DE3912362C2 - Fernsehempfänger und bei diesem anwendbares Verfahren zur Einstellung des Weißabgleichs - Google Patents
Fernsehempfänger und bei diesem anwendbares Verfahren zur Einstellung des WeißabgleichsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich generell auf einen Fernseh
empfänger und insbesondere auf ein automatisches Pegel
einstellsystem, welches geeignet ist für den Einsatz als
automatische Weißabgleich-Einstellschaltung eines Fernseh
empfängers.
Ein bisher bekannter Fernsehempfänger ist mit einer automati
schen Weißabgleich-Einstellschaltung ausgestattet, um unab
hängig von der Änderung des Helligkeitspegels eine weiße
Farbe derselben Farbart bzw. vom selben Farbwert zu erhalten.
Fig. 1 (Fig. 1 besteht aus den Fig. 1A und 1B, wobei
Fig. 1A auf der linken Seite liegt und Fig. 1B teilweise
überlappt) veranschaulicht in einem Blockdiagramm einen Fern
sehempfänger mit einer automatischen Weißabgleich-Einstell
schaltung, die bereits von der Anmelderin vorgeschlagen wor
den ist. Dieser Fernsehempfänger ist in der
JP 60-186 185 A angegeben worden.
Gemäß Fig. 1 wird ein Fernsehsendesignal mittels einer
Antenne 1 empfangen und über einen Tuner bzw. eine Abstimm
einrichtung 2, eine Video-Zwischenfrequenzverstärkerschal
tung 3 einer Videodetektorschaltung 4 zugeführt, die ein
Video- bzw. Bildsignal SV erzeugt und dieses an eine
Y/C-Trennschaltung 5 abgibt. Diese Trennschaltung 5 trennt
das Videosignal SV in ein Leuchtdichte- bzw. Luminanz
signal Y und in ein Farb- bzw. Chromasignal C auf. Diese
Signale werden einer Videoverarbeitungsschaltung 6 bzw.
einer Chromasignal-Wiederschaltung 7 zugeführt. Die Video-Ver
arbeitungsschaltung 6 verarbeitet das Luminanzsignal Y
in der Weise, daß dieses einer Bildeinstellung, einer Pegel-Fest
klemmung oder dergleichen unterzogen wird. Das so ver
arbeitete Luminanzsignal Y wird einer RGB-Matrixschaltung 8
zugeführt. Die Chromasignal-Wiedergabeschaltung 7 bewirkt
eine Farb-Demodulation unter Heranziehung eines Farbburst
signals, wodurch Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y erzeugt
werden. Die Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y werden dann
der RGB-Matrixschaltung 8 zugeführt.
Ferner wird das Videosignal SV von der Video-Detektorschal
tung 4 einer Synchronisierungs-Abtrennschaltung 9 zuge
führt, von der Horizontal- und Vertikal-Synchronisier
signale HSYNC und VSYNC abgeleitet werden. Die Horizontal- und
Vertikal-Synchronisiersignale HSYNC und VSYNC werden
einer Horizontal-Ablenkschaltung 10 bzw. einer Vertikal-Ab
lenkschaltung 11 zugeführt. Die Horizontal-Ablenkschal
tung 10 erzeugt einen Horizontal-Austastimpuls HP in
Synchronismus mit dem Horizontal-Synchronisiersignal HSYNC,
wobei dieser Impuls der RGB-Matrixschaltung 8 und
einer Zeit- bzw. Taktimpulserzeugungsschaltung 22 zugeführt
wird, auf die weiter unten noch eingegangen werden wird.
Außerdem wird ein Horizontal-Ablenksignal HF von der
Horizontal-Ablenkschaltung 10 erzeugt und einer (nicht
dargestellten) Horizontal-Ablenkspule zugeführt. In ent
sprechender Weise erzeugt die Vertikal-Ablenkschaltung 11
einen Vertikal-Austastimpuls VP in Synchronismus mit dem
Vertikal-Synchronisiersignal VSYNC und gibt diesen Impuls
an die RGB-Matrixschaltung 8 sowie an die Zeit- bzw. Takt
impulserzeugungsschaltung 22 ab. Ein Vertikal-Ablenksignal
VF wird von der Vertikal-Ablenkschaltung 11 erzeugt und einer
(nicht dargestellten) Vertikal-Ablenkspule zugeführt.
Die RGB-Matrixschaltung 8 erzeugt drei Primär-Farbsignale,
beispielsweise ein Rot-Signal R, ein Grün-Signal G und ein
Blau-Signal B, und zwar auf der Grundlage eines Luminanz
signals Y, der Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y und der
Horizontal- und Vertikal-Austastimpulse HP und VP. Die
RGB-Matrixschaltung 8 gibt die Rot-, Grün- und Blau-Pri
märfarbsignale R, G und B an eine R-Komponenten-Aus
gangsschaltung 12R, an eine G-Komponenten-Ausgangsschal
tung 12G bzw. an eine B-Komponenten-Ausgangsschaltung 12B
ab. Die Ausgangs- bzw. Abgabeschaltungen 12R, 12B und 12G
sind jeweils in derselben Weise aufgebaut, weshalb ledig
lich die B-Komponenten-Ausgangsschaltung 12B der Einfach
heit halber im einzelnen beschrieben werden wird.
Die B-Komponenten-Ausgangsschaltung 12B umfaßt eine Refe
renzpegel-Einfügungsschaltung 13, eine Verstärkungs
steuerungs-Verstärkungsschaltung 14 und eine Pegelver
schiebungsschaltung 15. Die Referenzpegel-Einfügungsschal
tung 13 arbeitet in der Weise, daß das Blau-Signal B einem
Weiß-Referenzpegel VSW oder einem Schwarz-Pegel VSB hin
zuaddiert wird, worauf weiter unten noch eingegangen werden
wird. Die Verstärkungssteuerungs-Verstärkungsschaltung 14
arbeitet in der Weise, daß der Weiß-Pegel des Blau-Signals
B auf ein Steuersignal SWB hin eingestellt wird, worauf
weiter unten noch eingegangen werden wird. Die Pegelver
schiebungsschaltung 15 arbeitet in der Weise, daß der
Schwarz-Pegel des Blau-Signals B auf ein Steuersignal SBB
hin eingestellt wird, auf das weiter unten noch einge
gangen werden wird.
Die B-Komponenten-Ausgangsschaltung 12B weist ferner
Differenzverstärker 16, 17 sowie Abtast- und
-Halte-(S/H)-Schaltungen 18, 19 auf. Beide Abtast- und
-Halte-Schaltungen 18 und 19 tasten eine einem Strom, der durch
eine Blau-Kathode 21B einer Kathodenstrahlröhre (CRT) 20
fließt, entsprechende Spannung zu bestimmten Zeitpunkten ab
und halten diese Spannung fest; die so festgehaltenen
Ausgangssignale werden nichtinvertierenden Eingangsan
schlüssen der Differenzverstärker 16 und 17 zugeführt. Die
Differenzverstärker 16 und 17 nehmen an ihren invertieren
den Eingangsanschlüssen ein Referenzpegelsignal V0 auf und
geben die Steuersignale SBB bzw. SWB, welche einer
Differenz zwischen den von den Abtast- und -Halte-Schal
tungen 18, 19 zugeführten Signalen und dem Referenzpegel
signal V0 entsprechen, an die Pegelverschiebeschaltung
bzw. an die Verstärkungssteuerungs-Verstärkungsschaltung 14
zurück.
Das Blau-Signal B von der B-Komponenten-Ausgangsschaltung
12B wird Transistoren Q3 und Q6 zugeführt, durch die es
in einen Kathodenstrom umgesetzt wird, der zur Blau-Katho
de 21B der Kathodenstrahlröhre 20 fließt. In entsprechender
Weise sind die Transistoren Q1 und Q4 in Zuordnung zu einer
Rot-Kathode 21R der Kathodenstrahlröhre 20 vorgesehen,
während die Transistoren Q2 und Q5 in Zuordnung zu einer
Grün-Kathode 21G der Kathodenstrahlröhre 20 vorgesehen
sind. Die Transistoren Q4, Q5 und Q6 sind mit Widerstän
den R4, R5 bzw. R6 verbunden, welche Widerstandswerte M1,
M2 bzw. M3 aufweisen, um Kathodenströme für den Schwarz-Pe
gel zu ermitteln. Ferner sind Widerstände R1, R2 und R3
mit Widerstandswerten r1, r2 bzw. r3 vorgesehen, um
Kathodenströme für den Weiß-Pegel zu ermitteln. Die Wider
standswerte Mi und ri sind so festgelegt, daß zwischen
ihnen folgende Beziehung erfüllt ist:
Mi : ri 100 : 1
Die Kollektoren der Transistoren Q4, Q5 und Q6 sind über
Dioden D4, D5 bzw. D6 mit einem einzigen Verbindungs
punkt J verbunden, an dem sich ein Kathodenstrom-Signal E
ausbildet, welches gemeinsam den Abtast- und -Halteschal
tungen 18 und 19 in den R-, G- und B-Komponenten-Ausgangs
schaltungen 12R, 12G und 12B zugeführt wird. Die
Widerstände R1, R2 und R3 weisen einen kleinen Widerstands
wert ri auf; sie sind über die Dioden D1, D2 bzw. D3 ge
meinsam mit einem feststehenden Kontakt eines Schalters 25
verbunden, dessen anderer feststehender Kontakt an Erde bzw.
Masse liegt.
Nunmehr wird eine Zeit- bzw. Taktimpulserzeugungsschaltung 22
im einzelnen unter Bezugnahme auf die Fig. 1A und 1B sowie
anhand der in Fig. 2A bis 2B dargestellten Signal- bzw.
Impulsdiagramme beschrieben werden.
Die Zeitimpulserzeugungsschaltung 22 erzeugt nacheinander
Weiß-Pegel-Einstellimpulssignale PWR, PWG und PWB während
einer 16ten Horizontal-Periode (16H) bis zu einer 18ten
Horizontal-Periode (18H), wie dies in Fig. 2B bis 2E veran
schaulicht ist. Die Verläufe der Impulssignale PWR, PWG
und PWB sind in Fig. 2C, 2D bzw. 2E veranschaulicht. Die
Zeitimpulserzeugungsschaltung 22 erzeugt ferner Abtast
impulssignale PWR1, PWG1 und PWB1 (Fig. 1) in Synchronismus
mit der Reihe der Impulssignale PWR, PWG und PWB. Während
dieser Zeitspanne schließt die Zeitimpulserzeugungsschal
tung 22 den Schalter 25 dadurch, daß sie diesem ein Steuer
signal P1 zuführt. Während des nächsten Teilbildes öffnet
die Zeitimpulserzeugungsschaltung 22 den Schalter 25 durch
das Steuersignal P1, um Schwarz-Pegel-Einstellimpulssignale
PBR, PBG und PBB der Reihe nach zu erzeugen. In Synchro
nismus damit erzeugt die Zeitimpulserzeugungsschaltung 22
Abtastimpulssignale PBR1, PBG1 und PBB1 der Reihe nach.
Die Weiß-Pegel-Einstellimpulssignale PWR, PWG und PWB wer
den durch eine Weiß-Referenzpegel-Einstellschaltung 23 in
Weiß-Referenzpegelsignale VSW umgesetzt und den entsprechen
den Referenzpegel-Einfügungsschaltungen 13 zugeführt. Dem
gegenüber werden die Schwarz-Pegel-Einstellimpulssignale PBR,
PBG bzw. PBB durch eine Schwarz-Referenzpegel-Einstell
schaltung 24 in Schwarz-Referenzpegelsignale VSB umgesetzt
und den entsprechenden Referenzpegel-Einfügungsschaltungen 13
zugeführt.
Bei diesem bekannten Beispiel sind unter der Annahme, daß
der Schwarz-Pegel gegeben ist mit 5 IRE und daß der Weiß-Pe
gel gegeben ist mit 50 IRE, die Widerstandswerte r3
und M3 und die Vergleichsspannung V0 derart festgelegt,
daß folgende Gleichung erfüllt ist:
IWr3
IBM3
V0,
wobei IB und IW die Kathodenströme der Schwarz- bzw.
Weiß-Pegel sind, die zur Blau-Kathode 21B der Kathoden
strahlröhre 20 fließen. Falls die Widerstandswerte r3 und
M3 und die Vergleichsspannung V0 so festgelegt bzw. bestimmt
sind, wie dies oben beschrieben worden ist, wird, wenn der
Weiß-Pegel vorbestimmt ist, das dem Fehler proportionale
Steuersignal SWB von dem Differenzverstärker 17 her er
zeugt und der Verstärkungssteuerungs-Verstärkerschaltung 14
zugeführt, wodurch die Verstärkung der Verstärkungssteuerungs-Ver
stärkerschaltung 14 korrigiert wird. Wenn der Schwarz-Pe
gel vorbestimmt ist, wird ferner das dem Fehler pro
portionale Steuersignal SBB von dem Differenzverstärker 16
her erzeugt und der Pegelverschiebungsschaltung 15 zuge
führt, wodurch dessen Grenzpegel korrigiert wird.
Bei diesem bekannten Beispiel werden die Schwarz-Pegel-Ein
stellung und die Weiß-Pegel-Einstellung insbesondere
alternativ in jedem Teilbild bewirkt. Darüber hinaus wird
die Pegel-Einstellung der R-, G- und B-Signale sequentiell
in jeder Horizontal-Periode H innerhalb desselben Teilbildes
ausgeführt.
Die bisher bekannte Weiß-Pegel-Einstellung ist, wie oben
ausgeführt, festgelegt, und sie läßt sich, mit anderen
Worten ausgedrückt, wie folgt zusammenfassen.
In der Praxis wird ein Referenz-Impulssignal (das heißt
ein Signal entsprechend einer Horizontal-Abtastzeile mit
einer dem Schwarz- oder Weiß-Pegel entsprechenden Licht
menge) in der Kathodenstrahlröhre erzeugt, und ein in der
Spannung umgesetzter Wert des Kathodenstroms zu dem be
treffenden Zeitpunkt wird mit einer zuvor korrigierten
Referenzspannung verglichen, wodurch der Steuerstrom für
eine Kathode so eingestellt wird, daß ein Fehler beseitigt
ist, womit der Weiß-Pegel eingestellt ist. Die Horizontal-Ab
tastzeile mit einer dem Schwarz- oder Weiß-Pegel ent
sprechenden Lichtmenge wird in einen außerhalb der Nutz
fläche des Schirms liegenden sogenannten Überabtastbe
reich oder einen Unterabtastbereich der Kathodenstrahl
röhre eingefügt, so daß er für den Betrachter nicht sicht
bar ist.
Fig. 3 veranschaulicht in einer Vorderansicht den Anzeige- bzw.
Betrachtungsschirm 27 eines Fernsehempfängers 26. Wie
in Fig. 3 veranschaulicht, weist der Fernsehempfänger 26
einen sichtbaren Bildschirmbereich 27 auf, der in der be
treffenden Zeichnungsfigur durch eine voll ausgezogene
Linie umrandet ist. Der Leuchtschirm der Kathodenstrahl
röhre 20 ist in der Praxis größer ausgelegt als der sicht
bare Bereich des Fernsehbildschirms 27. Nunmehr sei ange
nommen, daß im ungeradzahligen Teilbild die Vertikal-Aus
tastung der ersten Horizontal-Periode 1H beginnt und mit
der 14ten Horizontal-Periode 14H endet. Mit anderen Worten
ausgedrückt heißt dies, daß eine sogenannte Rücklaufperiode
der Horizontal-Abtastzeile zwischen den Horizontal-Abtast
zeilen 1H und 14H liegt. Die Horizontal-Abtastzeilen von
15H bis 18H liegen in einem außerhalb der Nutzfläche lie
genden Überabtastbereich 28, das heißt außerhalb des sicht
baren Bereiches des Fernsehbildschirms 27, während einige
Abtastzeilen in einem Unterabtastbereich 29 liegen.
Während das Weiß- oder Schwarz-Pegel-Referenzimpulssignal
lediglich in den Überabtastbereich 28 oder in den Unter
abtastbereich 29 eingefügt werden kann bei dem Ausführungs
beispiel gemäß Fig. 1, können die Weiß-Pegel-Referenzimpuls
signale der R-, G- und B-Kanäle in die Abtastzeilen 16H bis 18H
eingefügt werden, wie dies in Fig. 2 veranschau
licht ist, und zwar in dem Fall, daß keine Störung auftritt.
Vor kurzem sind verschiedene Arten von Kathodenstrahlröhren
und insbesondere Kathodenstrahlröhren entwickelt worden, die
einen großen Fernsehbildschirm haben und die zu einer langen
Rücklaufperiode führen. Fig. 4 veranschaulicht einen Fernseh
empfänger 26A mit einer Kathodenstrahlröhre 20A, deren Rück
laufperiode von 1H bis 17H reicht. In diesem Falle umfaßt
der Überabtastbereich 28, der nicht innerhalb des sichtbaren
Bereiches des Fernsehbildschirms 27A liegt, lediglich die
Horizontal-Abtastzeilen von 18H bis 20H. Die Rücklauf
periode der Horizontal-Abtastzeile wird in Abhängigkeit von
den Arten bzw. Typen der Fernsehempfänger unterschiedlich,
da die Charakteristik des dabei verwendeten Ablenkjochs sich
hauptsächlich mit der Größe der Kathodenstrahlröhre ändert.
Ferner weisen einige bekannte Fernsehmonitorempfänger für
Computer einen Überabtastbereich auf, der kleiner ist als
der Standard-Überabtastbereich.
Bei der bekannten automatischen Weißabgleich-Einstellschal
tung, wie sie bei dem in Fig. 1 dargestellten Fernseh
empfänger verwendet ist, ist jedoch die Zeitimpulserzeugungs
schaltung 22 auszutauschen oder Widerstände und dergleichen
sind zu wechseln, um den Einfügungsbereich des Weiß- oder
Schwarz-Pegel-Referenzimpulssignals zu ändern (mit welcher
Horizontal-Abtastperiode die Einfügung des Weiß- oder
Schwarz-Pegel-Referenzimpulssignals beginnt). Schließlich
macht bei dem bisher bekannten Fernsehempfänger die
Standardisierung seiner Hardware keinen bemerkenswerten
Fortschritt.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein
verbessertes automatisches Pegeleinstellsystem für einen
Fernsehempfänger zu schaffen, welches die oben erwähnten
Mängel der bekannten Anordnungen beseitigt.
Darüber hinaus soll für einen Fernsehempfänger ein automa
tisches Pegeleinstellsystem geschaffen werden, welches im
Aufbau vereinfacht werden kann.
Im übrigen soll ein automatisches Pegeleinstellsystem für
einen Fernsehempfänger geschaffen werden, welches auf ver
schiedene Typen von Fernsehempfängern mit unterschiedlichen
Rücklaufperioden angewandt werden können soll.
Ferner soll ein automatisches Pegeleinstellsystem für einen
Fernsehempfänger geschaffen werden, welches die Standardi
sierung des Fernsehempfängers vom Hardware-Standpunkt aus
fördern kann.
Schließlich soll ein automatisches Pegeleinstellsystem für
einen Fernsehempfänger geschaffen werden, welches bei einer
Weißabgleich-Einstellanordnung angewandt wird, die den
Schwarz-Pegel und den Weiß-Pegel gleichzeitig einstellt.
Die Aufgabe wird die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Fern
sehempfänger geschaffen, umfassend folgende Merkmale:
eine Videosignalquelle gibt ein Videosignal ab; eine Bild wiedergabeeinrichtung ist vorgesehen, und ferner ist eine automatische Pegelsteuerschaltung vorgesehen, die zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung an geschlossen ist und die folgende Einrichtungen umfaßt:
eine Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung für die Einfügung eines Referenzimpulssignals in das Videosignal an einer bestimmten Position; eine Pegeldetektoreinrichtung, die zwischen der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossen ist und die einen Signalpegel an der betreffenden bestimmten Position er mittelt; eine Pegelkorrektureinrichtung, die zwischen der videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung ange schlossen ist; und eine Steuereinrichtung, die mit der Pegeldetektoreinrichtung verbunden ist, um diese derart zu steuern, daß der Pegel des Videosignals in Abhängigkeit von dem ermittelten Pegel korrigiert wird. Diese Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein nichtflüchtiger Speicher vor gesehen ist, in welchem ein Positionsdatum entsprechend der genannten bestimmten Position einzuspeichern ist, und daß eine Aktivierungseinrichtung vorgesehen ist, die zwischen dem betreffenden nichtflüchtigen Speicher und der Referenz impuls-Einfügungseinrichtung angeschlossen ist, um diese Einfügungseinrichtung derart zu aktivieren, daß das Referenz impulssignal an der betreffenden bestimmten Position auf das in dem nichtflüchtigen Speicher gespeicherte Positionsdatum hin erzeugt wird.
eine Videosignalquelle gibt ein Videosignal ab; eine Bild wiedergabeeinrichtung ist vorgesehen, und ferner ist eine automatische Pegelsteuerschaltung vorgesehen, die zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung an geschlossen ist und die folgende Einrichtungen umfaßt:
eine Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung für die Einfügung eines Referenzimpulssignals in das Videosignal an einer bestimmten Position; eine Pegeldetektoreinrichtung, die zwischen der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossen ist und die einen Signalpegel an der betreffenden bestimmten Position er mittelt; eine Pegelkorrektureinrichtung, die zwischen der videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung ange schlossen ist; und eine Steuereinrichtung, die mit der Pegeldetektoreinrichtung verbunden ist, um diese derart zu steuern, daß der Pegel des Videosignals in Abhängigkeit von dem ermittelten Pegel korrigiert wird. Diese Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein nichtflüchtiger Speicher vor gesehen ist, in welchem ein Positionsdatum entsprechend der genannten bestimmten Position einzuspeichern ist, und daß eine Aktivierungseinrichtung vorgesehen ist, die zwischen dem betreffenden nichtflüchtigen Speicher und der Referenz impuls-Einfügungseinrichtung angeschlossen ist, um diese Einfügungseinrichtung derart zu aktivieren, daß das Referenz impulssignal an der betreffenden bestimmten Position auf das in dem nichtflüchtigen Speicher gespeicherte Positionsdatum hin erzeugt wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein Fernsehempfänger geschaffen, umfassend folgende Merkmale:
eine Videosignalquelle für die Abgabe einer Vielzahl von
Primärfarbsignalen; eine Farbbildwiedergabeeinrichtung und
eine entsprechende Vielzahl von automatischen Pegelsteuer
schaltungen, die zwischen der Videosignalquelle und der
Farbbildwiedergabeeinrichtung angeschlossen sind, und zwar
für die Aufnahme der betreffenden Vielzahl von Primärfarb
signalen und für die Abgabe der im Pegel gesteuerten Primär
farbsignale an die Farbbildwiedergabeeinrichtung. Dabei ent
hält jede der automatischen Pegelsteuerschaltungen eine
Referenzimpulseinfügungseinrichtung für die Einfügung eines
Referenzimpulses zu dem entsprechenden Primärfarbsignal an
einer bestimmten Position bzw. Stelle; eine Pegeldetektoreinrich
tung ist zwischen der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung
und der Farbbildwiedergabeeinrichtung angeschlossen und er
mittelt den Pegel des Primärfarbsignals an der betreffenden
bestimmten Position. Eine Pegelkorrektureinrichtung ist
zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeein
richtung angeschlossen. Eine Steuereinrichtung ist mit der
Pegeldetektoreinrichtung verbunden, um die Pegelkorrektur
einrichtung derart zu steuern, daß der Pegel des Primärfarb
signals auf den ermittelten Pegel hin korrigiert wird. Diese
Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein nichtflüchti
ger Speicher vorgesehen ist, in welchem den genannten be
stimmten Positionen für die Vielzahl der Primärfarbsignale
entsprechende Positionsdaten zu speichern sind, und daß eine
Aktivierungseinrichtung vorgesehen ist, die zwischen dem
nichtflüchtigen Speicher und der Referenzimpuls-Einfügungs
einrichtung angeschlossen ist,um diese derart zu aktivie
ren, daß die genannten Referenzimpulssignale an den be
treffenden bestimmten Positionen auf die Positionsdaten des
nichtflüchtigen Speichers hin erzeugt werden.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend bei
spielsweise näher erläutert.
Fig. 1 (bestehend aus Fig. 1A und 1B in einem geeigneten
großen Maßstab) veranschaulicht in einem Blockdia
gramm ein Ausführungsbeispiel eines Fernseh
empfängers mit einer bekannten automatischen
Weißabgleich-Einstellschaltung.
Fig. 2A bis 2E veranschaulichen in Diagrammen den Verlauf von
Signalen, die in entsprechenden Bereichen des
in Fig. 1 dargestellten Fernsehempfängers auftreten.
Fig. 3 zeigt eine Frontansicht eines bekannten Fernseh
empfängers.
Fig. 4 zeigt eine Frontansicht eines weiteren bekannten
Fernsehempfängers, dessen Rücklaufperiode unter
schiedlich ist von der des in Fig. 1 dargestell
ten Fernsehempfängers.
Fig. 5 veranschaulicht in einem Blockdiagramm eine Aus
führungsform eines automatischen Pegeleinstell
systems gemäß der vorliegenden Erfindung für einen
Fernsehempfänger.
Fig. 6A und 6B zeigen Flußdiagramme, auf die im Zuge der Er
läuterung der Arbeitsweise der in Fig. 5 darge
stellten Ausführungsform der Erfindung einge
gangen wird.
Fig. 7A bis 7F veranschaulichen in Signaldiagrammen den Verlauf
von Signalen bzw. Impulsen, die in entsprechenden
Teilen der Schaltungsanordnung der in Fig. 5 dar
gestellten Ausführungsform gemäß der Erfindung
auftreten.
Nunmehr wird die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
datailliert beschrieben. Dazu wird eine Ausführungsform
eines automatischen Pegeleinstellsystems für einen Fernseh
empfängers gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Fig. 5 bis 7 beschrieben. In Fig. 5 sind den in Fig. 1 vor
gesehenen Einzelteilen entsprechende Einzelteile mit den
selben Bezugszeichen bezeichnet, weshalb eine detaillierte
Beschreibung dieser Einzelteile nicht erforderlich er
scheint.
Anhand eines in Fig. 5 dargestellten Blockdiagramms ist eine
Schaltungsanordnung einer Ausführungsform eines automatischen
Pegeleinstellsystems gemäß der vorliegenden Erfindung veran
schaulicht. Diese Schaltungsanordnung entspricht der Schal
tung, die der RGB-Matrixschaltung 8 bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 1A nachfolgt; sie umfaßt somit die Schaltungs
elemente 1 bis 11 einschließlich der in Fig. 1A dargestell
ten Schaltung.
Wie in Fig. 5 veranschaulicht, ist eine RGB-Steuer- bzw.
Treiberschaltung 30 vorgesehen, welche die drei Rot-,
Grün- und Blau-Primärfarbsignale R, G und B, die von der
RGB-Matrixschaltung 8 her gewonnen werden, aufnimmt und
unabhängig voneinander verstärkt. Die so verstärkten
Rot-, Grün- und Blau-Primärfarbsignale R1, G1 und B1 werden
gesondert einem Eingangsanschluß von entsprechenden Addier
schaltungen 31R, 31G bzw. 31B zugeführt. Den Addierschal
tungen 31R, 31G und 31B werden an ihren anderen Eingangs
anschlüssen Korrektursignale ΔR, ΔG und ΔB von den
Differenzverstärkern 42R, 42G bzw. 42B zugeführt, worauf
weiter unten noch eingegangen werden wird. Die Addierschal
tungen 31R, 31G und 31B addieren die Korrektursignale ΔR,
ΔG und ΔB zu den drei Primärfarbsignalen R1, G1 und B1,
um drei Primärfarbsignale R2, G2 und B2 zu erzeugen, die
einer RGB-Ausgangsschaltung 32 zugeführt werden.
Die RGB-Ausgangsschaltung 32 weist drei Addierschaltungen
32R, 32G und 32B auf, wobei die Addierschaltung 32R derart
arbeitet, daß sie das Rot-Primärfarbsignal R2 einem Schwarz-
Pegel-Rot-Signal VBR hinzuaddiert, um ein Rot-Signal-Rch
zu erzeugen. Das Rot-Signal Rch wird der Basis eines
pnp-Transistors 33R zugeführt. Zuvor ist das Schwarz-Pe
gel-Rot-Signal VBR von einer Schwarz-Referenzimpulserzeugungs
schaltung 40 erzeugt worden, die weiter unten noch im
einzelnen beschrieben werden wird. In entsprechender Weise
wird die Addierschaltung 32R derart betrieben, daß das
Grün-Primärfarbsignal G2 einem Schwarz-Pegel-Grün-Signal VBG von
der Schaltung 40 her hinzuaddiert wird, um ein Grün-Signal
Gch zu erzeugen, welches der Basis eines pnp-Transistors 33g
zugeführt wird. Die Addierschaltung 32B addiert das Blau-Pri
märfarbsignal 32 zu einem Schwarz-Pegel-Blau-Signal VBB
von der Schaltung 40 her, um ein Blau-Signal Bch zu erzeu
gen, welches der Basis eines pnp-Transistors 33B zugeführt
wird.
Die Emitter der pnp-Transistoren 33R, 33G und 33B sind über
Widerstände 34R, 34G bzw. 34B mit einer Gleichstromspeise
quelle +B verbunden. Ferner sind diese Emitter direkt mit
einer Rot-Kathode 21R, einer Grün-Kathode 21G bzw. einer
Blau-Kathode 21B der Kathodenstrahlröhre 20 verbunden. Die
Kollektoren der pnp-Transistoren 33R, 33G und 33B sind ge
meinsam mit einem Verbindungspunkt 35 verbunden (dessen
Potential durch das Bezugszeichen VD angegeben ist). Der
Verbindungspunkt 35 ist über einen Widerstand 36 geerdet
bzw. liegt an Masse.
Ein Mikrocomputer ist mit dem Bezugszeichen 37 bezeichnet;
er kann bzw. könnte eine zentrale Verarbeitungseinheit CPU
sein. Die zentrale Verarbeitungseinheit 37 liest über eine
Busleitung 38 Daten aus einem wiedereinschreibbaren nicht
flüchtigen Speicher 39 und gibt verschiedene Kommandos an
die Schwarz-Referenzimpulserzeugungsschaltung 40 ab. Der
nichtflüchtige Speicher 39 umfaßt einen 2-Bit-Start-Flag-Be
reich, in welchem die codierte erste Zahl (14H, 16H, 18H
oder 20H, wie nachstehend noch beschrieben werden wird) der
Horizontal-Periode gespeichert ist, in die das Schwarz-Re
ferenzimpulssignal eingefügt wird. Ferner ist ein konstan
ter Bereich vorgesehen, in welchem Grenzwerte der beiden
digitalisierten 16-Bit-Grün- und Blau-Signale Gch bzw. Bch
gespeichert sind. Der wiedereinschreibbare nichtflüchtige
Speicher 39 könnte beispielsweise ein metallisierter Nitrid
oxid-Silicium-(MNOS)-Speicher sein.
Die Vertikal- und Horizontal-Austastimpulse VP und HP werden
mittels der Horizontal-Ablenkschaltung 10 bzw. mittels der
Vertikal-Ablenkschaltung 11 an die Schwarz-Referenzimpuls
erzeugungsschaltung 40 abgegeben; die Zentraleinheit bzw.
CPU 37 stellt über die Busleitung 38 in der Schwarz-Re
ferenzimpulserzeugungsschaltung 40 die erste Zahl bzw.
Nummer der Horizontal-Periode ein, in die das Schwarz-Re
ferenzimpulssignal eingefügt wird. In der Schwarz-Referenz
impulserzeugungsschaltung 40 wird der Horizontal-Austast
impuls HP mittels eines Zählers gezählt, der auf jede
Vorderflanke beispielsweise des Vertikal-Austastimpulses VB
hin zurückgesetzt wird. Wenn der Zählwert einen bestimmten
Wert erreicht, werden das Schwarz-Pegel-Rot-Signal VBR, das
Schwarz-Pegel-Grün-Signal VBG und das Schwarz-Pe
gel-Blau-Signal VBB sequentiell von der Schwarz-Referenzimpulser
zeugungsschaltung 40 an die RGB-Ausgangsschaltung 32 in
jeder Horizontal-Periode (1H) abgegeben. Bei der vorliegen
den Ausführungsform nimmt der Schwarz-Pegel eine Helligkeit
von 10 IRE an.
Es sind ferner Schalter 41R, 41G und 41B vorgesehen, deren
jeder einen feststehenden Kontakt aufweist, wobei diese
feststehenden Kontakte gemeinsam mit dem Verbindungspunkt 35
verbunden sind. Die anderen feststehenden Kontakte der Schal
ter 41R, 41G und 41B sind über Kondensatoren 46R, 46G bzw.
46B geerdet, die dazu benutzt werden, die am Verbindungs
punkt 35 sich ausbildende Spannung VD zu speichern und fest
zuhalten. Die Schalter 41R, 41G und 41B werden auf Steuer
signale SW1, SW2 bzw. SW3 hin geöffnet und geschlossen, die
eine Impulserzeugungsschaltung 50 erzeugt, wenn sie durch
ein von der CPU 37 über die Busleitung 38 abgegebenes Steuer
signal gesteuert wird. Die anderen feststehenden Kontakte
der Schalter 41R, 41G und 41B sind ferner mit nichtinver
tierenden Eingangsanschlüssen (+) der Differenzverstärker 42R,
42G bzw. 42B verbunden. Der Differenzverstärker 42R nimmt an
seinem invertierenden Eingangsanschluß (-) eine Referenz
spannung REF1 von einer Gleichstrom-Referenzspannungs
quelle 43 auf, während die Differenzverstärker 42G und 42B
an ihren invertierenden Eingangsanschlüssen (-) Referenz
spannungen REF2 bzw. REF3 aufnehmen, die analoge Ausgangs
signale von Digital-Analog-(D/A)-Wandlern 44 bzw. 45 dar
stellen. Die D/A-Wandler 44 und 45 sind jeweils Wandler vom
Eingangswert-Festhaltetyp; die Zentraleinheit CPU 37 liest
zwei 16-Bit-Daten aus dem konstanten Bereich des nicht
flüchtigen Speichers 39 und gibt diese über die Buslei
tung 38 in bzw. an die D/A-Wandler 44 bzw. 45 ab.
In Fig. 5 ist ein Mikrocomputer 47 vorgesehen, der ein
Mikrocomputer für die Produktions- bzw. Regieleitung des
Fernsehempfängers darstellt. Dieser Computer 47 umfaßt in
seinem Speicher eine Positionsdatengruppe 47a, die aus vier
Daten besteht, wie dies in der folgenden Tabelle 1 veran
schaulicht ist.
Tabelle 1
In der Tabelle 1 bedeuten die Positionsdaten 00 beispiels
weise, daß das Schwarz-Referenzimpulssignal in die Hori
zontal-Perioden 14H, 15H und 16H eingefügt wird. Dies ent
spricht einem Fernsehempfänger des Typs A. Demgemäß werden
bei dem Fernsehempfänger des Typs A die Horizontal-Perioden
14H bis 16H in den Überabtastbereich oder in den Unterab
tastbereich eingefügt. Wie aus der Tabelle 1 klar hervor
geht, kann das automatische Pegeleinstellsystem gemäß der
vorliegenden Ausführungsform bei Fernsehempfängern von
vier Typen A, B, C und D angewandt werden, deren Rücklauf
perioden voneinander verschieden sind (oder deren Bild
schirme in der Größe voneinander verschieden sind).
Ferner mißt der Produktions- bzw. Regie-Leitungs-Computer 47
indirekt die Referenzspannungen REF2 und REF3 entsprechend
den Kathodenströmen, die durch die entsprechenden Rot-,
Grün- und Blau-Kathoden 21R, 21G bzw. 21B fließen und deren
jede einen Helligkeits- oder Schwarz-Pegel (10 IRE) auf
weist, und zwar durch Verwendung eines optischen Sensors 48,
der den Bildschirm der Kathodenstrahlröhre 20 überwacht. Die
gemessenen Referenzspannungen REF2 und REF3 werden in
16-Bit-Digitalwerte umgesetzt. Der Produktions- bzw. Regie
leitungs-Computer 47 schreibt sodann 2-Bit-Positionsdaten
entsprechend dem Typ des Fernsehempfängers und der
Referenzspannungen REF2 und REF3, die in der Form von zwei
16-Bit-Digitalwerten umgesetzt sind, in den entsprechenden
Start-Flag-Bereich bzw. in den konstanten Bereich des
nichtflüchtigen Speichers 39 über die Busleitung 38 ein. In
diesem Falle ist das Referenzsignal REF1 für das Rot-Signal
Rch des Differenzverstärkers 42R vom Hardware-Startpunkt aus
vorbestimmt, und der Pegel des Signals REF1 dient als
Standard für andere Referenzsignale REF2 und REF3.
Nunmehr wird die Arbeitsweise des Fernsehempfängers mit
dem automatischen Pegeleinstellsystem gemäß der vorliegen
den Erfindung unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme er
läutert, welche die Fig. 6A und 6B veranschaulichen.
Im Zuge des Herstellvorgangs des Fernsehempfängers (Fig. 6A)
ist der Produktions- bzw. Regie-Leitungs-Computer 47 mit
der Busleitung 38 verbunden, wie dies in Fig. 5 veranschau
licht ist. Sodann setzt bzw. legt der Computer 47 einen
Zählwert fest, der die Einfügungsposition für die Ein
stellung des Schwarz-Referenzimpulssignals in der Schwarz-Re
ferenzimpulserzeugungsschaltung 40 beim Schritt 100 fest
legt. Als Position oder Periode, in die das Schwarz-Re
ferenzimpulssignal eingefügt wird, ist eine Horizontal
periode ausgewählt, die mit Leichtigkeit mittels des
Sensors 48 ermittelt werden kann.
Beim nächsten Schritt 101 ermittelt der Produktions- bzw.
Regie-Leitungs-Computer 47 das Ausgangssignal von dem
Sensor 48 und stellt die Schwarz-Pegel oder die Abschalt- bzw.
Grenzpegel der drei Rot-, Grün- und Blau-Farbsignale
Rch, Gch und Bch ein. Insbesondere dient der Pegel des
Rot-Signals Rch als Standard, und die Abschalt- bzw. Grenzpegel
der übrigen beiden Kanäle werden dadurch eingestellt. So
dann wählt der Produktions- bzw. Regie-Leitungs-Computer 47
beim Schritt 102 die Einfügungsposition des Schwarz-Re
ferenzimpulses entsprechend dem Typ des Fernsehempfängers
aus und schreibt den 2-Bit-Code entsprechend der ausgewähl
ten Einfügungsposition und die 16-Bit-Abschalt- bzw. -Grenz
daten (Referenzspannungen REF2 und REF3) der Grün- und
Blau-Signale Gch, Bch in den nichtflüchtigen Speicher 39 ein.
Wenn ein Videosignal mittels des Fernsehempfängers wieder
gegeben wird, nachdem dessen Herstellprozeß abgeschlossen
ist (Fig. 6B), liest die Zentraleinheit CPU 37 des betref
fenden Fernsehempfängers den Code, der die Einfügungs
position des Schwarz-Referenzimpulssignals angibt, und die
Abschalt- bzw. Grenzdaten der beiden Farbsignale (Grün- und
Blau-Signale Gch und Bch) aus dem nichtflüchtigen
Speicher 39, und zwar beim Schritt 103. Sodann codiert die
Zentraleinheit CPU 37 den für die Einfügungsposition des
Schwarz-Referenzimpulssignals kennzeichnenden Code in Über
einstimmung mit der Tabelle 1 und setzt die erste Zahl bzw.
Nummer der Horizontal-Periode (14H, 16H, 18H oder 20H) in
der Schwarz-Referenzimpulserzeugungsschaltung 40 beim
Schritt 104. Beim nächsten Schritt 105 setzt bzw. legt die
Zentraleinheit 37 die somit ausgelesenen beiden Abschalt- bzw.
Grenzdaten in den D/A-Wandlern 44 bzw. 45 fest.
Wenn die oben erwähnte Initialisierungs-Einstellung beendet
ist, wird die Schwarz-Referenzimpulserzeugungsschaltung 40
aktiviert, so daß der Betrieb des Fernsehempfängers in den
Schritt 106 eintritt, in welchem die Abschalt- bzw. Grenz
pegel (Hintergründe) der drei Farbsignale Rch, Gch und Bch
in einer bestimmten Periode (im allgemeinen in einer Teil
bildperiode oder in einer Vollbildperiode) eingestellt sind.
Falls die 2-Bit-Daten, die in dem Start-Flag-Bereich des
nichtflüchtigen Speichers 39 gespeichert sind, gegeben sind
mit 10, wird das Schwarz-Referenzimpulssignal in die Hori
zontal-Perioden 18H bis 20H entsprechend der Tabelle 1 ein
gefügt.
Wie in Fig. 7C, 7D und 7E veranschaulicht, wird ein Signal
mit der Helligkeit entsprechend 10 IRE (Schwarz-Pegel) als
Rot-Signal Rch während der Horizontal-Periode 18H abgegeben;
ein Signal mit der Helligkeit entsprechend 10 IRE wird als
Grün-Signal Gch während der Horizontal-Periode 19H abgegeben;
ein Signal mit der Helligkeit entsprechend 10 IRE wird als
Blau-Signal Bch während der Horizontal-Periode 20H abgegeben.
Während der Horizontal- bzw. Zeilenperiode 18H geht das
Steuersignal SW1 zum hohen Pegel 1 über, wie dies Fig. 7F
veranschaulicht, wodurch der Schalter 41R geschlossen wird.
Dadurch wird die dem Kathodenstrom der Rot-Kathode 21R zu
dem betreffenden Zeitpunkt entsprechende Spannung VD in dem
Kondensator 46R gespeichert. Demgemäß wird das Fehlersignal
ΔR, welches der Differenz zwischen der gespeicherten
Spannung VD und der Referenzspannung REF1 proportional ist,
der Addierschaltung 31R zurückgeführt. In entsprechender
Weise werden die Schalter 41G und 41B während der Horizon
tal- bzw. Zeilenperioden 19H bzw. 20H geschlossen. Auf diese
Weise kann der Fernsehempfänger mit dem automatischen Pegel
einstellsystem gemäß der vorliegenden Ausführungsform auto
matisch den Schwarz-Pegel (Abschalt- bzw. Grenzpegel)
korrigieren.
Wie oben ausgeführt, kann in Übereinstimmung mit dem automa
tischen Pegeleinstellsystem für einen Fernsehempfänger er
findungsgemäß die Einfügungsposition des Schwarz-Referenz
impulssignals lediglich durch Ändern der Daten geändert
werden, die in den nichtflüchtigen Speicher 39 einzuschreiben
sind, und das System kann gemeinsam auf verschiedene Typen
von Fernsehempfängern angewandt werden, deren Rücklauf
perioden unterschiedlich sind. Ferner kann erwartet werden,
daß die Standardisierung des Fernsehempfängers vom
Hardware-Standpunkt aus verbessert werden kann.
Bei dem automatischen Pegeleinstellsystem gemäß der vor
liegenden Ausführungsform, wie es in Fig. 5 veranschaulicht
ist, können die Schaltungsanordnung vereinfacht und die
Anzahl der Verbindungsanschlüsse der verwendeten inte
grierten Schaltung (IC) vermindert werden, da der Wider
stand 36 gemeinsam dazu benutzt wird, die Kathodenströme
der Rot-, Grün- und Blau-Kathoden 21R, 21G und 21B zu er
mitteln.
Ferner werden die Schwarz-Pegel der entsprechenden Farb
signale Rch, Gch und Bch nicht gleichzeitig während einer
Horizontal- bzw. Zeilenperiode eingestellt, sondern sie
werden individuell in gesonderten Horizontal-Perioden ein
gestellt, so daß es möglich ist, die Schaltungsanordnung
durch diese Tatsache zu vereinfachen.
Obwohl das automatische Fehlereinstellsystem für einen Fern
sehempfänger gemäß der vorliegenden Erfindung lediglich
Schwarz-Pegel einstellt, ist die vorliegende Erfindung auf
die oben erwähnte Schwarz-Pegel-Einstellung nicht beschränkt,
sondern vielmehr kann die folgende Erfindung bei einer An
ordnung,welche automatisch lediglich den Weiß-Pegel ein
stellt, und auf eine Weiß-Abgleich-Einstellanordnung ange
wandt werden, welche den Schwarz-Pegel und den Weiß-Pegel
gleichzeitig einstellt.
Da das automatische Pegeleinstellsystem für einen Fernseh
empfänger gemaß der vorliegenden Erfindung so aufgebaut ist,
wie dies ausgeführt worden ist, kann die Einfügungsposition
des Schwarz- oder Weiß-Referenzimpulssignals ohne Modifika
tion der Hardware des Fernsehempfängers geändert werden,
und das automatische Pegeleinstellsystem gemäß der vorlie
genden Erfindung kann gemeinsam bei verschiedenen Typen von
Fernsehempfängern angewandt werden.
Claims (17)
1. Fernsehempfänger mit einer Videosignalquelle für die Bereitstellung eines
Videosignals, mit einer Bildwiedergabeeinrichtung (20), mit einer automatischen
Pegelsteuerschaltung, die zwischen der Videosignalquelle und der Bildwieder
gabeeinrichtung angeschlossen ist und die eine Referenzimpuls-Einfügungs
einrichtung (40) umfaßt für die Einfügung eines Referenzimpulssignals an einer
bestimmten Stelle in das bereitgestellte Videosignal,
mit einer Pegeldetektoreinrichtung (46, 50), die zwischen der Referenzimpuls-Ein fügungseinrichtung und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossen ist und die einen Signalpegel des der Wiedergabeeinrichtung (20) zugeführten Videosignals, das das bereitgestellte Videosignal und das eingefügte Referenzimpulssignal umfaßt, an der bestimmten Stelle ermittelt, mit einer Pegelkorrektureinrichtung (42), die zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossen ist,
und mit einer Steuereinrichtung (37), die mit der Pegeldetektoreinrichtung verbunden ist, um die Pegelkorrektureinrichtung derart zu steuern, daß der Pegel des der Wiedergabeeinrichtung zugeführten Videosignals abhängig von einem Referenzpegel (REF1, REF2, REF3) korrigiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein nichtflüchtiger Speicher (39) vorgesehen ist, der ein der bestimmten Stelle entsprechendes Positionsdatum speichert,
und daß zwischen dem nichtflüchtigen Speicher (39) und der Referenzimpuls-Ein fügungseinrichtung (40) eine Aktivierungseinrichtung (38) angeschlossen ist, die die Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung (40) derart aktiviert, daß das Referenz impulssignal an der bestimmten Stelle auf das in dem nichtflüchtigen Speicher (39) gespeicherte Positionsdatum hin eingefügt wird.
mit einer Pegeldetektoreinrichtung (46, 50), die zwischen der Referenzimpuls-Ein fügungseinrichtung und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossen ist und die einen Signalpegel des der Wiedergabeeinrichtung (20) zugeführten Videosignals, das das bereitgestellte Videosignal und das eingefügte Referenzimpulssignal umfaßt, an der bestimmten Stelle ermittelt, mit einer Pegelkorrektureinrichtung (42), die zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossen ist,
und mit einer Steuereinrichtung (37), die mit der Pegeldetektoreinrichtung verbunden ist, um die Pegelkorrektureinrichtung derart zu steuern, daß der Pegel des der Wiedergabeeinrichtung zugeführten Videosignals abhängig von einem Referenzpegel (REF1, REF2, REF3) korrigiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein nichtflüchtiger Speicher (39) vorgesehen ist, der ein der bestimmten Stelle entsprechendes Positionsdatum speichert,
und daß zwischen dem nichtflüchtigen Speicher (39) und der Referenzimpuls-Ein fügungseinrichtung (40) eine Aktivierungseinrichtung (38) angeschlossen ist, die die Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung (40) derart aktiviert, daß das Referenz impulssignal an der bestimmten Stelle auf das in dem nichtflüchtigen Speicher (39) gespeicherte Positionsdatum hin eingefügt wird.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß Einrichtungen vorgesehen
sind, die das Positionsdatum in dem nichtflüchtigen
Speicher (39) festlegen.
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die das betreffende
Positionsdatum festlegenden Einrichtungen eine Buslei
tung (38) welche zwischen dem nichtflüchtigen Speicher
und der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung angeschlossen
ist, und einen Außenseiten-Computer (47) umfassen, durch
den das betreffende Positionsdatum in dem nichtflüchtigen
Speicher über die genannte Busleitung gespeichert wird.
4. Fernsehempfänger nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der betreffende Außenseiten-Com
puter ein Fernseh-Produktionsleitungs-Computer (47) ist.
5. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Aktivierungseinrichtung
eine Busleitung umfaßt, die zwischen dem nichtflüchtigen
Speicher und der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung ange
schlossen ist.
6. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Referenzimpuls entweder
ein Schwarz oder ein Weiß-Referenzimpuls ist.
7. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der nichtflüchtige Speicher
(39) ferner ein Abschalt- bzw. Grenz-Datum der Bildwieder
gabeeinrichtung speichert.
8. Fernsehempfänger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung einen Referenzimpulsgenerator (40)
für die Erzeugung eines Referenzimpulssignals und eine Addierschaltung (32)
umfaßt, die die Videosignalquelle (8, 30) mit dem Referenzimpulsgenerator (40) zur
Einfügung des betreffenden Referenzimpulssignals in das Videosignal verbindet.
9. Fernsehempfänger mit einer Videosignalquelle für die Bereitstellung einer Vielzahl
von Primärfarbsignalen, mit einer Farbbildwiedergabeeinrichtung, mit einer
entsprechenden Vielzahl von automatischen Pegelsteuerschaltungen, die zwischen der
Videosignalquelle und der Farbbildwiedergabeeinrichtung angeschlossen sind und die
die betreffende Vielzahl von bereitgestellten Primärfarbsignalen aufnehmen und
separat im Pegel gesteuerte Primärfarbsignale an die Farbbildwiedergabeeinrichtung
abgeben,
wobei jede der automatischen Pegelsteuerschaltungen folgende Einrichtungen umfaßt:
eine Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung für die Einfügung eines Referenzimpulses in das entsprechende bereitgestellte Primärfarbsignal an einer bestimmten Stelle,
eine zwischen der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung und der Farbbild-Wie dergabeeinrichtung angeschlossene Pegeldetektoreinrichtung (46, 50) zur Ermittlung des Pegels des im Pegel gesteuerten Primärfarbsignals an der bestimmten Stelle, eine zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossene Pegelkorrektureinrichtung und eine mit der Pegeldetektoreinrichtung verbundene Steuereinrichtung für eine solche Steuerung der Pegelkorrektureinrichtung, daß der Pegel des pegelgesteuerten Primärfarbsignals bezüglich eines Referenzpegels (REF2, REF3) korrigiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung einen nichtflüchtigen Speicher (39) für die Speicherung von Positionsdaten entsprechen den bestimmten Stellen für die Vielzahl der bereitgestellten Primärfarbsignale und eine Aktivierungseinrichtung umfaßt, die zwischen dem betreffenden nichtflüchtigen Speicher (39) und der Referenzimpuls-Ein fügungseinrichtung (40) angeschlossen ist und die zur Aktivierung dieser Einfügungseinrichtung dient, derart, daß die Referenzimpulssignale an den genannten bestimmten Stellen entsprechend den Positionsdaten des nichtflüchtigen Speichers (39) erzeugt und in die bereitgestellten Primärfarbsignale eingefügt werden.
wobei jede der automatischen Pegelsteuerschaltungen folgende Einrichtungen umfaßt:
eine Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung für die Einfügung eines Referenzimpulses in das entsprechende bereitgestellte Primärfarbsignal an einer bestimmten Stelle,
eine zwischen der Referenzimpuls-Einfügungseinrichtung und der Farbbild-Wie dergabeeinrichtung angeschlossene Pegeldetektoreinrichtung (46, 50) zur Ermittlung des Pegels des im Pegel gesteuerten Primärfarbsignals an der bestimmten Stelle, eine zwischen der Videosignalquelle und der Bildwiedergabeeinrichtung angeschlossene Pegelkorrektureinrichtung und eine mit der Pegeldetektoreinrichtung verbundene Steuereinrichtung für eine solche Steuerung der Pegelkorrektureinrichtung, daß der Pegel des pegelgesteuerten Primärfarbsignals bezüglich eines Referenzpegels (REF2, REF3) korrigiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung einen nichtflüchtigen Speicher (39) für die Speicherung von Positionsdaten entsprechen den bestimmten Stellen für die Vielzahl der bereitgestellten Primärfarbsignale und eine Aktivierungseinrichtung umfaßt, die zwischen dem betreffenden nichtflüchtigen Speicher (39) und der Referenzimpuls-Ein fügungseinrichtung (40) angeschlossen ist und die zur Aktivierung dieser Einfügungseinrichtung dient, derart, daß die Referenzimpulssignale an den genannten bestimmten Stellen entsprechend den Positionsdaten des nichtflüchtigen Speichers (39) erzeugt und in die bereitgestellten Primärfarbsignale eingefügt werden.
10. Fernsehempfänger nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Aktivierungseinrichtung
eine zwischen dem nichtflüchtigen Speicher und der Referenz
impuls-Einfügungseinrichtung angeschlossene Busleitung (38)
umfaßt.
11. Fernsehempfänger nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positionsdaten
in dem nichtflüchtigen Speicher über die genannte Buslei
tung von einem Außenseiten-Computer her gespeichert werden.
12. Verfahren zum Einstellen des Weißabgleichs eines Fernsehempfängers, insbesondere
nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem
ein Videosignal bereitgestellt wird,
in einem nichtflüchtigen Speicher (39) ein einer bestimmten Stelle in dem betreffenden Videosignal entsprechendes Positionsdatum gespeichert wird,
entsprechend dem in dem nichtflüchtigen Speicher (39) gespeicherten Positionsdatum ein Referenzimpulssignal an der betreffenden bestimmten Stelle erzeugt (40) wird,
das betreffende Referenzimpulssignal in das bereitgestellte Videosignal an der bestimmten Stelle eingefügt wird,
das bereitgestellte Videosignal pegelgesteuert wird,
an der bestimmten Stelle ein Signalpegel des pegelgesteuerten Videosignals ermittelt wird,
und der Pegel des Videosignals derart gesteuert wird, daß er abhängig von dem ermittelten Pegel und einem Referenzpegel korrigiert wird.
in einem nichtflüchtigen Speicher (39) ein einer bestimmten Stelle in dem betreffenden Videosignal entsprechendes Positionsdatum gespeichert wird,
entsprechend dem in dem nichtflüchtigen Speicher (39) gespeicherten Positionsdatum ein Referenzimpulssignal an der betreffenden bestimmten Stelle erzeugt (40) wird,
das betreffende Referenzimpulssignal in das bereitgestellte Videosignal an der bestimmten Stelle eingefügt wird,
das bereitgestellte Videosignal pegelgesteuert wird,
an der bestimmten Stelle ein Signalpegel des pegelgesteuerten Videosignals ermittelt wird,
und der Pegel des Videosignals derart gesteuert wird, daß er abhängig von dem ermittelten Pegel und einem Referenzpegel korrigiert wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Speicherung des Posi
tionsdatums in dem nichtflüchtigen Speicher während der
Herstellung des Fernsehempfängers erfolgt.
14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Erzeugung des Referenz
impulses die Erzeugung eines Schwarz-Referenzimpulses
umfaßt.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Erzeugung des Referenz
impulses die Erzeugung eines Weiß-Referenzimpulses
umfaßt.
16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß ferner ein Bildwiedergabe-
Abschalt- bzw. -Grenzdatum für den Fernsehempfänger ge
speichert wird.
17. Verfahren zum Wiedergeben und zum Weißabgleich eines Videosignals,
mit folgenden Schritten:
Abgabe einer Vielzahl von Primärfarbsignalen, wobei für jedes der betreffenden Primärfarbsignale in einem nichtflüchtigen Speicher Positionsdaten entsprechend bestimmten Stellen in der betreffenden Vielzahl von Primärfarbsignalen gespeichert werden,
Erzeugen von Referenzimpulssignalen für jedes der Primärfarbsignale an den bestimmten Stellen auf die in dem nichtflüchtigen Speicher (39) gespeicherten Positionsdaten hin,
Einfügen (40) eines Referenzimpulses in jedes entsprechende Primärfarbsignal an der entsprechenden bestimmten Stelle,
Steuern des Pegels des jeweiligen Primärfarbsignals abhängig von einem ermittelten Pegel des jeweiligen Primärfarbsignals und einem vorbestimmten Referenzwert, und Wiedergabe (20) der im Pegel gesteuerten Primärfarbsignale als Sichtbild.
Abgabe einer Vielzahl von Primärfarbsignalen, wobei für jedes der betreffenden Primärfarbsignale in einem nichtflüchtigen Speicher Positionsdaten entsprechend bestimmten Stellen in der betreffenden Vielzahl von Primärfarbsignalen gespeichert werden,
Erzeugen von Referenzimpulssignalen für jedes der Primärfarbsignale an den bestimmten Stellen auf die in dem nichtflüchtigen Speicher (39) gespeicherten Positionsdaten hin,
Einfügen (40) eines Referenzimpulses in jedes entsprechende Primärfarbsignal an der entsprechenden bestimmten Stelle,
Steuern des Pegels des jeweiligen Primärfarbsignals abhängig von einem ermittelten Pegel des jeweiligen Primärfarbsignals und einem vorbestimmten Referenzwert, und Wiedergabe (20) der im Pegel gesteuerten Primärfarbsignale als Sichtbild.
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