DE3920630A1 - Rahmenschalungs-verbindungsschloss - Google Patents
Rahmenschalungs-verbindungsschlossInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Rahmenschalungs-Ver
bindungsschloß zum fluchtenden Zusammenspannen von zwei
benachbarten Betonierungs-Rahmenschalungstafeln unter
rückseitigem Umgreifen der benachbarten Rahmenprofile
der beiden Tafeln und Angreifen an den voneinander
abgewandten Seiten der beiden Rahmenprofile; mit einem
Basiskörper; einer an dem Basiskörper vorgesehenen
ersten Backe zum Angreifen an der tafelrandabgewandten
Seite eines Rahmenprofils der einen Tafel; einer
beweglich an dem Basiskörper angebrachten zweiten
Backe zum Angreifen an der tafelrandabgewandten Seite
eines Rahmenprofils der zweiten Tafel; und einem,
zwischen dem Basiskörper und der zweiten Backe wirkenden
beweglichen Keilelement, dadurch gekennzeichnet, daß
die zweite Backe um eine mindestens im wesentlichen
parallel zur Erstreckungsrichtung der zu umgreifenden
Profile verlaufende Achse schwenkbar an dem Basiskörper
angebracht ist und daß das Keilelement mit einer
quer zur Achse der zweiten Backe verlaufenden Eintreib
richtung derart vorgesehen ist, daß beim Eintreiben
des Keilelements die zweite Backe im Schließsinn um
ihre Achse geschwenkt wird.
Das erfindungsgemäße Verbindungsschloß ermöglicht ein
besonders bequemes Arbeiten. Das Keilelement wird,
üblicherweise durch Hammerschläge, in einer Richtung
quer zur Erstreckungsrichtung der umgriffenen Rahmen
profile eingetrieben, so daß keine Tendenz zum Ver
rutschen des Schlosses längs der Rahmenprofile besteht.
Im häufigsten Fall, wenn das Schloß zwei benachbarte
vertikal verlaufende Rahmenprofile umschließt, sind die
Hammerschläge im wesentlichen horizontal zu führen,
so daß auch in einer Höhe von beispielsweise 2 m bequem
gearbeitet werden kann, ohne zum Schloß hoch zu steigen.
Die Eintreibrichtung ist vorzugsweise derart, daß
durch die Hammerschläge auch die erste Backe in Anlage
an das Rahmenprofil der ersten Tafel gedrückt wird.
Das Schloß läßt sich an nahezu beliebiger Stelle der
Rahmenprofile ansetzen, wobei jedoch ein Ansetzen
an einer Stelle, wo mindestens bei einer der beiden
benachbarten Rahmenschalungstafeln ein sich zwischen
parallelen Rahmenprofilen erstreckendes Querprofil
oder ein rechtwinkelig zu den umgriffenen Rahmenpro
filen verlaufendes Rand-Rahmenprofil vorhanden ist,
bevorzugt ist.
Nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Er
findung ist vorgesehen, daß der Basiskörper zwei im
gegenseitigen Abstand verbundene, längliche Wand
elemente aufweist und daß die erste Backe, die zweite
Backe, sowie das Keilelement jeweils zum Teil in
dem Abstandsraum angeordnet sind, und zum Teil aus diesem
herausragen. Dies führt zu einem besonders kompakt
ausgebildeten und überdies kostengünstig herstellbaren
Schloß. Es wird darauf hingewiesen, daß der Basiskörper
aus einzelnen, bei der Herstellung miteinander ver
bundenen Teilen bestehen kann, aber auch beispiels
weise einstückig gefertigt sein kann; auch die letzt
genannte Möglichkeit soll mit dem Begriff "verbundene
Wandelemente" umfaßt sein.
Es ist weiterhin bevorzugt, wenn die beiden Backen
an einer ersten Längsseite der Wandelemente aus dem
Abstandsraum herausragen und das Keilelement an einer
gegenüberliegenden, zweiten Längsseite der Wandelemente
mit mindestens einem Fortsatz, vorzugsweise zwei
Fortsätzen, aus dem Abstandsraum herausragt. An dem
Fortsatz bzw. den Fortsätzen des Keilelements kann
bequem zum Eintreiben und Lösen des Keilelements
angegriffen werden. Außerdem ergibt sich hieraus die
günstige Möglichkeit, das Keilelement in Längsrichtung
des Schlosses kürzer als den Basiskörper zu machen.
Besonders günstig ist es, den Fortsatz oder die Fort
sätze zu einer den freien Abstand der beiden Wand
elemente übersteigenden Breite zu verbreitern. Hier
durch ergibt sich eine formschlüssige Festlegung
des Keilelements gegen Bewegung auf die erste Längs
seite zu.
