DE3941330A1 - Thermischer stroemungsmesser - Google Patents
Thermischer stroemungsmesserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen thermischen Strömungsmesser, bei
dem ein wärmeempfindlicher Widerstand verwendet wird, um die
Strömung eines Fluids zu messen.
Bislang hat man ein Verfahren zur Messung der Strömung eines
Fluids im Gleichgewichtszustand einer Brückenschaltung, die
einen in dem Fluid angeordneten wärmeempfindlichen Widerstand
aufweist, bei thermischen Strömungsmessern verwendet, wie es
beispielsweise in der JP-GM-OS 61 10 930 beschrieben ist. Unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird ein herkömm
licher Luftströmungsmesser erläutert, bei dem ein wärmeempfind
licher Widerstand als Heizwiderstand verwendet wird, der ein
Keramiksubstrat und einen auf dem Substrat ausgebildeten Platin-
Dünnschicht-Widerstand aufweist.
Fig. 1 zeigt schematisch die Anordnung eines herkömmlichen
thermischen Strömungsmessers, bei dem ein wärmeempfindlicher
Widerstand vorgesehen ist. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist eine
Basis 2 in einer vorgegebenen Position innerhalb eines Gehäu
ses 1 vorgesehen, das den Hauptdurchgang für ein Fluid bildet.
Ein wärmeempfindlicher Widerstand RH 1 und ein Lufttemperatur
sensor Rc sind auf der Basis 2 angeordnet. In der einen Gruppe
sind der wärmeempfindliche Widerstand RH 1 und ein Widerstand
R 1 in Reihe geschaltet, in einer anderen Gruppe sind der Luft
temperatursensor Rc und ein weiterer Widerstand R 2 in Reihe
geschaltet, und diese Komponenten bilden eine Brückenschal
tung.
Der wärmeempfindliche Widerstand RH 1 hat einen Aufbau, wie er
in Fig. 2 dargestellt ist. Ein wärmeempfindlicher Widerstands
bereich 7 b ist auf der einen Oberfläche eines als dünne Platte
ausgebildeten Substrats 7 a ausgebildet. Das als dünne Platte
ausgebildete Substrat 7 a ist parallel zur Strömungsrichtung 6
angeordnet, in der das Fluid, z. B. Luft, strömt. Diese Anord
nung ist vorgesehen, um zu verhindern, daß in der Luft enthal
tener Staub sich auf dem wärmeempfindlichen Widerstand RH 1 ab
setzt und damit Änderungen in der Charakteristik des wärme
empfindlichen Widerstandes RH 1 hervorruft.
Der thermische Strömungsmesser gemäß Fig. 1 enthält außerdem
eine Regelschaltung 10, in der eine Verbindung a zwischen
dem wärmeempfindlichen Widerstand RH 1 und dem Lufttemperatur
sensor Rc, die einen Teil der Brückenschaltung bilden, mit dem
Emitter eines Transistors 4 verbunden ist. Außerdem ist in
dieser Regelschaltung 10 die Verbindung b zwischen dem wär
meempfindlichen Widerstand RH 1 und dem Widerstand R 1 mit dem
einen Eingang eines Differenzverstärkers 3 verbunden, während
die Verbindung f zwischen dem Lufttemperatursensor Rc und dem
Widerstand R 2 mit dem anderen Eingang des Differenzverstärkers
3 verbunden ist.
Der Ausgang des Differenzverstärkers 3 ist an die Basis des
Transistors 4 angeschlossen. Der Kollektor des Transistors 4
ist mit dem positiven Pol einer Gleichstromversorgung 5 ver
bunden, während der negative Pol der Gleichstromversorgung 5
geerdet ist.
Die Wirkungweise eines thermischen Strömungsmessers mit diesem
Aufbau ist bereits bekannt. Die Wirkungsweise wird daher nicht
im einzelnen beschrieben, sondern nur kurz erläutert. Wenn die
Spannung an der Verbindung b und die Spannung an der Verbin
dung f gleich groß geworden sind, erreicht die Brückenschal
tung ihren Gleichgewichtszustand. Zu diesem Zeitpunkt ermög
licht der wärmeempfindliche Widerstand RH 1 den Durchgang eines
Stromes mit der Stromstärke IH, deren Wert der Luftströmung
entspricht. Die Spannung VO an der Verbindung b läßt sich aus
drücken als VO = IH×R 1, und die Spannung VO wird als Strö
mungssignal verwendet.
Aufgrund des oben anhand von Fig. 2 erläuterten Aufbaues, d.h.
aufgrund des Aufbaues, bei dem der wärmeempfindliche Wider
stand RH 1 parallel zur Strömungsrichtung 6 der Luft angeordnet
ist, setzt sich mit der Luft vermischter Staub in der Strömung
nur auf einem dicken Plattenbereich 11 in einer stromaufwärti
gen Position des als dünne Platte ausgebildeten Substrats 7 a
des wärmeempfindlichen Widerstandes RH 1 ab. Damit ist eine
Staubabscheidung möglich, die in hohem Maße eine Änderung der
thermischen Charakteristik des wärmeempfindlichen Widerstandes
RH 1 hervorruft.
Der herkömmliche thermische Luftströmungsmesser mit einem
solchen Aufbau bringt daher erhebliche Probleme wegen des
Aufbaues mit sich, daß der wärmeempfindliche Widerstand RH 1
parallel zur Strömungsrichtung 6 der Luft angeordnet ist,
wie es Fig. 2 zeigt. Wenn der wärmeempfindliche Widerstand
RH 1 in der oben beschriebenen Weise angeordnet ist, so daß
er als Hauptkomponente des Luftströmungsmessers dient, und
wenn der Winkel des wärmeempfindlichen Widerstandes RH 1 re
lativ zur Strömungsrichtung 6 der Luft von dem korrekten
Winkel abweicht, führt dies dazu, daß der Luftempfangsbereich
sich in einem relativ großen Maße ändert. In solchen Fällen
besteht daher die Gefahr, daß eine leichte Veränderung des An
bringungswinkels zu Meßfehlern mit beträchtlichen Werten füh
ren kann.
Dieses Problem wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig.
3A, 3 B und 4 näher erläutert. Die Fig. 3A und 4 zeigen aus
Experimenten erhaltenen Diagramme und erläutern Beispiele von
Änderungen der Meßcharakteristiken gegenüber der Referenz
charakteristik, welche aus Änderungen des Winkels R resul
tieren, unter welchem der wärmeempfindliche Widerstand RH 1
relativ zur Strömungsrichtung 6 der Luft angeordnet ist, wie
es Fig. 3B zeigt, während die Referenzcharakteristik dann vor
liegt, wenn der Winkel R gleich 0 ist.
Fig. 3A zeigt Verschiebungen in der Meßcharakteristik, aufge
tragen gegenüber einer Änderung der Luftströmung. Fig. 4 zeigt
das Verhältnis, in welchem sich das Meßausgangssignal ändert,
und zwar mit Änderungen des Anordnungswinkel R, wenn es sich
um die Strömung a, b oder c handelt. Aus diesen graphischen
Darstellungen ist ersichtlich, daß eine kleine Abweichung im
Winkel, unter dem der Widerstand angeordnet ist, zu einer
großen Veränderung der Meßcharakteristik gegenüber der Refe
renzcharakteristik führt, die für den Fall R = 0 gilt.
Wenn es sich beispielsweise um die Strömung c handelt und
wenn der Anordnungswinkel R um 5° abweicht, ändert sich die
Meßcharakteristik um +13%. Wenn der Anordnungswinkel R einen
großen Wert hat, ändert sich die Meßcharakteristik nur in
geringem Umfang. Wenn beispielsweise die Strömung c vorliegt
und wenn der Anordnungswinkel R, der 30° beträgt, sich um 5°
ändert, tritt im wesentlichen keine Änderung bei der Meßcha
rakteristik auf.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen thermischen Strö
mungsmesser anzugeben, der in der Lage ist, Änderungen auf
grund des Winkels zu eliminieren, unter welchem der wärme
empfindliche Widerstand relativ zur Strömungsrichtung des
Fluids angeordnet ist, und damit Änderungen in den
Meßcharakteristiken zu beseitigen, wobei der Strömungsmesser
zugleich in der Lage sein soll, daß er allenfalls geringfügi
gen Schwankungen bei der Messung aufgrund von Staubablagerun
gen aus dem Fluid unterliegt, so daß der thermische Strömungs
messer eine stabile Strömungsmessung für eine lange Zeitspanne
gewährleistet.
Gemäß der Erfindung wird ein thermischer Strömungsmesser ange
geben, der folgendes aufweist: Einen wärmeempfindlichen Wider
stand, der in dem Strom eines Fluids angeordnet ist, wobei der
wärmeempfindliche Widerstand ein Substrat und einen wärme
empfindlichen Widerstandsbereich aufweist, dessen Widerstands
wert sich bei Temperaturänderungen des Widerstandes ändert;
eine Brückenschaltung, welche den wärmeempfindlichen Wider
stand und eine Vielzahl von anderen Widerständen enthält, und
eine Regelschaltung zur Steuerung der Brückenschaltung in
der Weise, daß die Brückenschaltung einen vorgegebenen Gleich
gewichtszustand beibehält, und zur Messung der Fluidströmung
im Gleichgewichtszustand, wobei der wärmeempfindliche Wider
stand unter einem Winkel angeordnet ist, der relativ zur Strö
mungsrichtung des Fluids im Bereich von 20° bis 60° liegt, wo
bei der wärmeempfindliche Widerstandsbereich auf dem Oberflä
chenbereich des Substrats angeordnet ist, das stromabwärts in
der Richtung angeordnet ist, in der das Fluid strömt.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung eines Ausfüh
rungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeich
nung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Auf
baues eines thermischen Strömungsmessers;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht zur Erläuterung, wie
der wärmeempfindliche Widerstand eines herkömmlichen
thermischen Strömungsmessers relativ zur Strömungs
richtung des Fluids angeordnet ist;
Fig. 3A ein Diagramm zur Erläuterung von Meßfehlern, die auf
treten, wenn ein wärmeempfindlicher Widerstand unter
verschiedenen Winkeln relativ zur Strömungsrichtung
des Fluids angeordnet ist;
Fig. 3B eine Seitenansicht zur Erläuterung eines wärmeempfind
lichen Widerstandes, der unter einem vorgegebenen Win
kel relativ zur Strömungsrichtung des Fluids angeord
net ist;
Fig. 4 ein Diagramm zur Erläuterung des Verhältnisses, in
welchem die Meßcharakteristik sich bei Änderungen des
Winkels ändert, unter dem ein wärmeempfindlicher
Widerstand relativ zur Strömungsrichtung des Fluids
angeordnet ist;
Fig. 5A eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung eines
wärmeempfindlichen Widerstandes eines thermischen
Strömungsmessers gemäß der Erfindung; und in
Fig. 5B eine schematische Seitenansicht zur Erläuterung des
wärmeempfindlichen Widerstandes gemäß Fig. 5A.
Die Fig. 5A zeigt in perspektivischer Darstellung die Art
und Weise, wie ein wärmeempfindlicher Widerstand gemäß der
Erfindung in einem Fluid, beispielsweise Luft, angeordnet
ist, deren Strömung gemessen werden soll. Wie in Fig. 5A
dargestellt, ist ein wärmeempfindlicher Widerstand RH 2 in
Form einer flachen Platte oberhalb einer Basis 2 angeordnet,
während elektrisch leitende Tragteile 8 zwischen ihnen vor
gesehen sind. Der wärmeempfindliche Widerstand RH 2 ist unter
einem Winkel R relativ zur Strömungsrichtung 6 des Fluids
angeordnet, wobei der Anfangswert des Anordnungswinkels R
auf einen Winkel gesetzt wird, der mindestens 20° beträgt,
aber nicht mehr als 60° ausmacht.
Wie in Fig. 5B dargestellt, weist der wärmeempfindliche Wider
stand RH 2 ein Substrat 7 a in Form einer dünnen Platte sowie
einen wärmeempfindlichen Widerstandsbereich 7 b auf, wobei der
Widerstandsbereich 7 b in einer stromabwärtigen Position in der
Strömungsrichtung 6 angeordnet ist, in der das Fluid strömt.
Beim dargestellten Beispiel ist somit der Widerstandsbereich
7 b auf dem unteren Oberflächenbereich des als dünne Platte
ausgebildeten Substrats 7 a angeordnet und befindet sich somit
in der Strömungsrichtung stromabwärts.
Bei dem dargestellten Beispiel wird der Anordnungswinkel R
im Gegenuhrzeigersinn gemessen. Er kann auch im Uhrzeigersinn
gemessen werden, wobei in diesem Falle der wärmeempfindliche
Widerstandsbereich 7 b auf einem oberen Oberflächenbereich des
als dünne Platte ausgebildeten Substrats 7 a angeordnet ist.
Obwohl nicht eigens dargestellt, ist ein Lufttemperatursensor
Rc auf der Basis 2 vorgesehen, oberhalb der der wärmeempfind
liche Widerstand RH 2 unter Zwischenschaltung der Tragteile 8
montiert ist. Die Basis 2 ist in einer vorgegebenen Position
innerhalb eines nicht dargestellten Gehäuses angebracht. Die
Gruppe, die aus dem wärmeempfindlichen Widerstand RH 2 und ei
nem Widerstand R 1 besteht, und die Gruppe, die aus dem Luft
temperatursensor Rc und einem Widerstand R 2 besteht, sind je
weils in der Weise in Reihe geschaltet, daß diese Elemente ei
ne Brückenschaltung bilden. Der thermische Strömungsmesser
enthält außerdem eine Regelschaltung 10 mit einem Diffe
renzverstärker 3, einem Transistor 4, Widerständen R 1 und R 2
sowie einer Gleichstromversorgung 5, wobei die Anordnung in
gleicher Weise bei einer herkömmlichen Einrichtung getroffen
ist.
Gemäß der Erfindung ist der wärmeempfindliche Widerstand RH 2
oberhalb der Basis 2 unter einem vorgegebenen Winkel angeord
net. Selbst wenn irgendein Fehler während der Montage hin
sichtlich des Anordnungswinkels aufgetreten ist, führt diese
Abweichung zu einem kleineren Einfluß und zu einer kleineren
Änderung der Meßcharakteristik, verglichen mit dem Fall, wo
der zu Beginn vorgegebene Winkel 0° beträgt, wie sich aus dem
Diagramm in Fig. 4 ergibt. Dieses Merkmal ermöglicht es, daß
der thermische Strömungssensor mit einem hohen Grad von Prä
zision arbeitet.
Obwohl der Anordnungswinkel R vorzugsweise so groß wie mög
lich sein sollte, ist es so, daß dann, wenn er 60° überschrei
tet, in der Luft bzw. im Fluid enthaltener Staub die Tendenz
hat, daß er sich leicht auf einem Oberflächenbereich des als
dünne Platte ausgebildeten Substrats 7 a absetzt, die stromauf
wärts in der Strömungsrichtung der Luft bzw. des Fluids ange
ordnet ist. Daher sollte der Anordnungswinkel R nicht mehr
als 60° betragen. Bei einem solchen Winkel strömt in der Luft
bzw. im Fluid enthaltener Staub längs einer Strömungslinie 9,
wie es in Fig. 5B dargestellt ist, so daß die Gefahr der
Staubabscheidung reduziert ist.
Auch wenn sich eine kleine Menge von Staub abgesetzt hat,
führt diese Staubabscheidung nur in einem vernachlässigbaren
Bereich zu Änderungen der Meßcharakteristik, da sich der Staub
nicht direkt auf der Oberfläche des wärmeempfindlichen Wider
standsbereiches 7 b absetzt. Andererseits wird ein Anordnungs
winkel R, der kleiner als 20° ist, nicht bevorzugt, da ein
solcher Winkel zu großen Änderungen bei den Meßcharakteristi
ken führen kann. Aus den oben beschriebenen Gründen sollte der
Winkel R, unter welchem der wärmeempfindliche Widerstand RH 2
angeordnet wird, im Bereich von 20° bis 60° liegen.
Somit ist der wärmeempfindliche Widerstand RH 2 relativ zur
Strömungsrichtung des Fluids unter einem Winkel angeordnet,
der im Bereich von 20° bis 60° liegt. Damit können nur kleine
Änderungen in den Meßcharakteristiken hervorgerufen werden,
die aus Variationen des Anordnungswinkels resultieren, die
während der Montage auftreten können.
Da weiterhin der wärmeempfindliche Widerstandsbereich 7 b auf
einem Oberflächenbereich des als dünne Platte ausgebildeten
Substrats 7 a angeordnet ist, der stromabwärts in Strömungs
richtung des Fluids liegt, werden dadurch Variationen der Meß
charakteristik innerhalb eines vernachlässigbaren Bereiches
begrenzt, wobei solche Variationen und Änderungen der Meß
charakteristik auf der Abscheidung von Staub beruhen, der in
dem Fluid enthalten sein kann. Damit werden somit nur kleine
Variationen der Meßcharakteristik überhaupt zugelassen. Damit
ist der erfindungsgemäße thermische Strömungsmesser in der
Lage, Strömungen für eine lange Zeitdauer in stabiler und zu
verlässiger Weise zu messen.
Claims (4)
1. Thermischer Strömungsmesser, umfassend
- - einen wärmeempfindlichen Widerstand (RH 2), der in der Strömung eines Fluids angeordnet ist, wobei der wärme empfindliche Widerstand (RH 2) ein Substrat (7 a) und ei nen wärmeempfindlichen Widerstandsbereich (7 b) aufweist, dessen Widerstandswert sich in Abhängigkeit von Tempe raturänderungen des Widerstandes (RH 2) ändert;
- - eine Brückenschaltung, welche den wärmeempfindlichen Widerstand (RH 2) und eine Vielzahl von anderen Wider ständen (Rc, R 1, R 2) umfaßt; und
- - eine Regelschaltung (10), um die Brückenschaltung in der Weise zu regeln, daß die Brückenschaltung einen vor gegebenen Gleichgewichtszustand beibehält, und um die Fluidströmung aus dem Gleichgewichtszustand herauszu messen, dadurch gekennzeichnet, daß der wärmeempfindliche Widerstand (RH 2, 7 a, 7 b) unter einem Winkel (R) angeordnet ist, der relativ zur Strö mungsrichtung (6) des Fluids in einem Bereich von 20° bis 60° angeordnet ist, und daß der wärmeempfindliche Widerstandsbereich (7 b) auf dem Oberflächenbereich des Substrats (7 a) angeordnet ist, der sich in der Strömungsrichtung (6) des Fluids auf der stromabwärtigen Seite befindet.
2. Thermischer Strömungsmesser nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (1), welches den Durchgang des Fluids ermög licht und begrenzt,
eine in dem Gehäuse (1) vorgesehene Basis (2) und
eine Halterung (8), welche den wärmeempfindlichen Wider stand (RH 2) oberhalb der Basis (2) trägt.
ein Gehäuse (1), welches den Durchgang des Fluids ermög licht und begrenzt,
eine in dem Gehäuse (1) vorgesehene Basis (2) und
eine Halterung (8), welche den wärmeempfindlichen Wider stand (RH 2) oberhalb der Basis (2) trägt.
3. Thermischer Strömungsmesser nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
einen Fluidtemperatursensor (Rc), der auf der Basis (2)
vorgesehen ist.
4. Thermischer Strömungsmesser nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fluidtemperatursensor (Rc) ein Lufttemperatursensor
ist.
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| DE3941330C2 (de) | 1994-07-21 |
| JPH0620974Y2 (ja) | 1994-06-01 |
| KR900012782U (ko) | 1990-07-04 |
| JPH0283421U (de) | 1990-06-28 |
| US5024083A (en) | 1991-06-18 |
| KR930001161Y1 (ko) | 1993-03-13 |
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