DE3941152A1 - Verfahren und vorrichtung zum spritzen von moertel, insbesondere mikro-silica enthaltendem moertel - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum spritzen von moertel, insbesondere mikro-silica enthaltendem moertelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spritzen von Mör
tel, Beton und dergleichen hydraulisch aushärtbaren Massen,
insbesondere zum Spritzen von Mikro-Silica enthaltendem Mör
tel, der mit Treibluft durch einen zur Spritzdüse führenden
Schlauch gefördert wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchfüh
rung des Verfahrens.
Für das Auftragen von Mörtel, Beton oder dergleichen hy
draulisch aushärtbaren Massen auf damit zu beschichtende Unter
gründe sind Spritzverfahren geeignet. Bekannt ist das Trocken-
Spritzverfahren, bei dem einer Spritzdüse die Mörtelmischung
in Trockenform zugeführt wird. Der Spritzdüse wird ebenfalls,
getrennt von der trockenen Mörtelmischung, Wasser zugeführt.
In der Spritzdüse, d. h. unmittelbar vor oder während des Sprit
zens vermischt sich die Mörtelmischung mit dem Wasser, so daß
letztlich eine feuchte Mörtelmischung auf die im Spritzverfah
ren zu beschichtenden Untergründe auftrifft, dort haften
bleibt und aushärtet.
Dieses Trocken-Spritzverfahren ist nicht geeignet, um da
mit Mikro-Silica enthaltende trockene Mischungen zu versprit
zen. Es hat sich herausgestellt, daß die trocken zugeführten,
Mikro-Silica enthaltenden Mischungen beim Aufprallen auf zu be
schichtende Oberflächen nicht ausreichend vermischt sind.
Weiterhin ist es bekannt, Mörtel im sogenannten Naß-Spritz
verfahren aufzutragen. Dabei wird eine Wasser bereits enthal
tende, und somit feuchte Mörtelmischung, so dünnflüssig einge
stellt, daß sie im Dichtstrom gepumpt werden kann. Dieser
weichplastische Mörtel oder Beton wird in herkömmlicher Pump
technik im Dichtstrom durch einen Schlauch bis zur Spritzdüse
gefördert. An der Spritzdüse wird Druckluft und Erstarrungsbe
schleuniger injiziert und dadurch der Mörtel auf die zu be
schichtende Oberfläche geschleudert.
Mörtel, die Mikro-Silica enthalten, zeichnen sich durch
eine überdurchschnittliche innere Bindung aus, da Mikro-Silica
ein feinpulveriger Zuschlag ist, der die Mörtelbestandteile
innig miteinander verbindet. Mikro-Silica enthaltender Mörtel
hat dadurch im feuchten Zustand kleberähnliche Eigenschaften.
Es hat sich gezeigt, daß mit herkömmlichen Naß-Spritztech
niken ein derartiger Mikro-Silica enthaltender Mörtel nicht
verarbeitet werden kann, da seine kleberähnlichen Eigenschaf
ten bereits den Transport durch den zur Spritzdüse führenden
Schlauch weitgehend verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu
finden, mit welchem sich insbesondere Mikro-Silica enthaltende
Mörtel mit einer Spritztechnik verarbeiten lassen.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß eine gebrauchsfer
tige Mörtelmischung hergestellt wird, daß die Mörtelmischung
in einen Kessel mit einem Kesselauslaß gefüllt wird, daß der
gefüllte Kessel verschlossen wird und daß einem am Kessel
auslaß befindlichen Injektor nach dem Verschließen des Kessels
zwangsweise die Mörtelmischung sowie die Treibluft zugeführt
wird, durch die die im Kessel befindliche Mörtelmischung bis
zur Entleerung des Kessels in den Schlauch geblasen wird,
worauf die Treibluftzufuhr gestoppt, der Kessel entlüftet und
geöffnet und erneut eine Portion gebrauchsfertiger Mörtel
mischung eingefüllt wird.
Durch die dem Injektor zugeführte Treibluft baut sich im
Injektor ein Arbeitsdruck auf, der dann sowohl im Kessel als
auch im Schlauch bis zur Spritzdüse ansteht. Der im Kessel an
stehende Innendruck begünstigt das Austreten der gebrauchsfer
tigen Mörtelmischung vorzugsweise mit einem Wasser-Bindemittel
wert < 0,35 aus dem Kesselauslaß. Da der Injektor in den Kes
selauslaß praktisch integriert ist, ist der Förderweg für die
Mörtelmischung aus dem Kessel heraus bis zum Injektor relativ
kurz, so daß sich die Klebwirkung der gebrauchsfertigen Mörtel
mischung kaum auswirken kann. Im Injektor wird die aus dem Kes
sel herangeführte Mörtelmischung zerteilt und mit der Treib
luft gemischt. Dieser Vorgang ist in etwa vergleichbar mit ei
ner Zerstäubung. Die mit dem Mörtel befrachtete Treibluft kann
problemlos durch den Schlauch bis zur Spritzdüse gefördert wer
den.
Der Kessel ist für die Durchführung von Spritzverfahren
einsatzbereit, sobald sich im Kesselinneren der Arbeitsdruck
aufgebaut hat. Um die Herstellung der Einsatzbereitschaft zu
beschleunigen, kann der Kessel auch über eine separate Druck
luftquelle mit Druckluft beaufschlagt werden, sobald die zu
verarbeitende Mörtelmischung eingefüllt und der Kessel ver
schlossen ist. Eine separate Druckluftzufuhr zum Kessel hat
auch den Vorteil, daß ein jeweils gewünschter Innendruck im
Kessel einstellbar ist. Beispielsweise kann ein Innendruck ein
gestellt werden, der höher als der Arbeitsdruck im Injektor
ist. Arbeitsdrücke im Behälter und im Injektor zwischen 6 und
10 bar sind besonders geeignet.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann selbstverständlich
auch ohne Unterbrechungen durchgeführt werden, indem an die
Einfüllöffnung z. B. eine Druckschleuse angeschlossen wird, die
eine Kesselfüllung mit gebrauchsfertiger Mörtelmischung ohne
Unterbrechung des Spritzverfahrens ermöglicht.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Spritzverfahrens
zeichnet sich aus durch einen Kessel, der eine mittels Deckel
verschließbare Einfüllöffnung aufweist und einen Kesselauslaß
hat, dem ein im Bodenbereich des Kessels befindliches Förder
element zufördert, welcher Kesselauslaß in einem außerhalb des
Kessels befindlichen, in einen zur Spritzdüse führenden
Schlauch blasenden Injektor mit einem Treibluftanschluß endet.
Der geschlossene Kessel, der mittels einer zugeordneten
Druckluftzuführung unter Innendruck setzbar ist, ist mit be
sonderem Vorteil mit dem im Bodenbereich befindlichen Förder
element ausgerüstet, welches eine gleichmäßige Zuführung von
zu verspritzendem Mörtel zum Injektor besorgt. Der Innendruck
im Kessel, der etwa gleich dem im Injektor herrschenden Ar
beitsdruck ist, erlaubt dabei ebenfalls das problemlose Austra
gen der Mörtelmischung durch das Förderelement zum Injektor.
Ohne den Kessel würde der im Injektor herrschende Arbeitsdruck
die im Bereich des Kesselauslasses befindliche Mörtelmischung
aus dem Förderelement herausdrücken. Der Arbeitsdruck würde
also in einen entsprechenden Speicherbehälter für die Mörtelmi
schung zurückschlagen, wenn nicht besondere Maßnahmen zur Ab
dichtung des Überganges vom Behälter zum Injektor getroffen
würden. Aufwendige Konstruktionsmaßnahmen zur Gewährleistung
solcher Abdichtungen sind jedoch bei der erfindungsgemäßen Vor
richtung aufgrund des vorhandenen Kessels nicht notwendig.
Mit besonderem Vorteil ist das Förderelement eine angetrie
bene Schnecke, die in einem im Boden des Kessels eingelassenen
Trog angeordnet ist, der zumindest in einem Abschnitt zum Kes
selinneren hin offen ist. Die Schnecke kann jedoch auch durch
gleichwertige Förderelemente, beispielsweise Kratzer, Schablei
sten oder dergleichen antreibbare Förderelemente ersetzt wer
den. Der in den Boden des Kessels eingelassene Trog für eine
Förderschnecke gewährleistet eine nahezu vollständige Entlee
rung des Kessels. Das Kesselvolumen ist zweckmäßigerweise der
art bemessen, daß mit einer Kesselfüllung ausreichend lange ge
spritzt werden kann. Beispielsweise kann ein Kessel ein Nutz
volumen bis zu 500 l aufweisen. Auch größere Kessel sind denk
bar.
Nach einer Weiterbildung zeichnet sich die Vorrichtung zur
Durchführung des Spritzverfahrens dadurch aus, daß in den Kes
sel ein Rührwerk eingebaut ist. Das Rührwerk ist zweckmäßiger
weise ebenfalls mechanisch angetrieben, beispielsweise durch
einen außerhalb des Kessels befindlichen Motor. Das Rührwerk
kann aus einer sich durch den Kessel erstreckenden Welle be
stehen, die mit etwa radial abstehenden Rührpaddeln besetzt
ist. Bei einem zylinderischen Kessel können die Rührpaddel mit
Vorteil auch an den Innenwänden des Kessels entlangstreichen,
um anhaftende Mörtelmischung abzustreifen. Die Rührpaddel kön
nen auch mit einem vorbestimmten Anstellwinkel angebracht
sein, durch den gewährleistet ist, daß Mörtelmischung zum Be
reich, in dem sich das Förderelement befindet, gefördert wird,
damit eine gleichmäßige Austragung mittels des Förderelements,
z. B. der genannten Schnecke, zum Injektor gewährleistet ist.
Selbstverständlich kann das Rührwerk auch durch Rüttelstä
be, Vibrationsorgane und dergleichen ersetzt werden.
In die zum Treibluftanschluß des Injektors und zum Druck
luftanschluß des Kessels führenden Luftleitungen sind Druckre
gelorgane eingesetzt, die eine Nachregelung, auch eine automa
tische Nachregelung bzw. Steuerung, der Druckverhältnisse im
Injektor und somit des eigentlichen Spritzdruckes sowie des
Innendruckes im Kessel erlauben. Treibluft und Druckluft kön
nen auf Baustellen mit einem üblichen Kompressor erzeugt wer
den, der die benötigte Druckluft in eine Leitung drückt, von
der dann entsprechende Luftleitungen zum Treibluftanschluß und
zum Druckluftanschluß abgezweigt sind.
Der Injektor selbst kann in einem Gehäuse angebracht wer
den, das lösbar an den Kesselauslaß anflanschbar ist. Dadurch
können Injektoren unterschiedlicher Leistungen problemlos un
tereinander ausgetauscht werden, um eine optimale Anpassung an
die jeweils zu verarbeitenden Mörtelmischungen oder Spritzlei
stungen zu erreichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich wei
tere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dar
gestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung
zur Durchführung des Spritzverfahrens im Längs
schnitt und
Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung im Schnitt entlang der
Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung im
Schnitt. Die Vorrichtung besteht aus dem Kessel 1, der zylinde
rische Wände 2 sowie gewölbte Endkappen 3 bzw. 3′ aufweist.
Eine Einfüllöffnung 4 ist mittels eines klappbaren Deckels 5
dicht verschließbar. Durch den Innenraum des Kessels erstreckt
sich eine Welle 6 eines Rührwerks. Die Welle ist mit radial ab
stehenden Rührwerkpaddeln 7 versehen. Die Welle ist in den End
kappen 3, 3′ des Kessels 1 gelagert und durch die Endkappe 3
hindurchgeführt, so daß mit dem herausgeführten Ende 8 der Wel
le 6 ein nicht weiter dargestellter Antrieb für das Rührwerk
koppelbar ist. Der Kessel wird, wie hier dargestellt, liegend
aufgestellt, so daß der untere Bereich der zylinderischen Wand
2 des Kessels den Boden bildet. In den Boden ist, wie hier
sichtbar, der Trog 9 für eine Förderschnecke 10 eingelassen,
der zum Kesselinneren hin offen ist. Das Rührpaddel 7′ des
Rührwerks streicht im Betrieb somit fortlaufend im Kessel be
findliche Mörtelmischung in den Trog 9, so daß von der Förder
schnecke ständig Mörtel aus dem Kessel abgeführt werden kann;
denn der Kessel ist mit dem hier durch gestrichelte Linien an
gedeuteten Kesselauslaß 11 versehen, der so angeordnet ist,
daß die Förderschnecke 10 diesem Kesselauslaß 11 zufördert.
Mit 12 ist eine von einem nicht weiter dargestellten Kom
pressor herangeführte Rohr- oder Schlauchleitung bezeichnet,
die sich in Luftleitungen 13 bzw. 14 verzweigt, wobei die Luft
leitung 13 zu einem in den Kessel ausmündenden Druckluftan
schluß 15 führt und die Luftleitung 14 zu einem dem Kesselaus
laß 11 zugeordneten Injektor 16 (Fig. 2).
In die Luftleitungen 13 und 14 können an sich bekannte
Druckregelorgane eingesetzt sein. Desweiteren ist jede Luftlei
tung 13 und 14 mit Manometern 17 bzw. 17′ versehen und die
Luftleitung 13 auch mit einem Absperrorgan 18 ausgerüstet, das
z. B. ein Druckregelventil üblicher Bauart sein kann.
Die Rührpaddel 7 bzw. 7′ des aus Rührwelle 6 und den Rühr
paddeln bestehenden Rührwerks sind mit vorbestimmten Anstell
winkeln angeordnet, um zu erreichen, daß die in den Kessel ein
gefüllte Mörtelmischung dem mit der Förderschnecke 10 ausgerü
steten Kesselauslaß 11 zugefördert wird.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 im
Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1. Gleiche Bauteile
sind mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet. Fig. 2 läßt erken
nen, wie die Förderschnecke 10 im Trog 9 verläuft und wie dem
am Ende des Trogs 9 befindlichen Kesselauslaß 11 aus dem Kes
sel 1 abgezogene Mörtelmischung zugefördert wird, wenn die
Schnecke über den aus dem Trog herausgeführten Schneckenwellen
zapfen 18 mit einem hier nicht weiter dargestellten Antrieb,
z.B. einem Motor, gekoppelt wird. Der Kesselauslaß 11 ist mit
einem Flansch versehen, vor den ein mit einem gleichartigen
Flansch ausgerüstetes Gehäuse 19 eines Injektors 16 flanschbar
ist. Der Injektor weist den Treibluftanschluß 20 auf, dem
Treibluft über die Luftleitung 14 zugeführt wird. An den Injek
tor ist ein Schlauch 21 anschließbar, der zu einer hier nicht
weiter dargestellten Spritzdüse führt, mit der aus dem Kessel
1 abgezogene Mörtelmischung verspritzt werden kann.
Mit 22 ist ein Entlüftungsventil bezeichnet, mit welchem
der Kessel 1 vor einer Neubefüllung entlüftet werden kann.
Claims (9)
1. Verfahren zum Spritzen von Mörtel, Beton und derglei
chen hydraulisch aushärtbaren Massen, insbesondere zum Sprit
zen von Mikro-Silica enthaltendem Mörtel, der mit Treibluft
durch einen zur Spritzdüse führenden Schlauch gefördert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine gebrauchsfertige Mörtelmischung hergestellt wird, daß
die Mörtelmischung in einen Kessel (1) mit einem Kesselauslaß
(11) gefüllt wird, daß der gefüllte Kessel (1) verschlossen
wird und daß einem am Kesselauslaß (11) befindlichen Injektor
(16) nach dem Verschließen des Kessels (1) zwangsweise die Mör
telmischung sowie die Treibluft zugeführt wird, durch die die
im Kessel (1) befindliche Mörtelmischung bis zur Entleerung
des Kessels (1) in den Schlauch (21) geblasen wird, worauf die
Treibluftzufuhr gestoppt, der Kessel (1) entlüftet und geöff
net und erneut eine Portion gebrauchsfertiger Mörtelmischung
eingefüllt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Innenraum des geschlossenen Kessels unter einen bestimmten
Arbeitsdruck, vorzugsweise 6 bis 10 bar, gesetzt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Spritzverfahrens nach
den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Kessel (1),
der eine mittels Deckel (5) verschließbare Einfüllöffnung (4)
aufweist und der einen Kesselauslaß (11) hat, dem ein im Boden
bereich des Kessels (1) befindliches Förderelement (Schnecke
10) zufördert, welcher Kesselauslaß (11) in einen außerhalb
des Kessels (1) befindlichen, in einen zur Spritzdüse führen
den Schlauch (21) blasenden Injektor (16) mit einem Treibluft
anschluß endet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Förderelement eine angetriebene Schnecke (10) ist, die
in einem im Boden des Kessels (1) eingelassenen Trog (9) ange
ordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeich
net, daß in den Kessel (1) ein Rührwerk eingebaut ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rührwerk eine sich durch den Kessel (1) erstreckende
Welle (6) mit etwa radial abstehenden Rührpaddeln (7, 7′) um
faßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kessel (1) einen in den Kesselinnen
raum mündenden Druckluftanschluß (15) hat.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß in die zum Treibluftanschluß (20) und zum
Druckluftanschluß (15) führenden Luftleitungen (13, 14) Druckre
gelorgane eingesetzt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (19) des Injektors (16) an den
Kesselauslaß (11) anflanschbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893941152 DE3941152A1 (de) | 1989-12-13 | 1989-12-13 | Verfahren und vorrichtung zum spritzen von moertel, insbesondere mikro-silica enthaltendem moertel |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19893941152 DE3941152A1 (de) | 1989-12-13 | 1989-12-13 | Verfahren und vorrichtung zum spritzen von moertel, insbesondere mikro-silica enthaltendem moertel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3941152A1 true DE3941152A1 (de) | 1991-06-20 |
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ID=6395382
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|---|---|---|---|
| DE19893941152 Withdrawn DE3941152A1 (de) | 1989-12-13 | 1989-12-13 | Verfahren und vorrichtung zum spritzen von moertel, insbesondere mikro-silica enthaltendem moertel |
Country Status (1)
| Country | Link |
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