[go: up one dir, main page]

DE3920729A1 - Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel - Google Patents

Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel

Info

Publication number
DE3920729A1
DE3920729A1 DE3920729A DE3920729A DE3920729A1 DE 3920729 A1 DE3920729 A1 DE 3920729A1 DE 3920729 A DE3920729 A DE 3920729A DE 3920729 A DE3920729 A DE 3920729A DE 3920729 A1 DE3920729 A1 DE 3920729A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tappet
body according
tappet body
base
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE3920729A
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sinterwerke Grenchen AG
Original Assignee
GMB Giesserei and Maschinenbau Bodan AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GMB Giesserei and Maschinenbau Bodan AG filed Critical GMB Giesserei and Maschinenbau Bodan AG
Priority to DE3920729A priority Critical patent/DE3920729A1/de
Priority to EP90110199A priority patent/EP0405156A1/de
Priority to US07/542,254 priority patent/US5129372A/en
Publication of DE3920729A1 publication Critical patent/DE3920729A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/14Tappets; Push rods
    • F01L1/143Tappets; Push rods for use with overhead camshafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/20Adjusting or compensating clearance
    • F01L1/22Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically
    • F01L1/24Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically
    • F01L1/245Hydraulic tappets
    • F01L1/25Hydraulic tappets between cam and valve stem
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/18DOHC [Double overhead camshaft]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tassenstößelkörper für Ven­ tilstößel, umfassend einen zylindrischen Führungskörper, einen Stößelboden und ein vom Stößelboden getragenes, eine Ventilauflage haltendes Element.
Derartige Tassenstößelkörper sind bekannt, wobei das die Ventilauflage haltende Element entweder ein Führungszylin­ der für ein hydraulisches Spielausgleichselement ist oder ein Ventilauflagezapfen für Ventilstößel ohne hydrauli­ schen Ventilspielausgleich.
Derartige Tassenstößelkörper werden bislang meistens aus zwei Halbfertigteilen zusammengeschweißt, wobei diese Halbfertigteile durch eine Vielzahl von Umformschritten oder spanabhebenden Bearbeitungsschritten hergestellt werden.
Eine derartige Herstellung von Tassenstößelkörpern ist teuer und aufwendig und hat außerdem auch den Nachteil, daß beim Verwenden sehr verschleißbeständiger Materialien mit guten tribologischen Eigenschaften das Umformen oder spanabhebende Bearbeiten mit Schwierigkeiten verbunden ist. Insbesondere bei Tassenstößelkörpern für Ventilstößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich wird jedoch zuneh­ mend die Forderung nach derartigen verschleißbeständigen Materialien gestellt, da im Betrieb bei diesen kein Spiel zwischen Nocken und Ventilstößel mehr existiert und somit an diese erhöhte Verschleißanforderungen gestellt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Tassenstößelkörper zu schaffen, der sich auf möglichst einfache Weise aus verschleißfesten Materialien herstellen läßt und daher bei guten Verschleißeigenschaften kosten­ günstig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Führungskörper und der Stößelboden gießtechnisch verbunden hergestellt sind und daß das die Ventilauflage haltende Element einstückig mit dem Stößelboden und/oder dem Füh­ rungskörper verbunden ist.
Der große Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist darin zu sehen, daß durch die gießtechnische Verbindung zwischen Führungskörper und Stößelboden der Tassenstößelkörper sehr einfach, insbesondere z. B. ohne Schweißvorgang und gleich­ zeitig mit hervorragender Stabilität, und daß außerdem auch das die Ventilauflage haltende Element in einfacher und stabiler Weise entweder mit dem Stößelboden und/oder dem Führungskörper verbunden herstellbar ist. Ferner ist bei der erfindungsgemäßen Lösung die Verwendung von sehr verschleißbeständigen und daher tribologisch vorteilhaften Werkstoffen möglich.
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Lösung ist unter dem Be­ griff "gießtechnisch verbunden hergestellt" entweder zu verstehen, daß der gesamte Tassenstößelkörper in einem Stück gegossen wird oder daß zumindest Teile des Tassen­ stößelkörpers gegossen und dabei an bereits vorgefertigte Teile angegossen sind, so daß durch das Angießen von Tei­ len des Tassenstößelkörpers an die vorgefertigten Teile letztlich die Verbindung sämtlicher den Tassenstößelkörper bildender Teile erfolgt.
Das die Ventilauflage haltende Element ist gemäß dem Grundgedanken der Erfindung endweder einstückig mit dem Stößelboden und/oder einstückig mit dem Führungskörper verbunden. In all den Fällen, in welchen zumindest der Führungskörper gegossen ist, ist es besonders vorteilhaft, wenn das die Ventilauflage haltende Element zusammen mit dem Führungskörper einstückig gegossen ist. Dabei kann nach wie vor der Stößelboden entweder vorgefertigt sein oder ebenfalls gegossen.
Alternativ dazu ist es aber auch denkbar, daß das die Ven­ tilauflage haltende Element zusammen mit einem an dieses angrenzende Teil des Stößelbodens einstückig gegossen wird. In diesem Fall ist der Stößelboden dann ebenfalls im Zuge der gießtechnischen Verbindung sämtlicher Teile des Tassenstößelkörpers gegossen oder es ist auch denkbar, daß der Stößelboden ein vorgefertigtes gegossenes Teil ist.
Wie bereits vorstehend erläutert, ist der Grundgedanke der Erfindung darin zu sehen, daß die einzelnen Teile des Tassenstößelkörpers durch Angießen eines Teils an die an­ deren Teile zu einem einzigen Teil verbunden sind. Welches Teil dabei gegossen wird, ist dabei nicht festgelegt. So ist es beispielsweise möglich, zumindest den Stößelboden zu gießen und im Zuge des Gießens des Stößelbodens die übrigen Teile, wie den Führungskörper und beispielsweise auch das die Ventilauflage haltende Element, miteinander zu verbinden. Besonders vorteilhaft ist es aus produk­ tionstechnischen Gründen, wenn der Führungskörper als Gießteil im Zuge der gießtechnischen Verbindung von Führungskörper und Stößelboden hergestellt ist, so daß zumindest der Führungskörper gegossen und das Gießen des Führungskörpers zur Verbindung aller Teile des Tassenstößelkörpers führt.
Eine vorteilhafte Variante des vorstehend beschriebenen Tassenstößelkörpers zeichnet sich dadurch aus, daß der Führungskörper an den ein Halbfertigteil umfassenden Stößelboden angegossen ist.
Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit, eine feste Verbin­ dung zwischen dem Halbfertigteil und den angegossenen Tei­ len zu schaffen ist die, das Halbfertigteil bereichsweise zu umgießen, beispielsweise das die Ventilauflage haltende Element zumindest abschnittsweise zu umgießen.
Um eine besonders feste und haltbare Verbindung zwischen dem Halbfertigteil und den an dieses angegossenen Teilen zu schaffen, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Halbfer­ tigteil angußseitig formschlüssig angießbar ausgebildet ist.
Sofern erfindungsgemäß der Stößelboden als Halbfertigteil vorgefertigt ist, sieht eine bevorzugte Variante der vor­ liegenden Erfindung vor, daß das die Ventilauflage halten­ de Element mit dem Stößelboden als Halbfertigteil vorge­ fertigt ist so daß der Führungskörper an dieses Halbfer­ tigteil angegossen ist.
Alternativ dazu ist es aber auch herstellungstechnisch von Vorteil, wenn das Gießen des die Ventilauflage haltenden Elements im Zuge der gießtechnischen Verbindung von Füh­ rungskörper und Stößelboden erfolgt, d.h. also, daß das die Ventilauflage haltende Element an die übrigen Teile angegossen wird.
Im einfachsten Fall, in dem alle gießtechnischen Vorteile zum Tragen kommen, insbesondere auch hinsichtlich der Aus­ wahl der Werkstoffe, ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Führungskörper, der Stößelboden und das die Ventilauflage haltende Element als ein einstückiges Teil gegossen sind.
Bei den bislang beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde lediglich auf die Ausgestaltung der unverzichtbaren Teile des Tassenstößelkörpers abgehoben. Insbesondere dann, wenn der Stößelboden gewichtsmäßig möglichst leicht ausgebildet sein soll, ist es notwendig, sämtliche Teile so leicht wie möglich, d.h. so dünnwandig wie möglich, zu gestalten. In diesem Fall ist es beispielsweise von Vorteil, wenn der Führungskörper ein in einer parallel zum Stößelboden ver­ laufenden Ebene umlaufendes Verstärkungselement aufweist. Dieses Verstärkungselement führt zu einer Versteifung des Führungskörpers, so daß dieser insgesamt dünnwandiger ge­ staltet werden kann.
Diese dünnwandigere Gestaltung des Führungskörpers kommt beispielsweise dadurch zum Ausdruck, daß der Führungskör­ per zwischen dem Verstärkungselement und dem Stößelboden im Anschluß an das Verstärkungselement eine Hinterschnei­ dung aufweist.
Vorzugsweise ist dabei das Verstärkungselement so ausge­ bildet, daß es über eine Innenmantelfläche des Führungs­ körpers nach innen übersteht.
Im Zusammenhang mit dem Vorsehen eines Verstärkungsele­ ments am Führungskörper ist es ebenfalls vorteilhaft, wenn der Führungskörper auf seiner Außenmantelfläche in Höhe des Verstärkungselements, sofern erforderlich, eine Ölrille aufweist, so daß vorzugsweise das Verstärkungsele­ ment und die Ölrille zusammen eine Sicke im Führungskörper bilden.
Grundsätzlich kann das Verstärkungselement an beliebigen Stellen des Tassenstößelkörpers angeordnet sein. Bei­ spielsweise ist es denkbar, das Verstärkungselement am unteren Rand des Führungskörpers anzuordnen, um diesen dem Stößelboden gegenüberliegenden freien Rand zu versteifen, insbesondere für die abschließende Bearbeitung des Tassen­ stößelkörpers. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn das Verstärkungselement in einem mittleren Bereich zwi­ schen dem Stößelboden und einem dem Stößelboden gegenüber­ liegenden freien Rand des Führungskörpers angeordnet ist, da bei dieser Anordnung des Verstärkungselements eine aus­ reichende Versteifung des Führungskörpers erfolgt und andererseits sich beispielsweise die Möglichkeit eröffnet, das Verstärkungselement mit einer im selben Bereich ange­ ordneten Ölrille zu kombinieren.
Das Verstärkungselement könnte grundsätzlich ebenfalls im Zuge des gießtechnischen Verbindens als vorgefertigtes Teil mitverbunden werden. Besonders vorteilhaft ist es je­ doch, wenn das Verstärkungselement einstückig mit dem Füh­ rungskörper verbunden ist und somit im Falle eines gegos­ senen Führungskörpers einstückig mit diesem gegossen ist.
Ferner ist es zu Erhöhung der Stabilität des erfindungs­ gemäßen Tassenstößelkörpers vorteilhaft, wenn der Füh­ rungskörper eine an diesem angegossene und in einer pa­ rallelen Ebene zu dessen Zylinderachse verlaufende Ver­ stärkungsrippe aufweist, wobei vorzugsweise mehrere Ver­ stärkungsrippen vorgesehen sind, welche in gleichen Winkelabständen voneinander stehen.
Die Verstärkungsrippe kann prinzipiell in unterschiedlich­ sten Orientierungen angeordnet sein. Eine einfache und von der Stabilität her vorteilhafte Lösung sieht vor, daß die Verstärkungsrippe in radialer Richtung zu der Zylinder­ achse des Führungskörpers verläuft.
Alternativ dazu ist es aber auch im Rahmen der Erfindung denkbar, daß die Verstärkungsrippe parallel zu einer Tangentialrichtung der Außenmantelfläche des Führungs­ körpers verläuft.
Bei den bislang beschriebenen Ausführungsbeispielen von Verstärkungsrippen wurde nicht darauf eingegangen, wie weit sich die Verstärkungsrippe im Tassenstößelkörper er­ strecken soll. So ist es beispielsweise vorteilhaft, wenn die Verstärkungsrippe über den Stößelboden bis zu dem die Ventilauflage haltenden Element verläuft.
Ferner ist bei einer bevorzugten Ausführungsform vorge­ sehen, daß die Verstärkungsrippe von dem Verstärkungs­ element über die Innenmantelfläche des Führungskörpers verläuft.
Bei der Verstärkungsrippe wurden bislang hinsichtlich der Höhe derselben keine Ausführungen gemacht. So ist es bei­ spielsweise zweckmäßig, wenn die Verstärkungsrippe eine im wesentlichen konstante Höhe aufweist.
Vorteilhafterweise erhebt sich die Verstärkungsrippe zwi­ schen dem die Ventilauflage haltenden Element und der Innenmantelfläche des Führungskörpers über dem Stößelboden maximal ungefähr bis zur Höhe des die Ventilauflage hal­ tenden Elements.
Außerdem kann es vorteilhaft sein, wenn die Verstärkungs­ rippe sich an der Innenmantelfläche des Führungskörpers vom Stößelboden bis zum Verstärkungselement oder über das Verstärkungselement hinaus erstreckt.
Eine besondere Ausführungsform der Verstärkungsrippe sieht vor, daß diese ein sowohl mit dem Stößelboden als auch mit dem Führungskörper verbundenes Versteifungsdreieck zwi­ schen diesen bildet.
Grundsätzlich könnte die Verstärkungsrippe nur punktuell an dem zu verstärkenden Teil, beispielsweise an der Innen­ mantelfläche des Führungskörpers oder dem Stößelboden an­ greifen. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Ver­ stärkungsrippe sich über ihre ganze Länge von der Innen­ mantelfläche des Führungskörpers einstückig mit demselben erhebt. Weiterhin ist es besonders günstig, wenn die Ver­ stärkungsrippe sich über ihre ganze Länge von dem Stößel­ boden einstückig mit demselben erhebt.
Ein weiteres vorteilhaftes Ausführungsbeispiel sieht be­ züglich der Höhe der Verstärkungsrippe vor, daß sich diese vom Stößelboden und vorzugsweise auch von der Innenmantel­ fläche des Führungskörpers um ungefähr dieselbe Höhe er­ hebt wie das Verstärkungselement von der Innenmantelfläche des Führungskörpers.
Wie bereits eingangs erwähnt, kann das die Ventilauflage haltende Element in unterschiedlichster Form ausgebildet sein. Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel sieht dabei vor, daß das die Ventilauflage haltende Element ein sich vom Stößelboden erhebender Ventilauflagezapfen ist.
Alternativ dazu ist bei Tassenstößelkörpern für Ventil­ stößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich vorgesehen, daß das die Ventilauflage haltende Element ein Führungs­ zylinder für ein hydraulisches Ventilspielausgleichs­ element ist.
Bezüglich der Ausbildung des Führungszylinders wurden ebenfalls noch keine näheren Angaben gemacht. So bietet sich bei einem im Rahmen der erfindungsgemäßen Technologie hergestellten Tassenstößelkörper die Möglichkeit, den Füh­ rungszylinder stößelbodenseitig radial erweitert zu ge­ stalten, so daß dieser mit dem Spielausgleichselement einen Ölraum bildet. Dadurch wird in einfacher Weise ein Ölraum für das hydraulische Ventilspielausgleichselement geschaffen, ohne daß, wie beispielsweise beim Stand der Technik üblich, zusätzliche Teile eingeschweißt werden müssen.
Die Versorgung des Ölraums, sofern erforderlich, erfolgt günstigerweise dadurch, daß der Ölraum mit einer zur Außenmantelseite des Führungskörpers hin verlaufenden Öl­ zuführung versehen ist, wobei die Ölzuführung zweckmäßi­ gerweise in die Ölrille mündet.
Um kein neues Teil schaffen zu müssen, durch welches die Ölzuführung geführt werden kann, ist es - insbesondere, wenn der erfindungsgemäße Tassenstößelkörper herstellungs­ technisch möglichst einfach gestaltet sein soll - zweck­ mäßig, wenn die Ölzuführung durch eine Verstärkungsrippe hindurch verläuft, welche zur Aufnahme der Ölzuführung vorteilhafterweise verdickt ausgeführt ist.
Eine insbesondere von der Materialmasse her gesehen beson­ ders vorteilhafte Variante zeichnet sich dadurch aus, daß der Führungszylinder auf seiner dem Stößelboden abgewand­ ten Seite einen Führungsring für das Ventilspielaus­ gleichselement bildet und zwischen diesem und dem Stößel­ boden einen den Führungsring tragenden Sockelring mit größerem Innen- und Außendurchmesser wie der Führungsring aufweist, so daß zwischen diesem und dem Ventilspielaus­ gleichselement der Ölraum entsteht. Mit dieser Konstruk­ tion wird in einfacher Weise ein Ölraum geschaffen, wobei vorteilhafterweise die Wanddicken des Führungsrings und des Sockelrings im wesentlichen gleich sein können.
Bei allen bislang beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde lediglich auf die konstruktiven Merkmale des Tassen­ stößelkörpers abgestellt. Im Rahmen der Erfindung haben sich jedoch in gleicher Weise die den Werkstoff betreffen­ den Merkmale als wichtig erwiesen.
Ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel des erfindungsge­ mäßen Tassenstößelkörpers sieht daher vor, daß der gegos­ sene Teil des Tassenstößelkörpers aus Gußeisen ist.
Zweckmäßigerweise weist das Gußeisen mindestens im Bereich des Stößelbodens ein teilweise oder vollständig metastabil erstarrtes Gefüge auf. Ein derartiger Tassenstößelkörper wird beispielsweise aus Schalenhartguß oder teilkarbidi­ schem Guß gefertigt. Diese Ausführungsform ist insbeson­ dere zweckmäßig, um die tribologischen Eigenschaften des Stößelbodens, an welchem der Nocken einer Nockenwelle an­ liegt, möglichst vorteilhaft, d. h. möglichst verschleiß­ beständig und angepaßt an den Werkstoff der Nockenwelle, zu gestalten.
Das Gußeisen kann dabei thermisch ungehärtet sein. Noch zweckmäßiger ist es jedoch, wenn das Gußeisen thermisch oder thermochemisch gehärtet ist.