Eine besonders bevorzugte Möglichkeit, den Basiskörper
aus den beiden Wandelementen zusammenzusetzen, besteht
darin, zur Verbindung der beiden Wandelemente längliche
Verbindungselemente vorzusehen. Bevorzugte längliche
Verbindungselemente sind in entsprechende Löcher,
beispielsweise Bohrungen oder Stanzlöcher, der Wand
elemente eingeschlagene Spannhülsen. Spannhülsen sind
mit einem Längsschlitz versehene und ein Übermaß auf
weisende Hülsen, die unter elastischer Durchmesser
verkleinerung in die Löcher einschlagbar sind und
dort unter ihrer elastischen Spannung sehr fest sitzen.
Weitere Möglichkeiten länglicher Verbindungselemente
sind insbesondere Bolzen, Nieten, Schrauben oder der
gleichen. Es ist aber auch möglich, die beiden Wand
elemente miteinander zu verschweißen, beispielsweise
unter Einbau von Abstandsstücken.
Die länglichen Verbindungselemente können bevorzugt
außerdem dazu genutzt werden, das Keilelement zur
Verhinderung einer Bewegung von der zweiten Backe weg
abzustützen und/oder mindestens eine der beiden
Backen an dem Verbindungsschloß anzubringen.
Zur Verhinderung einer Bewegung des Keilelements von
der zweiten Backe weg, insbesondere beim Eintreiben
des Keilelements gibt es eine Reihe von Möglichkeiten.
Die Möglichkeit der Nutzung mindestens eines der Ver
bindungselemente hierfür wurde bereits erwähnt, wobei
die Abstützung konkret entweder an einer Außenfläche
des Keilelements oder an einem Schlitz des Keil
elements stattfinden kann. Das Keilelement kann sich
aber auch an irgendeinem anderen Bereich des Basis
körpers abstützen. Funktionell kommt es lediglich
darauf an, daß sich das Keilelement beim Eintreiben,
wenn es die Kraft zum Schwenken der zweiten Backe
im Schließsinn auf die zweite Backe aufbringen muß,
an einem als Widerlager dienenden Teil oder Bereich
des Basiskörpers abstützt.
Vorzugsweise sind die beiden Wandelement im Interesse
einer rationellen Fertigung identisch ausgebildet.
Wenn die Wandelemente Löcher für die beschriebenen
Verbindungselemente aufweisen, dann sind diese vorzugs
weise derart angeordnet, daß sie insgesamt jeweils
im wesentlichen symmetrisch zu einer die Länge des
jeweiligen Wandelements halbierenden Mittelebene
liegen. Auf diese Weise kann man in der Fertigung mit
Löchern versehen Wandelemente wahlweise als Wand
element für die eine Seite oder für die andere Seite
des Schlosses hernehmen. Es ist möglich, dann nur
einen Teil der Löcher zur Einbringung von Verbindungs
elementen zu nutzen.
Weitere Aspekte der Erfindung sind in
den Ansprüchen 9 bis 18 angegeben, wobei
zu diesen Aspekten weitere Erläuterungen teils in
der weiter unten folgenden Beschreibung eines bevor
zugten Ausführungsbeispiels und teils jetzt an
schließend gegeben werden.
Die Versetzbarkeit der ersten und/oder der zweiten
Backe in Längsrichtung des Basiskörpers ist günstig,
wenn das Schloß für Rahmenprofile mit unterschied
lichen Abmessungen, gemessen parallel zur Ebene der
Schalungstafel, oder mit einem Abstandsstab zwischen
den benachbarten Rahmenprofilen der beiden Schalungs
tafeln eingesetzt werden soll.
Durch die Abschlußelemente entsteht ein allseits recht
weitgehend geschlossener, hohler Basiskörper,
was aus Steifigkeitsgründen und zum Schutz gegen
Verschmutzung des Abstandsraums günstig ist. Die
Wandelemente und die Abschlußelemente können vor dem
Zusammenbau verzinkt werden. Dies ist günstiger als
eine Verzinkung bei bereits zusammengebautem Basis
körper, da insbesondere bei galvanischer Verzinkung
Hohlräume schlecht verzinkt werden. Wenn die Abschluß
elemente über die erste Längsseite des Basiskörpers
vorragen, hat man Anlagebereiche zum Ausrichten des
Schlosses an den Schalungstafeln, wie weiter unten
noch deutlicher werden wird.
