DE3821772A1 - Optischer verstaerker fuer die fehlersuche in einem optischen uebertragungssystem - Google Patents
Optischer verstaerker fuer die fehlersuche in einem optischen uebertragungssystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen optischen Verstärker
(repeater) für die Fehlersuche in einer optischen
Zweiweg-Leitungsverbindung, wie sie beispielsweise in
einem Fernübertragungssystem enthalten ist.
Verstärker werden heutzutage in optischen
Zweiweg-Leitungsverbindungen zur Fehlersuche verwendet,
und diese Verstärker verstärken optische Signale
elektrisch. Diese Verstärker enthalten daher einen
opto-elektrischen Wandler zur Umwandlung des optischen
Signals in ein elektrisches Signal, einen elektronischen
Verstärker, der das elektrische Signal verstärkt, und
einen elektro-optischen Wandler, der das elektrische
Signal in ein optisches Signal rückwandelt, beispielsweise
gemäss der US-PS 43 00 239. Die Fehlersuche erfolgt im
Einklang mit diesem Patent bei optischen Verbindungen
durch kontinuierliche Überwachung, wobei eine Endstelle
ein Prüfsignal aussendet, das einen Verstärker für die
Prüfung angibt. Das Prüfsignal wird in dem ausgewählten
Verstärker verstärkt und ein optischer Schalter wird
anschliessend in den EIN-Zustand gebracht, wobei ein
kleiner Teil des Prüfsignals anschliessend durch den
Schalter geführt und zu der Endstelle zurückgebracht
wird, die das Prüfsignal aussendet. In dieser Endstelle
wird das ausgesandte Prüfsignal mit dem zurückgeschickten
Prüfsignal verglichen, um festzustellen, ob in dem
ausgewählten Verstärker irgendein Fehler vorliegt. Alle
Verstärker der Verbindung werden auf diese Weise überprüft.
In einem ausgewählten Verstärker wird somit der Schalter
in den EIN-Zustand gebracht und nur ein kleiner Teil des
Prüfsignals wird über den Schalter geleitet. Das Prüfsignal
wird daher einmal mehr verstärkt, bevor es den ausgewählten
Verstärker verlässt. Bei einem Verstärker, der nicht
angegeben wurde, befindet sich der optische Schalter im
AUS-Zustand und das Prüfsignal durchläuft den Verstärker,
ohne über den Schalter zu treten.
In einer Vorrichtung gemäss der genannten US-PS wird
ein optisches Signal nach einer opto-elektrischen
Umwandlung mit Hilfe eines elektronischen Verstärkers
verstärkt, wobei das Signal nach der Verstärkung erneut
in ein optisches Signal umgewandelt wird. Die dabei
auftretende Schwierigkeit liegt darin, dass die
Übertragungsrate der Signale durch die Übertragungskapazität
der elektronischen Bauelemente begrenzt ist, und diese
Kapazität ist kleiner als die entsprechende Kapazität
der optischen Bauelemente, was in erster Linie auf dem
Unterschied in der Frequenzbandbreite beruht. Daher ist
es ein Vorteil, falls eine opto-elektrische Umwandlung
vermieden werden kann. Eine weitere Schwierigkeit mit
der bekannten Vorrichtung besteht darin, dass die
optischen Schalter nur einen kleinen Anteil der
Signalleistung zurückführt, womit ein grosser
Leistungsanteil verloren geht und das Prüfsignal wiederum
verstärkt werden muss, bevor es den Verstärker verlässt.
Die Vorrichtung, durch welche erfindungsgemäss die
vorausgehend aufgeführten Schwierigkeiten beseitigt, ist
in den Ansprüchen gekennzeichnet, und umfasst optische
Verstärker (repeater), einschliesslich optischer
Verstärker zur Verstärkung von optischen Signalen in
einem ersten Lichtleiterkabel, das die Signale in einer
Richtung überträgt, und einem zweiten Lichtleiterkabel,
das die Signale in der anderen Richtung überträgt, sowie
einem optischen Schalter zum Umschalten eines von einer
Endstelle ausgesandten Prüfsignals von dem einen zum
anderen Lichtleiterkabel in einem Fehlerermittlungsvorgang,
wobei das Prüfsignal anschliessend erneut zur Endstelle
rückübertragen wird. Während des Fehlerermittlungsvorganges
sendet die Endstelle ein Prüfsignal, das unter anderem
eine Verstärkeradresse enthält, auf einem ersten
Lichtleiterkabel zu einem durch die Adresse angegebenen
Verstärker. Im ausgewählten Verstärker (repeater) wird
das Testsignal im optischen Verstärker verstärkt, wonach
der optische Schalter den Hauptteil des Prüfsignals an
das zweite Lichtleiterkabel abgibt, das das Prüfsignal
zur aussendenden Endstelle zurückführt, wo dieses
zurückgeführte Signal auf Fehler untersucht wird. Die
gewöhnliche Signalübertragung hört auf, die
Fehlersuche an der Verbindung erfolgt.
Bei der Verwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung
ist die Übertragungsrate auf der Übertragungsleitung
vollständig unabhängig von der Schnelligkeit der
elektronischen Bauelemente, da keine opto-elektrische
Umwandlung auf dem Signalweg vorgenommen wird. Die
Lichtleiterfaserkapazität regelt somit die Übertragungsrate,
die beträchtlich erhöht werden kann. Der optische
Verstärker ist derart ausgeführt, dass praktisch das
gesamte Prüfsignal durch den Schalter tritt, was besagt,
dass ein Prüfsignal nicht erneut verstärkt werden muss,
nachdem es den Schalter verlassen hat, sondern unmittelbar
an das Kabel gegeben werden kann, das das Signal zur
aussendenden Endstelle zurückbringt. Daher wird praktisch
keine Leistung im Prüfsignal beim Umschalten verloren.
Ausserdem hat die erfindungsgemässe Vorrichtung weniger
Bauelemente als die bekannte Vorrichtung. Somit wird
eine grössere Zuverlässigkeit bezüglich der Fehlerlokalisierung
und der Signalübertragung erhalten.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein System zu
schaffen, das , unter anderem bei der Fehlersuche, in
optimaler Weise die Übertragungskapazität der optischen
Verbindungsleitung ausnützt, indem eine vollständig
optische Durchschaltung der Signale in den Lichtleiterkabeln
erfolgt. Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird nunmehr
anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme
auf die anliegende Zeichnung beschrieben, in welcher
Fig. 1 optische Verstärker in einer
Leitungsverbindung darstellt,
die in einem optischen
Fernübertragungssystem vorhanden
ist, und
Fig. 2 einen erfindungsgemässen,
optischen Verstärker angibt.
Das Ausführungsbeispiel stellt eine Leitungsverbindung
für einen Zweiweg-Fernverkehr unter Verwendung von
Lichtleiterfasern dar. Die Leitungsverbindung umfasst
optische Verstärker, die derart ausgeführt sind, dass
mögliche Fehler in der Verbindung mühelos lokalisiert
werden können.
Fig. 1 zeigt eine Leitungsverbindung (1). Optische
Verstärker (2) sind an ein erstes Lichtleiterkabel (3)
angeschlossen, das den Fernverkehr in einer ersten
Richtung führt, sowie an ein zweites Lichtleiterkabel (4),
das den Fernverkehr in einer zweiten Richtung führt.
Diese Kabel (3, 4) sind an eine erste und zweite
Endstelle (5, 6) angeschlossen. Die jeweilige Endstelle
ist mit einem Sender (7, 8) zur Aussendung optischer
Signale, und einem Empfänger (9, 10) zum Empfang
optischer Signale ausgestattet. Bei dieser Ausführungsform
sind die Verstärker derart ausgeführt, dass die
Fehlersuche, ausgehend von der ersten Endstelle (5)
erfolgt und der Sender (7) ein Prüfsignal auf das erste
Lichtleiterkabel (3) abgibt. Das Prüfsignal enthält
eine Adresse, die einen Verstärker für die Prüfung
angibt, ein Prüfmuster und ein Endbit. Der Sender (7)
in der ersten Endstelle umfasst ein
Fehlerlokalisierungsinstrument, eine
Schnittstellenschaltung und einen Halbleiterlaser,
beispielsweise aus Indiumgalliumarsenidphosphit (InGaAsP).