Eine Möglichkeit zur Härtung des Gußeisens sieht vor, daß dieses durch Wärmebehandlung mit Phasenumwandlung gehärtet ist. Alternativ oder additiv dazu ist es auch noch mög­ lich, das Gußeisen durch thermochemisches Randzonenhärten, z. B. ein Nitrieren, Nitrocarburieren oder Einsatzhärten zu härten. Eine weitere alternative oder additive Maßnahme beinhaltet, daß das Gußeisen durch Umschmelzhärten gehär­ tet ist.
Alternativ zum Vorsehen von Gußeisen bietet die erfin­ dungsgemäße Konzeption eines Tassenstößelkörpers, insbe­ sondere die gießtechnische Verbindung der Teile desselben, auch noch die Möglichkeit, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers aus Stahl gegossen ist. Als Stahl kann beispielsweise Einsatzstahl Verwendung finden, es kann sich aber auch um Vergütungsstahl, Nitrierstahl, Werkzeug­ stahl oder Schnellarbeitsstahl handeln. Alle diese Stahl­ sorten lassen sich in der Regel umformtechnisch nicht oder nur unter größten Schwierigkeiten verarbeiten und bringen auch Schwierigkeiten bei der spanabhebenden Bearbeitung mit sich. Die erfindungsgemäße Konzeption der gießtechni­ schen Verbindung und des endkonturnahen Herstellens dieser Teile schafft jedoch die Möglichkeit, den erfindungsge­ mäßen Tassenstößelkörper auch aus diesen Materialien her­ zustellen.
Eine weitere Alternative zum Herstellen des erfindungsge­ mäßen Tassenstößelkörpers aus Gußeisen oder Stahl besteht darin, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers aus einer Leichtmetallegierung gegossen ist. Diese Leichtme­ tallegierung ist vorzugsweise eine Aluminiumlegierung oder eine Titanlegierung.
Um die mechanischen Eigenschaften noch zu verbessern, ist es weiterhin zweckmäßig, wenn die Leichtmetallegierung faser- oder wiskerverstärkt ist.
Sofern der erfindungsgemäße Tassenstößelkörper nicht voll­ ständig gegossen ist, sondern ein Halbfertigteil umfaßt, ist es erfindungsgemäß besonders zweckmäßig, wenn das Halbfertigteil aus Stahl ist. Diese Stahlwerkstoffe können entsprechend den erforderlichen tribologischen Eigenschaf­ ten, insbesondere des Stößelbodens, ausgewählt werden und schaffen somit die Möglichkeit, bezüglich derjenigen Teile des Tassenstößelkörpers, die weniger dem Verschleiß unter­ worfen sind, einfachere und kostengünstigere Materialien zu verwenden. Als Stahlwerkstoffe kommen alle bereits vor­ stehend beschriebenen Stähle in Betracht.
Alternativ zu den Stahlwerkstoffen ist es denkbar, daß das Halbfertigteil aus keramischem Werkstoff ist. Auch der keramische Werkstoff bietet tribologisch vorteilhafte Eigenschaften und eröffnet außerdem die Möglichkeit, die übrigen Teile des Tassenstößelkörpers mit billigeren oder einfacheren Werkstoffen auszuführen.
Als dritte Alternative neben dem Vorsehen von Stahlwerk­ stoffen und keramischen Werkstoffen für das Halbfertigteil ist eine weitere vorteilhafte Ausführungsform darin zu sehen, daß das Halbfertigteil aus Hartmetall ist, das ebenfalls aufgrund seiner Eigenschaften, insbesondere für den Stößelboden, Vorteile bietet.
Hinsichtlich des Verfahrens bei der Verwendung der vor­ stehend beschriebenen Materialien zum Gießen des erfin­ dungsgemäßen Tassenstößelkörpers im Zusammenhang mit der gießtechnischen Verbindung aller Teile desselben ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers durch Formguß hergestellt ist, wobei es sich vorzugsweise um einen endkonturnahen Formguß handelt, so daß der Tassenstößelkörper lediglich noch Schleifbearbeitungen unterzogen werden muß.
Innerhalb des Durchführens von endkonturnahem Formguß sind verschiedene Gießtechniken denkbar. So ist es beispiels­ weise vorteilhaft, den gegossenen Teil des Tassenstößel­ körpers durch Sandguß oder durch Feinguß oder durch Genau­ guß in keramischen Formen, durch Kokillenguß oder auch durch Druckguß herzustellen, wobei der Druckguß insbeson­ dere bei Leichtmetallegierungen und vorzugsweise bei Aluminium Verwendung findet.
Alternativ zum Formguß wäre es aber auch vorteilhaft, wenn der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers durch Pulver­ metallspritzguß hergestellt ist.
Neben den vorstehend beschriebenen Merkmalen des Tassen­ stößelkörpers selbst wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch ein Verfahren zur Herstellung eines Tassen­ stößelkörpers für Ventilstößel mit den vorstehend genann­ ten Merkmalen dadurch gelöst, daß der gesamte Tassen­ stößelkörper weitgehend endkonturnah gegossen wird.
Alternativ dazu wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch ein Verfahren zur Herstellung eines Tassenstößel­ körpers für Ventilstößel gelöst, wenn ein Teil des Tassen­ stößelkörpers als Halbfertigteil hergestellt und durch weitgehend endkonturnahes Angießen der anderen Teile des Tassenstößelkörpers an das Halbfertigteil der Tassen­ stößelkörper als gießtechnisches Verbundteil hergestellt wird.
Bei beiden, vorstehend als Alternativen dargestellten Ver­ fahren, ist es es am einfachsten, wenn der Tassenstößel­ körper endkonturnah gegossen wird, was von seiten der Gießtechnik die einfachste und kostengünstigste Vorgehens­ weise darstellt.
Alternativ dazu kann es jedoch, wenn besonders hohe Mate­ rialanforderungen an Teile des Tassenstößelkörpers ge­ stellt werden, von Vorteil sein, wenn der Tassenstößel­ körper im Anschluß an das weitgehend endkonturnahe Gießen durch Umformen vervollkommnet wird.
Bei allen vorstehend beschriebenen Verfahren ist es darüber hinaus zweckmäßig, wenn der Tassenstößelkörper einer abschließenden Schleifbearbeitung auf Maß - also nicht zur Herstellung der Kontur, sondern lediglich aus Gründen der Maßhaltigkeit - unterzogen wird.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der nach­ folgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstel­ lung einiger Ausführungsbeispiele. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt längs Linie 1-1 in Fig. 2 durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen Tassenstößelkörpers;
Fig. 2 eine Draufsicht von unten auf das erste Ausfüh­ rungsbeispiel;
Fig. 3 einen teilweisen Schnitt ähnlich Fig. 1 durch ein zweites Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 einen Schnitt ähnlich Fig. 3 durch ein drittes Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 einen Schnitt längs Linie 5-5 in Fig. 6 durch ein viertes Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 eine Draufsicht von unten auf das sechste Aus­ führungsbeispiel;
Fig. 7 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 durch ein fünftes Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 durch ein sechstes Ausführungsbeispiel;
Fig. 9 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 durch ein siebtes Ausführungsbeispiel.
Ein erstes Ausführungsbeispiel (Fig. 1) eines erfindungs­ gemäßen Tassenstößelkörpers 10 für Ventilstößel umfaßt einen zylindrischen Führungskörper 12, welcher an einer Oberseite durch einen Stößelboden 14 abgeschlossen ist und welcher dem Stößelboden 14 gegenüberliegend eine durch einen unteren Rand 16 begrenzte untere Öffnung 18 auf­ weist.
Der Führungskörper 12 hat vorzugsweise eine kreiszylind­ rische Form, so daß dessen Wand 20 eine Außenmantelfläche 22 als äußere Zylinderfläche und eine Innenmantelfläche 24 als innere Zylinderfläche aufweist.
Im Bereich eines oberen Randes 26 geht die Wand einstückig in den Stößelboden 14 über, welcher vorzugsweise eine Nockenauflagefläche 28 aufweist, welche senkrecht auf einer Zylinderachse 30 des Führungskörpers 12 steht.
In einem mittigen Bereich zwischen dem Stößelboden 14 und dem unteren Rand 16 ist der Führungskörper 12 mit einem sicken-ähnlich geformten Verstärkungselement 32 versehen, welches in einer zum Stößelboden 14 ungefähr parallelen Ebene, vorzugsweise in einer Ebene senkrecht zur Zylinder­ achse 30 verläuft und sich als Wulst von der Innenmantel­ fläche 24 in Richtung der Zylinderachse 30 abhebt, sowie gleichzeitig auf der Außenmantelfläche 22 eine Ölrille 34 schafft, die ebenfalls in einer zum Verstärkungselement 32 parallelen Ebene liegt, wobei bevorzugterweise im Rahmen der Erfindung die Dicke der Wand 20 auch im Bereich des Verstärkungselements 32 im wesentlichen konstant ist. Bei den in Fig. 1 gezeichneten, bevorzugten Ausführungs­ beispielen erhebt sich einerseits das Verstärkungselement 32 mit einem trapezförmigen Querschnitt von der Innenman­ telfläche 24 und außerdem hat die Ölrille 34 ebenfalls einen trapezförmigen Querschnitt, wobei beide Querschnitte so beschaffen sind, daß die Dicke der Wand 20 ungefähr konstant bleibt.
