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DE3913760A1 - Schlitzwand - Google Patents

Schlitzwand

Info

Publication number
DE3913760A1
DE3913760A1 DE19893913760 DE3913760A DE3913760A1 DE 3913760 A1 DE3913760 A1 DE 3913760A1 DE 19893913760 DE19893913760 DE 19893913760 DE 3913760 A DE3913760 A DE 3913760A DE 3913760 A1 DE3913760 A1 DE 3913760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hoses
panels
diaphragm wall
seepage
sealing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893913760
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Schluetter
Klaus Kaewert
Gerard Evers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels Troisdorf AG
Original Assignee
NIEDERBERG CHEMIE
Soletanche SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NIEDERBERG CHEMIE, Soletanche SA filed Critical NIEDERBERG CHEMIE
Priority to DE8915867U priority Critical patent/DE8915867U1/de
Priority to DE19893913760 priority patent/DE3913760A1/de
Publication of DE3913760A1 publication Critical patent/DE3913760A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D19/00Keeping dry foundation sites or other areas in the ground
    • E02D19/06Restraining of underground water
    • E02D19/12Restraining of underground water by damming or interrupting the passage of underground water
    • E02D19/18Restraining of underground water by damming or interrupting the passage of underground water by making use of sealing aprons, e.g. diaphragms made from bituminous or clay material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schlitzwand, insbesondere zur Abdichtung kontaminierter Standorte mit Abdichtungs­ bahnen, die überlappend eingezogen werden und im Überlappungsbereich lose aneinanderliegen.
Schlitzwände sind im Tiefbau seit langem Stand der Technik. Dabei wird zunächst ein Erdschlitz gefräst oder ausgehoben und der Schlitz zugleich mit Bentonit oder einer anderen Stüzmasse verfüllt. Durch die Verfüllung wird ein Einbrechen des Erdschlitzes verhindert. Der üblicherweise verwendete Bentonit hat über die Stützfunktion hinaus zugleich eine Dichtfunk­ tion. Er entfaltet erhebliche Dichtwirkung. In früherer Zeit wurde die Dichtwirkung als ausreichend angesehen, um z.B. Grundwasserströmung zu unterbrechen, stehende oder fließende Gewässer einzugrenzen. In neuerer Zeit finden Schlitzwände eine immer größere Bedeutung für die Einkapselung kontaminierter Standorte. Dazu gehören Deponien. Von den kontaminierten Standorten geht in der Regel eine Grundwassergefahr aus. Diese Grundwassergefahr wird durch Sickerwasser verursacht, welches aus Oberflächenwasser entsteht und in das Grundwasser gelangt. Darüber hinaus kann das Grund­ wasser auch in die Deponie bzw. den kontaminierten Standort aufsteigen und Kontaminationsstoffe aus­ laugen.
Bei kontaminierten Standorten wird an die Dichtwirkung von Erdschlitzen eine Anforderung gestellt, die mit Bentonit allein nicht erfüllbar ist. Deshalb wurde die Überlegung geboren, Abdichtungsbahnen in die bekannten Schlitzwände einzuziehen, bevor die Stützmasse nach Zugabe von Bindemitteln (Zement) erhärtet. Zugleich ist nach den bekannten Lösungen vorgesehen, daß die Abdichtungsbahnen an ihren Rändern miteinander ver­ bunden werden. Als Verbindungstechniken sind zunächst Schlösser vorgeschlagen worden, die ähnlich den Schlössern an Spundbohlen ineinandergeschoben werden. Über diese rein mechanische Verbindung hinaus hat sich ein starker Trend zur Verschweißung der Abdichtungs­ bahnenränder entwickelt. Entsprechende Lösungsvor­ schläge sehen ein Schweißen im Schloß vor. Aber auch ein Schweißen sich überlappender Bahnenränder ist ent­ wickelt worden. Die Bahnenränder werden dazu im Überlappungsbereich eingehaust, der Überlappungsbe­ reich freigelegt. Danach kann die Verschweißung in herkömmlicher Form erfolgen.
Durch das Verschweißen entstehen weitgehend permenations­ sichere Schlitzwände. Allerdings ist die Abdichtung auch wirtschaftlich aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den wirt­ schaftlichen Aufwand für die Abdichtungsmaßnahmen zu verringern. Dabei setzt die Erfindung bei der Über­ legung ein, daß auch Schlitzwandsituationen vorkommen, in denen die Schlitzwand nicht bis in wasserundurch­ lässige Erdschichten nach unten ragt. Dann ist ohnehin mit einer Grundwasserströmung zu rechnen. Für solche Verhältnisse ist vorgesehen, die Grundwasserströmung in einer Richtung zu stabilisieren. Das geschieht mit Hilfe geeigneter Bohrungen und Pumpen. Mit Hilfe der Bohrungen und Pumpen wird der Grundwasserspiegel innerhalb des bei der Schlitzwand abgegrenzten Be­ reiches so weit abgesenkt, daß nur eine von außen in den abgegrenzten Bereich gerichtete Grundwasser­ strömung auftritt. Infolgedessen können die im abge­ grenzten Bereich gelösten Kontaminationsstoffe nicht nach außen in den Grundwasserbereich gelangen.
Bei den vorstehend beschriebenen Situationen ist es nicht erforderlich, eine Schweißverbindung der in den Erdschlitz eingezogenen Abdichtungsbahn herbeizuführen. Auch eine geringe Leckage im Stoßbereich der Bahnen­ ränder kann in Kauf genommen werden. Dann tritt in diesem Bereich eine zusätzliche Leckströmung ein, die mit dem vorhandenen Pumpwerk beherrscht werden kann.
Nach der Erfindung ist deshalb vorgesehen, daß die Abdichtungsbahnen sich lediglich überlappen. Zugleich wird nach der Erfindung der Umfang der im Stoßbereich der Bahnenränder möglichen Leckströmungen begrenzt. Dies geschieht durch verlorene Schläuche. Die Schläuche werden mit den Abdichtungsbahnen so eingezogen, daß sie sich im Überlappungsbereich beiderseits der Abdichtung gegenüberliegen. Die Schläuche sind verfüll­ bar. Durch entsprechendes Verfüllen wölben sich die Schläuche auf, so daß sie bei entsprechender Dimensio­ nierung an der Schlitzwand ein Widerlager finden und die sich überlappenden Bahnenränder gegeneinander pressen. Zwar ist im Zusammenhang mit Erdschlitzen und auch im Zusammenhang mit dem Einziehen von Abdichtungs­ bahnen schon die Verwendung von Schläuchen bekanntge­ worden, jedoch handelt es sich um Schläuche, die wiedergewonnen werden und lediglich die Funktion haben, in Längsrichtung des Schlitzes solange eine Abschottung zu bilden, bis ein Schlitzwandabschnitt fertig ausgehoben ist.
Schlitzwände werden üblicherweise nämlich abschnittsweise gefertigt, wobei der fertige Schlitzwandbereich mit Stützmasse und Bindemittel versehen wird, so daß eine Verfestigung der Stützmasse unter Einschluß der Abdichtung eintritt. Im Bereich eines sich in Arbeit befindlichen Schlitzwandabschnittes muß mit Betriebs­ störungen gerechnet werden bzw. ist die Fertigungs­ dauer auch ohne Betriebsstörung so lang, daß ohne Bindemittel gearbeitet werden muß. Deshalb ist eine Abschottung zwischen dem sich verfestigenden Schlitz­ wandbereich und dem sich in Arbeit befindlichen Schlitzwandbereich erforderlich.
Die für die Abschottung verwendeten wiedergewonnen Schläuche dienen deshalb einem anderen Zweck und sind üblicherweise auch nicht im Überlappungsbereich von Abdichtungsbahnen angeordnet, sondern am freien Ende der sich durch die Schlitzwand erstreckenden Abdich­ tung, also am noch freien Rand der zuletzt einge­ zogenen Abdichtungsbahn.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, auch mit nur einem Schlauch einseitig den Überlappungsbereich zusammenzu­ drücken. Das würde zu einer Anpressung der Abdichtung an der Schlitzwand führen, die im Regelfall von Nachteil ist.
Von Vorteil ist, wenn die Schläuche zusammen mit der Abdichtung eingezogen werden. Dazu können separat gefertigte Schläuche an der Abdichtung befestigt werden. Für das Befestigen kann ein geringfügiges Heften oder Kleben ausreichend sein. Die Schläuche können auch durch Faltung der Abdichtungsbahnen an den Rändern entstehen. Z.B. bewirkt eine schleifenartige Umlegung und Verschweißung des Abdichtungsbahnenrandes eine Schlauchbildung am Rand. Vorzugsweise sind für einen solchen Fall beide korrespondierenden Bahnenränder so genau positioniert, daß die Schläuche aneinanderliegen.
Die Schläuche können auch durch Verschweißung von Materialstreifen an den Abdichtungsbahnenrändern entstehen.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbei­ spiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Schlitzwandsituation mit Erdreich 1, einer Schlitzwand 2 und einem Pumpwerk 3. Die Schlitzwand 2 besteht aus einem in das Erdreich gefrästen Erdschlitz, welcher mit Bentonit 4 gefüllt ist. In den Betonit, der zunächst Suspensionsform hat, wird eine Abdichtung 5 aus Kunststoffabdichtungsbahnen eingebracht. Die Kunststoffabdichtungsbahnen besitzen z.B. eine Breite von 5 m und überlappen sich an den Rändern. Dies ist in Fig. 2 dargestellt.
Nach Fig. 1 ragt die solchermaßen abgedichtete Schlitzwand bis weit in den Grundwasserbereich. In der Fig. 1 ist in der Ansicht der rechte Bereich ein kontaminierter Standort, aus dem ein Austritt von Kontaminationsstoffen verhindert werden soll. Der Grundwasserspiegel ist dort mit 6 bezeichnet.
In Fig. 1 ist links von der Schlitzwand 2 ein Grund­ wasserbereich mit einem Grundwasserspiegel 7 darge­ stellt. Die Grundwasserspiegel 6 und 7 differieren voneinander. Diese Druckdifferenz sichert einen Grundwasserfluß in den kontaminierten Bereich hinein.
Die Druckdifferenz wird durch das Pumpwerk 3 bewirkt. Das abgepumpte Wasser wird einer Wasseraufbereitung zugeführt, in der die Kontaminationsstoffe aus dem Grundwasser herausgeklärt werden.
Fig. 2 zeigt zwei Abdichtungsbahnen 10 und 11 mit einem Überlappungsbereich 12. Die einander überlappen­ den Ränder besitzen an den einander abgewandten Seiten Kunststoffschläuche 13 und 14. Die Kunststoffschläuche 13 und 14 werden mit Baustoff verfüllt. Im Ausführungs­ beispiel ist das wiederum Bentonit, jedoch mit Binde­ mittel (Zement) in ausreichender Menge versetzt, so daß die Schläuche nach ihrer Aufwölbung und dem dadurch bewirkten Aneinanderpressen der Abdichtungs­ bahnenränder in der Form verfestigen.
Vorteilhafterweise lassen sich die erfindungsgemäß verlorenen Schläuche auch als Abschottung verwenden. Dadurch kann dem Aufwand für die verlorenen Schläuche eine Einsparung beim Abschotten gegengerechnet werden. Im Unterschied zur bekannten Abschottung erfolgt die erfindungsgemäße Abschottung nicht unmittelbar zwischen dem fertiggestellten Schlitzwandbereich und dem sich in Arbeit befindlichen Schlitzwandbereich, sondern zwischen dem zuletzt fertiggestellten Schlitzwandabschnitt und dem davor fertiggestellten Schlitzwandbereich.
Während nach Fig. 2 vorgesehen ist, daß die Schläuche separat gefertigt werden und mit der Abdichtungsbahn durch Heftschweißung verbunden sind, ist nach Fig. 3 eine Schlauchbildung durch die beiden Ränder selbst vorgesehen. Hier sind die Ränder der mit 20 und 21 bezeichneten Abdichtungsbahnen zu Schlaufen 22 und 23 umgelegt und an der Abdichtungsbahn wieder verschweißt.

Claims (4)

1. Schlitzwand, insbesondere zur Abdichtung kontami­ nierter Standorte mit Abdichtungsbahnen, die überlappend eingezogen werden und im Überlappungs­ bereich aneinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, daß im Überlappungsbereich mindestens zwei verfüllbare, verlorene Schläuche (13, 14; 22, 23) gegenüberliegend und beiderseits der Abdichtung vorgesehen sind.
2. Schlitzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (13, 14) separat gefertigt und an der Abdichtung befestigt sind.
3. Schlitzwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (22, 23) durch Faltung der Abdichtungsbahn entstehen.
4. Schlitzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche durch Verschweißung von Material­ streifen an der Abdichtung entstehen.
DE19893913760 1989-04-26 1989-04-26 Schlitzwand Withdrawn DE3913760A1 (de)

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DE8915867U DE8915867U1 (de) 1989-04-26 1989-04-26 Vorrichtung zur Abdichtung
DE19893913760 DE3913760A1 (de) 1989-04-26 1989-04-26 Schlitzwand

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DE3913760A1 true DE3913760A1 (de) 1990-10-31

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DD256891A1 (de) * 1986-12-30 1988-05-25 Welzow Braunkohle Schachtbau Vorrichtung und verfahren zur abdichtung von unterirdischen waenden, graeben und dergleichen

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