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DE3910899C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3910899C2
DE3910899C2 DE3910899A DE3910899A DE3910899C2 DE 3910899 C2 DE3910899 C2 DE 3910899C2 DE 3910899 A DE3910899 A DE 3910899A DE 3910899 A DE3910899 A DE 3910899A DE 3910899 C2 DE3910899 C2 DE 3910899C2
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DE
Germany
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aerosol
article according
fuel assembly
carrier
smokable article
Prior art date
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DE3910899A
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English (en)
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DE3910899A1 (de
Inventor
Guillermo Dipl.-Phys. 2000 Hamburg De Gerding
Bernhard Dipl.-Chem. Dr. 2000 Schenefeld De Hauser
Knut Dipl.-Ing. Moeller
Bernd-Henrik Dipl.-Phys. Dr. Mueller
Gert Dipl.-Chem. Dr. Rudolph
Wolfgang Dipl.-Phys. Dr. 2000 Hamburg De Wiethaup
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British American Tobacco Germany GmbH
Original Assignee
BAT Cigarettenfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by BAT Cigarettenfabriken GmbH filed Critical BAT Cigarettenfabriken GmbH
Priority to DE3910899A priority Critical patent/DE3910899A1/de
Priority to US07/496,840 priority patent/US5190060A/en
Publication of DE3910899A1 publication Critical patent/DE3910899A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/10Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/16Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of tobacco substitutes
    • A24B15/165Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of tobacco substitutes comprising as heat source a carbon fuel or an oxidized or thermally degraded carbonaceous fuel, e.g. carbohydrates, cellulosic material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/22Cigarettes with integrated combustible heat sources, e.g. with carbonaceous heat sources

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  • Molecular Biology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen rauchbaren Artikel.
Ein bekannter rauchbarer Artikel geht aus der EP-OS 02 64 195 hervor und weist eine Aerosol-Erzeugungs­ zone aus einem Brennelement und einem mit dem Brennelement wärmeübertragend verbundenen Träger für einen Aerosolpre­ cursor, weiterhin Strömungskanäle in der Aerosol-Erzeu­ gungszone, ein Mundstück sowie mindestens eine Umhüllung für die Aerosol-Erzeugungszone und das Mundstück auf.
Bei diesem bekannten rauchbaren Artikel befindet sich das Brennelement im Zentrum der Aerosol-Erzeugungszone und wird koaxial von dem rohrförmigen Träger für den Aerosolprecur­ sor umgeben. Drei Längskanäle erstrecken sich zwischen dem stapelförmigen, zentralen Brennelement und dem rohrförmigen Träger für den Aerosolprecursor, der durch ein Substrat aus Keramik-Fasern gebildet wird.
Der Vorteil dieser koaxialen Anordnung von innerem Brenn­ element zu äußerem Träger für den Aerosolprecursor liegt in dem kompakten Aufbau; nachteilig ist jedoch, daß sich das Brennelement nur mittels eines Anzündekegels entzünden läßt, wodurch sich die Herstellungskosten dieses rauchbaren Artikels erhöhen, sowie die nicht befriedigende Wärmeerzeu­ gung im gesamten imprägnierten Teil des das Brennelement umgebenden Aerosolprecursor-Trägers.
Aus der DE-OS 14 32 618 ist weiterhin ein cigarettenartiges Rauchgerät bekannt, das aus einem papierartigen Röhrchen und einer Kammer besteht. Die Kammer, die mit ihrem einen Ende mit einem dünnwandigen, undurchlässigen und unbrenn­ baren Röhrchen in Verbindung steht, ist von Heizmaterialien umgeben. Das undurchlässige und unbrennbare Röhrchen ent­ hält das Nikotin-Grundmaterial. Die einzelnen Elemente des bekannten Rauchgerätes sind derart angeordnet, daß sich zwei parallele Luftströme ergeben. Ein Luftstrom verläuft durch das Tabakmaterial in Richtung auf den ebenfalls vor­ handenen Filter, während der andere Luftstrom durch das gasundurchlässige Röhrchen hindurch verläuft. Durch die getrennten Wege der verschiedenen Luftströme ergibt sich keinerlei Heißgasströmung zwischen dem Heizmaterial und dem Nikotin-Grundmaterial, so daß relativ viel Brennmaterial benötigt wird, um relativ geringe Mengen von Nikotin aus dem gasundurchlässigen Röhrchen freizusetzen. Zudem ergeben sich vergleichbare Kondensatmengen wie bei herkömmlichen Cigaretten und, da leicht schwelender Tabak verwendet wird, ein für den Raucher unüblicher Geschmackseindruck.
Schließlich ist aus der US-PS 47 71 795 ein rauchbarer Ar­ tikel bekannt, der vergleichbar aufgebaut ist wie der aus der DE-OS 14 32 618 bekannte und vergleichbare Nachteile hat.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen rauch­ baren Artikel vorzuschlagen, der in seinem Aussehen, ins­ besondere im angezündeten Zustand, noch stärker einer her­ kömmlichen Cigarette ähnelt, der sich leichter anzünden läßt, der einen besseren Transfer der gebildeten Aerosole in den zu inhalierenden Gasstrom ermöglicht, der einen ausreichenden Aromanachschub über einen längeren Zeitraum ermöglicht, und der schließlich die hierzu erforderliche Wärmemenge auch sicher über längere Zeit bereitstellen kann. Zusammenfassend soll demnach ein rauchbarer Artikel vorgeschlagen werden, der in seinem Aussehen und seinen Eigenschaften einer herkömmlichen Cigarette so nahe wie möglich kommt, wobei der Kondensatanteil weitgehend redu­ ziert sein soll.
Dies wird erfindungsgemäß durch die in den Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsformen werden durch die Merkmale in den Unteransprüchen definiert.
Ein ähnlicher rauchbarer Artikel geht aus der älteren Pa­ tentanmeldung DE 39 08 161 A1 hervor. Jedoch weist dieser rauchbare Artikel im Gegensatz zu dem nach der vorliegenden Erfindung ein als flächenhaftes Gebilde ausgeführtes Trä­ gerelement auf, das aus einem Material geringer Wärmekapa­ zität hergestellt ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf einer Umkehrung des aus der EP-OS 02 64 195 bekannten Aufbaus, d.h. der kurze Träger für den Aerosolprecursor befindet sich im Zentrum der Aerosol-Erzeu­ gungszone und wird koaxial radial außen von dem rohrförmigen Brenn­ element umgeben. Die für das Ansaugen der erwärmten Luft erforderlichen Strömungskanäle entstehen entweder aufgrund der Porosität des Brenn­ elementes und/oder des Trägers für den Aerosolprecursor oder aber durch die Einhaltung eines bestimmten Abstandes zwischen der Außenfläche des Trägers und der Innenfläche des rohrförmigen Brennelementes, so daß der so gebildete, ringförmige Hohlraum als Strömungskanal benutzt werden kann. Zusätzlich werden Wärmestrahlung und -leitung zur Bildung und Verdampfung der Aerosole aus dem Träger für die Aerosolprecursoren ausgenutzt.
Bei der zuletzt erwähnten Ausgestaltung sind zweckmäßigerweise zwi­ schen dem Träger und dem Brennelement Abstandshalter angeordnet, um das rohrförmige Brennelement im vorgegebenen Abstand von der Oberfläche des Trägers zu halten.
Zündet man diesen rauchbaren Artikel an, so ergibt sich ein Aussehen, das weitgehend dem herkömmlicher Cigaretten entspricht, da sich die Glut an der ringförmigen Stirnfläche des rohrförmigen Brennelementes und damit im peripheren Bereich der Aerosol-Erzeugungszone befindet; in diesem Bereich läßt sich auch das Brennelement leichter entzünden, so daß kein Anzündekegel mehr erforderlich ist.
Als Träger für die Aerosolprecursoren kommt im wesentlichen ein porö­ ses, mit Aerosolprecursoren imprägniertes keramisches Material oder eine mit imprägniertem Granulat gefüllte Kapsel aus Metall oder Keramik in Frage, die bspw. über Stege/Abstandshalter in wärmeleitender Verbin­ dung mit der Innenwand des Brennelementes steht und gleichzeitig durch die so gebildeten Strömungskanäle in Längsrichtung eine freie Luft­ strömung ermöglicht. Die Abstandshalter können aus Metall oder wärme­ leitender Keramik bestehen und sind vorzugsweise einstückig als Teil der Wandung der Aromakapsel gefertigt. Der Aerosolprecursor-Träger als auch das Substrat bzw. Granulat können zumindest teilweise aus Tabak­ material bestehen.
Als Alternative hierzu können die Strömungskanäle auch durch eine ent­ sprechende Oberflächenstruktur von Brennelement/Träger erreicht werden, bspw. durch eine gewellte oder gezackte Außen- bzw. Innenwandstruktur von Brennelement und/oder Träger.
Eine Kapsel, die mit einem mit Aromaprecursoren imprägnierten Granulat gefüllt ist, sollte an ihrem mundseitigen Ende zumindest eine Öffnung für den Austritt der durch die Wärmeleitung und -strahlung erwärmten und damit schließlich abgedampften Aerosole aus der Kapsel heraus zum mundseitigen Ende dieses rauchbaren Artikels aufweisen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform werden jedoch mindestens zwei Öffnungen verwendet, nämlich mindestens eine Öffnung für das freie Abdampfen des Aerosols aus der Kapsel heraus und mindestens eine wei­ tere Öffnung für den parallel zum Brennelement durch die Kapsel geso­ genen Luftstrom.
Das rohrförmige Brennelement sollte durchgehende und/oder blinde Strömungskanäle, insbesondere Bohrungen aufweisen, die sich vom anzün­ dungsseitigen Ende in das Innere des Brennelementes hinein erstrecken, damit Luft auch in das Innere des Brennelementes gelangen und damit die Verbrennung des Brennstoffes unterstützen kann.
Um zu verhindern, daß die an dem Brennelement erwärmte Luft nur durch das Brennelement bzw. die Strömungskanäle strömt, sollte nach einer bevorzugten Ausführungsform für die Variante mit dem porösen, kerami­ schen Träger für den Aerosolprecursor zumindest eine partielle, insbe­ sondere jedoch vollständige Abdichtung/Versiegelung der mundseitigen Querschnittsfläche des Brennelementes vorgesehen sein, so daß aufgrund der dadurch erfolgenden Strömungsumlenkung die heiße Luft aus dem Brennelement in den Träger für den Aerosolprecursor strömen und dadurch zwangsläufig einen Teil des Trägers durchströmen muß, wodurch die Aromastoffe gebildet werden, von der heißen Luft mitgenommen werden und schließlich den Träger verlassen.
Um diesen Effekt noch zusätzlich zu unterstützen, ragt nach einer be­ vorzugten Ausführungsform der Träger auf der Mundseite der Aerosol-Er­ zeugungszone etwas über das rohrförmige Brennelement hinaus; dieser "Überstand" sollte maximal 10 mm betragen.
Die Aerosol-Erzeugungszone muß gasdurchlässig von dem Mundstück ge­ trennt werden; hierzu kann zwischen der Aerosol-Erzeugungszone und dem Mundstück ein Hohlraum vorgesehen werden, der den direkten Kontakt zwischen dem Brennelement und einer anschließenden Tabakfüllung und/oder dem Mundstück ausschließt.
Das Mundstück enthält nach einer bevorzugten Ausführungsform ein Fil­ termaterial, das gegebenenfalls noch zusätzlich ventiliert sein kann. Hierfür kommen besonders Celluloseacetat oder Polypropylen in Frage.
Falls der Hohlraum zwischen der Aerosol-Erzeugungszone und dem Mund­ stück mit Tabakmaterial gefüllt werden soll, kommt hierfür nach einer bevorzugten Ausführungsform Tabakmaterial niedriger Packungsdichte in Frage. Dabei können alle möglichen Varianten von Tabakmaterial einge­ setzt werden, auch in Mischungen, z.B. Rippen- oder Blattschnitt- Tabak, extrudierte Tabakmaterialien, Tabakfolien, biotechnisch erzeugte Tabakmaterialien aus Zellkulturen, eventuell mit erhöhtem Wirkstoff­ gehalt, insbesondere Nikotin, aber auch andere biotechnisch erzeugte Pflanzenmaterialien. Aus diesem Tabakmaterial können somit zusätzliche Geschmacks- und Wirkstoffe an das durchströmende Aerosol abgegeben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher er­ läutert. Es zeigen
Fig. 1 im Längsschnitt eine Gesamtansicht einer ersten Ausführungs­ form eines rauchbaren Artikels,
Fig. 2 im Längsschnitt eine Gesamtansicht einer zweiten Ausführungs­ form eines rauchbaren Artikels, und
Fig. 3 einen radialen Schnitt durch die Aerosol-Erzeugungszone der zweiten Ausführungsform nach Fig. 2.
Der aus Fig. 1 ersichtliche, allgemein durch das Bezugszeichen 10 an­ gedeutete rauchbare Artikel hat den Grundaufbau, wie er bereits aus der EP-OS 02 64 195 bekannt ist, weist also drei Grundelemente auf, die zu der üblichen, langgestreckten, zylindrischen Form eines herkömmlichen rauchbaren Artikels miteinander verbunden sind, nämlich eine Aerosol- Erzeugungszone 12, eine Zwischenzone 14 und am mundseitigen Ende ein Mundstück 16.
Die beiden Grundbereiche 12 und 14 weisen eine gemeinsame, äußere Um­ hüllung 22 auf, die aus einem luftundurchlässigem Papier, Kunststoff, Pappe oder einem luftundurchlässigen Hohlzylinder aus Tabakmaterial oder Keramik bestehen kann. Diese Umhüllung 22 erstreckt sich also vom anzündungsseitigen, gemäß der Darstellung in Fig. 1 linken Ende bis zum rechten Ende der Zwischenzone 14.
Ein Belagpapier 20 dient zur Verbindung des Mundstückes 16 mit dem vor­ deren Teil des rauchbaren Artikels 10, also insbesondere mit dem rech­ ten Ende des Zwischenstücks 14.
Das Mundstück 16 ist bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungs­ form als Filter ausgebildet, also mit einem Filtermaterial 18 gefüllt; hierfür kommen insbesondere Celluloseacetat oder Polypropylen in Frage.
Die Zwischenzone 14 ist entweder leer oder mit einem Tabakmaterial niedriger Packungsdichte gefüllt; hierfür kommen alle bekannten Mög­ lichkeiten in Frage, und zwar auch in Mischungen, bspw. Rippen- und/ oder Blattschnitt, extrudiertes Tabakmaterial, Tabakfolie, biotechnisch erzeugte Tabakmaterialien aus Zellkulturen, eventuell mit erhöhtem Wirkstoffgehalt, insbesondere Nikotin, aber auch anderes, biotechnisch erzeugtes Pflanzenmaterial. Das durchströmende Aerosol kann somit durch weitere Geschmacks- und Wirkstoffe angereichert werden.
Die Aerosol-Erzeugungszone 12 enthält in der äußeren, luftundurch­ lässigen Umhüllung 22 drei koaxial zueinander angedeutete Elemente, nämlich im Zentrum einen zylindrischen Träger 24 für den Aerosolprecur­ sor, der von einem rohrförmigen Brennelement 26 umgeben ist; zwischen dem Brennelement 26 und der Umhüllung 22 befindet sich außerdem eine hitzebeständige, wärmeisolierende, rohrförmige Schicht 28 aus einem keramischen Material oder Glasfasern, die zur thermischen Abschirmung des Brennelementes 26 nach außen dient.
Der Träger 24 besteht aus einem porösen, keramischen Werkstoff und ist mit dem Aerosolprecursor imprägniert, gegebenenfalls auch mit Tabak­ material angereichert, z.B. als eingestreutes Granulat, Fasern oder ähnliches.
Das rohrförmige Brennelement 26 besteht aus Aktivkohle, insbesondere aus vorpyrolisiertem Pflanzenmaterial, und weist auf der gemäß der Darstellung in Fig. 1 linken Anzündungsseite Durchlässe, insbesondere Bohrungen 30 auf, die sich von der linken Stirnwand des rohrförmigen Brennelementes 26 in sein Inneres hinein erstrecken.
Diese Bohrungen können als Blindbohrungen ausgeführt sein oder aber über die gesamte axiale Länge des Brennelementes 26 verlaufen, wodurch eine zusätzliche Ventilation geschaffen wird.
Alternativ oder zusätzlich zu den Durchlässen bzw. Bohrungen im Brenn­ element können Strömungskanäle auch durch eine entsprechende Ober­ flächenstruktur von Brennelement 26 und/oder Träger 24 erreicht werden, bspw. durch eine gewellte, gezackte oder gestufte Außen- bzw. Innen­ wandstruktur von Brennelement 26 und/oder Träger 24.
Wie man aus Fig. 1 erkennt, erstreckt sich der zylindrische Träger 24 an seinem mundseitigen Ende etwas über das Brennelement 26 hinaus; dieser Überstand sollte eine Länge von maximal 10 mm haben.
Die gemäß der Darstellung in Fig. 1 rechte Stirnfläche des Brenn­ elementes 26 ist mit einer Versiegelung 34 versehen und damit luft­ undurchlässig. Die Größe dieser Versiegelung wird in Abhängigkeit von den gewünschten Rauchbedingungen eingestellt, d.h. es kann sich sowohl um eine vollständige Versiegelung als auch um eine Teilversiegelung handeln, so daß noch etwas Luft aus dem Brennelement 26 in die Zwi­ schenzone 14 einströmen kann.
Beim Rauchen dieses rauchbaren Artikels wird das gemäß der Darstellung in Fig. 1 linke, anzündungsseitige, gegebenenfalls 1 bis 2 mm vor­ stehende Ende des Brennelementes 26 angezündet, so daß sich das Brennelement 26 und damit auch der Träger 24 durch Wärmeleitung, aber auch durch Strahlungswärme, erwärmen.
Zieht nun der Raucher an dem Mundstück 16, so wird Luft in Richtung der Pfeile 32 durch das Brennelement 26 und den Träger 24 gesaugt. Gleich­ zeitig gibt der erwärmte Träger 24 das gebildete Aerosol ab, so daß die entsprechenden Aromastoffe von der erwärmten Luft mitgenommen werden.
Die Luft strömt also sowohl axial durch den Träger 24 als auch zusätz­ lich durch das Brennelement 26 und dann in Richtung der Pfeile 36 aus dem Brennelement 26 in den Träger 24, um schließlich in Richtung der Pfeile 38 aus dem Träger 24 in das Innere der Zwischenzone 14 einzu­ treten; von der Zwischenzone 14 gelangt die erwärmte, mit den Aroma­ stoffen beladene Luft über das Mundstück 16 in den Mund des Rauchers.
Falls zweckmäßig, kann das Belagpapier 20 auch ventiliert sein, wie es für herkömmliche Cigaretten bekannt ist.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Ausführungsform eines rauchbaren Ar­ tikels 50 mit dem gleichen Grundaufbau, also Aerosol-Erzeugungszone 52, Zwischenzone 54 und Mundstück 56. Hierbei kann die äußere Umhüllung 62 der Aerosol-Erzeugungszone 52 und der Zwischenzone 54 entweder aus einem gasundurchlässigen Material, wie Papier, Kunststoff, Pappe oder einem Hohlzylinder aus Tabakmaterial oder Keramik, oder aber aus einem Material mit geringer Durchlässigkeit, also niedriger Porosität beste­ hen. Auch hierfür kommen Papier, Pappe, Kunststoff oder ein Hohlzylin­ der aus Tabakmaterial oder Keramik in Frage, z.B. ein extrudierter Hohlzylinder aus Tabakmaterial.
Das Mundstück 56 kann mit Filtermaterial 58, bspw. Celluloseacetat oder Polypropylen, gefüllt und gegebenenfalls auch ventiliert sein.
Die Zwischenzone 54 kann entweder leer oder mit Tabakmaterial gefüllt sein; falls eine Füllung mit Tabakmaterial vorgesehen wird, muß eine luft- bzw. gasdurchlässige Trennschicht zwischen der Füllung und der Aerosol-Erzeugungszone 52 vorgesehen sein, um eine Entzündung der Fül­ lung durch den direkten Kontakt mit dem angezündeten und damit stark erwärmten Brennelement in der Aerosol-Erzeugungszone 52 zu vermeiden.
Eine solche Trennschicht kann, bei Bedarf, auch bei der Ausführungs­ form nach Fig. 1 vorgesehen werden.
Die Aerosol-Erzeugungszone 52 weist entsprechend der Ausführungs­ form nach Fig. 1 radial außen eine isolierende Schicht 68 auf, in der sich das rohrförmige Brennelement 66 mit den Bohrungen befindet.
Im Zentrum der Aerosol-Erzeugungszone 52 ist der Träger 64 für den Aerosolprecursor angeordnet, der als Aromakapsel ausgebildet ist und eine Wand aus metallischem oder gut wärmeleitendem keramischem Werk­ stoff aufweist; die Aromakapsel 64 ist mit einem Substrat, insbesondere einem Granulat, aus Metalloxidkügelchen, insbesondere Aluminiumoxid- Kügelchen gefüllt, das mit dem Aerosolprecursor imprägniert ist. Das Granulat kann zumindest teilweise aus Tabakmaterial, insbesondere gra­ nuliertem, extrudiertem oder biotechnisch erzeugtem Tabakmaterial be­ stehen.
Die Aromakapsel 64 weist auf der gemäß der Darstellung in Fig. 2 linken Anzündungsseite mindestens eine Öffnung für die angesaugte Luft und auf der rechten Mundseite mindestens eine Öffnung für den Austritt der Aromastoffe aus der Aromakapsel in die Zwischenzone 54 auf.
Zwischen der Aromakapsel 64 und dem Brennelement 66 sind Abstands­ halter 69 mit längsaxialen Luftdurchlässen angeordnet, die die Innen­ fläche des Brennelementes 66 in einem vorgegebenen Abstand von der Außenfläche der Aromakapsel 64 halten, so daß zwischen diesen beiden Flächen Strömungskanäle entstehen. Die Abstandshalter 69 sind aus Metall oder wärmeleitender Keramik gefertigt, vorzugsweise einstückig als Teil der Wandung der Aromakapsel 64.
Diese Strömungskanäle können auch durch entsprechende Formgebung der Innenfläche des Brennelementes 66 und/oder der Außenfläche der Aroma­ kapsel 64 gebildet werden, bspw. durch gewellte, gezackte oder ge­ stufte Wandformen.
Wie man in Fig. 2 erkennt, kann die Aromakapsel 64 in bezug auf die linke Stirnseite des Brennelementes 66 etwas nach innen versetzt sein.
Nach dem Anzünden des Brennelementes 66 wird, wie bereits beschrieben, von dem Raucher Luft angesaugt; diese Luft strömt sowohl durch das poröse Brennelement 66 als auch durch die Strömungskanäle zwischen Brennelement 66 und Aromakapsel 64 als auch durch die Aromakapsel 64, wie durch die Pfeile angedeutet ist; die Aromakapsel 64 erwärmt sich durch Wärmeleitung, aber auch durch Strahlungswärme, so daß die Aroma­ stoffe freigegeben, von der erwärmten Luft mitgenommen und schließlich von dem Raucher inhaliert werden.
Die Bemessung der Zugwiderstände der einzelnen Bauelemente des rauch­ baren Artikels führt zur erwünschten Gesamtwirkung in bezug auf Aerosolbildung und Aerosolkonzentation im inhalierten Aerosol-/Luft- Gemisch.

Claims (15)

1. Rauchbarer Artikel
  • a) mit einem Mundstück (16),
  • b) mit einer Aerosol-Erzeugungszone (12),
  • c) mit einem Hohlraum zwischen der Aerosol-Erzeugungszone (12) und dem Mundstück (16), und
  • d) mit mindestens einer äußeren Umhüllung (22);
  • e) die Aerosol-Erzeugungszone (12) weist
    • e1) ein Brennelement (26), das außen koaxial von ei­ ner isolierenden Schicht (28) umgeben ist, und
    • e2) einen mit dem Brennelement (26) wärmeübertragend verbundenen, zylindrischen Träger (24) für einen Aerosolprecursor auf;
  • f) der zylindrische Träger (24) besteht aus einem porösen, keramischen Werkstoff, der mit dem Aerosol­ precursor imprägniert ist;
  • g) der zylindrische Träger (24) ragt am mundseitigen Ende der Aerosol-Erzeugungszone (12) etwas über das mund­ seitige Ende des Brennelementes (26) hinaus, nämlich maximal 10 mm;
  • h) der Aerosolprecursor befindet sich im Zentrum der Ae­ rosol-Erzeugungszone (12) und ist koaxial von dem Brennelement (26) umgeben; und
  • i) in der Aerosol-Erzeugungszone (12) sind Strömungska­ näle vorgesehen.
2. Rauchbarer Artikel
  • a) mit einem Mundstück (56),
  • b) mit einer Aerosol-Erzeugungszone (52),
  • c) mit einem Hohlraum zwischen der Aerosol-Erzeugungszone (52) und dem Mundstück (56), und
  • d) mit mindestens einer äußeren Umhüllung (62);
  • e) die Aerosol-Erzeugungszone (52) weist
    • e1) ein Brennelement (66), das außen koaxial von ei­ ner isolierenden Schicht (68) umgeben ist, und
    • e2) einen mit dem Brennelement (66) wärmeübertragend verbundenen zylindrischen Träger (64) für einen Aerosolprecursor auf;
  • f) der zylindrische Träger (64) ragt am mundseitigen Ende der Aerosol-Erzeugungszone (52) etwas über das mundsei­ tige Ende des Brennelementes (66) hinaus, nämlich ma­ ximal 10 mm;
  • g) der Träger (64) ist als Aromakapsel (64) mit einer Wand aus metallischem oder keramischem Werkstoff aus­ gebildet, die mit einem mit dem Aerosolprecursor im­ prägnierten Substrat gefüllt ist;
  • h) der Aerosolprecursor befindet sich im Zentrum der Ae­ rosol-Erzeugungszone (52) und ist koaxial von dem Brennelement umgeben; und
  • i) in der Aerosol-Erzeugungszone (52) sind Strömungska­ näle vorgesehen.
3. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem das Brennelement (26, 66) aus Aktivkohle besteht und anzündungsseitig etwa 2 mm vorsteht.
4. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Brennelement (26, 66) Bohrungen (30) aufweist, die sich von der freien, anzündungsseitigen Stirnfläche des Brennelementes (26, 66) in sein Inneres hinein erstrecken.
5. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die isolierende Schicht (28, 68) aus einem keramischen Werkstoff oder aus Glasfasern besteht.
6. Rauchbarer Artikel nach Anspruch 2, bei dem als Substrat ein Granulat, insbesondere aus Metalloxid-Kügelchen, insbe­ sondere Aluminiumoxid-Kügelchen, verwendet wird.
7. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Träger (24, 64) und/oder das Substrat zumindest teilweise aus Tabakmaterial besteht bzw. bestehen.
8. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die mundseitige Stirnfläche des Brennelementes (26) zu­ mindest teilweise mit einer Versiegelung (34) versehen ist.
9. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Hohlraum (24, 54) mit einem Tabakmaterial, insbe­ sondere einem Tabakmaterial niedriger Packungsdichte, ge­ füllt ist.
10. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem zwischen dem Hohlraum (14, 54) und der Aerosol-Er­ zeugungszone (12, 52) eine gasdurchlässige Trennschicht angeordnet ist.
11. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem zwischen dem Träger (24, 64) und dem Brennelement (26, 66) Strömungskanäle ausgebildet sind.
12. Rauchbarer Artikel nach Anspruch 11, bei dem die Strö­ mungskanäle durch Abstandshalter (69) gebildet werden.
13. Rauchbarer Artikel nach Anspruch 12, bei dem die Ab­ standshalter (69) aus Metall oder wärmeleitender Keramik bestehen und/oder einstückig als Teil der Wandung des Trä­ gers (24, 64) gefertigt sind.
14. Rauchbarer Artikel nach Anspruch 11, bei dem die Strö­ mungskanäle durch eine entsprechende Formgebung der Außen­ wand des Trägers (24, 64) und/oder der Innenwand des Brenn­ elementes (26, 66) gebildet werden.
15. Rauchbarer Artikel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei dem das Mundstück (16, 56) mit einem Filtermaterial (18, 58) gefüllt ist.
DE3910899A 1989-04-04 1989-04-04 Rauchbarer artikel Granted DE3910899A1 (de)

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