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DE3835382A1 - Tandemhauptzylinder fuer hydraulische bremsanlagen - Google Patents

Tandemhauptzylinder fuer hydraulische bremsanlagen

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Publication number
DE3835382A1
DE3835382A1 DE3835382A DE3835382A DE3835382A1 DE 3835382 A1 DE3835382 A1 DE 3835382A1 DE 3835382 A DE3835382 A DE 3835382A DE 3835382 A DE3835382 A DE 3835382A DE 3835382 A1 DE3835382 A1 DE 3835382A1
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DE
Germany
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floating piston
stop
master cylinder
tandem master
valve
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Withdrawn
Application number
DE3835382A
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English (en)
Inventor
Jochen Burgdorf
Hans-Dieter Reinartz
Helmut Steffes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/20Tandem, side-by-side, or other multiple master cylinder units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tandemhauptzylinder für hydraulische Bremsanlagen für Kraftfahrzeuge mit einer Bremsdruckregelvorrichtung, insbesondere einer Antiblockierregelvorrichtung, mit einem oder mehreren Ventilelementen, insbesondere mit mindestens einem Zentralventil, das im Druckstangenkolben untergebracht ist.
Durch das Bremsenhandbuch, 8. Neuauflage der Alfred Teves GmbH, siehe dort unter anderem die Seiten 74, 75, ist ein Tandemhauptzylinder mit zwei Zentralventilen bekannt geworden.
Durch die Deutsche Offenlegungsschrift 36 29 564 wird eine Bremsanlage mit Schlupfregelung, bestehend im wesentlichen aus einem pedalbetätigten, vorzugsweise Hilfskraft unter­ stützten Bremsdruckgeber, an den über Druckleitungen die Radbremsen angeschlossen sind, aus einem hydraulischen Hilfsdruck-Versorgungssystem mit einer Hydraulikpumpe, mit einem Druckausgleichs- und Druckmittel-Vorratsbehälter und mit einem Hilfsdruckregelventil, sowie aus Radsensoren und elektronischen Schaltkreisen zur Ermittlung des Rad­ drehverhaltens und zur Erzeugung von elektrischen Brems­ druck-Steuersignalen, mit denen zur Schlupfregelung in die Druckmittelleitungen eingefügte elektromagnetisch betätigbare Druckmittel-Einlaßventile und -Auslaßventile steuerbar sind, beschrieben.
Der Gegenstand der genannten Offenlegungsschrift ist gekennzeichnet durch einen in die Druckleitung der Hilfs­ kraftquelle eingeschalteten Schalter, der nach Erreichen eines vorbestimmten hydraulischen Drucks schaltet und damit ein elektrisches Signal an die Signalverarbeitungs- und Verknüpfungsschaltung gibt, die für einen Prüfzyklus ein Ein- bzw. Ausschalten des Motors der Pumpe bewirkt und die damit dem Fahrzeugführer über eine optische oder akustische Anzeige die Funktionsbereitschaft der Motor-Pumpeneinheit signalisieren kann.
Der Erfindung liegen folgende Aufgaben zugrunde:
Der Leerweg des Zentralventils des Tandemhauptzylinders soll verkürzt werden. Dieser Leerweg, multipliziert mit der Pedalübersetzung, ergibt unvertretbar hohe Leerwege des Bremspedals. Dies soll durch die Erfindung vermieden werden.
Die beiden Kolben des Tandemhauptzylinders sollen als eine Einheit verschoben werden können. Die beiden Zentralventile des Tandemhauptzylinders sollen gleichzei­ tig schließen. Es soll schließlich vermieden werden, daß sich Totwege und Schließwege nicht mehr addieren.
Die gestellten Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ventilelemente bzw. das Ventilelement, insbesondere das Zentralventil, so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie durch einen mit dem Gehäuse des Tandemhauptzylinders in Wirkverbindung stehenden Anschlag und durch einen mit dem Schwimmkolben in Wirkverbindung stehenden Anschlag betätigbar sind.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß ein Druckkraft übertra­ gendes Organ (Druckorgan) vorgesehen ist, das direkt oder indirekt am Gehäuse des Tandemhauptzylinders anschlägt und den Ventilschließkörper des Zentralventils vom Ventilsitz abhebt und daß ein Zugkraft übertragendes Organ (Zugorgan) vorgesehen ist, das am Schwimmkolben anschlägt und den Ventilschließkörper des Zentralventils vom Ventilsitz abhebt.
Es wird ein Fesselkörper vorgesehen, der einen Anschlag für den Schwimmkolben aufweist, durch den der Fesselkörper gezogen werden kann und der einen Anschlag für den Druck­ stangenkolben aufweist, durch den der Fesselkörper gescho­ ben werden kann. Die Rückstellfeder des Druckstangenkol­ bens wird zwischen dem Schwimmkolben und einem Anschlag des Fesselkörpers gefesselt angeordnet.
Eine herstellungsgünstige Ausführungsform besteht darin, daß der Fesselkörper als Hülse ausgebildet ist, die ein oder mehrere radial angeordnete Flächen, insbesondere Ringflächen, aufweist, die als Anschläge dienen.
Dabei kann die Hülse mehrere Durchmesser haben. Sie kann mindestens ein flanschartiges Ende aufweisen, das als Anschlag für die Rückstellfeder oder dem Schwimmkolben dient.
Um einfache Bauteile verwenden zu können, wird weiterhin vorgeschlagen, daß ein, insbesondere als Stift ausgebil­ detes, Zugorgan, das zwischen Druckstangenkolben und Schwimmkolben angeordnet ist, vorgesehen ist, daß am schwimmkolbenseitigen Ende des Zugorgans ein Anschlag vorgesehen ist, der direkt oder indirekt mit einem Anschlag des Schwimmkolbens zusammenwirkt, daß das druckstangenkolbenseitige Ende des Zugorgans mit dem Ventilschließkörper des Zentralventils des Druckstan­ genkolbens verbunden ist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Rück­ stellfeder des Druckstangenkolbens stärker ausgebildet als die Rückstellfeder des Schwimmkolbens. Nach diesem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Schließweg des Ventilschließkörpers des Zentralventils des Druckstan­ genkolbens kleiner ist als der Hub zwischen dem Anschlag am schwimmkolbenseitigen Ende des Zugorgans und dem korrespondierenden Anschlag des Schwimmkolbens. Der Fes­ selkörper ist, insbesondere mittels Anschläge, durch den Schwimmkolben bewegbar.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß der Fesselkörper in eine Ausnehmung im Schwimmkolben ragt und in dem Bereich, der im Schwimmkolben untergebracht ist, den Anschlag für das Zugorgan bildet.
Eine gedrängte Bauweise wird dadurch erreicht, daß der Fesselkörper das Zugorgan umgibt und daß der Fesselkörper in seinem im Innern des Schwimmkolbens anliegenden Bereich flanschförmig ausgebildet ist, daß dieses flanschförmige Ende des Fesselkörpers als Anschlag des Fesselkörpers am Schwimmkolben dient und Anschlag für das Zugorgan ist. Außerdem ist vorgesehen, daß das Zugorgan als Stift ausgebildet ist, der in den Schwimmkolben ragt und dort eine als Anschlag wirkende Schulter aufweist.
Zur Ausgestaltung des Zentralventils des Schwimmkolbens wird vorgeschlagen, daß der Schließkörper des Zentralven­ tils des Schwimmkolbens außerhalb des Schwimmkolbens, vorzugsweise im Bereich des Bodens der Bohrung des Tandem­ hauptzylinders angeordnet ist, daß der Ventilschließkörper des Zentralventils des Schwimmkolbens durch ein Zugorgan, das durch den Schwimmkolben bewegbar ist, betätigt wird. Außerdem ist vorgesehen, daß das Zugorgan für den Ventil­ schließkörper des Zentralventils des Schwimmkolbens als Stift ausgebildet ist, der schwimmkolbenseitig einen Anschlag, insbesondere eine Schulter, aufweist, der mit einem Anschlag des Schwimmkolbens zusammenwirkt und der an seinem anderen dem zentralventilseitigen Ende mit dem Ventilschließkörper des Zentralventils des Schwimmkol­ bens verbunden ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung zu entnehmen. Dieses Ausführungsbeispiel wird anhand einer Figur erläutert.
Diese Figur zeigt in schematischer Darstellung in einem Längsschnitt einen Tandemhauptzylinder.
Der Tandemhauptzylinder besteht aus einem Gehäuse 1 mit einer Bohrung 2. Mit 3, 4 sind die Druckanschlüsse für zwei Bremsbetätigungskreise bezeichnet. Der nicht darge­ stellte Druckmittelvorratsbehälter ist auf die Anschlüsse 5, 6 aufsetzbar. Der Druckstangenkolben ist mit 7 bezeich­ net. Der schwimmende Kolben trägt die Ziffer 8. Mit 9 und 10 sind Nachlaufbohrungen, beziehungsweise Rücklauf­ bohrungen für Druckmittel, bezeichnet.
Dem Druckstangenkolben ist die Rückstellfeder 11 zugeord­ net. Zum Schwimmkolben gehört die Rückstellfeder 12. Im Druckstangenkolben ist ein Zentralventil angeordnet, das aus dem Ventilschließkörper 13 und dem Ventilsitz 14 besteht. Der Ventilschließkörper 13 kann tandemzylin­ dergehäuseseitig angesteuert bzw. betätigt werden, und zwar durch den Querstift oder Anschlagstift 15 und den Steuerstift oder Druckstift 16.
Außerdem kann der Ventilschließkörper 13 des Zentralven­ tils im Druckstangenkolben über den als Zuganker wirkenden Stift 17 betätigt werden. Dieser Stift trägt, wie aus der Figur ersichtlich, an seinem linken Ende eine Schulter 18, die an der flanschartigen Verbreiterung 19 eines Blech- oder Kunststoffkörpers anliegt. Dieser Körper wird weiterhin als Fesselkörper 20 bezeichnet, da er unter anderem die Druckstangenrückstellfeder 11 fesselt. 18 und 19 sind in der Ausnehmung 45 des Schwimmkolbens angeordnet.
Wie aus der Figur ersichtlich, besteht der Fesselkörper 20 aus einer Hülse, die einen kleineren und einen größeren Durchmesser hat und flanschartige Enden 19, 38 aufweist. Der Übergang vom kleineren zum größeren Durchmesser wird durch eine radial angeordnete Fläche 44 gebildet, die Anschlag für den Druckstangenkolben und die Feder 31 des Zentralventils ist.
Das flanschartige Ende 19 schlägt am Anschlag 42 des Zwischenkolbens an. Das flanschartige Ende 38 bildet den Anschlag für die Rückstellfeder 11. Das gegenüberlie­ gende Ende der Rückstellfeder stützt sich am Anschlag 43 des Zwischenkolbens ab.
Das flanschartige Ende 19 der Hülse ist gleichzeitig auch der Anschlag für die Schulter 18 des Stifts 17.
Wie aus der Figur ersichtlich, umgibt der Fesselkörper 20 den Stift 17. Mit 21 ist der Ventilschließkörper des Zentralventils des Schwimmkolbens bezeichnet. Der dazugehörende Ventilsitz trägt die Ziffer 22. Das Zentralventil des Schwimmkolbens ist nicht im Schwimmkolben selbst untergebracht. Das Zentralventil des Schwimmkolbens wird durch den Schwimmkolben, und zwar mittels Stift 23, der als Zuganker wirkt, betätigt. Das heißt, wenn sich der Schwimmkolben nach rechts bewegt, wird der Ventilschließkörper 21 über den Anschlag 24 am Schwimmkolben und über die Schulter 25 des Stifts 23 durch den Stift 23 abgehoben, und zwar gegen den Druck der Zentralventilfeder 26. 24 und 25 sind in einer Ausnehmung 46 des Schwimmkolbens angeordnet.
Im Bremslösestellung kann bei geöffnetem Zentralventil des Druckstangenkolbens Druckmittel über den Kanal 10, den Ringraum 27, die Radialkanäle 28, den Kanal 29 in den Druckraum 30 des Druckstangenkolbens gelangen.
In Bremslösestellung kann bei geöffnetem Zentralventil des Schwimmkolbens Druckmittel durch den Kanal 9 die Radialkanäle 33 den Kanal 34 Druckmittel in den Druckraum 32 gelangen.
Bei Betätigung der Bremse im normalen Bremsmodus werden Druckstangenkolben und Schwimmkolben nach links bewegt, und es werden die Ventilschließkörper 6 und 21 durch die Zentralventilfedern 31, 26 auf die zugeordneten Ventilsitze 14 und 22 gepreßt. In den Druckräumen 30 und 32 wird Druck aufgebaut, der über die Anschlüsse 3 und 4 in die beiden Bremsbetätigungskreise weitergelei­ tet wird.
Im einzelnen geschieht folgendes: Durch die Kraft des Bremskraftverstärkers in Richtung des Pfeils 35 ver­ schiebt sich der Druckstangenkolben 7 nach links. Uber die Rückstellfeder 11 des Druckstangenkolbens, die durch den Fesselkörper 20 gefesselt ist, wird gleichzeitig der Schwimmkolben 8 nach links verschoben. Die Rückstell­ feder 11 des Druckstangenkolbens ist stärker ausgelegt als die Rückstellfeder 12 des Schwimmkolbens.
Beim Beginn der Bewegung des Druckstangenkolbens nach links findet eine Relativbewegung zwischen Druckstangen­ kolben und dem Stift 17 statt. Unter der Wirkung der Feder 31 des Zentralventils macht der Stift 17 in bezug auf den Druckstangenkolben eine Bewegung nach rechts. Wie aus der Figur ersichtlich, drückt die Zentralventil­ feder 31 auf den Ventilschließkörper 13 in Richtung nach rechts. Auf ihrer anderen Seite stützt sich die Zentral­ ventilfeder am Fesselkörper 20 ab. Das Zentralventil im Druckstangenkolben schließt. Der Schließweg 36 des Ventilkörpers 13 ist kleiner als der maximal mögliche Hub 37 der Schulter 18 in bezug auf den Anschlag 19.
Gleichzeitig mit dem Zentralventil im Druckstangenkolben schließt auch das Zentralventil im Schwimmkolben.
Es wird nun angenommen, daß sich beide Kolben in einer mittleren Stellung befinden und daß ein Antiblockierregelmodus einsetzt. Es wird weiterhin ange­ nommen, daß eine Hilfspumpe, wie sie beispielsweise in der obengenannten Offenlegungsschrift 36 29 564 beschrieben ist, Volumenüberschuß in den Druckstangenkolbenkreis fördert. In dieser Situation fahren Druckstangenkolben und Schwimmkolben auseinander, und zwar bis die Rückstell­ feder 11 zwischen Schwimmkolben und Fesselkörper 20 gespreizt sind. Anschließend bewegen sich die Kolben noch um den Hub 37 auseinander.
In dieser Situation kommt das Zentralventil im Druckstan­ genkolben in seinen Druckbegrenzungsregelmodus.
Im Druckbegrenzungsregelmodus stellt sich in dem Druckraum des Druckstangenkolbens und dem Druckraum des Schwimmkol­ bens und damit in den zugeordneten Bremsbetätigungs­ kreisen ein Druck ein, der von der Kraft des Bremskraft­ verstärkers und damit von der Fußkraft abhängig ist.
Dieser Druckbegrenzungsmodus ist ein Schnüffelvorgang, der zwischen dem Ventilschließkörper 13 des Zentralventils des Druckstangenkolbens und dem zugeordneten Ventilsitz 14 stattfindet. Der Schnüffelvorgang ist ein fortlaufendes Öffnen und Schließen des Zentralventils im Druckstangen­ kolben. Bestimmte Mengen Druckmittel werden aus dem Druck­ raum 30 über die oben beschriebenen Druckmittelpassagen in den Druckmittelvorratsbehälter zurückgefördert. Der Querstift 15, siehe hierzu das eingangs zitierte Material des Standes der Technik, ist in einer Querbohrung 39 im Druckstangenkolben untergebracht.
Die Querbohrung erlaubt es, daß der Druckstangenkolben zum Querstift einen bestimmten Hub 41 ausführen kann.
In der Figur dargestellten Situation - Bremslösestellung -, liegt der Querstift an einer mit dem Gehäuse des Tandem­ hauptzylinders fest verbundenen Anschlagscheibe 40 an. Der Querstift hebt durch den Stift 16 den Ventilkörper 13 vom Ventilsitz ab. Druckmittel kann aus dem Druckmit­ telvorratsbehälter, wie oben beschrieben, nachströmen.
Im Ausführungsbeispiel wird also ein Tandemhauptzylinder gezeigt, bei dem der Ventilschließkörper 13 des Zentral­ ventils im Druckstangenkolben auf zweifache Weise angesteu­ ert werden kann:
Wenn der Druckstangenkolben vorgefahren ist, wirken Schulter 18 und Stift 17 auf den Schließkörper. Sie ziehen ihn vom Ventilsitz 14 ab.
In der Grundstellung oder Bremslösestellung wird der Ventilschließkörper 13 durch den Quer- oder Anschlagstift 15 und durch den Steuerstift 16 betätigt, das heißt, er wird von seinem Ventilsitz 14 abgehoben.
Liste der Einzelteile:
 1 Gehäuse
 2 Bohrung
 3 Druckanschluß
 4 Druckanschluß
 5 Anschluß
 6 Anschluß
 7 Druckstangenkolben
 8 Schwimmkolben
 9 Nachlaufbohrung, Rücklaufbohrung
10 Nachlaufbohrung, Rücklaufbohrung
11 Rückstellfeder
12 Rückstellfeder
13 Ventilschließkörper
14 Ventilsitz
15 Anschlagstift, Querstift
16 Steuerstift, Druckstift
17 Stift, Zugstift, Zugorgan
18 Schulter, Anschlag
19 Verbreiterung, Flansch, Anschlag
20 Fesselkörper
21 Ventilschließkörper
22 Ventilsitz
23 Stift, Zugorgan
24 Anschlag
25 Schulter
26 Zentralventilfeder
27 Ringraum
28 Radialkanal
29 Kanal
30 Druckraum
31 Zentralventilfeder
32 Druckraum
33 Radialkanal
34 Kanal
35 Pfeil
36 Schließweg
37 Hub
38 flanschartiges Ende
39 Querbohrung
40 Anschlagscheibe
41 Hub
42 Anschlag
43 Anschlag
44 Fläche
45 Ausnehmung
46 Ausnehmung

Claims (16)

1. Tandemhauptzylinder für hydraulische Bremsanlagen für Kraftfahrzeuge mit einer Bremsdruckregelvorrichtung, insbesondere einer Antiblockierregelvorrichtung, mit einem oder mehreren Ventilelementen, insbesondere mit mindestens einem Zentralventil, das im Druckstangenkolben untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilelemente bzw. das Ventilelement, insbesondere das Zentralventil, so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie durch einen mit dem Gehäuse des Tandemhauptzylinders in Wirkverbindung stehenden Anschlag und durch einen mit dem Schwimmkolben in Wirkverbindung stehenden Anschlag betätigbar sind.
2. Tandemhauptzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Druckkraft übertragendes Organ (Druckorgan) vorgesehen ist, das direkt oder indirekt am Gehäuse des Tandemhauptzylinders anschlägt und den Ventilschließkörper des Zentralventils vom Ventilsitz abhebt und daß ein Zugkraft übertragendes Organ (Zugor­ gan) vorgesehen ist, das am Schwimmkolben anschlägt und den Ventilschließkörper des Zentralventils vom Ventilsitz abhebt.
3. Tandemhauptzylinder, insbesondere nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fesselkörper (20) für die Rückstellfeder (11) des Druckstangenkolbens (7) vorgesehen ist, der einen Anschlag für den Schwimmkol­ ben (8) aufweist, durch den der Fesselkörper (20) gezogen werden kann, der einen Anschlag für den Druckstangenkolben (7) aufweist, durch den der Fesselkörper geschoben werden kann, daß die Rückstellfeder (11) des Druckstangenkolbens zwischen dem Schwimmkolben (8) und einem Anschlag des Fesselkörpers gefesselt angeordnet ist.
4. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20) als Hülse ausgebildet ist, die ein oder mehrere radial angeordnete Flächen, insbesondere Ringflächen aufweist, die als Anschläge dienen.
5. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20) als Hülse mit mehreren Durchmessern ausgebildet ist.
6. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20) als Hülse ausgebildet ist, die minde­ stens ein flanschartiges Ende aufweist, das als Anschlag, insbesondere für die Rückstellfeder oder den Schwimmkol­ ben, dient.
7. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein, insbesondere als Stift (17) ausgebildetes Zugorgan, das zwischen Druckstangenkolben (7) und Schwimmkolben (8) angeordnet ist, vorgesehen ist, daß am schwimmkolbenseitigen Ende des Zugorgans ein Anschlag (18) vorgesehen ist, der direkt oder indirekt mit einem Anschlag des Schwimmkolbens (8) zusammenwirkt, daß das druckstangenkolbenseitigen Ende des Zugorgans mit dem Ventilschließkörper (13) des Zentralventils des Druckstangenkolbens (7) verbunden ist.
8. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (11) des Druckstangenkolbens (7) stärker ausgebildet ist als die Rückstellfeder (12) des Schwimm­ kolbens (8).
9. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließweg (36) des Ventilschließkörpers (13) des Zentral­ ventils des Druckstangenkolbens (7) kleiner ist als der Hub (37) zwischen dem Anschlag (18) am schwimmkolbensei­ tigen Ende des Zugorgans (17) und dem korrespondierenden Anschlag des Schwimmkolbens (8).
10. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20), insbesondere mittels Anschlag, durch den Schwimmkolben (8) bewegbar ist.
11. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20) in eine Ausnehmung (45) im Schwimmkolben (8) ragt und im Bereich, der im Schwimmkolben untergebracht ist, den Anschlag (19) für das Zugorgan (17) bildet.
12. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20) das Zugorgan (17) umgibt.
13. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fesselkörper (20) in seinem im Innern des Schwimmkol­ bens (8) anliegenden Bereich flanschförmig ausgebildet ist, daß dieses flanschförmige Ende des Fesselkörpers als Anschlag (19) des Fesselkörpers (20) am Schwimmkolben (8) dient und Anschlag für das Zugorgan (17) ist.
14. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan als Stift (17) ausgebildet ist, der in den Schwimmkolben (8) ragt und dort eine als Anschlag wirkende Schulter (18) aufweist.
15. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (21) des Zentralventils des Schwimmkol­ bens (8) außerhalb des Schwimmkolbens, vorzugsweise im Bereich des Bodens der Bohrung des Tandemhauptzylinders angeordnet ist, daß der Ventilschließkörper (21) des Zentralventils des Schwimmkolbens (8) durch ein Zugorgan (23), das durch den Schwimmkolben (8) bewegbar ist, betä­ tigt wird.
16. Tandemhauptzylinder nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (23) für den Ventilschließkörper (21) des Zentralventils des Schwimmkolbens (8) als Stift ausgebil­ det ist, der schwimmkolbenseitig einen Anschlag, insbeson­ dere eine Schulter (25), aufweist, der mit einem Anschlag des Schwimmkolbens (8) zusammenwirkt und der an seinem anderen dem zentralventilseitigen Ende mit dem Ventil­ schließkörper (21) des Zentralventils des Schwimmkolbens (8) verbunden ist.
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