Zur Fehlerlokalisierung sendet dieses Instrument ein
Prüfsignal in Gestalt einer bitcodierten Folge aus. Die
Schnittstellenschaltung steuert den Laser derart, dass
das optische Signal, das vom Laser zum Lichtleiterkabel
(3) ausgegeben wird, mit der Signalfolge übereinstimmt,
die in die Schaltung eintritt. Der Empfänger (9) enthält
einen opto-elektrischen Wandler und das erwähnte
Fehlerlokalisierungsinstrument, in dem mögliche Bitfehler
in einem empfangenen Prüfsignal entdeckt werden können.
Die Aufgabe der Verstärker ist es, das Prüfsignal zu
verstärken, was in einem optischen Verstärker (11) in
der ersten Richtung erfolgt und, wenn das Prüfsignal
einen durch die Adresse angegebenen Verstärker erreicht,
das Prüfsignal zum zweiten Lichtleiterkabel (4)
umzuschalten, so dass das Prüfsignal zum Empfänger (9)
in der sendenden Endstelle zurückgebracht wird, d.h. das
Signal ist in einer Schleife geführt. Die Umschaltung
erfolgt in einem optischen Schalter (12). Die Verstärker
(repeater) sind ebenfalls mit einem Verstärker (13) zur
Verstärkung der Signale in der zweiten Richtung versehen,
so dass das Prüfsignal auch auf seinem Weg zurück zur
sendenden Endstelle verstärkt wird. In der sendenden
Endstelle (5) wird ein Referenzmuster, das dem Prüfmuster
in dem ausgesandten Prüfsignal entspricht, mit dem
Prüfmuster in dem empfangenen Signal verglichen. Mit
Hilfe des Resultats des Vergleiches erfolgt eine
Fehleranalyse, um einen möglichen Bitfehler zu erfassen.
Ein Verstärker wird zu einem Zeitpunkt der Reihe nach
überprüft, bis der Fehler gefunden ist. Der Vorgang wird
im Verstärker eingeleitet, der am nächsten zur sendenden
Endstelle liegt.
Ein Blockschaltbild eines erfindungsgemässen Verstärkers
(repeater) (2) ist in Fig. 2 dargestellt. Wie vorausgehend
erwähnt wurde, erfolgt die Fehlersuche, ausgehend von
der ersten Endstelle (5) (siehe Fig. 1) und ein Prüfsignal
wird im ersten Lichtleiterkabel (3) abgegeben. Das
Prüfsignal wird im ersten optischen Verstärker (11)
verstärkt, der einen Laserverstärker umfasst. Der
Laserverstärker kann ein sogenannter
"Wanderwellen-Laserverstärker" (TWLA) sein, der einer
Antireflexionsbehandlung unterzogen wurde. Das
Prüfsignal wird anschliessend einem Leistungsteiler (14)
zugeführt, in dem das Signal geteilt wird, so dass ein
erster Teil, beispielsweise 98% der Signalleistung,
zu einem ersten Ausgang (15) am Leistungsteiler geführt
wird, und ein zweiter Teil, beispielsweise 2% der
Signalleistung, wird einem zweiten Ausgang (16) am
Leistungsteiler zugeführt. Dieser Leistungsteiler (14)
kann beispielsweise einen Richtungskoppler mit zwei
nebeneinander liegenden Wellenleitern umfassen, die als
Wellenleiter aus Lithiumnobiat mit diffundiertem Titan
(Ti:LiNbO3) hergestellt sind.
Der erste Ausgang (15) am Leistungsteiler ist mit einem
ersten Eingang (17) am optischen Schalter (12)
verbunden, so dass der erste Teil des Prüfsignals zum
ersten Eingang (17) des Schalters geführt wird.
Der optische Schalter hat ferner einen zweiten Eingang
(18) für Signale in der zweiten Richtung, und zwei
Ausgänge (19, 20), wovon der erste (19) mit dem ersten
Lichtleiterkabel (3) verbunden ist, während der zweite
Ausgang (20) an das zweite Lichtleiterkabel (4)
angeschlossen ist. Der erste Eingang (17) des Schalters
ist mit seinem ersten Ausgang (19) über einen ersten
optischen Wellenleiter (21) verbunden, und der zweite
Eingang (18) ist mit dem zweiten Ausgang (20) über
einen zweiten optischen Wellenleiter (22) verbunden. Den
Wellenleitern sind Elektroden zugeordnet. Der Schalter
wird durch verschiedene Spannungen gesteuert, die an
die Elektroden gelegt werden, und bewirken, dass ein
Signal durch den Schalter direkt von einem Eingang auf
einen der Wellenleiter zu seinem Ausgang gelangt, falls
eine erste Spannung den Elektroden zugeführt wird, d.h.
kein Schalten erfolgt, und ein Signal wird von einem
Wellenleiter zum anderen umgeschaltet, falls eine zweite
Spannung den Elektroden zugeführt wird. In Fig. 2 befindet
sich der Schalter (12) in einer Neutralstellung, wenn
kein Schalten erfolgt, und in einer Schaltstellung, wenn
ein Signal von einem Wellenleiter zum anderen umgeschaltet
wird. Dieser Schalter kann aus Lithiumnobiat mit
infundiertem Titan als Wellenleiter (Ti:LiNbO3) hergestellt
sein.
Der zweite Ausgang (16) des Leistungsteilers (14) ist
an einen opto-elektrischen Wandler (23) angeschlossen,
in dem der zweite Teil des Prüfsignals aus einem
optischen Signal in ein elektrisches Signal umgewandelt
wird. Eine Mustererkennungsschaltung (24), die einen
Komparator enthält, ist an einen Ausgang eines Wandlers
(23) zur Erkennung der Adresse im Prüfsignal angeschlossen.
Eine Steuerschaltung (25) ist an einen Ausgang der
Schaltung (24) angeschlossen, um den optischen Schalter
so zu steuern, dass er von der Neutralstellung zur
Schaltstellung geht, falls die Adresse der Verstärkeradresse
entspricht, d.h. vom ersten Lichtleiterkabel (3) zum
zweiten Lichtleiterkabel (4) umschaltet.
Das Prüfsignal ist aus einer Anzahl Bits aufgebaut, und
wie vorausgehend erwähnt wurde, enthält das erste Bit
eine Adresse zur Auswahl eines Verstärkers für die
Prüfung. Die verbleibenden Bits umfassen ein Prüfmuster
und ein Endbit, welches angibt, ob der Schalter nach dem
Schalten von der Schaltstellung zurück in die Neutralstellung
zu schalten ist. Erfasst die Mustererkennungsschaltung
(24) im ausgewählten Verstärker die Verstärkeradresse,
so gibt sie einen Impuls an die Steuerschaltung (25)
ab, die anschliessend die Spannung an den Elektroden über
die Wellenleiter im optischen Schalter (12) ändert, so
dass der Schalter seine Schaltstellung einnimmt. Der
erste Teil des Prüfsignals wird anschliessend vom ersten
Eingang (17) des Schalters auf seinen zweiten Eingang
(20) umgeschaltet und damit zum zweiten Lichtleiterkabel
(4), das das Prüfsignal zur sendenden Endstelle zurückbringt.
Der Anschluss eines Prüfsignals auf solche Weise ist als
Schleifenanschluss bekannt. Das zurückgebrachte Prüfsignal
wird anschliessend hinsichtlich Fehler in der
aussendenden Endstelle analysiert. Erfasst die Schaltung
(24) das letzte Bit im Prüfsignal, so erhält die
Steuerschaltung (25) wiederum einen Impuls zur
Zurückschaltung des Schalters (12) in seine Neutralstellung.
Die Mustererkennungsschaltung (24) decodiert die
Adresse in jedem Prüfsignal, das von der aussendenden
Endstelle abgegeben wird. Erreicht das Prüfsignal
einen Verstärker, der vor dem durch die Adresse angegebenen
Verstärker liegt, so bleibt der Schalter in seiner
Neutralstellung und das Prüfsignal tritt geradewegs
durch den Schalter zum ersten Lichtleiterkabel (3) und
anschliessend zum nächsten Verstärker in der
Leitungsverbindung.
Prüfsignale aus einem ausgewählten Verstärker in der
zweiten Richtung werden im zweiten optischen Verstärker
(13) des Verstärkers (repeater) verstärkt und gelangen
anschliessend geradewegs durch den Schalter, vom zweiten
Eingang (18) zum zweiten Ausgang (20) und weiter auf
dem zweiten Lichtleiterkabel (4) zum Empfänger (9)
(siehe Fig. 1) in der aussendenden Endstelle (5).