Von dem Stößelboden 14 erhebt sich auf seiner der Nocken­ auflagefläche 28 gegenüberliegenden Seite in Richtung des unteren Rands 16 und koaxial zur Zylinderachse 30 ein Führungszylinder 36 für ein lediglich strichpunktiert an­ gedeutetes hydraulisches Ventilspielausgleichselement 38. Dieser Führungszylinder 36 umfaßt einen sich unmittelbar an den Stößelboden 14 anschließenden Sockelring 40 sowie einen vom Sockelring 40 getragenen Führungsring 42, wel­ cher die eigentliche Führung für das hydraulische Ventil­ spielausgleichselement 38 darstellt. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung hat der Sockelring 40 einen größeren Innendurchmesser als der Führungsring 42, so daß zwischen dem Führungsring 42 und dem Stößelboden 14 durch die Hinterschneidung ein Ölraum 44 zwischen dem Sockelring 40 und dem hydraulischen Ven­ tilspielausgleichselement 38 entsteht.
Um ein Überströmen des Öls von dem Ölraum 44 in das hydraulische Ventilspielausgleichselement 38 zu ermögli­ chen, ist in einer zur Nockenauflagefläche 28 parallelen und dieser gegenüberliegend am Stößelboden 14 angeordneten Grundfläche 46 des Führungszylinders 36 ein Überlauf 48 in Form einer Vertiefung in dieser Grundfläche 46 vorgesehen, welche eine Verbindung zwischen dem Ölraum 44 und einem Innern des hydraulischen Ventilspielausgleichselements 38 schafft. Der Überlauf 48 kann im einfachsten Fall eine Vertiefung mit runder Außenberandung sein. Wie in Fig. 2 zu sehen ist, ist vorzugsweise der Überlauf 48 mit einer im wesentlichen viereckigen Außenberandung versehen.
Um im Falle der externen Ölversorgung Öl zum Ölraum 44 zu­ zuführen, ist ein Ölzufuhrkanal 50 zwischen der Ölrille 34 und dem Ölraum 44 vorgesehen. Dieser Ölzufuhrkanal 50 ver­ läuft vorzugsweise in einer vom Stößelboden 14 hochgezoge­ nen und die Wand 20 mit dem Führungszylinder 36 verbinden­ den Rippe 52, welche so weit hochgezogen ist, daß sie den von der Ölrille 34 ausgehenden und in den Führungszylinder 36 im Übergangsbereich zwischen Sockelring 40 und Füh­ rungsring 42 mündenden Ölzufuhrkanal 50 vollständig aufzu­ nehmen in der Lage ist. Diese Rippe 52 dient gleichzeitig als Verstärkungsrippe zur Versteifung des gesamten Tassen­ stößelkörpers 10 und insbesondere zur Versteifung der Wand 20 und des Führungszylinders 36 mitsamt dem Stößelboden 14.
Wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen, sind im einfach­ sten bevorzugten Ausführungsbeispiel noch zwei weitere Verstärkungsrippen 54 vorgesehen, welche jedoch im Gegen­ satz zur Rippe 52 sich von dem Stößelboden 14 und der Wand 20 zwischen dem Verstärkungselement 32 und dem Stößelboden 14 über ihre ganze Länge einstückig erheben, und zwar um eine Höhe, welche, bezogen auf die Innenmantelfläche 24, ungefähr einer Höhe des als Sicke ausgebildeten Verstär­ kungselements 32 entspricht. Die Verstärkungsrippen 54 verlaufen dabei bis in einen Fußbereich 56 des Sockelrings 40.
Wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen, verlaufen die Ver­ stärkungsrippen 54 und auch die Rippe 52 in radialer Rich­ tung zur Zylinderachse 30, wobei im einfachsten Fall die Rippe 52 mit den Verstärkungsrippen 54 insgesamt drei Ver­ stärkungen bildet. Vorzugsweise können, wie auch in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet, mehrere Verstärkungen vorgese­ hen sein, so daß beispielsweise auch insgesamt sechs Ver­ stärkungen denkbar sind.
Um den erfindungsgemäßen Tassenstößelkörper 10 so leicht wie möglich machen zu können, sind jeweils zwischen dem Verstärkungselement 32 und dem Stößelboden 14 sowie zwi­ schen den Verstärkungsrippen, sei es als Verstärkungsrip­ pen 54 oder als Rippe 52, Hinterschneidungen vorgesehen, d. h., daß die Wand 20 des Führungskörpers 12 auf im we­ sentlichen dieselbe Dicke wie zwischen dem Verstärkungs­ element 32 und dem unteren Rand 16 zurückgeführt ist. Da­ durch wird ebenfalls erreicht, daß der Tassenstößelkörper eine Masse hat, die so klein wie möglich ist.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 3) eines er­ findungsgemäßen Tassenstößelkörpers, als Ganzes mit 60 be­ zeichnet, sind die mit dem ersten Ausführungsbeispiel identischen Teile mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß bezüglich deren Beschreibung auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel verwiesen werden kann.
Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten lediglich dadurch, daß die Verstärkungsrippen 54a ein Verstärkungsdreieck zwischen dem Stößelboden 14 und der Wand 20 des Führungskörpers 12 bilden, welches mit einer Kathete vom Stößelboden 14 bis zum Verstärkungsele­ ment 32 hochgezogen ist und sich mit der anderen Kathete von der Innenmantelfläche 24 der Wand 20 bis ungefähr mittig zwischen dieser und dem Führungszylinder 36 er­ streckt, wobei sich die Verstärkungsrippe 54a über dem restlichen Teil bis zum Fußbereich 56 des Führungszylin­ ders 36 mit einer Höhe fortsetzt, welche ungefähr einer Höhe des Verstärkungselements 32 entspricht.
Bei einem als Ganzes mit 70 bezeichneten dritten Ausfüh­ rungsbeipiel des erfindungsgemäßen Tassenstößelkörpers, dargestellt in Fig. 4, sind die mit dem ersten Ausfüh­ rungsbeispiel identischen Teile mit denselben Bezugszei­ chen versehen, so daß hinsichtlich deren Beschreibung ebenfalls auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbei­ spiel verwiesen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist die Ver­ stärkungsrippe 54b genau so weit vom Stößelboden 14 hoch­ gezogen wie die Rippe 52, d. h., sie reicht einerseits vom Stößelboden 14 bis zum Verstärkungselement 32 und anderer­ seits vom Stößelboden 14 bis fast zum unteren Rand 72 des Führungszylinders 36 und füllt somit nahezu den gesamten freien Raum zwischen der Innenmantelfläche 24 und dem Füh­ rungszylinder 36.
Bei einem vierten Ausführungsbeispiel des erfindungsge­ mäßen Tassenstößelkörpers, als Ganzes mit 80 bezeichnet und in Fig. 5 und 6 dargestellt, sind die Teile, die mit dem ersten Ausführungsbeispiel identisch sind, mit den­ selben Bezugszeichen versehen, so daß bezüglich deren Beschreibung ebenfalls wieder auf die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel verwiesen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel sind die Ver­ stärkungsrippen 54c nicht mehr als radial zur Zylinder­ achse 30 verlaufend angeordnet, sondern verlaufen parallel zueinander und parallel zu einer Tangente der Außenmantel­ fläche 22 oder des Sockelrings 40. Dabei verlaufen die Verstärkungsrippen 54c als Sekanten zum kreiszylindri­ schen Führungskörper 12, die so weit nach innen in Rich­ tung zur Zylinderachse 30 versetzt sind, daß sie den Sockelring schneiden.
Vorzugsweise sind zwei parallel zueinander verlaufende derartige Verstärkungsrippen 54c vorgesehen, die sich vom Stößelboden 14 bis ungefähr zur Höhe des Sockelrings 40 erheben und in dieser Höhe sich zwischen gegenüberliegen­ den Seiten der Innenmantelfläche 24 erstrecken. Lediglich der Teil der Verstärkungsrippe 54c, welcher den Ölzufuhr­ kanal 50 umschließt, ist verdickt ausgeführt und vom Sockelring 40 ausgehend zu einer Innenmantelfläche hin bis zum Verstärkungselement 32 hochgezogen, so daß der Ölzu­ fuhrkanal 50 wie bei den voranstehend beschriebenen Aus­ führungsbeispielen von der Ölrille 34 abzweigen kann.
Alle Ausführungsbeispiele der vorstehend beschriebenen Tassenstößelkörper 10, 60, 70, 80 sind als einteiliges Gußteil ausgeführt, welche vorzugsweise unmittelbar durch Formguß herstellbar sind, wobei es sich bei dem Formguß um Sandguß, Feinguß, Genauguß in keramischen Formen, Kokil­ lenguß, Druckguß oder Pulvermetallspritzguß handeln kann und das gewählte Verfahren in erster Linie vom ausgesuch­ ten Werkstoff abhängt. Als Werkstoffe für ein derart ein­ stückiges Gußteil kommt dabei insbesondere Gußeisen auf der Basis GGL, GGG oder Temperguß in Frage, die legiert oder unlegiert sein können. Ein besonders bevorzugtes Aus­ führungsbeispiel sieht dabei vor, daß der Tassenstößelkör­ per aus Gußeisen ist, welcher im Bereich des Stößelbodens ein teilweise oder vollständig metastabil erstarrtes Gefü­ ge aufweist, d.h. z. B. teilkarbidisch oder schalenhartge­ gossen hergestellt ist, da der Stößelboden 14 mit der Nockenauflagefläche 28 den größten Verschleißbean­ spruchungen unterworfen ist, was insbesondere bei einem Tassenstößelkörper für Ventilstößel mit hydraulischem Ventilspielausgleichselement gilt, da bei diesen die Nockenauflagefläche 28 stets am Nocken berührend anliegt und somit Schmierungsprobleme zwischen der Nockenauflage­ fläche 28 und dem Nocken auftreten.
Der Schalenhartguß ist für die Herstellung eines Tassen­ stößelkörpers besonders vorteilhaft, da er eine leichte Anpassung der tribologischen Eigenschaften der Nockenauf­ lagefläche an beispielsweise auch durch Gießen hergestell­ te Nocken erlaubt.
Darüber hinaus kann, wie allgemein bekannt, im Anschluß an das Gießen eine Härtebehandlung des Tassenstößelkörpers erfolgen, bei welcher beispielsweise das Gußeisen durch Wärmebehandlung mit Phasenumwandlung gehärtet wird. Dar­ über hinaus ist aber auch ein thermochemisches Randzonen­ härten des Gußeisens oder ein Umschmelzhärten denkbar.
Bei weiteren Ausführungsbeispielen des erfindungsgemäßen Tassenstößelkörpers 10, 60, 70, 80 ist aber auch denkbar, diese durch Gießen aus Stahlwerkstoffen, wie Einsatzstäh­ len, vorzugsweise GS-15 Cr 3, GS-16 Mn Cr 5, GS-21 Ni Cr Mo 2, GS-16 Cr Mo 4 oder Vergütungsstählen, wie vorzugsweise GS-53 Mn Si 4, GS-42 Cr V 6, GS-42 Cr Mo 4, oder Nitrierstählen, wie vorzugsweise GK 38 Cr Mo V 5 1, GS-31 Cr Mo V 9, GS-34 Cr Al Ni 7, oder Werkzeugstählen, wie vorzugsweise 105 W Cr 6, X 210 Cr W 12 oder Schnell­ arbeitsstählen, wie vorzugsweise S-6-5-2 herzustellen.
Schließlich ist auch die Herstellung eines einstückigen Tassenstößelkörpers 10, 60, 70, 80 aus Leichtmetalle­ gierungen, beispielsweise Aluminium-Basis-Legierungen, wie beispielsweise Al Si 7 Mg, Al Si 17, Al Mg 9 Zn 1, Al Cu 4 Ti Mg oder Titan-Basis-Legierungen, wie vorzugs­ weise Ti Al 6 V 4 denkbar, wobei die Leichtmetalle­ gierungen noch faser- oder wiskerverstärkt sein können.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel des erfindungsge­ mäßen Tassenstößelkörpers, als Ganzes mit 90 bezeichnet und in Fig. 7 dargestellt, sind diejenigen Teile, insoweit als sie mit denen des ersten Ausführungsbeispiels iden­ tisch sind, mit denselben Bezugszeichen und zusätzlich noch mit einem ′ versehen, so daß ebenfalls bezüglich deren Beschreibung auf die Ausführungen zum ersten Aus­ führungsbeispiel verwiesen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist der Stößelboden 14′ beispielhaft dicker ausgeführt als beim ersten Ausführungsbeispiel und umfaßt ein als Ganzes mit 92 bezeichnetes Halbfertigteil, welches eine Stößelboden­ platte 94 aufweist, die sich über den gesamten Führungs­ körper 12′ erstreckt, diesen abdeckt und dabei die Nocken­ auflagefläche 28′ trägt.
An diese Stößelbodenplatte 94 ist dann außerdem noch der Führungszylinder 36′ mit dem Sockelring 40′ und dem Führungsring 40′ einstückig angeformt. Ferner trägt die Stößelbodenplatte 94 auf ihrer der Nockenauflagefläche 28′ gegenüberliegenden Seite Angußelemente 96, welche bei­ spielsweise schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind und eine formschlüssige Verbindung mit einem unteren Teil 98 des Stößelbodens 14′ erlauben. In ähnlicher Weise können auch der Sockelring 40′ und der Führungsring 42′ mit An­ gußelementen für die Rippe 52 oder die Verstärkungsrippen 54 versehen sein. Der untere Teil 98 des Stößelbodens 14′ ist dabei wiederum durch diesen einstückig mit dem Füh­ rungskörper 12′ und den Verstärkungsrippen 54 sowie der Rippe 52 als Gußteil hergestellt, wobei dieses Gußteil an das vorgefertigte Halbfertigteil 92 angegossen ist und somit gießtechnisch mit diesem zu einer Einheit verbunden ist.
Alternativ dazu wäre es erfindungsgemäß auch von Vorteil, wenn der Sockelring 40′ und der Führungsring 42′ ringför­ mig umgossen sind und sich von diesem Ring aus die Rippen oder die Verstärkungsrippen erstrecken.
Vorzugsweise erfolgt die Herstellung des Tassenstößelkör­ pers 90 so, daß das Halbfertigteil 92 seinerseits durch Gießen oder auch durch spanabhebende Bearbeitung vorgefer­ tigt, aus dem entsprechenden Material hergestellt wird und im Anschluß daran ein Angießen des Halbfertigteils 92 mit­ samt dem Führungskörper 12′ und den Verstärkungsrippen 54′ sowie der Rippe 52′ erfolgt.
Bei dem Halbfertigteil 92 kann es sich grundsätzlich um ein Halbfertigteil handeln, das aus denselben Werkstoffen hergestellt ist, die bereits im Zusammenhang mit anderen Ausführungsbeispielen angegeben wurden. Vorzugsweise wird dieses Halbfertigteil 92 aus sehr verschleißfesten Werk­ stoffen hergestellt, um die notwendigen tribologischen Eigenschaften der Nockenauflagefläche 28′ sicherzustellen. Darüber hinaus ist es aber auch noch möglich, das Halbfer­ tigteil 92 aus Hartmetall herzustellen oder aus kerami­ schen Werkstoffen, wie beispielsweise Rein- und Mischke­ ramik aus ZrO2, AL2 O3 und Si3 N4.
Bei einem weiteren, mit 100 bezeichneten Ausführungsbei­ spiel (Fig. 8) des erfindungsgemäßen Tassenstößelkörpers sind ebenfalls mit dem ersten Ausführungsbeispiel identische Teile mit denselben Bezugszeichen und zusätzlich mit ′′ versehen, so daß bezüglich deren Beschreibung auf die obenstehenden Ausführungen verwiesen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel weist der Stößelboden 14′′ ebenfalls eine zweiteilige Form auf, d. h., daß der Stößelboden 14′′ eine Stößelbodenplatte 102 umfaßt, welche die Nockenauflagefläche 28′′ trägt und als Halbfer­ tigteil hergestellt ist, wobei die Stößelbodenplatte sich in radialer Richtung zur Zylinderachse 30′′ nicht bis zur Außenmantelfläche 22′′ erstreckt, sondern eine geringere Erstreckung aufweist und in einen gießtechnisch mit dem Führungskörper 12′′ hergestellten Tragboden 104 eingelassen ist, welcher die Stößelbodenplatte 102 an ihren seitlichen Rändern 106 umgreift und bündig mit dieser abschließt. Hierzu sind die seitlichen Ränder der Stößelbodenplatte 102 vorzugsweise ebenfalls schwalbenschwanzähnlich abge­ schrägt, so daß sie eine formschlüssige Verankerung der Stößelbodenplatte 102 in dem Tragboden 104 ermöglichen.
Die Stößelbodenplatte 102 kann in gleicher Weise wie das Halbfertigteil 92 aus denselben Werkstoffen hergestellt werden, die im Zusammenhang mit dem einstückigen Stößel­ körper 10, 60, 70, 80 erwähnt wurden und zusätzlich auch noch aus Hartmetall oder keramischen Werkstoffen.
Zur Herstellung des Tassenstößelkörpers 100 wird die Stößelbodenplatte 102 ebenfalls als Halbfertigteil herge­ stellt und an diese wird dann der Tragboden 104 mitsamt dem Führungskörper 12′′ und auch dem Führungszylinder 36′′ einstückig in einem Gießprozeß angegossen.
Bei allen Ausführungsbeispielen 10, 60, 70, 80, 90, 100 des erfindungsgemäßen Tassenstößelkörpers wurde stets davon ausgegangen, daß nach dem Gießen kein nachfolgender umformtechnischer Prozeß außer dem abschließenden mecha­ nischen Bearbeiten des Tassenstößelkörpers auf Maß er­ folgt. Alternativ dazu ist es jedoch denkbar, beispiels­ weise das Verstärkungselement 32 im Wege eines sich an das Gießen anschließenden Umformprozesses, beispielsweise durch Einrollen einer Sicke, herzustellen.
Ein weiteres Beispiel eines erfindungsgemäßen Tassen­ stößelkörpers, dargestellt in Fig. 9 und mit 110 bezeich­ net, ist insoweit, als es mit dem ersten Ausführungsbei­ spiel identisch ist, mit denselben Bezugszeichen und zu­ sätzlich mit ′′′ versehen, so daß bezüglich der Beschrei­ bung dieser Teile auf die Ausführungen zum ersten Ausfüh­ rungsbeispiel verwiesen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist als die Ventilauflage haltendes Element kein Führungszylinder 36 vorgesehen, sondern lediglich ein sich vom Stößelboden 14 erhebender Ventilauflagezapfen 112, so daß der Tassen­ stößelkörper 110 nicht zur Aufnahme eines hydraulischen Ventilspielausgleichselements dient, sondern als mechani­ scher Tassenstößel Verwendung findet.
Darüber hinaus ist das Verstärkungselement 32′′′ nicht unge­ fähr mittig zwischen dem Stößelboden 14′′′ und dem unteren Rand 16′′′ angeordnet, sondern im Bereich des unteren Ran­ des 16′′′, und dient als Versteifung desselben, insbeson­ dere um eine nachfolgende Bearbeitung des Tassenstößelkör­ pers 110 nach dem Gießen zu erleichtern.
Darüber hinaus wurde bei dem Tassenstößelkörper 110 auf das Vorsehen der Rippe 52 verzichtet und außerdem ist die Öl­ rille 34 entfallen.
Überschreitet der Ventilauflagezapfen 112 eine gewisse Höhe, ist es vorteilhaft, den Tassenstößelkörper mit einer Rippe 54 zu versehen.
Der Tassenstößelkörper 110 wird genau wie die Ausführungs­ beispiele 10, 60, 70, 80 des erfindunggsgemäßen Tassen­ stößelkörpers einstückig aus denselben Materialien und nach denselben Verfahren wie die Tassenstößelkörper 10, 60, 70, 80 hergestellt.
Darüber hinaus ist es aber auch denkbar, den Stößelboden ähnlich dem des Tassenstößelkörpers 100 auszuführen oder auch den Ventilauflagezapfen 112 einstückig an ein Halb­ fertigteil ähnlich dem Tassenstößelkörper 90 anzuformen.
In diesen Fällen finden dann bei den Halbfertigteilen die­ selben Materialien Verwendung wie bei den Tassenstößelkör­ pern 90 und 100.

