DE3828110A1 - Wirbelstromkupplung - Google Patents
WirbelstromkupplungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K49/00—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
- H02K49/02—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type
- H02K49/04—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type
- H02K49/046—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type with an axial airgap
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wirbelstromkupplung mit einer Antriebswelle,
mit der ein Permanentmagnet drehfest verbunden ist, einer Abtriebswelle,
mit der eine Wirbelstromscheibe drehfest verbunden ist, und einem Ge
häuse, an welchem die beiden Wellen im wesentlichen koaxial angeordnet
sind.
Bei Wirbelstromkupplungen wird das Drehmoment eines Antriebsmotors
über ein Magnetfeld von einem Permanentmagneten auf eine Wirbelstrom
scheibe übertragen. Wird die Wirbelstromscheibe abgebremst, z.B. durch
die von ihr angetriebene Einrichtung, so wird durch das Magnetfeld,
in dem sich die Wirbelstromscheibe bewegt, ein Gegendrehmoment er
zeugt, das dem Drehmoment des Antriebsmotors das Gleichgewicht hält.
Dabei entstehen Wirbelströme in der Wirbelstromscheibe, welche die
Bremsleistung in Wärme umsetzen, d.h. die Wirbelstromscheibe und
die mit ihr verbundenen Teile erwärmen. Das Drehmoment und damit
die Wärmeleistung, d.h. die durch das Abbremsen entstehende Wärme,
hängen vom Abstand der beiden Kupplungsteile, d.h. vom Abstand
zwischen Permanentmagnet und Wirbelstromscheibe ab.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Wirbelstromkupplung
der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß das Drehmoment
und die entstehende Verlustwärme und damit die Temperatur steuerbar
sind.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der axiale Abstand
zwischen dem Permanentmagneten und der Wirbelstromscheibe abhängig
vom Bremsmoment der Wirbelstromscheibe veränderbar ist.
Die Wirbelstromscheibe ist hierbei zweckmäßigerweise mit einem Kupplungs
körper fest verbunden, welcher mit der Abtriebswelle drehfest aber
axial verschiebbar relativ zu dieser gekoppelt ist.
In dem Kupplungskörper ist ein z.B. ringförmiger Hohlraum ausgebildet,
der mit einer Flüssigkeit mit hohem Wärmedehnungskoeffizienten, z.B.
Öl, gefüllt ist. Eine Seite des Hohlraumes wird hierbei zweckmäßiger
weise durch die Unterseite der Wirbelstromscheibe begrenzt.
Vorteilhafterweise wird nun durch die sich unter Wärmeeinfluß aus
dehnende Flüssigkeit der Kupplungskörper mit der Wirbelstromscheibe
relativ zur Abtriebswelle axial verschoben.
Vorzugsweise ist hierzu die Abtriebswelle an ihrer der Antriebswelle
zugewandten Stirnseite mit einem axial sich erstreckenden Kolben ver
sehen, der in eine Bohrung des Kupplungskörpers greift, wobei die
Flüssigkeit bei Ausdehnung infolge Erwärmung axial zwischen den
Kolben und den Kupplungskörper eintritt und den letzteren axial
relativ zum ersteren verschiebt, wodurch der Abstand zwischen dem
Permanentmagneten und der Wirbelstromscheibe vergrößert wird.
Die Bohrung im Kupplungskörper und der Kolben sind im Durchmesser
abgestuft ausgebildet unter Bildung je einer Schulter am Kolben und
am Kupplungskörper, und die Flüssigkeit tritt zwischen diese beiden
Schultern ein, wodurch die letzteren in Axialrichtung mit dem Flüssig
keitsdruck beaufschlagt werden.
Zwischen der Abtriebswelle und dem Kupplungskörper ist zweckmäßiger
weise eine Rückstellfeder, z.B. in Form einer Schraubendruckfeder
angeordnet, durch welche der Kupplungsträger entgegen der Beaufschlagung
durch die Flüssigkeit ständig beaufschlagt wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend
anhand der einzigen Figur der Zeichnung erläutert, die schematisch
einen Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform der er
findungsgemäßen Wirbelstromkupplung zeigt.
Die in der Zeichnung dargestellte Wirbelstromkupplung umfaßt ein Ge
häuse bestehend aus einem Gehäuseoberteil 2, 3 einem Gehäuseunterteil 17
und einem Lagerflansch 14, wobei diese Teile in nicht näher dargestellter
Weise geeignet miteinander verbunden , z.B. verschraubt sind.
In das Gehäuseoberteil 3 ragt eine Motorwelle oder Antriebswelle 1
hinein, die von einem nicht-gezeigten Antriebsmotor angetrieben wird.
Mit dem Ende der Antriebswelle 1 ist eine Kupplungsglocke 4 verbunden,
z.B. verschraubt, welche die Form einer nach unten offenen flachen
Schale hat. Über der Kupplungsglocke 4 ist ein z.B. im wesentlichen
ringförmiger Permanentmagnet 5 befestigt, der vorzugsweise in die
Kupplungsglocke 4 eingeklebt ist.
Unterhalb und in axialem Abstand von dem Permanentmagneten 5 ist eine
Wirbelstromscheibe 6 angeordnet, die fest mit einem Kupplungskörper 9
verbunden, z.B. verschraubt ist, der z.B. aus Aluminium besteht. Der
Kupplungskörper 9 kann an seinem Außenumfang mit Kühlrippen 19 versehen
sein.
In das Gehäuse ragt von unten her eine Abtriebswelle 16 hinein, die,
wie dargestellt, in dem Lagerflansch 14 mittels Wellenlagern 13, 15,
z.B. Kugellagern, drehbar gelagert ist.
Die Abtriebswelle 16 hat an ihrer in der Zeichnung oberen Stirnseite
einen Bund 25 mit dem eine etwa topfförmige Mitnehmerscheibe 12 fest
verbunden, z.B. verschraubt ist.
Die Mitnehmerscheibe 12 hat einen Flansch 28, in welchem wenigstens
zwei sich diametral gegenüberliegende Bohrungen ausgebildet sind, in
denen axial verlaufende Mitnehmerzapfen 27 fest sitzen, welche in
entsprechende axiale Sackbohrungen 26 eingreifen, die im Kupplungs
körper 9 von dessen unterer Stirnseite ausgehend, ausgebildet sind.
Da sich der Kupplungskörper 9, wie noch erläutert wird, axial relativ
zur Abtriebswelle 16 verschieben kann, gleiten die Mitnehmerzapfen 27
in den Sackbohrungen 26, greifen aber stets soweit in die letzteren
ein, daß das im Betrieb auftretende Drehmoment von dem Kupplungskörper 9
auf die Abtriebswelle 16 sicher übertragen werden kann.
An den Bund 25 der Abtriebswelle 16 schließt sich eine axiale zapfen
förmige Verlängerung 24 an, die ebenso wie der Bund 25, einteilig mit
der Abtriebswelle 16 ausgebildet ist. Auf dieser Verlängerung 24
sitzt ein Kolben 7, der entsprechend hohl gebohrt ist und der mittels
einer Schraube 29 auf die zapfenförmige Verlängerung 24 der Abtriebs
welle 16 fest aufgeschraubt ist. Selbstverständlich kann der Kolben 7
auch in anderer geeigneter Weise fest mit der Abtriebswelle 16 ver
bunden sein.
Zwischen der Mitnehmerscheibe 12 und der Unterseite des Kupplungs
körpers 9 ist eine Rückstellfeder 10, z.B. eine Schraubenfeder ange
ordnet, welche den Kupplungskörper 9 stets nach oben von der Mitnehmer
scheibe 12 weg zu drücken sucht.
Ferner ist zwischen der Mitnehmerscheibe 12 und dem Wellenlager 13
ein Distanzring 11 eingebaut.
Der Kolben 7 sitzt in einer zentralen Bohrung 21 der Wirbelstromscheibe 6
und des Kupplungskörpers 9.
Die Toleranz zwischen Bohrung 21 und Kolben 7 ist so gewählt, daß sich
die Teile 6 und 9 axial relativ zum Kolben 7 verschieben können.
Der Kolben 7 und die Bohrung 21 sind abgestuft ausgebildet, d.h. der
Kolbenschaft 30 des Kolbens 7, der auf die zapfenförmige Verlängerung 24
der Abtriebswelle 16 aufgesetzt ist, hat einen kleineren Durchmesser als
der eigentliche Kolben 7, so daß zwischen dem Kolbenschaft 30 und dem
Kolben 7 eine Schulter 12 gebildet wird. Entsprechend ist der Durch
messer der Bohrung 21 im unteren Teil, d.h. im Bereich des Kolben
schaftes 30 kleiner als im Bereich des Kolbens 7, so daß am Kupplungs
körper 9 ebenfalls eine radiale Schulter 23 gebildet wird, die der
Schulter 22 des Kolbens 7 axial gegenüberliegt.
Die Abdichtung zwischen der Bohrung 21 einerseits und dem Kolben 7,
sowie dem Kolbenschaft 30 andererseits erfolgt durch nicht näher be
zeichnete Dichtungen, z.B. durch O-Ringe.
In dem Kupplungskörper 9 ist nun ein z.B. ringförmiger Hohlraum 18
ausgebildet, der oben vorzugsweise direkt an die Wirbelstromscheibe 6
angrenzt, d.h. die Unterseite der letzteren bildet die obere Be
grenzungswand des Hohlraumes 18. Die Abdichtung zwischen Kupplungs
körper 9 und Wirbelstromscheibe 6 erfolgt wiederum durch geeignete
ringförmige Dichtungen, z.B. durch nicht näher bezeichnete O-Ringe.
Der Hohlraum 18 ist mit einer Flüssigkeit mit hohem Wärmedehnungs
koeffizienten, z.B. einem geeigneten Öl, gefüllt, das über eine
seitliche Bohrung eingefüllt wird, die durch eine Öleinfüllschraube 8
verschlossen wird.
Der Hohlraum 18 steht über wenigstens eine radial verlaufende Bohrung 20
in Verbindung mit der zentralen Bohrung 21 und die Bohrung 20 mündet
in die Bohrung 21 im Bereich der beiden Schultern 22, 23 und jeden
falls zwischen den beiden O-Ringen, welche den Kolben 7, 30 gegen den
Kupplungskörper 9 abdichten.
Zwischen den beiden Schultern 22, 23 ist zweckmäßigerweise ein kleiner
axialer Abstand vorgesehen (wie dargestellt, aber nicht näher bezeichnet),
um das Eindringen und Eintreten des Öles zwischen die beiden Schultern,
d.h. zwischen den Kupplungskörper 9 und den Kolben 7 zu erleichtern.
Die erfindungsgemäße Wirbelstromkupplung arbeitet folgendermaßen.
Die Wirbelstromkupplung kann beispielsweise zum Antrieb eines Rührers
oder dgl. verwendet werden, durch den eine dickflüssige Flüssigkeit oder
Masse z.B. gerührt, gemischt oder dispergiert werden soll. Bis der
Rührer seine volle Betriebsdrehzahl erreicht hat, kann eine beträcht
liche Zeit vergehen, in manchen Fällen bis zu 1 oder 2 Stunden.
Die Abtriebswelle 16 und damit die Wirbelstromscheibe 6 werden somit
jedenfalls in einer solchen Anlaufphase relativ stark abgebremst, d.h.
zu Beginn stärker und dann immer schwächer werdend.
In der Wirbelstromscheibe 6 entstehen hierbei Wirbelströme, welche die
Bremsleistung in Wärme umsetzen. Bei Erwärmung der Wirbelstromscheibe 6
erfolgt ein Wärmeübergang auf die Flüssigkeit in dem Hohlraum 18, wobei
ein Teil der Wärme direkt von der Wirbelstromscheibe 6 auf die Flüssigkeit
übergeht und ein anderer Teil indirekt über den Kupplungskörper 9.
Die Flüssigkeit erwärmt sich, dehnt sich infolge dieser Erwärmung aus
und strömt über die Bohrung 20 in die zentrale Bohrung 21 ein und dringt
bzw. tritt dort ein zwischen die Schulter 22 am Kolben 7 und die Schulter 23
am Kupplungskörper 9. Da die Flüssigkeit nirgends abströmen kann, baut
sich ein Druck in der Flüssigkeit auf, der auch in dem Spalt zwischen
den beiden Schultern 22 und 23 wirkt und diesen Spalt axial zu vergrößern
sucht.
Da die Abtriebswelle 16 und damit der fest mit ihr verbundene Kolben 7
ortsfest gelagert ist, wird durch die zunehmende Ausdehnung der Flüssigkeit
und die hierdurch auf den Kolben 7 und den Kupplungskörper 9 ausgeübte
Kraft der letztere axial relativ zum Kolben 7 und damit relativ zur Ab
triebswelle 16 nach unten bewegt, wodurch der axiale Abstand zwischen dem
Permanentmagneten 5 und der Wirbelstromscheibe 6 vergrößert wird. Bei
Vergrößerung dieses Abstandes verringert sich die Verlustwärme, wodurch
sich auch die Ausdehnung der Flüssigkeit im Ringraum 18 reduziert, was
zur Folge hat, daß der Kupplungskörper 9 und mit ihm die Wirbelstrom
scheibe 6 durch die Rückstellfeder 10 wieder etwas nach oben gedrückt
wird, wodurch sich der Abstand zwischen dem Permanentmagneten 5 und der
Wirbelstromscheibe 6 wieder etwas verringert.
Auf diese Weise kann der Abstand zwischen den beiden vorgenannten Teilen
eingestellt bzw. eingeregelt werden.
Sobald die Abtriebswelle 16, die praktisch koaxial zur Antriebswelle 1
verläuft, ihre normale Betriebsdrehzahl erreicht hat, laufen beide
Wellen und damit der Permanentmagnet 5 und die Wirbelstromscheibe 6
mit minimalem Schlupf, wobei nur geringe Wirbelströme und damit in
geringer Wärmeanfall entsteht. Die Temperatur in der Wirbelstrom
scheibe 6 und in der Flüssigkeit sinkt ab und der Kupplungskörper 9
und mit ihm die Wirbelstromscheibe 6 werden durch die Rückstellfeder 10
in ihre Ausgangslage zurück bewegt.
Generell wird die anfallende Wärme über den Kupplungskörper 9 und ins
besondere über dessen Kühlrippen 19 nach außen abgeführt. Der Gehäuse
unterteil 17 ist hierzu beispielsweise mit mehreren Schlitzen versehen
oder auch wenigstens teilweise in Form eines Schutzgitters ausgebildet,
um einen Luftaustausch zu ermöglichen und einen Wärmestau zu verhindern.
Darüber hinaus ist der Kupplungskörper 9 vorzugsweise mit querverlaufenden
Bohrungen 31 (z.B. zwölf solcher Bohrungen) versehen, durch die, wenn sich
der Kupplungskörper 9 dreht infolge der Fliehkraft Luft von innen nach
außen gefördert und damit Wärme abgeführt wird.
Claims (10)
1. Wirbelstromkupplung mit einer Antriebswelle mit der ein Permanent
magnet drehfest verbunden ist, einer Abtriebswelle, mit der eine
Wirbelstromscheibe drehfest verbunden ist, und mit einem Gehäuse,
in welchem die beiden Wellen koaxial angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der axiale Abstand zwischen dem Permanent
magneten (5) und der Wirbelstromscheibe (6) abhängig von der
in der Wirbelstromscheibe (6) entstehenden Verlustwärme ver
änderbar ist.
2. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wirbelstromscheibe (6) mit einem Kupplungskörper (9)
fest verbunden ist, welcher mit der Abtriebwelle (16) drehfest
aber axial verschiebbar relativ zu dieser gekoppelt ist.
3. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Kupplungskörper (9) ein z.B. ringförmiger Hohlraum (18)
ausgebildet ist, der mit einer Flüssigkeit mit hohem Wärme
dehnungskoeffizienten, z.B. Öl, gefüllt ist.
4. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Begrenzung des Hohlraumes (18) durch die Unterseite
der Wirbelstromscheibe (6) gebildet ist.
5. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß durch die sich unter Wärmeeinfluß ausdehnende Flüssigkeit der
Kupplungskörper (9) mit der Wirbelstromscheibe (6) realtiv zu
der Abtriebswelle (16) axial verschiebbar ist.
6. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abtriebswelle (16) an ihrer der Antriebswelle (1) zugewandten
Stirnseite mit einem axial sich erstreckenden Kolben (7) versehen ist,
der in einer Bohrung (21) des Kupplungskörpers (9) angeordnet ist,
und daß die Flüssigkeit bei Ausdehnung infolge Erwärmung axial
zwischen dem Kolben (7) und dem Kupplungskörper (9) eintritt
und den letzteren axial relativ zu dem ersteren verschiebt.
7. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrung (21) im Kupplungskörper (9) und der Kolben (7)
im Durchmesser abgestuft ausgebildet sind unter Bildung einer
Schulter (22) am Kolben (7) und einer Schulter (23) am Kupplungs
körper (9), und daß die Flüssigkeit zwischen diese beiden
Schultern (22, 23) eintritt.
8. Wirbelstromkupplung nach einem der Ansprüche 2-7, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen der Abtriebswelle (16) und dem
Kupplungskörper (9) eine Rückstellfeder (10) angeordnet ist,
durch welche der Kupplungskörper (9) ständig entgegen der
Beaufschlagung durch die sich ausdehnende Flüssigkeit beauf
schlagt ist.
9. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kupplungskörper (9) mit radial verlaufenden Bohrungen (31)
zur Wärmeabfuhr versehen ist.
10. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bohrungen (31) den flanschförmigen unteren Teil des Kupplungs
körpers (9) durchsetzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883828110 DE3828110A1 (de) | 1988-08-18 | 1988-08-18 | Wirbelstromkupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883828110 DE3828110A1 (de) | 1988-08-18 | 1988-08-18 | Wirbelstromkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3828110A1 true DE3828110A1 (de) | 1990-02-22 |
Family
ID=6361146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883828110 Withdrawn DE3828110A1 (de) | 1988-08-18 | 1988-08-18 | Wirbelstromkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3828110A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1988
- 1988-08-18 DE DE19883828110 patent/DE3828110A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |