DE3940622A1 - Zahnsegmenthebel - Google Patents
ZahnsegmenthebelInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
- B60N2/235—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by gear-pawl type mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft einen Zahnsegmenthebel gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 34 21 051 C2 ist eine Sitzverstellung für einen
Kraftfahrzeugsitz bekannt, die ein an einem Trägerteil an
gebrachtes Getriebegehäuse mit einem Ritzel enthält, das
an einen am Trägerteil angelenkten Zahnsegmenthebel an
greift. Der Zahnsegmenthebel ist an einem Schwenklager an
gelenkt und weist zu beiden Seiten des Schwenklagers einen
Hebelarm auf, von denen der eine Hebelarm mit einer in das
Ritzel eingreifenden Segmentverzahnung versehen ist und
der andere Hebelarm am Trägerteil angelenkt ist.
Durch die besondere Ausgestaltung des Befestigungs- und
Lagerbolzens zur gleichzeitigen Befestigung des Getriebe
gehäuses und Schwenklagerung des Zahnsegmenthebels ist bei
der bekannten Sitzverstellung für einen Kraftfahrzeugsitz
eine hochbelastbare, zuverlässige Schwenklagerung des
Zahnsegmenthebels gewährleistet. Die auf den Zahnsegment
hebel einwirkenden dynamischen und statischen Kräfte müs
sen dabei bei einer Schwenkbewegung nahezu ausschließlich
von der Verzahnung zwischen dem Ritzel und der Segmentver
zahnung aufgenommen werden, so daß eine entsprechende Di
mensionierung des Zahnsegmenthebels in Abhängigkeit von
den im ungünstigsten Fall auftretenden, am zweiten Hebel
arm des Zahnsegmenthebels angreifenden Kräften dimensio
niert werden.
Aus der EP 01 87 933 A2 ist eine manuelle Neigungsverstel
lung für die Rücklehne eines Kraftfahrzeugsitzes bekannt,
bei der der Verstellhebel zur Änderung der Rücklehnennei
gung über ein Zahnradgetriebe mit einem Zahnsegmenthebel
verbunden ist, dessen Segmentverzahnung in ein Abtriebs
ritzel des Übersetzungsgetriebes eingreift. Über einen
Befestigungs- und Lagerbolzen ist der Zahnsegmenthebel mit
der Rücklehne des Kraftfahrzeugsitzes verbunden. Zur Vor
gabe der Neigungsendstellung weist der Zahnsegmenthebel
zwischen dem Befestigungs- und Lagerbolzen und der Seg
mentverzahnung einen weiteren Bolzen auf, der in einem bo
genförmigen Spalt einer Trägerplatte eingreift und bei Er
reichen der Endstellungen der jeweiligen Rücklehnenneigung
gegen die Stirnflächen des bogenförmigen Spaltes anstößt.
Auch bei dieser bekannten Verstelleinrichtung für die Nei
gung einer Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes wirkt die
gesamte am Zahnsegmenthebel angreifende Kraft auf die Seg
mentverzahnung mit der Folge, daß sämtliche dynamischen
und statischen Kräfte nahezu ausschließlich von der Ver
zahnung aufgenommen werden müssen und im Falle einer Über
lastung die Gefahr eines Bruchs der Verzahnung mit der
weiteren Folge eines Durchrutschens des Zahnsegmenthebels
besteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabenstellung zu
grunde, einen Zahnsegmenthebel der eingangs genannten Gat
tung zu schaffen, bei dem die auf die Segmentverzahnung
einwirkende Belastung mit einfachen technischen Mitteln
wirksam auf einen maximalen Wert beschränkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das kennzeichnen
de Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung beschränkt die Belastung der
Segmentverzahnung des Zahnsegmenthebels auf einen festleg
baren, maximalen Wert, so daß die Verzahnung wirksam ent
lastet wird und damit keine Überdimensionierung des Zahn
segmenthebels sowohl hinsichtlich der Werkstoffauswahl als
auch hinsichtlich der Abmessungen des Zahnsegmenthebels
erforderlich ist.
Dies wiederum hat eine optimale Materialausnutzung sowie
Gewichts- und Kosteneinsparung zur Folge. Gleichzeitig
wird durch die Auslegung des Zahnsegmenthebels auf die ma
ximal möglichen, auftretenden Kräfte eine bessere Bauraum
ausnutzung gewährleistet und sichergestellt, daß im Bela
stungsfall bei Übersteigen einer maximalen Belastung kein
Bruch der Verzahnung oder eine Achsabstandsvergrößerung
der Verzahnungspartner mit der Folge der Verringerung der
Tragfähigkeit bzw. des Durchrutschens der Verzahnung auf
treten kann.
Der erfindungsgemäßen Lösung liegt der Gedanke zugrunde,
daß durch die Dimensionierung der Restwandstärke zwischen
den Enden des bogenförmigen Spalts und den Seitenrändern
des Zahnsegmenthebels sowie der Toleranzen zwischen dem
Außendurchmesser des Bolzens und der Spaltbreite bei einer
Verformung des Zahnsegmenthebels der Bolzen im bogenförmi
gen Spalt eingeklemmt wird, wodurch eine weitere Bewegung
des Zahnsegmenthebels verhindert und damit die Verzahnung
vor einer Überbelastung geschützt wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lö
sung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche zumin
dest des im bogenförmigen Spalt angeordneten Teils des
Bolzens und/oder die Oberfläche des bogenförmigen Spalts
durch Riffelung, Rändelung, Körnung o. dgl. aufgerauht
ist.
Durch eine entsprechende Oberflächengestaltung des Bolzens
oder des bogenförmigen Spaltes durch Aufrauhen, Rändeln
oder Körnen der Oberfläche des Bolzens und/oder des bogen
förmigen Spaltes wird die Klemmwirkung bei einer Verfor
mung des Zahnsegmenthebels verstärkt und damit ein recht
zeitiges Arrettieren des Zahnsegmenthebels bei einer die
maximal zulässige Kraft übersteigenden Last sichergestellt
und somit vermieden, daß bleibende Verzahnungsschäden
oder ein mangelhaftes Ineinandergreifen der Verzahnungs
partner auftritt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsge
mäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens
einem Endpunkt des bogenförmigen Spalts, vorzugsweise aber
an beiden Endpunkten eine Bohrung oder ein Schlitz ange
ordnet ist, wobei die an den Endpunkten des bogenförmigen
Spaltes angeordneten Schlitze vorzugsweise senkrecht vom
bogenförmigen Spalt abgehen.
Auch diese Maßnahme führt zu einer Verstärkung der Klemm
wirkung zwischen Bolzen und bogenförmigem Spalt bei einer
Verformung des Zahnsegmenthebels, da sich dies infolge der
Bohrung oder des Schlitzes durch eine verstärkte Verfor
mung des bogenförmigen Spaltes bemerkbar macht und damit
eine rechtzeitige Arretierung des Zahnsegmenthebels vor
einer Überlastung der Verzahnung sicherstellt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsge
mäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß am freien En
de des Bolzens ein Bund oder eine Gegenlagerscheibe vorge
sehen ist.
Diese weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung
verhindert ein Querauslenken des Zahnsegmenthebels bei ei
ner Belastung und bringt damit eine zusätzliche Führung
des Zahnsegmenthebels senkrecht zur Schwenkebene. Damit
ist gleichzeitig sichergestellt, daß die Verzahnungspart
ner dauerhaft und auch bei stärkerer Belastung ineinander
greifen und eine nur teilweise Belastung der Verzahnungs
flächen mit der Folge eines zu hohen Flächendruckes ver
mieden wird.
Anhand eines in der einzigen Figur der Zeichnung darge
stellten Ausführungsbeispieles soll der der Erfindung zu
grunde liegende Gedanke näher erläutert werden.
Der in der Zeichnung dargestellte Zahnsegmenthebel stellt
beispielsweise einen Teil einer Sitz- oder Rücklehnenver
stelleinrichtung für einen Kraftfahrzeugsitz dar, mit der
sowohl eine Neigungs- und Höhenverstellung als auch eine
Längsverstellung des Sitzes bewerkstelligt wird. Dabei wird
die Neigungs- und Höhenverstellung über den Zahnsegmenthe
bel 1 vorgenommen, der als gestreckter Doppelarmhebel aus
gebildet ist, dessen einer Hebelarm 11 mit einer Segment
verzahnung 3 versehen und dessen anderer Hebelarm 12 an
ein Drehgelenk 4 angelenkt ist. Die beiden Hebelarme 11,
12 befinden sich zu beiden Seiten eines Schwenklagers 2,
das beispielsweise orts- oder karrosseriefest angeordnet
ist.
Greift eine an dem Drehgelenk 4 eingeleitete Kraft K bzw.
K* am Hebelarm 12 des Zahnsegmenthebels 1 an, so wird an
der Segmentverzahnung eine Gegenkraft G bzw. G* ausgelöst,
die von den im Eingriff befindlichen Zähnen der Segment
verzahnung bzw. des Gegenritzels oder Gegenzahnrades oder
eines entsprechenden, in die Segmentverzahnung eingreifen
den Rastgliedes aufgenommen werden muß.
Da sowohl statische als auch dynamische Kräfte am Kraftan
griffspunkt bzw. Drehgelenk 4 eingeleitet werden, treten
entsprechende dynamische und statische Gegenkräfte an der
Segmentverzahnung 3 auf, die ausschließlich von den in
Eingriff befindlichen Zähnen aufgenommen werden müssen, so
daß leicht die Gefahr einer Überlastung der Segmentverzah
nung 3 gegeben ist. Eine derartige Überlastung kann nur
durch eine entsprechende Materialauswahl oder Dimensionie
rung des Zahnsegmenthebels bzw. der Segmentverzahnung auf
gefangen werden, was jedoch zum einen erhebliche Kosten
und zum anderen ein erhöhtes Gewicht und erhöhten Bauraum
bedarf mit sich bringt.
Erfindungsgemäß ist zwischen dem Schwenklager 2, d. h. dem
Drehpunkt des Zahnsegmenthebels und der Segmentverzahnung
3 ein bogenförmiger, dem Radius der Segmentverzahnung 3
angepaßter Spalt 5 vorgesehen, durch den ein gleitend im
Spalt 5 verschiebbarer Bolzen 6 sitzt, der wahlweise ka
rosseriefest oder an einem Getriebeteil der Verstellein
richtung befestigt ist.
Die Breite B des bogenförmigen Spaltes 5 und der Durchmes
ser D des Bolzens 6 sind so aufeinander abgestimmt, daß
bei gegebener Dicke des Zahnsegmenthebels 1 und einer vor
gebbaren Länge L des bogenförmigen Spaltes 5 in bezug auf
die Breite des Zahnsegmenthebels 1 im Bereich des bogen
förmigen Spaltes 5 bei einer Verformung des Zahnsegmenthe
bels 1 der Bolzen 6 im bogenförmigen Spalt 5 eingeklemmt
wird und infolge der kraft- und/oder formschlüssigen Klem
mung eine weitere Bewegung des Zahnsegmenthebels 1 und da
mit Erhöhung der Belastung vermieden wird.
Dabei besteht eine enge Beziehung zwischen den die Breite
B des bogenförmigen Spaltes 5 und den Durchmesser D des
Bolzens 6 vorgebbaren Toleranzen und der Restwandstärke
W1, W2 zwischen den stirnseitigen Enden des bogenförmigen
Spaltes 5 und den Außenkanten des Zahnsegmenthebels 1, da
bei einer Verringerung der Restwandstärke W1, W2 der Ver
formungseffekt des bogenförmigen Spaltes 5 verstärkt und
damit ein Einklemmen des Bolzens 6 im bogenförmigen Spalt
5 bei niedrigerer Belastung des Zahnsegmenthebels 1 er
folgt.
Die Klemmwirkung zwischen Bolzen 6 und bogenförmigem Spalt
5 kann durch die nachfolgenden Maßnahmen noch zusätzlich
verstärkt werden, so daß in Abhängigkeit von der maximal
zulässigen Belastung vor einem Eintreten der Überlastung
der Segmentverzahnung 3 wahlweise die eine oder andere
oder sämtliche Maßnahmen in Kombination ergriffen werden
können.
Neben einer Festlegung der Restwandstärken W1, W2 kann die
Klemmwirkung durch eine entsprechende Oberflächengestal
tung des Bolzens 6 und/oder des bogenförmigen Spaltes 5
durch Aufrauhen der Oberflächen mittels Rändelung, Körnung
oder Riffelung verstärkt werden. Eine derartige Aufrauhung
der Oberfläche bewirkt, daß bereits bei geringfügiger Ver
formung des Zahnsegmenthebels 1 die Reibungskraft zwischen
der Oberfläche des Bolzens 6 und der Innenfläche des bo
genförmigen Spaltes 5 so erhöht wird, daß keine weitere
Bewegung des Zahnsegmenthebels 1 mehr erfolgen kann.
Eine weitere ergänzende Maßnahme zur Erhöhung der Klemm
wirkung besteht darin, im Bereich der Stirnflächen des bo
genförmigen Spaltes 5 Bohrungen oder Schlitze 51, 52 vor
zusehen, wobei die Schlitze 51, 52 vorzugsweise senkrecht
vom bogenförmigen Spalt 5 abgehen und in Richtung auf das
Schwenklager 2 verlaufen. Auch hierdurch tritt eine früh
zeitige Verformung des bogenförmigen Spaltes 5 auf und da
mit ein wirksamer Schutz der Verzahnungspartner gegen eine
Überlastung, die möglicherweise zu einer Vergrößerung des
Achsabstandes der beiden Verzahnungspartner und damit zu
einer Verringerung der Tragfähigkeit der Verzahnung sowie
schlimmstenfalls zu einem Bruch der Verzahnung und damit
zu einem Durchrutschen des Zahnsegmentes führen würde.
Ein am freien Ende des Bolzens 6 angeordneter Bund bzw.
eine entsprechende Gegenlagerscheibe 7 verhindert zusätz
lich eine Querauslenkung des Zahnsegmenthebels, so daß ei
ne exakte Führung des Zahnsegmenthebels 1 in der Schwenk
ebene gewährleistet und damit ein korrekter Eingriff der
Verzahnungspartner sichergestellt ist. Damit wird gleich
zeitig gewährleistet, daß der Flächendruck der beiden Ver
zahnungspartner aufgrund der maximalen Eingriffsflächen
minimal ist, so daß ein weiterer Überlastungsschutz durch
diese Maßnahme geschaffen wird.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht
auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbei
spiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar,
welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich
anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.
Claims (6)
1. Zahnsegmenthebel mit zwei sich beidseitig eines
Schwenklagers erstreckenden Hebelarmen, von denen der eine
Hebelarm eine Segmentverzahnung aufweist, während am ande
ren Hebelarm eine Verstellkraft angreift, insbesondere für
Sitz- oder Lehnenverstelleinrichtungen von Kraftfahrzeug
sitzen,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Schwenklager (2) und der Segmentverzahnung
(3) ein bogenförmiger Spalt (5) in dem einen Hebelarm (11)
vorgesehen ist, durch den ein im bogenförmigen Spalt (5)
gleitend verschiebbarer Bolzen (6) gesteckt ist und daß
die Spaltbreite (B) gegenüber dem Bolzendurchmesser (D) so
bemessen ist, daß bei einer vorgebbaren Spaltlänge (L) in
bezug auf die Breite des Zahnsegmenthebels (1) an der
Stelle des bogenförmigen Spalts (5) unter Berücksichtigung
der Dicke des Zahnsegmenthebels (1) bei einer Verformung
des Zahnsegmenthebels (1) der Bolzen (6) in dem bogenför
migen Spalt (5) eingeklemmt wird.
2. Zahnsegmenthebel nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der bogenförmige Spalt
(5) in einem Abstand von der Segmentverzahnung (3) ange
ordnet ist, in dem die größte Verformung des einen Hebel
arms (11) des Zahnsegmenthebels (1) auftritt.
3. Zahnsegmenthebel nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Oberflä
che zumindest des im bogenförmigen Spalt (5) angeordneten
Teils des Bolzens (6) und/oder die Oberfläche des bogen
förmigen Spalts (5) durch Riffelung, Rändelung, Körnung o. dgl.
aufgerauht ist.
4. Zahnsegmenthebel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß an
mindestens einem Endpunkt des bogenförmigen Spalts (5) ei
ne Bohrung oder ein Schlitz (51, 52) angeordnet ist.
5. Zahnsegmenthebel nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an beiden Endpunkten
des bogenförmigen Spalts (5) ein senkrecht vom bogenförmi
gen Spalt (5) abgehender Schlitz (51, 52) angeordnet ist.
6. Zahnsegmenthebel nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß am
freien Ende des Bolzens (6) ein Bund oder eine Gegenlager
scheibe (7) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940622 DE3940622A1 (de) | 1989-12-08 | 1989-12-08 | Zahnsegmenthebel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940622 DE3940622A1 (de) | 1989-12-08 | 1989-12-08 | Zahnsegmenthebel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3940622A1 true DE3940622A1 (de) | 1991-06-13 |
| DE3940622C2 DE3940622C2 (de) | 1993-06-03 |
Family
ID=6395080
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893940622 Granted DE3940622A1 (de) | 1989-12-08 | 1989-12-08 | Zahnsegmenthebel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3940622A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003101776A1 (de) * | 2002-06-04 | 2003-12-11 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kg; Coburg | Vorrichtung zur manuellen betätigung einer verriegelungsvorrichtung für eine einrichtung zur längsverstellung eines schienengeführten kraftfahrzeugsitzes |
| US10315541B2 (en) | 2014-09-02 | 2019-06-11 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg | Deformation element for a motor vehicle seat |
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| DE2845281A1 (de) * | 1978-10-18 | 1980-04-30 | Keiper Automobiltechnik Gmbh | Gelenkbeschlag fuer fahrzeugsitze, insbesondere kraftfahrzeugsitze |
| DE3038912A1 (de) * | 1979-11-01 | 1981-05-14 | Keiper Automobiltechnik Gmbh & Co Kg, 5630 Remscheid | Gelenkbeschlag fuer fahrzeugsitze mit einer neigungseinstellbaren rueckenlehne |
| US4591207A (en) * | 1984-04-02 | 1986-05-27 | Keiper Recaro Inc. | Continuously variable adjustable hinge |
| EP0187933A2 (de) * | 1984-12-14 | 1986-07-23 | Itt Industries, Inc. | Manuelle Sitzverstellvorrichtung |
| DE3421051C2 (de) * | 1984-06-06 | 1988-05-11 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co Kg, 8630 Coburg, De |
-
1989
- 1989-12-08 DE DE19893940622 patent/DE3940622A1/de active Granted
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| US10315541B2 (en) | 2014-09-02 | 2019-06-11 | Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg | Deformation element for a motor vehicle seat |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3940622C2 (de) | 1993-06-03 |
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Legal Events
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