Claims (47)

1. Tassenstößelkörper für Ventilstößel, umfassend einen zylindrischen Führungskörper, einen Stößelboden und ein vom Stößelboden getragenes, eine Ventilauflage haltendes Element, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (12) und der Stößelboden (14) gieß­ technisch verbunden hergestellt sind und daß das die Ventilauflage haltende Element (36, 112) einstückig mit dem Stößelboden (14) und/oder dem Führungskörper (12) verbunden ist.
2. Tassenstößelkörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das die Ventilauflage haltende Element (36, 112) zusammen mit dem Führungskörper (12) ein­ stückig gegossen ist.
3. Tassenstößelkörper nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das die Ventilauflage haltende Element (36, 112) zusammen mit einem an dieses angrenzenden Teil des Stößelbodens (14) einstückig gegossen ist.
4. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungs­ körper (12) als Gießteil im Zuge der gießtechnischen Verbindung von Führungskörper (12) und Stößelboden (14) hergestellt ist.
5. Tassenstößelkörper nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Führungskörper (12) an den ein Halbfertigteil (92, 102) umfassenden Stößelboden (14′, 14′′) angegossen ist.
6. Tassenstößelkörper nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Halbfertigteil (92, 102) anguß­ seitig formschlüssig angießbar ausgebildet ist.
7. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Ventilauflage haltende Element (36′) mit dem Halbfertigteil (92) vorgefertigt ist.
8. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gießen des die Ventilauflage haltenden Elements (36, 112) im Zuge der gießtechnischen Verbindung von Führungskörper und Stößelboden erfolgt.
9. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (12), der Stößelboden (14) und das die Ventilauflage hal­ tende Element (36, 112) als ein einstückiges Teil gegossen sind.
10. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungs­ körper (12) ein in einer parallel zum Stößelboden verlaufenden Ebene umlaufendes Verstärkungselement (32) aufweist.
11. Tassenstößelkörper nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Führungskörper (12) zwischen dem Verstärkungselement (32) und dem Stößelboden (14) im Anschluß an das Verstärkungselement (32) eine Hinter­ schneidung aufweist.
12. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (12) auf seiner Außenmantelfläche (22) in Höhe des Verstärkungselements (32) eine Ölrille (34) aufweist.
13. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungs­ element (32) in einem mittleren Bereich zwischen dem Stößelboden (14) und einem dem Stößelboden (14) gegenüberliegenden freien Rand (16) des Führungs­ körpers angeordnet ist.
14. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungs­ element (32) einstückig mit dem Führungskörper (12) verbunden ist.
15. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungs­ körper (12) eine an diesem angegossene und in einer parallelen Ebene zu dessen Zylinderachse (30) verlau­ fende Verstärkungsrippe (52, 54, 54a, b, c) aufweist.
16. Tassenstößelkörper nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54) in ra­ dialer Richtung zu der Zylinderachse des Führungs­ körpers verläuft.
17. Tassenstößelkörper nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verstärkungsrippe (54c) parallel zu einer Tangentialrichtung der Außenmantelfläche (22) des Führungskörpers verläuft.
18. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (54, 54a, b, c) über den Stößelboden (14) bis zu dem die Ventilauflage haltenden Element (36, 112) ver­ läuft.
19. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54, 54a, b) von dem Verstärkungselement (32) über die Innenmantelfläche (24) des Führungskörpers (12) verläuft.
20. Tassenstößelkörper Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54) eine im wesentlichen konstante Höhe aufweist.
21. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (54c) zwischen dem die Ventilauflage haltenden Ele­ ment (36) und der Innenmantelfläche (24) des Füh­ rungskörpers (12) sich über den Stößelboden (14) maximal ungefähr bis zur Höhe des die Ventilauflage haltenden Elements (36) erhebt.
22. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54, 54a, b) sich an der Innenmantelfläche des Führungskörpers vom Stößelboden bis mindestens zum Verstärkungselement (32) erstreckt.
23. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe als auch mit dem Führungskörper (12) verbundenes Ver­ steifungsdreieck zwischen diesen bildet.
24. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54, 54a, b, c) sich über ihre ganze Länge von der Innenmantelfläche (24) des Führungskörpers (12) einstückig mit demselben erhebt.
25. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54, 54a, b, c) sich über ihre ganze Länge von dem Stößelboden (14) einstückig mit demselben erhebt.
26. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 15 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippe (52, 54) sich vom Stößelboden (14) um ungefähr die selbe Höhe erhebt wie das Verstärkungselement (32) von der Innenmantelfläche (24) des Führungskörpers (12).
27. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Ventilauflage haltende Element ein sich vom Stößel­ boden (14) erhebender Ventilauflagezapfen (12) ist.
28. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß das die Ventilauflage haltende Element ein Führungszylinder (36) für ein hydraulisches Ventilspielausgleichselement (38) ist.
29. Tassenstößelkörper nach Anspruch 28, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Führungszylinder (36) stößelboden­ seitig radial erweitert ist und einen Ölraum (44) bildet.
30. Tassenstößelkörper nach Anspruch 29, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Ölraum (44) mit einer zur Außen­ mantelseite (22) des Führungskörpers (12) hin verlau­ fenden Ölzuführung (50) versehen ist.
31. Tassenstößelkörper nach Anspruch 30, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ölzuführung (50) durch eine Ver­ stärkungsrippe (52) hindurch verläuft.
32. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszylinder (36) auf seiner dem Stößelboden (14) abgewandten Seite einen Führungsring (42) für das Ventilspielaus­ gleichselement (38) bildet und zwischen diesem und dem Stößelboden (14) einen den Führungsring (42) tragenden Sockelring (40) mit größerem Innen- und Außendurchmesser wie der Führungsring (42) aufweist, so daß zwischen diesem und den Ventilspielaus­ gleichselement (38) der Ölraum (44) entsteht.
33. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers aus Gußeisen ist.
34. Tassenstößelkörper nach Anspruch 30, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gußeisen mindestens im Bereich des Stößelbodens (14) ein teilweise oder vollständig metastabil erstarrtes Gefüge aufweist.
35. Tassenstößelkörper nach Anspruch 34, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gußeisen thermisch oder thermochemisch gehärtet ist.
36. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers aus Stahlwerkstoff gegossen ist.
37. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers aus einer Leichtmetallegierung gegossen ist.
38. Tassenstößelkörper nach Anspruch 37, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leichtmetallegierung faser- oder wiskerverstärkt ist.
39. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbfer­ tigteil (92, 102) aus Stahlwerkstoff ist.
40. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbfertigteil (92, 102) aus keramischem Werkstoff ist.
41. Tassenstößelkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbfertigteil (92, 102) aus Hartmetall ist.
42. Tassenstößelkörper nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gegossene Teil des Tassenstößelkörpers durch Formguß herge­ stellt ist.
43. Tassenstößelkörper nach Anspruch 41, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der gegossene Teil des Tassenstößel­ körpers durch Pulvermetall-Spritzguß hergestellt ist.
44. Verfahren zur Herstellung eines Tassenstößelkörpers für Ventilstößel nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Tassenstößelkörper weitgehend endkonturnah gegossen wird.
45. Verfahren zur Herstellung eines Tassenstößelkörpers für Ventilstößel nach einem der Ansprüche 1 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Tassen­ stößelkörpers als weitgehend endkonturnahes Halbfer­ tigteil hergestellt und durch weitgehend endkontur­ nahes Angießen der anderen Teile des Tassenstößel­ körpers an das Halbfertigteil des Tassenstößelkörpers als gießtechnisches Verbundteil hergestellt wird.
46. Verfahren nach einem der Ansprüche 44 oder 45, dadurch gekennzeichnet, daß der Tassenstößelkörper endkonturnah hergestellt wird.
47. Verfahren nach einem der Ansprüche 44 oder 45, dadurch gekennzeichnet, daß der Tassenstößelkörper durch ein sich an das Gießen anschließendes Umformen endkonturnah hergestellt wird.
DE3920729A 1989-06-24 1989-06-24 Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel Ceased DE3920729A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3920729A DE3920729A1 (de) 1989-06-24 1989-06-24 Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel
EP90110199A EP0405156A1 (de) 1989-06-24 1990-05-30 Tassenstösselkörper für Ventilstössel
US07/542,254 US5129372A (en) 1989-06-24 1990-06-21 Cup tappet body for valve tappets

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3920729A DE3920729A1 (de) 1989-06-24 1989-06-24 Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3920729A1 true DE3920729A1 (de) 1991-01-10

Family

ID=6383488

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3920729A Ceased DE3920729A1 (de) 1989-06-24 1989-06-24 Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5129372A (de)
EP (1) EP0405156A1 (de)
DE (1) DE3920729A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9208482U1 (de) * 1992-06-25 1992-08-13 INA Wälzlager Schaeffler KG, 8522 Herzogenaurach Stößelgehäuse
DE4118776A1 (de) * 1991-06-07 1992-12-10 Schaeffler Waelzlager Kg Mechanischer ventilstoessel fuer eine brennkraftmaschine
DE4209440A1 (de) * 1992-03-24 1993-09-30 Schaeffler Waelzlager Kg Tassenstößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich
DE4230227A1 (de) * 1992-09-10 1994-03-17 Porsche Ag Ventiltrieb für Brennkraftmaschinen
US5357918A (en) * 1992-09-10 1994-10-25 Dr. Ing. H.C.F. Porsche Ag Valve operating mechanism for internal-combustion engines
DE102005017409A1 (de) * 2005-04-15 2006-10-19 Schaeffler Kg Außenteil eines schaltbaren Tassenstößels

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5245958A (en) * 1990-11-08 1993-09-21 General Motors Corporation Direct acting hydraulic valve lifter
DE4102988C1 (de) * 1991-02-01 1992-04-16 Ina Waelzlager Schaeffler Kg, 8522 Herzogenaurach, De
DE4125568A1 (de) * 1991-08-02 1993-02-04 Schaeffler Waelzlager Kg Hydraulischer tassenstoessel
JP3268463B2 (ja) * 1992-03-03 2002-03-25 フジオーゼックス株式会社 内燃機関用油圧式タペット
DE4209442A1 (de) * 1992-03-24 1993-09-30 Schaeffler Waelzlager Kg Stößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich
ES2074385T3 (es) * 1992-04-14 1995-09-01 Alusuisse Lonza Services Ag Alojamiento de forma de taza de un empujador de valvula con ajuste hidraulico automatico para motores de combustion interna con arbol de levas en cabeza.
DE4220584C2 (de) * 1992-06-24 2001-02-01 Schaeffler Waelzlager Ohg Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
US5226389A (en) * 1992-11-04 1993-07-13 Eaton Corporation Direct acting tappet
JPH06280513A (ja) * 1993-03-30 1994-10-04 Ngk Insulators Ltd 油圧式タペット
US5320074A (en) * 1993-06-17 1994-06-14 Sealed Power Technologies Limited Partnership Direct acting hydraulic tappet
JP4541941B2 (ja) * 2005-03-16 2010-09-08 川崎重工業株式会社 チタン合金製タペット等の部品とその製造方法
ITTO20060147A1 (it) * 2005-03-24 2006-09-25 Honda Motor Co Ltd Alzavalvola e procedimento per la sua produzione.
DE102010004908B4 (de) * 2010-01-19 2016-09-15 Audi Ag Gussbauteil
JP6295721B2 (ja) * 2014-02-28 2018-03-20 三菱自動車工業株式会社 エンジンのバルブ構造
GB2579821A (en) * 2018-12-14 2020-07-08 Cummins Ltd Two-part valve member assembly

