DE3828268A1 - Schaltungsanordnung zur hochspannungspruefung von spulen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur hochspannungspruefung von spulenInfo
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- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
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Description
Bei der Hochspannungsprüfung von Spulen, insbesondere auch von
Schalenkernspulen sind u. a. folgende Punkte zu berücksichtigen,
nämlich,
- a) Prüfung mit unterschiedlichen Test-Hochspannungen innerhalb 100 VAC bis 2000 VAC,
- b) Anlegen dieser Spannungswerte an jeweils einen von zwei mög lichen Spulen-Wicklungsanschlüssen, wobei auch Kombinationen dieser Anschaltungen laut Bauvorschrift in mehreren Prüf schritten ermöglicht werden müssen,
- c) unterschiedliche Anschaltzeiten in Abhängigkeit der Hochspan nungshöhe in Übereinstimmung mit internen Richtlinien (z. B. "Spannungsfestigkeit"),
- d) Einhaltung der VDE-Bestimmung bezüglich "Prüfanlagen mit Spannungen über 1 KV" entsprechend VDE 0104 beziehungsweise DIN 57 104,
- e) Optische und akustische Erkennung von überschlagsbedingten Fehlerströmen von 1 mA zwischen benachbarten Wicklungen und deren Herausführung auf die externen Spulenkontakte bzw. Wicklungen und deren Herausführungen gegenüber dem Kernscha lenkörper,
- f) Auftreten von kapazitätsbedingten Schein-Fehlerströmen und Sprühentladungen.
Die Erfüllung der vorgenannten Punkte hat deshalb einen erhebli
chen Prüf- und Bearbeitungsaufwand zur Folge.
Aus den vorstehenden Punkten rekrutieren sich eine Anzahl unter
schiedlicher Einzelschritte deren Anwendung mit den bisher ver
fügbaren Prüfhilfsmitteln häufig Probleme aufwarf.
Zur Hochspannungsprüfung waren bisher mehrere Einzelschritte er
forderlich.
Die Einstellung der Prüfspannung am Hochspannungsprüfgerät mit
tels Handdrehknopf,
ein Antippen der laut Bauvorschrift betroffenen Spulenkontakte
mit den Hochspannungsprüfspitzen,
ein Testergebnis erwarten (akustisches Signal bei Fehler
strom 3 mA).
Die Problematik besteht dabei in folgendem.
Bei mehreren (z. B. 3 Wicklungen) müssen die vorstehenden Ein
zelschritte 3mal hintereinander absolviert werden; der erste
Schritt erfolgt nur so oft, als eine Änderung der Prüfspannung
pro Wicklung gefordert ist.
Die Prüfspitzen lassen sich, besonders bei kleinen Spulenbaufor
men, oft nicht zielgenau kontaktieren, wodurch erst nach wieder
holtem Anhalten der Prüfspitzen eine gültige Meßaussage möglich
ist. Außerdem wird hierbei die Messung durch die unfixierte Lage
der Prüflinge auf der Arbeitsunterlage zusätzlich erschwert.
Die laut Richtlinien erforderlichen Anschaltzeiten für die Hoch
spannung können beim Messen mittels der Prüfspitzen nur sehr un
genau eingehalten werden.
Die Hochspannungsprüfung von Schalenkernspulen erforderte bisher
5 viele Einzelschritte und war mit Rücksicht auf die Erzielung ei
ner guten Qualität diffizil und kostenintensiv. Die vorstehende
Problematik mußte dabei in Kauf genommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehend ge
schilderten Schwierigkeiten abzuhelfen.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruches 1 nach den kennzeichnenden Merkma
len des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angege
ben.
Es wird im folgenden eine Möglichkeit beschrieben, bei der nahe
zu alle vorstehenden Probleme eliminiert werden. Außer der Ver
meidung vieler Einzelschritte wird eine qualitative und quanti
tative Optimierung der Hochspannungsprüfung von Schalenkernspu
len erzielt. Die Prüfzeit kann um ca. 50% gesenkt werden. Für
das Verfahren wurde ein Prüfgerät entwickelt, das auch von weni
ger erfahrenem Personal bedient werden kann. Es bietet univer
selle Einsatzmöglichkeit bei maximaler Sicherheit.
Anhand des in der Zeichnung beigefügten Ausführungsbeispieles
wird die Erfindung nachstehend noch näher erläutert.
Die zu prüfenden Spulen werden mittels einer pneumatischen Vor
schubeinrichtung einem Adapter 12 in eine Sicherheitszelle ein
geführt und dort durch einen weiteren pneumatischen Andruck an
das Hochspannungsschaltfeld 13 angeschaltet. Eine Berührung des
unter Spannung stehenden Prüflings ist dabei ausgeschlossen.
Beim Auftreten eines Hochspannungsfehlers wird der entsprechende
Prüfling bei gleichzeitiger akustischer und optischer Fehlermel
dung aus dem Adapter 12 ausgesteuert, der laufende Prüfzyklus
abgebrochen und der Prüfschritt, bei dem der Fehler auftrat, am
Wahlschalterfeld (Prüfschrittschalter PS 1-PS 5, HI=LO-Schalt
feld, LED-Prüfschrittanzeige, Hochspannungswahlschalter 1-5
Anschaltzeitwahlschalter 1′-5′) des Logikteils 10 angezeigt.
Zu erkennen ist, daß das Logikteil 10 und das Hochspannungsteil
11 über einen Optokoppler 14 miteinander verbunden sind. Auf dem
Wahlschalterfeld HI, LO am Logikteil 10 können im Ausführungs
beispiel pro Prüfschritt 1-4 Spulenkontakte an die Hochspan
nung gelegt werden, ebenso werden z. B. 1-4 Spulenkontakte an
den Fehlerdetektor geschaltet, der im Falle eines Überschlages
anspricht. Die Gesamtzahl der beschaltbaren Spulenkontakte be
trägt z. B. 13. Die Ablaufsteuerung gestattet in insgesamt z. B.
5 frei auswählbaren Prüfschritten die Anwahl von je 4 "HI"-Kon
takten, 4 "LO"-Kontakten, 9 unterschiedlichen AC-Hochspannungen
(100 V, 250 V, 500 V, 750 V, 1000 V, 1250 V, 1500 V, 1800 V, 2000 V) und
im Beispiel 6 Anschaltzeiten (0,5S, 1S, 2S, 4S, 8S, 16S) über
die Anschaltzeitwahlschalter 1′ bis 5′.
Die Netzversorgung ist mit N bezeichnet. Im Beispiel ist dem
Hochspannungsteil 11 ein Warnlampen-Vorschaltgerät 17
zugeordnet, das über eine rote bzw. eine grüne Signallampe R und
G Unregelmäßigkeiten anzeigt.
Besonderes Merkmal dieses Verfahrens ist eine bedeutende Ratio
nalisierung der Hochspannungsprüfung, da alle laut Bauvorschrift
erforderlichen Anschaltungen auf dem Wahlschalterfeld des Logik
teiles 10 vorprogrammiert werden können und nach dem Start auto
matisch als Prüfschritte (max. 5) ablaufen.
Der im Kurzschlußfall fließende Strom beträgt im Beispiel max.
3 mA. Der Detektor ist in seiner Empfindlichkeit einstellbar
auf Fehlerströme von 1 mA, 2 mA und 3 mA. Alle Anschaltungen
werden mittels TTL-Pegel gesteuert, so daß auch Ansteuermöglich
keit über Mikrocomputer besteht.
Die für die Hochspannungsprüfung erforderlichen Parameter werden
auf dem Schalterfeld des Logikteiles 10 eingestellt. Die Prüf
schrittschalter PS 1-PS 5 gestatten das Einstellen des Gerätes für
1-5 Prüfschritte, die hintereinander ablaufen. Nur die einge
stellte Anzahl von Prüfschritten wird abgearbeitet. Es muß immer
mit dem Prüfschritt 1 begonnen werden. Jedem Prüfschritt ist ei
ne LED zugeordnet, die den jeweiligen angeschalteten Prüfschritt
anzeigt. Zu jedem Prüfschritt gehören weiterhin 4 Wahlschalter
für das HI-Schaltfeld und 4 Wahlschalter für das LO-Schaltfeld,
ferner je 1 Wahlschalter für die Auswahl von 9 verschiedenen
Hochspannungen und 5 verschiedenen Anschaltzeiten.
Damit sind pro Prüfschritt beliebige Anschaltungen und Testpara
meter auswählbar.
Im Hochspannungsteil 11 werden im Beispiel neun verscheidene
Spannungen erzeugt,
100 V AC, 250 V AC, 500 V AC, 750 V AC, 1000 V AC, 1250 V AC,
1500 V AC, 1800 V AC, 2000 V AC.
Die jeweilige, angewählte Spannung wird über einen HI-Bus den
angewählten Schaltfeldkontakten 13 zugeführt. Die Kontakte 13,
an denen das eventuelle Auftreten eines Überschlages erkannt
werden soll, sind an den LO-Bus angeschlossen. Zwischen den bei
den Busleitungen 15, 16 ist ein Meßzweig angeordnet, der auftre
tende Fehlerspannungen in ein Logiksignal zur Fehlerauswertung
umwandelt. Die eingeschaltete Hochspannung wird mittels eines
Einbauinstrumentes angezeigt.
Der Fehlerstrom ist im Beispiel auf 1 Milliampere begrenzt. Beim
Auftreten eines Überschlages wird der Hochspannungsgenerator
automatisch abgeschaltet und der Prüfling ausgesteuert. Eventu
ell noch folgende Prüfschritte werden nicht mehr ausgeführt. Die
Fehlererkennung wird durch eine akustische und optische Meldung
angezeigt.
Durch Betätigen der Reset-Taste auf der Start-Reset-Box 18 wird
das Geräte für den Test des nächsten Prüflings vorbereitet.
Über Kabel 15 und 16 ist das Hochspannungsteil 11 mit dem pneu
matischen Adapter 12 verbunden. Dieser Adapter 12 besteht aus
einer einem Kreuztisch ähnlichen Anordnung, bei der die Prüf
lingsaufnahme in die Teststation hineingefahren und zusammen mit
dem Prüfling über ein Kontaktnadelfeld 13 mit dem Schaltfeld des
Hochspannungsteiles 11 verbunden wird. Der Adapter 12 wird mit
Hilfe einer Start-Reset-Box 18 in Betrieb gesetzt. Die Teststa
tion selbst ist mit einem Schutzgehäuse umgeben, welches das
Hineingreifen in die Station verhindert und so die Berührung mit
gefährlichen Spannungen ausschließt (VDE). Vorschriften sind al
so eingehalten. Damit ist das Bestücken der Prüflingsaufnahme,
das nur außerhalb des Schutzgehäuses möglich ist, völlig gefahr
los. Das gleiche gilt für die Entnahme eines Prüflings, da die
ser nach dem Testen zusammen mit der Prüflingsaufnahme aus dem
Gehäuse zurückgefahren wird. Im unteren Teil des Schutzgehäuses
ist ein prüflingsspezifisches Kontaktnadelraster 13 unterge
bracht, das vor Testbeginn entsprechend auszuwechseln ist. Das
Schutzgehäuse wird oben durch einen schwenkbaren Deckel abge
schlossen, der den Andruckzylinder trägt und einen Mikroschalter
zu Abschaltung des Hochspannungsgenerators betätigt. Bei geöff
netem Schutzgehäusedeckel ist somit sichergestellt, daß keine
(auch nicht versehentliche) Anschaltung der Hochspannung erfol
gen kann. Als weitere Sicherheit dient außerdem die Ablaufsteu
erung im Logikteil, die ohnehin eine Anschaltung der Hochspan
nung nur während eines laufenden Prüfschrittes zuläßt. Im Ruhe
zustand ist diese stets vom Schaltfeld getrennt.
Im Hochspannungsteil 11 hat man die Spannungen 220 V AC/
100 V AC, 250 V AC, 500 V AC, 750 V AC, 1000 V AC, 1250 V AC,
1500 V AC, 1800 V AC, 2000 V AC.
Eine Generatoransteuerung über elektrisches Relais durch die Lo
gik (TTL),
eine Fehlerauswertung elektronisch (TTL),
eine Fehlerstrombegrenzung auf 1 mA,
eine automatische Hochspannungsabschaltung bei Überschlag,
eine Hochspannungsabschaltung bei geöffnetem Schutzgehäuse am Adapter 12,
eine Prüflingsanschaltung pneumatisch mit vollständiger Kapse lung aller spannungsführender Teile,
eine optische und eine akustische Fehleranzeige,
eine Hochspannungs "EIN"-Anzeige in %. Prüfbare Spulentypen sind praktisch frei wählbar, auch Schalen kernspulen.
eine Fehlerauswertung elektronisch (TTL),
eine Fehlerstrombegrenzung auf 1 mA,
eine automatische Hochspannungsabschaltung bei Überschlag,
eine Hochspannungsabschaltung bei geöffnetem Schutzgehäuse am Adapter 12,
eine Prüflingsanschaltung pneumatisch mit vollständiger Kapse lung aller spannungsführender Teile,
eine optische und eine akustische Fehleranzeige,
eine Hochspannungs "EIN"-Anzeige in %. Prüfbare Spulentypen sind praktisch frei wählbar, auch Schalen kernspulen.
Die gezeigte Grundausführung der Prüflingsaufnahmen lassen nahe
zu alle anderen Spulentypen zu.
Das Hochspannungsschaltfeld 13 ist aufgebaut mittels HS-Reed-
Relais mit einer Spannungsfestigkeit bis 7 KV.
Im Logikteil 10 ergeben sich für das Beispiel folgende Verhält
nisse.
Die Anzahl der Prüfschritte: max. 5,
LED-Prüfschrittanzeige,
Anschaltung der HI-Kontakte pro Prüfschritt: max. 4,
Anschaltung der LO-Kontakte pro Prüfschritt: max. 4,
Gesamtanzahl anschaltbarer Kontakte: 13,
pro Prüfschritt sind beliebige Anschaltungen möglich,
automatischer Prüfschritt-Ablauf,
Abbruch des Prüfschrittablaufes nach Fehler,
Auswahl von (möglichen 9) Hochspannungen pro Prüfschritt: max. 1
Auswahl von (möglichen 6) Test-Anschaltzeiten pro Prüfschritt: max 1 (0,5 Sek, 1 Sek, 2 Sek, 4 Sek, 8 Sek, 16 Sek,)
Vollständige Entkopplung des Logikteiles vom Hochspannungsteil durch Optokoppler,
Möglichkeit für die Ansteuerung der Schaltfelder und der Hoch spannungen einschl. Anschaltezeit und Fehlerauswertung möglich. Mikrocomputer erforderlichenfalls durch TTL-Treiber-IC′s (TTL- Treiberstufen und integrierte Schaltbausteine).
