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DE3943070A1 - Fluessiges reinigungsmittel fuer harte oberflaechen - Google Patents

Fluessiges reinigungsmittel fuer harte oberflaechen

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Publication number
DE3943070A1
DE3943070A1 DE19893943070 DE3943070A DE3943070A1 DE 3943070 A1 DE3943070 A1 DE 3943070A1 DE 19893943070 DE19893943070 DE 19893943070 DE 3943070 A DE3943070 A DE 3943070A DE 3943070 A1 DE3943070 A1 DE 3943070A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glycerol
dialkyl sulfosuccinates
acid
net
agent according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893943070
Other languages
English (en)
Inventor
Birgit Dr Middelhauve
Frantisek Dr Jost
Fritz Dr Lange
Eva Dr Kiewert
Peter Dr Jeschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19893943070 priority Critical patent/DE3943070A1/de
Priority to EP19910900779 priority patent/EP0507791A1/de
Priority to JP3501238A priority patent/JPH05502687A/ja
Priority to PCT/EP1990/002214 priority patent/WO1991009926A1/de
Publication of DE3943070A1 publication Critical patent/DE3943070A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/83Mixtures of non-ionic with anionic compounds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

Flüssige Allzweckreinigungsmittel für die Anwendung im Haushalt und in Gewerbebetrieben haben im letzten Jahrzehnt ihren festen Platz eingenommen, da sie einfach und problemlos anwendbar sind. Meist werden die Mittel als vorzugsweise wäßrige Konzentrate in den Handel gebracht. Sie lassen sich verdünnt oder unverdünnt auf ein feuchtes saugfähiges Tuch beliebiger Beschaffenheit oder ei­ nen Schwamm aufbringen, mit dem die harten Oberflächen aus Me­ tall, lackiertem Holz, Kunststoff, keramischen Erzeugnissen, wie Porzellan, Fliesen, Kacheln und dergleichen, abgewischt und da­ durch Staub, Fettschmutz und Flecken entfernt werden. Dabei wird gewünscht, daß diese Oberflächenbehandlung ihrerseits keine Rei­ nigungsmittelflecken und -streifen zurückläßt und keine Nachbe­ handlung, beispielsweise mit einem mit klarem Wasser getränkten, also feuchten Tuch, erfordert.
Dialkylsulfosuccinate sind seit langem als oberflächenaktive Sub­ stanzen im Handel. Aus der Literatur sind daher auch zahlreiche Reinigungsmittel für verschiedene Anwendungszwecke bekannt, die Dialkylsulfosuccinate enthalten. So werden beispielsweise in der DE 23 17 076 (Unilever) Geschirreinigungsmittel aus Dialkylsulfo­ succinat und Alkylsulfat bzw. Alkylethersulfat beschrieben, die für manuelles Spülen geeignet sind.
In der EP 71 411 (Unilever) werden flüssige Detergenszusammenset­ zungen beschrieben, die aus einem Gemisch aus Dialkylsulfosucci­ naten und diversen anionischen und/oder nichtionischen Tensiden bestehen. Diese Mischungen sollen sich ebenfalls durch gute Rei­ nigungsleistungen und gute Schaumeigenschaften auszeichnen und sind damit auch vorwiegend für das manuelle Geschirrspülen an­ wendbar.
In der EP 1 12 044 (Unilever) werden flüssige Detergenszusammen­ setzungen aus Dialkylsulfosuccinaten in Kombination mit Alkyl­ ethersulfaten beschrieben, die eine spezielle C-Kettenverteilung aufweisen. Die Formulierungen zeichnen sich durch verbesserte Leistung und Konfektionierbarkeit aus. Sie werden als hochschäu­ mend beschrieben und können daher bevorzugt als manuell anwend­ bare Geschirrspülmittel genutzt werden.
In der EP 1 12 045 (Unilever) werden flüssige hochschäumende De­ tergenszusammensetzungen aus Dialkylsulfosuccinaten in Kombina­ tion mit weiteren Tensiden (z. B. Alkylbenzolsulfonaten, Alkan­ sulfonaten oder Fettalkoholethersulfaten) und geringen Mengen an Mg2+-Ionen beschrieben. Der Zusatz von Mg2+-Ionen führt zu Lei­ stungsvorteilen und verbessert die Konfektionierung. Sie werden vorwiegend als manuell anwendbare Geschirrspülmittel empfohlen.
In der EP 1 12 047 (Unilever) sind flüssige Detergenszusammenset­ zungen aus Dialkylsulfosuccinaten, Alkylbenzolsulfonaten, Alkan­ sulfonaten und Fettalkoholethersulfaten beschrieben. Die ternären Kombinationen sollen sich durch verbesserte Leistung und Konfek­ tionierungseigenschaften auszeichnen. Die Produkte sind hoch­ schäumend und damit vor allem für manuelles Geschirrspülen geeig­ net.
In der JP 1 83 781 (Kao) werden Zusammensetzungen beschrieben, die unter anderem aus Dialkylsulfosuccinaten und Glycerindialkyl­ ethern bestehen können. Diese Zusammensetzungen sollen in der Medizin als Trägersubstanzen für Pharmazeutika verwendet werden.
Hinweise auf Reinigungsmittel mit einem Gehalt an Dialkylsulfo­ succinaten und Glycerinethern konnten nicht ermittelt werden, ob­ gleich Glycerinether selbst vielfach als Tenside oder in Tensid­ kombinationen genutzt werden. So wird in der DE 26 57 518 (Procter & Gamble) die Herstellung von polyethoxylierten Glycerinethern beschrieben. Kombinationen mit anionischen Tensiden und Gerüst­ substanzen werden zur Entfernung öl- und fetthaltiger Flecken aus Textilien genutzt.
In der DE 21 39 447 und 21 39 448T (Ugine-Kuhlmann) wird die Herstel­ lung ethoxylierter Glycerindialkylether beansprucht. Diese Sub­ stanzen sollen gute tensidische Eigenschaften aufweisen und leicht biologisch abbaubar sein.
In der JP 1 79 967 (Kao) wird der Einsatz von verzweigten Glycerin­ monoalkylethern zur Haarbehandlung beschrieben.
In der DE 34 14 042 (L′Oreal) werden Produkte zur Haar- und Haut­ reinigung beschrieben, die z. B. aus einem Glycerinmono(hydroxy­ alkyl)ether in Kombination mit einem Polymer bestehen, be­ schrieben.
In der JP 1 09 699 (Nippon Surfactant KK) wird der Einsatz von po­ lyethoxylierten Glycerinethern für Kosmetika beschrieben.
In der DE 22 52 637 (Chemisch.-pharm. Fabrik Adolf Klinge & Co.) wird die Herstellung kurzkettiger Glycerin-1,3-dialkylether be­ schrieben, die eine gallebildende Wirkung aufweisen, also pharma­ zeutisch genutzt werden können.
In den US 42 88 334 und US 43 72 444 (Texaco) wird der Einsatz von Kombinationen aus Glycerinethern mit z. B. Alkylarylsulfona­ ten zur tertiären Erdölgewinnung - durch Tensidfluten - beschrie­ ben.
Diverse Glycerinether sind also schon vielfach genutzt worden, jedoch konnte kein Einsatz in Reinigungsmitteln für harte Ober­ flächen ermittelt werden.
Auch Glycerinmonoalkylether, hergestellt wie in der DE 37 26 911 (Henkel) beschrieben, zeigen unerwarteterweise zusammen mit in Allzweckreinigern allgemein üblichen Aniontensiden bei keinem Mischungsverhältnis Reinigungsleistungen, wie man sie für gute Produkte erwarten würde.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß man zu einer nicht vor­ hersehbaren hervorragenden Reinigungsleistung flüssiger Reini­ gungsmittel für harte Oberflächen kommt, wenn als Tenside ein Gemisch aus Glycerinmonoalkylethern und Dialkylsulfosuccinaten einsetzt.
Die Reinigungsleistung dieser Mittel erreicht bei optimalen Mi­ schungsverhältnissen das Niveau bekannter, guter alkylbenzolsul­ fonathaltiger Rezepturen mit einem reinigungsverstärkenden Po­ lymeranteil, wie sie z. B. unter den Schutzumfang der DE 28 40 463 fallen.
Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein flüssiges Reinigungs­ mittel für harte Oberflächen auf Basis wäßriger Lösungen von anio­ nischen und nichtionischen Tensiden, gegebenenfalls zusammen mit organischen und/oder anorganischen Gerüstsubstanzen, wasserlös­ lichen Lösungsmitteln oder Lösungsvermittlern sowie sonstigen üblichen Bestandteilen derartiger Reingigungsmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es 0,02 bis 40, vorzugsweise 0,05 bis 15 Gew.-% eines Gemisches aus Dialkylsulfosuccinaten und Glycerin­ monoalkylethern enthält.
Das Gewichtsverhältnis von Dialkylsulfosuccinaten zu Glycerin­ monoalkylethern beträgt vorzugsweise 1:10 bis 10:1 und insbeson­ dere 4:1 bis 1:4.
Die genannten Glycerinmonoalkylether sind Verbindungen der allge­ meinen Formel
in der R für einen Alkylrest mit 1-22, vorzugsweise 8-18 C-Ato­ men, n für eine Zahl im Bereich 0-20, vorzugsweise 0-10 und x+y für eine Zahl im Bereich 0-60, vorzugsweise 0-30 stehen, sowie von Mischungen mehrerer derartiger Verbindungen.
Diese Glycerinmonoalkylether können vorteilhaft dadurch herge­ stellt werden, daß man Glycerin im Überschuß in einem Reaktions­ kessel mit Natronlauge zusammengibt und unter Stickstoffatmos­ phäre erwärmt, wobei Wasser abdestilliert. Der Ansatz wird meh­ rere Stunden nachgerührt. Danach setzt man dieses Reaktions­ produkt mit Fettalkoholsulfat, Na-Salz, bzw. Fettalkoholpolyethy­ lenglykolethersulfat, Na-Salz, um und erwärmt das Reaktionsge­ misch einige Stunden weiter. Das Rohprodukt wird mehrmals mit Wasser gewaschen. Restwasser in der organischen Phase wird bei vermindertem Druck entfernt. Die so erhaltenen Glycerinmonoal­ kylether (GE) können dann, gegebenenfalls in Gegenwart eines Ka­ talysators (z. B. Na-Methylat) in einem Druckgefäß unter Stick­ stoffatmosphäre bei erhöhter Temperatur, mit Ethylenoxid umge­ setzt werden.
Die Dialkylsulfosuccinate sind Alkalimetall-, Ammonium- oder sub­ stituierte Ammoniumsalze und können von einem C₇-, C₈- oder C₉- Alkohol abgeleitet sein, welcher linear oder verzweigt sein kann, oder von einer beliebigen Mischung daraus. Das bevorzugte Mate­ rial sind die geradkettigen und verzweigten Di-octylsulfosucci­ nate. Die Herstellung der Dialkylsulfosuccinate erfolgte nach üblichen Methoden, z. B. durch Veresterung von Maleinsäure und anschließende Sulfonierung mit Bisulfit.
Die anionischen Tenside können in Form ihrer Alkali-, Erdalkali- und Ammoniumsalze sowie als lösliche Salze organischer Basen, wie Mono-, Di- oder Triethanolamin vorliegen. Die Natriumsalze werden meist aus Kostengründen bevorzugt.
Für die erfindungsgemäßen flüssigen Reinigungsmittel können als Gerüstsubstanzen in ihrer Gesamtheit alkalisch reagierende anor­ ganische oder organische Verbindungen, sowie anorganische oder organischen Komplexbildner verwendet werden, die bevorzugt in Form ihrer Alkali- oder Aminsalze, insbesondere der Matrium- und Kaliumsalze vorliegen. Zu den Gerüstsubstanzen zählen hier auch die Alkalihydroxide.
Weitere brauchbare anorganische Substanzen, die den erfindungs­ gemäßen Mittel gegebenenfalls zugesetzt werden können, sind bei­ spielsweise Bicarbonate, Carbonate, Borate, Silikate oder Poly­ phosphate wie Pentanatriumtriphosphat, Pyrophate oder Orthophos­ phate.
Zu den organischen Komplexbildnern vom Typ der Aminopolycarbon­ säuren gehören unter anderem die Nitrilotriessigsäure, Ethylendi­ amintetraessigsäure, N-Hydroxyethyl-ethylen-diamintriessigsäure und Polyphosphonsäuren seien genannt: Methylendiphosphonsäuren, 1-Hydroxyethan-1,1-diphosphonsäure, Propan-1,1,3-triphosphonsäu­ re, Butan-1,2,3,4-tetraphonsäure, Polyvinylphosphonsäure, Misch­ polymerisate aus Vinylphosphonsäure und Acrylsäure, Ethan-1,2,di­ carboxy-1,2-diphosphonsäure, Ethan-1,2-dicarboxy-1,2-dihydroxydi­ phosphonsäure, Phosphonobernsteinsäure, 1-Aminoethan-1,2-diphos­ phonsäure, Aminotri-(methylenphosphonsäure), Methylamino- oder Ethylamino-di-(methylenphosphonsäure) sowie Ethylendiamintetra- (methylenphosphonsäure).
Als Beispiele für N- oder P-freie ein- oder mehrwertige Carbon­ säuren oder deren Salze als Gerüstsubstanzen werden vielfach, wenn auch nicht ausschließlich, Carboxylgruppen enthaltende Ver­ bindungen vorgeschlagen. Eine große Zahl dieser Carbonsäuren be­ sitzt ein Koplexbildungsvermögen für Calcium. Hierzu gehören z. B. Citronensäure, Weinsäure, Benzolhexacarbonsäure, Tetrahydro­ furantetracarbonsäure, Gluconsäure, Glutarsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure Polyacrylsäuren und Copolymeren oder Gemische daraus.
Da Reinigungsmittel für den Haushalt im allgemeinen neutral bis schwach alkalisch eingestellt sind, d. h. ihre wäßrigen Gebrauchslösungen bei Anwendungskonzentrationen von üblicherweise 2-20 vorzugsweise 5-15 g/l Wasser oder wäßriger Lösung einen pH-Wert im Bereich von 7,0-10,5, vorzugsweise 7,0-9,5, be­ sitzen, kann zur Regulierung des pH-Wertes ein Zusatz saurer und/oder alkalischer Komponenten, auch als Puffer, erforderlich sein.
Als saure Substanzen eignen sich übliche anorganische oder orga­ nische Säuren oder saure Salze, wie beispielsweise Salzsäure, Schwefelsäure oder auch die Säuren des Phosphors, insbesondere die anhydrischen Säuren des Phosphors bzw. deren saure Salze oder deren sauer reagierende feste Verbindungen mit Harnstoff oder an­ deren niederen Carbonsäureamiden, Teilamide der Phosphorsäuren oder anhydrischen Phosphorsäure, Milchsäure, Polycarbonsäuren, wie z. B. Citronensäure, Weinsäure, Glutarsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure oder Gemische davon und dergleichen.
Sofern der Gehalt an alkalischen Gerüstsubstanzen nicht zur Regu­ lierung des pH-Wertes ausreicht, können auch noch alkalisch wir­ kende organische oder anorganische Verbindungen wie z. B. Natri­ umhydroxid, Alkanolamine, nämlich Mono-, Di- oder Triethanolamin oder Ammoniak zugesetzt werden.
Außerdem kann man an sich bekannte Lösungsvermittler, einzeln oder als Gemisch untereinander, einarbeiten, wozu außer den was­ serlöslichen organischen Lösungungsmitteln wie insbesondere nie­ dermolekularen aliphatischen Alkoholen mit 1-4 Kohlenstoffato­ men auch die sogenannten hydrotropen Stoffe vom Typ der niederen Alkylarylsulfonate beispielsweise Toluol-, Xylol- oder Cumolsul­ fonate oder kurzkettige Alkylsulfate wie Octylsulfat gehören. Sie können auch in Form ihrer Natrium- und/oder Kalium- und/oder Alkylaminosalze vorliegen. Als Lösungsvermittler sind weiterhin wasserlösliche organische Lösungsmittel verwendbar, insbesondere solche mit Siedepunkten oberhalb von 75°C wie bei­ spielsweise die Ether aus gleich- oder verschiedenartigen mehr­ wertigen Alkoholen oder die Teilether aus mehrwertigen Alkoholen. Hierzu gehören beispielsweise Di- oder Triethylenglykolpolygly­ cerine sowie die Teilether aus Ethylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol oder Glycerin mit aliphatischen, 1-6 Kohlenstoff­ atome im Molekül enthaltenen einwertigen Alkoholen.
Als wasserlösliche oder mit Wasser emulgierbare organische Lö­ sungsmittel kommen auch Ketone, wie Aceton, Methylethylketon so­ wie aliphatische, cycloaliphatische und aromatische Kohlenwas­ serstoffe, ferner die Terpenalkohole in Betracht.
Das Gewichtsverhältnis von Tensid zu Lösungsmittel bzw. Lösungs­ vermittler kann 1:0 bis 1:2, vorzugsweise 1:0,05 bis 1:1 betragen.
Zur Regulierung der Viskosität empfiehlt sich gegebenenfalls ein Zusatz von höheren Polyglykolethern mit Molgewichten bis etwa 600 oder Polyglycerin. Weiterhin empfiehlt sich zur Regulierung der Viskosität ein Zusatz an Natriumchlorid und/oder Harnstoff.
Außerdem können die beanspruchten Mittel als sonstige übliche Be­ standteile Zusätze an Farb- und Duftstoffen, Konservierungsmit­ teln sowie dafür bekannte nichtionische Tenside enthalten.
Versuche
Zum Nachweis der Vorteile der erfindungsgemäßen Reinigungsmittel gegenüber den bekannten Reinigungsmitteln für harte Oberflächen wurden Vergleiche hinsichtlich ihres Reinigungsvermögens ange­ stellt.
Prüfung der Reinigungswirkung
Zur Prüfung des Reinigungsvermögens diente die unten beschriebene Testmethode, die sehr gut reproduzierbare Ergebnisse liefert. Die Schmutzablösung von harten Oberflächen wurde nach dem Reinigungs­ vermögen-Test, beschrieben in Seifen-Öle-Fette-Wachse 112, 371 (1986), beurteilt.
Das zu prüfende Reinigungsmittel wurde auf eine künstlich ange­ schmutzte Kunststoffoberfläche gegeben. Als künstliche Anschmut­ zung diente für die verdünnte Anwendung (0,1 Gew.-% Tensid) die zitierte Anschmutzung 2. Bei der Anwendung eines Reingigungsmit­ tels mit 10 Gew.-% Tensidgehalt wurde als Testanschmutzung eine Mischung aus Vaseline (R), Fettsäureglycerinestern und Pigmenten eingesetzt. Die Testfläche von 26 × 28 cm wurde mit Hilfe eines Flächenstreichers gleichmäßig mit 2 g der künstlichen Anschmut­ zung beschichtet.
Ein Kunststoffschwamm wurde bei 0,1 gew.-%igem Tensidgehalt mit 10 ml und die Testfläche ebenfalls mit 10 ml der zu prüfenden Reinigungsmittellösung getränkt bzw. beschichtet und mechanisch auf der Testfläche bewegt. Bei 10 gew.-%iger Tensidlösung wurde nur die Testfläche mit 10 ml der Reinigungsmittellösung beschich­ tet. Nach zehn Wischbewegungen wurde die gereinigte Testfläche unter fließendes Wasser gehalten und der lose sitzende Schmutz entfernt. Die Reinigungswirkung, d. h., der Weißgrad der so ge­ reinigten Kunststoffoberfläche wurde mit einem Farb-Differenz- Meßgerät Microcolor der Firma Dr. Lange gemessen. Als Weiß- Standard diente die saubere weiße Kunststoffoberfläche.
Da bei der Messung der sauberen Oberfläche auf 100% eingestellt und die angeschmutzte Fläche mit 0 angezeigt wurde, sind die ab­ gelesenen Werte bei den gereinigten Kunststoff-Flächen mit dem Prozentgehalt Reinigungsvermögen (% RV) gleichzusetzen. Bei den nachstehenden Versuchen sind die angegebenen Werte RL rel. (%) die nach dieser Methode ermittelten Werte für das Reinigungsver­ mögen der untersuchten Reinigungsmittel, bezogen auf die Reini­ gungsleistung der Vergleichsrezeptur (RL = 100 %). Sie stellen jeweils Mittelwerte aus dreifach Bestimmungen dar.
