DE3821990A1 - Regelung fuer profilstrassen - Google Patents
Regelung fuer profilstrassenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung von Uni
versalgerüsten in einer kontinuierlich betriebenen Profil
straße, wobei die Drehzahl der angetriebenen Horizontalwal
zen jedes Universalgerüstes einer Regelung unterworfen ist
sowie einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Das Walzen von Profilen im bekannten Universal-Walzverfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß ausgehend von einem Vorpro
fil (dog bone) das Endprofil durch Walzen in zwei Walzspal
ten (Horizontal-Walzspalt und Vertikal-Walzsspalt) erzeugt
wird. Dabei ist die Verlängerung der Profilteile während des
Stiches nicht gleich.
Es ist dabei feststellbar, daß sich die Drehzahlverhältnisse
der beiden Walzenpaare zueinander während des Walzvorganges
ändern. Dadurch ergeben sich Nachteile im Stofffluß während
des Walzvorgangs; es kommt zu ungewollten, unkontrollierbar
veränderlichen Querschnittsabnahmen im Profil zwischen den
Walzenpaaren eines Universalgerüsts.
Jede Änderung in der Anstellung eines Universalgerüsts be
wirkt eine derartige Änderung der Drehzahlverhältnisse und
damit Änderungen im Stofffluß. Auch Änderungen im Zug der
Universalgerüste einer Profilstraße untereinander bewirken
Änderungen der Drehzahlverhältnisse und somit auch Änderun
gen im Stofffluß. Aber auch die Beschleunigung der Horitzon
talwalzen würden derartige Drehzahlverhältnis-Änderungen
hervorrufen. Selbst Änderungen im zu walzenden Material
bewirken Änderungen in den Drehzahlverhältnissen zwischen
den Horizontal- und Vertikalwalzen.
Die durch die Änderung der Drehzahlverhältnisse erfolgenden
Stoffflußänderungen sind jedoch unerwünscht. Aus Gründen der
Volumenkonstanz tritt im Querschnitt grundsätzliche ein
Querfluß des Materials auf. Für ein maßhaltiges Endprodukt
ist es jedoch unerläßlich, die Querschnittsabnahmen der
Profilteile so zu wählen, daß zum einen ein Querfluß in der
richtigen Richtung stattfindet und zum anderen der Querfluß
ein möglichst geringes Ausmaß annimmt.
Unterschiedliche Drehzahlen zwischen den horizontalen und
vertikalen Walzen bzw. sich ändernde Drehzahlverhältnisse
während eines Stichs würden zudem zu unterschiedlichen Län
gungen der Profilteile führen. Für ein maßhaltige Endprodukt
und einen störungsfreien Walzablauf ist eine gleiche Verlän
gerung des linken und rechten Profilflanschs von Bedeutung.
Eine ungleiche Verlängerung der Flansche führt zu einem
Unterschied in den Drehzahl der linken und rechten Vertikal
walze.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle die oben
genannten Nachteile auszuräumen, um sehr maßhaltige Profile
ohne Verwindungen bzw. innere Spannungen zu erhalten.
Dazu wird vorgeschlagen, daß die Drehzahl der Vertikalwalzen
mindestens eines Universalgerüstes regelbar ist. Während des
Walzvorgangs soll die Drehzahl der schleppangetriebenen
Vertikalwalzen mindestens eines Universalgerüsts der Profil
straße regelbar sein. Dadurch wird erreicht, daß die Dreh
zahl sowohl der Horizontalwalzen als auch die der Vertikal
walzen auf eine bestimmte Größe eingeregelt wird. Dadurch
sind Drehzahlschwankungen zwischen den Horizontal- und Verti
kalwalzen ausgeschlossen. Die durch Drehzahlschwankungen
entstehenden unterschiedlichen Stoffflüsse sind damit eben
falls ausgeschlossen.
Es hat sich bewährt, auch die Drehzahl der Vertikalwalzen
mindestens eines Universalgerüstes vor dem Anstich regelbar
zu machen und damit die Drehzahl nicht nur der Horizontal
walze sondern auch der Vertikalwalze vor dem Anstich auf die
Materialgeschwindigkeit einzuregeln.
Von besonderer Bedeutung ist, daß die beiden Vertikalwalzen
eines Universalgerüsts separat regelbar sind. Die Regelung
der Vertikalwalzen-Drehzahl in Verbindung mit der Kenntnis
des Kaliberraums, der Flanschbreite und unter Verwendung
einer hydraulischen Anstellung bzw. eines Walzmomentes ge
trennt für jede Vertikalwalze ermöglicht eine Regelung des
Massenflusses zur Sicherung des Geradeauslaufs des Profils
und eine Einhaltung der Verlängerungsverhältnisse in den
Profilteilen. Dies gilt insbesondere für die Walzung unsym
metrischer Profile zur Sicherung eines einwandfreien Gerade
auslaufs bzw. einer gezielten Vorbiegung beim Walzen, um
nach dem Kühlbett ein weitgehend gerades Profil zu erhalten
bzw. einer Biegung des Profils durch Vorbiegung entgegenzu
wirken.
Nachahmenswert ist, daß die Horizontalwalzen-Regelung und
die Vertikalwalzen-regelung jedes Universalgerüsts gegensei
tig zur Einstellung einer optimalen Fließscheide beeinfluß
bar sind. Dabei besteht die Möglichkeit, die Führungs- bzw.
Sollgröße beider Regelkreise gemeinsam vorzugeben oder aber
auch eine aus einem Regelkreis einer Walzenart (Vertikalwal
zen bzw. Horizontalwalzen) entnommene Größe als Führungs-
Soll- und/oder Störgröße dem oder den Regelkreisen der ande
ren Walzenart vorzugeben. Dabei ist es zweckmäßig, um die
Fließscheide optimal einstellen zu können, die abgegebene
Sollgröße mit einem einstellbaren, walzprogrammabhängigen
Faktor zu multiplizieren.
Sehr gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Regel
vorrichtungen der Universalgerüste gegenseitig zur Einrege
lung optimaler Zugverhältnisse zwischen den Gerüsten der
Straße beeinflußbar sind. Dabei ist es sinnvoll, daß minde
stens ein Universalgerüst vorzugsweise jedoch mehrere oder
alle Universalgerüste einer Trägerstraße geregelt werden.
Derartige Regelungen können dazu benutzt werden, optimale
Lagen der Fließscheide und damit eine optimale Einstellung
des Querflusses innerhalb des Walzgutes während des Walzens
einszustellen. Andererseits kann eine solche Regelung auch
benutzt werden, optimale Zugverhältnisse zwischen den Gerü
sten bspw. für eine Minimalzug-Regelung einzuführen, wobei
zweckmäßigerweise ein Gerüst der Trägerstraße als Führungs
gerüst ausgewählt wird, welches nicht der Regelung unterwor
fen ist. Bei der Regelung optimaler Fließscheiden kann es
sich als zweckmäßig erweisen, das letzte, das Kaliber be
stimmende Gerüst, nicht oder nur eingeschränkt zu regeln und
auch der oder die ersten Stiche von der Regelung auszusparen
bzw. nur bedingt in die Regelung einzubeziehen. Es em
pfiehlt, daß mindestens einer der Vertikalwalzen eines Uni
versalgerüstes ein Drehzahlaufnehmer zugeordnet ist, daß der
Drehzahlaufnehmer als Istwertgeber eines Regelkreises fun
giert und daß dem Regelkreis der Drehzahl-Sollwert manuell
bzw. aus einem Speicher und/oder aus dem Regelkreis einer
anderen Walze des gleichen Gerüsts vorgebbar ist. Vorteil
haft ist, wenn der Regelkreis während des Walzvorgangs vor
zugsweise auf die Anstellvorrichtung für die Vertikalwalzen
arbeitet. Es besteht jedoch die Möglichkeit, den Regelkreis
auch auf die Antriebe der Vertikalwalzen arbeiten zu lassen.
Weitere besonders zweckmäßige Ausgestaltungen der Vorrich
tung ergeben sich aus den weiterbildenden Erfindungsmerkma
len nach den Ansprüchen 11 bis 14.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher
erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild, dem die Regelkreise für eine
Profilstraße entnehmbar sind und
Fig. 2 den Einbau eines digitalen Winkelschrittgebers in
eine Vertikalwalze.
Der Fig. 1 ist ein Regelkreis 1 für die Horizontalwalze
eines nicht gezeigten Universalgerüstes, ein Regelkreis 2
für eine Vertikalwalze und ein Regelkreis 3 für die zweite
Vertikalwalze eines nicht gezeigten Universalgerüstes zu
entnehmen. Die Ausgänge x, y, z der Regelkreise 1, 2, 3
wirken auf die nicht gezeigte Antriebe bzw. Anstellvorrich
tungen der Horizontal- bzw. Vertikalwalzen.
Den Regelkreisen 1, 2, 3 werden von an den jeweiligen Walzen
angeordneten, digitalen Winkelschrittgebern 4, 5, 6 die
jeweiligen Istwerte der Drehzahl aufgeschaltet. Die Soll
drehzahl für die Regelkreise 1, 2, 3 werden dem Multiplika
tor 7 entnommen. Im Multiplikator 7 wird der von einem Ge
rüst-Regelkreis 8 ausgehende Drehzahl-Sollwert für jeden
Regelkreis 1, 2, 3 mit einem in einem Speicher 9 abgelegten
Faktor multipliziert. Dabei können die Faktoren für die
Regelkreise 1, 2, 3 gleich sein. In der Regel werden jedoch
zumindest die Faktoren für die Horizontalwalzen-Regelkreise
und für die beiden Vertikalwalzen-Regelkreise unterschied
lich sein. Das schließt jedoch nicht aus, daß auch die Fak
toren für die beiden Vertikal-Regelkreise unterschiedlich
sein können.
Dem Gerüst-Regelkreis 8 werden die Istwerte über die An
schlüsse a, b, c von den Winkelschrittgebern 4, 5, 6 sowie
über den Anschluß d aufgeschaltet. Am Anschluß d des Gerüst-
Regelkreises 8 können z.B. die Geschwindigkeitswerte der zu
walzenden Profile anstehen. Die Sollwerte für den Gerüstre
gelkreis 8 werden diesem von einem überlagerten Regelkreis
10 aufgeschaltet.
Dem Regelkreis 10 wird aus einem Speicher 11 ein Sollwert
zugeführt. Der im Speicher 11 abgelegte Sollwert kann z.B.
die Leistungsaufnahme des Walzgerüstes nach dem Anstich,
jedoch vor dem Einlauf des Profils in das nächste Gerüste
repräsentieren. Vom Leistungsmesser 12 wird der Istwert vor
Einlauf des Profils in das nächste Gerüst einmal im Speicher
11 abgelegt. Nach Einlauf des Walzgutes in das nächste Ge
rüst wird der Istwert vom Leistungsmesser 12 dem Regelkreis
10 aufgeschaltet, so daß dieser das Gerüst in der Profil
straße auf eine Leistungsaufnahme einregelt, die nahe bei
der Leistungsaufnahme eines einzelnen Gerüstes liegt. Damit
wird z.B. ein minimaler Zug zwischen den Gerüsten erreicht.
Am Ausgang des Regelkreises 10 kann eine Soll-Drehzahl für
den Gerüst-Regelkreis 8 abgegriffen werden.
Die in Fig, 1 gezeigte Schaltung kann sich für jedes Gerüst
der Profilstraße wiederholen.
In Fig. 2 ist ein Einbaustück 13 zu erkennen. Am Einbaustück
13 ist eine Achse 14 befestigt. Auf der Achse 14 ist die
Vertikalwalze 15 gelagert. In der Achse 14 ist ein Hydrau
likmotor 16 untergebracht, auf dessen Antriebswelle das
Sonnenrad eines Planetengetriebes 17 sitzt. Die Achse 14 ist
über einen Steuerdeckel 18 abgeschlossen. Auf der Antriebs
welle des Hydraulikmotors 16 sitzt weiterhin ein Impulsgeber
19. Über einen Lichtleiter 20 werden die Impulse aufgenom
men. Dabei kann an der Achse 14, gegenüber dem Lichtleiter
eine stationäre Lichtquelle angebracht und die Impulsgeber
scheibe mit Löchern versehen sein. Es besteht jedoch auch
die Möglichkeit, Licht über den Lichtleiter 20 auf die Im
pulsgeberscheibe zu werfen und das von Reflektionszonen der
Impulsgeberscheiben zurückgeworfene Licht wieder über den
Lichtleiter 20 nach außen zu leiten. Sowohl der Impulsgeber
19 als auch der Lichtleiter 20 sind bereits Bestandteile der
jeweiligen Winkelschrittgeber 5, 6.
Bezugszeichenübersicht:
1 H-Regelkreis
2 V-Regelkreis
3 V-Regelkreis
4 H-Winkelschrittgeber
5 V-Winkelschrittgeber
6 V-Winkelschrittgeber
7 Multiplikator
8 Gerüst-Regelkreis
9 Speicher
10 Regelkreis
11 Speicher
12 Leistungsmesser
13 Einbaustück
14 Achse
15 Vertikalwalze
16 Hydraulikmotor
17 Planetengetriebe
18 Steuerdeckel
19 Impulsgeber
20 Lichtleiter
2 V-Regelkreis
3 V-Regelkreis
4 H-Winkelschrittgeber
5 V-Winkelschrittgeber
6 V-Winkelschrittgeber
7 Multiplikator
8 Gerüst-Regelkreis
9 Speicher
10 Regelkreis
11 Speicher
12 Leistungsmesser
13 Einbaustück
14 Achse
15 Vertikalwalze
16 Hydraulikmotor
17 Planetengetriebe
18 Steuerdeckel
19 Impulsgeber
20 Lichtleiter
Claims (14)
1. Verfahren zur Regelung von Universalgerüsten in einer
kontinuierlich betriebenen Profilstraße, wobei die Dreh
zahl der angetriebenene Horizontalwalzen jedes Universal
gerüstes einer Regelung unterworfen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehzahl der Vertikalwalzen (15) mindestens eines
Universalgerüstes regelbar (2, 3) ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die sich einstellende Drehzahl der während des Walz
vorgangs schleppangetriebenen Vertikalwalzen (15) minde
stens eines Universalgerüstes regelbar (2, 3) ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehzahl der Vertikalwalzen (15) mindestens eines
Universalgerüsts vor dem Anstich regelbar (2, 3) ist.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vertikalwalzen (15) eines Universalgerü
stes separat (2 und 3) regelbar sind.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Horizontalwalzen-regelung (1) und die Vertikal
walzen-Regelung (2, 3) jedes Universalgerüsts gegenseitig
zur Einstellung einer optimalen Fließscheide beeinflußbar
(8) sind.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Regelvorrichtrungen (1, 2, 3, 8) der Universalge
rüste gegenseitig zur Einregelung optimaler Zugverhält
nisse zwischen den Gerüsten der Straße beeinflußbar (10)
sind.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein, vorzugsweise mehrere oder alle Uni
versalgerüste einer Trägerstraße geregelt werden.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Vertikalwalzen (15) eines Uni
versalgerüsts ein Drehzahlaufnehmer (19) zugeordnet ist,
daß der Drehzahlaufnehmer (19) als Istwertgeber eines
Regelkreises (2 oder 3) fungiert und daß dem Regelkreis
(2 oder 3) der Drehzahl-Sollwert manuell bzw. aus einem
Speicher und/oder aus dem Regelkreis (8) einer anderen
Walze des gleichen Gerüstes vorgebbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Regelkreis (2 oder 3) während des Walzvorgangs
vorzugsweise auf die Anstellvorrichtungen für die Verti
kalwalzen (15) arbeitet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8,
bei der den Vertikalwalzen ein Drehantrieb zugeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Regelkreis (2 oder 3) auf die Antriebe (16) der
Vertikalwalzen (15) arbeitet.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehzahlaufnehmer (19) als mit einer Vertikalwal
ze (15) verbundener, insbesondere an einem Getriebe (17)
für die Vertikalwalzen (15) angeflanschter Tachogenerator
oder digitaler Winkelschrittgeber (19) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Regelkreis (2 oder 3) die Drehzahl der Horizon
talwalzen des Universalgerüsts als Faktor (7) der Soll
drehzahl aufschaltbar ist.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vertikalwalzen-Regelung (2, 3) und der Horizon
talwalzen-Regelung (1) jedes Universalgerüsts eine Ge
rüstdrehzahl-Regelung (8) übergeordnet ist, über die die
Drehzahlverhältnisse von Horizontalwalzen zu Vertikalwal
zen einregelbar sind.
14. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Gerüstdrehzahl-Regelkreisen (8) der Trägerstraße
eine Regelvorrichtung (10) zur Walzzugregelung überlagert
ist.
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