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DE3918312A1 - Flachrohrverfluessiger, herstellungsverfahren und anwendung - Google Patents

Flachrohrverfluessiger, herstellungsverfahren und anwendung

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Publication number
DE3918312A1
DE3918312A1 DE19893918312 DE3918312A DE3918312A1 DE 3918312 A1 DE3918312 A1 DE 3918312A1 DE 19893918312 DE19893918312 DE 19893918312 DE 3918312 A DE3918312 A DE 3918312A DE 3918312 A1 DE3918312 A1 DE 3918312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flat
flat part
tube condenser
flat tube
collector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19893918312
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Dipl Ing Haussmann
Hans Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THERMAL WAERME KAELTE KLIMA
Original Assignee
THERMAL WAERME KAELTE KLIMA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE3843306A external-priority patent/DE3843306A1/de
Application filed by THERMAL WAERME KAELTE KLIMA filed Critical THERMAL WAERME KAELTE KLIMA
Priority to DE19893918312 priority Critical patent/DE3918312A1/de
Priority to EP19890123580 priority patent/EP0374896A3/de
Publication of DE3918312A1 publication Critical patent/DE3918312A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/0219Arrangements for sealing end plates into casing or header box; Header box sub-elements
    • F28F9/0224Header boxes formed by sealing end plates into covers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers
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    • F28D2021/0019Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung bzw. weitere Ausgestaltung des Flachrohrverflüssigers nach Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 38 43 306.0). Insbe­ sondere betrifft die Erfindung Weiterbildungen der Ansprüche 1 bis 11 sowie 25 des Hauptpatents. Die Erfindung gibt dabei eine Alternative der Ausbildung eines Sammlers an, welcher in den Ansprüchen 12 bis 24 des Hauptpatents als Strangpreß­ profil gestaltet ist.
Allgemeiner hat die Erfindung auch noch Bedeutung als Gestaltung eines Sammlers für einen Flachrohrverflüssiger oder einen Flachrohrverdampfer mit den Merkmalen nur des Ober­ begriffs des Hauptanspruchs des Hauptpatents.
Nach der EP-OS 02 55 313 ist der Sammler als Zylinder geformt, der innen mit Lot beschichtet ist. In diesem Falle be­ steht eine nicht immer erwünschte Einschränkung der Raumform. Beispielsweise kann man den Strömungsquerschnitt nur durch Radiusvergrößerung vergrößern. Das hat unter anderem uner­ wünschten Einfluß auf die Gesamtbautiefe des Flachrohrver­ flüssigers oder eines entsprechenden Flachrohrverdampfers. Darüber hinaus können die Einsteckschlitze für die Flachrohre von Zwischenwänden zur Bildung gesonderter Abteilungen des Sammlers nur relativ kompliziert hergestellt werden, und zwar insbesondere durch Fräsen.
Die im Hauptpatent angesprochenen Strangpreßprofile bieten zwar eine größere räumliche Vielfalt der Querschnittge­ staltung; sie lassen sich jedoch andererseits nicht in einfa­ cher Weise mit Lot beschichten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Sammler eines Flachrohrverflüssigers oder Flachrohrverdampfers so zu gestalten, daß er die genannten Vorteile der beiden erwähnten älteren Lösungen vereint, ohne deren genannte Nachteile zu haben.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merk­ male des Anspruchs 1 erfüllt.
Bei einem solchen Sammler läßt sich durch Wahl des Materials (geeignete Legierung), der Stärke des Flachmaterials und der Bemessung des Zuschnittes desselben jeder gewünschte lichte Querschnitt einstellen, soweit die dabei verwendeten Biegeradien der Flachstücke den auftretenden Druckbeanspruchun­ gen hinreichend Rechnung tragen.
Diese weitgehend freie Querschnittgestaltung läßt sich mit einer Vorbeschichtung schon der ungebogenen Flachteile mit Lot vereinen. Dieses Lot wird dann nicht nur zur Verbindung des Sammlers mit den in die Einsteckschlitze eingesteckten Flachrohren benutzt, sondern im zusätzlichen Nutzen auch zur Verbindung der Flachteile in deren beiden Überlappungsbereichen nutzbar gemacht.
Es ist dabei möglich, nur das mit den Einsteck­ schlitzen für die Flachrohre versehene erste Flachteil mit Lot zu versehen. Die Güte der Verbindung der beiden Flachteile, oder wenigstens die Sicherheit der Lotverbindung, kann dabei jedoch im Sinne von Anspruch 2 noch zusätzlich verbessert werden, wenn auch das zweite Flachteil mit Lot versehen ist. Dieses Lot kann man dann auch noch mit dafür nutzen, eine gegebenenfalls nicht mit Lot beschichtete Zwischenwand, welche zur Unterteilung des Sammlers in einzelne voneinander separierte Kammern dient, oder aber auch Enddeckel (siehe auch Anspruch 8) zu verlöten, selbst wenn diese nicht selbst mit Lot beschichtet sind.
Bei der Ausführungsform nach Anspruch 3 läßt sich das zweite Flachteil auf eine reine Deckelfunktion reduzieren. Das schließt jedoch nicht aus, daß bei bestimmten Ausführungsformen im Gegensatz zum Anspruch 3 das erste Flachteil das zweite Flachteil außen liegend überlappt, etwa wenn man im ersten Flachteil maximale Weite für die Einsteckschlitze der Flach­ rohre nutzen möchte; denn in einem solchen Fall wird die ver­ fügbare Breite um zwei Materialstärken des ersten Flachteils vergrößert.
Nach Anspruch 4 werden die beiden Flachteile mitein­ ander in den beiden Überlappungsbereichen zusätzlich zu ihrer Lotverbindung auch noch formschlüssig verclincht. Als Ver­ clinchung kann jedes bekannte Verclinchungsverfahren vorgesehen sein, insbesondere eine linienhafte oder auch eine punktuelle oder zonenweise Verpressung, wobei diese Verpressungen einer­ seits längs gerader Umfangslinien oder gekrümmter Linien und andererseits unter Eingriff in Aussparungen eines der Flach­ teile oder vorzugsweise (vgl. auch Anspruch 7) nur unter Ver­ formung geschlossener Wände erfolgen können.
Die letztgenannte Version wird bevorzugt für die konstruktive Ausführungsform nach Anspruch 5. Nach dieser wird die Überlappung in einen taschenartigen Eingriff weiter­ gebildet, so daß im Verclinchungsbereich bzw. Überlappungsbe­ reich zwei Wände des einen Flachteils eine dritte Wand des anderen Flachteils umgreifen.
Mittels der Verclinchung kann man insbesondere den Lot­ spalt so gering wie möglich halten z.B. bei bevorzugtem Hartlot, insbesondere AlSi 7,5 bis 10, auf weniger als 0,1 mm und dar­ über hinaus die beiden Flachteile für ihre Verlötung im ganzen vormontieren und dabei auch gegen eine relative Verlagerung während des Lötvorgangs selbst sichern. Im besonderen Fall von Anspruch 6 läßt sich darüber hinaus noch ein weiterer Vorteil erreichen. Zum einen kann man nämlich vor dem Verlöten ein ausgestelltes freies Ende des Randabschnitts, welcher die Außen­ wand der Einstecktasche bildet, als Einführschräge benutzen. Indem diese Einführschräge im verclinchten Zustand zurückgebogen ist, da im Bereich der vorherigen Ausstellung die Verclinchung vorgenommen wird, wird der an das freie Ende des Randabschnitts anschließende Bereich der außen liegenden Wand der Einsteck­ tasche in Richtung auf das in die Einstecktasche eingesteckte Flachteil nach innen linienartig ausgewölbt und bildet so eine den Lötspalt in diesem Bereich auf Null einengende materielle Anlagekante. Dieser am fertigen Sammler erkennbare Knickbereich kann daher auch als Ausgangszone für den Lötfluß benutzt werden. Es ist dabei nicht erforderlich, daß das Lot in den Innenbereich der Einstecktasche hinter der Anlagekante einfließt. Im Gegen­ teil ist es erwünscht, wenn die Einstecktiefe des in der Ein­ stecktasche aufgenommenen Flachteils nicht bis zum Grund der Einstecktasche reicht, sondern insoweit ein toleranzausgleichen­ der Spielraum verbleibt.
Dieser Spielraum kann dann auch noch für das Einlöten von Enddeckeln und/oder Zwischenwänden des Sammlers nach An­ spruch 8 genutzt werden, um eine hinreichende Verschiebestrecke beim Einsetzen der Enddeckel und/oder einer Zwischenwand oder mehrerer derselben im Aufnahmeschlitz eines der Flachteile und Anlegen der genannten Teile am anderen Flachteil zu erhalten.
Insbesondere ermöglicht es die Erfindung, die Ein­ steckschlitze und/oder die Aufnahmeschlitze als gestanzte Schlitze auszubilden, die sogar schon im ungebogenen ersten Flachstück vorgebildet sein können. Sowohl den Charakter der Schlitze als Stanzschlitze als auch deren Vorbildung am zu­ nächst ungebogenen Flachstück kann man bei mikroskopischer Untersuchung am Sammler selbst noch nach dessen Montage er­ mitteln, z.B. durch entsprechende mikroskopische Untersuchun­ gen.
Für den Flachrohrverflüssiger nach Anspruch 11 gelten dieselben Verallgemeinerungsmöglichkeiten, die schon in bezug auf den Flachrohrverflüssiger nach Anspruch 1 be­ sprochen sind. Es handelt sich jedoch insbesondere um eine Wei­ terbildung der vorliegenden Erfindung.
Bisher hat man bei zylindrischen Sammlern für Flach­ rohrverflüssiger oder auch bei den im Hauptpatent in Betracht gezogenen Strangpreßprofilen konkret daran gedacht, die Flach­ rohre nur an zwei gegenüberliegende Sammler anzuschließen, die für den Hin- und Herfluß zwischen den Sammlern durch die Flach­ rohre in strömungsmäßig voneinander durch Zwischenwände ge­ trennte Abteilungen unterteilt sind. Die genannten bekannten Techniken lassen diese Lösung auch als besonders einfach und daher günstig erscheinen.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß man denselben Effekt auch durch Einzelsammler im Sinne von Anspruch 11 erfüllen kann. Ein besonders dafür geeigneter Aufbau solcher Einzel­ sammler ist der der Ansprüche 1 bis 10 der vorliegenden Er­ findung. Denn diese Bauweise läßt sich besonders einfach großserienmäßig unter Verwendung von Biege- und Stanzmaschinen gewinnen. Es kann dann ausreichen, wenn der ganze Flachrohr­ verflüssiger - oder Flachrohrverdampfer - nur noch über die Ver­ rippung der Flachrohre zusammenhängt oder gegebenenfalls durch zusätzliche Halteelemente, die jedoch im allgemeinen entbehr­ lich sind.
Nach Anspruch 12 kann man sogar auf gesonderte End­ deckel ganz verzichten. Diese Lösung hat besondere Bedeutung für den Fall einfacher Überlappung der beiden Flachteile ohne Bildung der Einstecktaschen; aber auch im letztgenannten Fall ist diese Lösung grundsätzlich möglich. Sie hat dann auch weiter besondere Bedeutung im Fall des Anspruchs 11, da dann auf die Ausbildung von Aufnahmeschlitzen für Zwischenwände und für End­ deckel völlig verzichtet werden kann.
Die Ansprüche 13 und 14 schließlich betreffen bevor­ zugte Biegungsformen der beiden Flachteile. Der freie lichte Querschnitt kann dabei im Fall des Anspruchs 14 durch entspre­ chende Wahl der Länge des geraden Schenkels des U-Profils des zweiten Flachteils einfach eingestellt werden, ohne daß dabei wesentliche Einbußen an Druckfestigkeit hingenommen zu werden brauchen.
Eine Lotbeschichtung am Sammlerteil ist meist eine Aufwalzschicht von beispielsweise 10% der Materialstärke. Der­ artige Aufwalzschichten haben relativ glatte Oberflächen. Wenn man die Verlötung in moderner Weise als Vakuumlöten vornehmen will, muß jedoch die Schicht des Lotes aufgebeizt werden, um Oberflächenoxidationen, Fettbeläge u. dgl. abzutragen. Dies führt zu einer nachträglichen Oberflächenaufrauhung, welche in diesem Fall zu Problemen bei Flachrohrverflüssigern gemäß An­ spruch 6 führen kann, wenn man anschließend an den ausgestellten Bereich des freien Endes des Randabschnittes des innen liegen­ den Flachteils nur den üblichen Lötspalt von 0 bis 0,1 mm be­ läßt. Dann kann in diesem Bereich die Oberflächenrauhigkeit ein Einschieben des freien Randes des außen liegenden Flachteils in die Einstecktasche erheblich behindern bis unmöglich machen. Diese Schwierigkeit läßt sich durch das Verfahren nach Anspruch 15 vermeiden. Dieses ermöglicht ein unbehindertes Einstecken der beiden freien Rän­ der des außen liegenden Flachteils in die beiden Einstecktaschen des innen liegenden Flachteils, und die Bedingungen für das Ver­ clinchen und Verlöten werden dann erst nachträglich hergestellt. Dabei kann man es bewußt in Kauf nehmen, daß bei dem Zusammen­ drücken der Einstecktasche diese eine erhebliche Längung durch­ macht. Man kann in solchen Fällen ohne weiteres auch ohne aus­ gestellte Stellungen der freien Enden des Randabschnitts des außen liegenden Flachteils im Sinne von Anspruch 6 auskommen, gegebenenfalls aber die dort angesprochene Ausbildungsform auch partiell noch mit einbeziehen.
Anspruch 15 betrifft die schon mehrfach angesprochene Verwendung der erfindungsgemäßen Bauart eines Sammlers für einen Flachrohrverflüssiger stattdessen für einen Flachrohrverdampfer.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen noch näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Flachrohrverflüssigers einer Fahrzeugklimaanlage in Anströmrichtung der als primäres kühlendes Fluid dienenden Umgebungsluft;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Flachrohrverflüssiger gemäß Fig. 1;
die Fig. 3 und 4 zwei Querschnitte durch den Sammler­ mantel eines Flachrohrverflüssigers, z.B. gemäß den Fig. 1 und 2, in zwei alternativen Ausführungsformen mit schematisch an­ gedeutetem Anschluß eines Flachrohres;
Fig. 5 eine perspektivische Expositionszeichnung zur Veranschaulichung der Montage eines Sammlermantels mitsamt den zusätzlich eingesetzten Teilen in der Ausführungsform des Sammlermantels nach Fig. 3;
die Fig. 6 und 7 zwei alternative Verclinchungs­ formen bei einem Sammlermantel gemäß Fig. 3 im Querschnitt durch einen Überlappungsbereich;
Fig. 8 einen Querschnitt analog Fig. 7 zur Veran­ schaulichung einer besonderen Bauform der Clinchverbindung nach Fig. 7 mit Phantomzeichnung von Materialerstreckungslinien vor Herstellung der Verclinchung;
Fig. 9 wiederum im Querschnitt durch den Überlap­ pungsbereich des Sammlermantels eine Zwischenphase des Herstel­ lungsverfahrens gemäß Anspruch 15;
Fig. 10 ein innen liegendes Flachteil der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 3 mit Anschluß einer gesonderten Zwischen­ wand zur Herstellung eines Flachrohrverflüssigers nach Anspruch 8;
Fig. 11 eine schematische Ansicht eines Flachrohrver­ flüssigers gemäß Fig. 1 in einer Verschaltung mit von Zwischen­ wänden freien Einzelsammlern; und
die Fig. 12 und 13 je einen Längs- und einen Quer­ schnitt eines Sammlers mit umlaufender Verbindung der beiden Überlappungsbereiche.
Bei dem Flachrohrverflüssiger gemäß den Fig. 1 und 2 ist der Sammler 10 nach der Ausführungsform gemäß Fig. 3 des vorliegenden Zusatzpatents gestaltet. Im übrigen entspricht die Bauart der des Hauptpatents.
Insbesondere erkennt man mit Lamellen 4 besetzte Flachrohre 2, welche sich registerförmig zwischen zwei paralle­ len Sammlern 10 erstrecken. Der eine Sammler ist dabei mit den beiden Anschlußstücken 6 und 8 für das zu verflüssigende Kälte­ mittel versehen.
Jeder Sammler ist mit Zwischenwänden 14 versehen, die den jeweiligen Sammler in einzelne voneinander strömungs­ mäßig getrennte Abteilungen unterteilen, die jeweils für sich die Funktion eines Einzelsammlers erfüllen.
Die parallel zueinander verlaufenden Flachrohre 2 greifen jeweils durch einen Schlitz 36 in den Sammler 10 ein, die anhand der Fig. 3 und 4 zu erkennen sind. Bezüglich der Anschlußweise der Flachrohre 2 unter Eingriff in die Schlitze 36 sind dabei die beiden alternativen Ausführungsformen der Fig. 3 und 4 gleich. In Fig. 3 ist lediglich die Schnittführung durch einen Bereich zwischen benachbarten Flachrohren gewählt, während in Fig. 4 die Schlitzführung durch den Schlitz 36 selbst hindurch­ geführt ist. Die Schnittführungen lassen sich wechselweise auf beide Ausführungsformen der Fig. 3 und 4 übertragen.
Die Besonderheit des vorliegenden Zusatzpatents liegt darin, daß der Sammlermantel 62 des Sammlers 10 aus zwei einan­ der überlappenden und in beiden Überlappungsbereichen 64 mit­ einander verlöteten gebogenen Flachteilen 66 und 68 aus Al oder einer Al-Legierung zusammengesetzt ist. Dabei ist das eine, das sog. erste, Flachteil 66 mit den schon erwähnten Einsteckschlit­ zen 36 zur Aufnahme je eines Flachrohres 2 versehen und darüber hinaus mit Lot, insbesondere Hartlot, zur Verlötung mit den Flachrohren 2 und dem zweiten Flachteil 68 beschichtet. Wenn die Zwischenwände 14 im Sinne von Fig. 1 Anwendung finden, dient das Lot auch zur Verlötung mit diesen. Das zweite Flach­ teil 68 hat im wesentlichen den Sammlermantel 62 ergänzende Deckelfunktion; es ist vorzugsweise ebenfalls mit Lot beschich­ tet, hier zur Verlötung mit dem ersten Flachteil 66 und gege­ benenfalls ebenfalls mit den Zwischenwänden 14. Ebenso kann das Lot beider Flachteile auch zur Verlötung noch mit Enddeckeln 70 dienen.
Es ist möglich, die in den Zeichnungen nicht beson­ ders dargestellten Lotschichten lokal im Bereich ihrer Verlö­ tungsanwendung vorzusehen oder auch nur an einer Seite des Flach­ teils, welche später die Innenseite des Sammlers bildet. Im allgemeinen wird man beidseitig beschichtete handelsübliche Flachmaterialien zur Bildung der Flachteile wählen. Diese werden beispielsweise in die Anwendungsform durch Biegen und/oder Tief­ ziehen verformt.
Bei allen dargestellten Ausführungsformen überlappt das zweite Flachteil 68 das erste Flachteil außen liegend, so daß bei den hier beschriebenen Ausführungsbeispielen das erste Flachteil 66 zugleich als innen liegendes Flachteil und das zweite Flachteil 68 als außen liegendes Flachteil verstanden werden kann, ohne daß diese bevorzugte Zuordnung zwingend ist.
Die beiden bevorzugten Ausführungsformen der Fig. 3 und 4 unterscheiden sich zunächst in der Art ihrer Überlappung.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 handelt es sich um eine einfache zweilagige Überlappung. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 handelt es sich um eine dreilagige Überlappung, bei der in den beiden Überlappungsbereichen 64 das innen liegende bzw. erste Flachteil 66 die beiden freien Ränder 72 des außen liegen­ den bzw. zweiten Flachteils 68 unter Bildung je einer den je­ weiligen Rand 72 beidseitig umgreifenden und längs des Sammlers 10 verlaufenden Einstecktasche 74 mit seinem Randabschnitt 76 umgreift.
Darüber hinaus sind an den beiden Fig. 3 und 4 zwei verschiedene Arten von Verclinchungen im jeweiligen Überlappungs­ bereich 64 veranschaulicht. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 greift dabei eine ausdrücklich dargestellte punkt- oder linien­ hafte Einprägung 78 am freien Rand 72 des außen liegenden Flach­ teils 68 in komplementäre Aussparungen 80 am innen liegenden Flachteil 66 an, wobei diese Aussparungen 80 bei der zweilagi­ gen Konstruktion nach Fig. 8 ebenfalls an freien Rändern des innen liegenden Flachteils 66 ausgebildet sind.
Alternativ kann man auf die Aussparungen 80 auch ver­ zichten und dabei die überlappenden Wände unter gemeinsamer Prägung nach innen zusammen verformen und dabei formschlüssig in Eingriff bringen. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 würde dabei in nicht dargestellter Weise eine Einprägung nach Art der Einprägung 78 von Fig. 4 durch alle drei Wände der Überlappung hindurch geformt sein, ohne daß es dabei zu einem materiellen Eingriff in eine Aussparung kommen muß. Man kann aber auch bei dreilagiger Verbindung einen Eingriff in eine Aussparung vor­ sehen. Bevorzugte Bauweisen dieser dreilagigen Verbindung wer­ den anhand der nachfolgenden Figuren noch mehr im einzelnen be­ schrieben.
Gemeinsam ist ferner den Fig. 3 und 4, daß das zwei­ te Einsteckteil U-förmig geformt ist mit einem halbzylindri­ schen oder anders gekrümmten Gewölbeteil 82 und von diesem beid­ seitig ausgehenden parallelen Schenkeln 84. Den freien Quer­ schnitt des Sammlers kann man dabei danach einrichten, wieviel Anteil der freien Schenkel 84 zur Bildung des Innenquerschnittes des Sammlermantels und wieviel im Überlappungsbereich verbraucht wird. Auch kann man mit unterschiedlichen Schenkellängen arbei­ ten.
Wie die Ausführungsform nach Fig. 4 zeigt, kann auch das erste Flachteil 66 mit halbzylindrischen oder anders ge­ krümmtem Gewölbeteil 86 mit von diesem ausgehenden zwei paralle­ len geraden Schenkeln 88 ausgebildet sein. Dieses Gewölbeteil 86 kann wiederum nicht nur halbzylindrisch, sondern auch anders ge­ wölbt sein. Dies wird besonders deutlich an der auch auf Fig. 4 übertragbaren Gewölbeform nach Fig. 3, die nach Art eines Klöp­ perbodens 44 geformt ist.
Besonders an Fig. 3 ist, daß hier auf die freien Schenkel 88 der Ausführungsform nach Fig. 4 verzichtet ist und stattdessen unter Rückbiegung des ersten Flachteils nach außen die Einstecktaschen 74 gebildet werden, die sich geradlinig parallel zu den ebenfalls geradlinigen Flachrohren 2 in Richtung zur Lamellenverrippung des Flachrohrverflüssigers erstrecken.
Man erkennt in Fig. 3, daß in bevorzugter Weise (je­ doch nicht unbedingt zwingend) die freien Ränder 72 der Schenkel 84 des außen liegenden zweiten Flachteils 68 nicht bis zum Boden der jeweiligen Einstecktasche 74 reichen, sondern dort jeweils noch einen Endspalt 90 oberhalb des Grundes der jeweiligen Ein­ stecktasche frei lassen. Dies bietet mehrere Vorteile. Zum einen kann man dabei die lichte Weite des Sammlers unterschied­ lich wählen oder mindestens Toleranzen ausgleichen. Die genaue Einstellung der lichten Weite kann man dabei durch zwischen beiden Einsteckteilen eingespannte Zwischenwände 14 sowie Enddeckel 70 noch nach Art von kalibrierenden Anschlägen genau wählen, wie anhand von Fig. 5 noch etwas genauer geschildert wird. Man er­ kennt dabei, daß grundsätzlich vier verschiedene Arten von Bau­ elementen miteinander verlötet werden.
Zum einen werden in der schon erläuterten Weise die beiden Flachteile 66 und 68 miteinander verlötet, wobei hier auf die Überlappungsart nach Fig. 3 Bezug genommen ist.
Ferner werden die durch die Lamellen 4 miteinander blockartig verbundenen Flachrohre 2 als Baueinheit in die Ein­ steckschlitze 36 des ersten Flachteils gemeinsam eingesteckt. Dieses erste Flachteil weist außerdem noch im Übergangsbereich in die Einstecktaschen und am geeigneten Ort zwischen benach­ barten Einsteckschlitzen 36 zwei miteinander fluchtende zusätz­ liche Aufnahmeschlitze 92 für Einsteckfüße einer trennscheiben­ artigen Zwischenwand 14 auf, welche den Sammler in einzelne Abteilungen unterteilt. In nicht dargestellter Weise gilt Ent­ sprechendes auch für in Nachbarschaft der beiden Enden des er­ sten Flachteils 66 jeweils nach dem letzten Einsteckschlitz 36 anzuordnende entsprechende Aufnahmeschlitze 92 für die bereits früher erwähnten Enddeckel 70.
Ergänzend wird hierzu noch auf Fig. 10 Bezug genom­ men, wo am ersten Flachteil 66 die Aufnahmeschlitze 92 in ihrem Verlauf noch deutlicher dargestellt sind. Man erkennt, daß sie sich beidseitig vom Zentrum des gegebenenfalls als Klöpperboden 44 ausgebildeten Gewölbeteils 86 über die Rückbiegung in die Ein­ stecktasche 74 bis in einen Bereich mittlerer Höhe der Ein­ stecktasche erstrecken und dort in einem Grund 96 enden. In diese Aufnahmeschlitze 92 greifen die beiden Einsteckfüße 94 der Zwischenwand 14 ein und werden dementsprechend auch in den Aufnahmeschlitzen 92 verlötet. Alternativ kann man die freien Stirnseiten 98 der Einsteckfüße 94 oder einen zwischen den Ein­ steckfüßen 94 komplementär zum Gewölbeteil 86 verlaufenden Bauch 100 der Zwischenwand 14 als Abstützfläche am Grund 96 bzw. am Gewölbeteil 86 beim Zusammensetzen der beiden Flach­ teile 66 und 68 benutzen, wobei dann der komplementär zum Ge­ wölbeteil 82 des anderen Flachteils 68 gewölbte Kopf 102 der Zwischenwand sich am Gewölbe dieses Flachteils 68 abstützt. Es versteht sich, daß dabei die parallelen Flanken 104 der Zwi­ schenwand in verlötbarer Anlage an den Schenkeln 84 des zweiten Flachteils 68 verlaufen.
Im Falle eines Anschlags am Grunde 96 kann man an Stelle der beiden Aufnahmeschlitze 92 gegebenenfalls auch einen einzigen durchlaufenden Aufnahmeschlitz 92 vor­ sehen, wobei dann ein zurückgesetzter Bauch 100 entbehrlich ist.
Wie man in Fig. 5 noch ersehen kann, überlappen die innen liegenden Bereiche der Aufnahmeschlitze 92 die Einsteck­ schlitze 36.
Es versteht sich, daß bei Enddeckeln 70 auch deren Gestaltung entsprechend der der Zwischenwände 14 ist, wie dies schon bezüglich der Aufnahmeschlitze 92 im einzelnen dargelegt wurde.
Es seien nun Clinchverbindungen bei der Bauart nach Fig. 8 noch mehr im einzelnen betrachtet.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 übernimmt die Kon­ struktionsweise von Fig. 4 für die beiden außen liegenden Wände der dreilagigen Verbindung, während hier die innen liegende Wand sogar unverformt bleiben kann (aber nicht muß).
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 setzt sich hin­ gegen in der schon früher angesprochenen Weise die Einprägung 78 der außen liegenden Wand in Einprägungen 78 a und 78 b der weiter innen liegenden Wände fort, die gesamthaft in Formschluß verpreßt werden.
Neben diesen dargestellten Verclinchungsverbindungen 106 kommen auch alle anderen bekannten Arten von Verclinchungs­ verbindungen in Frage.
Das Einstecken der freien Ränder 72 des außen liegen­ den Flachteils 68 in die jeweilige Einstecktasche 74 läßt sich grundsätzlich vereinfachen, wenn das freie Ende 108 des Randab­ schnitts 76 als Einführschräge (geradlinig oder konvex) nach außen ausgestellt ist. In Fig. 8 ist in gestrichelter Phantomzeichnung diese im ursprünglichen geformten Flachstück ausgebildete An­ schrägung angedeutet. Diese ursprüngliche Anschrägung wird bei Herstellung der Clinchverbindung gegen den betreffenden freien Rand 72 des außen liegenden Flachteils gepreßt. Dabei kommt es zu einer Verformung der außen liegenden Lage der Einstecktasche 74 derart, daß eine ausgeprägte Anlagekante 110 des Randabschnit­ tes 76 an dem freien Rand 72 des außen liegenden Flachteils 68 ausgebildet wird, von der aus sich die Einstecktasche zu ihrem Grund hin etwa in ihre Ursprungskonfiguration hin auswölbt.
Andererseits gibt es oft Schwierigkeiten, beim Zu­ sammenstecken einer derartigen Verbindung der beiden Flachteile 66 und 68 die Oberflächenreibungen zu überwinden, wenn man allein einem Einführen über die Einführschräge vertrauen will. Es hat sich daher als sehr zweckmäßig erwiesen, im Sinne des Herstellungsver­ fahrens nach Anspruch 15 in einer ersten Einsteckphase die Ein­ stecktasche noch mit einer Spaltbreite zu versehen, welche die Summe aus Materialstärke des eingesteckten freien Randes 72 zu­ züglich Lotspalt (Bereich 0 bis 0,1 mm) deutlich derart übersteigt, daß Oberflächenrauhigkeiten, die etwa durch Anbeizen einer Lot­ schicht entstanden sind, beim Einstecken keinen Montagewider­ stand mehr entgegensetzen. Zweckmäßig wird man dabei Spaltbrei­ ten b von mindestens dem 3/2-fachen der Materialstärke des frei­ en Randes 72 wählen, wobei in der Praxis die Obergrenze von b beispielsweise bei zwei bis drei Materialstärken dieses freien Randes liegen kann. Erst nach dem Zusammenstecken werden dann die beiden außen liegenden Wände der betreffenden Einstecktasche 74 zum Ergreifen des innen liegenden freien Randes 72 zusammen­ gepreßt, um anschließend gegebenenfalls verclincht und jeden­ falls miteinander verlötet zu werden. Beim Zusammenpressen der Einstecktasche verlängert sich deren Längserstreckung.
Das vorliegende Zusatzpatent betrifft aber nicht nur Sammler mit Zwischenwänden 14 bzw. Enddeckeln 70, sondern auch beispielsweise Einzelsammler 114, welche zwar Enddeckel 70 der beschriebenen Art haben können, jedoch frei von Zwischenwänden 14 sind.
Derartige Einzelsammler 114 können im Bereich des Eintritts oder Austritts 6 bzw. 8 (bzw. den entsprechenden An­ schlußstücken) des Kältemittels mit einer einzigen Gruppe von verrippten Flachrohren 2, 4 - oder in den Zwischenbereichen pro Gruppenpaar derartiger Parallelgeschalteter verrippter Flach­ rohre 2, 4 - angeordnet sein, wie dies im Verschaltungsbild nach Fig. 11 im einzelnen dargestellt ist.
Andererseits kann man auch auf Enddeckel gänzlich verzichten, wie schließlich an der Ausführungsform nach den Fig. 12 und 13 dargestellt ist, die mit oder ohne Zwischen­ wände 14 gestaltet sein kann.
Bei dieser Ausführungsform sind zweckmäßig beide Flachteile 66 und 68 Tiefziehteile. Das eine Flachteil, näm­ lich zweckmäßig wie gezeigt das zweite Flachteil 68, ist da­ bei zusätzlich so tiefgezogen, daß bei dem Tiefziehen auch noch Enddeckelbereiche 116 gebildet sind. Diese sind dabei in dem verbundenen Sammler 10 so mit einbezogen, daß die beiden paral­ lelen Überlappungsbereiche 64 in den beiden Endbereichen des Sammlers 10 (oder 114) umlaufend miteinander verbunden sind. Dann ist nicht nur der Sammlermantel, sondern das ganze Sammler­ gehäuse aus nur zwei Teilen ausgebildet, die gegebenenfalls durch die Zwischenwände 14 noch in Abteilungen unterteilt sein können, wenn man nicht die Einzelsammlerausbildung 114 gemäß Fig. 11 vorzieht.

Claims (16)

1. Flachrohrverflüssiger, insbesondere nach Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 38 43 306.0), dadurch gekennzeichnet, daß der Sammlermantel (62) aus zwei einander über­ lappenden und in beiden Überlappungsbereichen (64) miteinander verlöteten gebogenen Flachteilen (66, 68) aus Al oder einer Al- Legierung zusammengesetzt ist, daß nur das eine (erste) Flachteil (66) mit Einsteck­ schlitzen (36) zur Aufnahme jeweils eines Flachrohres (2) ver­ sehen ist, und daß das erste Flachteil mit Lot zur Verlötung mit den Flachrohren und dem zweiten Flachteil beschichtet ist.
2. Flachrohrverflüssiger nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das zweite Flachteil (68) mit Lot zur Ver­ lötung mit dem ersten Flachteil (66) versehen ist.
3. Flachrohrverflüssiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Flachteil (68) das erste Flach­ teil (66) außen liegend überlappt.
4. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Flachteile (66, 68) miteinander in den beiden Überlappungsbereichen (64) form­ schlüssig verclincht sind.
5. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Überlappungsbe­ reichen (64) das innen liegende Flachteil (66) die beiden freien Ränder (72) des außen liegenden Flachteils (68) unter Bildung je einer den jeweiligen freien Rand (72) beidseitig umgreifenden und längs des Sammlers (10) verlaufenden Einstecktasche (74) mit seinem Randabschnitt (76) umgreift.
6. Flachrohrverflüssiger nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (108) des Randab­ schnitts (76) aus einer ausgestellten Stellung unter Bildung ei­ ner Anlagekante (110) des Randabschnitts (76) an das außen liegen­ de Flachteil (68) an dieses angeclincht ist.
7. Flachrohrverflüssiger nach Anspruch 4 und Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Clinchverbindung (106) geschlossene Wände der Einstecktasche (74) und des in sie ein­ greifenden außen liegenden Flachteils (68) verformend verpreßt.
8. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eingelötete Enddeckel (70) und/ oder Zwischenwände (14) des Sammlers (10) jeweils in einem Auf­ nahmeschlitz (92) eines der Flachteile (66) eingesteckt und unter Abstützung am Grund (96) des Aufnahmeschlitzes (92) oder an dem Gewölbeteil (86) des genannten einen Flachteils (66) gegen das andere Flachteil (68) gehalten sind.
9. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckschlitze (36) und/ oder die Aufnahmeschlitze (92) als gestanzte Schlitze ausge­ bildet sind.
10. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckschlitze (36) und/oder die Aufnahmeschlitze (92) im umgebogenen ersten Flach­ stück (66) vorgebildet sind.
11. Flachrohrverflüssiger, insbesondere nach Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 38 43 306.0) oder einem der An­ sprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammler (10) pro Einzelgruppe am Ein- oder Austritt (6; 8) des Kältemittels oder pro Gruppenpaar in den Zwischenbereichen in von Zwischen­ wänden freien Einzelsammlern (114) aufgeteilt ist.
12. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flachteil (68) unter Bildung von Enddeckelbereichen (116) tiefgezogen ist und die beiden Überlappungsbereiche (64) umlaufend miteinander verbunden sind.
13. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil des ersten Flachteils (66) als Klöpperboden (44) geformt ist.
14. Flachrohrverflüssiger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Flachteil (68) als U-Profil (82, 84) geformt ist.
15. Verfahren zum Herstellen des Sammlermantels eines Flachrohrverflüssigers nach einem der Ansprüche 5 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß vor dem Einstecken der freien Ränder (72) des außen liegenden Flachteils (68) in die Einstecktaschen (74) des innen liegenden Flachteils (66) die Spaltbreite (b) der jeweiligen Einstecktasche (74) mindestens um die Hälfte größer als die Materialstärke des freien einzusteckenden Ran­ des (72) gewählt wird, daß nach dem Einstecken des jeweiligen freien Randes (72) in seine Einstecktasche (74) diese auf Löt­ spaltmaß 0 bis 0,1 mm zusammengepreßt wird und daß ein etwa vorgesehenes Verclinchen an der zusammengepreßten Einstecktasche (74) vorgenommen wird.
16. Anwendung eines Flachrohrverflüssigers der Bauart nach einem der Ansprüche 1 bis 14 oder des Produkts des Verfahrens nach Anspruch 15 als Flachrohrverdampfer.
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