DE3834519A1 - Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit schrumpffolie - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit schrumpffolieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umhüllen von Stück
gut mit Schrumpffolie, bei dem das - i.a. schichtenweise zu
einem Stückgutstapel übereinandergestapelte - zunächst
wenigstens an einem - i.a. am oberen - Endabschnitt mit
Folie umhüllte Stückgut zwecks fester Anschrumpfung der
Folie wenigstens im Bereich der Folienumhüllung mit Wärme
beaufschlagt wird.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zum Um
hüllen von Stückgut mit Schrumpffolie, mit einer Folien-
Überzieh- bzw. -Auflegeeinrichtung, und einem aus einer
angehobenen Ruhestellung in eine Betriebsstellung absenk
baren, das Stückgut beim Absenken ringförmig umgebenden
Schrumpfrahmen od.dgl., mit dem das wenigstens bereits teil
weise mit Schrumpffolie umhüllte Stückgut mit Wärme zu be
aufschlagen ist.
Verfahren und Vorrichtungen der vorstehenden Gattung sind
in unterschiedlicher Ausgestaltung bekannt, um bspw. und
insbesondere aus Stückgutschichten bestehende Stückgut
stapel, die i.a. in einer Palettiereinrichtung gebildet
werden, zwecks Transportsicherung (gegen ein Auseinander
fallen beim Transport) und gegen Umwelteinflüsse (insbe
sondere Niederschläge) zu sichern.
Bei dieser Folien-Umhüllungstechnologie hat zwar die Schrumpf
folienumhüllung neuerdings an Bedeutung verloren, weil die
für das Anschrumpfen der Folie an das Stückgut (i.a. also
einen Stückgutstapel) erforderliche Wärmebeaufschlagung ins
besondere in der chemischen Industrie (bspw. bei der Ver
packung leicht entflammbarer, i.a. in Säcken verpackten
Schüttgüter) zu nicht unerheblichen Risiken führt. Auch ist
eine Verpackung mittels Schrumpffolie nicht sonderlich billig.
Dennoch gibt es diverse Anwendungsgebiete, auf denen die
Schrumpffolienumhüllung von Stückgut(stapeln) nach wie vor
eine erhebliche Rolle spielt.
Außer den oben bereits genannten Gründen ist die Technologie
der Schrumpffolienumhüllung bisher nicht zuletzt auch deshalb
nachteilig, weil für die erforderliche Wärmebeaufschlagung
bei Einleitung des Schrumpfvorganges ein erheblicher Energie
einsatz erforderlich ist, dieser jedoch andererseits nur zu
einem (relativ geringen) Teil für die erforderliche Erwärmung
der Schrumpffolie genutzt wird, während der restliche Teil
als Verlust angesehen werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
bekannten Verfahren und Vorrichtungen der eingangs beschrie
benen Gattung insbesondere bzgl. der Nutzung der für die
Wärmebeaufschlagung eingesetzten Technologie zu verbessern,
wobei dabei zugleich angestrebt wird, den apparativen Auf
wand und damit das für eine derartige Vorrichtung erforder
liche Investitionsvolumen zu verringern.
Als Lösung des verfahrensmäßigen Teils der vorstehenden Auf
gabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die bei der Wärme
beaufschlagung des (zumindest bereits teilweise) mit Folie
umhüllten Stückgutes erwärmte Luft oberhalb des Stückgutes
gesammelt wird, und daß die gesammelte Warmluft zur Vorwärmung
des für einen nachfolgenden Umhüllungsvorgang einzusetzenden
Folienmaterials verwendet wird.
Wird nämlich die für einen bevorstehenden Umhüllungsvorgang
zu verwendende Folie vorgewärmt (selbstverständlich maximal
lediglich auf eine Temperatur, bei welcher der Schrumpfvor
gang noch nicht einsetzt), so bedarf es bei der anschließenden
"eigentlichen" Wärmebeaufschlagung des mit der Folie umhüllten
Stückgutes einer entsprechend geringeren Wärmebeaufschlagung
und damit nicht nur eines entsprechend geringeren Energie
einsatzes, sondern ggf. auch lediglich einer Erwärmungsein
richtung mit geringerer Kapazität, so daß dann nicht nur die
Betriebskosten entsprechend geringer sind, sondern auch die
erforderlichen Investitionskosten.
In Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen,
daß die Lufttemperatur der gesammelten erwärmten Luft ge
messen wird, und daß die zur Einleitung des Schrumpfvorgangs
vorgenommene Wärmebeaufschlagung durch diese Lufttemperatur
gesteuert bzw. geregelt wird. Ist mithin die Temperatur der
gesammelten Warmluft relativ hoch (dieses hängt nicht zuletzt
u.a. von der Umgebungstemperatur ab), so daß die Vor-Wärme
beaufschlagung der bei einem nachfolgenden Umhüllungsvor
gang einzusetzenden Folie bereits relativ hoch ist, so kann
mithin die Heizintensität bei der eigentlichen Wärmebeauf
schlagung entsprechend niedriger sein.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens sind in den Verfahrens-Unteransprüchen beschrieben.
Der vorrichtungsmäßige Teil der obigen Aufgabe wird erfin
dungsgemäß dadurch gelöst, daß oberhalb des Stückgutes eine
Sammelhaube od.dgl. zum Sammeln der bei der Wärmebeaufschlagung
entstehenden Warmluft vorhanden ist, wobei die Sammelhaube
zwecks Vor-Wärmebeaufschlagung (= Vorwärmung) mit demjenigen
Abschnitt eines Folienvorrates in Verbindung steht, der für
den nachfolgenden Umhüllungsvorgang verwendet werden soll.
Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind in den Vorrichtung-Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf eine
Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispiels weiter erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung in Richtung des Pfeiles I in
Fig. 3 gesehen;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß
Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II in Fig.
1 gesehen;
Fig. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß
den Fig. 1 und 2 in Richtung des Pfeiles
III in Fig. 1 gesehen; und
Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Vorderansicht
der Vorrichtung gemäß den Fig. 1 bis 3 in
Arbeitsstellung (also bei der Wärmebeauf
schlagung), wobei der mit a bezeichnete
linke Teil von Fig. 4 eine Ausgestaltung
bzw. Arbeitsweise zeigt, bei welcher der
mit Schrumpffolie zu umhüllende Stückgut
stapel nur teilweise mit Schrumpffolie über
deckt ist, und der mit b bezeichnete rechte
Teil eine Ausgestaltung bzw. Arbeitsweise,
bei welcher der Stückgutstapel vollständig
mit Schrumpffolie umhüllt wird.
Die Zeichnung zeigt in einer etwas vereinfachten bzw. schema
tisierten Darstellung eine Vorrichtung zum Umhüllen von Stück
gutstapel 1 (die jeweils aus mehreren im wesentlichen deckungs
gleichen Stückgutschichten 2 bestehen, welche wiederum aus
einzelnen, in einer Palettiereinrichtung im Kreuzverband ge
stapelten Stückgutteilen 3 bestehen) mit Schrumpffolie 4, bei
der es sich im vorliegenden Falle um eine Folienhaube handelt,
die jeweils von einem in der Zeichnung nicht dargestellten
Schlauchfolienvorrat stammt, wobei jeweils ein einer Schrumpf
folienhaube 4 entsprechender Längenabschnitt von dem Schlauch
folienvorrat mit einer nicht dargestellten Abtrenneinrichtung
abgetrennt und am oberen Ende an einer Schweißnaht 5 mit nicht
dargestellten Schweißleisten od.dgl. zusammengeschweißt wird.
Die Vorrichtung weist u.a. eine nicht im einzelnen darge
stellte Folien(hauben) -Überzieheinrichtung auf, die (aus
Platzgründen und damit in kostensparender Weise) mit einer
Heizeinrichtung 6 (in der Zeichnung mit dicken Schraffur
linien kenntlich gemacht) kombiniert ist, und zwar handelt
es sich bei der Heizeinrichtung 6 um einen sog. Schrumpf
rahmen, mit dem der - bereits wenigstens teilweise - mit
der Schrumpffolie 4 umhüllte Stückgutstapel 1 jeweils mit
Wärme zu beaufschlagen ist, um den Schrumpfvorgang einzu
leiten.
Um die bei dieser (erheblichen) Wärmebeaufschlagung einge
setzte Energie möglichst optimal zu nutzen und die Heiz
leistung des Schrumpfrahmens 6 so gering wie irgend möglich
ausführen zu können, ist oberhalb des Stückgutstapels 1 eine
Sammelhaube 7 zum Sammeln der bei der Wärmebeaufschlagung
entstehenden Warmluft vorhanden, die gemäß den Pfeilen 8
(s. Fig. 4) aufsteigt. Die Sammelhaube 7 ist zwecks Vor-
Wärmebeaufschlagung bzw. Vorwärmung des für den nachfolgenden
Umhüllungsvorgang einzusetzenden Folienmaterials über eine
Warmluftleitung 9 mit dem vorzuwärmenden Schlauchfolienab
schnitt verbunden.
Die Sammelhaube 7 ist in Vertikalrichtung 10 teleskopierbar,
um bei der Wärmebeaufschlagung des Stückgutstapels 1 durch
den Schrumpfrahmen 6 (also beim Absenken des Schrumpfrahmens 6)
dem Schrumpfrahmen 6 folgen zu können, und zwar ist sie als
Faltenbalg ausgebildet. Dabei kann die Sammelhaube 7 mit dem
Schrumpfrahmen 6 durch Verbindungsmittel 11 verbunden sein,
die in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien angedeutet sind,
oder aber auch mit einem eigenen Antrieb verbunden sein, mit
dem sie aus ihrer angehobenen, zusammengefahrenen Ruhestellung
(Fig. 1, 3) in (wenigstens) eine Arbeitsstellung (s. Fig. 4)
ausfahrbar ist.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die
Sammelhaube 7 aus ihrer Ruhestellung (s. Fig. 1, 3) wahlweise
in zwei Arbeits-Endstellungen ausfahrbar, nämlich eine erste
Arbeitsstellung (s. Fig. 4a), in welcher die Sammelhaube 7′
den Stückgutstapel 1 höhenmäßig nur etwa zur Hälfte umgibt,
und in eine zweite Arbeits-Endstellung (s. Fig. 4b), in
welcher die dort mit 7′′ bezeichnete Sammelhaube den Stück
gutstapel 1 im wesentlichen in voller Höhe umgibt, wobei
die Sammelhaube 7 den Stückgutstapel 1 während der durch den
Schrumpfrahmen 6 durchgeführten Wärmebeaufschlagung jeweils
gleichsam umgekehrt topfförmig übergreift.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, ist im Bereich der Sammelhaube
7 eine Temperaturmeßeinrichtung 12 vorhanden, die jeweils
ein der Momentantemperatur entsprechendes elektrisches Signal
erzeugt, welches über eine Signalleitung 13 einer Steuer- bzw.
Regeleinrichtung 14 zugeleitet wird, wobei die durch den
Schrumpfrahmen 6 durchgeführte Wärmebeaufschlagung mittels
der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 14 mithin durch die in der
Sammelhaube 7 jeweils vorherrschende Lufttemperatur über eine
entsprechende (zweite) Signalleitung 15 gesteuert wird, welche
von der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 14 zu den Brennern od.
dgl. des Schrumpfrahmens 6 führt. Ist die von der Temperatur
meßeinrichtung 12 gemessene Warmlufttemperatur in der Sammel
haube 7 (bspw. aufgrund einer relativ hohen Umgebungstemperatur)
relativ hoch, so daß die Folie bereits entsprechend stark vor
zuwärmen ist, so sorgt die Steuereinrichtung 14 dafür, daß die
Folie bei der den Schrumpfvorgang einleitenden Wärmebeauf
schlagung mit entsprechend geringerer Heizintensität erwärmt
wird und umgekehrt.
Um die Nutzung der für die Wärmebeaufschlagung eingesetzten
Energie noch weiter zu optimieren, kann der Sammelhaube 7
gemäß der schematischen Darstellung in Fig. 3 ein Wärmetauscher
16 nachgeordnet sein, bei dem es sich bei dem in Fig. 3 an
gedeuteten Ausführungsbeispiel um einen Gegenstromwärmeaus
tauscher handeln, wobei die im Wärmetauscher 16 gewonnene
Restwärme - falls sie für den Umhüllungsvorgang nicht nutz
bringend einzusetzen ist - ggf. für anderweitige Zwecke nutz
bringend verwandt werden kann (bspw. für allgemeine Heiz
zwecke, Erwärmung von Brauchwasser od.dgl.).
Es sei noch darauf verwiesen, daß eine weitere Ausgestaltung
darin besteht, daß durch die Temperaturmeßeinrichtung 12
nicht (bzw. nicht nur) die Heizintensität des als Heizein
richtung wirkenden Schrumpfrahmens 6 gesteuert bzw. geregelt
wird, sondern die Hubgeschwindigkeit des Schrumpfrahmens 6
bei der Wärmebeaufschlagung. Erfolgt mithin bereits eine
relativ starke Vorwärmung der Schrumpffolie, so kann ggf.
bei konstanter (bzw. verminderter) Heizintensität des Schrumpf
rahmens 6 die Hubgeschwindigkeit des Schrumpfrahmens 6 bei
dessen Absenken aus seiner Ruhestellung erhöht werden und
umgekehrt.
Bezugszeichenliste
1 Stückgutstapel
2 Stückgutschichten
3 Stückgutteile
4 Schrumpffolie (Folienhaube)
5 Schweißnaht
6 Heizeinrichtung (= Schrumpfrahmen)
7 Sammelhaube
8 Pfeile (Warmluft)
9 Warmluftleitung
10 Vertikalrichtung
11 Verbindungsmittel
12 Temperatur-Meßeinrichtung
13 Signalleitung
14 Steuereinrichtung
15 Signalleitung
16 Wärmetauscher
2 Stückgutschichten
3 Stückgutteile
4 Schrumpffolie (Folienhaube)
5 Schweißnaht
6 Heizeinrichtung (= Schrumpfrahmen)
7 Sammelhaube
8 Pfeile (Warmluft)
9 Warmluftleitung
10 Vertikalrichtung
11 Verbindungsmittel
12 Temperatur-Meßeinrichtung
13 Signalleitung
14 Steuereinrichtung
15 Signalleitung
16 Wärmetauscher
Claims (17)
1. Verfahren zum Umhüllen von Stückgut mit Schrumpffolie,
bei dem das - i.a. schichtenweise zu einem Stückgutstapel
übereinandergestapelte - mit Folie umhüllte Stückgut zwecks
fester Anschrumpfung an das Stückgut wenigstens im Bereich
der Folienumhüllung mit Wärme beaufschlagt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die bei der Wärmebeaufschlagung des mit
Folie (4) umhüllten Stückgutes (1) erwärmte Luft (8) oberhalb
des Stückgutes (1) gesammelt wird, und daß die gesammelte
Luft zur Vorwärmung des für einen nachfolgenden Umhüllungs
vorgang einzusetzenden Folienmaterials verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lufttemperatur der gesammelten, erwärmten Luft gemessen
wird, und daß die zur Einleitung des Schrumpfvorgangs vor
genommene Wärmebeaufschlagung durch diese Lufttemperatur
gesteuert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stückgut (1) bei der Wärmebeaufschlagung mit einem
Warmluft-Sammelmittel (7) vorübergehend umhüllt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesammelte, er
wärmte Luft nach der Vorwärmung der für einen nachfolgenden
Umhüllungsvorgang einzusetzenden Folie (4) einem Wärmetauscher
(16) zugeführt wird.
5. Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut mit Schrumpffolie,
mit einer Folien-Überzieh- bzw. -Auflegeeinrichtung, und
einem aus einer angehobenen Ruhestellung (Fig. 1, 3) in Be
triebsstellung (Fig. 4) absenkbaren, das Stückgut beim Ab
senken ringförmig umgebenden Schrumpfrahmen od.dgl., mit dem
das mit Schrumpffolie umhüllte Stückgut mit Wärme zu beauf
schlagen ist, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß oberhalb des Stückgutes (1) eine
Sammelhaube (7) od.dgl. zum Sammeln der bei der Wärmebeauf
schlagung entstehenden Warmluft (8) vorhanden ist, wobei
die Sammelhaube (7) mit demjenigen Abschnitt eines Folien
vorrates in Verbindung steht, der für einen nachfolgenden
Umhüllungsvorgang verwendet werden soll.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sammelhaube (7) in Vertikalrichtung (10) teleskopierbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sammelhaube (7) in der Art eines Faltenbalges od.dgl.
ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch
einen Antrieb, mit dem die Sammelhaube (7) aus ihrer zusammen
gefahrenen Ruhestellung (Fig. 1, 3) in (wenigstens) eine
Arbeitsstellung (Fig. 4) ausfahrbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sammelhaube (7) aus ihrer Ruhestellung (Fig. 1, 3) in
mehrere (wenigstens zwei) Arbeits-Endstellungen (s. Fig. 4)
ausfahrbar ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelhaube (7′) beim Aus
fahren aus ihrer Ruhestellung (Fig. 1, 3) so weit abzusenken
ist, daß sie wenigstens einen Abschnitt des mit Folie (4)
umhüllten Stückgutes (1) umgekehrt topfförmig übergreift.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelhaube (7′′) beim
Ausfahren aus ihrer Ruhestellung (Fig. 1, 3) so weit abzu
senken ist, daß sie in ausgefahrenem Zustand das Stückgut
(1) in voller Höhe umgibt.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelhaube (7)
od.dgl. mit einer Temperaturmeßeinrichtung (12) versehen
ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperaturmeßeinrichtung (12) ein der jeweiligen
Momentantemperatur entsprechendes Signal erzeugt und über
eine Signalleitung (13) mit einer Steuer- bzw. Regelein
richtung (14) in Verbindung steht; und daß die Wärmebeauf
schlagung des mit der Schrumpffolie (4) umhüllten Stück
gutes (1) mittels der Steuer- bzw. Regeleinrichtung (14)
durch die in der Sammelhaube (7) od.dgl. vorherrschende
Lufttemperatur zu steuern bzw. zu regeln ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5
bis 13, gekennzeichnet durch eine Heizeinrichtung (6) für
die Wärmebeaufschlagung, deren Heizintensität veränderbar
ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizintensität der Heizeinrichtung (6) durch die
Temperaturmeßeinrichtung (12) der Sammelhaube (7) od.dgl.
zu steuern bzw. zu regeln ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5
bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelhaube (7) ein
Wärmetauscher (16) nachgeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubgeschwindigkeit des Schrumpfrahmens od.dgl. (6)
durch die Temperaturmeßeinrichtung (12) zu steuern bzw. zu
regeln ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883834519 DE3834519A1 (de) | 1988-10-11 | 1988-10-11 | Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit schrumpffolie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883834519 DE3834519A1 (de) | 1988-10-11 | 1988-10-11 | Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit schrumpffolie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3834519A1 true DE3834519A1 (de) | 1990-04-12 |
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ID=6364819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883834519 Withdrawn DE3834519A1 (de) | 1988-10-11 | 1988-10-11 | Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit schrumpffolie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3834519A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2722473A1 (fr) * | 1994-07-18 | 1996-01-19 | Newtec Int | Appareil d'emballage d'une charge et procede mettant en oeuvre un tel appareil |
| FR2792610A1 (fr) * | 1999-04-26 | 2000-10-27 | Thimon | Procede de retractation d'une gaine souple en matiere plastique thermoretractable sur une charge palettisee, et machine pour la mise en oeuvre du procede |
| WO2008068008A1 (de) * | 2006-12-07 | 2008-06-12 | Krones Ag | Vorrichtung zum erzeugen von prozesswärme für eine verpackungseinrichtung |
-
1988
- 1988-10-11 DE DE19883834519 patent/DE3834519A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2722473A1 (fr) * | 1994-07-18 | 1996-01-19 | Newtec Int | Appareil d'emballage d'une charge et procede mettant en oeuvre un tel appareil |
| FR2792610A1 (fr) * | 1999-04-26 | 2000-10-27 | Thimon | Procede de retractation d'une gaine souple en matiere plastique thermoretractable sur une charge palettisee, et machine pour la mise en oeuvre du procede |
| EP1048572A1 (de) * | 1999-04-26 | 2000-11-02 | Société Thimon | Verfahren und Vorrichtung zum heissschrumpfen einer thermoplastischen Hülle um eine palettisierte Ladung |
| WO2008068008A1 (de) * | 2006-12-07 | 2008-06-12 | Krones Ag | Vorrichtung zum erzeugen von prozesswärme für eine verpackungseinrichtung |
| US8807130B2 (en) | 2006-12-07 | 2014-08-19 | Krones Ag | Apparatus for generating process heat for a packaging arrangement |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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