[go: up one dir, main page]

DE3942311A1 - Bedienvorrichtung - Google Patents

Bedienvorrichtung

Info

Publication number
DE3942311A1
DE3942311A1 DE19893942311 DE3942311A DE3942311A1 DE 3942311 A1 DE3942311 A1 DE 3942311A1 DE 19893942311 DE19893942311 DE 19893942311 DE 3942311 A DE3942311 A DE 3942311A DE 3942311 A1 DE3942311 A1 DE 3942311A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
menu
display
softkey
windows
window
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19893942311
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dipl Ing Dr Mittermayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lem Norma GmbH
Original Assignee
ABB GOERZ AG WIEN AT
ABB Goerz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB GOERZ AG WIEN AT, ABB Goerz AG filed Critical ABB GOERZ AG WIEN AT
Priority to DE19893942311 priority Critical patent/DE3942311A1/de
Publication of DE3942311A1 publication Critical patent/DE3942311A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/023Arrangements for converting discrete items of information into a coded form, e.g. arrangements for interpreting keyboard generated codes as alphanumeric codes, operand codes or instruction codes
    • G06F3/0238Programmable keyboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Digital Computer Display Output (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bedienvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Moderne elektrische Geräte sind vielfach mit Mikropro­ zessoren ausgerüstet, die Steuerungs- und Rechenfunktio­ nen ausführen und auch eine Erleichterung der Bedienung durch Führung des Bedienenden ermöglichen. Eine solche Bedienerführung soll möglichst gut verständlich und so klar aus der Beschriftung und Anordnung der Bedienele­ mente erkennbar sein, daß keine zusätzlichen Informatio­ nen benötigt werden. Gerade der Einsatz von Mikroprozes­ soren erlaubt es oft ohne Mehrkosten, eine Fülle von nützlichen Funktionen zu implementieren, die dann aber auch die Bedienung schwieriger und unübersichtlicher machen.
Es ist bekannt, die Zahl der erforderlichen Taster durch eine sogenannte Menütechnik entscheidend zu reduzieren. Mit bestimmten Tastern wird jeweils ein Menü aufgerufen und dieses auf dem Bildschirm zur Anzeige gebracht. Je­ des Menü entspricht einer Befehlsreihe mit mehreren mög­ lichen Befehlen, die zur Auswahl stehen. Die Befehle sind in der Regel verschiedenen hierarchischen Befehls­ ebenen zugeordnet, so daß ein Befehl aus einer höheren Befehlsebene jeweils zu einer Befehlsreihe niedrigerer Ebene führt, sofern er nicht selbst bereits am Ende ei­ ner hierarchischen Kette steht und unmittelbar eine Ar­ beitsanweisung für den Mikroprozessor enthält. Bei die­ ser Methode genügen relativ wenige Taster, um in Verbin­ dung mit einem Cursor, der eine Auswahl innerhalb der verschiedenen Befehlsreihen ermöglicht, eine Vielzahl von Befehlen einzugeben.
Mit einer Menütechnik arbeitet auch ein in der DE 37 43 543-A beschriebenes Oszilloskop. Dieses Gerät besitzt einen Mikroprozessor, der über Bedienelemente eingegebene Befehle verarbeitet. Die als Taster ausge­ führten Bedienelemente sind hierarchisch gestuften Be­ fehlsebenen zugeordnet, wobei einer erste Tastergruppe einer ersten Befehlsebene und eine zweite, am rechten Rand eines Bildschirms positionierte Tastergruppe einer zweiten Befehlsebene zugeordnet ist. Während die erste Tastergruppe mit einer festen Beschriftung versehen ist, wird die Beschriftung für die zweite Tastergruppe auf einem unmittelbar an die Taster angrenzenden Display dargestellt. Für die zweite Tastergruppe ist somit ein Wechsel der Beschriftung möglich. Die Beschriftung hängt von dem jeweils vorgegebenen Menü ab, das durch Betäti­ gung eines Tasters aus der ersten Tastergruppe ausge­ wählt wird. Die Taster mit fester Beschriftung seien im folgenden als "Hardkeys" und die Taster mit wechselnder Beschriftung als "Softkeys" bezeichnet, womit auch zum Ausdruck gebracht werden soll, daß das angesprochene Betätigungsorgan nicht unbedingt ein mechanischer Taster sein muß.
Die aus der genannten Vorveröffentlichung bekannte Be­ schriftung der Softkeys entspricht der üblichen Methode zur Kennzeichnung von Bedienelementen durch unmittelbar neben ihnen angebrachte Bedienhinweise mit dem einzigen Unterschied, daß die Hinweise mit Hilfe des Displays veränderbar sind. Die Anordnung der Softkeys in einer gemeinsamen Spalte oder Zeile erfordert ein relativ langgestrecktes Display, das relativ viel Platz bean­ sprucht und auf dem nur relativ kurze Beschriftungen Platz finden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bedienvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die sich aufgrund ihrer Abmessungen gut in die Bedienfläche eines elektronischen Gerätes einfügt, die Zuordnung der Beschriftung zu dem jeweiligen Softkey ohne Hilfsmittel wie Cursor verdeutlicht und auch die Darstellung langer Befehlsanzeigen zuläßt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeich­ neten Merkmale gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen genannt.
Durch eine zeilenartige und spaltenartige Anordnung so­ wohl der Menüfenster als auch der Softkeys bei gleicher Reihenfolge gelingt eine geometrische Strukturierung, die eine Zuordnung jedes Menüfensters zu einem bestimm­ ten Softkey erkennbar macht. Gleichzeitig gelingt es mit einem relativ kurzen Display auszukommen, bei dem die Anzeige jedoch bei Bedarf verlängert werden kann, indem die Grenzen zwischen den Menüfenstern überschritten wer­ den. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die Grenzen der Menüfenster nicht sichtbar sind, sondern nur von der Zahl der für die alphanumerische Anzeige vorgegebenen Stellen bestimmt wird. Es ist also eine Frage der An­ steuerung, ob in einer solchen Zeile mit z. B. 20 Stellen 10+10, 15+5 oder 20 alphanumerische Zeichen angezeigt werden.
Eine besonders vorteilhafte Anordnung der Softkeys er­ gibt sich, wenn man zwei Softkeyspalten soweit auseinan­ derzieht, daß zwischen ihnen das Display Platz findet. Die Softkeys wird man hierbei vorteilhafterweise auf der Verlängerung der Fensterzeilen plazieren, sodaß sie sich in unmittelbarer Nähe der zugehörigen Menüfenster befin­ den. Selbstverständlich erzielt man den gleichen Effekt, wenn man die Softkeys in der Verlängerung der Fenster­ spalten beidseitig des Displays anordnet. Die günstigste Konfiguration ergibt sich letztlich in Verbindung mit den Hardkeys, zumindest dann, wenn auch diese in unmit­ telbarer räumlicher Nähe zum Display angeordnet werden sollen. Bei einem aus einer langen Befehlsreihe beste­ hendem Menü kann die Zahl der einzelnen Befehle die Zahl der zur Verfügung stehenden Menüfenster bei weitem über­ schreiten. In einer Weiterbildung des Erfindungsgegen­ standes ist deshalb ein Hardkey vorgesehen, der es er­ möglicht, von einem Menüteil in einen nächsten umzu­ schalten. Nach dem letzten Menüteil wird wieder der er­ ste Menüteil zur Anzeige gebracht. Es ist von Vorteil, diesen Hardkey so anzuordnen, daß seine funktionelle Nähe zu den Softkeys erkennbar wird.
