DE3940620A1 - Eisenbahnwaggon zur befoerderung von kraftfahrzeugen - Google Patents
Eisenbahnwaggon zur befoerderung von kraftfahrzeugenInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D3/00—Wagons or vans
- B61D3/16—Wagons or vans adapted for carrying special loads
- B61D3/18—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft einen Eisenbahnwaggon zur
Beförderung von Kraftfahrzeugen im Rahmen von Personen
befördernden Zügen, insbesondere sogenannten "Mitläufer"-
Zügen, in Doppelstockausführung.
Es sind Eisenbahnwagen bekannt, die in
doppelstockartiger Weise mit zwei übereinander angeordneten
Transportebenen ausgestattet sind. Derartige Eisenbahnwaggons
dienen insbesondere zur Beförderung von Kraftfahrzeugen; es
sind aber auch Personenwagen in Doppelstockausführung bekannt.
Es ist weiter bekannt, Doppelstockwagen für den
Kraftfahrzeugtransport, vornehmlich bei Fernschnellzügen,
"mitlaufen zu lassen", so daß bei einem derartigen,
sogenannten "Autoreisezug" die Reisenden über lange Strecken
gleichzeitig ihr Kraftfahrzeug mitbefördern lassen können.
Dabei stellte es sich als gewissen Nachteil heraus,
daß die Reisenden in den üblichen Personenwagen sitzen und
während der Reise zu den gesonderten PKW-Transportwaggons und
damit zu ihrem Kraftfahrzeug keinen Zugang haben.
Darüber hinaus haben Züge, die aus Personenwagen und PKW-
Transportwagen bestehen, den Nachteil, daß die PKWs in den
Transportebenen der PKW-Transportwagen hintereinander
angeordnet sind und stirnseitig be- und entladen werden
müssen, so daß nur ein gemeinsames Bestimmungsziel in Frage
kommt, d. h. es ist nicht möglich, daß unterwegs ein
bestimmter PKW allein entladen werden kann. Des weiteren ist es
kaum möglich, mit einem Zug durch Kurswagen verschiedene
Reiseziele zu bedienen. Als weiterer Nachteil ist anzusehen,
daß die Autotransportwagen nur stirnseitig beladen werden
können, so daß es erforderlich ist, daß in den entsprechenden
Bahnhöfen Kopfladerampen vorgesehen sind, die zudem einen
Rangierverkehr unerläßlich machen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Eisenbahnwaggon verfügbar zu machen, der es den
Reisenden ermöglicht, während der Reise zu ihren
Kraftfahrzeugen zu gelangen, und eine vielseitige
Beladungsmöglichkeit eröffnet, wodurch insbesondere das
Erfordernis einer stirnseitigen Auffahrrampe vermieden wird.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einem
Eisenbahnwaggon der eingangs genannten Art die untere
Transportebene zur Beförderung von Kraftfahrzeugen
ausgestaltet ist und daß die obere Transportebene der
Beförderung von Personen dient.
Zweckmäßig sind die untere Transportebene und die
obere Transportebene durch Treppen miteinander verbunden.
Eine vorteilhafte Ausbildung besteht darin, daß die
obere Transportebene in Abteile und einen durchgehenden Gang
unterteilt ist und daß die Treppen von dem durchgehenden Gang
der oberen Transportebene nach unten in die untere
Transportebene führen.
Mit Vorteil sind einzelne, die Fahrzeuge aufnehmende
Abschnitte der unteren Transportebene Abschnitten oder
Abteilen der oberen Transportebene zugeordnet.
Um den Laderaum der unteren Transportebene an die
Größe von Kraftfahrzeugen anpassen zu können, kann vorgesehen
sein, daß die von der oberen zur unteren Transportebene
führenden Treppen hochklappbar sind.
Für eine vorteilhafte Beladung ist vorgesehen, daß
die Abschnitte der Seitenwände der unteren Transportebene nach
außen schwenkbar und als Laderampen ausgebildet sind.
Um eine seitliche Beladung zu erleichtern, ist gemäß
einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß den
verschließbaren Öffnungen der Seitenwände rechtwinklig zur
Fahrtrichtung ausfahrbare Paletten zugeordnet sind.
Eine Fortbildung der Erfindung besteht darin, daß
die seitlich ausschwenkbaren Seitenwände oder ausfahrbaren
Paletten den Anschluß zu einem tiefer gelegenen Niveau als das
der Bahnsteige ermöglichen.
Eine weitere Fortbildung besteht darin, daß die
ausschwenkbaren Seitenwände oder die ausfahrbaren Paletten als
Hubtisch ausgebildet und absenkbar sind.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß
ausschwenkbare Seitenwände oder ausfahrbare Paletten auf
beiden Seiten des Waggons vorgesehen sind.
Dabei kann mit Vorteil vorgesehen sein, daß eine
stirnseitige Ladeöffnung vorgesehen ist und daß an der
stirnseitigen Ladeöffnung eine Beladungswageneinheit
anschließt, die ein stirnseitiges Befahren des zu beladenden
Waggons ermöglicht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Beladungswageneinheit seitlich oder
ebenfalls stirnseitig befahrbar ist und eine Verbindung der
oberen Transportebene mit den anschließenden, nur Personen
befördernden Wagen herstellt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist an den
Waggons stirnseitig vorn und hinten je eine
Beladungswageneinheit angeschlossen.
Für den Fall des Transportes von Elektroautos sind
in der unteren Transportebene Ladesteckdosen vorgesehen.
Mit dem erfindungsgemäßen Eisenbahnwaggon wird es
somit ermöglicht, daß die Fahrgäste während der Reisezeit zu
ihren Fahrzeugen gehen können. Des weiteren ist es möglich, daß
ohne besondere Laderampen der Waggon mit Kraftfahrzeugen
beladen werden kann. Dadurch entfällt das Erfordernis, daß die
Reisenden mit ihren Kraftfahrzeugen an bestimmte Zielbahnhöfe
gebunden sind. Außerdem können auch bei Autoreisezügen mehrere
Bestimmungsbahnhöfe durch Kurswagen bedient werden.
Zeitaufwendige Rangiermanöver entfallen.
Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden.
In den Figuren zeigen:
Fig. 1 einen Eisenbahnwaggon in schematischer
Darstellung, bei dem die Seitenwand entfernt
ist;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Eisenbahnwaggon nach
Fig. 1 nach entferntem Dach;
Fig. 3 eine Ansicht entsprechend der nach Fig. 1 mit
einer stirnseitig angeschlossenen
Beladungswageneinheit;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Waggon nach Fig. 3 mit
entferntem Dach;
Fig. 5 eine Stirnansicht in schematischer Darstellung
mit ausschwenkbaren Seitenwänden;
Fig. 6 eine Ansicht entsprechend der nach Fig. 5 mit
einer seitlich ausfahrbaren Palette, als
Hubtisch ausgebildet.
In Fig. 1 ist ein Eisenbahnwaggon 1 dargestellt, der
in eine untere Transportebene 2 zur Beförderung von
Kraftfahrzeugen 4 und eine obere Transportebene 3 zur
Beförderung von Personen dient. Die untere Transportebene 2
und die obere Transportebene 3 sind durch Treppen 5
miteinander verbunden. In die obere Transportebene gelangen
die Reisenden über die Treppen 5 von der unteren
Transportebene 2 über Treppen 6 in einen Gang 7, von dem die
Abteile 8 abgehen.
Die Abteile 8 sind wie gewöhnlich mit Sitzbänken 9
ausgestattet, größere Abteile können zusätzlich noch mit
Tischen 10 versehen sein. Wie aus Fig. 1 und 2 zu entnehmen
ist, gehen die von der oberen Transportebene 3 in die untere
Transportebene 2 führenden Treppen 5 von dem Gang 7 aus. Die
untere Transportebene 2 ist durch die Treppen 5 in Abschnitte
11 unterteilt, denen in der oberen Transportebene 3 Abteile 8
entsprechend zugeordnet sind. Um den Laderaum der unteren
Transportebene 2 optimal ausnutzen zu können, sind die von der
oberen Transportebene 3 zur unteren Transportebene 2 führenden
Treppen 5 hochklappbar ausgestaltet.
Wie Fig. 6 zeigt, sind Abschnitte 12 der Seitenwände
13 der unteren Transportebene 2 nach außen schwenkbar als
Laderampe 14 ausgebildet. Es ist aber auch möglich, daß den
Abschnitten 12 als verschließbare Öffnungen der Seitenwände 13
rechtwinklig zur Fahrtrichtung ausfahrbar Paletten 15
zugeordnet sind. Wie Fig. 5 zeigt, können die ausfahrbaren
Paletten 15 den Anschluß zu einem tieferen Niveau als dem der
Bahnsteige ermöglichen, indem sie als Hubtisch ausgebildet
sind. Zu diesem Zweck sind Hebearme 16 mit einem an der
Unterseite der unteren Transportebene angebrachten Getriebe 17
verbunden. Auch die ausschwenkbaren Seitenwände in Form der
Laderampen 14 können als absenkbarer Hubtisch ausgebildet
sein, was jedoch nicht dargestellt ist.
In Fig. 3 ist eine Weiterbildung der Erfindung
dargestellt, indem die untere Ladeebene 2 mit einer
stirnseitigen Ladeöffnung versehen ist, an die eine
Beladungseinheit 21 sich anschließt. Bei 22 seitlich oder auch
stirnseitig durch eine Stirnwand 23, die geöffnet werden kann,
können die Kraftfahrzeuge über die Beladungswageneinheit 21 in
den zu beladenden Waggon 1 gefahren werden. Es ist auch
möglich, an beiden Seiten des Waggons 1 eine
Beladungswageneinheit 21 anzuschließen, wie es an einer Seite
in Fig. 3 bzw. Fig. 4 dargestellt ist. Für den Transport von
Elektroautos sind in der unteren Beladungsebene 2
Ladesteckdosen 25 vorgesehen.
Die Erfindung hat damit einen Eisenbahnwaggon
verfügbar gemacht, der in konstruktiv sinnvoller Weise ein
Reisen mit Kraftfahrzeugen ermöglicht, bei dem die Reisenden
während der Fahrt zu ihren Kraftfahrzeugen Zugang haben können
und bei dessen Einsatz ein Transport von Reisenden mit
Kraftfahrzeugen ermöglicht wird, der nicht den bisherigen
Beschränkungen von Autoreisezügen unterliegt.
Claims (14)
1. Eisenbahnwaggon zur Beförderung von
Kraftfahrzeugen im Rahmen von Personen befördernden Zügen,
insbesondere sogenannten "Mitläufer"-Zügen, in
Doppelstockausführung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die untere Transportebene (2) zur Beförderung von
Kraftfahrzeugen (4) ausgestaltet ist und daß die obere
Transportebene (3) der Beförderung von Personen dient.
2. Waggon nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die untere Transportebene (2) und
die obere Transportebene (3) durch Treppen (5) miteinander
verbunden sind.
3. Waggon nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere Transportebene (3) in
Abteile (8) und einen durchgehenden Gang (7) unterteilt ist
und daß die Treppen (5) von dem durchgehenden Gang (7) in der
oberen Transportebene (3) nach unten in die untere
Transportebene (2) führen.
4. Waggon nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß einzelne, die Fahrzeuge (4)
aufnehmende Abschnitte (11) der unteren Transportebene (2)
Abschnitten oder Abteilen (8) der oberen Transportebene (3)
zugeordnet sind.
5. Waggon nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die von der oberen zur unteren
Transportebene (2) führenden Treppen (5) hochklappbar sind.
6. Waggon nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß Abschnitte (12) der Seitenwände
(13) der unteren Transportebene (2) nach außen schwenkbar und
als Laderampen (14) ausgebildet sind.
7. Waggon nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß den verschließbaren Öffnungen (12)
der Seitenwände (13) rechtwinklig zur Fahrtrichtung
ausfahrbare Paletten (15) zugeordnet sind.
8. Waggon nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich ausschwenkbaren
Seitenwände (14) oder ausfahrbaren Paletten (15) den Anschluß
zu einem tiefer gelegenen Niveau als das der Bahnsteige
ermöglichen.
9. Waggon nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die ausschwenkbaren Seitenwände
(14) oder die ausfahrbaren Paletten (15) als Hubtisch (16, 17)
ausgebildet und absenkbar sind.
10. Waggon nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß ausschwenkbare Seitenwände (14)
oder ausfahrbare Paletten (15) auf beiden Seiten des Waggons
(1) vorgesehen sind.
11. Waggon nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß eine stirnseitige Ladeöffnung (23)
vorgesehen ist und daß an der stirnseitigen Ladeöffnung (23)
eine Beladungswageneinheit (31) anschließt, die ein
stirnseitiges Befahren des zu beladenden Waggons (1)
ermöglicht.
12. Waggon nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beladungswageneinheit (21)
seitlich oder ebenfalls stirnseitig befahrbar ist und eine
Verbindung der oberen Transportebene (3) mit den
anschließenden, nur Personen befördernden Wagen herstellt.
13. Waggon nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß stirnseitig vorn und hinten je
eine Beladungswageneinheit (21) angeschlossen ist.
14. Waggon nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Transportebene (2)
Ladesteckdosen (25) für Elektroautos vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3940620A DE3940620A1 (de) | 1989-12-08 | 1989-12-08 | Eisenbahnwaggon zur befoerderung von kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3940620A DE3940620A1 (de) | 1989-12-08 | 1989-12-08 | Eisenbahnwaggon zur befoerderung von kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3940620A1 true DE3940620A1 (de) | 1991-06-13 |
Family
ID=6395078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3940620A Ceased DE3940620A1 (de) | 1989-12-08 | 1989-12-08 | Eisenbahnwaggon zur befoerderung von kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3940620A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1989
- 1989-12-08 DE DE3940620A patent/DE3940620A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |