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DE3913385A1 - Schmelz- und formbare tensidgemische in trockenform auf basis von alpha-sulfofettsaeuremethylestersalzen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung - Google Patents

Schmelz- und formbare tensidgemische in trockenform auf basis von alpha-sulfofettsaeuremethylestersalzen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung

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Publication number
DE3913385A1
DE3913385A1 DE3913385A DE3913385A DE3913385A1 DE 3913385 A1 DE3913385 A1 DE 3913385A1 DE 3913385 A DE3913385 A DE 3913385A DE 3913385 A DE3913385 A DE 3913385A DE 3913385 A1 DE3913385 A1 DE 3913385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
salts
mono
weight
dry form
surfactant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE3913385A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dr Panthel
Wolfgang Schmidt
Hermann Dr Anzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
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Priority to TR90/0334A priority patent/TR24420A/xx
Priority to BR909007320A priority patent/BR9007320A/pt
Priority to PCT/EP1990/000598 priority patent/WO1990012861A1/de
Priority to KR1019900702655A priority patent/KR970011345B1/ko
Priority to JP2505955A priority patent/JPH04504732A/ja
Priority to ZA903058A priority patent/ZA903058B/xx
Priority to CN90102325A priority patent/CN1046754A/zh
Priority to MYPI90000671A priority patent/MY106341A/en
Publication of DE3913385A1 publication Critical patent/DE3913385A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/28Sulfonation products derived from fatty acids or their derivatives, e.g. esters, amides

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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Es ist seit langer Zeit bekannt, daß ausgewählte wasserlösliche Salze der Alkylester von Alpha-Sulfofettsäuren hochwertige wasch- und reinigungsaktive Tensidkomponenten sind, die bei­ spielsweise bei der Textilwäsche aber auch bei der technischen Reinigung Verwendung finden können. Die Herstellung von Kom­ ponenten dieser Art geht insbesondere von Fettsäuretriglyceriden pflanzlichen und/oder tierischen Ursprungs aus, wobei in einer ersten Stufe die Triglyceride durch Umesterung mit niederen monofunktionellen Alkoholen zu den entsprechenden Fettsäure­ estern der ausgewählten einwertigen Alkohole umgesetzt werden. Praktische technische Bedeutung kommt hier eigentlich nur dem Methanol und damit der Herstellung der entsprechenden Fett­ säuremethylester zu.
Die Methylester werden in einer nachfolgenden Verfahrensstufe sulfoniert. Beim Einsatz gesättigter Fettsäuren tritt dabei die selektive Sulfonierung in Alpha-Stellung ein. Das für die Praxis wesentliche Agens zur Durchführung dieser Sulfonierung ist gasförmiges SO3, das in beschränktem Überschuß eingesetzt wird. Die Sulfonierung wird auf Umsatzausbeuten oberhalb 90% und vorzugsweise von wenigstens 95% - bezogen auf eingesetzten Fettsäuremethylester - gesteuert. Es fallen primär dunkel gefärbte Reaktionsprodukte an, so daß eine nachfolgende Bleiche unab­ dingbar ist.
Die Bleichstufe erfolgt üblicherweise mit wäßrigen Systemen im sauren und/oder im alkalischen Bereich. Beispiele hierfür sind die saure Bleiche mit Wasserstoffperoxid oder eine Kombinations­ bleiche, bei der sich an eine zunächst saure Wasserstoffperoxid­ bleiche die Neutralisierung des sulfonierten und teilgebleichten Gutes anschließt, woraufhin erneut mit Wasserstoffperoxid oder besser mit Hypochlorit eine abschließende Bleichstufe erfolgt - siehe hierzu beispielsweise die DE-PSn 11 79 931 und 12 34 709. Nach einer anderen Modifikation wird das dunkelfarbige Rohsul­ fonat zunächst im neutral bis schwach alkalisch eingestellten wäßrigen Medium mit Hypochlorit einer Vorbleichung unterworfen, anschließend erforderlichenfalls noch vorhandenes Hypochlorit beseitigt, woraufhin die Salzpaste im schwach sauren Bereich mit Wasserstoffperoxid bzw. Wasserstoffperoxid-liefernden Verbin­ dungen nachgebleicht wird - vergleiche hierzu DE-OS 33 19 591 (D 6553).
Aufgrund des in der Sulfonierungsstufe erforderlichen Über­ schusses von SO3 zur Einstellung der geforderten hohen Sulfo­ nierungsgrade von wenigstens 95% fallen bei der Neutralisation und wäßrigen Aufarbeitung stets wäßrige Salzpasten an, die neben dem Alpha-Sulfofettsäuremethylestersalz (Mono-Salz) an­ teilsweise die entsprechenden Di-Salze als Mischungskomponente enthalten. Den Di-Salzen wurde ursprünglich keine eigenständige Wasch- bzw. Reinigungskraft zugesprochen, erst in jüngerer Zeit ist die Bedeutung gerade auch dieser Di-Salze und/oder ihrer Abmischungen mit den Mono-Salzen als hochwertige Tensidkompo­ nenten erkannt worden - vergleiche hierzu DE-OSn 37 26 326 und 37 26 327.
Seit langer Zeit wiederum bekannt ist die Tatsache, daß die Wasch- und Reinigungswirkung von Mono-Salzen der hier betrof­ fenen Art entscheidend durch die C-Kettenlänge der Fettsäure beeinflußt wird. Das anwendungstechnische Schwergewicht liegt hier bei den C12/18-Fettsäuren. In der Praxis können je nach Ausgangsmaterial untergeordnete Mengen kürzerkettiger oder auch längerkettiger Säuren im Gemisch mit vorliegen. Entscheidend ist jedoch der Gehalt des Wirkstoffgemisches an den Säuren des ge­ nannten Bereichs als Einsatzmaterial. Für den praktischen Einsatz der hier besprochenen Tenside kommen schließlich weitaus über­ wiegend die Natriumsalze in Betracht. Einerseits ergibt sich das aus der großtechnischen Zugänglichkeit der benötigten Chemika­ lien, andererseits leitet sich dieser Sachverhalt aus der in der Praxis üblichen Formulierung von textilen und/oder technischen Wasch- und Reinigungsmitteln ab.
Gebleichte wäßrige Pasten von Natrium-Mono- und Di-Salzen der hier betroffenen Säuren sind zwar zur Einarbeitung in Wirkstoff­ formulierungen beispielsweise von der Art textiler Waschmittel geeignet, aus einer Mehrzahl von Gründen wäre es jedoch wün­ schenswert, diese Tenside bzw. Tensidmischungen im praktisch wasserfreien Zustand herstellen und verarbeiten zu können. Hier sind jedoch die nachfolgenden dem Fachmann bekannten physika­ lisch-chemischen Gegebenheiten zu berücksichtigen: Die Mono­ natriumsalze von Alpha-Sulfosäuremethylsäure der hier betroffenen Art zeichnen sich durch vergleichsweise hohe Schmelzpunkte aus. Wasserfreies Natrium-alpha-Sulfopalmitat (Methylester) besitzt beispielsweise einen Schmelzpunkt von 181-3°C. Das entspre­ chende Natriumsalz des Alpha-Sulfostearats zeigt einen Schmelz­ punkt von 175-6°C. Die entsprechenden, durch Esterverseifung entstandenen Natrium-Di-Salze zersetzen sich unter partieller Verkohlung bei Temperaturen im Bereich von etwa 300°C, ohne zu schmelzen. Schon der knapp unter 200°C liegende Schmelz­ bereich für die zuvor erwähnten Mono-Salze birgt ein beträcht­ liches Gefahrenpotential für eine unerwünschte Verfärbung der in der Bleiche zuvor aufgehellten Verfahrensprodukte. Es wird damit verständlich, daß bisher die Herstellung und/oder Verarbeitung von festen, wasserfreien Tensiden bzw. Tensidgemischen auf Basis der Mono- und Di-Salze von insbesondere Palmitin und/oder Stearinsäure keinen wesentlichen Niederschlag in der Literatur gefunden hat.
Ein vergleichsweise junger Vorschlag der Anmelderin beschäftigt sich mit einem neuen Verfahren zur Herstellung von festen, nahezu wasserfreien Alkalimetallsalzen von Alpha-Sulfofett­ säurealkylestern. Zur Bewältigung der geschilderten Schwierig­ keiten wird hier eine Trockenneutralisation der als Rohprodukt angefallenen Alpha-Sulfofettsäurealkylester durch Zugabe von Alkalimetallcarbonat unter gleichzeitiger Mitverwendung von Wasserstoffperoxid oder einer H2O2 liefernden Verbindung vor­ geschlagen. Bei diesem Verfahren wird primär Schaum gebildet, der bei einem mäßig verringerten Druck und Temperaturen von 50 bis 70°C mechanisch zerstört werden soll, woraufhin das ent­ stehende Produkt bei einem Druck von 15 bis 100 mbar und einer Temperatur von 50 bis 80°C unter mechanischer Bewegung rest­ entgast und restentwässert wird. Die hier zu einem Verfahrens­ schritt zusammengefaßte Bleiche und Neutralisation unter Einsatz des fließfähigen Rohmaterials zu den bei Raumtemperatur festen angestrebten Tensidgemischen ist mit nicht unbeträchtlichen Verfahrens-technologischen Problemen verbunden. Die Bewältigung der durch die Schaumbildung ausgelösten Problematik und fort­ laufende Homogenisierung des Reaktantengemisches erfordert insbesondere bei der Umsetzung in den großtechnischen Maßstab erhebliche Aufwendungen.
Die erfindungsgemäße Lehre geht von der überraschenden Er­ kenntnis aus, daß die vorbekannten gebleichten wäßrigen Fett­ säuremethylestersulfonatpasten, die insbesondere in an sich be­ kannter Weise in gut pump- und rührfähiger Form vorliegen, beim Einhalten vorbestimmter ausgewählter Zusammensetzung unter den im nachfolgenden geschilderten Bedingungen durch Verdampfen ihres Wassergehalts zum wasserfreien Material umgewandelt werden können. Die beim Trocknen anfallenden, zunehmend wasserfreien Stoffgemische sind auch bei vergleichsweise niederen Tempera­ turen hinreichend homogenisierbar, so daß einheitliche Trocken­ produkte ohne wesentliche Farbeinbuße herstellbar sind. Die er­ findungsgemäß ausgewählten Mono- und Di-Salzmischungen erwei­ chen wenigstens plastisch und sind damit formgebend verarbeit­ bar, in den bevorzugten Ausführungsformen erschmelzen sie aber sogar bei Temperaturen über 80°C insbesondere oberhalb 100°C und unterhalb 150°C und sind dann rühr- und pumpbar. Kühlt man solche entwässerten Tensidgemische auf Raumtemperatur ab, so erstarren sie zu einer festen Masse, die beispielsweise zu Pulver oder Granulat verarbeitet werden kann. Andererseits ist es aber auch möglich, die heiße rührfähige Masse mit insbeson­ dere gekühlten Formwerkzeugen zu Nadeln oder Granulaten mit variierbarem Durchmesser zu verformen, beispielsweise zu ex­ trudieren. Die Entwässerung und formgebende Weiterverarbeitung sind dabei ohne wesentliche zusätzliche Esterspaltung und/oder unerwünschte Verfärbung des an sich Temperatur-instabilen Ten­ sidgemisches möglich.
Gegenstand der Erfindung sind dementsprechend in einer ersten Ausführungsform hellfarbige Tensidgemische auf Basis wasch- und reinigungsaktiver Salze von Alpha-Sulfofettsäuremethylestern (Mono-Salze) und entsprechender Salze von Alpha-Sulfofettsäuren (Di-Salze). Diese Tensidgemische kennzeichnen sich erfindungs­ gemäß dadurch, daß die Mischung von Mono- und Di-Salzen als im wesentlichen wasserfreie, bei Temperaturen unterhalb etwa 150°C erschmelzende oder wenigstens plastisch erweichende und form­ gebend verarbeitbare Masse vorliegt, die bei einem Aktivsub­ stanzgehalt (AS-Gehalt) von wenigstens etwa 75 Gew.-% ein Mi­ schungsverhältnis von Mono- zu Di-Salzen im Bereich von etwa 90 zu 10 bis 40 zu 60 aufweist und durch Verdampfung des wenig­ stens überwiegenden Wasseranteils aus wäßrigen Pasten ge­ bleichter Mono- und Di-Salze gewonnen worden ist. Der AS-Gehalt ist dabei bestimmt als die Summe von Mono- und Di-Salzen. Die Zahlenwerte zu den angegebenen Mischungsverhältnissen beziehen sich auf Gewichtsteile, so daß also die Obergrenze für die Mono-Salze im jeweiligen Stoffgemisch bei 90 Gewichtsteilen auf 10 Gewichtsteile Di-Salz liegt, während dieses Mischungsverhältnis erfindungsgemäß sich erstreckt bis auf Stoffgemische, die auf 40 Gewichtsteile Mono-Salz 60 Gewichtsteile Di-Salz enthalten.
Bevorzugt liegt der AS-Gehalt der erfindungsgemäßen Tensidge­ mische bei wenigstens etwa 80 Gew.-% und dabei vorzugsweise nicht über etwa 90 Gew.-%. Die Stoffbilanz des Tensidgemisches wird zum Rest durch die bei der technischen Herstellung von Mono-Salzen anfallenden Reaktionsnebenprodukte gebildet. Hier kommen insbesondere die folgenden in untergeordneten Mengen anfallenden Reaktionsnebenprodukte in Betracht: Unsulfierte und nicht verseifte Fettsäuremethylester (sogenanntes Unsulfiertes) , unsulfierte aber durch Esterverseifung gebildete Seife, Methyl­ sulfatsalz insbesondere Natriummethylsulfat sowie die reinen Sulfatsalze insbesondere Natriumsulfat.
Der Wassergehalt der erfindungsgemäßen Tensidgemische in Troc­ kenform liegt in der bevorzugten Ausführungsform bei höchstens etwa 5 Gew.-% und macht insbesondere weniger als etwa 2 Gew.-% der Gesamtmasse aus. Besonders geeignete Mischungsverhältnisse von Mono-Salzen zu Di-Salzen liegen im Bereich von etwa 60/40 bis 85/15 - jeweils Gewichtsteile bezogen auf die Mischung von Mono- und Di-Salzen. Ein optimal hergestelltes Tensidgemisch hat beispielsweise einen Aktivsubstanzgehalt von etwa 84 bis 85 Gew.-% bei einem Gehalt des Di-Natriumsalzes - bezogen auf AS - von etwa 20 Gew.-%. Der Gehalt dieser Mischung an Unsulfiertem und Seife liegt im Bereich von etwa 1 bis 5 Gew.-%. Der Sul­ fiergrad der eingesetzten Fettsäuremethylester liegt bei 90 bis 98 Gew.-%, vorzugsweise bei 93 bis 96 Gew.-%. Der Gehalt an Natri­ ummethylsulfat liegt unterhalb 5 Gew.-% und der Gehalt an Na­ triumsulfat bei Werten unter 3 Gew.-%.
Im wesentlichen wasserfreie Tensidgemische dieser Art sind in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hellfarbig und be­ sitzen insbesondere Klettfarbzahlen (5% AS, 4 cm Küvette mit Blaufilter bei 400 bis 465 nm) unterhalb 150 und bevorzugt un­ terhalb 100.
Die zur Sulfonierung eingesetzten Fettsäuremethylester mit dem weitaus überwiegenden Schwergewicht bei den C12-18-Fettsäuren können geringfügige Mengen an Beimischungen des niedrigeren C-Zahlbereichs oder auch höherer Fettsäuren enthalten.
Als Ausgangsmaterial für die Gewinnung der beschriebenen hell­ farbigen Tensidgemische im Sinne der Erfindung eignen sich ins­ besondere pump- und rührfähige Pasten von Mono- und Di-Salzen wie sie beispielsweise nach dem genannten Stand der Technik durch Neutralisation, partielle Esterspaltung und Bleichung der primär anfallenden Alpha-Sulfofettsäuremethylester bzw. -ester­ gemische erhalten werden. Geeignet sind damit insbesondere als Einsatzmaterial pump- und rührfähige Pasten mit einem Wasserge­ halt von wenigstens etwa 20 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens etwa 30 Gew.-%.
Hellfarbige Mono- und Di-Salze der eingesetzten Alpha-sulfo­ nierten Fettsäuremethylester leiten sich insbesondere von solchen Fettsäuren bzw. Fettsäuremethylestern ab, die vor ihrer Sul­ fonierung als vollständig gesättigtes Einsatzmaterial vorliegen oder äußerstenfalls eine sehr geringe Menge olefinischer Doppelbin­ dungen im Kettenverlauf aufweisen. Die Erfindung sieht dement­ sprechend den Einsatz von Salzen der geschilderten Art vor, die sich von Fettsäureestern mit Jodzahlen unterhalb etwa 1 und vorzugsweise von höchstens etwa 0,5 ableiten.
Die zur Sulfonierung eingesetzten Fettsäuren bzw. Fettsäure­ derivate können sich von entsprechenden synthetischen Monocar­ bonsäuren, insbesondere aber von Fettsäuren natürlichen Ur­ sprungs ableiten. Fettsäuren bzw. Fettsäuregemische des hier besonders betroffenen Bereichs von C12-18 natürlichen Ursprungs enthalten in aller Regel mehr oder weniger große Anteile an einfach- und/oder mehrfach olefinisch ungesättigten Komponenten. In an sich bekannter Weise können die erfindungsgemäß ange­ strebten niedrigen Restwerte olefinischer Ungesättigtheit im zu sulfonierenden Einsatzmaterial abgesenkt werden. Vergleichsweise schwach ungesättigte Fettsäuregemische des angegebenen C-Zahl­ bereichs leiten sich etwa von Kokosöl und/oder Palmkernöl ab. Auch hier ist allerdings in der Regel vor der Sulfonierung die hydrierende Reduktion zur Absenkung der Jodzahl auf die gefor­ derten Werte nötig. Natürliche Einsatzmaterialien anderen Ur­ sprungs, beispielsweise durch Umesterung erhaltene Schnitte auf Basis von Palmöl, Erdnußöl, Baumwollsaatöl, Leinöl und der­ gleichen können prinzipiell in Betracht gezogen werden, wenn die hier erforderliche umfangreiche Hydrierung nicht als zu starke Verfahrens- und Kostenbelastung gesehen wird. Ein geeignetes Einsatzmaterial tierischen Ursprungs ist beispielsweise hydrierend gehärteter Talg.
In einer weiteren Ausführungsform umfaßt die Erfindung das Ver­ fahren zur Herstellung der beschriebenen hellfarbigen, bei vergleichsweise niederen Temperaturen schmelzbaren oder wenig­ stens plastisch verformbaren Tensidgemische, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein in an sich bekannter Weise gewonnenes wasserhaltiges insbesondere als hochkonzen­ trierte gebleichte wäßrige Paste vorliegendes Gemisch von Mono­ und Di-Salzen der genannten Alpha-Sulfofettsäuremethylester bzw. Alpha-Sulfofettsäuren durch Erhitzen entwässert und gewünsch­ tenfalls das entwässerte Produkte einer formgebenden Verarbei­ tung unterwirft.
Als pastenförmiges Einsatzmaterial sind insbesondere pump- und rührfähige Mono- und Di-Salzpasten geeignet, die in einer er­ findungsgemäß bevorzugten Ausführungsform bei derart erhöhten Temperaturen der Trocknung unterworfen werden, daß auch wäh­ rend der Phase des Wasserentzuges auf Werte unterhalb 20 Gew.-% eine homogenisierende Durchmischung der Masse gewähr­ leistet ist. Man arbeitet dann in der bevorzugten Ausführungs­ form in der folgenden Weise: Das zu trocknende Gut wird auf Temperaturen aufgeheizt, die eine absatzweise oder kontinuierliche Homogenisierung des Gutes während des Trocknungsvorganges ermöglichen. Es kann also zweckmäßig sein, das zu trocknende Gut auf Temperaturen von wenigstens etwa 80 bis 100°C aufzu­ heizen. Die besonders interessanten Tensidmischungen mit einem Gehalt von etwa 20 Gew.-% Di-Salz auf 80 Gew.-% Mono-Salz - bezogen jeweils auf AS - sind in der Regel in dem Temperatur­ bereich von etwa 100°C bereits voll erschmolzen, so daß hier die beim Trocknungsvorgang erwünschte Homogenisierung problemlos möglich wird. Bei zunehmenden Gehalt an Di-Salz im Tensidge­ misch steigt die Schmelz- bzw. Plastifizierungstemperatur des Tensidgemisches an. Die Erfindung sieht hier vor, einerseits den Gehalt der Tensidmischungen an Di-Salz einzuschränken, anderer­ seits kann durch eine Anhebung der Trocknungstemperatur auch hier noch eine hinreichende Homogenisierung der Gesamtmasse während des Trocknungsschrittes erreicht und damit eine örtliche Überhitzung vermieden werden, die stets die Gefahr von uner­ wünschten Dunkelfärbungen beinhaltet.
Die Entwässerung wird in einer Ausführungsform der Erfindung im pH-Bereich von etwa 3 bis 7 durchgeführt, wobei die zu ent­ wässernde Tensidmischung auch auf Temperaturen oberhalb 100°C und insbesondere auf Temperaturen im Bereich bis etwa 150°C erhitzt werden kann. Als Einsatzmaterial eignen sich sowohl wäßrige gebleichte Tensidpasten mit niederen AS-Gehalten (insbesondere unterhalb 35 Gew.-% AS) als auch Pasten eines hohen AS-Gehaltes von beispielsweise 50 bis 75 Gew.-%, insbesondere etwa 60 bis 75 Gew.-%.
Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt allerdings auch eine Aus­ führungsform, in der der Trocknungsschritt dazu verwendet wird, das Verhältnis von Di-Salz zu Mono-Salz in der Paste auf einen vorbestimmten Wert zu verschieben. Möglich ist das durch eine Teilverseifung vorliegenden Mono-Salzes zum Di-Salz während der Trocknung dadurch, daß der Trocknungsschritt mit einer mit vorbestimmten Alkalimengen alkalisch eingestellten Paste durchgeführt wird. Die Monosalze der hier betroffenen Art sind bekanntlich gegenüber wäßrig-alkalischen Lösungen insbesondere unter Temperatureinwirkung instabil und wandeln sich im Ausmaß des zur Verfügung stehenden Alkalis in die entsprechenden Di- Salze um. Hiervon kann auch im erfindungsgemäßen Verfahren Gebrauch gemacht werden.
Auf der anderen Seite sind die Mono-Salz-Methylester im sauren Bereich bemerkenswert hydrolysestabil, so daß in der Paste einmal eingestellte Mischungsverhältnisse von Mono-Salz zu Di-Salz durch eine gegebenenfalls notwendige pH-Wert-Regulierung vor dem Trocknungsschritt auch über die Verfahrensstufe der Trock­ nung beibehalten werden können. Insbesondere eignet sich hier beispielsweise der pH-Bereich von etwa 3 bis 7 in der zur Trocknung eingesetzten wäßrigen Paste.
Die Erfindung erfaßt schließlich in einer weiteren Ausführungs­ form die Verwendung der getrockneten hellfarbigen Tensidgemi­ sche in Wasch- und Reinigungsmitteln, wobei hier verschiedene Aspekte zu berücksichtigen sind.
Die spezielle Raumform der erfindungsgemäßen Tensidgemische kann praktisch beliebig gewählt werden. Die Massen können von feinteiligen Pulvern bis zum stückigen Material vorbestimmbar verformt werden. Das Material besitzt häufig bei Raumtemperatur eine gewisse Klebrigkeit, so daß insbesondere feinteilige, bei­ spielsweise pulverförmige Zubereitungen zweckmäßigerweise zu­ sammen mit Additiven oder unter Einschluß einer nachträglichen Aufbringung von Additiven vorgenommen werden, die die Bewah­ rung des Pulverzustandes unter üblichen Lagerungsbedingungen gewährleisten. In Betracht kommen hier beispielsweise feinteilige anorganische lösliche und/oder unlösliche Komponenten wie sie in heutigen Wasch- und Reinigungsmitteln üblich sind.
Besonders eignen sich allerdings die erfindungsgemäßen plastisch verformbaren oder gar erschmelzbaren Tensidgemische für eine Verwendung als stückiges Material. Dieses stückige Material kann unterschiedliche Größe besitzen und beispielsweise von flocken­ artiger Struktur bis zu strangförmigem Material reichen. Die Tensidgemische eignen sich insbesondere zur Abmischung mit üb­ lichen anderen Komponenten wasch- bzw. reinigungsaktiver Stoff­ gemische. Schon bei Raumtemperatur kann durch gemeinsames Verpressen eine hinreichend gleichmäßige Vereinigung - gewünschtenfalls unter Formgebung - erfolgen. Durch Einsatz erhöhter Temperaturen werden Mischprozesse substantiell erleichtert. Tensidgemische der erfindungsgemäßen Art eignen sich beispielsweise besonders zur Herstellung der seifenartigen Wasch- und Reinigungsmittel in Stück- bzw. Strangform, die als sogenannte soap-bars bekannt sind. Hilfsmittel dieser Art werden heute in weiten Teilen der Welt, und zwar insbesondere in den Gebieten der textilen Kaltwäsche in großem Umfang eingesetzt. Tensidgemische der erfindungsgemäßen Art können hier mit Vorteil Verwendung finden und sind geeignet, die Waschkraft heute üblicher Tenside, beispielsweise auf Erdölbasis, zu verstärken und/oder zu ersetzen.
Beispiel 1
100 kg einer wäßrigen Talgfettsäuremethylestersulfonatpaste (ca. 20 Gew.-% Di-Salz und ca. 80 Gew.-% Mono-Salz, jeweils bezogen auf AS) mit einem Wassergehalt von 20 bis 25 Gew.-% werden in einen Doppelmantel-beheizten Rührkessel gegeben und unter Rüh­ ren auf Temperaturen oberhalb 100°C geheizt.
Nach 3 Stunden besitzt die Masse einen Wassergehalt von 3,5 Gew.-% bei einem AS-Gehalt von 85 Gew.-%. Das entwässerte Ma­ terial ist oberhalb 80°C, z. B. bei 100°C rühr- und pumpfähig.
Beispiel 2
400 g des wäßrigen Talgfettsäuremethylestersulfonats gemäß Beispiel 1 mit einem Wassergehalt von ca. 25 Gew.-% werden in eine Porzellanschale gefüllt und bei 120°C im Trockenofen bis zu einem Wassergehalt von 1% eingedampft.
Das getrocknete Material ist bei etwa 100°C gut rührbar. Es liegt ein AS-Gehalt von 88 Gew.-% vor.
Nach Abkühlung auf Raumtemperatur kann die erstarrte Masse in einer Kugelmühle zerkleinert und zu Pulver vermahlen werden.
Beispiel 3
500 kg C12-18-Fettsäuremethylestersulfonatpaste auf Palmkernbasis - Jodzahl des zur Sulfonierung eingesetzten Palmkernmethylesters unterhalb 0,1 - mit einem Wassergehalt von etwa 30 bis 35 Gew.-% werden in einem Doppelmantel-beheizten Rührkessel unter Rühren auf Temperaturen von 110 bis 130°C erhitzt, bis der Wassergehalt der Masse unter 2 Gew.-% liegt. Während des gesamten Verfahrenszeitraums ist der Rührkesselinhalt zufriedenstellend homogenisierbar und bei Verfahrensende zu einer rühr- und pumpfähigen Masse erschmolzen.
Die erkaltende Schmelze wird anteilsweise in barrenartige Stück­ form ausgeformt. Ein weiterer Anteil wird nach dem Erstarren zur Feststoffmasse mechanisch zerkleinert. Bei schwach erhöhten Temperaturen - aber auch schon bei Raumtemperatur - kann aus dem zerkleinerten Material durch Verpressen wieder stückiges Gut gewonnen werden.
Beispiel 4
In der Vorrichtung und nach der Arbeitsweise des Beispiels 3 wird ein Methylestersulfonat auf Kokosbasis (Di-Salz/Mono-Salz- Verhältnis wie Beispiel 1) aus einer pumpfähigen Paste in eine bei 110 bis 130°C fließfähige Schmelze umgewandelt. Die Schmelze erstarrt zu einem hellfarbigen Trockenprodukt, das gemäß den Angaben des Beispiels 3 weiterverarbeitet werden kann.

Claims (17)

1. Hellfarbiges Tensidgemisch auf Basis wasch- und reinigungs­ aktiver Salze von Alpha-Sulfofettsäuremethylestern (Mono- Salze) und entsprechender Salze von Alpha-Sulfofettsäuren (Di-Salze), die sich zum wenigstens überwiegenden Teil von Fettsäuren des Bereiches C12-18 ableiten, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mischung von Mono- und Di-Salzen als im wesentlichen wasserfreie, bei Temperaturen unterhalb etwa 150°C erschmelzende oder wenigstens plastisch erweichende und formgebend verarbeitbare Masse vorliegt, die bei einem Aktivsubstanzgehalt (Summe von Mono- und Di-Salzen) von wenigstens etwa 75 Gew.-% ein Mischungsverhältnis von Mono/Di-Salzen im Bereich von etwa 90/10 bis 40/60 (Ge­ wichtsteile) aufweist und durch Verdampfung des wenigstens überwiegenden Wasseranteils aus wäßrigen Pasten gebleichter Mono- und Di-Salze gewonnen worden ist.
2. Tensidgemisch in Trockenform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein Aktivsubstanzgehalt wenigstens etwa 80 Gew.-% und vorzugsweise nicht mehr als etwa 90 Gew.-% ausmacht.
3. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein Wassergehalt höchstens etwa 5 Gew.-% beträgt und vorzugsweise unterhalb etwa 2 Gew.-% liegt.
4. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Entwässern pump­ und rührfähiger Mono- und Di-Salzpasten mit einem Wasser­ gehalt von wenigstens etwa 20 Gew.-%, vorzugsweise wenig­ stens etwa 30 Gew.-% bei derart erhöhten Temperaturen gewonnen worden ist, daß auch während der Phase des Wasserentzuges auf Werte unter 20 Gew.-% eine homogenisierende Durchmischung der Masse gewährleistet ist.
5. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß sich die Mono- und Di-Salze von Alpha-sulfonierten Fettsäuremethyestern ableiten, die vor ihrer Sulfonierung Jodzahlen von höchstens etwa 1, ins­ besondere von höchstens etwa 0,5 aufweisen und bevorzugt aus Fettsäureestern natürlichen Ursprungs durch methano­ lische Umesterung und hydrierende Reduktion kettenstän­ diger Mehrfachbindungen gewonnen worden sind.
6. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß seine Stoffbilanz zum Rest durch die bei der technischen Herstellung von Mono-Salzen an­ fallenden Reaktionsnebenprodukte - insbesondere Seife, Unsulfiertes, Methylsulfat- und Sulfatsalze - gebildet wird.
7. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß sein Mischungsverhältnis von Mono-/Di-Salzen im Bereich von etwa 60/40 bis 85/15 (Ge­ wichtsteile) liegt.
8. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß seine Klett-Farbzahl (5% AS, 4 cm Küvette) unterhalb 150, vorzugsweise unterhalb 100 liegt.
9. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Mono- und Di-Salze Alkali­ metallsalze, bevorzugt die Natriumsalze sind und sich ins­ besondere von Fettsäuren natürlichen Ursprungs ableiten, deren ursprünglich gebenenfalls vorliegenden ungesättigten Anteile hydrierend gesättigt worden sind.
10. Tensidgemisch in Trockenform nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Mono- und Di-Salze von Kokos- und/oder Palmkernöl und/oder von Talg ableiten.
11. Verfahren zur Herstellung der Tensidgemische in Trocken­ form nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man ein in an sich bekannter Weise gewonnenes was­ serhaltiges, insbesondere als pump- und rührfähige hoch­ konzentrierte gebleichte wäßrige Paste vorliegendes Gemisch von Mono- und Di-Salzen durch Erhitzen entwässert und ge­ wünschtenfalis einer formgebenden Verarbeitung unterwirft.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man das zu trocknende Gut auf Temperaturen aufheizt, die eine absatzweise oder kontinuierliche Homogenisierung des Gutes während der Trocknung ermöglichen, wobei vorzugs­ weise wenigstens auf 80 bis 100°C aufgeheizt wird.
13. Verfahren nach Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß man die Entwässerung im schwach-sauren bis neutralen Bereich, vorzugsweise im pH-Bereich von etwa 3 bis 7 durchführt, wobei die zu entwässernde Tensidmischung anfänglich aber auch in solchem Ausmaß alkalisch eingestellt werden kann, daß beim Trocknungsschritt vorbestimmbare Anteile des Mono-Salzes zum Di-Salz umgewandelt werden.
14. Verfahren nach Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß gebleichte wäßrige Tensidpasten eines AS-Gehaltes von etwa 60 bis 75 Gew.-% entwässert werden.
15. Verfahren nach Ansprüchen 11 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß man eine formgebende Verarbeitung des getrockne­ ten Materials im wenigstens plastisch erweichten Bereich und insbesondere seine homogene Vermischung mit weiteren Be­ standteilen von Wasch- und Reinigungsmitteln bei Raumtem­ peratur oder nur schwach erhöhten Temperaturen, gewünsch­ tenfalls aber auch oberhalb etwa 80°C, z. B. im Bereich von etwa 100 bis 130°C vornimmt.
16. Verwendung der Tensidgemische nach Ansprüchen 1 bis 10 in Wasch- und Reinigungsmitteln, die für den Einsatz bei Raumtemperatur oder nur schwach erhöhten Temperaturen bestimmt sind.
17. Ausführungsform nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die Tensidgemische in stückförmigen Wasch- und Reinigungsmitteln, insbesondere in sogenannten soap-bars zum Einsatz kommen.
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