Die vorausgehend beschriebenen optischen Verstärker sind
somit derart ausgeführt, dass eine zur Gänze optische
Durchgangsverbindung der Signale durch die
Lichtleiterkabel erzielt wird, wodurch die
Übertragungskapazität der Leitungsverbindung vollständig
ausgenutzt wird.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Fehlerlokalisierung in einer
optischen Zweiweg-Leitungsverbindung, die eine erste
und eine zweite Endstelle enthält, wovon jede einen
Sender und einen Empfänger zum jeweiligen Senden und
Empfang optischer Signale aufweist, ein erstes
Lichtleiterkabel zwischen dem Sender in der ersten
Endstelle und dem Empfänger in der zweiten Endstelle
zwecks Übertragung optischer Signale in einer ersten
Richtung, ein zweites Lichtleiterkabel zwischen dem
Sender in der zweiten Endstelle und dem Empfänger
in der ersten Endstelle zur Übertragung optischer
Signale in einer zweiten Richtung, und eine Anzahl
in Reihe geschalteter Verstärker, die mit den
Lichtleiterkabeln verbunden sind, wobei bei der
Fehlerlokalisierung jeder der Verstärker in der Kette
seinerseits in einer Schleife angeschlossen ist, so
dass ein von dem Sender in der sendenden Endstelle
ausgegebenes Prüfmuster zurück zum Empfänger in der
sendenden Endstelle geleitet wird, wonach ein
Vergleich zwischen einem Bezugssignal, das einem
vom Sender abgegebenen Prüfmuster entspricht, und
dem in seinem Empfänger aufgenommenen Prüfmuster
vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet,
dass zwecks Erzielung eines gänzlich optischen Durchgangsanschlusses der Signale durch die Lichtleiterkabel ohne opto-elektronische Umwandlung, so dass ein System erhalten wird, unter anderem zur Fehlerlokalisierung, das in optimaler Weise die Übertragungskapazität der optischen Leitungsverbindung ausnützt, die Vorrichtung mindestens einen optischen Verstärker (2) aufweist, einschliesslich eines ersten optischen Verstärkers (11), der mit dem ersten Lichtleiterkabel (3) zur Verstärkung optischer Signale in der ersten Richtung angeschlossen ist, eines zweiten optischen Verstärkers (13), der mit dem zweiten Lichtleiterkabel (4) zur Verstärkung optischer Signale in der zweiten Richtung angeschlossen ist, wobei der Sender bei der Fehlerlokalisierung über die Lichtleiterkabel ein Prüfsignal aussendet, das Adressenbits und ein Prüfmuster enthält,
dass ein Leistungsteiler (14) zur Unterteilung der ausgesandten Signale in einen ersten und einen zweiten Teil an den Ausgang des ersten optischen Verstärkers (11) angeschlossen ist, dass der Leistungsteiler einen ersten Ausgang (15) aufweist, dem der erste Teil eines ausgesandten Prüfsignals zugeführt wird,
und einen zweiten Ausgang (16), dem der zweite Teil des ausgesandten Prüfsignals zugeführt wird,
dass ein optischer Schalter (12) zur Umschaltung des Prüfsignals zwischen den Leiterkabeln einen ersten Eingang (17) hat, der mit dem ersten Ausgang (15) des Leistungsteilers verbunden ist, einen zweiten Eingang (18), der mit einem Ausgang des zweiten optischen Verstärkers (13) verbunden ist, einen ersten Ausgang (19), der mit dem ersten Lichtleiterkabel (3) verbunden ist, sowie einen zweiten Ausgang (20), der mit dem zweiten Lichtleiterkabel (4) verbunden ist,
dass ein opto-elektrischer Wandler (23) an den zweiten Eingang des Leistungsteilers (14) angeschlossen ist, um den zweiten Teil des Prüfsignals in ein elektrisches Signal umzuwandeln,
dass die Mustererkennungsschaltung (24) an einen Ausgang des Wandlers zur Erkennung der Adresse im Prüfsignal angeschlossen ist,
dass eine Steuerschaltung (25) zur Steuerung des optischen Schalters (12) an einen Ausgang an der Mustererkennungsschaltung (24) angeschlossen ist, und die Steuerschaltung den Schalter derart steuert, dass das Prüfsignal durch diesen einen der beiden Ausgänge der Schalter zugeführt wird, und
dass die Mustererkennungsschaltung (24) im ausgewählten Verstärker die Steuerschaltung bei Erfassung der Verstärkeradresse betätigt, und diese Steuerschaltung dann dem optischen Schalter ein Steuersignal zuführt, so dass der Schalter eine Schaltstellung einnimmt, in der der erste Teil des Prüfsignals vom ersten Eingang (17) des Schalters zu seinem zweiten Ausgang (20) gelegt wird, so dass das Prüfsignal zum Empfänger (9) mit der sendenden Endstelle zurückgeführt wird.
dass zwecks Erzielung eines gänzlich optischen Durchgangsanschlusses der Signale durch die Lichtleiterkabel ohne opto-elektronische Umwandlung, so dass ein System erhalten wird, unter anderem zur Fehlerlokalisierung, das in optimaler Weise die Übertragungskapazität der optischen Leitungsverbindung ausnützt, die Vorrichtung mindestens einen optischen Verstärker (2) aufweist, einschliesslich eines ersten optischen Verstärkers (11), der mit dem ersten Lichtleiterkabel (3) zur Verstärkung optischer Signale in der ersten Richtung angeschlossen ist, eines zweiten optischen Verstärkers (13), der mit dem zweiten Lichtleiterkabel (4) zur Verstärkung optischer Signale in der zweiten Richtung angeschlossen ist, wobei der Sender bei der Fehlerlokalisierung über die Lichtleiterkabel ein Prüfsignal aussendet, das Adressenbits und ein Prüfmuster enthält,
dass ein Leistungsteiler (14) zur Unterteilung der ausgesandten Signale in einen ersten und einen zweiten Teil an den Ausgang des ersten optischen Verstärkers (11) angeschlossen ist, dass der Leistungsteiler einen ersten Ausgang (15) aufweist, dem der erste Teil eines ausgesandten Prüfsignals zugeführt wird,
und einen zweiten Ausgang (16), dem der zweite Teil des ausgesandten Prüfsignals zugeführt wird,
dass ein optischer Schalter (12) zur Umschaltung des Prüfsignals zwischen den Leiterkabeln einen ersten Eingang (17) hat, der mit dem ersten Ausgang (15) des Leistungsteilers verbunden ist, einen zweiten Eingang (18), der mit einem Ausgang des zweiten optischen Verstärkers (13) verbunden ist, einen ersten Ausgang (19), der mit dem ersten Lichtleiterkabel (3) verbunden ist, sowie einen zweiten Ausgang (20), der mit dem zweiten Lichtleiterkabel (4) verbunden ist,
dass ein opto-elektrischer Wandler (23) an den zweiten Eingang des Leistungsteilers (14) angeschlossen ist, um den zweiten Teil des Prüfsignals in ein elektrisches Signal umzuwandeln,
dass die Mustererkennungsschaltung (24) an einen Ausgang des Wandlers zur Erkennung der Adresse im Prüfsignal angeschlossen ist,
dass eine Steuerschaltung (25) zur Steuerung des optischen Schalters (12) an einen Ausgang an der Mustererkennungsschaltung (24) angeschlossen ist, und die Steuerschaltung den Schalter derart steuert, dass das Prüfsignal durch diesen einen der beiden Ausgänge der Schalter zugeführt wird, und
dass die Mustererkennungsschaltung (24) im ausgewählten Verstärker die Steuerschaltung bei Erfassung der Verstärkeradresse betätigt, und diese Steuerschaltung dann dem optischen Schalter ein Steuersignal zuführt, so dass der Schalter eine Schaltstellung einnimmt, in der der erste Teil des Prüfsignals vom ersten Eingang (17) des Schalters zu seinem zweiten Ausgang (20) gelegt wird, so dass das Prüfsignal zum Empfänger (9) mit der sendenden Endstelle zurückgeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der optische
Schalter (12) bei der Einnahme der Schaltstellung
aus einer Neutralstellung ausgeht, in der ein optisches
Signal durch den Schalter von einem Eingang zu dem
geordneten Ausgang ohne Umschaltung hindurchtritt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass, wenn das
Prüfsignal in dem optischen Schalter (12) geschaltet
wurde, dieser Schalter derart gesteuert wird, dass
er von der Schaltstellung in die Neutralstellung
geht.
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