DE3904359A1 - Geschirrspuelmaschine mit einer elektromechanischen umsteuervorrichtung - Google Patents
Geschirrspuelmaschine mit einer elektromechanischen umsteuervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine gemäß dem Patent
.. .. ... (Patentanmeldung P 38 16 408.6).
Bei der bereits vorgeschlagenen Geschirrspülmaschine ist als
Umsteuervorrichtung ein angetriebenes Mehrwegeventil vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer gemäß dem
Oberbegriff des ersten Anspruchs ausgebildeten Geschirrspülmaschine eine
Umsteuervorrichtung anzugeben, bei der die einem gemeinsamen
Eingangsanschluß zugeführte Spülflüssigkeit wahlweise über einen oder
mehrere der Ausgangsanschlüsse zu entsprechenden Sprühvorrichtungen
strömen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die
kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einer Ausgestaltung einer Umsteuervorrichtung als Mehrwegeventil
gemäß der Erfindung werden in einer Grundstellung der Lochschieber alle
Ausgangsanschlüsse über deckungsgleiche Hauptdurchgänge mit dem
Eingangsanschluß verbunden. Wird danach einer der Lochschieber, der in
der Stellrichtung versetzt einen Nebendurchgang aufweist, um den
entsprechenden Weg verstellt, dann verdeckt dieser Lochschieber die
jeweils benachbarten Hauptdurchgänge der übrigen Lochschieber, während
sein Nebendurchgang in eine Flucht mit den dann achsengleichen
Hauptdurchgängen der übrigen Lochschieber zu liegen kommt. Dieser eine
Durchgangsweg kann dann durch gemeinsames Verschieben aller Lochschieber
wahlweise zu den einzelnen Ausgangsanschlüssen gestellt werden. Die
Spülflüssigkeit wird somit vom Eingangsanschluß auf jeweils nur einen
der Ausgangsanschlüsse geleitet. Wird ein zweiter Lochschieber
beispielsweise mit zwei zusätzlichen Nebendurchgängen versehen, dann
können diese Nebendurchgänge mit zweien der Hauptdurchgänge des oder der
weiteren Lochschieber in Überdeckung gebracht werden, so daß dann der
Eingangsanschluß mit den entsprechenden beiden Ausgangsanschlüssen
strömungsmäßig verbunden ist. Auch hier kann durch gemeinsames
Verstellen aller Lochschieber jeweils ein Paar von Ausgangsanschlüssen
mit dem Eingangsanschluß in Strömungsverbindung gebracht werden. Mit
einem dritten Lochschieber können dementsprechend drei
Ausgangsanschlüsse selektiert an den Eingangsanschluß angeschaltet
werden. In jedem Fall muß jedoch zwischen wenigstens zwei
Hauptdurchgängen bei jedem Lochschieber ein nebendurchgangsfreies Feld
vorgesehen sein, wenn die Lochschieber als um 360 Grad drehbare
Lochscheiben ausgebildet sind. Derartige Lochscheiben werden
vorzugsweise auf konzentrisch gelagerten Betätigungswellen festgesetzt,
die mit jeweils einem eigenen Antrieb in Antriebsverbindung stehen,
wobei die jeweilige Antriebsverbindung nach Art eines
Schrittschaltwerkes je Schritt einen Stellweg zurückzulegen hat, welcher
der Teilung zwischen einem Hauptdurchgang und einem Nebendurchgang
entspricht. Daneben ist es aber auch möglich, die einzelnen
Lochschieber, die vorzugsweise geradlinig verschiebbar ausgebildet
sind, über ein Steuernockengetriebe in die einzelnen gewünschten
Positionen zu stellen.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen
Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Skizzen eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Umsteuervorrichtung mit
konzentrisch zueinander gelagerten Lochscheiben und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-B der
Fig. 1 mit Blick auf die Ausgangsanschlüsse der
Umsteuervorrichtung.
In einem Gehäuse 1 eines als Drehschieber ausgebildeten Mehrwegeventils,
das als Umsteuervorrichtung für Sprühvorrichtungen in einer
Geschirrspülmaschine dient, befindet sich ein gemeinsamer
Eingangsanschluß 2, durch den Spülflüssigkeit für die Sprühvorrichtungen
im Betrieb durch eine Umwälzpumpe zugeführt wird. Innerhalb des Gehäuses
1 münden in einer gemeinsamen Ebene außerdem Ausgangsanschlüsse 3, 4, 5
u. 6. Auf die im Innern des Gehäuses 1 liegenden Enden der
Ausgangsanschlüsse 3-6 ist ein Lochschieber 7 in Form einer drehbar im
Gehäuse 1 gelagerten Lochscheibe aufgesetzt. Diese erste Lochscheibe 7
gleitet in der Ebene der benachbarten Enden der Ausgangsanschlüsse 3-6
und liegt dichtend auf deren Rändern auf. In dieser Lochscheibe 7
befinden sich Hauptdurchgänge 8, die der Anzahl und örtlichen Anordnung
der Ausgangsanschlüsse 3-6 entsprechend angeordnet sind. Diese
Hauptdurchgänge 8 liegen gemäß Fig. 1 in einer Flucht mit den jeweils
zugehörigen Ausgangsanschlüssen 3-6. Zusätzlich ist auf der
Winkelhalbierenden zwischen zweien der Hauptdurchgänge 8 noch ein
Nebendurchgang 9 auf dem gleichen Lochkreis-Durchmesser angeordnet, wie
Fig. 3 zeigt.
Auf der Lochscheibe 7 liegt eine weitere Lochscheibe 10 auf, die gemäß
Fig. 4 ebenfalls wie die Lochscheibe 7 deckungsgleich mit den
Ausgangsanschlüssen liegende Hauptdurchgänge 8 aufweist. Diese
Lochscheibe 10 ist mit zwei zusätzlichen Nebendurchgängen 11 auf zwei um
90 Grad versetzten Winkelhalbierenden zwischen benachbarten
Hauptdurchgängen 8 versehen. In Fig. 1 ist diese Lochscheibe 10 so auf
die Lochscheibe 7 plan aufgelegt, daß vorliegend lediglich einer der
Nebendurchgänge 11 in einer Flucht mit dem Ausgangsanschluß 3 liegt. In
gleicher Weise kommt dann aber auch der zweite Nebendurchgang 11 in
einer Flucht mit dem Ausgangsanschluß 6 zu liegen.
Schließlich liegt hier auf der Lochscheibe 10 eine dritte, in Fig. 5
dargestellte Lochscheibe 12 auf, deren Hauptdurchgänge 8 in einer Flucht
mit den zugehörigen Ausgangsanschlüssen 3-6 liegen. Diametral
gegenüberliegend sind bei dieser Lochscheibe 12 auf einer
winkelhalbierenden zwischen jeweils zwei benachbarten Hauptdurchgängen 8
Nebendurchgänge 13 angeordnet. Die Lochscheiben 7, 10, 12 sind
konzentrisch zueinander und mittig zu den Ausgangsanschlüssen 3-6 über
Betätigungswellen 16, 17, 18 um eine Achse 14 drehbar gelagert, die
senkrecht auf der die inneren Enden der Ausgangsanschlüsse 3-6
aufnehmenden Ebene steht. Diese Achse 14 läuft somit parallel zu den
Achsen der Ausgangsanschlüsse 3-6.
In der vorbeschriebenen, in Fig. 1 dargestellten Stellung der
Lochscheiben 7, 10, 12 gegenüber den Ausgangsanschlüssen 3-6 liegen
die Nebendurchgänge 11 der Scheibe 10 in einer Flucht mit den
zugehörigen Hauptdurchgängen 8 der Lochscheiben 7, 12, während die
Hauptdurchgänge 8 der Lochscheibe 10 um 45 Grad verdreht sind und nicht
in Überdeckung mit den Ausgangsanschlüssen 3-6 liegen können. Durch
die nebendurchgangsfreien Felder 15 zwischen denjenigen Hauptdurchgängen
8 der Scheibe 10, zwischen denen sich keine Nebendurchgänge 11 befinden,
werden somit die Ausgangsanschlüsse 4 u. 5 verschlossen, nachdem diese
nebendurchgangsfreien Felder 15 in diesem Bereich zwischen die
Hauptdurchgänge 8 der Lochscheiben 7, 12 treten. Durch gemeinsames
Verdrehen aller drei Lochscheiben 7, 10, 12 in Schritten um 90 Grad
können dann jeweils die Ausgangsanschlüsse 3-6 paarweise mit dem
Eingangsanschluß 2 kommunizieren. Wenn dabei auch die Lochscheibe 12
gegenüber der in Fig. 5 dargestellten Position um 90 Grad verdreht ist,
dann wird durch eines der nebendurchgangsfreien Felder 15 der
Lochscheibe 12 ein sonst noch freier Strömungsweg verschlossen, der bei
der 90-Grad-Drehung zu kurzzeitiger Beschickung je eines der
Ausgangsanschlüsse 3-6 mit Spülflüssigkeit führen könnte.
Soll dagegen nur jeweils einer der Ausgangsanschlüsse 3-6 in
Strömungsverbindung mit dem Eingangsanschluß 2 gebracht werden, dann
genügt es, die Lochscheiben in der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten
Grundstellung miteinander zu verriegeln und über ein entsprechendes
Schrittschaltgetriebe zunächst in einem ersten Schritt um 45 Grad und in
den weiteren Schritten um jeweils 90 Grad zu verdrehen. Der
Nebendurchgang 9 bestimmt dann mit den deckungsgleich liegenden
Nebendurchgängen 11, 13 den Strömungsweg zwischen dem Eingangsanschluß 2
und dem jeweils angewählten Ausgangsanschluß 3-6.
Sollen alle vier Ausgangsanschlüsse 3-6 gleichzeitig über den
Eingangsanschluß 2 mit Spülflüssigkeit gespeist werden, dann geschieht
dies dann, wenn die Lochscheiben 7, 10, 12 in der in den Fig. 3-5
gezeigten Grundstellung belassen werden.
Wenn zwei diametral gegenüberliegende Ausgangsanschlüsse 3-6
wechselweise mit dem Eingangsanschluß 2 in Strömungsverbindung gebracht
werden sollen, dann kann die Lochscheibe 7 in der Grundposition gemäß
Fig. 3 belassen werden, während die mittlere Lochscheibe 10 im
Uhrzeigersinn um 90 Grad und die dritte Lochscheibe 12 um 45 Grad zu
verdrehen wäre. Anschließend braucht entweder nur die dritte Lochscheibe
12 oder alle drei Lochscheiben gemeinsam in gegeneinander verriegelter
Position jeweils um 90 Grad gedreht zu werden. In weiteren
Stellungskombinationen dieser Lochscheiben und kombinierten
Stellschritten von 45 Grad und 90 Grad lassen sich abwechselnd mehrere
oder nur einer der Ausgangsanschlüsse 3-6 in Strömungsverbindung mit
dem Eingangsanschluß 2 bringen.
Die Ausgangsanschlüsse 3-6 sind vorliegend winkelgleich zueinander
versetzt und die Lochscheiben 7, 10, 12 konzentrisch im Gehäuse 1
auf Betätigungswellen 16, 17, 18
gelagert. Dabei können abweichend von der dargestellten Form mit vier
Ausgangsanschlüssen auch eine andere Anzahl von Ausgangsanschlüssen
vorgesehen sein, wobei dann die Winkellagen der Haupt- und
Nebendurchgänge 8, 9, 11, 13 entsprechend anzupassen sind. Jeder der
Lochscheiben kann ein eigener Antrieb zugeordnet sein, wenn nicht ein
passendes Mehrfachgetriebe mit steuerbaren Kupplungseinrichtungen
vorgesehen ist. Sind Einzelantriebe vorgesehen, dann ist es zweckmäßig,
den Bewegungsablauf so zu synchronisieren, daß eine ordnungsgemäße
überdeckung der Durchgänge im Bereich des jeweiligen Ausgangsanschlusses
3-6 gegeben ist. Bei einem Mehrfachgetriebe wird dagegen vorzugsweise
nach dem Einstellen der Durchgangswege, in welchen eine Überdeckung der
Durchgänge gefordert wird, eine gegenseitige Verriegelung der
Getriebeteile vorgenommen, so daß die Lochscheiben anschließend gemeinsam
verdreht werden. Für die Steuerung der Lochscheiben können auch
Schrittmotoren verwendet werden, deren Schrittweite dem Abstand zwischen
einem Haupt- und einem Nebendurchgang entspricht.
Werden anstelle von drehbar gelagerten Lochscheiben geradlinig oder
nicht um 360 Grad verstellbare Lochschieber verwendet, dann ist es
zweckmäßig, die Ansteuerung dieser einzelnen Lochschieber über ein
Getriebe mit Steuernocken an der zugehörigen Welle vorzunehmen. Auch
kann der Antrieb der Lochschieber oder Lochscheiben über eine
Friktionskupplung und Sperrklinken erfolgen.
Claims (13)
1. Geschirrspülmaschine mit einem elektromechanischen Mehrwegventil als
Umsteuervorrichtung mit einem gemeinsamen Eingangsanschluß und
getrennten Ausgangsanschlüssen, über die Sprühvorrichtungen
strömungsmäßig in veränderbarer Folge an eine Umwälzpumpe anschaltbar
sind, nach Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 38 16 408.6), dadurch
gekennzeichnet, daß das Mehrwegeventil wenigstens zwei unabhängig
voneinander verstellbare Lochschieber (7, 10, 12) in einem Gehäuse (1)
aufweist, daß die Lochschieber (7, 10, 12) dicht und flächig aufeinander
und über die Ausgansanschlüsse (3-6) gleitend gelagert sind sowie
jeweils eine der Anzahl und örtlichen Anordnung der Ausgangsanschlüsse
(3-6) entsprechende Zahl von Hauptdurchgängen (8) aufweisen, daß
wenigstens ein Lochschieber (7) mindestens einen zusätzlichen
Nebendurchgang (9) und ein Lochschieber (10, 12) mindestens zwei
zusätzliche Nebendurchgänge (11, 13) versetzt zu benachbarten
Hauptdurchgängen (8) aufweist und daß wenigstens zwischen zwei
Hauptdurchgängen (8) bei jedem Lochschieber ein nebendurchgangsfreies
Feld (15) vorgesehen ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgangsanschlüsse (3-6) winkelgleich zueinander versetzt sind und die
Lochschieber als zentral gelagerte Lochscheiben (7, 10, 12) ausgebildet
sind.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
vier Ausgangsanschlüsse (3-6) vorgesehen sind.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in
einer der Lochscheiben (10) zwei Nebendurchgänge (11) einerseits um
45 Grad gegenüber benachbarten Hauptdurchgängen (8) und andererseits um
90 Grad gegeneinander versetzt angeordnet sind.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer der Lochscheiben (12) zwei Nebendurchgänge (13) um
45 Grad gegenüber benachbarten Hauptdurchgängen (8) und um 180 Grad
gegeneinander versetzt angeordnet sind.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer der Lochscheiben (7) lediglich ein
Nebendurchgang (9) um 45 Grad gegenüber benachbarten Hauptdurchgängen
(8) versetzt angeordnet ist.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß jedem Lochschieber (7, 10, 12) ein eigener
steuerbarer Antrieb zugeordnet ist.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheiben (7, 10, 22) auf konzentrisch
gelagerten Betätigungswellen (16, 17, 18) festgesetzt sind, die mit dem
jeweiligen Antrieb in Antriebsverbindung stehen.
9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lochscheiben (7, 10, 12) in wählbaren gegenseitigen Zuordnungen der Haupt
bzw. Nebendurchgänge gegeneinander arretierbar und über einen der
Antriebe gemeinsam antreibbar sind.
10. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lochschieber (7, 10, 12) über
Schrittmotoren gesteuert sind, deren Schrittweite dem Abstand zwischen
einem Haupt- und einem Nebendurchgang entspricht.
11. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der einzelnen Lochschieber
(7, 10, 12) über ein Getriebe mit Steuernocken an der zugehörigen Welle
erfolgt.
12. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der einzelnen Lochscheiben
(7, 10, 12) über ein Getriebe mit Steuernocken an einer gesonderten Welle
des Getriebes erfolgt.
13. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Lochschieber (7, 10, 12) über
eine Friktionskupplung und Sperrklinken erfolgt.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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| DE3904359A1 true DE3904359A1 (de) | 1990-08-16 |
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ID=25868082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893904359 Withdrawn DE3904359A1 (de) | 1988-05-13 | 1989-02-14 | Geschirrspuelmaschine mit einer elektromechanischen umsteuervorrichtung |
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