LED-Prüfschrittanzeige,
Anschaltung der HI-Kontakte pro Prüfschritt: max. 4,
Anschaltung der LO-Kontakte pro Prüfschritt: max. 4,
Gesamtanzahl anschaltbarer Kontakte: 13,
pro Prüfschritt sind beliebige Anschaltungen möglich,
automatischer Prüfschritt-Ablauf,
Abbruch des Prüfschrittablaufes nach Fehler,
Auswahl von (möglichen 9) Hochspannungen pro Prüfschritt: max. 1
Auswahl von (möglichen 6) Test-Anschaltzeiten pro Prüfschritt: max 1 (0,5 Sek, 1 Sek, 2 Sek, 4 Sek, 8 Sek, 16 Sek,)
Vollständige Entkopplung des Logikteiles vom Hochspannungsteil durch Optokoppler,
Möglichkeit für die Ansteuerung der Schaltfelder und der Hoch spannungen einschl. Anschaltezeit und Fehlerauswertung möglich. Mikrocomputer erforderlichenfalls durch TTL-Treiber-IC′s (TTL- Treiberstufen und integrierte Schaltbausteine).
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Hochspannungsprüfung von Spulen unter
Verwendung eines Logikteiles (10), eines Hochspannungsteiles
(11) und einer Aufnahmevorrichtung für die zu prüfenden Spulen
(Prüflinge),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmevorrichtung als pneumatischer Adapter (12) der art ausgebildet ist, daß die Prüflinge über eine pneumatische Vorschubeinrichtung aufgenommen und pneumatisch an ein Hochspan nungsschaltfeld (13) angeschaltet werden,
daß das Logikteil (10) über einen die Prüfgrößen (Spannung, Zeit) übertragenden Optokoppler (14) mit dem Hochspannungsteil (11) verbunden ist,
und daß vom Hochspannungsteil (11) aus die Prüfgrößen dem Hoch spannungsschaltfeld (13) des pneumatischen Adapters (12) über Kabel (15, 16) zugeführt sind.
daß die Aufnahmevorrichtung als pneumatischer Adapter (12) der art ausgebildet ist, daß die Prüflinge über eine pneumatische Vorschubeinrichtung aufgenommen und pneumatisch an ein Hochspan nungsschaltfeld (13) angeschaltet werden,
daß das Logikteil (10) über einen die Prüfgrößen (Spannung, Zeit) übertragenden Optokoppler (14) mit dem Hochspannungsteil (11) verbunden ist,
und daß vom Hochspannungsteil (11) aus die Prüfgrößen dem Hoch spannungsschaltfeld (13) des pneumatischen Adapters (12) über Kabel (15, 16) zugeführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der bei schadhaften Prüflingen auftretende Fehlerstrom be
grenzt ist, insbesondere begrenzt ist auf 1 Milliampere.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der für die Prüfgrößen-Übertragung relevante Pegel auf TTL-
Pegel (Transistor-Transistor-Logik) abgestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3828268A DE3828268A1 (de) | 1988-08-19 | 1988-08-19 | Schaltungsanordnung zur hochspannungspruefung von spulen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3828268A DE3828268A1 (de) | 1988-08-19 | 1988-08-19 | Schaltungsanordnung zur hochspannungspruefung von spulen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3828268A1 true DE3828268A1 (de) | 1990-02-22 |
Family
ID=6361233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3828268A Withdrawn DE3828268A1 (de) | 1988-08-19 | 1988-08-19 | Schaltungsanordnung zur hochspannungspruefung von spulen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3828268A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2226666A1 (de) * | 1972-05-31 | 1973-12-13 | 400 Kv Forschungsgemeinschaft | Anordnung zur spannungserfassung an einem auf hochspannungspotential liegenden geraet |
| DE2839889B1 (de) * | 1978-09-13 | 1979-10-18 | Siemens Ag | Isolierwandler |
| DE3118446A1 (de) * | 1981-05-09 | 1982-11-25 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Kompaktstation |
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| DD271760A1 (de) * | 1988-05-02 | 1989-09-13 | Dresden Geraetebau | Vorrichtung zur hochspannungspruefung von elektrischen bauteilen |
-
1988
- 1988-08-19 DE DE3828268A patent/DE3828268A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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