Damit der Bedienende ohne Umschalten auf den ersten Teil des Menüs erkennt, wann das Ende des Menüs erreicht ist, wird dem entsprechenden Hardkey in zweckmäßiger Weise ein das Menüende kennzeichnendes Zeichen zugeordnet. Das Zeichen kann auf dem Display Platz finden oder auch als Signallampe neben dem Hardkey untergebracht werden.
In manchen Fällen, z. B. wenn ein Befehl die ganze Zei­ lenbreite des Displays beansprucht, oder Befehle mit Erläuterungen kombiniert sind, könnten Zweifel beim Be­ dienenden entstehen, ob bzw. welcher Softkey zur Weiter­ schaltung bedient werden muß. Auch hier kann ein dem jeweiligen Softkey zugeordnetes Signalzeichen für Ein­ deutigkeit sorgen. Das Signalzeichen könnte wiederum unmittelbar auf dem Display oder neben dem jeweiligen Softkey angeordnet werden. Für die Gestaltung der Sig­ nalzeichen bleibt ein weiter Spielraum.
Eine weitere Verbesserung des Erfindungsgegenstandes wird durch einen zusätzlichen Help-Hardkey erreicht, der bei Betätigung das auf dem Display dargestellte Menü ausblendet und dessen Verständnis erleichternde Hilfsan­ weisungen zur Anzeige bringt. Hierbei kann wiederum die gesamte Zeilenbreite des Displays genutzt werden. Um eine gezielte Erläuterung ganz bestimmter Befehle zu ermöglich, ist weiterhin vorgesehen, entsprechende Hilfsanweisungen bei einer kombinierten Betätigung so­ wohl des Help-Hardkeys als auch des dem Befehl zugeord­ neten Softkeys zur Anzeige zu bringen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeich­ nungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrie­ ben. Es zeigen:
Fig. 1 die Bedienvorrichtung mit dem ersten Teil ei­ nes Menüs,
Fig. 2 die Bedienvorrichtung mit dem zweiten Teil eines Menüs,
Fig. 3 die Bedienvorrichtung mit einem Untermenü der letzten Befehlsebene.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, besitzt die Bedienvorrichtung ein Display 1, mit vier Menüfenstern 12. Im Normalfall ist davon auszugehen, daß die Menüfenster gleich groß sind, also jedes von ihnen eine gleiche Anzahl alphanu­ merischer Stellen zur Anzeige bringen kann. Eine direkte Grenze zwischen den Menüfenstern ist jedoch nicht vorge­ sehen, sondern hier nur zur Erleichterung des Verständ­ nisses gestrichelt angedeutet. Im vorliegenden Beispiel kommt das Display mit einer Mindestzahl von vier Menü­ fenstern 12, die zwei Zeilen Z1, Z2 und zwei Spalten S1, S2 bilden, aus.
Den vier Menüfenstern 12 ist eine gleiche Anzahl von Softkeys 2 bis 5 zugeordnet, die ebenfalls zwei Zeilen Z1, Z2 und zwei Spalten S3, S4 bilden. Dabei liegen die Softkeys 2 bis 5 in der gleichen Zeile Z1, Z2 wie die Menüfenster 12. Durch diese Anordnung gelingt es, die wechselnde Beschriftung für die verschiedenen Softkeys 2 bis 5 in unmittelbarer Nachbarschaft zu diesen darzu­ stellen.
Weitere, vorzugsweise als Taster ausgebildete Hardkeys 6 bis 11 befinden sich ebenfalls in der Nähe des Displays 1 in einer darunterliegenden Zeile. Die Hardkeys 6 bis 11 besitzen eine fest vorgegebene Beschriftung, und da­ mit eine festliegende Funktion. Den Softkeys 2 bis 5 in seiner Funktion besonders nahestehend ist ein Next-Hard­ key 11, der bei Betätigung ein Umschalten zwischen ein­ zelnen Teilen eines Menüs ermöglicht. Ein solches Um­ schalten wird mit Hilfe von Fig. 2 demonstriert, wobei in diesem Fall der letzte Teil des Menüs lediglich zwei Befehle beinhaltet, die den beiden Softkeys 2, 3 zugeordnet sind.
In Fig. 1 erkennt man weiterhin ein Signalzeichen 14, das dem Next-Key 11 zugeordnet ist, und signalisiert, ob dem augenblicklich dargestellten Menü noch ein weiterer Menüteil folgt. Das Signalzeichen 14 könnte selbstver­ ständlich auch innerhalb des Displays 1, z. B. in dessen Mitte plaziert werden.
Weitere Signalzeichen 13 signalisieren, mit welchen Softkeys noch Untermenüs abgearbeitet werden müssen. Das ist besonders auch dann wichtig, wenn eine bestimmte Reihenfolge der Abarbeitung eingehalten werden muß.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Anordnung sei im fol­ genden an einem Beispiel erläutert:
Als erstes sei die Taste 8 betätigt, und damit ein Menü mit der Bezeichnung "Status" aufgerufen. Auf dem Display 1 erscheint daraufhin das in Fig. 1 dargestellte aus vier Befehlen bestehende Menü in alphanumerischer Anzei­ ge. Die Befehle (Funktionen) bilden die Beschriftung für die vier Softkeys 2 bis 5, wobei sich die jeweilige Zu­ ordnung durch die Lage eindeutig ergibt. Nach Betätigung des Next-Hardkeys 11 erscheint ein zweiter Teil des Me­ nüs, der in Fig. 2 dargestellt ist. Eine Wiederholung der Betätigung führt wieder zum Anfang des Menüs zurück, also zur Anzeige nach Fig. 1. Für die Abarbeitung der durch das Menü vorgegebenen Befehle sei zunächst die Eingabe der Zeit und des Datums erforderlich. Dies würde durch das der Time/Date-Anzeige zugeordnete Signalzei­ chen 13 entsprechend signalisiert. Bei Betätigung des zugehörigen Softkeys 2 würde das in Fig. 3 dargestellte Untermenü aufgerufen. Zum Einstellen der Zeit müßte wie­ derum der Softkey 2 betätigt werden, durch den der Cur­ sor unter eine der Ziffern bewegt werden kann, deren Wert nun mit Hilfe der Softkeys 3, 5 vergrößert oder ver­ kleinert wird. Die Zeiteinstellung erfolgt also in be­ kannter Weise durch Anpassung der Ziffern an die aktuel­ le Zeit. Der gleiche Vorgang wiederholt sich bei der Eingabe des Datums, wobei bei Betätigung des Softkeys 4 der Cursor zu den entsprechenden Ziffern springt, die wiederum durch die Softkeys 3 und 5 verändert werden können. Es ist möglich, die Softkeys 3 und 5 in bekann­ ter Weise mit einer Repetierfunktion auszustatten, die bei länger dauerndem Tastendruck automatisch den ange­ zeigten Wert inkrementiert oder dekrementiert. Wird nun­ mehr der Next-Softkey 11 betätigt, erscheint wieder der erste Teil des Hauptmenüs entsprechend Fig. 1. Die Ein­ stellung der übrigen im Menü angebotenen Funktionen er­ folgt in ähnlicher Weise, wie am Beispiel der Einstel­ lung von Uhrzeit und Datum gezeigt wurde.
Aus dem erläuterten Beispiel ergibt sich, daß mit einer Anzeige geringem Umfangs auch reichhaltige Menüs angebo­ ten werden können. Aus je mehr Teilen das Menü jedoch besteht, umso unübersichtlicher wird die Bedienung. Es ist deshalb zweckmäßig die Bedienvorrichtung so auszule­ gen, daß die wichtigsten Menüs nicht in Teilmenüs zer­ legt werden müssen und der Sprung in das Hauptmenü durch Hardkeys vollzogen werden kann, um zu tief verschachtel­ te Operationen mit mehreren Untermenüebenen zu vermei­ den.
Es erscheint selbstverständlich, daß die im Beispiel erläuterten Signalzeichen 13, 14, sowie die Hardkeys 6, 11 zur Realisierung des Erfindungsgegenstandes nicht zwin­ gend erforderlich sind, sondern nach Bedarf einzeln oder gemeinsam hinzugefügt werden können.

Claims (8)

1. Bedienvorrichtung zur Steuerung des Mikroprozes­ sors eines elektronischen Gerätes, das ein Display (1) zur alphanumerischen Anzeige eingebbarer Befehle be­ sitzt, wobei die Befehlsanzeige mittels auf dem Display (1) aneinandergereihter Menüfenster erfolgt und jedem Menüfenster (12) ein bestimmter "Softkey" (2 bis 5) räumlich zugeordnet ist und ein über Hardkeys (6 bis 11) vorgebbares Menü die variable Funktion der Softkeys (2 bis 5) durch alphanumerische Anzeige in den Menüfenstern (12) kennzeichnet, dadurch gekennzeichnet, daß die Menü­ fenster (12) auf dem Display so zueinander angeordnet sind, daß sie Fensterzeilen (Z1, Z2) und Fensterspalten (S1, S2) bilden und jedem Menüfenster (12) ein Softkey zugeordnet ist, der mit den übrigen Softkeys in gleicher Reihenfolge wie die Menüfenster Softkeyzeilen (Z1, Z2) und Softkeyspalten (S3, S4) bildet und die Softkeys mit den Menüfenstern in ihrer geometrischen Anordnung soweit korrespondieren, daß die jeweilige Zuordnung erkennbar ist und daß zur Darstellung langer Befehlsanzeigen auf dem Display (1) mehrere Menüfenster (12) oder Teile da­ von zu einer gemeinsamen Anzeige vereinigbar sind.
2. Bedienvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Softkeys (3 bis 5) räumlich in der Verlängerung der Fensterzeilen (Z1, Z2) oder der Fenster­ spalten (S1, S2) beidseitig des Displays (1) angeordnet sind.
3. Bedienvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Softkeys (3 bis 5) und die Hardkeys (6 bis 11) als Taster ausgebildet sind und in räumlicher Nähe zum Display untergebracht sind.
4. Bedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei langen Menüs, für die die Zahl der Menüfenster (12) nicht ausreicht, ein Next-Hardkey (11) das Umschalten zwischen Menüteilen erlaubt und durch seine exponierte Lage die funktionelle Nähe zu den Softkeys (2 bis 5) erkennen läßt.
5. Bedienvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dem zum Umschalten von Menüteilen vor­ gesehenen Next-Hardkey (11) ein Signalzeichen (14) zuge­ ordnet ist, das erkennen läßt, ob der letzte Teil des Menüs erreicht ist oder weitergeschaltet werden muß, um alle Menüteile zu erfassen.
6. Bedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Softkey (2 bis 5) ein Signalzeichen (13) zugeordnet ist, das signa­ lisiert, ob bei Betätigung dieses Softkeys noch ein Un­ terbefehl zur Anzeige gebracht werden kann oder ob be­ reits der letzte Befehl der jeweiligen Befehlskette er­ reicht ist und daß das Signalzeichen (13) vorzugsweise innerhalb des zum jeweiligen Softkey (2 bis 5) gehörigen Menüfensters (12) zur Anzeige gelangt.
7. Bedienvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Help-Hardkey (6) vorgesehen ist, der bei Betätigung das auf dem Dis­ play (1) dargestellte Menü ausblendet und dessen Ver­ ständnis erleichternde Hilfsanweisung zur Anzeige bringt, bei denen je nach Länge des Textes ein oder meh­ rere Menüfenster (12) zur Anzeige dienen.
8. Bedienvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei Betätigung des Help-Hardkeys (6) in Kombination mit einem bestimmten Softkey (2 bis 5) eine Hilfsanweisung zur Anzeige gebracht wird, die den dem Softkey momentan zugeordneten Befehl erläutert.
DE19893942311 1989-12-21 1989-12-21 Bedienvorrichtung Ceased DE3942311A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19893942311 DE3942311A1 (de) 1989-12-21 1989-12-21 Bedienvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19893942311 DE3942311A1 (de) 1989-12-21 1989-12-21 Bedienvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3942311A1 true DE3942311A1 (de) 1991-06-27

Family

ID=6396033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19893942311 Ceased DE3942311A1 (de) 1989-12-21 1989-12-21 Bedienvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3942311A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0612987A1 (de) * 1993-02-26 1994-08-31 Mettler-Toledo AG Verfahren zum Aufstarten einer Waage und eine elektronische Waage
EP0612986A1 (de) * 1993-02-26 1994-08-31 Mettler-Toledo AG Verfahren zum Anwählen und Konfigurieren von Wägeprogrammen in einer Waage und eine elektronische Waage

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3714707A1 (de) * 1986-09-03 1988-03-17 Willi Stahnke Tastenfeld fuer datenverarbeitungsgeraete
EP0310699A1 (de) * 1987-10-09 1989-04-12 Hewlett-Packard GmbH Eingabe-Einrichtung
DE3442063C2 (de) * 1984-11-17 1989-06-08 Egm Entwicklungsgesellschaft Fuer Montagetechnik Gmbh & Co Kg, 3012 Langenhagen, De

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3442063C2 (de) * 1984-11-17 1989-06-08 Egm Entwicklungsgesellschaft Fuer Montagetechnik Gmbh & Co Kg, 3012 Langenhagen, De
DE3714707A1 (de) * 1986-09-03 1988-03-17 Willi Stahnke Tastenfeld fuer datenverarbeitungsgeraete
EP0310699A1 (de) * 1987-10-09 1989-04-12 Hewlett-Packard GmbH Eingabe-Einrichtung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0612987A1 (de) * 1993-02-26 1994-08-31 Mettler-Toledo AG Verfahren zum Aufstarten einer Waage und eine elektronische Waage
EP0612986A1 (de) * 1993-02-26 1994-08-31 Mettler-Toledo AG Verfahren zum Anwählen und Konfigurieren von Wägeprogrammen in einer Waage und eine elektronische Waage
US5567918A (en) * 1993-02-26 1996-10-22 Mettler-Toledo Ag Method and apparatus for initiating a weighing operation
US5589670A (en) * 1993-02-26 1996-12-31 Mettler-Toledo Ag Weighing apparatus and method using variable key bar means

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3833605C2 (de)
DE3245610C3 (de) Ein/Ausgabeeinheit für eine numerische Steuerung
DE2819713B2 (de) Hilfstastenfeld
DE3320213C2 (de)
DE19916924A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer Wähleinrichtung
DE3346370A1 (de) Verfahren zur anzeige von informationen, vorzugsweise in einem kraftfahrzeug
DE2824973A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung der programmwahl bei elektrischen haushaltgeraeten
DE69719477T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Eingabe von Buchstaben
DE3247810C2 (de)
EP0236727B1 (de) Bedienungspult für Drucker, insbes. für Matrixdrucker
EP0412308A2 (de) Elektronischer Rechner mit Darstellung der programmierbaren Eingabefunktion der Tasten
DE3330116C2 (de)
DE3326538C2 (de)
DE4306467A1 (de) Steuerungseinrichtung, insbesondere fuer eine werkzeugmaschine
DE69706294T2 (de) Tastatur
EP0260397A2 (de) Vorrichtung zur Sichtdarstellung von Informationsinhalten
DE3743543A1 (de) Bedien- und anzeigevorrichtung
DE2634242C2 (de) Anzeigevorrichtung zur optischen Anzeige einer laufenden Information
DE3413604A1 (de) Universelles verfahren zur benutzung elektronisch gesteuerter technischer systeme mit geringer zahl von eingabetasten
DE3942311A1 (de) Bedienvorrichtung
DE3339796C2 (de)
DE3208136C2 (de)
DE10126466C2 (de) Fahrzeug-Rechnersystem und Verfahren zur Eingabe einer Zeichenkette
EP0855075B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung von braille-elementen eines braille-feldes
EP0802086A2 (de) Multifunktions-Bedieneinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: NGI NORMA GOERZ INSTRUMENTS GES.M.B.H., WIENER NEU

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: LEWINSKY, D., DIPL.-ING. DIPL.OEC.PUBL., PAT.-ANW.

8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection