DE3829115A1 - Atemgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Atemgerät mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen, ge
eignet in Notfällen in Luftfahrzeugen oder dergleichen.
Es sind Notfallatemgeräte bekannt, welche vor dem
Einatmen von Dämpfen und Rauch durch Zuführung reiner
Luft schützen. Eine Ausführungsform der bekannten
Geräte besitzt einen geschlossenen Kreislauf und
enthält eine Haube, welche den Kopf des Trägers um
fasst und am Hals verschließt, einem Atmungsbehälter
und einer chemischen Sauerstoffquelle, die mit dem
Inneren der Haube verbunden ist. Zur Sauerstoff
erzeugung ist ein Kaliumdioxid (KO2) Kanister
geeignet, welcher den Sauerstoff aus dem ausgeatmeten
Kohlendioxid und Waserdampf erzeugt. Bei einem ge
schlossenen Kreislaufsystem ist es wichtig, daß kein
Gas aus dem Kreislauf entweichen kann, da sonst der
verfügbare Vorrat an Atmungsluft sinkt und dadurch
es zu einer Erstickung kommen kann. Aus diesen
Gründen besitzen die meisten bekannten Geräte dieses
Typs Mundstücke und Nasenclips, welche praktisch
keine Verluste aus dem Kreislauf erlauben. Das ist
für Rettungspersonal wie z.B. Feuerwehrmänner
akzeptabel. Für relativ untrainiertes Personal ist dies
nicht geeignet. Für eine Flugzeugbesatzung ist die
Verwendung von Mundstücken und Nasenclips ebenso unge
eignet, da diese sich durch Sprache verständigen
müssen. In solchen Fällen wäre es wünschenswert
in solchen Geräten eine Mundnasenmaske mit einer
Sprechmembrane bzw. einem Mikrofon zu vereinigen.
Die Verwendung einer Mundnasenmaske in einem
geschlossenen Kreislaufsystem mit einer umschließenden
Haube besitzt eine Vielzahl von Nachteilen. Der Druck
des Ausatmens in die Maske führt dazu, daß der luft
dichte Abschluß der Maske um die Nase und den Mund
des Trägers aufgebrochen wird, wordurch das Gas
aus dem Atmungskreislauf in die Haube entweicht.
Das entwichene Gas kann nicht wieder in den Kreis
lauf eingeleitet werden, da bei der folgenden Ein
atmung die Maske wieder dicht anliegt. Demnach verliert
der Kreislauf zunehmend Atemluft, was zu einer Er
stickung führen kann, wie bereits oben beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten
Nachteile zu beseitigen oder zu minimieren.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Atemgerät mit den
im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Die Bezeichnung "Luft" wird verwendet für atmungsfähige
Gase und schließt Sauerstoff und Mischungen aus Sauer
stoff und Stickstoff in anderen Verhältnissen als bei
der natürlichen Luft ein.
In einer besonders bevorzugten Ausführung der
Erfindung ist die Ventilvorrichtung des Gerätes
manuell betätigbar, so daß der Benutzuer das
Ventil bei Bedarf öffnen kann.
Das in der Mundnasenmaske vorgesehene Ventil erlaubt
den Eintritt der relativ reinen Luft in den ge
schlossenen Atmungskreislauf aus dem inneren der
Haube, in dem Falle, daß keine Luft im Kreislauf
vorhanden ist, so wird die Gefahr der Erstickung
vermieden. Die Erfindung erlaubt den sicheren Ge
brauch einer Mundnasenmaske in einem geschlossenen
Atmungssystem in Verbindung mit einer Sprechmembrane.
Die Verständigung über die Sprechmembrane erfolgt
entweder frei und in direktem Sprechen oder
über einen Richtlautsprecher oder über ein Megaphon.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
beigefügten Zeichnungen dargestellt und wird nach
folgend beschrieben.
Fig. 1 zeigt die schematische Darstellung des
Atmungsgerätes.
Fig. 2 zeigt das Ventil des Gerätes.
Fig. 3 zeigt den Schnitt entlang der Linie III-III
der Fig. 2.
Fig. 4 zeigt das modifizierte Ventil der besonders
bevorzugten Weiterbildung der Erfindung.
Fig. 5 zeigt den Teilschnitt entlang der Linie
V-V der Fig. 4.
Das Atemgerät beinhaltet eine Haube 10 aus flexiblem
Material mit einem durchsichtigen Visier 12 und einer
elastischen Membrane 14. Die Membrane 14 verschließt
die Haube 10 rund um den Hals des Trägers. Innerhalb
der Haube 10 und unterhalb des Visiers 12 ist eine
Mundnasenmaske 16 angeordnet. Die Maske 16 besteht
aus einem flexiblen Material z.B. Gummi, die während
des Gebrauches die Nase und den Mund des Trägers
überdeckt, wobei die Maske luftdicht anliegt.
Die Maske 16 ist ein Teil des geschlossenen Atemkreis
laufes und ist über eine elastische Röhre 20 mit einer
Luftversorgungseinheit 22 verbunden. In diesem Bei
spiel ist die Luftversorgungseinheit eine übliche Ein
heit zur Bereitstellung von Sauerstoff auf chemischem
Wege, welche einen isolierten Kaliumdioxidkanister
24 und eine Schnellstartchloratkerze 26 (betätigbar
durch eine Reißleine 28) umgeben von einem Schirm
gitter 30 innerhalb des Atmungsbehälters 32 aus
flexiblem Material. Die Chloratkerze liefert den
Anfangssauerstoff, welchen der Benutzer einatmet.
Die ausgeatmete Luft gelangt über den Wärmeaus
tauscher 34 in den KO2-Kanister 24. Der KO2-Kanister
erzeugt atmungsfähigen Sauerstoff aus dem ausge
atmeten Kohlendioxid und dem Wasserdampf. An der Seite
des Behälters befindet sich ein Sicherheitsventil 36.
Bei einer Überproduktion an Sauerstoff innerhalb des
Behälters 32 öffnet das Ventil und läßt den Druck
absinken.
Um eine Mundnasenmaske 16 in Verbindung mit einem
geschlossenen Atmungskreislauf des genannten Typs
sicher zu gebrauchen ist ein Ventil 38 in einer
Seitenwand der Mundnasenmaske vorgesehen. Das Anti-Er
stickungsventil 38 verbindet das Innere der Maske 16
mit dem Inneren der Haube 10. Im normalen Gebrauch
ist das Ventil 38 geschlossen und öffnet nur bei
einem reduzierten Druck innerhalb der Maske 16, wenn
eine vorbestimmte Druckdifferenz über dem Ventil
überschritten ist. Beim geöffneten Ventil 38 strömt
das Gas aus dem Inneren der Haube 10 in den Kreis
lauf des Atmungssystems zurück. Die Haube 10 verhält
sich wie ein Notfallhilfsatmungsbehälter. Das Ventil
38 ist vorzugsweise von der Art, welches beim Über
schreiten einer vorgegebenen Druckdifferenz bis
zu ihrem Maximum öffnet.
Ein geeignetes Ventil 38 zeigen die Fig. 2 und 3.
Das Ventil 38 besitzt im wesentlichen ein zylind
risches Gehäuse 40, dessen Eintrittsende 42 (wie es in
der Ansicht in der Fig. 2 dargestellt ist) in den
Innenraum der Haube 10 weist. Das Austrittsende 44
des Ventils 38 ist durch die Wand 46 verschlossen,
in der eine zentral angeordnete Öffnung 48 vorhanden
ist. Eine Anzahl von Austrittsöffnungen 50 ist dem
Umfang des Gehäuses 40 in der Nähe in der Wand 46 an
geordnet. Das Ventil 38 wird durch Andrücken der Scheibe
52 an die Schulter 54, die sich im Inneren des Gehäuses
40 zwischen dem Eintrittsende und den Austrittsöff
nungen 50 befindet abgedichtet.
In der Fig. 2, 3 ist das Ventil im geschlossenen
Zustand. Angedrückt wird die Scheibe von einer Feder
oder einer anderen Vorrichtung (der Übersichtlichkeit
wegen nicht dargestellt). Auf der Mittelachse des
Gehäuses 40 erstreckt sich von der Mitte der Scheibe
52 aus ein Bolzen 56 zu dem Eintrittsende 42,
dem in einer Bohrung eine Buchse 60 gleitend geführt
ist. Die Buchse 60 befindet sich in der Mitte einer
quer zum Eintrittsende 42 diametral verlaufenden Rippe
62.
Sinkt der Druck am Austrittsende 44 des Ventils 38 und
wird eine fest vorgegebene Druckdifferenz überschritten,
so bewegt sich die Scheibe 52 nach rechts (Fig. 3)
bis zum Anliegen an die Wand 46, wodurch eine Ver
bindung zwischen dem Eintrittsende 42 und den Aus
trittsöffnungen 50 geschaffen wird. Am Eintrittsende
42 im Rand des Gehäuses 40 sind vorzugsweise auf
den Umfang mehrere Aussparungen 64 verteilt. Die
aus flexiblem Material bestehende Haube 10 kann sich
gegen die Eintrittsöffnung pressen und diese ver
schliessen, durch die Aussparungen 64 wird dies ver
hindert. In dem Mantel des Gehäuses 40 befindet sich
eine Nut 66, in die der Rand einer nicht dargestellten
Apparatur hineinragt, mit der das Ventil 36 mit der
Wand der Maske 16 befestigt ist. Die Mundnasenmaske
16 kann mit einer Sprechmembrane 68 versehen sein, welche
sich im vorderen Bereich der Haube 10 befindet und dem
Träger die Verständigung mit anderen Personen er
möglicht.
In den Abb. 4 und 5 ist ein modifiziertes
Ventil 69 für eine bevorzugte Ausführung der Er
findung dargestellt. Das Ventil 69 besteht
aus einem zylindrischen Gehäuse 70 mit einem
Eintrittsende 72 und einem Austrittsende 74. Das Aus
trittsende 74 ist mit einer Wand 76 verschlossen, die
in der Mitte eine Öffnung 78 aufweist. Auf dem Umfang
des Gehäuses 70 in der Nähe der Wand 76 befindet sich
eine Anzahl von Austrittsöffnungen 80.
Die Scheibe 82 befindet sich im Inneren des Gehäuses
und verschließt durch Andrücken an eine Umlaufwende
schulter 84, die sich zwischen dem Eintrittsende 72 und
den Austrittsöffnungen 80 befindet das Ventil.
Durch eine Feder oder andere Vorrichtungen (der
übersichtheitshalber nicht dargestellt) wird die
Scheibe 82 gegen die Schulter 84 gedrückt. Der
Bolzen 86 erstreckt sich von der Mitte der Scheibe
89 und ist gleitend geführt in einer Bohrung 88
einer Büchse 90 in der Mitte einer diametralen Rippe 92.
Für die manuelle Betätigung des Ventils 69 ist der
Bolzen 86 derart verlängert, daß im geschlossenen
Zustand des Ventils 69 dieser aus der Rippe 92
hinausragt. Hierdurch wird ein Öffnen des Ventils
69 durch manuelles Drücken auf den Bolzen 86
ermöglicht. Zur leichten Bedienbarkeit kann das
äussere freie Ende des Bolzens 86 mit einer Druck
platte 94 versehen werden.
Der verlängerte Bolzen 86 sollte vor zufälligem
Herunterdrücken (z.B. durch Einwirken auf die Haube
1 des Atemschutzgerätes) geschützt werden. Der Schutz
kann durch eine Verlängerung der Eintrittsenden 72
des Gehäuses 70, das den Bolzen (68) umgibt, über
die Rippe 92 hinaus erfolgen.
Eine weitere Modifikation ist das Vorhandensein einer
Anzahl auf dem Umfang des Gehäuses 70 vorhandenen
Öffnungen 96 in der Nähe des Eintrittsendes 72.
Die Öffnungen 96 ersetzen die Aussparungen 64 im Rand
des Gehäuses im Ventil 38 der Fig. 2 und 3.
Die Erfindung erlaubt den sicheren Gebrauch einer Mund
nasenmaske in Verbindung mit jedem geschlossenen
Atmungssystem und einer luftdicht abschließenden Haube.
Desweiteren kann eine Sprechmembrane in das Gerät
eingebaut werden.
Claims (11)
1. Atemgerät mit einem den Kopf des Benutzers
luftdicht umschliessenden Teil, in dem sich
eine Mundnasenmaske befindet, die an einem geschlossenen
Luftversorgungskreislauf anschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mundnasenmaske (16)
mit einem Ventil (38, 69) ausgestattet ist, das mit
dem Inneren des den Kopf umschließenden Teils (10)
kommuniziert und das bei verringertem Druck inner
halb der Mundnasenmaske (16) das Ventil (38, 69)
öffnet.
2. Atemgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (38, 69)
so ausgestaltet ist, daß unmittelbar nach dem Öffnen
ein großer freier Strömungsquerschnitt zur Verfügung
steht.
3. Atemgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mundnasenmaske
(16) mit einer Sprechmembran (68) ausgestattet ist.
4. Atemgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das den Kopf um
schließende Teil (10) eine Haube aus flexiblem Material
ist.
5. Atemgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (38, 69)
auch manuell betätigbar ist.
6. Atemgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (38, 69)
ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse (40, 70) auf
weist mit einem Eintritts- und mit einem Austrittsende
(42, 44, 72, 74), und daß sich das Gehäuse (40, 70)
so durch die Mundnasenmaske (16) erstreckt, daß das
Eintrittsende (42, 72) sich ausserhalb und das Aus
trittsende (44, 74) innerhalb der Mundnasenmaske
(16) befindet.
7. Atemgerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (40, 70)
in der Nähe des Austrittsendes (44, 74) eine umlaufende
Schulter (54, 84) ausgebildet ist,
daß in der Gehäusewand zwischen der Schulter (54, 84)
und dem Austrittsende (44, 74) mindestens eine Aus
laßöffnung (50, 80) vorhanden ist,
und daß das Ventil (38, 69) eine Schließvorrichtung
mit einer Scheibe (52, 82) aufweist, die in der ersten
Position mit Druck der Schulter (54, 84) anliegt und
dadurch das Ventil (38, 69) verschließt und bei ver
ringertem Druck am Austritt des Ventils (38, 69) in
eine zweite Position bewegbar ist, in welcher die Aus
trittsöffnungen (50, 80) zwischen der Schulter (54, 84)
und der Scheibe (52, 82) liegen.
8. Atemgerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Bolzen (56, 86)
senkrecht zu der Scheibe (52, 82) von der Mitte der
Scheibe (52, 82) aus sich erstreckt und gleitend in
einer Bohrung (58, 88) angeordnet ist, in einer im
Inneren des Gehäuses querverlaufenden Rippe (62, 92)
zwischen der Schulter (54, 84) und dem Eintrittsende
(42, 72).
9. Atemgerät nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Bolzen
(56, 86) in der ersten Position der Scheibe (52, 82)
durch die Rippe (62, 92) hindurch erstreckt und mit
seinem freien Ende so weit über die Rippe (62, 92) vor
steht, daß man die Scheibe (52, 82) von Hand in ihre
zweite Position bewegen kann, indem man
gegen das vorstehende Ende des Bolzens (56, 86) drückt.
10. Atemgerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Eintrittsende
(42, 72) des Gehäuses (40, 70) über das freie Ende
des Bolzens (56, 86) hinausragt, wenn sich die Scheibe
(52, 82) in der ersten Position befindet.
Atemgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40)
am Eintrittsende (42) offen und mit am Rand
mehreren Aussparungen (64) versehen ist.
12. Atemgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (70)
in der Nähe des Einlaßendes (72) mit mindestens
einer durchgehenden Öffnung (96) versehen ist.
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