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DE3940015A1 - Verfahren zum sortieren von einzelheiten - Google Patents

Verfahren zum sortieren von einzelheiten

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Publication number
DE3940015A1
DE3940015A1 DE19893940015 DE3940015A DE3940015A1 DE 3940015 A1 DE3940015 A1 DE 3940015A1 DE 19893940015 DE19893940015 DE 19893940015 DE 3940015 A DE3940015 A DE 3940015A DE 3940015 A1 DE3940015 A1 DE 3940015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
details
sorting
detail
text
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893940015
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Ulrich Stuewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STUEWE HANS U
Original Assignee
STUEWE HANS U
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STUEWE HANS U filed Critical STUEWE HANS U
Priority to DE19893940015 priority Critical patent/DE3940015A1/de
Publication of DE3940015A1 publication Critical patent/DE3940015A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/10Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sortieren von Ein­ zelheiten, von denen jede mindestens ein erfaßbares Merkmal aufweist und unter Berücksichtigung von Erfassungsdaten einer Aufnahme zugeführt wird.
Ein derartiges Verfahren wird beispielsweise in Anzeigenab­ teilungen von Verlagen durchgeführt, um Anzeigentexte, die veröffentlicht werden sollen, in bestimmten sie zusammenfas­ senden Sparten anzuordnen. Die Anzeigentexte sind in der Regel auf einem Informationsträger, beispielsweise einem handschriftlich ausgefüllten Auftragsformular, angeordnet. Die Sortierung der Einzelheiten erfolgt in der Regel manuell und nach groben Sichtungskriterien. Innerhalb einer einzel­ nen Sparte werden die einzelnen Anzeigentexte im allgemeinen entsprechend ihrem zeitlichen Eingang angeordnet. Dies führt dazu, daß beispielsweise bei Anzeigen zum Immobilien- oder Arbeitsmarkt die Anzeigentexte zwar nach Angeboten und Ge­ suchen unterteilt sind und daß ggf. einige weitere Struktu­ rierungen vorhanden sind, eine weitergehende Systematisie­ rung erfolgt aufgrund des bei der Durchführung des Verfahrens entstehenden hohen Aufwandes jedoch nicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfah­ ren der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß Ein­ zelheiten gemäß einem vorgebbaren Ordnungsschema mit gerin­ gem Aufwand sortiert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Einzelheit von einer Erfassung beaufschlagt wird, von der Erfassung ermittelte Daten zu einem Sortierspeicher übertra­ gen werden und die Einzelheiten anschließend nach mindestens einem vorgebbaren Merkmal strukturiert im Bereich der Auf­ nahme angeordnet werden.
Durch die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Einzelheiten nicht ungeordnet oder lediglich in der zeitlichen Reihenfolge ihrer Erfassung angeordnet, sondern unabhängig von ihrer zeitlichen Erfassung nach einem vorge­ gebenen Ordnungsmerkmal strukturiert. Innerhalb des Sortier­ speichers können die Einzelheiten so angeordnet werden, daß für noch nicht abgespeicherte Einzelheiten Plätze freigehal­ ten werden, in die diese nachträglich eingefügt werden kön­ nen. Nach Beendigung des Sortiervorganges nicht benötigte Speicherplätze können durch eine anschließende Komprimierung des Speicherinhaltes platzsparend aufbewahrt werden. Insbe­ sondere ist aber daran gedacht, den Sortierspeicher so auf­ zubauen, daß die Einzelheiten im Sortierspeicher entspre­ chend dem ausgewerteten Ordnungsmerkmal fortlaufend angeord­ net werden und bei einer Einfügung einer Einzelheit im Be­ reich von bereits im Sortierspeicher befindlichen Einzelhei­ ten die an einer Positionierung ab der die einzusortierende Einzelheit aufnehmenden Positionierung befindlichen Einzel­ heiten jeweils um einen Platz aufrücken und dadurch Platz für die einzusortierende Einzelheit schaffen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die als Informationsträger ausgebildete Einzelheit im Be­ reich einer als Lesegerät ausgebildeten Erfassung analysiert und nachfolgend im Sortierspeicher angeordnet. Der Informa­ tionsträger kann beispielsweise als Auftragszettel für einen Anzeigentext ausgebildet sein, der nach seiner Sortierung gemeinsam mit anderen Auftragsformularen der Drucklegung zugeführt wird.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung werden die Einzelheiten im Bereich einer als Texter­ fassungsstelle ausgebildeten Erfassung gesammelt und in einem digitalen Sortierspeicher strukturiert. Dies ermög­ licht bei Einzelheiten, die sich vollständig informations­ technisch erfassen lassen, eine äußerst preisgünstige Verar­ beitung und die anschließende sortierte Reproduzierung der Einzelheiten durch geeignete Druckwerke.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen Vorrichtungen zur Durch­ führung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung bei­ spielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung mit einem Lesegerät, einem Sor­ tierspeicher sowie einem Drucker,
Fig. 2 eine Vorrichtung zur Erfassung mindestens einer Eigenschaft der Einzelheit und zur Sortierung der auf einem Informationsträger angeordneten Einzelheiten,
Fig. 3 eine Vorrichtung mit als Texterfassungsstelle aus­ gebildeter Erfassung, einem Sortierspeicher sowie einem Seitendrucker,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen mechanischen Sor­ tierspeicher,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen eine Information tragen­ den Informationsträger und
Fig. 6 einen tabellarischen Ausdruck von sortierten text­ lichen Einzelheiten.
Eine Vorrichtung zum Sortieren von Einzelheiten (1) besteht im wesentlichen aus einer Erfassung (2), einem Sortierspei­ cher (3) sowie einer Aufnahme (4). Die Einzelheit (1) kann als physikalischer Gegenstand (5), als auf einem Informa­ tionsträger (6) angeordnete Information (7) oder als digital speicherbarer Text (8) ausgebildet sein.
Die Erfassung (2) ist als ein Lesegerät (9) ausgebildet, das auf dem Informationsträger (6) befindliche Informationen mindestens teilweise erfaßt. Die erfaßten Daten werden über eine Datenleitung (10) dem Sortierspeicher (3) zugeführt und in diesem gemäß mindestens einem auszuwertenden Merkmal strukturiert abgelegt. Die im Sortierspeicher (3) enthalte­ nen strukturierten Einzelheiten können über eine Ausgangs­ leitung (11) einem Druckwerk (12) zugeführt werden, der die Einzelheiten (1) auf der als Druckträger (13) ausgebildeten Aufnahme (4) wiedergibt.
Bei Einzelheiten (1), die als physikalischer Gegenstand (5) ausgebildet sind, ist im Bereich der Erfassung (2) ein Sensor (14) angeordnet, der mindestens eine Eigenschaft der Einzelheit (1) erfaßt und über eine Ausgangsschnittstelle (15) mit einer Eingangsschnittstelle (16) einer Sortiervor­ richtung (17) korrespondiert. Die Eingangsschnittstelle (16) ist mit der Ausgangsschnittstelle (15) über eine Steuer­ leitung (18) verbunden. Die Einzelheit (1) gelangt über eine Zuführung (19) in den Bereich der Erfassung (2) und wird im Bereich eines Durchlasses (20) am Sensor (14) vorbeigeführt. Die Sortiervorrichtung (17) ist von einer Weiterleitung (21) mit dem Durchlaß (20) verbunden. Im Bereich der Sortiervor­ richtung (17) ist ein beweglich gelagerter Sortierer (22) angeordnet, der in den Bereich der Sortiervorrichtung (17) gelangende Einzelheiten (1) aufnimmt und einer im Bereich der Aufnahme (4) vorgesehenen Positionierung (23) zuführt. Der Sortierer (22) ist von einem Antrieb (24) beaufschlagt, der mit einer von der Eingangsschnittstelle (16) aufgenom­ mene datenverarbeitenden Steuerung (25) verbunden ist. Der Antrieb (24) positioniert den Sortierer zu Beginn eines Sortiervorganges im Bereich der Weiterleitung (21) und er­ möglicht so eine Aufnahme der Einzelheit (1) durch den Sortierer (22). Eine in den Bereich des Sortierers (22) gelangende Einzelheit (1) wird von einer Halterung (26) lösbar fixiert. In Abhängigkeit von der erfaßten Eigenschaft der Einzelheit (1) wird der Sortierer (22) anschließend so in Relation zur Aufnahme (4) positioniert, daß die Einzel­ heit (1) an der vorgesehenen Stelle im Bereich der Aufnahme (4) abgelegt werden kann.
Bei Einzelheiten (1), die rein textlicher Natur sind, kann die Erfassung (2) auch als Texterfassungsstelle (27) ausge­ bildet sein. Die Texterfassungsstelle (27) weist eine Ta­ statur (28), einen Bildschirm (29) sowie eine Steuereinheit (30) auf. Von der Texterfassungsstelle (27) aufgenommene Texte werden über die Datenleitung (10) dem Sortierspeicher (3) zugeführt. Es ist aber auch möglich, den Sortierspeicher (3) im Bereich der Steuereinheit (30) anzuordnen. Vom Sor­ tierspeicher (3) werden die strukturierten Einzelheiten (1) einer als Datensammelstelle (31) ausgebildeten Aufnahme (4) zugeführt. Es ist aber auch möglich, die Aufnahme (4) als von einem Druckwerk (12) beaufschlagten Druckträger (13) auszubilden oder zwischen dem Sortierspeicher (3) und dem Druckwerk (12) die Datensammelstelle (31) anzuordnen. Der Druckträger (13) kann als Endlospapier (32) ausgebildet sein oder aus Einzelblättern (33) bestehen. Es ist aber auch möglich, die Aufnahme (4) als beliebigen anderen Datenträ­ gern auszubilden.
Ein Sortierspeicher (3) zur Sortierung von als physikalische Gegenstände (5) ausgebildeten Einzelheiten (1) weist Spei­ cherplätze (34) auf, in die die Einzelheiten (1) einführbar sind. Die Aufnahme einer Einzelheit (1) durch einen Spei­ cherplatz (34) erfolgt so, daß die Einzelheit (1) entspre­ chend ihrer die Sortierung beeinflussenden Eigenschaft dem ihr zugedachten Speicherplatz (34) zugeführt wird und die ggf. bislang diesen Speicherplatz (34) belegende Einzel­ heit (1) sowie alle in der Sortierreihenfolge auf diese Einzelheit (1) folgenden weiteren Einzelheiten (1) jeweils den in Sortierrichtung neben ihrem bisherigen Speicherplatz (34) liegenden Nachbarspeicherplatz (35) einnehmen. Nachdem der für die aufzunehmende Einzelheit (1) vorgesehene Spei­ cherplatz (34) durch diese Umstrukturierung frei wurde, kann die Einzelheit (1) dem für sie vorgesehenen Speicherplatz (34) zugeführt werden. Es ist aber auch möglich, Einzelhei­ ten (1) mit einem Abstand von einigen Speicherplätzen (34) im Sortierspeicher (3) anzuordnen und neu hinzuzufügende Einzelheiten (1) auf den freien Speicherplätzen (34) abzule­ gen. Nach einer Beendigung des Sortiervorganges nicht beleg­ te Speicherplätze (34) können durch eine nachfolgende einma­ lige Komprimierung der vom Sortierspeicher (3) aufgenommenen Einzelheiten (1) eliminiert werden.
Bei der Durchführung des Sortiervorganges ist insbesondere daran gedacht, als Sortierkriterium einen räumlichen Parame­ ter der Einzelheit (1) als erfaßbares Merkmal heranzuziehen. Bei einer als physikalischer Gegenstand (5) ausgebildeten Einzelheit (1) kann dies beispielsweise die Größe, das Ge­ wicht oder ein struktureller Parameter sein. Bei reinen textlichen Einzelheiten ist insbesondere daran gedacht, als räumlichen Parameter eine die örtliche Zuordnung ermögli­ chende Eigenschaft der Einzelheit, beispielsweise eine Post­ leitzahl oder die Kennziffer des Zustellpostamtes auszuwer­ ten. Während bei als physikalische Gegenstände (5) ausgebil­ deten Einzelheiten (1) insbesondere eine Ausbildung der Auf­ nahme (4) als Sammelbehälter (36) in Betracht kommt, ist bei textlichen Einzelheiten insbesondere an eine Ausbildung der Aufnahme (4) als Tabelle (37) gedacht. Bei den textli­ chen Einzelheiten (1) kann es sich beispielsweise um Infor­ mationen über freie oder zu besetzende Arbeitsplätze han­ deln. Es ist aber auch möglich, Immobilien oder sonstige Artikel betreffende Einzelheiten (1) zu strukturieren. Jede der Einzelheiten (1) besteht hierbei aus einer Zusammen­ fassung von Teilinformationen, die beispielsweise den Ort des Arbeitsplatzes, die entsprechende Postleitzahl sowie das Zustellpostamt, eine kurze Charakterisierung der angebotenen Stelle, erforderliche Qualifikationen, die Branchenzugehö­ rigkeit sowie Informationen über den Auftraggeber der Anzeige enthalten. Als erfaßbares Merkmal der Einzelheit (1) kommt hierbei insbesondere die Postleitzahl sowie bei gleichen Postleitzahlen die Kennziffer des Zustellpostamtes in Be­ tracht. Es ist aber auch möglich, beliebige andere Struktu­ rierungsmerkmale, beispielsweise die Art der Tätigkeit, die erforderliche Qualifikation oder die Branchenzugehörigkeit bei der Sortierung der Einzelheiten (1) heranzuziehen.

Claims (18)

1. Verfahren zum Sortieren von Einzelheiten, von denen jede mindestens ein erfaßbares Merkmal aufweist und unter Berück­ sichtigung von Erfassungdaten einer Aufnahme zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einzelheit (1) von einer Erfassung (2) beaufschlagt wird, von der Erfassung (2) er­ mittelte Daten zu einem Sortierspeicher (3) übertragen wer­ den und die Einzelheiten (1) anschließend nach mindestens einem vorgebbaren Merkmal strukturiert im Bereich der Auf­ nahme (4) angeordnet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Strukturierung der Einzelheiten (1) im Bereich des Sortierspeichers (3) als erfaßbares Merkmal mindestens ein räumlicher Parameter der Einzelheit (1) ausgewertet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als erfaßbares Merkmal mindestens eine der Einzelheit zu­ ordbare verbale Bezeichnung ausgewertet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als erfaßbares Merkmal eine Struktureigenschaft der Einzel­ heit (1) ausgewertet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein physikalischer Gegenstand (5) als Einzelheit (1) sor­ tiert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der physikalische Gegenstand (5) als eine Information (7) tragender Informationsträger (6) sortiert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelheit (1) in Form eines einen Text (8) tragen­ den Druckträgers (13) sortiert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Text (8) ausgebildete Einzelheit (1) sortiert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erfaßbare Merkmal der Einzelheit (1) von einem Lesegerät (9) erfaßt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelheit (1) von einer Texterfassungsstelle (27) erfaßt wird.
11. Verfahren durch Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die im Bereich des Sortierspeichers (3) struktu­ rierten Einzelheiten (1) einer Datensammelstelle (31) zuge­ führt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß als physikalische Gegenstände (5) ausgebildete Einzelheiten (1) nach ihrer Strukturierung einem als Daten­ sammelstelle (31) ausgebildeten Sammelbehälter (36) zuge­ führt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß als Text (8) ausgebildete Einzelheiten (1) nach ihrer Strukturierung im Bereich einer als Tabelle (37) aus­ gebildeten Aufnahme (4) abgelegt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß als räumlicher Parameter eines Textes (8) eine Postleitzahl ausgewertet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß als räumlicher Parameter eine Kennziffer eines Zustellpostamtes ausgewertet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich des Sortierspeichers (3) die Einzelhei­ ten (1) unmittelbar aufeinanderfolgend angeordnet werden und für eine einzufügende Einzelheit (1) bereitzustellender Speicherplatz durch ein Umspeichern der den vorgesehenen Speicherplatz (34) sowie die in Sortierrichtung nachfolgen­ den Nachbarspeicherplätze (35) belegenden Einzelheiten be­ reitgestellt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die Einzelheiten (1) im Sortierspeicher (3) ab­ standsbehaftet angeordnet und nachträglich einzufügende Einzelheiten (1) im Bereich freier Speicherplätze einsor­ tiert werden sowie nach einer Beendigung des Sortiervorgan­ ges unbelegte Speicherplätze (34) durch eine Komprimierung der abgespeicherten Einzelheiten (1) eliminiert werden.
18. Verfahren nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeich­ net, daß der Sortierspeicher (3) mindestens bereichsweise digital ausgebildet ist.
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