Es wird ausdrücklich betont, daß mindestens bei einem
Teil der Ansprüche 2 bis 18 die darin enthaltenen
Merkmale auch für sich technisch sinnvoll verwirklich
bar sind, also auch ohne Einbeziehung sämtlicher
Merkmale des Anspruchs 1 oder anderer, übergeordneter
Ansprüche. Dies gilt ganz besonders für die Ansprüche
2, 3, 4, 5, 8, 12, 15. Es gilt höchst besonders für
die im Anspruch 18 angegebenen Merkmale. Die dort ge
nannte Linienberührung mit einer Randkante der
betreffenden Rahmenprofilvertiefung ergibt vergleichs
weise geringe Reibung, ein Auffangen des Verschleißes
nach häufiger Benutzung und einen von der Statik des
Rahmenprofils her besonders günstigen Angriffsort.
Das erfindungsgemäße Verbindungsschloß läßt sich an
allen Rändern von Schalungstafeln, also insbesondere
zum Zusammenspannen von vertikal übereinander an
schließenden oder von horizontal aneinander an
schließenden Schalungstafeln, einsetzen. Es läßt sich
ferner auch so einsetzen, daß es sich, abgesehen von
dem Zusammenspannen zweier Schalungstafeln, mit einem
Teil seiner Breite auf einer ersten Schalungstafel
und mit einem anderen Teil seiner Breite auf einer
zweiten Schalungstafel abstützt. Das erfindungsgemäße
Schloß schafft optimale Hebelverhältnisse beim Zu
sammenspannen und Zusammenhalten der benachbarten
Schaltungstafeln.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine fluchtend
zusammengespannte Verbindung von mindestens zwei
benachbarten Betonierungs-Rahmenschalungstafeln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenschalungstafeln
durch mindestens ein Verbindungsschloß gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 18 bzw. gemäß der vorangehenden
Beschreibung zusammengespannt sind.
Die Erfindung, deren diverse Aspekte und deren Aus
gestaltungen werden im folgenden anhand eines
zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Verbindungs
schlosses, angebracht an zwei teilweise
dargestellten Schalungstafeln, gesehen in
Erstreckungsrichtung der benachbarten
Rahmenprofile der Schalungstafeln, und zwar
im Schließzustand des Verbindungsschlosses;
Fig. 2 das Verbindungsschloß von Fig. 1 im
Öffnungszustand, wobei ein Teil des Ver
bindungsschlosses weggebrochen ist; und
Fig. 3 eine Stirnansicht des Verbindungsschlosses
von Fig. 1 und 2 gemäß Pfeil III in Fig. 1.
Das dargestellte Verbindungschloß, welches auch als
Richtschloß oder Richtzwinge bezeichnet werden könnte
und im folgenden der Kürze halber nur Schloß 2 genannt
wird, besteht im wesentlichen aus einem langgestreckten
Basiskörper 4, einer festen ersten Backe 6, einer
schwenkbaren zweiten Backe 8 und einem länglichen
Keilelement 10. Der Basiskörper 4 besteht im wesent
lichen aus zwei identischen Wandelementen 12 jeweils
mit U-förmigem Querschnitt (wobei deren offene Quer
schnittsseiten voneinander wegweisen), vier durch
Löcher 14 der Wandelemente 12 eingeschlagenen Spann
hülsen 16 (die als schwarz ausgefüllte Lochkreise ge
zeichnet sind), und zwei stirnendigen Abschlußelementen
18, ebenfalls mit U-förmigem Querschnitt oder in Form
von Vierkantrohrabschnitten. Insgesamt hat der Basis
körper 4 die Gestalt eines langgestreckten Hohlkastens,
wobei die Abschlußelemente 18 derart schräg verlaufen,
daß eine weiter unten noch genauer zu beschreibende
erste Längsseite 20 des Basiskörper 4 länger als eine
weiter unten noch genauer zu beschreibende zweite
Längsseite 22 des Basiskörpers 4 ist.
Die Spannhülsen 16 sind so angebracht, daß die Basis
seiten der U-Querschnitte der Wandelemente 12 zwischen
sich einen Abstand haben, so daß ein im Querschnitt
im wesentlichen rechteckiger Abstandsraum 24 gebildet
ist. Der Abstandsraum 24 nimmt jeweils einen Teil der
ersten Backe 6, der zweiten Backe 8 und den größten
Teil des Keilelements 10 auf. Der Rest der ersten
Backe 6 und der zweiten Backe 8 ragt an der bereits
angesprochenen ersten Längsseite 20 des Basiskörpers
4 aus dem Abstandsraum 24 heraus. Das Keilelement 10
hat, in Längsrichtung des Basiskörpers 4 beabstandet,
an jedem seiner Endbereiche einen Fortsatz 26, der
an der bereits angesprochenen zweiten Längsseite 22
des Basiskörpers 4, die der ersten Längsseite 20
parallel ist und gegenüberliegt, aus dem Abstandsraum
24 vorragt. Die Fortsätze 26 sind, quer zur Längser
streckungsrichtung des Basiskörpers 4 und besonders
gut sichtbar in Fig. 3, derart verbreitert, daß die
Innenfläche der Verbreiterung sich an der zweiten
Längsseite 22 abstützen kann, so daß das Keilelement
10 sich nicht weiter in den Abstandsraum 24 und damit
auf die Backen 6, 8 zu bewegen kann als in den Figuren
eingezeichnet. Die Länge des Keilelements 10 ist
wesentlich kürzer als die Länge des Basiskörpers 4;
im gezeichneten Ausführungsbeispiel beträgt sie etwa
1/3 der Länge des Basiskörpers 4.
Die freien Schenkel des U-Profils der Abschlußelemente
18 sind mit den Basisschenkeln der U-Profile der
Wandelemente 12 nach dem Verzinken dieser vier Bau
teile verbunden, vorzugsweise durch Schrauben
oder Nieten 28.
Die erste Backe 6 hat eine - in der Sicht der
Fig. 1 und 2 gesehen und grob gesprochen - L-förmige
Gestalt mit einem waagerechten Schenkel 6a, einem
senkrechten Schenkel 6b und einer abgekröpften Nase
6c am Ende des Schenkels 6b. Der waagerechte Schenkel
6a ist mit zwei Spannhülsen 16 zwischen den beiden
Wandelementen 12 befestigt. Die zweite Backe 8 hat eine
- ebenfalls in der Sicht der Fig. 1 und 2 gesehen und
grob gesprochen - dreieckförmige Gestalt mit einer
abgekröpften Nase 8c im Endbereich der Vorragung aus
dem Abstandsraum 24. Die zweite Backe 8 ist mit einer
Spannhülse 16 an den beiden Wandelementen 12 festge
legt und zwar so, daß sie sich mit einem entsprechenden
Loch, welches dafür ein genügendes Spiel aufweist,
um die beschriebene Spannhülse 16 als Achse 30 schwenken
kann. Der der Nase 8c entgegengesetzte Endbereich 8a der
zweiten Backe 8 steht in dem Abstandsraum 24 in Gleit
kontakt mit einer Keilfläche 32 des Keilelements 10.
Die beiden Backen 6, 8 sowie das Keilelement 10,
letzteres mit Ausnahme der Fortsätze 26, sind insge
samt plattenförmig mit einer derartigen Stärke, daß
sie gerade in den Abstandsraum 24 passen. In der
Sicht der Fig. 1 und 2 kann man die Gestalt des Keil
elements 10 als - grob gesprochen - umgekehrt U-förmig
mit einer im rechten Endbereich nach oben ragenden
Verlängerung 34 bezeichnen. Auf der der zweiten Backe
8 zugewandten Seite, also oben in Fig. 1 und 2,
befindet sich die bereits angesprochene Keilfläche 32,
deren Abstand - fortschreitend von rechts nach links
in Fig. 1 und 2 - von der ersten Längsseite 20 des Ba
siskörpers 4, wo die Backen 6, 8 vorragen, kontinuier
lich abnimmt. In Fig. 1 und 2 rechts anschließend
an die Keilfläche 32 ist eine im wesentlichen V-förmige
Vertiefung 36 gebildet, die rechts von der Verlängerung
34 begrenzt ist. Die gegenüberliegende, also in
Fig. 1 und 2 untenliegende, Längsseite 38 des Keil
elements 10 verläuft über ihren mittleren, größten
Teil, der sich in dem Abstandsraum 24 befindet, parallel
zu der zweiten Längsseite 22 des Basiskörpers 4, wo
die Fortsätze 26 vorragen. Diese Längsseite 38 stützt
sich gegen eine dortige Spannhülse 16 zwischen den
beiden Wandelementen 12 ab. Somit ist das Keilelement
10 zwischen der zweiten Längsseite 22, mit der die
verbreiterten Fortsätze 26 zusammenwirken, und der
zuletzt beschriebenen Spannhülse 16 "eingesperrt",
aber für eine Bewegung in Längsrichtung des Basis
körpers 4 frei. Das Keilelement 10 kann sich also,
von einem geringfügigen Spiel abgesehen, weder auf
die erste Längsseite 20 zu noch von dieser fort ver
lagern. Außerdem sind keine Kippbewegungen möglich.
Man erkennt in den Fig. 1 und 2, daß die Wandelemente
12 in der Nachbarschaft der ersten Längsseite 20 eine
erste Reihe von insgesamt sieben Löchern 14 aufweist,
wobei das mittlere dieser sieben Löcher mit seinem
Zentrum in einer senkrecht zur Zeichnungsebene ver
laufenden Mittelebene liegt, die die Länge des Basis
körpers 4 halbiert. Zwei Spannhülsen 16, von denen
eine diese beiden mittleren Löcher der beiden Wand
elemente 12 durchsetzt und von denen die andere die
beiden in Fig. 1 und 2 links benachbarten Löcher der
beiden Wandelemente 12 durchsetzt, legen die erste
Backe 6 am Basiskörper 4 fest. Das dem beschriebenen,
mittleren Lochpaar rechts benachbarte Lochpaar nimmt
die Spannhülse 16 für die zweite Backe 8 auf. Man
erkennt, daß sowohl die erste Backe 6 als auch die
zweite Backe 8 in Längsrichtung des Basiskörpers 4
weiter zu den Stirnenden hin versetzt werden können,
wenn man statt der beschriebenen Lochpaare weiter
außenliegende Lochpaare benutzt.
Die beiden Wandelemente 12 weisen ferner in der Nach
barschaft ihrer zweiten Längsseite 22 und zu dieser
parallel jeweils eine zweite Reihe von Löchern
14 auf, die symmetrisch zu der beschriebenen
Mittelebene liegen. Von diesen Löchern 14 ist nur
das in Fig. 1 und 2 rechts liegende Lochpaar für die
beschriebene Spannhülse 16, die mit der Längsseite 38
des Keilelements 10 zusammenwirkt, genutzt. Da alle
Löcher 14 symmetrisch zu der beschriebenen Mittelebene
40 liegen, können die beiden Wandelemente 12 identisch
gefertigt werden.
Insbesondere in den Fig. 1 und 2 erkennt man eine
linke, erste Schalungstafel 42 und eine rechte, zweite
Schalungstafel 44. Die erste Schalungstafel 42 weist
ein erstes Rahmenprofil 46 auf, das entlang eines
Schalungstafelrandes verläuft, und die zweite Schalungs
tafel 44 weist ein zweites Rahmenprofil 48 auf, welches
entlang eines Schalungstafelrandes verläuft. Die Rahmen
profile 46, 48 sind an den benachbarten Rändern der
beiden Schalungstafeln 42, 44 vorgesehen und weisen
voneinander abgewandte Seiten 50 auf. Die Rahmenprofile
46, 48 sind als Hohlprofile ausgebildet, die man sich
ausgehend jeweils von einem im wesentlichen recht
eckigen Hohlprofil durch Erzeugen von jeweils einer
rinnenartigen, trapezförmigen Vertiefung 52 entstanden
denken kann. Am Grund der Vertiefungen 52 liegen die
beiden sonst beabstandeten Profilwände flächig anein
ander. Die Vertiefungen 52 gehen in den Fig. 1 und 2
unten jeweils mit einer in Längsrichtung der Rahmen
profile 46, 48 verlaufenden Randkante 54 bzw. 56 in
das unvertiefte Rahmenprofil über.
Anhand der Fig. 1 und 2 wird jetzt die Funktion des
Schlosses 2 beim Schließen und Öffnen beschrieben.
Im völlig geöffneten Zustand befindet sich der im Ab
standsraum 24 liegende Endbereich 8a der zweiten Backe
8 innerhalb der Vertiefung 36; die Nase 8c ragt im
wesentlichen senkrecht nach oben. Die zweite Backe 8
ist in dieser Stellung mindestens im wesentlichen
durch die Vertiefung 36 fixiert. Zwischen den Nasen 6c
und 8c der beiden Backen 6, 8 ist ein ausreichend
großer Abstand, um die beiden Rahmenprofile 46, 48
mit ihrem in den Fig. 1 und 2 unteren Endbereich dort
hin einzubringen. Anschließend wird das Keilelement 10
durch Hammerschläge auf den linken Fortsatz 26 nach
rechts bewegt. Die erste Backe 6 kommt mit ihrer
Nase 6c in Kontakt mit der beschriebenen Randkante 54
des ersten Rahmenprofils 46. Außerdem kommt der End
bereich 8a der zweiten Backe 8 aus der Vertiefung 36
und gleitet auf der Keilfläche 32 entlang. Hierdurch
entsteht eine Schließbewegung der zweiten Backe 8 ent
gegen dem Uhrzeigersinn. Fig. 1 zeigt den Schließzu
stand, in dem die Nase 8c der zweiten Backe mit der
beschriebenen Randkante 56 des zweiten Rahmenprofils
48 in Eingriff ist. Die beiden Schalungstafeln 42, 44
sind fluchtend zusammengespannt, und zwar einerseits
in Rechts-Links-Richtung in Fig. 1 und 2 und andererseits
ausgerichtet an der ersten Längsseite 20 des Basis
körpers 4. Das zweite Rahmenprofil wird schräg in den
Eckraum zwischen dem ersten Rahmenprofil und der ersten
Längsseite 20 des Basiskörpers 4 hineingezogen. Die
Lösebewegung des Schlosses erfolgt umgekehrt durch
Hammerschläge von rechts nach links auf den rechten
Fortsatz. Das Keilelement 10 ist durch die ihm zuge
ordnete Spannhülse 16 und die Fortsätze 26 auch in
Längsrichtung "eingesperrt". Das Lösen bzw. Öffnen
des Schlosses 2 erfolgt durch Hammerschläge von rechts
nach links auf den rechten Fortsatz 26. Wenn die Ver
längerung 34 des Keilelements 10 gegen den Endbereich
8a der zweiten Backe 8 stößt, wird diese zunehmend im
Uhrzeigersinn geschwenkt und dadurch zwangsläufig in
die Offenstellung gemäß Fig. 2 gebracht. In diesem
Zustand halten sich das Keilelement 10 und die zweite
Backe gegenseitig, ohne daß diese Teile lose herum
klappern, bis das Schloß wieder, wie vorstehend be
schrieben, neu zum Zusammenspannen von Schaltungstafeln
eingesetzt wird.
Da die Nasen 6c, 8c in die Vertiefungen 52 greifen,
ist ein formschlüssige Zusammenspannen gegeben. Anderer
seits haben die Nasen 6c und 8c im wesentlichen nur
Linienberührung (wobei sich diese Berührungslinien
senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 1 und 2
erstrecken) mit den Rahmenprofilen 46, 48.
Es sind optimale Hebelverhältnisse gegeben. Gegenüber
Kräften, die das gezeichnete Schalungstafelpaar 42, 44
in der Zeichnungsebene der Fig. 1 und 2 nach unten
durchzuwölben trachten, werden die Rahmenprofile 46,
48 in optimal großem Abstand von der Betonierungs
seite der Schalungstafeln 42, 44 zusammengespannt.
Gegenüber Kräften, die das gezeichnete Schalungstafel
paar 42, 44 in der Zeichnungsebene der Fig. 1 und 2
nach oben durchzuwölben trachten, wirken die End
bereiche des Basiskörpers 4 als Sperre. Insofern ist
es günstig, wenn der Basiskörper 4 eine hierfür
ausreichend große Länge hat.
Die durch die Backenköpfe 6c, 8c an den Stellen 54,
56 eingeleiteten Kräfte 58, 60 erzeugen in einem
gemeinsamen Systemnullpunkt 62 die Reaktion 64. Die
kraftschlüssige, biegesteife, dichte, bündige und
fluchtende Verbindung wird durch die optimal langen
Hebel a (gegen ein Wölben nach unten) und b (gegen
ein Wölben nach oben) sichergestellt, siehe Fig. 1.
An der ersten Längsseite 20 ragen die Abschlußelemente
18 ein Stück weit zu den Schalungstafeln 42, 44 vor.
Dadurch ergeben sich Anlageflächen 62, insbesondere für
Querprofile 58, die ein Stück vor der Zeichenebene
der Fig. 1 und 2 quer zu den Rahmenprofilen 46, 48
verlaufen. Dies erkennt man in Fig. 3, wo ein derartiges
Querprofil 58 sowie der Überstand 60 eines Abschluß
elements 18 eingezeichnet sind. Die beschriebene
Anlagefläche 62 des Überstands 60 liegt in der gleichen
Ebene wie die in Fig. 1 und 2 obere Abschlußebene der
Backen 6, 8.
Vorzugsweise wird das Schloß 2 an einer Stelle der
Rahmenprofile 46, 48 angesetzt, wo mindestens bei einer
der beiden Schalungstafeln 42, 46 ein Querprofil 58 ver
läuft, wie es Fig. 3 zeigt. Die erste Längsseite 20
stützt sich dann mit einem der beiden Wandelemente
12 auf dem Querprofil 58 ab. Die erste Längsseite 20
des anderen Wandelements 12 stützt sich auf den flachen
Rückseiten der Rahmenprofile 46, 48 ab. Statt im
Bereich eines Querprofils 58 kann das Schloß auch im
Bereich von Rahmenschaltungstafelecken angesetzt sein,
so daß Rand-Rahmenprofile der Rahmenschalungstafeln,
die rechtwinklig zu den umgriffenen Rahmenprofilen ver
laufen, die beschriebene Rolle der Querprofile 58 über
nehmen. Wenn die Flansche der Wandelemente breit genug
sind, kann sich das Schloß sogar zusätzlich auf zwei
weiteren benachbarten Schaltungstafeln abstützen. Es wird
jedoch betont, daß das Schloß 2 nicht zwingend an Stellen
der beschriebenen Art angesetzt werden muß. Auch die An
lage nur der flachen Rückseiten der Rahmenprofile 46, 48
an der ersten Längsseite 20 des Basiskörpers 4 stellt ein
ausreichend festes Zusammenspannen der beiden Schalungs
tafeln 42, 44 sicher, wenn auch mit nicht so hoher Be
lastbarkeit wie zuvor geschildert. Außerdem gibt es
Situationen, wo parallel zu den Rahmenprofilen 46, 48
Aussteifungsprofile der Schalungstafeln 42, 44 verlaufen,
auf denen sich das Schloß 2 mit den Endbereichen der
ersten Längsseite 20 abstützen kann.
Das Schloß 2 kann für Situationen, in denen die Fig.
1 und 2 einen Horizontalschnitt darstellen, sowie
in Situationen, in denen die Fig. 1 und 2 einen Vertikal
schnitt darstellen, eingesetzt werden.
Claims (19)
1. Rahmenschalungs-Verbindungsschloß (2) zum
fluchtenden Zusammenspannen von zwei benachbarten
Betonierungs-Rahmenschalungstafeln (42, 44) unter rück
seitigem Umgreifen der benachbarten Rahmenprofile
(46, 48) der beiden Tafeln (42, 44) und Angreifen an
den voneinander abgewandten Seiten (50) der beiden
Rahmenprofile (46, 48); mit einem Basiskörper (4);
einer an dem Basiskörper (4) vorgesehenen Backe (6)
zum Angreifen an der tafelrandabgewandten Seite (50)
eines Rahmenprofils (46) der einen Tafel (42);
einer beweglich an dem Basiskörper (4) angebrachten
zweiten Backe (8) zum Angreifen an der tafelrand
abgewandten Seite (50) eines Rahmenprofils (48) der
zweiten Tafel (44); und einem zwischen dem Basis
körper (4) und der zweiten Backe (8) wirkenden beweg
lichen Keilelement (10),
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Backe (8) um eine mindestens im wesent lichen parallel zur Erstreckungsrichtung der zu um greifenden Rahmenprofile (46, 48) verlaufende Achse (30) schwenkbar an dem Basiskörper (4) angebracht ist
und daß das Keilelement (10) mit einer quer zur Achse (30) der zweiten Backe (8) verlaufenden Eintreib richtung derart vorgesehen ist, daß beim Eintreiben des Keilelements (10) die zweite Backe (8) im Schließ sinn um ihre Achse (30) geschwenkt wird.
daß die zweite Backe (8) um eine mindestens im wesent lichen parallel zur Erstreckungsrichtung der zu um greifenden Rahmenprofile (46, 48) verlaufende Achse (30) schwenkbar an dem Basiskörper (4) angebracht ist
und daß das Keilelement (10) mit einer quer zur Achse (30) der zweiten Backe (8) verlaufenden Eintreib richtung derart vorgesehen ist, daß beim Eintreiben des Keilelements (10) die zweite Backe (8) im Schließ sinn um ihre Achse (30) geschwenkt wird.
2. Schloß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Basiskörper (4)
zwei im gegenseitigen Abstand verbundene, längliche
Wandelemente (12) aufweist und daß die erste Backe (6),
die zweite Backe (8) sowie das Keilelement (10) je
weils zum Teil aus dem Abstandsraum herausragen.
3. Schloß nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Backen (6, 8) an einer ersten Längs
seite (20) der Wandelemente (12) aus dem Abstandsraum
(24) herausragen und das Keilelement (10) an einer
gegenüberliegenden, zweiten Längsseite (22) der Wand
elemente (12) mit mindestens einem Fortsatz (26) aus
dem Abstandsraum (24) herausragt.
4. Schloß nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (26) zu einer den Abstand der beiden
Wandelemente (12) übersteigenden Breite verbreitert
ist.
5. Schloß nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wandelemente (12) durch längliche
Verbindungselemente (16), vorzugsweise eingeschlagene
Spannhülsen, miteinander verbunden sind.
6. Schloß nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Keilelement (10) zur Verbindung einer
Bewegung von der zweiten Backe (8) weg gegen mindestens
eines der Verbindungselemente (16) abstützt.
7. Schloß nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei jedem der beiden Wandelemente (12) Löcher (14)
für die Verbindungselemente (16) derart angeordnet
sind, daß sie insgesamt im wesentlichen symmetrisch
zu einer die Länge des jeweiligen Wandelements (12)
halbierenden Mittelebene (40) liegen.
8. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wandelemente (12) identisch ausgebildet
sind.
9. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wandelemente (12) jeweils einen U-
förmigen Querschnitt haben, wobei die offenen Quer
schnittsseiten der Wandelemente (12) voneinander weg
weisen.
10. Schloß nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Backen (6, 8) durch längliche Ver
bindungselemente (16) der beiden Wandelemente (12)
an dem Verbindungsschloß (2) angebracht sind.
11. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und/oder die zweite Backe (6, 8) in
Längsrichtung des Basiskörpers (4) versetzbar sind.
12. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Keilelement (10) in Längsrichtung des Ver
bindungsschlosses (2) kürzer als der Basiskörper (4)
ist.
13. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Backe (8) und das Keilelement (10)
so geformt sind, daß die zweite Backe (8) gegen
Ende einer Bewegung des Keilelements (10) entgegen
der Eintreibrichtung im Öffnungssinn geschwenkt und
in einer Offenstellung gehalten wird.
14. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Basiskörper (4) an seinen beiden Stirnenden
Abschlußelemente (18) aufweist.
15. Schloß nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschlußelemente (18) an einer ersten Längs
seite (20) des Basiskörpers (4), an der die beiden
Backen (6, 8) vorragen, über die erste Längsseite
(20) vorragen.
16. Schloß nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden länglich ausgebildeten Abschlußelemente
(18) jeweils zwischen den beiden Wandelementen (12)
angeordnet und an diesen befestigt sind.
17. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Backen (6, 8) so geformt sind, daß sie
im Schließzustand des Verbindungsschlosses (2) in
Vertiefungen (52) an den voneinander abgewandten
Seiten (50) der Rahmenprofile (46, 48) eingreifen.
18. Schloß nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Backen (6, 8) im Schließzustand jeweils
im wesentlichen mit Linienberührung an einer Längs
kante des betreffenden Rahmenprofils (46, 48) anliegen,
wobei die Längskante eine Randkante (54, 56) der Rahmen
profilvertiefung (52) ist.
19. Fluchtend zusammengespannte Verbindung von
mindestens zwei benachbarten Betonierungs-Rahmen
schalungstafeln (42, 44),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenschalungstafeln (42, 44) durch mindestens
ein Verbindungsschloß (2) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 18 zusammengespannt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3920630A DE3920630A1 (de) | 1989-06-23 | 1989-06-23 | Rahmenschalungs-verbindungsschloss |
| EP90112045A EP0404198A1 (de) | 1989-06-23 | 1990-06-25 | Rahmenschalungs-Verbindungsschloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3920630A DE3920630A1 (de) | 1989-06-23 | 1989-06-23 | Rahmenschalungs-verbindungsschloss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3920630A1 true DE3920630A1 (de) | 1991-01-31 |
Family
ID=6383438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3920630A Ceased DE3920630A1 (de) | 1989-06-23 | 1989-06-23 | Rahmenschalungs-verbindungsschloss |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0404198A1 (de) |
| DE (1) | DE3920630A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2386001C1 (ru) * | 2008-07-11 | 2010-04-10 | Александр Михайлович Лютов | Замок "опрус-4" для соединения элементов опалубки |
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| RU2245974C2 (ru) * | 2003-04-07 | 2005-02-10 | Федеральное государственное унитарное предприятие "Производственное объединение "Баррикады" ФГУП ПО "Баррикады" | Опалубка модульная универсальная с замками для ее сборки |
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| EP2511446A1 (de) | 2011-04-14 | 2012-10-17 | Hofin GmbH | Klammer für Betonierungs-Schalungstafeln |
| DE102011007436A1 (de) | 2011-04-14 | 2014-01-30 | Hofin Gmbh | Klammer für Betonierungs-Schalungstafeln |
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| ES2034074T3 (es) * | 1987-08-26 | 1993-04-01 | Niels Dipl.-Ing. Hollmann | Cierre de union de encofrado ligero. |
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1989
- 1989-06-23 DE DE3920630A patent/DE3920630A1/de not_active Ceased
-
1990
- 1990-06-25 EP EP90112045A patent/EP0404198A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0404198A1 (de) | 1990-12-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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