Ventilstellung 13 gebracht ist, in welcher die Arbeits
druckleitung 36 mit dem Druckspeicher 34 über die Druck
speiseleitung 35 verbunden ist.
Wenn während der Fahrt unbeabsichtigt die Feststellbrems
vorrichtung (Pedal 57) betätigt wird, ist in bereits be
schriebener Weise durch die Sicherheitsschaltung 15 der
Steuereinheit 12 dafür Sorge getragen, daß das Längsdif
ferential 4 entsperrt wird, so daß sich ein Zuschalten der
Vorderachse weniger kritisch auswirkt.
Im übrigen ist die weitere Wirkungsweise der hydraulischen
Steuerung von Fig. 3 durch die DE-PS 36 00 873 bekannt.
Claims (3)
1. Kraftfahrzeug mit zwei über ein Längsdifferential an
treibbaren Achsen, bei dem in einem ersten Betriebszustand
(Einachsantrieb) das Längsdifferential durch eine Sperrkupp
lung gesperrt und die eine Achse durch Lösen einer zuge
hörigen Achsantriebskupplung vom Längsdifferential abge
koppelt ist, während in einem zweiten Betriebszustand
(längsgesperrter Allradantrieb) das Längsdifferential
durch die Sperrkupplung gesperrt und die Achsantriebs
kupplung eingerückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrkupplung (5) und die Achsantriebskupplung (6)
durch Betätigen einer Feststellbremsvorrichtung (7) selbst
tätig in die Stellungen für den Betriebszustand mit längs
gesperrtem Allradantrieb gebracht sind.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, bei dem die Achsantriebs
kupplung durch ein Druckmittel-Stellglied betätigbar ist,
welches an ein elektromagnetisches 3/2-Wege-Schaltventil
angeschlossen ist, das durch Federkraft in seine eine
Ventilstellung und durch ein von einer elektronischen
Steuereinheit ausgelöstes Steuersignal in seine andere
Ventilstellung umsteuerbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltventil (9) zusätzlich durch ein von der Fest
stellbremsvorrichtung (7) abhängiges mechanisches Steuerge
stänge (14) in die die Achsantriebskupplung (6) zum Ein
rücken bringende Ventilstellung (13) umschaltbar ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrkupplung (5) durch eine Sicherheitssteuerung
(15) ausrückbar ist, wenn die Fahrgeschwindigkeit größer
als Null und die Feststellbremsvorrichtung (7) betätigt
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893921323 DE3921323A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Kraftfahrzeug mit zwei ueber ein laengsdifferential antreibbaren achsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893921323 DE3921323A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Kraftfahrzeug mit zwei ueber ein laengsdifferential antreibbaren achsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3921323A1 true DE3921323A1 (de) | 1990-06-28 |
Family
ID=6383874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893921323 Withdrawn DE3921323A1 (de) | 1989-06-29 | 1989-06-29 | Kraftfahrzeug mit zwei ueber ein laengsdifferential antreibbaren achsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3921323A1 (de) |
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |