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DE3901260A1 - Griffanordnung fuer ein elektrisches schaltgeraet - Google Patents

Griffanordnung fuer ein elektrisches schaltgeraet

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Publication number
DE3901260A1
DE3901260A1 DE3901260A DE3901260A DE3901260A1 DE 3901260 A1 DE3901260 A1 DE 3901260A1 DE 3901260 A DE3901260 A DE 3901260A DE 3901260 A DE3901260 A DE 3901260A DE 3901260 A1 DE3901260 A1 DE 3901260A1
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DE
Germany
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shaft
cup
opening
base part
handle assembly
Prior art date
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Granted
Application number
DE3901260A
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English (en)
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DE3901260C2 (de
Inventor
Robert E Borchardt
Eberhardt H Schreiber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allen Bradley Co LLC
Original Assignee
Allen Bradley Co LLC
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Publication date
Application filed by Allen Bradley Co LLC filed Critical Allen Bradley Co LLC
Publication of DE3901260A1 publication Critical patent/DE3901260A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3901260C2 publication Critical patent/DE3901260C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/20Interlocking, locking, or latching mechanisms
    • H01H9/28Interlocking, locking, or latching mechanisms for locking switch parts by a key or equivalent removable member
    • H01H9/281Interlocking, locking, or latching mechanisms for locking switch parts by a key or equivalent removable member making use of a padlock
    • H01H9/282Interlocking, locking, or latching mechanisms for locking switch parts by a key or equivalent removable member making use of a padlock and a separate part mounted or mountable on the switch assembly and movable between an unlocking position and a locking position where it can be secured by the padlock
    • HELECTRICITY
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/20Interlocking, locking, or latching mechanisms
    • H01H9/22Interlocking, locking, or latching mechanisms for interlocking between casing, cover, or protective shutter and mechanism for operating contacts
    • HELECTRICITY
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    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/08Turn knobs

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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Griffanordnung zum Betätigen eines elektrischen Schaltgeräts, das in einem Gehäuse untergebracht ist. Ferner befaßt sich die Erfindung mit einem elektrischen Schaltgerät, das mit einer derartigen Griffanordnung ausgerüstet ist.
Geräte zum Schalten von Elektrizität bzw. elek­ trischer Energie oder Leistung sind typischerweise in einem Schutzgehäuse untergebracht, so daß die Bedie­ nungsperson der Gefahr eines elektrischen Schlags nicht ausgesetzt ist. Derartige Geräte werden mit Hilfe eines Handgriffs betätigt, der an der Tür oder an einem ande­ ren Teil des Gehäuses angebracht ist. Ein typisches Beispiel für einen derartigen Handgriff ist aus der US-PS 36 57 497 bekannt. Der Handgriff sieht auch eine Vorrichtung vor, mit der das Gerät entweder in der Ein- oder in der Aus-Position verriegelt werden kann.
Zusätzlich zum Betätigen des Schaltgeräts dient der Handgriff zum Verriegeln der Gehäusetür in einer solchen Weise, daß sie nicht geöffnet werden kann, wenn sich das Schaltgerät in der Ein-Position oder Ein-Stel­ lung befindet. Einige herkömmliche Handgriffe sehen die Möglichkeit vor, die Verriegelung unter Verwendung eines Werkzeuges zu umgehen oder aufzuheben.
In Abhängigkeit von der Art der elektrischen Ein­ richtung oder der elektrischen Anlage, die von dem Schaltgerät gesteuert wird, mag es erforderlich sein, verschiedene Funktionen im Handgriff vorzusehen. So kann es beispielsweise erwünscht sein, daß der Handgriff lediglich in der Aus-Stellung oder aber sowohl in der Ein- als auch in der Aus-Stellung verriegelt werden kann.
Weiterhin kann es erwünscht sein, eine Möglichkeit vor­ zusehen, die es gestattet, die Verriegelung zu umgehen oder aufzuheben, so daß der Schalterschrank oder das Schaltergehäuse geöffnet werden können, wenn sich der Handgriff in der Ein-Stellung befindet. Bei gewissen Anwendungen mag es wiederum ratsam sein, die Möglich­ keit der Umgehung oder Aufhebung der Verriegelung aus­ zuschalten, wenn der Handgriff in der Ein-Stellung verriegelt ist.
Bisher waren verschiedene Kombinationen der obigen Funktionen in verschiedenen Ausführungsformen der Hand­ griffe untergebracht. In Abhängigkeit von der Art der Anwendung mußte man daher ein spezifisches Handgriff­ modell auswählen. Wenn nach der Installation eines Handgriffes die Einrichtung oder Anlage, die von dem Schaltgerät gesteuert wurde, eine Änderung erfuhr, war es nicht möglich, eine gegebenenfalls erforderliche Änderung der Funktionen des Handgriffs ohne vollständi­ ges Ersetzen des ursprünglich installierten Handgriffs vorzunehmen. Es ist daher erwünscht, einen universellen oder gemeinsamen Typ von Handgriff zu schaffen, der leicht modifiziert werden kann, so daß er unterschied­ lichen Kombinationen von gewünschten Funktionen ange­ paßt werden kann.
Bei einem elektrischen Schaltgerät, das in einem Gehäuse mit einer Tür untergebracht ist, die eine durch­ gehende Öffnung aufweist, und das zu seiner Betätigung eine drehbare Steuerwelle aufweist, die bei geschlosse­ ner Gehäusetür mit der Öffnung in der Tür ausgerichtet ist und an ihrem freien Endabschnitt einen Querstift aufweist, ist nach der Erfindung an der Tür im Bereich der Öffnung eine Griffanordnung angebracht, die beim Schließen der Tür den Endabschnitt der Welle lösbar auf­ nimmt bzw. freigebbar an ihm angreift.
Die Griffanordnung enthält eine Basis in Form eines Trag- oder Grundteils, das an der Tür in einer solchen Weise befestigt ist, daß eine in dem Grundteil vorgesehene Öffnung mit der Öffnung in der Tür ausge­ richtet ist. Ein Antriebsteil erstreckt sich drehbar durch die Öffnung im Grundteil und greift am Endab­ schnitt der Welle an. Rund um das Antriebsteil erstreckt sich ein benachbartes Rückhalte- oder Halterungsteil, das zwei verschiedenen Orientierungen um das Antriebs­ teil drehbar ist. Bei einer ersten Orientierung hält das becherartige Halterungsteil die Welle in Eingriff mit dem Antriebsteil, und bei einer zweiten Orientie­ rung kann die Welle außer Eingriff mit dem Antriebsteil gebracht werden. Die Griffanordnung enthält auch eine Verriegelungsplatte, die in einer Nut oder einem Schlitz des Antriebsteils verschiebbar geführt ist, und zwar in einer solchen Weise, daß die Verriegelungsplatte freigebbar mit einer Nut im Grundteil in Eingriff ge­ bracht werden kann, um eine Drehbewegung des Antriebs­ teils zu verhindern.
Nach der Erfindung wird somit eine Griffanordnung geschaffen, die zum Betätigen eines elektrischen Schalt­ geräts dient, das in einem Gehäuse untergebracht ist.
Nach der Erfindung sieht die geschaffene Griffan­ ordnung eine Verriegelungsfunktion vor, gemäß der das Gehäuse nicht geöffnet werden kann, es sei denn, daß mit dem Griff das Schaltgerät in eine vorgegebene Stellung gebracht worden ist.
Ferner ist die nach der Erfindung geschaffene Griffanordnung derart ausgebildet, daß die Verriege­ lung umgangen oder überwunden werden kann, so daß das Gehäuse auch geöffnet werden kann, wenn sich das Schalt­ gerät in der anderen als der vorgegebenen Position bzw. der vorgegebenen Stellung befindet.
Die nach der Erfindung geschaffene Griffanord­ nung weist auch eine Verriegelung auf, die in einer solchen Weise eingestellt werden kann, daß ein Öffnen des Gehäuses selbst dann verhindert wird, wenn das Schaltgerät in der Aus-Stellung verriegelt ist.
Die erfindungsgemäße Griffanordnung sieht auch vor, daß der Griff in der Ein-Stellung des Schaltgeräts verriegelt werden kann.
Die geschaffene Griffanordnung beinhaltet auch die Möglichkeit, das Öffnen der Tür wahlweise zu ge­ statten oder zu verhindern, wenn sich der Griff in der verriegelten Ein-Stellung befindet.
Generell wird somit nach der Erfindung eine Griffanordnung geschaffen, die vom Anwender sehr leicht modifiziert werden kann, um von den oben an­ gegebenen Möglichkeiten verschiedene zu realisieren.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen beispielshalber erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schaltergehäuses mit einer daran angebrachten Betätigungsgriffanordnung, die nach der Erfindung ausgebildet ist,
Fig. 2 eine Zusammenbauzeichnung der Bauteile der Betätigungsgriffanordnung,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Betätigungsgriffanordnung längs der Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Grundteil der Betätigungsgriffanordnung,
Fig. 5 und 6 Draufsichten auf die Betätigungsgriffanordnung in zwei verschiedenen Betriebspositionen, gesehen von der Innenseite des Gehäuses, und
Fig. 7 bis 11 Querschnittsansichten von verschie­ denen Stellungen der Betätigungsgriffanordnung längs der Linie 7-7 in Fig. 3,
Fig. 12 eine Draufsicht auf ein Grundteil eines zweiten Ausführungsbeispiels der Betätigungsgriffanord­ nung nach der Erfindung,
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines Hal­ terungsbechers für das zweite Ausführungsbeispiel, und
Fig. 14 bis 17 Querschnittsansichten des zweiten Ausführungsbeispiels der Betätigungsgriffanordnung in verschiedenen Stellungen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungs­ beispiel ist eine nach der Erfindung ausgebildete Betätigungsgriffanordnung 10 an einer Tür 12 eines elektrischen Schrankes 14 angebracht. Bei dieser Betätigungsgriffanordnung handelt es sich um eine aus einem elektrischen Isoliermaterial, beispielsweise Kunststoff, hergestellte Bauteil­ gruppe. In dem Schrank befindet sich beispielsweise ein herkömmlicher elektrischer Trennschalter zum Anschalten eines elektrischen dreiphasigen Strom­ versorgung an eine elektrische Last. Die Griffanordnung ist mit einer Stell- oder Schaltwelle gekuppelt, die zur Betätigung des Schalters dient. Die Griffanordnung wirkt auch als Verriegelung, die eine Öffnung der Tür 12 verhindern soll, wenn sich der Schalter und die Griffanordnung 10 in bestimmten Positionen befinden.
Wie es aus Fig. 2, 3 und 4 hervorgeht, enthält die Griffanordnung 10 eine Basis oder ein Grundteil 18, das mittels zwei Schrauben 19 an der Tür 12 angebracht ist. Das Grundteil 18 hat eine mittige durchgehende Öff­ nung 20. Wie es am besten in Fig. 4 dargestellt ist, weist die Innenwand der Öffnung 20 eine Anzahl von Ausnehmungen oder Vertiefungen und Absätze oder Stufen auf, beispielsweise eine Ausnehmung 21. Diese Ausneh­ mungen und Stufen sehen Führungsoberflächen und An­ schläge vor, welche dazu dienen, die Bewegung der anderen Komponenten oder Bauteile der Griffanordnung zu tragen und zu steuern.
Wenn die Griffanordnung 10 an der Tür 12 montiert ist, ist die Öffnung 20 im Grundteil 18 mit einer Öff­ nung 22 in der Tür 12 ausgerichtet. Die Öffnung 22 in der Tür 12 ist ihrerseits mit einer quadratischen Steuerwelle 24 des elektrischen Schalters ausgerichtet, wenn die Tür geschlossen ist. Durch Drehung der Stell- oder Steuerwelle 24 wird der Schalter betätigt. Wie es aus den Figuren hervorgeht, weist der Endabschnitt der Welle 24 einen Stift 25 auf, der sich quer durch die Welle erstreckt. Der Stift 25 ist bei der Übertragung von Drehkraft auf die Welle 24 hilfreich und steht in Eingriff mit der Griffanordnung 10 um eine Türverrie­ gelungsfunktion vorzusehen.
Ein Handgriff 16 der Griffanordnung 10 hat einen platten- oder scheibenförmigen Abschnitt 26 mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Überstand oder An­ satz 27, der sich von dem plattenförmigen Abschnitt aus nach außen erstreckt. Der rechteckförmige Ansatz 27 ist derart bemessen, daß er von einer Bedienungsperson zwischen den Daumen und die übrigen Finger einer Hand genommen werden kann, um es der Bedienungsperson zu ermöglichen, den Handgriff 16 zu drehen. Die äußere Oberfläche des rechteckförmigen Ansatzes weist eine Ausnehmung 28 mit einer durchgehenden rechteckförmigen Öffnung 29 auf. Eine Verriegelungsplatte 30 erstreckt sich hochkant durch die Öffnung 29, die in dem Hand­ griff 16 vorgesehen ist. Zwei Druckfedern 31 sind in Ausnehmungen auf der Rück- oder Unterseite des recht­ eckförmigen Ansatzes 27 zwischen der Verriegelungs­ platte 30 und dem Handgriff 16 vorgesehen. Die Verrie­ gelungsplatte 30 weist eine Nut 34 auf, die einen bogenförmigen Vorsprung 35 des Grundteils 18 aufnimmt. Der untere Abschnitt 39 der Verriegelungsplatte 30 weist unterhalb der Nut 34 eine Nase oder ein Ohr 38 auf, das von der Platte aus nach außen ragt.
Zwei axiale Nuten 36 und 37 sind bei den Enden des Vorsprungs 35 im Grundteil 18 vorgesehen. Die erste Nut 36 ist breiter als die zweite Nut 37. Die Breite jeder der beiden Nuten 36 und 37 ist größer als die Dicke der Verriegelungsplatte 30. Die Gesamtdicke der Verriegelungsplatte 30 und des davon wegragenden Ohres 38 ist kleiner als die Breite der ersten Nut 36, jedoch größer als die Breite der zweiten Nut 37. In diesem Zusammenhang wird auf Fig. 8 und 10 verwiesen, in welchen die Verriegelungsplatte 30 jeweils in Aus­ richtung mit den Nuten 36 und 37 dargestellt ist. Wird der Handgriff 16 gedreht, legt sich der untere Ab­ schnitt 39 der Verriegelungsplatte an die äußeren Wan­ dungen 41 und 42 der beiden Nuten 36 und 37 im Grund­ teil an. Auf diese Weise wird die Drehbewegung des Handgriffes 16 zwischen diesen beiden Nuten auf einen Bogen von 90° begrenzt.
Die Verriegelungsplatte 30 und der Handgriff 16 stehen in Eingriff mit einem Steuerwellen-Antriebs­ teil 40. An die Unterseite des Handgriffs 16 angeform­ te Clips oder Klammern (nicht gezeigt) umklammern das Antriebsteil 40, so daß diese beiden Bauelemente mit­ einander gekuppelt sind. Das Antriebsteil hat einen geschlitzten Abschnitt 44 zum Führen und Aufnehmen der Verriegelungsplatte 30. Ein zylinderförmiger Abschnitt 46 des Antriebsteils 40 erstreckt sich in einen zylin­ drischen Steuerwellen-Halterungsbecher 50. Zwei Lappen 45 und 45′ erstrecken sich von dem geschlitzten Ab­ schnitt 44 aus durch einen Ausschnitt 51 im Rand 64 des Halterungsbechers 50. Eine Torsionsfeder 48 ist mit ihren Enden jeweils in eine Öffnung eingesetzt, die im Antriebsteil 40 bzw. im Halterungsbecher 50 vorgesehen ist. Die Torsionsfeder 48 spannt den Halterungsbecher 50 in einer solchen Weise vor, daß das Ende 49 des Ausschnitts 51 normalerweise gegen einen der Antriebsteillappen 45′ gedrückt wird.
Wie es aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, sind im Ende 47 des Antriebsteils 40 und im Ende 52 des Halterungsbechers 50 im wesentlichen identische Öff­ nungen 53 und 53′ vorgesehen. Jede der Öffnungen 53 und 53′ ist länglich ausgebildet mit einem erweiterten mittigen Kreisausschnitt 54. Der Durchmesser des Kreis­ ausschnitts oder der kreisförmigen Öffnung 54 ist zur Aufnahme der quadratischen Steuerwelle 24 hinreichend groß. Die Enden des Wellenstifts 25 werden in den End­ abschnitten 55 und 55′ jeder Öffnung 53 und 53′ auf­ genommen. Die Wandungen der Öffnung 53 im Halterungs­ becher 50 verlaufen schräg oder kegelförmig, damit der Endabschnitt der Steuerwelle 24 beim Öffnen und Schließen der Schranktür 12 gerecht aufgenommen und geführt wird. Aus dem gleichen Grunde ist das Ende der Steuerwelle 24 schräg oder kegelförmig ausgebildet. In diesem Zusammen­ hang wird insbesondere verwiesen auf die Darstellungen nach Fig. 2 und 3. Das Antriebsteil 40 und der Hal­ terungsbecher 50 können sich gegeneinander verdrehen. Wenn die Lappen 45 und 45′ am Antriebsteil 40 im Halterungsbecherausschnitt 51 zentriert sind, sind die Öffnungen 53 und 53′ in den beiden zugeordneten Bauelemenen im wesentlichen miteinander ausgerichtet, wie es aus Fig. 5 hervorgeht. In dieser Orientierung der Öffnungen kann das Ende der Steuerwelle in die Handgriffanordnung 10 eintreten oder aus ihr austreten. Wenn die Antriebsteillappen 45 und 45′ sich in einer der beiden Extrem- oder Endpositionen befinden, sind die beiden Öffnungen 53 und 53′ nicht mehr miteinander ausgerichtet, wie es aus Fig. 6 hervorgeht, und das Ende der Steuerwelle ist im Antriebsteil 40 eingefangen. Die Torsionsfeder 48 spannt den Halterungsbecher 50 drehrichtungsmäßig derart vor, daß die Öffnungen 53 und 53′ normalerweise nicht in Ausrichtung sind, wobei die Steuerwelle 24 zurückgehalten wird.
Die Kombination aus dem Handgriff 16, der Verrie­ gelungsplatte 30, dem Antriebsteil 40, dem Halterungs­ becher 50 und den zugehörigen Federn 31 und 48 sind innerhalb der mittigen Öffnung 20 im Grundteil 18 mit­ einander verschachtelt, wie es aus Fig. 3 hervorgeht. Wenn die Bauelemente zusammengefügt sind, greifen die Umfangsoberflächen des Antriebsteils 40 und des Halte­ rungsbechers 50 an den Anschlägen an der inneren Ober­ fläche der Grundteilöffnung 20 an, wobei diese Anschläge die Drehbewegung dieser beiden Teile begrenzen. Ein Abschnitt des Halterungsbechers 50 und des Antriebs­ teils 40 erstrecken sich durch das Grundteil 18 und werden von einem Halterungsbügel 68 umfaßt, um die Betätigungsgriffanordnung 10 zusammenzuhalten.
Wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, wird beim Schließen der Tür 12 des Schalterschrankes 14 das Ende der Steuerwelle 24 im Ende der Öffnung 53′ des Antriebs­ teils 40 aufgenommen. Beim Drehen des Handgriffs 16 wird das Antriebsteil gedreht, und dabei kommt es auch zu einer Drehung der Steuerwelle 24. Das Schaltgerät befindet sich in seinem geöffneten Zustand oder Aus- Zustand, wenn der rechteckförmige Ansatz 27 des Hand­ griffs 16 in seiner Horizontalposition nach Fig. 1 ist. Dreht man den Handgriff 16 von dieser Horizontal­ stellung aus um 90° im Uhrzeigersinn, also bis in die Vertikalstellung des rechteckfömigen Ansatzes 27, gelangt der Schalter in seinen geschlossenen oder Ein-Zustand.
Befindet sich der Handgriff 16 geringfügig ober­ halb der Horizontalposition, ist der Schalter eben­ falls im Aus-Zustand. In dieser Position, die im Quer­ schnitt in Fig. 7 dargestellt ist, liegt ein Längs­ steg 60 an der Außenseite des zylinderförmigen Auf­ nahme- oder Halterungsbechers 50 an einer Endwand 61 der Ausnehmung 21 im Grundteil 18 an und verhindert eine weitere Drehung des Bechers 50 im Gegenuhrzeiger­ sinn. Der Halterungsbecher 50 wird durch die Torisions­ feder 48 in der Position in Anlage mit der Endwand 61 gehalten. In dieser Position sind die länglichen Öff­ nungen 53 und 53′ in den Enden des Antriebsteils 40 und des Halterungsbechers 50 nicht miteinander ausge­ richtet, wie es in Fig. 6 dargestellt ist. Aufgrund dieser Nichtausrichtung ist die Steuerwelle 24 des Trenn­ schalters in der Betätigungsgriffanordnung 10 einge­ fangen, und die Schranktür 12 kann nicht geöffnet werden.
Eine weitere Drehung des Handgriffs 16 im Gegen­ uhrzeigersinn in die Horizontalstellung bewirkt, daß sich das Antriebsteil 40 innerhalb des Halterungsbe­ chers 50 gegen die Kraft der Torsionsfeder 48 dreht. Wird der Handgriff 16 von Hand in dieser Horizontal­ position gehalten, sind die Öffnungen 53 und 53′ mit­ einander ausgerichtet, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, so daß die Steuerwelle 24 aus der Betätigungs­ griffanordnung 10 herausgezogen werden kann, wenn die Tür 12 geöffnet wird, oder umgekehrt beim Schließen der Tür 12 von der Betätigungsgriffanordnung aufge­ nommen werden kann. Bei dieser Orientierung liegt die Verriegelungsplatte 30 an der Wandung 41 der ersten Nut 36 an, und die Verriegelungsplatte 30 ist mit der Nut ausgerichtet, wie es aus Fig. 8 hervorgeht. Die Breite der ersten Nut reicht aus, daß der untere Abschnitt 39 und das Ohr 38 der Verriegelungsplatte dort hindurchtreten können. Dies bedeutet, daß die Verriegelungsplatte 30 gegen die Kraft der Federn 31 in Richtung nach außen vom Handgriff weg gezogen werden kann, und zwar durch Erfassen desjenigen Ab­ schnitts der Verriegelungsplatte, der sich in der Handgriffausnehmung 28 erstreckt. Diese herausgezogene Position der Verriegelungsplatte ist in Fig. 3 ge­ strichelt eingezeichnet. In diesem nach außen gezogenen Zustand befindet sich der untere Abschnitt 39 der Verriegelungsplatte 30 zwischen dem Grundteilvorsprung 35 und der Nutwand 41, wodurch eine Drehung des Hand­ griffs 16 verhindert ist. Weiterhin sind die beiden Längsstege 60 und 60′ am Halterungsbecher 50 einge­ fangen zwischen dem Ende 61 der Grundteilausnehmung 21 und einem Lappen 66 an der Verriegelungsplatte 30. In dieser herausgezogenen Position der Verriegelungsplat­ te 30 kann ein Bügel- oder Vorhängeschloß (Fig. 1) in die freigelegte Verriegelungsplattenöffnung 32 ein­ geschoben werden, um den Handgriff 16 in der Aus-Position zu verriegeln.
Falls es erwünscht ist, den Schalter im Aus-Zustand zu verriegeln und eine Öffnung der Schranktür 12 zu verhindern, wird ein unterschiedliches Verriegelungs­ verfahren angewendet. Während der Handgriff 16 von Hand in horizontaler Ausrichtung gehalten wid, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, wird ein Schraubenzieher oder ein ähnliches Werkzeug in ein Fenster 63 in dem plat­ tenförmigen Abschnitt 26 des Handgriffs 16 eingesetzt. Der durch das Fenster 63 sichtbare Abschnitt des Halte­ rungsbecherrandes 64 hat eine Kerbe oder Nut zur Auf­ nahme des Blatts des Schraubenziehers. Der Schrauben­ zieher greift in die freigelegte Nut ein und ermöglicht es, daß der Halterungsbecher 50 im Uhrzeigersinn gedreht werden kann, bis der Schraubenzieher an einem Ende 62 des Fensters 63 anschlägt. Diese Position des Halte­ rungsbechers ist in Fig. 9 dargestellt. In der so ge­ drehten Orientierung sind die Öffnungen 53 und 53′ in den Enden des Antriebsteils 40 und des Halterungs­ bechers 50 nicht miteinander ausgerichtet, wobei die eingenommene Orientierung ähnlich derjenigen ist, die in Fig. 6 dargestellt ist, und die Steuerwelle 24 an einer Herausnahme gehindert ist. Wenn jetzt die Verrie­ gelungsplatte 30 in Richtung nach außen gezogen wird, tritt ein auch in Fig. 6 dargestellter Lappen 66 im unteren Abschnitt der Verriegelungsplatte in einen Kanal 58 im Rand des Halterungsbechers 50 zwischem den beiden Längsstegen 60 und 60′ ein. Wenn somit die Ver­ riegelungsplatte 30 in Richtung nach außen gezogen wird, wird nicht nur der Handgriff in der Aus-Position ver­ riegelt, sondern der Halterungsbecher 50 wird auch in einer Position gehalten, in der das Ende der Steuer­ welle 24 eingefangen ist. Die Schranktür 12 kann daher nicht geöffnet werden.
Wird der Handgriff 16 in einer solchen Weise ge­ dreht, daß sein rechtwinkliger Ansatz 27 in der Vertikalrichtung orientiert ist, in welcher der Trenn­ schalter eingeschaltet ist, richtet sich die Verriege­ lungsplatte 30 mit der zweiten Nut 37 im Grundteil 18 aus, wie es Fig. 10 zeigt. In dieser Orientierung schlägt das Ohr 38 an der Unterseite des bogenförmigen Grundteilvorsprungs 35 an, wodurch die Platte daran gehindert wird, in Richtung nach außen gezogen zu wer­ den, um den Handgriff zu verriegeln. Normalerweise ist dies eine erwünschte Maßnahme, weil im Falle eines Notfalls die elektrische Energie abgeschaltet oder getrennt werden kann. Es kann allerdings gewisse An­ wendungen der Betätigungsgriffanordnung 10 geben, bei denen der Schalter in der Ein-Position verriegelt werden soll. Dies kann dadurch realisiert werden, daß das Ohr 38 von der Unterseite der Betätigungsgriff­ anordnung 10 abgeschnitten wird, bevor die Anordnung an der Tür 12 montiert wird. Sobald dies getan ist, kann die Verriegelungsplatte 30 teilweise aus dem Handgriff herausgezogen werden, so daß der untere Abschnitt 39 in die zweite Nut 37 eintritt, um eine Drehung des Handgriffs 16 zu verhindern.
Im verriegelten Ein-Zustand als auch im nicht verriegelten Ein-Zustand, ist das Ende der Steuer­ welle 24 durch den Aufnahme- oder Halterungsbecher 50 eingefangen. Wenn jedoch die Spitze oder das Blatt eines Schraubenziehers in das Griffenster 63 einge­ setzt ist, kann der Schraubenzieher in eine Nut im Halterungsbecherrand 64 (Fig. 2) eingreifen und den Halterungsbecher 50 gegen die Kraft der Torsions­ feder 48 mit dem Ziel drehen, die Steuerwelle 24 freizugeben. Somit kann die Tür 12 mittels eines Werkzeugs geöffnet werden, wenn sich der Schalter in der Ein-Position befindet. Solange man aber kein geeignetes Werkzeug hat und nicht gewahr ist, wie man die Verriegelungsmaßnahme überlisten oder umgehen kann, besteht keine Möglichkeit, die Tür 12 im Ein- Zustand des Schalters zu öffnen.
Falls die Möglichkeit, den Schrank 14 in einem Zustand zu öffnen, bei dem sich der Schalter im ver­ riegelten Ein-Zustand befindet, nicht erwünscht ist, kann die Betätigungsgriffanordnung in entsprechender Weise ausgestaltet werden. Als erstes muß das Ohr 38 an der Verriegelungsplatte 30 abgeschnitten werden, um es der Betätigungsgriffanordnung 10 zu gestatten, in der Ein-Orientierung verriegelt zu werden. Weiter­ hin muß das Griffenster 63 vergrößert werden, und zwar dadurch, daß ein Endabschnitt 67 weggebrochen wird. Bei dem Endabschnitt 67 handelt es sich um einen dünnergemachten Bereich des plattenförmigen Abschnitts 26 des Griffs 16, und dieser Endabschnitt 67 weist Kerb­ stellen oder Eindruckstellen auf, die seine Gestalt oder Form definieren. Die Eindruckstellen erleichtern es, den Endabschnitt 67 beispielsweise mit einer Nadel­ zange zu entfernen. Wenn das Fenster 63 vergrößert worden ist, liegt eine weitere Kerbe oder Nut im Rand 64 des Halterungsbechers 50 frei. Durch Einsetzen des Blatts oder der Spitze eines Schraubenziehers in diese neue freiliegende Kerbe kann der Halterungsbecher über die mittlere Position hinaus, bei der die Endöffnung 53 des Halterungsbechers mit der Endöffnung 53′ im An­ triebsteil 40 ausgerichtet ist, in eine andere Orien­ tierung gedreht werden, in der diese beiden Öffnungen wiederum nicht miteinander ausgerichtet sind, wobei die Welle 24 eingefangen wird. Diese zuletztgenannte Orien­ tierung ist in Fig. 11 dargestellt. Der Kanal 58, der zwischen den beiden Stegen 60 und 60′ am Rand des Halterungsbechers 50 ausgebildet ist, ist ausgerichtet mit dem Lappen 66 der Verriegelungsplatte 30. Wenn jetzt in der Ein-Position die Verriegelungsplatte in Rich­ tung nach außen gezogen wird, tritt nicht nur der un­ tere Abschnitt 39 in die zweite Grundteilnut 37 ein, sondern der Lappen 66 tritt auch in den Kanal 58 zwi­ schen den beiden Halterungsbecherstegen 60 und 60′ ein. In diesem Zustand werden das Antriebsteil 40 und der Halterungsbecher 50 in einer Position gehalten, in welcher ihre Öffnungen 53′ und 53 nicht miteinander ausgerichtet sind. Auf diese Weise wird die Welle 24 eingefangen. Somit ist die Betätigungsgriffanordnung 10 in der Ein-Position verriegelt, und die Schranktür 12 kann durch Einsetzen eines Schraubenziehers in das Fenster 63 nicht geöffnet werden.
Bei manchen Anwendungen der geschaffenen Betäti­ gungsgriffanordnung mag es unerwünscht sein, den elek­ trischen Schrank unter allen Umständen zu öffnen, wenn die Griffanordnung mit einem Bügel- oder Vorhängeschloß abgeschlossen ist. In den Fig. 12 und 13 sind als Alter­ native ein Grundteil 70 und ein Aufnahme- oder Halte­ rungsbecher 80 dargestellt, die an die Stelle des Grund­ teils 18 bzw. des Bechers 50 nach Fig. 2 treten, um die Möglichkeit auszuschließen, daß der mit einem Bügel- oder Vorhängeschloß verschlossene Schrank geöffnet werden kann. Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung sind solche Komponenten und Bauelemente der Betäti­ gungsgriffanordnung, die mit denen des bereits beschrie­ benen Ausführungsbeispiels gleich sind, mit denselben Bezugszeichen versehen.
Das in Fig. 12 dargestellte alternative Grund­ teil 70 hat ein verschiebbares Betätigungsglied 72, das in einem abgeschnittenen Abschnitt 73 in der Innenober­ fläche der Grundteilöffnung 20 Aufnahme findet. Das verschiebbare Betätigungsglied 72 hat einen Vorsprung 74, der lediglich in den Fig. 14 bis 17 zu sehen ist und der sich in einer bogenförmigen Nut 75 des Grundteils befin­ det. Die Nut 75 dient zur Führung des Betätigungsglieds 72 bei seiner Bewegung über ein Segment des Umfangs der Öffnung 20, wie es durch einen Pfeil 71 angedeutet ist. Eine nicht dargestellte Druckfeder versucht das ver­ schiebbare Betätigungsglied 72 im Gegenuhrzeigersinn in die in Fig. 12 dargestellte Position zu drücken. Die Bewegung und Funktion des verschiebbaren Betätigungs­ glieds 72 werden noch im einzelnen beschrieben.
Der in Fig. 13 dargestellte alternative Halte­ rungsbecher 80 ist dem in Fig. 2 dargestellten Halte­ rungsbecher 50 ähnlich. Die beiden Längsstege 60 und 60′ sind jedoch durch ein einzelnes breiteres Ohr 82 ersetzt. Der Rand 64 des Halterungsbechers 80 erstreckt sich um eine größere Distanz um die Lippe des Bechers und weist einen gekerbten oder ausgenommenen Abschnitt 84 am Ende seiner Erstreckung auf.
Das Grundteil 70 und der Halterungsbecher 80 des zweiten Ausführungsbeispiels sind mit den anderen Kompo­ nenten oder Bauelementen entsprechend der Darstellung nach Fig. 2 zusammengefügt, und zwar unter Bildung einer Griffanordnung, die derjenigen nach Fig. 3 ähnlich ist. Die Unterschiede im Grundteil und im Halterungsbecher sorgen jedoch für eine andere Arbeitsweise dieser Griff­ anordnung.
Im geschlossenen oder Aus-Zustand des Schalters ist der Handgriff 16 vollkommen in die horizontale Position gedreht, wobei die Komponenten oder Bauelemente die in Fig. 14 eingezeichnete Position einnehmen. Bei dieser Orientierung liegt die Verriegelungsplatte 30 an der Wandung 41 der ersten Nut 36 im Grundteil 70 an. Die Torsionsfeder 48 drückt die Oberfläche 85 des Halterungs­ becherohres 82 gegen einen Lappen 76 an dem verschiebbaren Betätigungsglied 72. Aufgrund des Unterschieds bezüglich des ausgeschnittenen Abschnitts 73 gegenüber dem ent­ sprechenden Bereich des ursprünglichen Grundteils 18, dreht die Feder 48 den Halterungsbecher 80 weiter im Gegenuhrzeigersinn, als dies für die Drehung des ursprüng­ lichen Bechers 50 nach Fig. 8 zutrifft. Daher sind in der horizontalen Aus-Position des Handgriffs 16 die Öff­ nungen 53 und 53′ im Halterungsbecher 80 und im Antriebs­ teil 40 nicht miteinander ausgerichtet und stehn zuein­ ander in einer ähnlichen Beziehung wie es aus Fig. 6 er­ sichtlich ist. Diese Nichtausrichtung der genannten Öff­ nungen fängt das Ende der Welle 24 innerhalb der Griff­ anordnung in der Aus-Stellung ein.
Dreht man das verschiebbare Stell- oder Betätigungs­ glied 72 im Uhrzeigersinn um das Grundteil 70, drückt der Lappen 76 des Betätigungsglieds 72 gegen das Ohr 82 des Aufnahme- oder Halterungsbechers 80 und dreht dabei den Becher in eine Position, bei der die Öffnungen 53 und 53′ miteinander ausgerichtet sind. Dieser Drehzustand ist in Fig. 15 dargestellt, wobei die genannten Öffnungen miteinander ausgerichtet sind, und zwar in ähnlicher Weise wie in Fig. 5 dargestellt. In dieser ausgerichteten Orien­ tierung der Öffnungen kann die Schalterwelle 24 aus der Griffanordnung 10 heraustreten, wenn die Tür 12 geöffent wird.
In der Aus-Stellung des Handgriffs 16 und mit frei­ gegebenem verschiebbaren Betätigungsglied 72, wie in Fig. 14 dargestellt, kann die Verriegelungsplatte 30 nach außen in die erste Nut 36 gezogen werden und in die Öffnung 32 (vgl. Fig. 1) kann ein Bügel- oder Vorhänge­ schloß eingeschoben werden. In diesem herausgezogenen Zustand der Verriegelungsplatte wird das Ende 78 des Halterungsbecherohres 82 gegen die Fahne der Verrie­ gelungsplatte 30 schlagen, wenn man versucht, den Becher im Uhrzeigersinn zu drehen. Dieser Umstand geht aus Fig. 14 hervor. Daher kann in der verschlossenen oder verriegelten Aus-Position der Aufnahme- oder Halterungs­ becher 80 nicht in die Position nach Fig. 15 gedreht werden, bei der die Öffnungen 53 und 53′ miteinander aus­ gerichtet sind. Die Schalterwelle 24 bleibt daher in der Griffanordnung gefangen und verhindert eine Öffnung der Tür 12.
Ist im nicht verriegelten Zustand der Becher 80 in die Wellenfreigabeposition nach Fig. 15 gedreht worden, und zwar zum Öffnen der Tür, erstreckt sich der ausgenom­ mene Abschnitt 84 des Randes 64 über die Fahne 66 der Verriegelungsplatte. Dadurch wird verhindert, daß die Verriegelungsplatte nach außen gezogen werden kann, wenn sich die Griffanordnung in einer Position befindet, bei der die Tür geöffnet werden kann. Somit kann die Griffanordnung 10 um Aus-Zustand nur verriegelt oder verschlossen werden, wenn die Öffnungen 53 und 53′ nicht miteinander ausgerichtet sind und die Tür nicht geöffnet werden kann. Ist die Griffanordnung im Aus-Zustand ver­ riegelt, kann ferner die Tür 12 so lange nicht geöffnet werden, bis das Vorhängeschloß entfernt und die Verrie­ gelungsplatte freigegeben worden ist.
Ist der Handgriff 16 in die vertikale Stellung oder in den Ein-Zustand gedreht, nehmen die Komponenten oder Bauelemente der Handgriffanordnung 10 eine Orientie­ rung an, wie sie in Fig. 16 dargestellt ist. Die Öffnun­ gen 53 und 53′ in dem Halterungsbecher 80 und Antriebs­ teil 40 sind in diesem Zustand nicht miteinander ausge­ richtet und fangen die Schalterwelle 24 ein, so daß die Tür 12 nicht geöffnet werden kann. Das Ohr 82 des Hal­ terungsbechers 80 ist von dem verschiebbaren Betäti­ gungsglied 72 weggedreht, so daß eine Verschiebung des Betäigungsglieds nicht zu einer Ausrichtung der Öff­ nungen 53 und 53′ führt. Will man jedoch bei geschlosse­ nem Schalter Zugriff in das Innere des Schrankes 14 er­ langen, kann man einen Schraubenzieher in das Fenster 63 des Handgriffs 16 einsetzen und den Becher 80 in die in Fig. 17 gezeigte Stellung drehen, in der die Welle 24 durch die Öffnungen 53 und 53′ freigegeben ist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 16 sei nochmals bemerkt, daß die Verriegelungsplatte 30 in der dort gezeigten Ein- Position mit der zweiten Nut 37 im Grundteil 70 ausge­ richtet ist und nach außen in diese Nut gezogen werden kann, um die Griffanordung 10 in dieser Ein-Position zu verriegeln. Befindet sich die Griffanordnung in diesem verriegelten Zustand, ist die Fahne 66 an der Verriege­ lungsplatte auf das Niveau des ausgenommenen Abschnitts 84 des Halterungsbechers 80 angehoben. Dadurch wird ver­ hindert, daß ein in das Fenster 63 eingesetzter Schrau­ benzieher den Halterungsbecher 80 in eine solche Posi­ tion drehen kann, bei der die Öffnungen 53 und 53′ mit­ einander ausgerichtet sind und die Tür 12 geöffnet werden kann.
Wird andererseits ein Schraubenzieher verwendet, um den Becher 80 zum Öffnen der Tür zu drehen, gelangt der ausgenommene Abschnitt 84 des Becherrandes 64 über die Fahne 66 der Verriegelungsplatte 30. Diese in Fig. 17 dar­ gestellte Orientierung verhindert, daß die Verriegelungs­ platte nach außen gezogen werden kann, um die Griffanord­ nung in der Ein-Stellung zu verriegeln, wenn die Öff­ nungen 53 und 53′ bezüglich der Welle 24 ausgerichtet sind.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Griff­ anordnung 10 ist es somit nicht möglich, die Tür 12 des Schrankes zu öffnen, wenn die Griffanordnung mit einem Bügel- oder Vorhängeschloß verschlossen ist. Diese Hinde­ rung am Öffnen der Tür ist unabhängig davon vorgesehen, ob die Griffanordnung im Ein- oder im Aus-Zustand ver­ riegelt ist.

Claims (26)

1. Griffanordnung für ein elektrisches Schaltgerät mit einem Gehäuse (14), das eine Tür (12) mit einer durch­ gehenden Öffnung (22) aufweist, und mit einer zum Betä­ tigen des Schaltgeräts drehbaren Welle (24), deren End­ abschnitt bei geschlossener Tür (12) mit der in der Tür vorgesehenen Öffnung (22) ausgerichtet ist, welche Griff­ anordnung enthält:
ein Grundteil (18; 70), das an der Tür (12) befe­ stigt ist und eine mit der Öffnung (22) die Tür (12) ausgerichtete Öffnung (20) aufweist und in dem wenigstens eine Nut (36) vorgesehen ist,
ein Wellenantriebsteil (40), das sich drehbar durch die Öffnung (20) in dem Grundteil (18; 70) erstreckt und bei geschlossener Tür (12) am Endabschnitt der Welle (24) angreift,
ein becherförmiges Halterungsteil (50; 80), das um das Antriebsteil (40) herum angeordnet und gegenüber diesem Teil drehbar ist und das eine erste Orientierung einnehmen kann, bei der die Welle mit dem Antriebsteil (40) in Eingriff gehalten ist, und eine zweite Orientie­ rung einnehmen kann, bei der die Welle (24) außer Ein­ griff mit dem Antriebsteil (40) gebracht werden kann, und
eine Verriegelungsplatte (30), die mit einem Schlitz im Antriebsteil (40) verschiebbar gekuppelt ist und zum Verhindern einer Drehbewegung des Antriebsteils (40) gegenüber dem Grundteil (18; 70) mit wenigstens der einen Nut (36) in dem Grundteil (18; 70) in Eingriff bringbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, ferner enthaltend einen Hand­ griff (16), der mit dem Antriebsteil (40) gekuppelt ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Verriege­ lungsplatte (30) eine Vorrichtung (66) enthält, die zum Verhindern einer Drehbewegung des becherförmigen Halte­ rungsteils (50; 80) gegenüber dem Antriebsteil (40) mit dem becherförmigen Halterungsteil (50; 80) in Eingriff bringbar ist.
4. Griffanordnung zum Betätigen eines elektrischen Geräts, das eine Welle (24) aufweist, welche Griffanordnung enthält:
ein Grundteil (18) mit einer darin vorgesehenen durch­ gehenden Öffnung (20) und einer Fläche mit einer darin ausgebildeten Nut (36),
eine zum Drehen der Welle (24) dienende Wellendreh­ vorrichtung (16, 40), die drehbar am Grundteil (18) vorge­ sehen ist und eine erste Öffnung (53′) zur Aufnahme eines Endabschnitts der Welle (24) aufweist,
eine zum Zurückhalten der Welle (24) innerhalb der ersten Öffnung (53′) der Wellendrehvorrichtung (16, 40) dienende Wellenrückhaltevorrichtung (48, 50), die eine zweite Öffnung (53) zum Aufnehmen der Welle (24) aufweist und die eine erste Position einnehmen kann, bei der die erste und die zweite Öffnung (53′, 53) im wesentlichen mit­ einander ausgerichtet sind, und eine zweite Position ein­ nehmen kann, bei der die erste und die zweite Öffnung (53′, 53) zum Einfangen des Endabschnitts der Welle (24) nicht miteinander ausgerichtet sind,
eine Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31), die dazu dient, eine Bewegung der Wellendrehvorrichtung (16, 40) gegenüber dem Grundteil (18) zu verhindern, und die einen ersten verriegelten Zustand einnehmen kann, bei dem die Bwegungsverhinderungsvorrichtung in Eingriff mit der Nut (36) im Grundteil (18) steht, und einen freigegebenen Zu­ stand einnehmen kann, bei dem sie nicht in Eingriff mit der Nut (36) steht und eine Drehung der Wellendrehvorrichtng (16, 40) gegenüber dem Grundteil (18) ermöglicht, und
eine durch die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in Eingriff gebrachte Festhaltevorrichtung (66) zum Festhalten der Wellenrückhaltevorrichtung (48, 50) entweder in der ersten oder der zweiten Position, wenn sich die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) im ersten verriegelten Zustand befindet.
5. Griffanordnung nach Anspruch 4, bei der das Grundteil (18) eine zweite Nut (37) aufweist, mit der die Bewe­ gungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in Eingriff bring­ bar ist, um die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in einem zweiten verriegelten Zustand zu halten.
6. Griffanordnung nach Anspruch 5, bei der die erste und zweite Öffnung (53′, 53) im zweiten verriegelten Zustand nicht miteinander ausgerichtet sind.
7. Griffanordnung nach Anspruch 5, ferner enthaltend Mittel (bei 64) zum manuellen Ausrichten der ersten und zweiten Öffnung (53′, 53) im zweiten verriegelten Zustand.
8. Griffanordnung nach Anspruch 5, bei der die Festhalte­ vorrichtung (66) auch derart betätigt werden kann, daß eine Ausrichtung der ersten und der zweiten Öffnung (53′, 53) im zweiten verriegelten Zustand verhindert ist.
9. Griffanordnung nach Anspruch 5, die derart modifizier­ bar ausgebildet ist, daß es der Festhaltevorrichtung (66) ermöglicht wird, die Wellenrückhaltevorrichtung (48, 50) in einer Position zu halten, in der die erste und die zweite Öffnung (53′, 53) nicht miteinander ausgerichtet sind, wenn sich die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in dem zweiten verriegelten Zustand befindet.
10. Griffanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, bei der die Wellenrückhaltevorrichtung (48, 50) ein becher­ artiges Teil (50) enthält, das sich in die im Grundteil (18) vorgesehene Öffnung (20) erstreckt.
11. Griffanordnung nach Anspruch 10, bei der die Wellen­ drehvorrichtung (16, 40) ein Antriebsteil (40) enthält, das einen zylinderförmigen Abschnitt (46), der innerhalb des becherartigen Teils (50) verschachtelt ist, und einen geschlitzten Abschnitt (44) aufweist.
12. Griffanordnung nach Anspruch 11, bei der die Bewe­ gungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) ein Verriegelungs­ teil (30) enthält, das einen ersten Abschnitt, der sich innerhalb des geschlitzten Abschnitts (44) des Antriebs­ teils (40) befindet, und einen zweiten Abschnitt (39) auf­ weist, der in einem verriegelten Zustand lösbar in die Nut (36, 37) im Grundteil (18) eingreift.
13. Griffanordnung nach Anspruch 12, bei der das Verriege­ lungsteil (30) im verriegelten Zustand ebenfalls lösbar mit dem becherartigen Teil (50) in Eingriff steht und auf diese Weise eine Drehbewegung des benachbarten Teils (50) gegen­ über dem Antriebsteil (40) verhindert.
14. Griffanordnung zum Betätigen der Welle eines elektri­ schen Geräts, welche Griffanordnung enthält:
ein Grundteil (18) mit einer darin vorgesehenen durch­ gehenden Öffnung (20),
ein sich durch die Öffnung (20) im Grundteil (18) er­ streckendes becherartiges Teil (50) mit einer ersten Öff­ nung (53) zum Aufnehmen eines Endes der Welle (24),
eine zum Drehen der Welle (24) dienende Wellendrehvor­ richtung (16, 40), die sich in das becherartige Teil (50) erstreckt und eine zweite Öffnung (53′) zum Aufnehmen des Endes der Welle (24) aufweist, und
eine mit der Wellendrehvorrichtung (16, 40) verbundene Verriegelungsvorrichtung (30) zum lösbaren Angreifen am Grundteil (18) und an dem becherartigen Teil (50),
wobei die Griffanordnung einen ersten verriegelten Zustand hat, in welchem die Verriegelungsvorrichtung (30) am Grundteil (18) und an dem becherartigen Teil (50) an­ greift, um die Wellendrehvorrichtung (16, 40) bezüglich des Grundteils (18) in einer ersten Position zu halten, wobei die erste und die zweite Öffnung (53, 53′) in einer nicht miteinander ausgerichteten Beziehung gehalten werden.
15. Griffanordnung nach Anspruch 14, bei der die Griff­ anordnung einen zweiten verriegelten Zustand hat, in welchem die Verriegelungsvorrichtung (30) am Grundteil (18) und an dem becherartigen Teil (50) angreift, um die Wellendreh­ vorrichtung (16, 40) in der ersten Position zu halten, wobei die erste und die zweite Öffnung (53, 53′) in einer im wesentlichen miteinander ausgerichteten Beziehung gehalten werden.
16. Griffanordnung nach Anspruch 15, bei der die Griff­ anordnung einen dritten verriegelten Zustand hat, in welchem die Verriegelungsvorrichtung (30) an dem Grundteil (18) angreift und die Wellendrehvorrichtung (16, 40) bezüglich des Grundteils (18) in einer zweiten Position gehalten wird, wobei das becherartige Teil (50) derart bewegbar ist, daß die erste und die zweite Öffnung (53, 53′) im wesent­ lichen miteinander ausgerichtet oder nicht ausgerichtet werden können.
17. Griffanordnung nach Anspruch 16, bei der die Griff­ anordnung einen vierten verriegelten Zustand hat, in wel­ chem die Verriegelungsvorrichtung (30) an dem Grundteil (18) und an dem becherartigen Teil (50) angreift, um die Wellendrehvorrichtung (16, 40) in der zweiten Position zu halten, wobei die erste und die zweiten Öffnung (53, 53′) in einer nicht miteinander ausgerichteten Beziehung gehal­ ten werden.
18. Griffanordnung nach Anspruch 14, bei der die Griff­ anordnung einen weiteren verriegelten Zustand hat, in welchem die Verriegelungsvorrichtung (30) an dem Grund­ teil (18) und an dem becherartigen Teil (50) angreift, um die Wellendrehvorrichtung (16, 40) in einer zweiten Position zu halten, wobei die erste und die zweite Öff­ nung (53, 53′) in einer nicht miteinander ausgerichteten Beziehung gehalten werden.
19. Griffanordnung zum Betätigen eines elektrischen Geräts, das eine Welle (24) aufweist, welche Griffanord­ nung enthält:
ein Grundteil (70) mit einer darin vorgesehenen durchgehenden Öffnung (20) und einer Fläche mit einer darin ausgebildeten Nut (36),
eine zum Drehen der Welle (24) dienende Wellendreh­ vorrichtung (16, 40), die drehbar am Grundteil (70) vorge­ sehen ist und eine erste Öffnung (53′) zur Aufnahme eines Endabschnitts der Welle (24) aufweist,
eine zum Zurückhalten der Welle (24) innerhalb der ersten Öffnung (53′) der Wellendrehvorrichtung (16, 40) dienenden Wellenrückhaltevorrichtung (48, 80), die eine zweite Öffnung (53) zum Aufnehmen der Welle (24) aufweist und die eine erste Position einnehmen kann, bei der die erste und die zweite Öffnung (53′, 53) im wesentlichen mit­ einander ausgerichtet sind, und eine zweite Position ein­ nehmen kann, bei der die erste und die zweite Öffnung (53′, 53) zum Einfangen des Endabschnitts der Welle (24) nicht miteinander ausgerichtet sind,
eine Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31), die dazu dient, eine Bewegung der Wellendrehvorrichtung (16, 40) gegenüber dem Grundteil (70) zu verhindern, und die einen ersten verriegelten Zustand einnehmen kann, bei dem die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in Eingriff mit der Nut (36) in dem Grundteil (70) steht, und einen frei­ gegebenen Zustand einnehmen kann, bei dem sie nicht in Eingriff mit der Nut (36) steht und eine Drehung der Wellendrehvorrichtung (16, 40) gegenüber dem Grundteil (70) ermöglicht, und
eine durch die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in Eingriff gebrachte Festhaltevorrichtung (66) zum Festhalten der Wellenrückhaltevorrichtung (48, 80) ausschließlich in der zweiten Position, wenn sich die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) im ersten ver­ riegelten Zustand befindet.
20. Griffanordnung nach Anspruch 19, bei der das Grund­ teil (70) eine zweite Nut (37) aufweist, mit der die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in Eingriff bringbar ist, um die Bewegungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) in einem zweiten verriegelten Zustand zu halten.
21. Griffanordnung nach Anspruch 20, bei der die erste und die zweite Öffnung (53′, 53) im zweiten verriegelten Zustand nicht miteinander ausgerichtet sind.
22. Griffanordnung nach Anspruch 19, ferner enthaltend Mittel (72) zum manuellen Bewegen der Wellenrückhaltevor­ richtung (48, 80).
23. Griffanordnung nach Anspruch 19, bei der die Wellen­ rückhaltevorrichtung (48, 50) ein becherartiges Teil (80) enthält, das sich in die im Grundteil (70) vorgesehene Öffnung (20) erstreckt.
24. Griffanordnung nach Anspruch 23, bei der die Wellen­ drehvorrichtung (16, 40) ein Antriebsteil (40) enthält, das einen zylinderförmigen Abschnitt (46), der innerhalb des becherartigen Teils (80) verschachtelt ist, und einen geschlitzten Abschnitt (44) aufweist.
25. Griffanordnung nach Anspruch 24, bei der die Bewe­ gungsverhinderungsvorrichtung (30, 31) ein Verriegelungs­ teil (30) enthält, das einen ersten Abschnitt, der sich innerhalb des geschlitzten Abschnitts (44) des Antriebs­ teils (40) befindet, und einen zweiten Abschnitt (39) aufweist, der in einem verriegelten Zustand lösbar in die Nut (36, 37) im Grundteil (70) eingreift.
26. Griffanordnung nach Anpruch 25, bei dem das Ver­ riegelungsteil (30) im verriegelten Zustand ebenfalls lösbar mit dem becherartigen Teil (80) in Eingriff steht und auf diese Weise eine Drehbewegung des becherartigen Teils (80) gegenüber dem Antriebsteil (40) verhindert.
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