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093140B (de) * 1956-11-07 1960-11-17 Engineering Res & Applic Ltd Hydraulischer Ventilspielausgleichsstoessel
DE1526486B2 (de) * 1965-10-14 1976-10-14 Johnson Products Inc., Muskegon, Mich. (V.St.A.) Verwendung eines legierten gusseisens als werkstoff zur herstellung von ventilantriebsteilen
DE2747757A1 (de) * 1977-05-16 1978-11-30 Stanadyne Inc Fahrzeugmotor-teil
WO1982001034A1 (en) * 1980-09-19 1982-04-01 A Goloff Tappet with wear resisting insert
US4721076A (en) * 1985-11-29 1988-01-26 Ina Walzlager Schaeffler Kg Self-adjusting hydraulic valve tappet
JPH06245911A (ja) * 1993-02-23 1994-09-06 Matsushita Electric Works Ltd 血圧計

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1185757A (fr) * 1956-11-07 1959-08-05 English Racing Automobiles Ltd Taquet à auto-réglage, comportant un pot retourné en combinaison avec un dispositif de réglage hydraulique
DE2754446A1 (de) * 1977-12-07 1979-06-13 Motomak Sich selbsttaetig hydraulisch einstellender ventilstoessel fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelle
DE2829423A1 (de) * 1978-07-05 1980-01-17 Irm Antriebstech Gmbh Tassenstoessel mit hydraulischem ventilspielausgleich
US4230491A (en) * 1979-01-08 1980-10-28 Stanadyne, Inc. Internal combustion engine tappet comprising a sintered powdered metal wear resistant composition
US4367701A (en) * 1979-12-05 1983-01-11 Eaton Corporation Acting valve gear
DE3006644A1 (de) * 1980-02-22 1981-09-03 Motomak Motorenbau, Maschinen- u. Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH, 8070 Ingolstadt Ventilstoessel fuer brennkraftmaschinen mit obenliegender nockenwelle
IT1129888B (it) * 1980-11-21 1986-06-11 Riv Officine Di Villar Perosa Punteria idraulica con ripresa automatica di gioco per motori endotermici
DE3203439A1 (de) * 1982-02-02 1983-08-11 INA Wälzlager Schaeffler KG, 8522 Herzogenaurach Verfahren zum fluessigkeitsdichten befestigen des aeusseren randes eines flanschartigen blechteiles in der bohrung eines ventilstoessels und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3239325A1 (de) * 1982-10-23 1984-04-26 Feldmühle AG, 4000 Düsseldorf Ventilstoessel fuer einen verbrennungsmotor
DE3484823D1 (de) * 1983-12-07 1991-08-22 Eaton Corp Hydraulischer ventilstoessel.
US4688526A (en) * 1983-12-07 1987-08-25 Eaton Corporation Self-contained hydraulic bucket lifter
DE3507683A1 (de) * 1985-03-05 1986-09-11 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Tassenstoessel fuer ventiltriebe von verbrennungsmotoren
DE3511501A1 (de) * 1985-03-29 1986-10-09 Motomak Motorenbau, Maschinen- u. Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH, 8070 Ingolstadt Hydraulischer tassenstoessel fuer verbrennungsmotoren
DE3519015C2 (de) * 1985-05-25 1996-04-11 Schaeffler Waelzlager Kg Ventilstößel für Verbrennungskraftmaschinen
JPS6245911A (ja) * 1985-08-21 1987-02-27 Honda Motor Co Ltd 内燃機関の動弁機構用バルブリフタ
JPS62255507A (ja) * 1986-04-30 1987-11-07 Hitachi Ltd バルブリフタ−の製造方法
DE3630230A1 (de) * 1986-09-05 1988-03-17 Audi Ag Hydraulisches spielausgleichselement
US4907330A (en) * 1987-06-04 1990-03-13 Ngk Spark Plug Co., Ltd. Sintered body assembly formed from a plurality of independent compacts and method of producing same
US4909198A (en) * 1988-03-01 1990-03-20 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Aluminum alloy valve lifter with sprayed coating and method of producing same
DE3828635A1 (de) * 1988-08-24 1990-03-08 Daimler Benz Ag Verfahren zum herstellen von tassenstoesseln fuer hubkolbenmaschinen
JPH02126005U (de) * 1989-03-28 1990-10-17

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093140B (de) * 1956-11-07 1960-11-17 Engineering Res & Applic Ltd Hydraulischer Ventilspielausgleichsstoessel
DE1526486B2 (de) * 1965-10-14 1976-10-14 Johnson Products Inc., Muskegon, Mich. (V.St.A.) Verwendung eines legierten gusseisens als werkstoff zur herstellung von ventilantriebsteilen
DE2747757A1 (de) * 1977-05-16 1978-11-30 Stanadyne Inc Fahrzeugmotor-teil
WO1982001034A1 (en) * 1980-09-19 1982-04-01 A Goloff Tappet with wear resisting insert
US4721076A (en) * 1985-11-29 1988-01-26 Ina Walzlager Schaeffler Kg Self-adjusting hydraulic valve tappet
JPH06245911A (ja) * 1993-02-23 1994-09-06 Matsushita Electric Works Ltd 血圧計

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4118776A1 (de) * 1991-06-07 1992-12-10 Schaeffler Waelzlager Kg Mechanischer ventilstoessel fuer eine brennkraftmaschine
DE4209440A1 (de) * 1992-03-24 1993-09-30 Schaeffler Waelzlager Kg Tassenstößel mit hydraulischem Ventilspielausgleich
DE9208482U1 (de) * 1992-06-25 1992-08-13 INA Wälzlager Schaeffler KG, 8522 Herzogenaurach Stößelgehäuse
DE4230227A1 (de) * 1992-09-10 1994-03-17 Porsche Ag Ventiltrieb für Brennkraftmaschinen
US5357918A (en) * 1992-09-10 1994-10-25 Dr. Ing. H.C.F. Porsche Ag Valve operating mechanism for internal-combustion engines
DE102005017409A1 (de) * 2005-04-15 2006-10-19 Schaeffler Kg Außenteil eines schaltbaren Tassenstößels

Also Published As

Publication number Publication date
EP0405156A1 (de) 1991-01-02
US5129372A (en) 1992-07-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3920729A1 (de) Tassenstoesselkoerper fuer ventilstoessel
EP2440808B1 (de) Verfahren zur herstellung einer nockenwelle
DE19643778C2 (de) Leichtbaukolben
EP3334918B1 (de) Kolben für eine brennkraftmaschine
EP2310164A1 (de) Verfahren zur herstellung eines bimetallventils
WO2010003398A1 (de) Einlegeteil für einen kolben eines verbrennungsmotors sowie mit dem einlegeteil versehener kolben oder kolbenkopf
EP0402623A1 (de) Kolben für Axialkolbenmaschinen
WO2004079164A1 (de) Schlepphebel eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
WO2007025686A1 (de) Leichtbaukolben
EP1502011B1 (de) Einstückig ausgebildeter nocken und verfahren zum herstellen des nockens sowie zusammenbau einer steuerwelle oder nockenwelle
DE102008031752A1 (de) Einteiliger Ventilstößel und Herstellungsverfahren hierfür
DE19909184C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Nockenwelle und danach hergestellte Nockenwelle
DE102005041001A1 (de) Leichtbaukolben
DE102008031864A1 (de) Einlegteil für einen Kolben eines Verbrennungsmotors sowie mit dem Einlegeteil versehener Kolben oder Kolbenkopf
DE19755557C1 (de) Gießform zur Herstellung eines Motorblocks
DE2526656A1 (de) Ventilstoessel
DE4100779A1 (de) Verfahren zum giessen von nockenwellenrohlingen aus unterschiedlichen eisenwerkstoffen
DE102005046061A1 (de) Hebel einer schaltbaren Schlepphebelvorrichtung und Verfahren zur Herstellung desselben
DE19932810C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Nockenwelle und danach hergestellte Nockenwelle
DE4314138C1 (de) Welle mit mindestens zum Teil nichtzylindrischer Außenfläche
DE9400898U1 (de) Rollenhebel an einem Gußwerkstoff
EP1107839B1 (de) Verfahren zur herstellung einer nockenwelle und danach hergestellte nockenwelle
DE10121861B4 (de) Aus Leichtmetallwerkstoff gegossenes Motorelement und Verstärkungselement
DE3822329C2 (de)
DE2703015C2 (de) Ventilstössels

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection