DE3909078A1 - Mit entsprechenden wagen schachtelbarer schubgepaeckwagen - Google Patents
Mit entsprechenden wagen schachtelbarer schubgepaeckwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mit entsprechenden Wagen
schachtelbarer Schubgepäckwagen bestehend aus einer gegen einen
dreirädrigen Fahrgestellrahmen abgestützten Ladefläche und einem
an seinem hinteren Ende angeordneten im wesentlichen durch auf
ragende Holme und einen an diesen schwenkbar angelenkten Schiebe
bügel gebildeten Schieberahmen sowie einem hochliegend am Schie
berahmen befestigten Handgepäckkorb, wobei der Fahrgestellrah
men vorderendig über eine mittig angeordnete schwenkbare Lenk
rolle und hinterendig über zwei im wesentlichen in der Verlän
gerung der Holme des Schieberahmens und um starre Achsen rotie
rend angeordnete Bockrollen gegen den Boden abgestützt ist und
wobei an jedem Wagen starre mechanische Mittel vorgesehen sind,
die beim Ineinanderschieben von Schubgepäckwagen zu einem Pulk
bewirken, daß jeweils vom einzuschiebenden Wagen die Bockrollen
des voraufgehenden Wagens vom Boden abgehoben werden.
Um mit entsprechenden Wagen schachtelbare Schubgepäckwagen,
wie sie auf Bahnhöfen oder Flughäfen und dergl. Anlagen in großer
Anzahl bereit gehalten werden müssen, im zu einem Wagenpulk inei
nandergeschachtelten Zustand als Wagenpulk in beliebiger Fahrt
richtung verfahren zu können muß dafür gesorgt sein, daß abgese
hen vom letzten Wagen die einzelnen Wagen des Wagenpulks ledig
lich über ihre vorderen Lenkrollen gegen den Boden abgestützt
sind, da eine Abstützung der Wagen auch über ihre starren Bock
rollen ein Verfahren des Wagenpulks, insbesondere in Querrichtung
unmöglich machen würde. Mit entsprechenden Wagen schachtelbare
Schubgepäckwagen bekannter Bauarten sind daher jeweils auch
mit einem Mittel zum Anheben der hinteren Bockrollen des jeweils
voraufgehenden Wagens beim Einschieben des folgenden Wagens
versehen.
Bei einer bekannten Bauart solcher Schubgepäckwagen
(DE-GM 72 42 079) wird das Anheben der Bockrollen des vorauf
gehenden Wagens beim Einschieben des folgenden Wagens mittels
eines die Ladefläche überspannenden starren Trägers bewerkstel
ligt, wobei der starre Träger des einzuschiebenden Wagens an
der Unterseite des Bodens des Handgepäckkorbes des voraufge
henden Wagens anläuft und dank einer zum Schieberahmen hin
ansteigenen Ausbildung den voraufgehenden Wagen hinterendig
anhebt, so daß dessen starre Bockrollen vom Boden abgehoben
werden. Der grundlegende Nachteil dieser bekannten Bauart von
Schubgepäckwagen besteht darin, daß der die Ladefläche übergrei
fende Träger lediglich mittig angeordnet sein kann, so daß die
Unterstützung des angehobenen hinteren Endes des voraufgehenden
Wagens lediglich linienförmig sein kann, was naturgemäß ein
gewisses Pendeln des Angehobenen hinteren Endes des voraufgehen
den Wagens um die Unterstützunglinie mit sich bringt. Ein solches
Pendeln des an sich angehobenen hinteren Teiles des voraufgehen
den Wagens führt aber beim Verschieben des Wagenpulkes notwendi
gerweise dazu, daß die starren Bockrollen, wenn auch nur vorüber
gehend doch immer wieder mit dem Boden in Kontakt kommen, so
daß letztendlich diese bekannte Bauart ein einfaches Verschieben
eines Wagenpulkes nicht zuläßt, sondern bedingt durch die hoch
liegende linienförmige Abstützung der einzelnen Wagen vielmehr
beim Verschieben des Wagenpulkes die Gefahr des Umkippens des
gesamten Wagenpulkes besteht.
Bei einer weiteren bekannten Bauart (DE-OS 23 50 173) mit
entsprechenden Wagen schachtelbarer Schubgepäckwagen erfolgt
das Anheben des hinteren Teiles des voraufgehenden Wagens durch
eine entsprechend gestaltete Anordnung von Hubschienen oder
dergl. im Bereich der Ladefläche des Wagens, was zwar an sich
den Vorteil einer breiteren Abstützung der einzelnen Wagen und
damit die Vermeidung der Gefahr des Umkippens eines Wagenpulkes
mit sich bringt, jedoch verschiedentliche nachteilige Beeinträch
tigungen hinsichtlich der Gestaltungsfreiheit bezüglich der
Ladeflächenausbildung und Anordnung mit sich bringt. Besonders
nachteilig ist bei dieser bekannten Bauart auch, daß sie sich
nur für Wagen mit verhältnismäßig kleinen Rollen eignet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde einen mit entsprechenden Wagen schachtelbaren
Schubgepäckwagen dahingehend zu verbessern, daß ohne Erhöhung
des erforderlichen Herstellungsaufwandes für die einzelnenen
Wagen und ohne Einbuße an Leichtgängigkeit des Ineinanderschie
bens oder Vereinzelns von zu einem Wagenpulk zusammengeschobenen
Wagen deren gegenseitige Abstützung innerhalb des Wagenpulks
stabiler ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch ge
löst, daß in Verbindung mit einer starren tragfähigen Ausbildung
des Handgepäckkorbes direkt oder indirekt an den aufragenden
Holmen des Schieberahmens mindestens ein starres, sich in Fahrt
richtung über die Vorderfront oder die Hinterfront des Handge
päckkorbes hinaus nach vorne oder hinten erstreckendes Hubelement
angeordnet ist. Das Hubelement kann dabei zwar in verschiedenen
Weisen ausgebildet sein, hat jedoch die Aufgabe den Handgepäck
korb des voraufgehenden Wagens an zwei in Querrichtung des Wagens
im Abstand voneinander befindlichen Punkten zu untergreifen
und abzustützen, so daß eine kippsichere Abstützung des hinteren
angeobenen Teiles des voraufgehenden Wagens am Hubelement des
einzuschiebenden Wagens gewährleistet ist. Vorteihaft ist an
der Anwendung eines jeweils mit dem Handgepäckkorb zusammenwir
kenden Hubelementes, daß einerseits eine kippsichere Abstützung
der einzelnen zu einem Wagenpulk ineinandergeschachtelten Wagen
und andererseits eine völlige Freiheit hinsichtlich der Gestal
tung und auch der Anordnung der Ladefläche, beispielsweise als
in der Ebene des Fahrgestellrahmens angeordnete schräg liegende
Ladefläche, erreicht wird.
Gemäß einer ersten Verwirklichungsform ist vorgesehen, daß das
Hubelement als sich über die gesamte Breite des Schieberahmens
hin erstreckender und der Ebene des Schieberahmens gegenüber
in Fahrtrichtung nach vorne oder nach hinten vorspringender
einteiliger Bügel ausgebildet ist.
In einer weiteren und bevorzugten Verwirklichungsvorm ist vorge
sehen, daß das Hubelement durch zwei im Abstand voneinander an
den Handgepäckkorb angeschlossene Einzelträger gebildet ist.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß der das Hubelement bildende
Bügel oder die Einzelträger unmittelbar mit den aufragenden
Holmen des Schieberahmens verbunden sind, wobei die Verbindung
in einer Verschraubung oder einer Schweißverbindung bestehen
kann.
Es kann aber nach einer anderen Verwirklichungsform auch vorge
sehen sein, daß das Hubelement durch wenigstens zwei gegenüber
der Ebene des Schieberahmens nach vorne oder nach hinten aus
kragende Einzelträger gebildet ist. Aus Gründen der Fertigungs
rationalisierung, der Vereinfachung der Ersatzteilhaltung oder
der Reparaturerleichterung kann jedoch auch vorgesehen sein,
daß der das Hubelement bildende Bügel oder die Einzelträger
vorderseitig und die Ebene des Schieberahmens nach vorne
überragend an den Handgepäckkorb angeschlossen oder mit dem
Handgepäckkorb einteilig ausgebildet sind. In besonders vor
teilhafter Weise ist hierbei vorgesehen, daß der oder die das
Hubelement bildenden Einzelträger durch an die Vorderfront des
Handgepäckkorbes angeschlossene, keilförmige Bügel aus Flachma
terialzuschnitten gebildet sind und daß diesen Einzelträgern
in der Rückwand des Handgepäckkorbes angeordnete, insbesondere
walzenförmige Rotationskörper, vornehmlich aus einem Kunststoff
material zugeordnet sind. Zur Vermeidung von Unfallgefahren
bzw. zur Erleichterung der Benutzung des Schubgepäckwagens können
die keilförmigen Bügel und die diesen zugeordneten walzenförmigen
Rotationskörper jeweils in einem Abstand sowohl zum Boden als
auch zu den Längsseitenwänden des Handgepäckkorbes angeordnet
sein. Diese besonders bevorzugte Verwirklichungsform zeichnet
sich durch den Vorteil aus, daß der Handgepäckkorb samt Hube
lement bzw. Einzelträger und walzenförmiger Rotationskörper
als Baueinheit vorgefertigt und als Baueinheit an den Schiebe
rahmen des Schubgepäckwagens angeschlossen werden kann, woraus
sich naturgemäß gleichzeitig auch eine Vereinfachung bei Repara
turen ergibt. Außerdem ermöglicht das Zusammenwirken der Einzel
träger bzw. des Hubelementes mit Rotationskörpern ein besonders
leichtgängiges Ineinanderschieben bzw. Vereinzeln der Schubge
päckwagen.
Im Rahmen der Erfindung ist ferner auch eine umgekehrte Anordnung
des Hubelementes bzw. der das Hubelement bildenden Einzelträger
möglich und vorgesehen, dahingehend, daß die das Hubelement
bildenden Einzelträger nach hinten auskragend an die rückwärtige
Wandung des Handgepäckkorbes angeschlossen sind, wobei die Ein
zelträger vorzugsweise an verstärkten, insbesondere aus Flachma
terialzuschnitten gebogene Bügel oder dergl. angeschlossen sind.
In Verbindung mit einer die Rückwand des Handgepäckkorbes nach
hinten überragenden Anordnung der das Hubelement bildenden Ein
zelträger ist gleichzeitig auch vorgesehen, daß diese eine von
ihrem freien Ende ausgehend zur Rückwand des Handgepäckkorbes
hin nach unten abfallend angeordnete Schrägfläche aufweisen
und daß den das Hubelement bildenden Einzelträgern in der vorde
ren Stirnwand des Handgepäckkorbes angeordnete Auflaufelemente,
insbesondere in Form von Walzen zugeordnet sind.
Bezüglich der Ausgestaltung des Hubelementes ist in einer bevor
zugten Ausführungsform vorgesehen, daß der Hubbügel oder die
Einzelträger eine von ihrer Vorderkante ausgehend zur Ebene
des Schieberahmens hin nach oben ansteigende Oberseite aufweisen,
mit der sie die hintere Kante des Bodens des Handgepäckkorbes
gleitend unterlaufen.
Andererseits kann aber bei gleicher Wirksamkeit auch vorgesehen
sein, daß in Verbindung mit einer im wesentlichen ebenen Ausbil
dung des Hubelementes der Handgepäckkorb einen entgegen der
Fahrtrichtung nach hinten ansteigenden Boden aufweist.
Schließlich kann auch noch eine Aufteilung der für das Ausheben
des hinteren Teiles des voraufgehenden Wagens bestimmten Hub
schrägen vorgesehen sein, dahingehend, daß das Hubelement und
der Boden des Handgepäckkorbes zueinander parallel ausgerichtete
und gegen die Horizontale geneigte Ober- bzw. Unterseiten aufwei
sen.
Zur Erleichterung der Handhabung der Schubgepäckwagen ist in
an sich bekannter Weise endlich noch vorgesehen, daß die Ober
seiten der Hubelemente und/oder die Unterseite des Handgepäck
korbes mit aufgesetzten Gleitschienen oder dergl. aus einem
Kunststoffmaterial ausgestattet sind. Die Gleitschienen können
dabei insbesondere auch die Hubschrägen bilden und mit Rastver
tiefungen ausgestattet sein, in die der vordere oder der hintere
Querbügel des Handgepäckkorbes einrastet, wenn die erwünschte
gegenseitige Stellung zweier aufeinanderfolgender Wagen erreicht
ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung zweier ineinanderge
schachtelter Schubgepäckwagen;
Fig. 2 eine gleichfalls schaubildliche Darstellung einer
Gestaltungsform des Hubelementes eines Wagens;
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der gegenseitigen Lage
von Hubelement und Handgepäckkorb zu Beginn des Inei
nanderschiebens zweier Wagen;
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung wie Fig. 3, jedoch
bei nahezu völlig ineinandergeschobenen Wagen.
Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung eines Schubgepäckwagens
gemäß einer anderen Verwirklichungsform der Erfindung;
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung des Handgepäckkorbes
eines Schubgepäckwagens nach Fig. 5;
Fig. 7 eine weitere schaubildliche Darstellung des Handgepäck
korbes eines Schubgepäckwagens nach Fig. 5;
Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung der gegenseitigen Stel
lung der Handgepäckkörbe zweier Schubgepäckwagen gemäß
Fig. 5 zu Beginn des Ineinanderschiebens;
Fig. 9 eine schaubildliche Darstellung der Stellung der Hand
gepäckkörbe zweier Schubgepäckwagen nach Fig. 5 bei
völlig ineinandergeschobenen Schubgepäckwagen.
Fig. 10 eine schaubildliche Darstellung des Handgepäckkorbes
eines Schubgepäckwagens mit nach hinten auskragend
angeordneten, das Hubelement bildenden Einzelträgern.
In dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel
umfaßt ein Schubgepäckwagen jeweils eine von einem einen
Fahrgestellrahmen 1 bildenden Rahmen umgrenzte Ladefläche 2,
die entgegen der Vorwärtsfahrtrichtung nach hinten abfallend
geneigt angeordnet ist und einen durch aufragende Holme 3 und
einen Schiebebügel 4 gebildeten Schieberahmen 5 sowie drei
Laufrollen, der vordere mittig angeordnet und als Lenkrolle
6 ausgebildet ist und deren hintere als um starre Achsen
rotierende Bockrollen 7 in der Verlängerung der Holme 3 des
Schieberahmens 5 angeordnet sind. An die aufragenden Holme 3
des Schieberahmens 5 ist ein Handgepäckkorb 8 angeschlossen,
dessen Boden 9 von einem tragfähigen starren Rundmaterialrahmen
10 umgrenzt ist und dessen vordere und hintere Stirnwand jeweils
durch ein Schild 11, insbesondere ein Werbeschild gebildet ist.
In seinem vorderen, die Ebene des Schieberahmens 3 und die
vordere Stirnwand 11 des Handgepäckkorbes 8 nach vorne überra
genden Endbereich 12 ist der Rundmaterialrahmen 10 zur Bildung
eines Hubelementes schräg unten geneigt angeordnet und durch
keilförmig ausgebildete Träger 13 versteift. Zusammen mit dem
Rundmaterialrahmen 10 sind auch die Bodengurte 9 nach vorne
über die vordere Stirnwand 11 des Handgepäckkorbes 8 hinaus
verlängert und geneigt angeordnet. Auf den beiden den Längsholmen
des Rundmaterialrahmens 10 benachbarten Bodengurten 9 des Bodens
des Handgepäckkorbes 8 sind durch Formstücke aus einem Kunst
stoffmaterial gebildete Gleitschienen 14 befestigt, die ihrer
seits einen keiförmig ansteigenden vorderen Bereich 15 und an
diesen anschließend eine Rastvertiefung 16 aufweisen.
Bei dem in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Ausführungsbeispiel
ist das Hubelement durch zwei in Fahrtrichtung nach vorne
vorspringend an die vordere vertikale Stirnwand 11 des Hand
gepäckkorbes 8 angeschlossene Bügel 17 gebildet. Die Bügel 17
weisen dabei ein keilförmig nach oben ansteigendes Querschnitts
profil auf und sind jeweils einteilig aus Flachmaterialzuschnit
ten gebogen bzw. geformt. Den Bügeln 17 sind in der hinteren
Stirnwand 18 des Handgepäckkorbes 8 angeordnete walzenförmige
Rotationskörper 19 zugeordnet, die um zur Ebene der hinteren
Stirnwand 18 des Handgepäckkorbes parallele Achsen 20 drehbar
an in der Längsseitenwand des Handgepäckkorbes 8 angeordneten
Längsträgern 21 angeordnet sind. Die an der vorderen Stirnwand
11 des Handgepäckkorbes 8 angeordneten Bügel 17 sind ebenso
wie die in der hinteren Stirnwand des Handgepäckkorbes 8 angeord
neten walzenförmigen Rotationskörper 19 jeweils in einem Abstand
sowohl zum Boden 9 als auch zu den Längsseitenwänden des Handge
päckkorbes 8 angeordnet. Die Bügel 17 weisen im gezeigten Aus
führungsbeispiel eine im wesentlichen horizontal gerichtete
Grundfläche 22 und eine nach hinten ansteigende Keilfläche 23
sowie einen an diese anschließenden horizontal gerichteten
Abschnitt 24 auf und sind insgesamt jeweils an vertikal gerich
teten Teilen der vorderen Stirnwand 11 des Handgepäckkorbes
8 befestigt.
Bei dem in der Fig. 10 dargestellten Ausführungsform ist das
Hubelement durch zwei in Fahrtrichtung nach hinten auskragend
an die rückwärtige vertikale Stirnwand 18 des Handgepäckkorbes
angeschlossene Bügel 170 gebildet, wobei die Bügel 170 ein
keilförmiges Qurschnittsprofil mit im wesentlichen horizontaler
oder schwach nach unten geneigter Grundfläche 220 und zur rück
wärtigen Stirnwand 18 hin nach unten abfallender Keilfläche
230 aufweisen und insgesamt jeweils an vertikal gerichteten
bügelförmigen Teilen der Rückwand des Handgepäckkorbes angeordnet
sind. Den das Hubelement bildenden Bügeln 170 sind an der
vorderen vertikelen Stirnwand 11 des Handgepäckkorbes 8 angeord
nete und um zur Stirnwand 11 parallele Achsen drehbare
Rotationskörper, insbesondere walzenförmige Rotationskörper
190 zugeordnet, an denen beim Ineinanderschieben der Wagen die
unteren Keilflächen 230 der Bügel 170 auflaufen und so ein
Anheben des jeweils voraufgehenden Wagens beim Einschieben eines
nachfolgenden Wagens bewirken.
Claims (16)
1. Mit entsprechenden Wagen schachtelbarer Schubgepäckwagen
bestehend aus einer gegen einen dreirädrigen Fahrgestell
rahmen abgestützten Ladefläche und einem an seinem hinteren
Ende angeordneten im wesentlichen durch aufragende Holme
und einen an diesen schwenkbar angelenkten Schiebebügel
gebildeten Schieberahmen sowie einem hochliegend am Schiebe
rahmen befestigten Handgepäckkorb, wobei der Fahrgestellrah
men vorderendig über eine mittig angeordnete schwenkbare
Lenkrolle und hinterendig über zwei im wesentlichen in der
Verlängerung der Holme des Schieberahmens und um starre
Achsen rotierend angeordnete Bockrollen gegen den Boden
abgestützt ist und wobei an jedem Wagen starre mechanische
Mittel vorgesehen sind, die beim Ineinanderschieben von
Schubgepäckwagen zu einem Pulk bewirken, daß jeweils vom
einzuschiebenden Wagen die Bockrollen des voraufgehenden
Wagens vom Boden abgehoben werden, dadurch gekennzeichnet,
daß in Verbindung mit einer starren tragfähigen Ausbildung
des Handgepäckkorbes (8) und dessen Verankerung an den
aufragenden Holmen (3) des Schieberahmens zusammen mit dem
Handgepäckkorb (8) direkt oder indirekt mindestens ein star
res, sich in Fahrtrichtung gesehen, über eine, die vordere
oder hintere, Strinwand (11 bzw. 18) des Handgepäckkorbes
(8) hinaus erstreckendes und eine Schrägfläche aufweisendes
Hubelement (10 bzw. 17, 170) angeordnet ist.
2. Schubegepäckwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hubelement als sich über die gesamte Breite des
Schieberahmens (5) erstreckender einteiliger Bügel (10)
ausgebildet ist.
3. Schubgepäckwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der das Hubelement bildende Bügel (10) oder ein aus
Einzelträgern gebildetes Hubelement mit den aufragenden
Holmen (3) des Schieberahmens (5) verbunden sind.
4. Schubgepäckwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hubelement durch wenigstens einen gegenüber der
Ebene des Schieberahmens bzw. der Vorderfront des Handge
päckkorbes (8) nach vorne auskragenden Einzelträger (17)
gebildet ist.
5. Schubgepäckwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der das Hubelement bildende Bügel oder die Einzelträger
(17) vorderseitig und die Ebene des Schieberahmens (5) nach
vorne überragend an den Handgepäckkorb (8) angeschlossen
sind.
6. Schubgepäckwagen nach einem oder mehreren der voraufgehenden
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(10) oder die Einzelträger (17) eine von ihrer Vorderkante
ausgehend zur Ebene des Schieberahmens hin nach oben anstei
gende Oberseite (23) aufweisen.
7. Schubgepäckwagen nach einem der voraufgehenden Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die das
Hubelement bildenden Einzelträger durch an die vertikale
Vorderfront (11) des Handgepäckkorbes (8) angeschlossene
keilförmige Bügel (17) aus Flachmaterialzuschnitten gebildet
sind.
8. Schubgepäckwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in Verbindung mit der Ausbildung des Hubelementes durch
an die Vorderfront (11) des Handgepäckkorbes (8) angeschlos
sene keilförmige Bügel (17) an der Rückwand (18) des Handge
päckkorbes (8) den Bügeln (17) zugeordnete Rotationskörper,
insbesondere walzenförmige Rotationskörper (19) angeordnet
sind.
9. Schubgepäckwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hubelement durch wenigstens einen insbesondere jedoch
zwei gegenüber der Ebene des Schieberahmens bzw. der rückwär
tigen Stirnwand (18) des Handgepäckkorbes (8) nach hinten
auskragende Einzelträger (170) gebildet ist.
10. Schubgepäckwagen nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeich
net, daß die das Hubelement bildenden Einzelträger (170)
unterseitig eine zur Rückwand (18) des Handgepäckkorbes
(8) hin nach unten abfallende Schrägfläche (230) aufweisen.
11. Schubgepäckwagen nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeich
net, daß die das Hubelement bildenden nach hinten auskragen
den Einzelträger (170) jeweils an einen verstärkten, vorzugs
weise aus Flachmaterial gebildeten Bügel des Handgepäckkorbes
(8) angeschlossen sind.
12. Schubgepäckwagen nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeich
net, daß den das Hubelement bildenden nach rückwärts auskra
gend an den Handgepäckkorb (8) angeschlossenen Einzelträgern
(170) jeweils in der vorderen Stirnwand (11) des Handgepäck
korbes (8) angeordnete als Rotationskörper, insbesondere
Walzen (190), ausgebildete Auflaufelemente zugeordnet sind.
13. Schubgepäckwagen nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die das Hubelement bil
denden Bügel (17,170) als auch die walzenförmigen Rotations
körper (19, 190) in einem Abstand sowohl zum Boden (9) als
auch zu den Längsseitenwänden des Handgepäckkorbes (8)
angeordnet sind.
14. Schubgepäckwagen nach einem oder mehreren der voraufgehenden
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung
mit einer im wesentlichen ebenen Ausbildung des Hubelementes
(10) der Handgepäckkorb (8) einen entgegen der Fahrtrichtung
nach hinten ansteigenden Boden (9) aufweist.
15. Schubgepäckwagen nach einem oder mehreren der voraufgehenden
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubele
ment (10) und der Boden (9) des Handgepäckkorbes (8) zuei
nander parallel ausgerichtete gegen die Horizontale geneigte
Ober- bzw. Unterseiten aufweisen.
16. Schubgepäckwagen nach einem oder mehreren der voraufgehenden
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober
seiten der Hubelemente (10) und/oder die Unterseite des
Handgepäckkorbes (8) mit aufgesetzten Gleitschienen (14)
oder dergl. aus einem Kunststoffmaterial ausgestattet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893909078 DE3909078A1 (de) | 1988-12-06 | 1989-03-20 | Mit entsprechenden wagen schachtelbarer schubgepaeckwagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8815152U DE8815152U1 (de) | 1988-12-06 | 1988-12-06 | Mit entsprechenden Wagen schachtelbarer Schubgepäckwagen |
| DE19893909078 DE3909078A1 (de) | 1988-12-06 | 1989-03-20 | Mit entsprechenden wagen schachtelbarer schubgepaeckwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3909078A1 true DE3909078A1 (de) | 1990-06-07 |
Family
ID=25878989
Family Applications (1)
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| DE19893909078 Withdrawn DE3909078A1 (de) | 1988-12-06 | 1989-03-20 | Mit entsprechenden wagen schachtelbarer schubgepaeckwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3909078A1 (de) |
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1989
- 1989-03-20 DE DE19893909078 patent/DE3909078A1/de not_active Withdrawn
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