Beispiele 1. Herstellung von Glycerinmonoethern 1.1 Glycerinmono-C12/14-alkyl-ether
45 kg (488,7 Mol) Glycerin wurden in einem Reaktionskessel mit 7,2 kg (90 Mol) Natronlauge (50 Gew.-%ig in Wasser) zu­ sammengegeben und unter Stickstoffatmosphäre auf 150°C er­ wärmt, wobei Wasser abdestillierte. Der Ansatz wurde noch 4 Stunden lang nachgerührt. Danach wurden 26,1 kg (90 Mol) C12 /14-Fettalkoholsulfat, Na-Salz (Nadeln), zugegeben und das Reaktionsgemisch auf 175°C erwärmt. Nach 8 Stunden Reakti­ onszeit unter ständigem Rühren wurde der Ansatz auf 90°C gekühlt und zweimal mit 20 kg Wasser gewaschen. Nach Abtren­ nung der organischen Phase wurde diese bei 90°C unter ver­ mindertem Druck vom Restwasser befreit. Das erhaltene Produkt war eine farblose, feste Masse mit einer Hydroxylzahl (nach DGF-Einheitsmethode C-V-17a) von 366,3.
1.2 Glycerinmono-(C₁₂) -alkyl-ether
Nach dem Verfahren gemäß Beispiel 1.1 wurde aus Glycerin und einem Laurylsulfat, Na-Salz, ein Polyolmonoether hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 421,3.
1.3 Glycerinmono-(C16/18)-alkyl-ether
Nach dem Verfahren gemäß Beispiel 1.1 wurde aus Glycerin und einem (C16/18)-Fettalkoholsulfat, Na-Salz, ein Polyolmono­ ether hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 282,1.
1.4 (C12/14) -Alkyldiethylenglycolether-glycerinmonoalkylether
Nach dem Verfahren gemäß Beispiel 1.1 wurde aus Glycerin und einem (C12/14)-Fettalkoholdiethylenglycolethersulfat, NA- Salz, ein Polyolmonoether hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 407,6.
1.5 Glycerinmono-(C12/14)-ether + 8 Mol Ethylenoxid
428,5 g des Reaktionsproduktes nach 1.1 wurden mit 4,6 g Na­ triummethylat-Lösung (30 Gew.-%ig in Methanol) in einem Druckgefäß unter Stickstoffatmosphäre nach Entfernung des Methanols bei einer Temperatur von 150°C mit 493,5 g Ethy­ lenoxid (Molverhältnis 1:8) umgesetzt, wobei der Druck bis 5 bar anstieg. Nach beendeter Reaktion (Druckabfall) wurde der Ansatz noch 45 Minuten lang bei vermindertem Druck von 0,05 bar auf 70°C gehalten. Es wurde eine gelbe Flüssigkeit mit einer Hydroxylzahl von 169,0 erhalten.
1.6 Glycerinmono-(C₁₂)-alkyl-ether + 10 Mol Ethylenoxid
Nach dem gleichen Verfahren wie unter 1.5 wurde ein Anlag­ erungsprodukt von 10 Mol Ethylenoxid hergestellt.
1.7 Glycerinmono-(C16/18)-alkyl-ether + 8 Mol Ethylenoxid
Nach dem Verfahren 1.5 wurde ein Anlagerungsprodukt von 8 Mol Ethylenoxid hergestellt.
1.8 Glycerinmono-(C16/18)-alkyl-ether + 20 Mol Ethylenoxid
Nach dem Verfahren wie unter 1.5 wurde ein Anlagerungsprodukt von 20 Mol Ethylenoxid hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 31,3.
1.9 (C12/14) -alkyldiethylenglycolether-glycerinmonoalkylether + 8 Mol Ethylenoxid
Nach dem Verfahren wie unter 1.5 wurde ein Anlagerungsprodukt von 8 Mol Ethylenoxid hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 179,7.
1.10 (C12/14) -alkyldiethylenglycolether-glycerinmonoalkylether + 10 Mol Ethylenoxid
Nach dem Verfahren wie unter 1.5 wurde ein Anlagerungsprodukt von 10 Mol Ethylenoxid hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 153,8.
1.11 (C12/14) -alkyldiethylenglycolether-glycerinmonoalkylether + 20 Mol Ethylenoxid
Nach dem Verfahren wie unter 1.5 wurde ein Anlagerungsprodukt von 20 Mol Ethylenoxid hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 97,9.
1.12 (C12/14) -alkyldiethylenglycolether-glycerinmonoalkylether + 30 Mol Ethylenoxid.
Nach dem Verfahren wie unter 1.5 wurde ein Anlagerungsprodukt von 30 Mol Ethylenoxid hergestellt. Das Produkt hatte eine Hydroxylzahl von 72,3.
Beispiel 2:
Folgende Allzweckreinigerformulierungen wurden bei konzentrierter Anwendung, wie bei hartnäckigen Anschmutzungen im Haushalt üblich, bezüglich ihrer Reinigungsleistung geprüft.
Als Vergleich diente eine leistungsstarke, alkylbenzolsulfonat- und polymerhaltige Formel der folgenden Zusammensetzung; wie sie unter den Schutzumfang der DE 28 40 463 fällt:
8 Gew.-% Alkylbenzolsulfonat, Na-Salz
2 Gew.-% Addukt von 10 Mol Ethylenoxid an 1 Mol eines Gemisches aus Oleyl- und Cetylalkohol (C₁₀-C₁₃)
2 Gew.-% Na-gluconat
0,1% Polyethylenglykol mit einem Molgewicht von ca. 600 000 (Handelsprodukt Polyox WSR 205 (R) der Firma UCC),
Rest Wasser.
Der pH-Wert der Formulierungen wurde mit 50%iger Natriumhydroxid­ lösung jeweils auf 7,0 eingestellt.
Die Reinigungsleistung (RL rel.) der Formulierungen wird jeweils in (%), bezogen auf die Reinigungsleistung der Vergleichsrezeptur als Standard (RL = 100), im folgenden angegeben.
Die allgemeine Formel der hier geprüften Glycerinmonoalkylether (GE) lautet:
Die Parameter R, n, x und y charakterisieren die GE damit eindeutig.
Als Dialkylsulfosuccinat wurde Di-isooctylsulfosuccinat, Na-Salz, eingesetzt.
Rezepturen
GE; RL rel. (%)
Die Versuche zeigen, daß leistungsstarke Rezepturen durch syner­ gistische Kombinationen von Glycerinmonoalkylethern mit Dialkyl­ sulfosuccinaten aufgestellt werden können. Die Parameter R, n, x und y können über einen großen Bereich variieren.
Beispiel 3:
Folgende Allzweckreinigerformulierungen wurden bei im Haushalt üblichen Anwendungskonzentrationen (0,1 Gew.-% Tensid) bezüglich ihrer Reinigungsleistung geprüft.
Im Vergleich dazu wurde die in Beispiel 2 beschriebene alkylben­ zolsulfonat- und polymerhaltige Formel geprüft, die 1:100 mit Wasser verdünnt wurde.
Rezepturen
GE; RL rel. (%)
Beispiel 4:
Die folgenden Versuchsdurchführungen sollen zeigen, daß insbeson­ dere Kombinationen mit einem Glycerinmonoalkylether, charakteri­ siert durch die Parameter R = C12/14, n = 0 und x+y = 8, über ei­ nen weiten Konzentrationsbereich mit verschiedenen Builderkompo­ nenten, Lösungsmitteln und Lösungsvermittlern bzw. deren Gemische zu sehr guten Reinigungsleistungen führen. Die Produkte waren bei Raumtemperatur optisch transparent (klar). Bei Anwendung von Gemi­ schen aus Lösungsmitteln und Lösungsvermittlern, z. B. aus Cumol­ sulfonat und Octylsulfat oder Ethanol und Octylsulfat, benötigte man geringere Mengen dieser Komponenten zur Erzielung klarer Rei­ nigungsmittellösungen als bei Anwendung der einzelnen Komponenten. Der pH-Wert der 10%igen Formulierungen wurde mit Natronlauge bzw. Citronensäure auf jeweils 7 eingestellt.
Die in der Tabelle aufgeführten Bezeichnungen für die Produkte haben folgende Bedeutung:
NTA: Nitrilotrieessigsäure
EDTA: Ethylendiamintetraessigsäure
STP: Natriumtripolyphosphat
Sokalan (R) DCS: Gemisch aus Glutarsäure, Bernsteinsäure und Adipinsäure von der BASF
Die Reinigungsleistungen RL rel. (%) bei konzentrierter Anwendung, d. h. mit 10% Tensidgehalt sind in der ersten Zeile zusammenge­ stellt. In der zweiten Zeile sind die Reinigungsleistungen RL rel. (%) bei Anwendungskonzentration, d. h. 0,1 Gew.-% Tensid, be­ stimmt.
Beispiel 5:
Der Versuch, in die Rezepturen anstelle des Dialkylsulfosuccinates die in Allzweckreinigern üblichen Aniontenside, wie Alkylbenzol­ sulfonat (ABS), Alkylsulfat (FAS), Alkansulfonat (SAS) bzw. Alkyl­ ethersulfat (FAES), einzuarbeiten, führte zu Produkten, die ein niedriges bis sogar sehr niedriges Reinigungsniveau aufweisen. Der pH-Wert der 10%igen Lösungen betrug jeweils 7.
Exemplarisch seien hier Kombinationen mit dem Glycerinmonoalkyl­ ether, charakterisiert durch R = C12/14, n = 0 und x+y = 8, und den folgenden Cotensiden:
ABS: C10-13-Alkylbenzolsulfonat, Na-Salz
FAS: C12-14-Alkylsulfat, Na-Salz
SAS: C13-17-Alkansulfonat, Na-Salz
FES: C12-14-Alkylethersulfat, Na-Salz mit ca. 2 EO
aufgeführt.
In der ersten Zeile sind die Reinigungsleistungen RL rel. (%) bei einer Gesamttensidkonzentration von 10 Gew.-% angegeben. Nach Ver­ dünnung (1:100) der Rezepturen mit Wasser wurde dann die Reini­ gungsleistung RL rel. (%) bei Anwendungskonzentration, d. h. 0,1 Gew.-% Tensid, bestimmt. Diese Ergebnisse sind in der zweiten Zei­ le zusammengestellt.

Claims (9)

1. Flüssiges Reinigungsmittel für harte Oberflächen auf Basis wäßriger Lösungen von anionischen und nichtionischen Tensi­ den, gegebenenfalls zusammen mit organischen und/oder anorga­ nischen Gerüstsubstanzen, wasserlöslichen Lösungsmitteln oder Lösungsvermittlern sowie sonstigen üblichen Bestandteilen derartiger Reinigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,02 bis 40, vorzugsweise 0,05 bis 15 Gew.-% eines Gemisches aus Dialkylsulfosuccinaten und Glycerinmonoalkylethern ent­ hält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ wichtsverhältnis von Dialkylsulfosuccinaten zu Glycerinmono­ alkylethern 1:10 bis 10:1, vorzugsweise 4:1 bis 1:4 beträgt.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Dialkylsulfosuccinate Alkalimetall-, Ammonium- oder sub­ stituierte Ammoniumsalze von solchen Dialkylsulfosuccinaten enthält, die von einem linearen oder verzweigtkettigen C7-, C8- oder C9-Alkohol abgeleitet sind, oder von einer belie­ bigen Mischungen daraus.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß es als Dialkylsulfosuccinate geradkettige und/oder verzweigtkettige Di-octylsulfosuccinate enthält.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es als Glycerinmonoalkylether Verbindungen der allgemeinen Formel in der R für einen linearen Alkylrest mit 1 bis 22, vorzugs­ weise 8 bis 18 C-Atome, n für eine Zahl im Bereich von 0 bis 20, vorzugsweise 0 bis 10, x+y für eine Zahl im Bereich von 0 bis 60, vorzugsweise 0 bis 30 steht, sowie Mischungen mehre­ rer derartiger Verbindungen enthält.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß es weiterhin Lösungsvermittler, vorzugsweise, Tolu­ ol, Xylol- oder Cumolsulfonat, niedermolkulare Alkohole bzw. kurzkettige Fettalkoholsulfate oder Gemische davon enthält.
7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß es als Lösungsvermittler Ether aus gleich- oder ver­ schiedenartigen mehrwertigen Alkoholen mit 1-6 Kohlenstoff­ atomen enthält.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gew.-Verhältnis von Tensid zu Lösungsmittel bzw. Lösungsvermittler 1:0 bis 1:2, vorzugsweise 1:0,05 bis 1:1 beträgt.
9. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß es als sonstige übliche Bestandteile weiterhin Farb- und Duftstoffe sowie Konservierungsmittel enthält.
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